Gesellschaft

Tödlicher Polizeieinsatz am Scheiblerplatz – Föderale Kriminalpolizei Eupen bittet Zeugen um Mithilfe

Der Scheiblerplatz am Montag. Man sollte nicht meinen, dass es hier am Vorabend einen Großeinsatz der Polizei gab, bei dem ein 42-Jähriger ums Leben kam. Foto: OD

AKTUALISIERT – Am 31/08/2026 ist es in Eupen gegen 18.30 Uhr zu einem Polizeieinsatz gekommen bei dem eine Person zu Tode kam. Anlass des Polizeieinsatzes war ein Streit zwischen einer Gruppe russisch-ukrainisch stämmiger Personen und einer Gruppe türkischstämmiger Personen, wie die Eupener Staatsanwaltschaft am Montag in einer Pressemitteilung bekanntgab.

Den Angaben zufolge hatte der Streit unter den Kindern begonnen, woraufhin sich die Erwachsenen eingemischt haben und der Streit letztendlich derartig eskalierte, dass die Polizei gerufen werden musste.

Im Rahmen des Streits, bei dem insgesamt um die 50 Personen involviert waren, ist eine männliche Person der türkischstämmigen Gruppe plötzlich mit einem Messer auf die russischstämmige Gruppen zugelaufen, so die Staatsanwaltschaft, wobei ein Mitglied dieser Gruppe verletzt wurde.

Spurensicherung am Tatort Scheiblerplatz in Eupen am Sonntagabend. Foto: OD

„Von Seiten der Polizeibeamten wurden zwei Schüsse auf den Angreifer abgegeben, der daraufhin zu Boden sank und verstarb. Die Föderale Kriminalpolizei Eupen wurde mit den Ermittlungen bezüglich des Messerangriffs befasst, während die Ermittler des ‚Comité P‘ mit den bezüglich des Schusswaffengebrauchs durch den Polizeibeamten beauftragt wurden“, heißt es in der Pressemitteilung.

Im Rahmen dieses Vorfalls bittet die Föderale Kriminalpolizei Eupen um Mithilfe: Personen, die Zeugen des Vorfalls geworden sind und sich bisher noch nicht bei der Polizei als Zeuge gemeldet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 087/450400 bei der Polizei zu melden oder im Kommissariat ihres Wohnsitzes vorstellig zu werden. Falls Aufnahmen vor oder während der Tat mit dem Handy gemacht wurden, so können diese per Whatsapp an die Nummer 0473811649 der Föderalen Kriminalpolizei Eupen weitergeleitet werden. (cre)

Einsatzfahrzeuge vor dem Scheiblerplatz in der Eupener Unterstadt. Foto: OD

463 Antworten auf “Tödlicher Polizeieinsatz am Scheiblerplatz – Föderale Kriminalpolizei Eupen bittet Zeugen um Mithilfe”

      • Nope… Gerade bei russischen und ukrainischen Menschen beläuft sich der Aufenthaltsgrund in sicheren Ländern sowie der Frustrationsgrund dieser Leute, auf Gründen von Kriegszuständen, die von Kriegstreibern verursacht werden… Wenn es keinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gäbe…. dann wären viele russische, wie ukrainische Menschen nicht auf Flucht und auf unsere Hilfe angewiesen… Also: Eher Folge von Kriegstreibern wie Putin…

          • Mit Ukrainern, Russen und überhaupt Osteuropäern hatte ich nie Probleme. Sie integrieren sich, lernen schnell die deutsche Sprache hier, sind gebildet und arbeiten. Das auch kriminelle Subjekte aus dem Osten kommen, kommt vor (z.B. Ex Jugoslawien, Tschetschenien) aber das ist eine kleine Minderheit.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Alibaba/ Nein glaube nicht das es immer die üblichen Verdächtigen sind.
      Selbst in Brüssel, werden wohl unterschiedliche Ziele durch Gewalt verfolgt.
      Auch wenn ein großer Teil davon dem Drogenmilieu geschuldet ist.
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      https://www.vrt.be/vrtnws/de/2026/08/28/150-schiessereien-und-22-explosionen-in-bruessel-innerhalb-eines/
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      Außerdem erinnern wir uns doch auch bestimmt noch an eine außergewöhnliche Bande,
      die in der Unterstadt glaubte, sicher zur Miete wohnen zu können.
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      https://www1.wdr.de/nrw/aachen-eifel/staedteregion-aachen/prozessbeginn-bruessel-schiesserei-eupen-100.html
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      Familiendramen mit Gewalt und Morde, bei Normalbürgern ohne Vorstrafen sind doch auch nicht mehr zu zählen, bei den original Europäern. Wie kann das sein ?
      Ach ja, Die gewollte Spaltung der Gesellschaft, trägt langsam aber sicher ihre Früchte.
      Unbezahlbare Rechnungen aufgrund von schlechter Europapolitik, so wie die normalitätserklärung der gleichen, für Kriege die nicht enden dürfen, tragen hauptsächlich dazu bei.
      Gewalt soll zum normalen Standard gehören.
      Aber nur solange man selbst, nicht in Gewaltkonflikte einbezogen wird.

      • Unterstädter

        denke Unsereiner würde sich auf dem Streit der Kinder raushalten, sollen es unter sich regeln,so haben wir es früher gemacht.
        und wir kommen auch nicht mit der ganzen Sippschaft zum Prügeln.

        • Der Alte

          Im Übrigen hat sich häufig gezeigt, dass wenn sich Eltern einmischen diese auch dann noch Groll hegen wenn die lieben Kleinen schon längst wieder gemeinsam spielen. War jedenfalls früher so, als es noch keine kulturellen Unterschiede zwischen den Familien gab.

  1. Pierre II

    Es ist traurig, aber leider wird dies vermutlich nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Konflikte und Spannungen nehmen spürbar zu. Auch wenn es sich nur um eine Minderheit handelt, führt deren Verhalten dazu, dass schnell ganze Gruppen über einen Kamm geschoren werden.

    Umso wichtiger wäre es, konsequent gegen diejenigen vorzugehen, die Gesetze und Regeln in egal welche Bereiche missachten. Solange Verstöße ohne spürbare Konsequenzen bleiben, werden manche, nennen wir sie mal „Klaus und Fritz“ immer dreister. Die große Mehrheit der gesetzestreuen Bürger darf nicht unter dem Verhalten einiger weniger leiden. Es wird Zeit mehr Polizei präzens in unsere Stadt zu haben !!!
    Es wird Zeit diese Klientel unsere Regeln richtig verständlich zu machen. Entweder anpassen oder ✈️

  2. Johann Klos

    Tja – vorbei die Zeit wo Einheimische sich ab und zu auf den Parkplätzen trafen um einfach mal gesellig miteinander zu feiern um zu zeigen das sie Untetstädter sind.
    Danke an die Politiker das es praktisch hier keine Unterstädter mehr gibt. Der Eupenet in den Stadtkernen stiirb aus und anstelle dessen kommen alle die, welche man In ihrem Heimatsländern mit Posauen rausge …. hat.
    Das nennen manche M- Kulti – man könnte auch sagen zurück ins Mittelalter.

  3. Der Alte

    Zur Erinnerung, gab es nicht letzte Woche eine verletzte Frau mit stark blutendem Bauch im Bellmerin?
    Das ist alles keine gute Werbung für das Immobilienprojekt in der ehemaligen Autowerkstatt.

  4. JoKrings

    Freunde waren da. Sie berichteten: Ukrainer feiern einen Geburtstag. Kinder spielen Fussball. Es kommt zwischen einem ukrainischen Kind und einem kurdischen Kind zu einem Streit. Dieser eskaliert und die Väter möllen sich. Der Kurde geht weg, ein Messer holen. Zwischenzeitlich hat man die Polizei angerufen. Diese trifft ein gerade als der Kurde mit dem Messer auf den Ukrainer losgeht. Polizei versucht es mit Pfefferspray aber das klappt nicht. Dann fallen Schüsse. 30 Minuten lang wird versucht den Kurden, der bereits in einer Messerstecherei im Wesersnack vor ein paar Jahren involviert war, zu reanimieren.
    Das berichtet ein Zeuge, also aus erster Hand.

  5. Die Unterstädterin

    Die Unterstadt, schwer von der Flut getroffen und zerstört, wurde liebevoll von den Anwohnern
    und der Stadt Eupen über Jahre wieder hergerichtet.
    Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut.
    Tolle Parks, die zum Verweilen einladen sind ein echter Mehrwert für die Anwohner.
    Hotel Bosten mit neuem Investor öffnete wieder seine Pforten.
    Zahlreiche Bauprojekte sind in der Unterstadt geplant.
    Eupen wird schöner?
    Das ist der Dank für Belgiens Gastfreundschaft. Danke auch !!!

    • Es ist genau diese Naivität, von diesen Leuten „Dankbarkeit“ zu erwarten, die uns dahin gebracht hat wo wir heute sind. „Tolle Parks“, sehen Sie sich doch die Stadtviertel an wo diese Kulturen sich niedergelassen haben, da erübrigt sich jede weitere Frage….

  6. Blaues Hufeisen

    Stimmt, ist noch garnicht so lange her wo wir hier eine Diskussion über die Unterstadt geführt haben.
    Einige waren ja der Meinung Eupen sei immer noch ein schönes Fleckchen und ich wäre halt sehr verbittert in meinen kritischen Ansichten.
    So trifft man sich also wieder: Aber Kopf hoch, es geht ja immernoch schlimmer. Nur ein weiterer der unzähligen „Einzelfälle“.
    >> DEIN EUPEN WIRD SCHÖNER <<

  7. Kontrast

    Ist doch was Wahres dran an dem Spruch (leicht abgeändert vom Original) “ Die Geister, welche die Politik gerufen hat“, sind definitiv in Eupen angekommen (nicht nur dort)! Alles toll integrierte „Fachkräfte“. Ich glaube mich zu erinnern, dass man früher nur Solingen eine „Messerstadt“ nannte; heute ist fast jede Stadt in D und auch in Belgien, wenn auch weniger ausgeprägt als bei unseren östlichen Nachbarn, eine „Messerstadt“. Und keiner von diesen „Fachkräften“ arbeitet bei dem fraglichen Unternehmen in Solingen.
    Übrigens gab es lt Kriminalstatistik 2025 über 29.000 (!) Messerangriffe in der Bunten Republik. Für das laufende Jahr 2026 liegen noch keine statistischen Angaben vor, ich vermute die entsprechende Zahl wird noch „indexiert“ werden am Ende des Jahres.

    • Dazu sei gesagt: 57,1% dieser Messeangriffe wurde von Deutschen begangen. 42,9 durch nichtdeutsche. (Wohlbemerkt sind Belgier z.B. ebenfalls nichtdeutsche ;-) )

      Und was als Messerangriff eingestuft wird sollte man ebenfalls mitteilen:
      „Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erfasst seit 2020 erstmals separat Fälle, in denen ein Messer als Tatmittel zum Einsatz kam — ob konkret eingesetzt, gezeigt oder angedroht. Erfasst werden vor allem Bedrohung, gefährliche/schwere Körperverletzung, Raub und Toetungsdelikte.“.

      Denn bald die hälfte dieser „Messerangriffe“, nämlich 13748 sind „Bedrohung mit Messer“. 4400 sind „Raub mit Messer“ (ein minus von 7% im vergleich zu 2024).

      Schwere Körperverletzung 9200 (ein minus von 7% im vergleich zu 2024).

      Ja, es gibt eine Problematik mit Messern, aber nein es sind nicht so wie Sie versuchen es darzustellen einzig die „Ausländer“. 57% der Angriffe von Deutschen.

      • Seitdem die Staatsbürgerschaft recht einfach zu bekommen ist sollte man mit der Bezeichnung „Deutscher“ vorsichtig sein. Aber relatativieren Sie ruhig weiter. Europaweit haben immer mehr Leute die Nase gestrichen voll.

          • Besorgter Hiesiger

            Recht einfach bedeutet: du wirst in Deutschland geboren, und bekommst die Staatsbürgerschaft, auch wenn du weder die Sprache sprichst, noch die Kultur kennst oder gar respektierst und eventuell von radikalen Eltern erzogen wirst, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Deswegen ist diese Statistik auf die Sie sich berufen zwar „Faktisch“ korrekt, aber wenn man dann von Ethnie spricht, weil es nun mal einen Unterschied macht, dann sieht diese Statistik ganz anders aus. Aber um das dann nicht als Argument zuzulassen, wird dann eine Nazi-Keule geschwungen :) Ist auch in Ordnung, sie können sich weiter für Menschen einsetzen, die das gerne annehmen, aber in keinem Punkt ihrer eigentlichen Ideologie, Ihrer Meinung sind. Fragen Sie diese Menschen, wie sie zu Themen wie Homoehen stehen, oder zu Schweinefleisch-Wurstfabriken in Syrien usw. Toleranz nur für die eigenen Vorteile einzufordern, ist intolerant.

