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Ultraleichtflugzeug stürzt in den Bütgenbacher See – Insassen haben beide Glück im Unglück

Blick auf den See von Bütgenbach. Foto: Shutterstock

Ein Ultraleichtflugzeug ist am frühen Freitagabend kurz vor 19 Uhr in den Bütgenbacher See gestürzt. Glücklicherweise konnten sich die beiden Insassen aus dem Flugzeug retten, bevor es unterging.

Den beiden Insassen des Ultraleichtflugzeugs gehe es gut, ließen die Rettungsdienste am Samstagmorgen verlauten. Die 20-jährige Passagierin stand nach dem Unfall unter Schock, konnte das Krankenhaus jedoch bereits am Freitagabend verlassen. Der 71-jährige Pilot konnte im Laufe des Samstags nach Hause.

Für beide Insassen verlief der Unfall also glimpflich. Ihnen gelang es, sich aus dem geschlossenen Ultraleichtflugzeug zu befreien, bevor dieses im See versank. Die junge Frau konnte sich auf eine Boje retten. Der Pilot wurde seinerseits von einem Angler gerettet, der sich auf dem See befand. An diesem Wochenende fand dort offenbar ein 24-Stunden-Angelwettbewerb statt. Die beiden Verletzten wurden anschließend von den Rettungskräften versorgt.

Das Ultraleichtflugzeug war vom Flugplatz in Bullingen gestartet. Zeugen sahen, wie das Flugzeug aus westlicher Richtung kam und in relativ geringer Höhe über den Bütgenbacher See flog. Zwischen dem „Berger Strand“ und dem Sport- und Ferienzentrum in Worriken soll das Ultraleichtflugzeug eine Linkskurve eingeleitet haben, bevor es ins Wasser stürzte. Die Ursachen des Absturzes sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

Am Samstagmorgen planten die Rettungskräfte, das Wrack bei Sonnenaufgang zu bergen. Die Aktion konnte jedoch nicht durchgeführt werden, da das Flugzeug bereits gesunken war. Das Wrack soll nun im Laufe der kommenden Woche aus dem Bütgenbacher See geborgen werden. (cre)

13 Antworten auf “Ultraleichtflugzeug stürzt in den Bütgenbacher See – Insassen haben beide Glück im Unglück”

  1. Rainer Manz

    Das mußte eines Tages so kommen bei seinem Flugstil. Hoffentlich nimmt die DGTA ihm jetzt den Flugschein ab.
    Der Pilot (mir persönlich bekannt) ist in Büllingen seit Jahren für seine Waghalsige Manöver bekannt.

    • Herr Manz, wie verbittert muss man sein, so über einen ehemaligen Clubkollegen herzuziehen. Sie selbst waren vor ca. 30 Jahren 1. Vorsitzender vom Fliegerklub. Ich kann es mir nur so erklären, dass Ihr Abgang als Vorsitzender nicht wie gewünscht, abgelaufen sein muss, sonst würde man nicht solch einen Kommentar über den verletzten Piloten verbreiten.

  2. Jörg Kipper

    Wir sind sehr erleichtert 😌 das den beiden nichts ,, ohne Gottes Angler,?, passiert ist .
    Dafür ,sollten WIR sehr dankbar sein .

    Die Ostkantonen sind gesegnet
    ,,Oh my Lord ,, ….
    LG, Jörg Kipper
    Prophet

  3. demütiger Naturliebhaber

    Ja, bin gleicher Meinung wie Herr Kipper.
    Wir sollten dankbar und demütig sein dass der Herr seine schützende Hand über die beiden gehalten hat und dass nicht mehr passiert ist.

    Wir sollten auch den Herrn bitten, das von Hass gegen diesen und viele anderen Piloten erfüllte Herz von Herrn Rainer Manz zu heilen!
    Und möge der Herr, wenn Herr Manz einst vor sein Antlitz tritt, ihm vergeben was er vielen Piloten gewünscht hat, an Schaden zugefügt hat und versucht hat an Schaden zuzufügen!

    Denn was wäre diese Welt eine viel schönere und lebenswertere Welt ohne Missgunst und Neid!

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