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Auf Kirmes in Raeren Frauen belästigt und unsittlich berührt – Mit Terrassenstuhl Scheibe von Café in Eupen eingeschlagen

Ein Einsatzfahrzeug der Eupener Polizei (Illustrationsfoto).

Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, 19/08.

– Feststellung eines Mannes ohne gültige Aufenthaltspapiere: Am 18. August gegen 09.22 Uhr kontrollierten die Polizeidienste in Eupen, in der Nähe der Talsperre, einen Mann. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Person über keine gültigen Aufenthaltspapiere für Belgien verfügte. Der Mann wurde daraufhin festgenommen und den zuständigen Diensten des Ausländeramtes zugeführt.

– 17-jähriger Fahrer ohne Führerschein und Versicherung: Am 18. August, gegen 23.18 Uhr, kontrollierten die Polizeidienste einen Pkw, der auf der Aachener Straße in Hauset unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer erst 17 Jahre alt war und keinen gültigen Führerschein besaß. Zudem bestand für das Fahrzeug kein gültiger Versicherungsschutz. Der Pkw wurde daraufhin abgeschleppt.

– Zwei Festnahmen nach Vorfall auf der Kirmes in Raeren: Am 19. August 2026 wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl zu einem Vorfall auf der Kirmes in Raeren gerufen. Gemeldet worden war, dass eine männliche Person mehrere Frauen belästigt und diese unsittlich berührt haben soll.

Beim Eintreffen der Polizeibeamten war der Tatverdächtige bereits geflüchtet. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass eine zweite männliche Person ebenfalls an dem Vorfall beteiligt gewesen sein soll.

Der erste Tatverdächtige konnte kurze Zeit später ausfindig gemacht werden. Beim Erblicken der Polizeibeamten ergriff er zu Fuß die Flucht. Nach kurzer Verfolgung konnte er eingeholt und festgenommen werden.

Als die Polizisten den Tatverdächtigen zum Dienstfahrzeug bringen wollten, erschien die zweite tatverdächtige Person und versuchte, die Polizeibeamten anzugreifen. Mehrere Passanten konnten den Angriff verhindern, woraufhin die Person durch die Polizeibeamten ebenfalls festgenommen wurde. Die weiteren Ermittlungen werden durch die lokale Kriminalpolizei geführt.

– Festnahme nach Beschädigung an Café in Eupen: Am 19. August 2026 gegen 05.39 Uhr wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl zur Bergstraße in Eupen gerufen. Dort war die Fensterscheibe eines Cafés eingeschlagen worden. Auf den vorhandenen Kameraaufnahmen war zu erkennen, wie eine verdächtige Person mit einem Terrassenstuhl die Fensterscheibe einschlug und anschließend den Tatort verließ. Aufgrund einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung konnte der Verdächtige kurze Zeit später angetroffen und festgenommen werden.

39 Antworten auf “Auf Kirmes in Raeren Frauen belästigt und unsittlich berührt – Mit Terrassenstuhl Scheibe von Café in Eupen eingeschlagen”

    • Blaues Hufeisen

      Und leider wird in dem Punkt rein garnichts passieren. Das gibt nen kleinen Klaps auf die Pfötchen und dann werden die wieder frei gelassen.
      Beim Rausgehen gibts dann noch ne kleine Ermahnung, daß sie das bitte bitte bitte nicht nochmal tun sollen. FERTIG

    • Früher war nicht alles besser, besoffene Männer haben zu jeder Zeit versucht, junge Frauen zu begrapschen und unter die Röcke zu greifen, das ist kein „Privileg“ unserer Zeit und auch nicht der Migranten.
      Ich habe mich immer gut wehren können, nichts entschuldigt oben genanntes Verhalten, aber tut nicht so als ob es das nicht gegeben hätte, damals war es allerdings keinen Zeitungsartikel wert.

    • besserwisser

      Früher war alles besser und man konnte sich frei bewegen,.

      Was ist los in Kelmis, Paradis der Vermummten Gestalten die dort rumschwirren und die Oberhand nehmen????
      Frei bewegen tun sich nur Fremdlinge , die Kelmiser fühlen sich nicht meh so wohl unf frei wie früher

  1. … Mehrere Passanten konnten den Angriff verhindern,…
    ////
    Wenn der juristische Beistand („pro deo“?) des zweiten „mutmaßlich Verdächtigen“ ihm rät diese selbsternannten Hilfssheriffs wegen Körperverletzung anzuzeigen (und sich dabei natürlich von ihm vertreten lässt), dann bekommen die „Passanten“ womöglich mehr Ärger mit der Justiz als die „mutmaßlich Verdächtigen“. Besonders wenn letztere einer unter besonderem Schutz stehenden Minderheit angehören sollten….

  2. Blaues Hufeisen

    Diese Identitäten-Verschleierung kennen wir ja mittlerweile von den Medien. Diese „zwei Männer“ waren aufkeinen Fall Gebürtige. Woher ich das weiss? Wenns um unsere neuen >>Fachkräfte< sexuelle Übergriffe und Gewalt.
    Einmal nach Anbruch der Dunkelheit das Haus verlassen – dann sieht man was los ist.
    Aber da draußen gibt es ja noch unzählige Gutmenschen die uns vom Gegenteil überzeugen wollen.

  3. Der Patriot

    Ein belgischer Ausweis macht noch keinen Belgier !
    Die Akzeptanz und Respeckt vor unserer Kultur und REGELN mach einen Belger aus !
    Nur weil ich im Stall gebohren bin, bin ich nicht Jesus oder auch kein Pferd !

  4. Der Patriot

    „– 17-jähriger Fahrer ohne Führerschein und Versicherung:“

    Laut Selenskyj wurden allen die, die dass Land verlassen haben, von Amtswegen die Fahrerlaubnis entzogen und die Fahrzeuge von Amtswegen Abgemeldet !

    Warum unternimmt die Polizei da nichts ?

    Warum lässt die Polizei Personen aus höhergestellten Ämtern, jeden Verstoß, ( Handy am Ohr, kein Gurt, usw. ) durchgehen ?

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