            • JoKrings

              Vor wenigen Monate erzählte mir, dass seine Lebensgefährtin, eine Marokkanerin, iviel Zeit bei ihrem Bruder in einer Aachener Klinik verbringen müsse. Wieso? Weil der Bruder, der natürlich nie offiziell gearbeitet hat, bereits seit 30 Jahren in AC lebt. Spricht kein Wotd Deutsch. Diese selbst Ghettoisieren ist kein Einzellfall, bei weitem nicht. Aber der deutsche Michel, der europäische Trottel (wir alle) sind schuld daran, dass sie sich nicht integrieren…

            • 1. habe ich hier nie jemanden als Nazi beschimpft oder „die Keule geschwungen“.
              2. Woher willst du wissen, wie diese Person erzogen wurde, welche Sprache sie spricht oder was sie respektiert? Viel Spekulation.
              3. du schlüsselst nach Ethnie auf und stellst die steile These einfach in den Raum, dass die Statistik dann anders aussehen würde. Ohne Beleg, einfach nur Gefühl. Hast du denn richtige Zahlen dazu oder sind das genau die selben Behauptungen wie von Dax, JoKrings etc?
              4. Wieso bringst du eigentlich Homo-Ehe und Schweinefleisch-Wurstfabriken ins Spiel? Weil du voreingenommen reinkommst und davon ausgehst, dass ich ein veganer LGTBQ+ Ally sei weil ich nicht einfach den Rassismus den viele hier offen zur schau stellen unkommentiert lassen möchte? Oder wieso genau?

            • 5. was im übrigen auch nicht pauschal zutrifft: man erhält die deutsche Staatsbürgerschaft nicht einfach so wenn man in Deutschland geboren wird. Dafür muss sich mindestens ein Elternteil seit mindestens 5 Jahren rechtmäßig und dauerhaft Deutschland aufhalten.

              • Besorgter Hiesiger

                Also ich habe selber 5 Jahre im Standesamt gearbeitet und Staatsbürgerschafts-Anträge bearbeitet. Ebenfalls habe ich dadurch Statistiken gesehen und ausgewertet, und anhand von Fakten gesehen, wie die Lage ist. Das zum einen. Zum anderen Antworte ich gerne auf deine 5 Punkte :)
                1.: du musst dich nicht persönlich angesprochen fühlen, wenn ich den generischen Maskulin verwende – du bist nicht direkt mit „man“ gemeint. Es ist eine Allgemeine Feststellung.
                2.: Ebenfalls habe ich einige Jahre in Eupener Schulen gearbeitet, und vor allem die Erfahrung gemacht, dass die eigene Kultur über der Kultur der Belgier steht. Bereits 8 jährige sagen Wortwörtlich zu weiblichen Lehrkräften: du hast mir als Frau nichts zu sagen. Ich wage es, ohne eine von dir geforderte Statistik zu behaupten: das kommt von zu Hause aus ;)
                3.: Nein, keine These in den Raum, es gibt genügend Statistiken – wie gesagt: ich habe 5 Jahre im Standesamt gearbeitet. :) Belege mir doch deine Antithese, wenn du die Wahrheit nicht anerkennen möchtest. Das bedeutet übrigens nicht, dass ich mit diesem Fakt ein Problem habe, dass ich das hier äußere.
                4.: Weil das nun mal Themen sind, die zu der „Woke-Bubble“ dazugehören und es auch nicht von der Hand zu weisen, ist, dass diese gesamte Linke Bewegung sich stark macht für unsere „Fachkräfte“ aus dem Ausland. Und das, obwohl diese überhaupt nicht mit dem ganzen einverstanden sind, was die Links-Grüne Fraktion verteidigt und vertritt. Es ist widersprüchlich.
                5.: ich korrigiere mal: in Belgien bekommt man die Staatsbürgerschaft recht einfach :) da ist es nicht mal nötig, vernünftig Deutsch, Französisch oder Niederländisch zu sprechen. Auch wenn dies scheinbar eine Voraussetzung ist. Sämtliche „Restaurants“ oder Frisörläden geben an, dass gewisse Personen eine gewisse Anzahl Stunden bei ihnen gearbeitet hätte, um den Prozess künstlich zu beschleunigen, damit danach dann die Familie aus dem Ausland geholt werden kann, die sich ebenfalls nicht integriert und Sozialgelder abgreift, Kinder in die Welt setzt, für die sie nicht aus eigener Kraft finanziell sorgen können/wollen(?), unser Schulsystem nutzen, darauf bestehen unsere Kultur dort raus zu verbannen, aber auch darauf bestehen ihre Kultur ausleben zu dürfen. Kinder, die keinen muslimischen Glauben haben, werden systematisch ausgegrenzt, gemobbt, geschlagen (mit eigenen Augen in Funktionen als Lehrer, Erzieher, usw. gesehen!).

                Also erzählen sie mir nichts. Ich bin weder rassistisch, noch erfinde ich Dinge. Ich sehe diese Bewegung, die mir nicht gefällt und die ich mir auch nicht gefallen lasse. Jeder Mensch ist willkommen, nur sollte man auch jeden Belgier, Deutschen, Polen, Serben, Franzosen,.. usw. respektieren, und das Privileg, hier in Sicherheit und Frieden zu leben, nicht mit Füßen treten und sich hier benehmen, wie im Zoo. Ansonsten kann man einfach gehen. Ich lass in meinem Haus auch keine Gäste verweilen, die meine Deko umstellen möchten, mir ihren Glauben aufzwängen oder sich über meinen lustig machen und mich respektlos behandeln, obwohl sie von meinem Essen essen, meine Möbel nutzen, bei mir trinken usw. Das habe ich erarbeitet oder meine Vorfahren. Nem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul.

                • Hier bezog es sich ja auf die deutsche Kriminalstatistik, warst du also im Standesamt in Deutschland oder in Belgien? Ich vermute in Belgien, wenn du ja „besorgter Hiesiger“ bist und auch als Lehrer in Eupen gearbeitet hast.

                  Wie sehen denn die Kirminalstatistiken bzgl. Messer in Belgien aus?

                  1. „man“ ist kein generisches Maskulin. Und da du mir geantwortet hast beziehe ich Aussagen natürlich auf mich.

                  2. Ja, die gibt es, die so reden. Und natürlich ist das ein Problem. Wenn du allgemein meine Kommentare siehst merkst du vielleicht, dass ich mich vor allem gegen die ständige Pauschalisierung und leere Behauptungen wehre. Also, sind es pauschal alle ausländischen Kinder, die so mit weiblichen Lehrkräften reden? Stell dir vor, es gibt genau so hiesige Kinder, die exakt so reden. Quelle: Trust me bro, ich arbeite ebenfalls im Schulwesen.

                  3. Du sagst es gibt genug Statistiken, dann soll ich auf deine expertise vertrauen, da du im Standesamt gearbeitet hast. Wieso zeigst du nicht einfach die Statistiken? Ich bin nicht in der Bringschuld für eine „Antithese“ wenn du einfach eine Behauptung in den Raum wirfst. Die Beweislast für deine These liegt erstmal bei dir.

                  4. Wiedermal Pauschalisierung wie sie im Buche steht. Nur weil man gegen den Rassismus, die Ressentiments und teils dreiste Lügen die hier verbreitet werden was sagt ist man direkt „in der Woke-Bubble“ der Linken Bewegung…? Schonmal was von Grautönen gehört, nicht nur 0 oder 1? Oder davon, dass man „in der Mitte steht“ und nicht immer nur „rechts oder links“?

                  5. Da trifft praktisch alles aus Punkt 2 zu. Es gibt die Leute, die unser System ausnutzen und das ist natürlich ein Problem. Aber du pauschalisierst hier wieder, scherst alle über einen kamm und bringst eine Behauptung nach der anderen.

                  • Besorgter Hiesiger

                    Ich habe keinerlei Zugang mehr aufs Nationalregister, und auch nicht mehr aufs Auslandsregister, sonst hätte ich sie dir gerne zur Verfügung gestellt. Du behauptest doch genauso, dass es nicht so wäre. Ich habe eingangs auf deine falsche Behauptungen reagiert. Und Reiter und Ross benennen ist auch nicht gleichzusetzen mit Pauschalisierung. Es muss doch erlaubt sein, Probleme der heutigen Gesellschaft klar zu benennen, ohne direkt der Lüge bezichtigt zu werden von jemandem, der offensichtlich in einer anderen Realität lebt, als der Rest dieser Bevölkerung. Also im KAE arbeitest du mit Sicherheit nicht, sonst würdest du sehen wie es dort zugeht. Es ist eine reinste Katastrophe, Lehrkräfte sind dort ins Burnout gekommen, aufgrund von Kindern und Eltern mit Migrationshintergrung, die sich absolut respektlos benehmen gegenüber Mitschülerinnen, Mitschülern, Lehrpersonen und am Ende dann auch noch private Drohungen aussprechen und schreiben und der Lehrperson auflauerten. Am Ende wurde ihr noch Rassismus vorgeworfen, weil es natürlich einfach ist für eine MEHRHEIT, eine MINDERHEIT dessen zu bezichtigen. Es gibt zahlreiche Beispiele. Zeig mir mal eine Statistik, die besagt und belegt, dass es nicht mehr Menschen mit Migrationshintergrund sind, die an Messerangriffen beteiligt sind. Und ein belgischer Pass bedeutet nicht zwangsläufig, dass man integriert ist und nicht doch beispielsweise die Scharia dem Gesetz vorzieht. Auch dass die betroffenen von dem Mann, der zum Glück gestoppt wurde im Scheiblerpark, sich anmaßen die Gegenpartei mit dem Tod zu bedrohen (nein, ich habe keine schriftlichen, anerkannten Beweise die ich mit dir teilen kann, bevor du wieder meinst mit deinen Floskeln meine Argumente nichtig machen zu können) und meinen, sie hätten ein Recht auf Selbstjustiz, bestätigt mich nur darin, dass es nicht bereichernd ist, wenn man jeden Menschen hierher kommen lässt und er, ohne je etwas geleistet zu haben in diesem Land, finanziell von u.A. auch meinem Geld profitiert und mich weder respektiert, noch akzeptiert. Während meine Oma, die 4 Kinder großgezogen hat, Faktisch weniger Sozialleistungen im gleichen Land beziehen kann. Was ist daran so schwer zu verstehen, dass man einfach erwartet, dass jeder der kommt, seinen Lebensunterhalt selbst erwirtschaftet, die Sprache lernt, die Kultur ohne Kommentare oder Hetze akzeptiert und sich anpasst?

                    • Du bist auf gar keinen meiner Punkte eingegangen und hast stattdessen weiter pauschalisiert und es „Ross und Reiter benennen“ genannt.

                      Du lieferst keinen einzigen Beweis, keine einzige belastbare Studie, keine einzige belastbare Statistik, nichts. Nur anekdotische Evidenz und Erzählungen „da war es so und so“.

                    • Dass du ständig von Einzeltaten (die einzeln betrachtet allesamt zu verurteilen sind – insofern sie denn dann auch stimmen) auf ganze Gruppen schliesst das nennt sich Pauschalisierung.

                      Drehen wir den Spieß doch mal um:
                      Wendest du das selbe Maß für alle Straftaten die hiesige, „ECHTE“ Belgier begehen an?

                      z.B. die zahlreichen (Ost)belgier die vergewaltigen, KiPo besitzen und verteilen, Kinder unsittlich berühren oder misshandeln, Häusliche Gewalt betreiben?

                      Die, die „dem Staat auf der Tasche liegen“?

                      Die, die durch Schwarzarbeit den Staat (und somit dann auch dich) um Milliarden € Steuereinnahmen jährlich betrügen?

                      Mach mal die Zeitung auf und schau dir die zahlreichen Berichte über genau diese Fälle an. Eifeler, Eupener, Raerener … und keine Migranten.

                      Ja, machst du das auch?

