Zwei Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Dienstag, dem 18/08.
– Diebstahl auf Baustellen in Eupen: Am Montag, dem 17. August 2026, werden die Dienste dere Polizeizone Weser-Göhl gegen 07:44 Uhr zu zwei Baustellen in der Textilstraße in Eupen gerufen. Vor Ort wird festgestellt, dass eine größere Menge Kabel sowie weiteres Baumaterial aus Metall entwendet worden sind. Ein Großteil der gestohlenen Kabel befand sich zuvor noch auf den dazugehörigen Kabeltrommeln.
– Opferstöcke in zwei Eupener Kirchen aufgebrochen: Am Montag, dem 17. August 2026, wird der Polizeizone Weser-Göhl gegen 20:06 Uhr gemeldet, dass in der Nikolaus-Kirche sowie in der Klosterkirche in Eupen jeweils die Opferstöcke aufgebrochen worden sind. Der Inhalt der Opferstöcke wurde entwendet.
-Opferstöcke in zwei……..
Wie ich Kind war(fast siebzig Jahre her) da sagten die alten Leute:
Et sollen ihnen die Hände abfallen,die so wat machen.
Ich, gehe heute noch etwas weiter,nicht nur die Hände, sondern auch der Schw..z,falls es Männer waren.Bei Frauen,möchte ich mich lieber gar nicht äußern.
Der Respekt,ist auf der Strecke geblieben.In allen Bereichen 🤮🥶
Demnach wurden ja „Früher“ auch schon dieses Spendenkisten aufgebrochen. Hat sich also „Nix“ verändert !!??
Gott sieht „ALLES“ sagt „MAN“ !!
# Manfred Weinberg / MAN hat damit wahrscheinlich nichts zu tun.
Wenn Sie möchten, kann ich aber bei Scania nachfragen ;-)
Von der Unterstadt in die Oberstadt migriert. 🤔
3 Vater unser und 7 Ave Maria und dann eine je nach Nationalität die dort übliche Strafe anwenden
Vor langer Zeit wurde ein Opferstock in der St. Josephs Kirche in der Haas gleich mehrfach aufgebrochen. Gegenüber der Kirche hatte „Bohne Leo“ sein Photogeschäft. Der hat dann eine Kamera installiert, der Dieb ging in die Falle und konnte überführt werden. So fortschrittlich waren die Hääser schon in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts 😉👍!
HINWEIS – Auf Kirmes in Raeren Frauen belästigt und unsittlich berührt – Mit Terrassenstuhl Scheibe von Café in Eupen eingeschlagen https://ostbelgiendirekt.be/kirmes-in-raeren-frauen-441551
Wie wäre es auf Kartenzahlung umzustellen, dann gäbe es keine Opferstöcke mehr zum Plündern !
# ne Hondjung / Ob das dem Papst gefallen wird ?
Wenn das Irrenhaus in Brüssel auch noch Einblick auf diese Einnahmen hat, darf der Papst sicher mit einer Steuer Nachzahlung rechnen ;-)
ne Hondsjong, in Schweden spendet man schon obdachlosen Bettlern elektronisch.
Aus Neugierde: Haben die Bettler ein Terminal oder ein Handy?
Der Alte, ein Handy denke ich.
Auf der Straße leben aber einen Handy-Vertrag haben?
Der Alte, man könnte auch denken, dass es Zahlungen von Handy zu Handy gibt, ohne durch ein Netz zu gehen, wie unsere Proto-Karte früher. Aber diese Meldung habe ich nie selbst nachgeprüft.
Aber ohne Handy-Vertrag funktioniert das Gerät doch wohl überhaupt nicht, so ohne SIM-Karte ?
# Der Alte / Wenn die Kirche das WLAN zur Verfügung stellt, können Sie mit Ihrem alten Handy, selbst ohne SIM-Karte, fast alle Funktionen nutzen, wenn dieses Gerät früher auf ihren Namen angemeldet gewesen ist.
Schließlich können Sie auch mit Ihrem derzeitigen Smartphone im Flugmodus ✈️, surfen wenn Sie eine WLAN-Verbindung haben.
Es ist eigentlich dann auch so, als hätten sie die SIM-Karte entfernt.
Zuerst mit dem WLAN verbinden dann den Flugmodus einschalten Verabschiedet sich das WLAN dann trotzdem, können Sie das WLAN wieder einschalten, aber der Flugmodus bleibt erhalten.
Wenn Ihr Gerät anrufe nur über das Funknetz zulässt, verpassen Sie diese allerdings.
Aber surfen und vieles andere, ist dann trotzdem möglich.
Der Alte, nein. Es ist ein Kleinstcomputer mit dem man „alles“ machen kann. Um etwas zu machen, muss nur die enstsprechende „App“ drin d.h. heruntergeladen sein. Das kann man über WiFi, dazu ist keine SIM-Karte nötig. Es könnte auch sein, dass das Sozialamt ein spezielles Handy verteilt.
An …..Bingo – Carine wer wars denn für euch ? Richtig
@Ermitler: vielleicht Sie selbst?