                • Der Vergleich mit dem „Gast im eigenen Haus“ hinkt: Ein Staat ist kein Privateigentum, das jemand allein erarbeitet hat. Infrastruktur, Wohlstand und Sicherheit eines Landes entstehen durch das Zusammenwirken vieler Geneartionen, durch Steuerzahler unterschiedlichster Herkunft, durch Handel und Austausch über Grenzen hinweg – nicht durch eine einzelne Famile oder Volksgruppe, die „ihr Haus“ verteidigt.

                  Zur Sache selbst: Dass Regeln, Gesetze und ein Mindestmaß an gegenseitigem Respekt für alle gelten (Zugewanderte wie Einheimische) ist unstrittig. Niemand fordert ernsthaft, dass jemand seinen Glauben aufzwingen oder sich respektlos verhalten dürfe. Das Problem an der Argumentation ist wiedermal die Pauschalisierung: Aus dem Fehlverhalten Einzelner wird eine pauschale Erwartungshaltung an „die Ausländer“ als Gruppe konstruiert, während vergleichbares Fehlverhalten von Einheimischen selten zu der Forderung führt, dass diese z.B. „gehen“ sollen. (kleines Beispiel dazu: in Deutschland hat im Januar ein Afd-Anhänger einen Muslimen erstochen, siehe: https://www.az-online.de/uelzen/stadt-uelzen/27-jaehriger-sticht-algerier-nieder-zehn-jahre-haft-wegen-totschlags-94457928.html)

                  Sicherheit und Frieden sind zudem kein Privileg, das man „genießt“, sondern ein Grundrecht, das Menschen unabhängig von Herkunft zusteht – gerade Geflüchtete suchen es oft, weil sie es woanders verloren haben.

                  • Besorgter Hiesiger

                    Ich pauschalisiere nicht, nur gibt es mir ein paar „Einzelfälle“ zu viel. Oder habe ich irgendwo erwähnt, dass ich gerne alle Menschen mit Migrationshintergrund loswerden möchte..? Ich wäre nur dafür, dass JEDER sich zu integrieren hat und die Grundrechte wie „Frieden“ usw. achtet und seinen Teil dazu beiträgt. Jetzt verallgemeinerst du etwas. Und ich denke schon, dass man als Belgier ein Recht darauf haben kann, zumindest sagen zu dürfen: ich möchte, dass wir hier unseren Kulturkreis erhalten dürfen, ohne Angst zu haben. Mich kotzt es an, dass Weihnachtsmärkte zur Zielscheibe von Attentaten geworden sind – oder ist das auch wieder eine Behauptung, die nicht wahr ist? Mich stört es auch, dass Christliche Symbole aus Schulen verbannt wurden und gleichzeitig das Verbieten von Kopfbedeckung mit muslimischem Hintergrund dazu berechtigt, eine Lehrperson als Nazi zu beschimpfen. Ich weiß, das ist für dich wieder zu Pauschalisierend. Ich finde es zu einfach, alles einfach hinzunehmen und Verständnis aufzuweisen. Also die Generation vor 20-30 Jahren war noch ganz anders drauf, so zumindest mein subjektives Empfinden. Mich kotzt es an und ich werde mich weder einschränken lassen, noch dulden dass meine Kinder dies erleben müssen und klare Grenzen setzen, wo schon lange weggeschaut wird. Und das heißt nicht, dass ich Gewalt als Mittel wähle oder jeden Menschen mit Migrationshintergrund vorverurteile. Ein Arschloch ist ein Arschloch, unabhängig von seiner Herkunft. Hiesige Arschlöcher sollen ebenfalls Ihre Strafe bekommen, und könnten dann auch ggf. einen Platz im Gefängnis bekommen, wenn’s Plätze gibt.

                    • Die Ancshläge auf Weihnachtsmärkte sind real, das bestreite ich nicht. Und wenn Kopftuch-Kritik reflexartig als „Nazi“-Vorwurf abgestempelt wird, ist das genauso eine faule Pauschalisierung wie die, die du vermeiden willst. So weit sind wir uns einig!

                      Aber dann widerspricsht du dir selbst. Du schreibst „ich pauschalisiere nicht“ und im nächsten Satz „wo schon lange weggeschaut wird“ – wegschauen von wem, bei wem? Du nennst keine Namen, keine konkreten Fälle, sondern erzeugst ein diffuses „man lässt das durchgehen“. Das ist keine Kritik an Einzeltätern, das ist eine Behauptung über ein Kollektiv, die du nur nicht explizit aussprichst, weil du weißt, dass sie dann angreifbar wäre.

                      Ein Anschlag bewiest etwas über den Täter und vielleicht über ein Sicherheitsversagen. Er beweist nichts über alle Menschen mit ähnlichem Hintergrund. Wenn du diesen Unterschied wirklich anerkennst, dann sag konkret, wovon du redest – und nicht „man schaut weg“. Sonst ist das genau die Pauschalisierung, die du im ersten Satz abstreitest.

                      Dein Satz „ein Arschloch ist ein Arschloch, unabhängig von der Herkunft“ ist übrigens die einzige Stelle in deinem Text, die konsequent ist.

                    • Willi Müller

                      „Ein Anschlag beweist etwas über den Täter und vielleicht über ein Sicherheitsversagen. Er beweist nichts über alle Menschen mit ähnlichem Hintergrund“.
                      Solange Sie so argumentieren, wird sich nichts ändern.
                      Islamisten tun Islamistensachen und gehören am besten ausser Landes gebracht. Wer das nicht versteht oder wahr haben will, wird sich täglich darauf vorbereiten müssen, dass “ wenig schöne Bilder“ entstehen.

      • Frittewelsch

        57% der Messerangriffe wurden von Deutschen getätigt, demnach „nur“ 43% von Ausländern. Zumindest laut aktueller mathematischen Theoremen. Wie ist denn der Ausländeranteil in der Bevölkerung? Der ist bestimmt nicht 43%.

            • ////
              Seit 2022 besitzt die Hälfte der Bevölkerung mit Migrationshintergrund die deutsche Staatsangehörigkeit; diese werden in der Statistik oft nicht gesondert als „mit Migrationshintergrund“ ausgewiesen, sondern als Deutsche, was die Datenlage komplex macht.
              //////
              Sie verstehen wie wenig tiefgründig Ihre Aussagen sind? Zwischen der kulturellen Identität und dem Pass liegen oft Welten.

              • Wenn das ihre Argumentation ist: genau die selbe gilt für die 43% ausländischen Tatverdächtigen. Nicht-Deutsch können ebenfalls Touristen, Grenzgänger, EU-Ausländer etc sein.

                Ihr Argument verschiebt die Diskussion von einer belegten Zahl rüber zu einer unbelegten Vermutung.

                Wenn Sie also belastbare Zahlen haben wieviele deutsche es mit Migrationshintergrund sind dann gerne her damit. Falls nicht ist es reines vermuten und in Zweifel ziehen.

                Interessant dazu:

                /////////
                Die Kriminologin und Soziologin Gina Wollinger bezeichnet das mediale Zerrbild als „Migrantisierung“ von Kriminalität. Damit sein eine völlige Überbetonung von Kultur verbunden. „Eine Kategorie, die meiner Wahrnehmung nach nur herangezogen wird, wenn es sich um nicht-deutsche Täterinnen und Täter handelt. Da kommt plötzlich die Frage: Hat es was mit der Kultur zu tun?“, kritisiert die Professorin von der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung in Nordrhein-Westfalen.

                „Es ist nicht der Pass oder die Staatsangehörigkeit“

                Wollinger betont, dass Kriminalität im Wesentlichen nichts mit der Herkunft zu tun habe: „Es ist nicht die Migrationsgeschichte, es ist nicht der Pass oder die Staatsangehörigkeit. Sondern es sind bestimmte Risikofaktoren, die vor allem aus den Bereichen Armut, Perspektivlosigkeit und eigenes Gewalterleben kommen.“ Und wenn man die berücksichtige, sehe man keine Unterschiede zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und ohne.
                //////

                • Zahlen sind nicht ihr Ding. In den 57% „Deutsche“ wird nicht differenziert wie gross der Anteil der Eingebürgerten ist, geschweige denn wie der familiäre Migrationshintergrund sich darstellt. Verstehen Sie das nicht? Oder wollen Sie es nicht verstehen?

                • Die Kriminologin muss aber auch korrekt verstanden werden mit ihrer korrekten Beobachtung. Es ist effektiv so, dass Migraten leichter abrutschen in ihren neuen Ländern und entsprechend die Kriminalstatistiken füllen. Erst recht, wenn es, wie seit 2015, massenhaft geschieht. Bedenken wir die zitierte Aussage: „Sondern es sind bestimmte Risikofaktoren, die vor allem aus den Bereichen Armut, Perspektivlosigkeit und eigenes Gewalterleben kommen.“ Genau dies bestätigt ja das, was wir erleben und wovor gewarnt wurde. Eine Vielzahl der Menschen die einwandern sind Analphabeten, also keine Perspektive und weiter folgt daraus Armut. Aus was für Kulturen kommen sie obendrein dazu? Aus welchen, wo Gewalt und Messer zum Alltag gehören(Gewalterleben). Sie sehen also, ohne es zu wollen, haben Sie dargelegt, dass die grassierende Armutsmigration, und nur um diese geht es, zumal aus Ländern mit geringer Alphabetisieringsrate, zu einer hoch signifikanten Erhöhung der Straftatenstatistik im Aufnehmerland führt. Daraus muss man folgern, Armutszuwanderung aus entsprechenden Stsaten ist keinesfalls gleichzusetzen mit echten Fachkräften aus Ländern mit ähnlicher Kultur.

                  • Sie drehen ihre Aussage ins Gegenteil um. Ihre These war: Nicht Herkunft/Kultur erklärt Kriminalität, sondern Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalterfahrung – unabhängig davon, wer sie erlebt. Ihre Schlussfokgerung beruht genau darauf, dass diese Faktoren nicht an Herkunft oder Kultur hängen.

                    Sie hingegen erklären die Risikofaktoren selbst wieder mit Kultur (“aus welchen Kulturen kommen sie, wo Gewalt zum Alltag gehört”). Das ist nicht das, was Wollinger sagt – sie widerspricht dieser Kulturalisierung. Sie können ihre Aussage nicht als Beleg für eine These heranziehen, die sie selbst zurückweist.

                    Zudem bleibt Ihre Aussage zu Analphabetismus/Kultur unbelegt – reine Behauptung ohne Zahlen. „aus Kulturen, wo Messer zum Alltag gehören“ – auch eine verallgemeinerte Behauptung ohne Beleg und Zahlen.

            • Vermute mal

              @oho
              Etwa wieder der Belehrungsversuch eines Deutschen ? Eventuell sogar ausserhalb der BRD wohnend aber nur den deutschen Medien aufgeschlossen ?
              Super!
              Diese Art Zeitgenossen nehmen sich so ernst, dass sie sich am liebsten selbst „siezen“ würden.
              Mein Wunsch, produziere und veröffentliche deine „Ergüsse“ bitte auf deutschen Portalen und trink auch drüben dein tägliches Bierchen.
              Das belgische Bierchen bekommt dir augenscheinlich nicht.

      • Oho, sind Sie wirklich so hohl?!

        @ Oho

        Von den 57,1% Deutschen waren 95% sicherlich „frisch eingebürgerte Migranten“. Wer in Deutschland auf deutsch bis 3 zählen kann, hat gute Chancen, als „Fachkraft“ eingebürgert zu werden!

          • Oho, sind Sie wirklich so hohl?!

            @ oho

            Wenn ich Ihren Post und Ihre Schlussfolgerungen lese, würden Sie schon beim „bis 3 zählen“ scheitern – weitere Erläuterungen wären also bei Ihnen verlorene Liebesmühe. Wenn Sie sich die weiteren Kommentare zu Ihrem Post ansehen, merken Sie vielleicht, dass ich nicht alleine mit meiner Meinung bin.

              • Oho, sind Sie wirklich so hohl?!

                @ oho

                Obwohl ich weiß, dass Sie auch das nicht verstehen werden… .

                In Deutschland wird es solange der links– grüne Sumpf, der für das Debakel verantwortlich ist, an der Macht ist, nie eine offizielle Statistik geben, aus der man ablesen kann, wie hoch der Kriminalitätsprozentsatz von Migranten wirklich ist.

                Ehe Menschen wie Sie das begreifen, „ist es zu spät“ – dann haben wir Rechtsradikale Regierungen, die Klartext sprechen und was dann auf uns zukommt … !!!

                  • Oho, sind Sie wirklich so hohl?!

                    @ Oho

                    Als Angie die CDU „übernommen“ hat, hat Sie mit Ihrer Partei die SPD „links überholt“ und das Desaster eingeläutet.

                    Eine Folge davon ist die AFD, die das Meinungsäußerungs– Monopol der linkslastigen Politik geknackt hat und natürlich auch deswegen als Nazipartei beschimpft wird. Damit wurde die berühmte Büchse geöffnet die man jetzt nicht mehr geschlossen bekommt und das birgt einen große Gefahr, wie man aus unseligen Zeiten weiß!

                    Und da kommt Ihre links–grüne Verschleierungspropaganda ins Spiel. Sie wissen genau was von den Statistiken, auf die Sie sich beziehen, zu halten ist und wie die Realität aussieht – was Sie aber nicht wissen ist, wem Sie damit einen Gefallen tun…

                    • Oho, sind Sie wirklich so hohl?! Lassen Sie doch Angie aus dem Spiel und haben Sie nicht einen Tunnelblick auf Deutschland. Die Elite des Anfangs des 20. Jahrhunderts machte auf Rassenreinheit. Das war ein Reinfall. Seit dann, natürlich andere Individuen, macht sie auf Rassenmischung. Als glänzendes Vorbild wird dann der US-amerikanische Schmelztiegel genannt. Aber aufgepasst, mit der US-amerikanischen Polizei, auch vor Trump ist nicht zu spassen. Auch klappt der Schmelztiegel nicht immer, oft leben Gemeinschaften nebeneinander statt miteinander und vermischt.

                      Damit Sie verstehen, dass es nicht Angie war: Ich habe einmal eine Sendung auf rtbf La 1ère gehört, wo der Gast, der sein Buch vorstellte, am Ende sagte, die Masseneinwanderung sei notwendig, um den Hegemonialplatz Frankreichs in Europa wieder herzustellen. Dabei müsse man Kollateralschäden eben in Kauf nehmen. NB: Sendungen, wo Gäste ihr Buch vorstellen, laufen jeden Vormittag unter der Woche auf rtbf La 1ère.

      • Kontrast

        „Ja, es gibt eine Problematik mit Messern, aber nein es sind nicht so wie Sie versuchen es darzustellen einzig die „Ausländer“. 57% der Angriffe von Deutschen.“

        Ich lach‘ mich kaputt : immer diese woken Nuancierungen! Es ist einfach Fakt : Bei diesen „Deutschen“ handelt es sich bei fast allen um sogenannte „eingebürgerte“ Personen. Wobei anzumerken ist , dass diese Zahl von „Eingebürgerten“ drastisch niedriger daher käme, wenn man die Hürden/Messlatte für diese sog. „Einbürgerungen“ deutlich höher angelegt hätte, bzw. dies effektiv vornehmen würde! So wie ich es vernommen habe möchte die Zauder-CDU in dieser Richtung Anpassungen vornehmen und wie gesagt diese “ Einbürgerung“ strengeren Regeln unterwerfen, sodass nicht wie bisher, jeder „Einbürgerungs-Kandidat“, der, bis 3 gezählt, sich nicht auf einen Baum gerettet hat, „eingebürgert“ wird.

      • Jo Willems

        Ich gebe zu bedenken, dass man belgische oder deutsche Pässe auch an Menschen anderer Herkunftsländer verschenkt. Damit meine ich nicht die EU. Wichtiger zu erfahren wäre der Migrationshintergrund. Dann würden die lieben Zugezogenen bestimmt den Hauptpreis davon tragen. Es geht auch nicht um die Leute, die sich hier integrieren und wichtig sind und auch Freunde. Es fehlt der Schutz der eigenen Bürger vor „polizeibekannten“ Subjekten. Wie schwach muss eine Demokratie denn noch sein, um nicht wenigstens die Reißleine ziehen zu können, wenn die Kacke schon stinkt.

        • ich antwortete auf einen kommentar der die statistik aus 2025 mit den messerangriffen anbrachte. Aber ja, damit Sie sich dann gut fühlen und es auch verstehen sage ich es nochmal: die statistik ist vom jahr 2025.

          • @oho
            laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind Ausländer und Zuwanderer gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung überproportional häufig als Tatverdächtige bei Gewaltdelikten erfasst.
            Quelle ist Focus online

            • Ja und ein Tatverdächtiger ist halt nur ein Verdächtiger, nicht zwingend der Täter. Wie ODs Kommentarspalten gut zeigen ist die Wahl des Tatverdächtigen ja schnell gemacht sobald was passiert. (Siehe belmerin letzte Woche…)

              Hat Focus online denn auch erklärt was die Gründe und Hintergründe für diese Überrepräsentation sind? Oder haben sie das weggelassen?

      • @Oho
        Die von Ihnen viel zitierten „ Deutschen 57%“, haben zu 50% zwei Staatsbürgerschaften, bzw. mit Dank an Bündnis 90 die Grünen, den deutschen Pass hinterher geworfen bekommen!
        Nennt sich also Deutsche mit Migrationshintergründen.

    • Haben Sie @Frens schon mit einer Pistole geschossen? Wenn ja, auch unter diesem Stress und evtl. Angst um Ihre eigene Unversehrtheit. Dann überlegen Sie, ob Sie so ein kleines Ziel wie die Beine in der Bewegung treffen würden. Das ist Realität und kein billiger Film.

    • Sie schauen zu viele Filme, in Hollywood schiessen die Polizisten den Bösen sogar das Messer aus der Hand…. Die Realität ist eine andere. Um einen Messerangriff mit einer 9 mm Automatik abzuwehren bleiben ca. 1,5 Sekunden.
      https://wingtzun-selbstverteidigung.de/die-7-meter-regel-warum-distanz-bei-messerangriffen-ueber-leben-und-tod-entscheidet/
      Den Angreifer sicher stoppen heisst eine Doublette (Profis schiessen immer Doubletten) in den Oberkörper platzieren, was i.d.R. dessen Tod zur Folge hat. Polizei und Sicherheitsdienste werden entsprechend ausgebildet.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Frens./ Eigentlich teile ich ihre Meinung.
      Bin aber kein Augenzeuge gewesen und vielleicht hätte man beim Versuch auf den Beinen zu schießen, schon eher das Ziel verfehlt und eventuell andere Personen treffen können, die auch dort anwesend gewesen sind ?
      Bei einem Schuss, ist der Körper eindeutig das leichtere Ziel, der Breite wegen.
      Stelle mir aber in solchen Fällen, immer wieder die Frage, ob man die Leute nicht auch mit einer schlagkräftigen Waffe, die mit Gummi geschossen bestückt ist, außer Gefecht setzen kann?

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # JoKrings / Denke dass es keine wesentliche Rolle spielt, wo genau das Gummigeschoss trifft, wenn die Waffe ausreichend Schlagkraft besitzt.
          Hauptsache der Schmerz beim getroffenen reicht aus, um ihn kurzfristig außer Gefecht zu setzen und das Messer zu Boden fällt.
          Da man immer mindestens zu zwei Beamten zu solchen Einsätzen fährt, wäre es vielleicht sinnvoll, es zuerst mit der Gummigeschoss Waffe zu versuchen, was mit Sicherheit, den Angriff des Täters verzögert und der andere Beamte mit einer herkömmlichen Waffe schon zielt und im Notfall noch immer vom Einsatz dieser Gebrauch machen kann ?
          Nein, Experten sind wir beide nicht, es könnte aber tödliche Einsätze verhindern, wenn man diese Methode von Experten überprüfen lässt und diese wiederum, die Methode auch als sinnvoll bezeichnen.

          • JoKrings

            Sie haben nicht viel Ahnung von Waffen und Geschossen. Ein Gummigeschoss am Arm wird einen Aufgedrehten nicht davon abhalten weiterhin durch zu drehen. Denke Sie an den Schwarzen Ritter bei Monthy Python ;-))

            • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

              # JoKrings/ Sorry dafür, dass ich anders denke. Ich meinte keine Airsoft – die hat 1 Joule und merkt man kaum. Ich meinte echte Less-Lethal Systeme wie 40mm Sponge-Round oder Beanbag mit 150 und mehr Joule. Die sind dafür gebaut, Leute zu stoppen ohne sie zu töten. Einer versucht es Damit und der zweite sichert scharf ab.
              So werden in anderen Ländern schon Tote verhindert und man behält einen lebenden Zeugen für die Aufklärung, es bleibt also nur die Frage, weshalb das bei uns nicht möglich ist?

              • Françoisd Ducrennier

                Mir ist zur Kenntnis gelangt, daß einige der Polizeien (in der RFA sind die Ländersache) mit Tasern ausgestattet und daran ausgebildet werden. Womöglich bewirkt deren Einsatz anstelle allein der Taschenflak, daß damit die Autopsiewanne der Gerichtsmedizin öfter leer bleibt.

                Allerdings frage ich mich angesichts des sich damit noch mehr ausweitenden „Werkzeugkastens“, den ein Streifenpolizist mit sich führt, wo die zahlenmäßige Grenze der Auswahl angemessener „Einsatzmittel“ liegt: -Automatik-Parabellum,
                -„Pannenspray“ (ähm, Reizmittel oder so),
                -Taser,
                -Schlagstock mit Einsatzleuchte (sog. Taschenlampe),
                -Trillerpfeife,
                -Walkie-Talkie,
                -Handschellen,
                …(was vergessen?)
                Das bleibt wohl nix außer üben, üben, üben macht den Polizeihauptmeister oder sehe ich das falsch? (Natürlich neben Gesetzeskunde, Fahrtraining, Personenfeststellung, Polizeisport, Spurensicherung bzw. Beweismittelbeschlagnahme usw.). Trotzdem würde ich da von vornherein nicht ausschließen wollen, daß da auch mal was schief geht.

    • Walter Henkes

      Bevor ich hier irgendwelche Parolen rausposaune, von denen ich NULL Ahnung habe, würde ich die … halten. Die Polizisten sind von der Ausbildung aus angehalten, bei solchen Situationen auf den Brustkorb zu schießen und nicht in den Beinen, da dies für umstehende Leute zu gefährlich ist.

  8. Pierre II

    Nachdem nun bekannt ist, dass ein Polizist die tödlichen Schüsse abgegeben hat, verwette ich mein Haus darauf, dass jetzt wieder zahlreiche Leute und selbsternannte „Zeugen“ mit Aussagen und Meinungen auftreten werden, die in Wahrheit rein gar nichts gesehen haben. So läuft es leider In diesen kreisen!

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        Gesucht habe ich nachträglich, ob es in anderen Ländern vielleicht andere Möglichkeiten gibt, die mich selbst schon seit langem beschäftigen. Zu meinem eigenen Erstaunen gibt es solche Möglichkeiten bereits, einen Täter außer Gefecht zu setzen, ohne ihn unbedingt töten zu müssen.
        In manchen Ländern fordern sogar Polizeigewerkschaften, es so zu praktizieren.
        Weshalb sollte es also nicht auch bei uns , so angewendet werden?
        Und sie haben Recht Pierre II , bin kein Zeuge gewesen, wüsste aber nicht weshalb man dann seine Meinung nicht vertreten sollte . Die nichts gesehen haben, müssen nicht unbedingt blind sein.
        # Piter vorsicht . Pierre II wird jetzt behaupten, sie schulden ihm ein Haus ;-)

        • Hilfestellung

          @HEB

          Bei Ihren Recherchen und Überlegungen, sollte Sie die Netze nicht vergessen, mit denen die Gladiatoren ihre Gegner außer Gefecht setzten. Vielleicht sollte man die Polizei damit ausrüsten, weil man damit keinen verletzt. Der „Böse“ wird einfach eingewickelt und dann, ab ins Kittchen 🤷‍♂️

  9. Gruselmonster

    Das schwedische Modell gibt vor; wer sich nicht benimmt fliegt raus.
    Kompliment an den Polizisten der die Initiative ergriffen hat, einen Unschuldigen zu schützen.
    Mein Beileid dass er sich nun rechtfertigen muss, warum mit Doppelschuss, hätte ein Schuss nicht
    genügt, war wirklich eine Bedrohungslage?
    Eine Entscheidung von wenigen Sekunden, vor der Justiz wird jede Sekunde monatelang auseinander gepflückt

  10. Ich bedaure auch den Beamten der die tödlichen Schüsse abgeben hat. Auch wenn korrekt gehandelt, die Tatsache einen Menschen erschossen zu haben muss man erst einmal verarbeiten können. Letztlich ist es die Polizei die „den Kopf hinhalten muss“ wenn die Folgen einer fehlgeschlagenen Politik im Alltag der Bürger aufschlagen. Die Politiker werden ihre Betroffenheit bekunden, ändern werden sie nichts, gar nichts, wie man an den Ereignissen in Ceuta sehen kann.
    /////
    Asyl-Erstanträge in der Europäischen Union
    29. April 2026 – Im Jahr 2025 stellten rund 669 400 Nicht-EU-Bürgerinnen und -bürger einen erstmaligen Antrag auf Asyl in der EU. Das entsprach einem Rückgang um 27 % gegenüber dem Vorjahr (rund 912 400 Erstanträge).
    //////
    669.400 Anträge statt 912.400 sind kein „Erfolg“, wie es uns Politik und Staatsmedien erklären, Null Migration, das wäre ein Erfolg, aber der Zug ist längst abgefahren. Wir werden uns wohl mit den „neuen Realitäten“ anfreunden müssen….

    • Du machst dich auch komplett zum Affen. Hättest du dir die Audiodatei von Frau Tilgenkamp angehört dann wüsstest du wieso sie das gesagt hat.

      Und wo ist das Hetze gegen Russen? Meine Güte wie verstrahlt muss man sein.

      • JoKrings

        Sie war nicht da. Die Bekannten waren vor Ort. Es waren UKRAINER, nicht RUSSENSTÄMMIGE! Aber da diese hier Denkmalschutz stehen dürfen sie natürlich in sowas verwickelt sein. Das duldet die anti-russische Propaganda nicht.

        • Peter S.

          Sonst meint Putin-Freund JoKrings doch immer, es gäbe gar keine Ukrainer, weil die doch eigentlich Russen seien und jetzt macht er so ein Gedöns. Diese Schwurbelheinis wissen auch nicht. was sie wollen.

        • Frage (nicht polemisch)

          @ JoKrings

          Ihr Zitat: … Es waren UKRAINER, nicht RUSSENSTÄMMIGE! …

          Woher wissen Sie das so genau? In der Ukraine gibt es sehr viele russischstämmige Menschen, die auch abgehauen sind, weil sie nicht von Putin zum Kanonenfutter gemacht werden wollten.

          Wenn Frau Tilgenkamp von „Russen“ spricht, wird das wohl seinen Sinn haben, da Sie als Staatsanwältin schließlich über die Polizei informiert ist und die wiederum wird wohl die offiziellen Dokumente der Beteiligten genauestens aufgenommen haben.

          Mir ist es eigentlich egal, es ist nur bedenklich mit welchen Menschen wir inzwischen „zusammen leben MÜSSEN“, bei denen eine Kinderrangelei zu einer Messerstecherei entartet und mit einem Toten endet … soweit haben unsere links–grünen „Vorturner“ es schon gebracht!

      • Danke Oho

        wenigstens ein Mensch hier der rational denken kann und sich Artikel erst richtig durchliest bevor er kommentiert. Die Kommentarspalte hier bei Ostbelgien Direkt ist ja wohl echt zum kotzen

          • Istwerte sind nicht “die Realität” – sie sind nur die halbe Rechnung ohne Bezugsgröße.

            Eine Zahl ohne Bezugsgröße ist keine “objektivere” Realität, sondern schlicht eine unvollständige. Das hat nichts mit “träumen” zu tun, sondern mit Grundrechnen.

                • Ach Peter S.,

                  „Putin-Trolle“ – was anderes habt ihr nicht drauf?

                  Ich erkläre es dir noch einmal: In meinen Augen könnte man Putin, von der Leyen, Trump, Obama, Merz, Macron und co in denselben Sack werfen – man würde immer den Richtigen treffen.
                  Die Opfer von all dem sind die Bürger, und die Ukrainer bekommen es am meisten ab.
                  Aber du, @Peter S., bist keinen Deut besser. Glücklicherweise hast du aber keinen Macht Hebel in der Hand.

                    • Ach Peter S. … wohin will ich denn? Ich will, dass die Ukrainer wieder ihre Familien in die Arme nehmen können und in Frieden leben können. Die jetzige Strategie führt nur zu Tod und Elend und wird niemals diese Hölle stoppen.

                      „Demokratisch gewählt“ … von der Leyen wurde von Merkel und Macron installiert, und ihr Name kam vor der Wahl nie zur Debatte. Da war die Wahl Putins demokratischer …

                      In Deutschland, den Niederlanden und Belgien hat die große Mehrheit eine rechtskonservative Politik gewählt und stattdessen eine links-grüne, ideologische Partei bekommen. Jetzt kann man sich das Ganze mit viel Blabla schönreden. Die Regeln „unserer Demokratie“ … Es ist aber, was es ist, und hat nichts mit demokratischen Systemen zu tun. Selbst Kim würde Erklärungen dafür finden, weshalb Nordkorea das demokratischste und freiste Land dieses Planeten ist. Deswegen nennt man es hier auch gerne „unsere Demokratie“.

                      „Massenmörder Putin“ – ich gebe dir sogar vollkommen recht bei dieser Einschätzung. Aber glaubst du tatsächlich, dass man in Syrien, Libyen, Afghanistan, Iran und Irak mit Wattebällchen geschmissen hat? Auch dort sind unendlich viele unschuldige Menschen – Frauen, Kinder und Alte – ums Leben gekommen.

                      Die Gründe für all diese Kriege basierten nachweislich auf Lügen. So unschuldig ist die westliche Welt also nicht! Darüber beklagst du dich aber nicht. Man kann diesen Leuten dasselbe vorwerfen, was man Putin vorwirft.

                      Der Krieg in der Ukraine ist ein Stellvertreterkrieg und insgeheim geht es sich um Bodenschätze von denen es in Russland und Ukraine unendlich viel gibt.

                    • Alibaba, „In Deutschland, den Niederlanden und Belgien hat die große Mehrheit eine rechtskonservative Politik gewählt und stattdessen eine links-grüne, ideologische Partei bekommen.“ Verstehe ich nicht, können Sie das näher erklären.

                    • Alibaba, naja, Ursula von der Leyen ist zwei Mal infolge eines demokratischen Prozesses zur Kommissionspräsidentin gewählt worden. Was zu kritisieren ist, ist, dass die Mitgliedstaaten immer blindlings der Wahl Frankreichs und Deutschlands folgen. Für mich hätte sie schon 2014 gewählt werden müssen. Deutschland ist in der Tat ein wichtiges Land in der EU und die EVP war in 2014 und 2019 dort an der Macht. Der Luxemburger war zuvor zuhause gestürzt worden. Es ist sehr kritikwürdig, dass Politiker, die zuhause in die Opposition geraten sind, auf EU-Ebene nochmal zu Ehren kommen können. So von der Leyen in 2024.

                      Wenn Sie einen vom Volk direkt gewählten Kommissionspräsident wünschen, müssen Sie bedenken, dass die EU eine Konföderation ist, in der eigentlich die Mitgliedstaaten das Sagen haben müssen. Leider trägt diese Staatengemeinschaft schon Bundesstaatzüge, was viele Politiker wollen, und von der Leyen arbeitet darauf hin. Sie müssen auch den Konfliktfall bedenken; siehe Ukraine 2014, Kongress gegen Trump 2018, derzeit Rumänien.

              • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                Irgendwie hängt alles zusammen, nicht wahr #Peter S ? Und nur weil ihr Traummann, seine Eltern nach Israel befördern gelassen hat, wollten sie noch mal mit dem Wort (Antisemit) reizen.
                Mit ihrem billigen Wort schatz, könnten sie mal anfangen zu geizen.

    • JoKrings

      Ich könnte kotzen: Der BRF, wieder
      „Der 42-jährige Mann aus Eupen“
      So lenkt man einfach von der „Herkunft“ ab. Fehlt noch „ein Belgier“, und dann die Steigerungsform „ein belgier, der seit Ewigkeiten in Eupen lebte, also quasi ein Alt_eupener“. Nur beim Namen wird’s schwierig, nicht wahr, BRF? Ihr widert mich an.

      • Ukrainer

        Vielleicht eher umgekehrt, die Russen haben wohl ukrainische Vorfahren …
        Im späten 9. und 10. Jahrhundert entstand das Großreich der Kiewer Rus mit dem Zentrum Kyjiw. Dessen Bewohner gelten als gemeinsame Vorfahren der heutigen Ukrainer, Belarussen und Russen.Trennung der Ostslawen: Nach dem Einfall der Mongolen im 13. Jahrhundert gingen die Wege auseinander. Während sich in den nordöstlichen Gebieten das russische Volk formierte, standen die westlichen und südlichen Gebiete (die heutige Ukraine) über Jahrhunderte unter dem Einfluss von Litauen und Polen. Daraus entwickelte sich eine eigenständige ukrainische Sprache und Identität

  11. Guido Scholzen

    Orientalische Sitten ? Orientalische Sitten !!
    Die woken werden diesen „Zwischenfall“ unter den Tisch kehren wollen.
    Man stelle sich vor, ein Einheimischer hätte auch nur ein Schimpfwort auf einen Orientalen ‚geworfen‘, der Aufschrei der Gutmenschen wäre ein Mediengetöse wie der Vennbrand.
    Rückblende 2021:
    Haben die woken Linken sich etwa aufschreierisch geäussert, als der Doppelmord in der Wirtschaft „A ge Pömpke“ passierte? In Ostbelgien ist ein Mord schon selten und dann ein Doppelmord, aber da war ja keine politische Instrumentalisierung möglich, nicht wahr?

  12. Ukrainer und Kurden…. Also jene, die u. a. andere (Steuerzahler) viel Geld kosten… den gestrigen Großeinsatz noch nicht eingerechnet. Hoffentlich bekommt der Beamte jetzt keinen Ärger!

  13. Die links-grünen Gutmenschen, die die ja auf der „richtigen Seite“ stehen, freuen sich über die bunte, offene Gesellschaft. Mit all ihren Facetten wie Messerstechereien, Vergewaltigungen, Sozialbetrug, Vermüllung der Innenstädte, Mobbing und Abzocke der einheimischen Kinder usw.
    Diejenigen, welche die Missstände beim Namen nennen und diese Barbaren ausweisen wollen sind ewiggestrige Nazis!?
    Finde den Fehler!

    • JoKrings

      Das Verrückte ist, dass im Temse-Park nur „Ökos“ und Progressive anzutreffen sind – neben den Kopftüchern. Die Progressiven heissen gut, was sie eigentlich nicht gut heissen (Bevormundung durch Religion – aber, stimmt, sie sind gegen das Christentum, aber der Islam ist ja koscher :-)). Verstehe wer will!

            • Auf dem Spielplatz im Temsepark wird kaum Deutsch gesprochen. Familien mit Kinder in der Unterstadt sind mehrheitlich mit Migrationshintergrund. Die Eupener wohnen praktisch alle in den Neubaugebieten im Umland. Und ja, ich habe rund 9000 Tage meines Lebens in der Eupener Unterstadt verbracht und weiss wie es war, wie es veränderte, und wie es heute ist…..

                • Zeitzeuge

                  @ oho

                  Was DAX sagt, kann ich bestätigen.

                  Vor einiger Zeit habe ich mir den Scheiblerplatz angesehen. Auf dem Bolzplatz spielten 7 etwas stärker pigmentierte Jungen. Einige Zeit später kam auch ein offensichtlich hiesiges Kind mit Fußballschuhen an. Der durfte dann von außen zuschauen, hinein in den Platz wagte er sich nicht. Nach einer Viertelstunde bin ich dann mit dem „Gedanken in welcher Welt leben wir inzwischen“ weiter gegangen.

                  Also „Nix, glatte Lüge“ … mit eigenen Augen GESEHEN!

                  • Achso, das ist der Beweis für was jetzt genau? 7 pigmentierte Kinder haben gespielt und ein weiterer Junge „hat sich nicht getraut“? Wissen Sie woher? Haben sie mit ihm gesprochen? Hat er geweint? Wurde er verdroschen?

                    Oder hat er doch eher noch auf seine Freunde gewartet die mit ihm verabredet waren? Oder haben die 7 pigmentierten Jungen noch ihr laufendes Spiel beendet bevor danach der hiesige mitspielen durfte?

                    Richtig: Sie wissen es nicht, aber nutzen es hier einfach als Argument für Ihren Rassismus. Schwach und Billig.

                    • Unterstädter

                      @ oho

                      Was DAX sagt, kann ich auch nur bestätigen. Als Unterstädter meidet man den Temsepark, weil man sich dort nicht wohl fühlt unter dem ganzen komischen Volk dort.

                    • @Unterstädter

                      Sie persönlich sind nicht die Allgemeinheit der Unterstädter, falls Sie überhaupt Unterstädter sind.
                      Wieso kann ich das sagen? Ich bin selber Unterstädter, besuche oft den Temsepark und treffe dort auf viele andere Unterstädter, genau wie auf Zugezogene. Und alle haben eine gute Zeit.

                      Die Realität sieht halt anders aus wenn man dort hingeht statt nur drüber zu reden und alles schlecht zu reden.

              • Kontrast

                @ JoKrings
                Ich weiß nicht mehr in welchem Land das passiert ist,es ist auch schon sehr lange her. Meines Wissens nach war es in Westeuropa. Bei einer gewalttätigen Demo setzte die Polizei Gummigeschosse ein ,worauf eine Demonstrantin von solch einem Geschoss im Auge getroffen wurde und dieses dadurch verlor . Bei dieser Person handelte es sich um die Tochter eines führenden Politikers . Moral von der Geschichte: Der Einsatz solcher Gummigeschosse wurde im Parlament debattiert und im Anschluss daran……..verboten

                • Gummigeschosse sind auch nicht mannstoppend. Einen mit Messer bewaffneten Angreifer, dessen Adrenalinspiegel höchst wahrscheinlich auch noch sehr hoch ist (wenig Schmerzemfinden), ist zumal bei kurzer Distanz, unmöglich aufzuhalten. Es geht dabei teils um Bruchteile einer Sekunde. Mit Gummi erschreckt man höchstens Demonstranten.

    • Zu allen Punkten finden Sie genau so viele, wenn nicht sogar mehr Berichte über Hiesige die diese Straftaten schon begangen haben.

      Aber nee, wenn’s der Ausländer war empört es sich besser, wa?!

  14. Wer sich für das Thema innere Sicherheit und Migration interessiert, und die Französische Sprache beherrscht (Achtung der Mann spricht sehr schnell…), sollte nach Videos von Alain Bauer (Französischer Kriminologe) suchen. Dort wird Klartext geredet, besonders was die politische Verantwortung angeht. Seine beste Aussage dazu:
    Les trois marches de l’escalier politique vis-à-vis l’insécurité due à la migration :
    1- Ce n’est pas vrai
    2 – Ce n’est pas grave
    3 -Ce n’est pas de ma faute

    Niemand wird jemals die politische Verantwortung für besagte Entwicklung übernehmen, obschon es absehbar war, wenn man es sehen wollte….

  15. Die Ereignisse zeigen dass die Folgen weit über das Geschehen hinaus gehen werden. Wer lässt denn seine Kinder noch ruhigen Gewissens mit den Kindern von Migranten spielen wenn ein Streit um einen Fußball schon dazu führen kann dass deren Vater mit dem Messer vor der Türe steht um die Familienehre zu verteidigen? Wie will man Menschen mit archaischen Familien- und Ehrbegriffen in unsere Kultur integrieren? Schon wer solche Fragen stellt wird schnell mundtot gemacht …..

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Dax / Ob man mundtot gemacht wird, hängt vielleicht auch von der Fragestellung ab.
      Meine Frage wäre beispielsweise :
      Welche Kriegsminister und dubiosen Leute aus der Wirtschaft, sind für die Überlastung Europas verantwortlich ?
      Es werden Leute in Gemeinden Zusammengepfercht, die nicht zusammenpassen.
      Und ein Verstorbener Teilnehmer, der Streitigkeiten, ist auch ein schlechter Zeuge.
      Denn ob der Auslöser für den Streit nur das Fußballspiel gewesen ist, oder nur das Pünktchen auf dem i, der zu dem Streit geführt hat, können wir schlecht beurteilen.
      Könnte mir auch vorstellen, dass die Situation so oder so entstanden wäre, wenn es zuvor schon heftige Streitigkeiten gegeben hat.
      Aber was auch immer, ein Angriff mit einem Messer, ist nicht zu rechtfertigen.

      Richtig ist aber, das Leute versuchen werden, ihren, sowohl auch als meinen Kommentar, als rechte Gefahr einzustufen.
      Man sollte uns unter Beobachtung stellen ;-)

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # Willi Müller/ Ihre ewigen Dreisatz Mathematik Kommentare, sind nicht schlecht berechnet.
          Denn wer ohne zu überlegen nur mit drei Zeilen, die Meinung anderer kritisiert, kann selbst nicht kritisiert werden.
          iIhre wahrscheinlichkeitsrechnung, ist also auch noch perfekt.

          Was viele nicht begreifen ist , dass man manches Unrecht nicht zu berechnen braucht .
          Ihre Sorte ! wird das aber nie verstehen, was andere in ihren eigenen Händen sehen.
          Schlussfolgerung:
          Die Sicht mit ihrem dritten Auge,
          bleibt ihnen verborgen.
          Und ihr Neid, macht mir ein wenig Sorgen.

    • Ach Dax, der Migrantenvater mit dem Messer ist doch erschossen worden, immer noch nicht zufrieden? Muss jetzt die Rassentrennung in Eupen eingeführt werden damit Sie keine Angst mehr haben?
      Kaufen Sie sich Pampers!

      • Heinz F.

        Pierre,
        @ Dax redet von der fast unmöglichen“ Integration der Migranten“ .Die Obrigkeit verlangt dieses Kunststück tagtäglich von der Bevölkerung.
        Und Sie, sofort ad hominem, faseln was von Pampers. Wieviel Unverständnis kann man haben ?

  16. Politiker

    Nun ja, wenn ich mir die Staatsanwältin Tilgenkamp auf dem BRF anhöre stelle ich mir doch einige Fragen. Sie spricht immer und immer wieder von „Russen“. Dabei muss man wohl wissen dass es meiner Meinung nach sehr wenig oder fast keine Russen in Eupen gibt, allerdings viele russischsprachige, ob Kasachen, Tchetschen, Usbeken, Georgier … usw sowie vielleicht auch russischsprachige Ukrainer.
    Es waren dann wohl Ukrainer angegriffen durch Kurden oder Türken, oder?
    Wenn man von Herkunft und Abstammung spricht ist das nicht immer so einfach.

  17. JoKrings

    Alle gegen alle aufhetzen, danke Politiker! Divide et impera.
    Wenn sich alle bekämpfen, können sie nicht gegen den Staat kämpfen, der sie (vor allem uns, Einheimische) knechtet. Das ist das Ziel. Ziel Erreicht!

      • @ oho
        Ihr Aluhut scheint aber auch nicht eben klein zu sein!
        In Belgien zeigt sich ein sehr ähnliches statistisches Bild wie in Deutschland und anderen westeuropäischen Nachbarstaaten: Menschen ohne belgische Staatsangehörigkeit sind in den Kriminalitäts- und Gefängnisstatistiken überproportional häufig vertreten.
        Die rechtliche und statistische Datenlage entspricht im Wesentlichen der Struktur in Mitteleuropa:
        1. Überrepräsentanz bei Verurteilungen und im Strafvollzug
        Verurteilungen: Ausländer (Personen ohne belgische Staatsangehörigkeit) machen in Belgien etwa 13 % bis 14 % der Gesamtbevölkerung aus, stellen aber laut den Justizstatistiken rund 28 % aller rechtskräftig verurteilten Personen. 
        Gefängnispopulation: Im belgischen Strafvollzug ist die Überrepräsentanz noch deutlicher: Fast 43 % bis 45 % der Haftinsassen in belgischen Gefängnissen besitzen nicht die belgische Staatsangehörigkeit.
        Quelle: Wikipedia

        • Die Zahlen stimmen so ungefähr, aber sie sagen weniger aus, da es nur die halbe Wahrheit ist.

          1: Wer nicht die belgische Staatsangehörigkeit hat, landet bei jedem Justizkontakt in der „Ausländer“-Statistik – auch wenn die Person seit 20 Jahren hier lebt, hier zur Schule ging usw. Keine Einbürgerung heißt nicht „nicht integriert“. Das gilt auch für deutsche, Franzosen, Niederländer etc.

          2: sitzen Ausländer öfter in U-Haft, weil ihnen pauschal eher Fluchtgefahr unterstellt wird – das verzerrt die Gefängnisstatistik nach oben, bevor überhaupt ein Urteil gefallen ist.

          3: Es gibt Delikte, die per Definition nur Ausländer begehen können (z. B. Aufenthaltsdelikte). Die zieht man in solchen Vergleichen selten raus, obwohl sie den Schnitt künstlich hochtreiben.

          Und der wichtigste Punkt: Kriminalität hängt stark mit Alter, Geschlecht und sozialer Lage zusammen – nicht mit Pass-Farbe. Migrantengruppen sind im Schnitt jünger, männlicher und ökonomisch schlechter gestellt. Rechnet man das raus, schrumpft der „Ausländer-Effekt“ in den meisten Studien deutlich.

          • Wer nicht die belgische Staatsangehörigkeit hat, landet bei jedem Justizkontakt in der „Ausländer“-Statistik – auch wenn die Person seit 20 Jahren hier lebt, hier zur Schule ging usw. Keine Einbürgerung heißt nicht „nicht integriert“. Das gilt auch für deutsche, Franzosen, Niederländer etc.
            //////
            Integration hat nichts mit dem Pass sondern mit der kulturellen Herkunft zu tun! Deswegen gilt das Integrationsproblem nicht für Deutsche, Franzosen, Niederländer… auch nicht für die Menschen aus Ländern nördlich des Mittelmeers mit jüdisch-christlicher Kultur oder Osteuropäern. Das Problem ist der Islam! Und das ist nicht mit „20 Jahre Leben in Belgien“ getan, kulturelle Zugehörigkeit geht weit über die eigene Lebensspanne hinaus, sie basiert auf der Generation der Eltern und der Großeltern. Weswegen glauben Sie denn dass die Integration selbst bei der 3. Generation der hier lebenden Muslime zumeist nicht gelingt? Dass heute 20-jährige Muslime die Regeln des Islam über die weltlichen Gesetz stellen? Unser bürgerliches Gesetzbuch basiert auf dem „Code Napoléon“ und dieser auf den Idealen der Französischen Revolution, etwas was im muslimischen Kulturraum völlig unbekannt und völlig wertlos ist. Ihre ideologische Relativierung der Kriminalitätsstatistiken ist eine Lebenslüge des grün/linken „juste milieu“ aber die Realität wird Leuten wie Ihnen irgendwann auf die Füsse fallen denn die Kultur die sie hier verteidigen hat am Ende nur Verachtung für Sie übrig.

            • Dass Alter, Geschlecht, Bildung und soziale Lage einen großen Teil von Kriminalitätsunterschieden zwischen Gruppen erklären, ist kriminologischer Konsens, keine Meinung von mir.

              Es gibt in mehrheitlich muslimischen Ländern (Tunesien, Marokko, Libanon) Zivilrecht, das vom französischen Code Napoléon beeinflusst ist. Das ist Rechtsgeschichte, keine Ansichtssache.

              „Selbst die 3. Generation integriert sich meistens nicht“ … „20-jährige Muslime stellen mehrheitlich Religion über Gesetz“ – steile Thesen, Quellen?

              • Ich zitiere einmal die „Zeit“, also eine links/grüne Quelle:
                https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-03/bka-studie-islamismus-muslime-jugendliche-islam-glaube
                Fast jeder zweite junge Muslim in Deutschland neigt dem Islamismus zu, stellt eine Studie fest.
                /////
                Sie sollten aufhören nach „Quellen“ zu rufen um diese anschließend zu relativieren. Oft genügt ein Blick auf die hiesigen Schulhöfe (von Verviers erst gar nicht zu reden…) um zu verstehen was ihre „Quellen“ und „Studien“ nicht hergeben können oder wollen. Verlassen Sie nie die Wohnung oder setzen Sie Scheuklappen auf wenn Sie durch Eupen gehen?

                • Das ist die erste Quelle die sie bringen und in dieser ist nur der von Ihnen geschickte Satz sichtbar. Alles andere ist hinter einer Paywall. Der komplette Artikel mit Ursachen, Kontext etc. pp. fehlt (natürlich) und ist für die meisten hier nicht einsehbar. Wahrscheinlich haben Sie den gesamten Artikel auch nicht gelesen, sondern direkt die Catchphrase einfach kopiert weil sie ja gut passt, nicht? Interessant, wie Sie hier Studien als Basis Ihrer Argumentation heranziehen, während andere Studien zu anderen Themen von denen Sie anderer Meinung sind direkt diskreditiert werden…

                  Ist das der selbe Blick auf hiesige Schulhöfe, den Sie auch auf den Temsepark Spielplatz werfen von dem Sie behaupten dass die Mehrheit kein Deutsch spricht? Das ist nämlich weiterhin eine Lüge.

                  • Nach zwei Klicks hatte ich die Studie zum Download:
                    https://www.motra.info/motra-monitor-2024-25/

                    Die Ergebnisse in Bezug auf den Islamismus sind alarmierend: 11,5 Prozent der unter 40-jährigen Moslems vertreten „manifeste islamistische Einstellungen“. Zusätzlich zeigen 33,6 Prozent in dieser Gruppe „latente islamismusaffine Einstellungen“. Insgesamt neigen damit 45,1 Prozent der jüngeren Altersgruppe der in Deutschland lebenden Moslems latent oder manifest zum Islamismus, also fast jeder zweite Moslem unter 40 Jahren.
                    Sind Sie so unfähig oder tun Sie nur so? Aber andere Lügner schimpfen….

                    • Hätte ich versucht diese Studie in Zweifel zu ziehen oder hätte ich nach dieser Studie gefragt wäre ihr Kommentar so wunderbar passend gewesen. Habe ich aber beides nicht.

                      Der zweite Satz des Artikel lautet: „Die Politik reagiert empört, aber sie ignoriert die Ursachen.“

                      Nach diesen Ursachen, dem Kontext etc. habe ich gefragt. Und die haben Sie weiterhin nicht geliefert. Aber mit den Zahlen, da waren Sie schnell!

                      Unfähig und so… jaja. Gähn…

                    • @oho,
                      jetzt lassen Sie doch unserem Oberschwurbler seine paranoiden Gedanken.
                      Immerhin hat er die Bestätigung, dass fast die Hälfte der Moslems zum … Islamismus „neigen“.
                      Stellen Sie sich vor, die Hälfte der Christen würden die Bibel lesen…

              • @Dax und oho: Dax hat nicht ganz unrecht: der Islam, oder besser die Scharia ist das Problem und Einwanderer jüdischer oder christlicher Kulturkteise integrieren sich wesentlich besser. Aber es gibt Unterschiede: halbwegs intelligente Muslime, und die finden wir zuhauf zb in Krankenhäusern, setzen die Scharia hinter dem Gesetzbuch. Sie wissen, dass im Koran auch viel steht was sich wissenschaftlich nicht beweisen lässt. Persönlich kenne ich mehr gläubige Muslime welche sich integrieren als nicht integrierte Muslime. Letztere sind natürlich die, welche von unseren rechtstadikalen Extremisten unterster Schublade in diesem Forum zu Recht kritisiert werden. Die anderen Muslime arbeiten, die sieht man nicht

                • Den Islam und die Scharia pauschal als „das“ Problem zu bezeichnen ist auch nicht richtig – wie Sie danach selber ausführen. „Nicht ganz unrecht“ bin ich natürlich mit einverstanden, denn es gibt definitiv Probleme in vielerlei Hinsicht aber hier wird so viel ohne Grundlage einfach behauptet und pauschalisiert – das geht so einfach nicht. Dann holt man Statistiken hevor ohne jeglichen Kontext etc. mitzuliefern.

                  Und viel geht einfach über sehr subjektive Gefühle… „werfen Sie mal nen Blick auf die Schulhöfe“ , „Das sind aber viele die….“ , „die meisten sind“, „also ich weiss noch wie’s damals war“ …

                  Wie sie richtig sagen: die gut integrierten die hört und sieht man nicht, da sie arbeiten, steuern Zahlen, sich einbringen.

                  Gleichzeitig wird dann die Opferkarte ausgespielt dass man ja dann direkt als Rechts und Nazi beschimpft wird, während man selber dann direkt die Keule des „Linksgründversifften Gutmenschen“ auspackt.

                  • Da haben Sie recht. Die Scharia und der Islam sind nicht das Problem sondern Leute wie Sie, die es die schrittweise ialamisierung Europas in Kauf nehmen. Warum sollen Islamisten und radikalgläubige Schariaanhänger nicht ihren perversen Glauben ausleben, wohlwissend, dass Leute wie Sie alles relativieren und die Schuld umkehren? Ich muss es leider ganz krass sagen aber Leute wie Sie widern mich abgrundtief an.

                    • Wo sage ich denn dass es kein Problem ist? Es ist nur nicht DAS, also das einzige Problem. Natürlich es EIN Problem unter vielen.

                      Was tippe ich mir hier die Finger wund… entweder man will oder man kann es nicht verstehen.

                • Die gläubigen Muslime, die Sie kennen, haben Kinder? Wie integriert sind diese Leute wenn die Kinder erwachsen werden und in „wilder Ehe“ mit einem „Ungläubigen“ zusammen leben wollen? Ihr macht euch doch alle nur etwas vor, zur Arbeit gehen und Steuern zahlen ist eine Selbstverständlichkeit und nicht Ausdruck von kultureller Assimilation….

                  • Zu arbeiten und Steuern zahlen ist eine Selbstverständlichkeit? Glauben Sie das sebst Dax? Gibt es keine Hiesigen die nicht arbeiten und vom Sozialsytem leben? Und was das Steuern zahlen betrifft, ja, Sie als Angestelter zahlen ordnungsgemässe Steuern, aber ich kenne viele Selbstständige welche alle Tricks, legal und illegal, ausnutzen um keine Steuern zu bezahlen.
                    Wenn alle in Belgien ordnubgsgemäss Steuern zahlen würden hätte Belgien kein Finanzierungsproblem.
                    Sie arbeiten in einem Werk welches sich um das Wohlergehen der Allgemeinheit und insbesondere der Arbeiter und Angestellten bemüht, dies ist die Ausnahme, nicht die Regel. Anderswo geht es nur um Hewinnmaximierung und Ausschütten von Dividenden.

                    • Sie weichen aus. Die kulturelle Assimilation zeigt sich nicht dadurch dass Zuwanderer hier arbeiten und Steuern zahlen, das geht weit darüber hinaus. Dass Belgier gerne an der Steuer vorbei arbeiten ist ein ganz anderes Thema!

          • DR ALBERN

            @ oho, wäre es nicht besser, das SCHWEIZER MODELL einzuführen, wo die MEHRHEIT der Bürger entscheidet!!! Dann erübrigte sich doch sehr schnell die Debatte über Zuwanderung!!! Die Migranten, die sich nicht anpassen wollen und unsere Kultur mit Füssen treten (Männer sowie Kopftuch tragende Frauen) sässen dann sehr schnell im Flieger!!! Dabei erhielten SIE einen Ehrenplatz!!!

        • JoKrings

          Könnten Sie mir bitte erklären was „Aluhut“ vedeuten? Dieses dumme Wort taucht überall auf, dessen Sinn erfasst sich mir nicht. Danke. Ist deutsche-Medien-Neusprech, klar, aber???

  18. Interessant wie schnell ein Anwalt zur Stelle ist der auch schon am Telefon Auskünfte zum Tathergang machen kann…

    https://www.rtbf.be/article/homme-abattu-par-la-police-a-eupen-apres-une-dispute-entre-enfants-deux-versions-s-affrontent-11777787
    …..
    Une version contredite par Me Hayat Karim, qui affirme que l’époux de sa cliente n’était pas armé au moment des coups de feu. „Faire usage d’une arme à feu dans un parc alors que monsieur n’avait pas d’arme, ça me semble surréaliste“, nous a-t-elle déclaré par téléphone.
    …..
    /////
    Man ist erstaunt… 🤔🤔

  19. Kontrast

    # Politiker,
    Trotz Ihrem Nickname gehe ich davon aus, dass Sie kein Politiker sind, obwohl Ihr Post von einem solchen stammen könnte. Was zum Teufel ist denn da so unterschiedlich in Betracht zu ziehen, wer von diesen infrage kommenden Nationalitaetsangehoerigen wen angegriffen hat ? Das Problem bzw die Ursache solcher Vorkommnisse ist von Grundsätzlicher Natur und hat mit deren Auffassung und Kultur zu tun, wie man in Konfliktsituationen reagiert. Dabei wird diese wird eine solche Herangehensweise nicht in ihrem Herkunftsland zurück gelassen, sondern in ihrem „Gastland“ importiert, da für einen Teil dieser “ Gäste “ unsere Kultur mitsamt unseren Regeln und Gesetzen keine Beachtung finden. Dadurch werden es auch in Zukunft solche Vorfälle bei uns geben; bei unseren Nachbarn aus dem nahen Osten ist das schon Alltag

      • Kontrast

        Was genau meinen Sie? Etwa die genaue Bezeichnung der beteiligten Nationalitäten? Da kann es schon zu Verwechslungen kommen. Auch Behörden müssen sich bei all diesen nicht für uns geläufigen Herkunftslaendern einarbeiten. Mit der Zeit wird da bestimmt eine gewisse Routine entstehen. Vielleicht meinten Sie auch was ganz anderes? Dann schreiben Sie es einfach
        Aber davon abgesehen: ich sehe in dieser Angelegenheit nichts Essentielles was eine Differenzierung der Nationalitäten bei diesen Geschehnissen bringen sollte. Es gibt doch diesen Spruch: ….
        schlägt sich, ….verträgt sich.

        • Politiker

          Nun, wenn der ostbelgischen Staatsanwaltschaft die Nationalitäten „Ukrainer“ oder „Kurden“, bzw. „Türken“ nicht geläufig sind und sie sich erst einarbeiten müssen, ja dann …

  20. Jörg Kipper

    Leider wieder ein MENSCH getötet . Warum ??
    Weil unsere Polizei nicht richtig ausgestattet und geschult ist .Wir müssen besser werden, und unsere Polizei mit Tacer Waffen ausrüsten, und auf dreier Bestreifung umstellen ( zwei vorne, einer Rücken ) und immer Nahkampfausbildung ….
    Jedes Leben ist kostbar, Jedes….
    LG,Jörg Kipper

    • JoKrings

      „Weil unsere Polizei nicht richtig ausgestattet und geschult ist .“ Falsch: weil es zu viele idioten gibt, die hier Chaos sähen und eigentlich nicht hierher gehören, Kerygmatiker. Hätte der Polizist besser reagieren können wenn er eine Breitling gehabt hätte, die Zehntel Sekunden anzeigt? Sie haben keine Ahnung.

  21. die Wahrheit

    Kurz und bündig! Selbst schuld! Da kenne ich kein Pardon! In Belgien regelt man ein Problem nicht mit Messer! Anpassen oder Land verlassen! Ich bin kein Rassist sondern ein Realist. Es soll für die anderen eine große Lehre sein!

  22. So langsam kommen die „Gutmenschen“ aus der Deckung und der „guteste“ von allen 5/11 stellt dann so scheinheilige Fragen wie „wie wollen Sie denn verhindern dass Asylanträge gestellt werden“. Die Antwort ist recht einfach, man ändert die Gesetze entsprechend ab. Beispiel aus meiner Umfeld. Die erwachsenen Kinder leben in Neuseeland und die Eltern möchten nach der Pensionierung dahin ziehen. Problem nur, um in Neuseeland einzuwandern braucht man entweder einen Arbeitsnachweis (was bei Leuten im Pensionsalter nicht möglich ist), oder den Nachweis eines Privatvermögens von $ 500.000,00 pro Person! Also schlappe 1.000.000,00 $ für ein Rentnerehepaar. Ansprüche an das dortige Sozialsystem: keine. Die Familie wird niemals in Neuseeland zusammen finden. Der Zustand unserer Gesellschaft ist das Resultat politischer Entscheidungen dieser Gesellschaft. Punkt. Nichts und niemand hat Belgien, oder die EU, dazu gezwungen die Politik zu machen die man macht. Und die Linke lernt genau nichts daraus, im Gegenteil, die Politik der Zerstörung geht immer weiter:
    https://www.rtbf.be/article/les-milliards-faciles-du-ps-11777660
    Paul Magnette, le président, a carrément assumé que „trouver des milliards n’est pas si compliqué que ça“
    Die Migration in die Sozialsysteme ist für die politische Linke eine Überlebensfrage, man verteilt Hühnerfrikassee statt die Eier und klagt dann laut dass keine Hühner mehr da sind.
    Albert Camus note que « Tout détruire, c’est se vouer à construire sans fondations »
    Dax note que détruire, c’est aussi construire un système sociale avec des Milliards « facile à trouver »

  23. Ein alter Eupener

    Viel Leidenschaft in all den, meist gutgemeinten Kommentaren. Aber dennoch, oft klingt es sehr scheinheilig:
    Weshalb wird die durch Jahrzehnte gebeutelte Unterstadt schlechtgeredet? Der Tatort hätte sich auch in einer AS-Fankurve, im anfälligen Bergviertel oder auf Klinkeshöfchen befinden können.

    Sind die Politiker schuld? Wer, wann, wo? Mutti Merckel allein mit der Fliegenpatsche gegen die Völkerwanderung? jJedoch auch die lokale und regionale Frage, ob rechtzeitig gegen Ansturm und Ausnutzung gehandelt worden ist?

    Und die Polizei (räte)? Gewiss ist der Revolverschütze zu bedauern. Aber wo blieb die vorbeugende Aufklärung, Ausbildung und abschreckende Präsenz. in einem Grenzland der Drogenpassagen under Diebesbanden sind die gemütlichen Zeiten der Feldhüter vorbei.

    Nur noch Moslems und Farbige? Ist schon vergessen, was weiße Europäer mit klassischer Bildung in den ausgeplünderte n Kolonien angerichtet haben? Etwa die braven Belgier mit hunderttausenden toten Einheimischen und Kindern mit abgehackten Händen.

    Eupen tatsächlich so unschuldig? Wer und wieviele haben hier nicht der einmarschierenden Hitler-Armee mit Dank zugejubelt? Wer hat für die von den Nazis hingerichteten Kaplan Jean Arnolds und Fritz Hennes seine Stimme erhoben?

    Wer will nicht wahrhaben, dass sich unter den Migranten auch Familien befinden, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, weil sie durch vom Finanzwesten hofierten Tyrannen mit der Vernichtung bedroht werden? Werden diese hier aufwachsenden Kinder erneut von einer öffentlichen Meinung verachtet, weil sie sich in Eupen an der Seite ihrer Eltern sicher und zuhause fühlen?

    • @ alter Eupener
      Es geht nicht um die Kinder, die mit ihren Eltern hier Schutz gefunden haben, oder die Wenigen, die hier arbeiten, sich an Gesetze und regeln halten, und bereit sind sich tatsächlich zu integrieren!
      Es geht um junge Männer, ohne Bindung, die gewaltbereit sind, sich einen Dreck um Gesetze scheren,unsere Gesellschaft verachten, und immer wieder straffällig werden!

        • Ach werden Sie doch bitte nicht albern, verehrter @ Dr Albern. Natürlich gibt es auch Frauen darunter! Nur dürften die ja wohl unter den von mir beschriebenen die Minderheit darstellen! Die hauen auch nicht mit Äxten oder Messern um sich, und ich denke auch nicht, dass sie vergewaltigen….
          Nehmen wir mal die Bilder aus Ceuta: unter den zig tausenden Männern habe ich doch sehr sehr wenig Frauen gesehen! Das Bild ist doch überall das selbe

        • Peter Müller

          Lieber Jörg. Wenn man wenig Ahnung hat, sollte man schweigen. Jeder der fragt oder meint, man hätte die Sache auch anders ,ohne schiessen zu müssen liegt falsch. Da habt ihr viel zu wenig Einblick in der Ausbildung mit der Waffe bei der Polizei. Das es soweit kommen musste ist schlimm genug. Das Problem ist, dass viele zugereiste in einer sehr harten, armen, und gesetzlosen Welt gross geworden sind und zum Islam gezwugen wurden. . Diese Menschen haben von klein auf gelernt ihre Probleme selbst, mit Messer , Machete oder Gewehr zu lösen. Gesetze gibt es für sie nicht, nur Allah, ist ihr Gesetz. Sie gehören einfach nicht zu uns., da ihre Religion sich nicht mit unserer versteht.

    • JoKrings

      „Der Tatort hätte…“ Wirklich? Jedes Wochenende finden X Spiele, seit Jahren, und wieviele sind per Messer getötet worden? Viel weniger als, wenn überhaupt, durch „migratorische Messer“!

  24. Danke sehr an den Polizisten für sein konsequentes Eingreifen. SO! geht Schutz für Menschen gegen die immer häufiger werdenden Messer-Fuchteler, die ja stets ach so traumatisiert sein wollen.

  25. belgien hat selbst genug straftäter

    mal schön zu lesen, dass es auch andere Meinungen gibt als diese Stammtischparolen-Hetzer, die in allem orientalischen und menschen mit anderer hautfarbe nur noch gefahren erkennen und sich ihres Wohlstands beraubt sehen… weiter so. das tut auch od sehr gut! hier wird man schon als links und zecke beschuldigt, wenn man nicht zu der dAnti-migranten koalition klatscht.

  26. Dieter Schulz

    Dass sich der Täter und späteres Opfer, die Tatwaffe einfach mal eben so im Wesersnack geholt hat , scheint niemanden zu interessieren. Ganz ehrlich, wenn man sich im Imbissladen in der Unterstadt mal eben so ein Messer „ ausleihen“ kann , dann gute Nacht. Dieser Laden wird besser geschlossen . Vor ein paar Jahren hat die gleiche Person dort Schonmal ein Blutbad angerichtet .

  27. Cocolöres

    Das war ja nur eine Frage der Zeit.
    Ich bin jetzt 2-mal durch den Scheiblerpark durchspaziert. Da meinst du nicht an der Hill oder Weser zu sein, sondern hast das Gefühl entlang des Tigris zu flanieren.

  28. Achte besser auf deine Rechtschreibung, wenn du dich an kleinen Buchstaben störst.
    Vielleicht stört dich auch einfach,dass unser lateinisches Alphabet seine Wurzeln in Ägypten hat🤣

    Das Wort „selbstredend“ macht in deinem Satz:“ Allein das es Ihnen offenbar schon zuviel Mühe macht die Groß- und Kleinschreibung zu berücksichtigen ist selbstredend.“ auch keinen Sinn.

    Vielleicht achtest du auch noch auf deine Wortwahl

  29. oho
    01/09/2026 12:55

    Nach diesen Ursachen, dem Kontext etc. habe ich gefragt. Und die haben Sie weiterhin nicht geliefert. Aber mit den Zahlen, da waren Sie schnell!

    Unfähig und so… jaja. Gähn…

    ////
    Ursachen und Kontext interessieren nicht da sie nur Leuten wie Ihnen zur Relativierung der Zahlen dienen. Sie haben weder zu bestimmen oder zu fordern was andere „zu liefern haben“, sie können höchsten höflich fragen.
    Und ja, machen Sie ein Mittagsschläfchen, das Thema überfordert Sie zusehends.

  30. Ein alter Eupener

    Nachdem Staatsanwaltschaft und „Comité P“ ermittelt haben und ein 42jähriger Familienvater beerdigt wird, kochen die Emotionen: Dennoch bleibt die Frage, wieso ein Kinderstreit in der Eupener Öffentlichkeit mit einem Todesschuss enden kann? Wieso werden weitaus größere Krawalle in Fußballstadien oder auf Großdemos mit Pfefferspray abgeschlossen? Gingen der Polizei die Dosen aus oder war es einfach Schiss?

    Wer kritische Nachdenklichkeit in Unkenntnis der Personen blindlings als „grün“ abkanzelt, sollte sich der als „gesichert rechtsextremen“ Brandenburger AfD anschließen. Oder den „Reichsdeutschen“ mit ihrer Waffenkollektion. Sonntag um 18 Uhr werden die jubeln und weltweit Ängste auslösen. Wer in Eupen gefühlt für Deutschtum schwärmt, sollte sich zum anständigen Deutschland von Willy Brandt, Heinrich Böll und Joseph Ratzinger bekennen.

  31. Das schlimmste ist es wird sich NICHTS ändern. Die politisch Verantwortlichen werden rein gar nichts machen um bloß nicht in eine rechte Ecke gestellt zu werden.
    verbieten eher einem jungen Eupener Prinz Karneval zu werden

  32. Der Patriot

    Zeugen, gibt es bestimmt !
    Aber dann müssen diese Personen ja Angst um ihr Leben haben, weil halb „Kurdistan“ bei den Zeugen vor der Türe steht und diese nicht nur bedrohen ! Dass sollte die Polizei auch mal bedenken ! Diese Personen kommen immer nur in Scharen, da sie alleine keine Eier haben !

  33. Muslimische Menschen, besonders arabische, sind sehr gastfreundlich und höflich. Aber sie haben eine kurze Zündschnur. Wenn sie erregt sind, stechen sie auch mal zu, aber später vertragen sie sich auch wieder.

  34. Ein alter Eupener

    Technische Zusatzfragen: Verfügt die Eupener Polizei über Gummi- oder andere vorbeugende betäubene Geschosse?
    Sind in deren Anleitungen keine Warnschüsse vorgesehen? Bedarf es für einen lebensgefährdenden Schuss nicht den Befehl eines Vorgesetzten? Waren die am Einsatz beteiligten Beamten auch schussbereit? Gab es für die Polizei eine unmittelbare Bedrohung? In wessen und mit welchem Auftrag hat der dramatisch endende Einsatz stattgefunden? Wo bleibt die öffentliche Stellungnahme des Stadtoberhauptes? Was sagt er und die anderen Ratsmitglieder zu dem Fremdenhass und Häme auf die Unterstadt, die in Eupen überborden, als hätten die Braunen aus der Nazizeit noch eine Mehrheit und niemand einen Gedanken für die Kinder eines versehentlich tödlich erschossenen Vaters. Nicht zu vergessen: Am 10. Mai 1940 wurde an der Kaserne im Bellmerin ein politisch eifernder Eupener Bürger erschossen. Die Hakenkreuz-Fahnen standen auf Halbmast,. Die Witwe wurde noch Jahre danach von einem später beförderten Polizisten vorgeführt und inhaftiert . Deshalb die kritische Frage: Wer kontrolliert die politischen Präferenzen der Polizei? Was weiss man über deren Meinungsmache hinter verschlossenen Türen? Gewiss wird von den Damen und Herren eine schwerer Job verlangt, dennoch ist ein Kommissariat kein Konspirationsraum für Machtüberschreitung. Den jungen Beamten sollte man das Leben nicht schwerer machen als es schon geworden ist. Doch müssen die politisch- juristischen Verantwortlichen und die beamteten Hintermänner ans Licht der Öffentlichkeit.

    Sturmflut, Vennbrand, Drama am Scheiblerplatz. Was steht uns noch bevor? Wer traut sich einen Rücktritt zu?

    • „Was sagt er und die anderen Ratsmitglieder zu dem Fremdenhass und Häme auf die Unterstadt, die in Eupen überborden, als hätten die Braunen aus der Nazizeit noch eine Mehrheit und niemand einen Gedanken für die Kinder eines versehentlich tödlich erschossenen Vaters.“
      Der versehentlich tödlich erschossene Vater wollte mit einem Messer auf Leute losgehen und war schon polizeilich bekannt, wie so oft übrigens. Und Sie hetzen wieder über angeblich „braune“ Mitbürger, die diese Situation nicht mehr ertragen wollen. Wie pervers muss man sein…

    • Neneewaa

      @ ein alter Eupener
      Zu behaupten “ ein VERSEHENTLICH erschossener Familienvater “ ist nicht ohne. Umd dann noch einen Vergleich zur Nazizeit machen.
      Sie sind aber ein komischer Gutmensch.

    • …..
      Am 10. Mai 1940 wurde an der Kaserne im Bellmerin ein politisch eifernder Eupener Bürger erschossen. Die Hakenkreuz-Fahnen standen auf Halbmast,. Die Witwe wurde noch Jahre danach von einem später beförderten Polizisten vorgeführt und inhaftiert .
      …..
      /////
      Ein sehr alter Eupener, der Verdacht der Demenz drängt sich auf. Wer die Geschichte vom Kerres, und dann auch noch ideologisch falsch eingeordnet, hervorholt sollte besser im Altersheim Bingo spielen als hier den moralischen 🤡 abzugeben….

    • polizeibekannter Einheimischer

      Die Rechten sind zurück und leider haben viele vergessen, was das bedeutet. Zuerst werden Kürzungen bei der untersten Schicht vorgenommen, als Begründung werden Sparmaßnahmen angeführt. Doch gleichzeitig gibt es einen lauten Aufschrei nach mehr Polizei, Militär und Staat. Und unterm Strich wird imho sogar ein Minus rauskommen. Und diese Menschen fehlen dann auch irgendwo auf dem Arbeitsmarkt, da man natürlich fähige Personen benötigt, besonders für die Polizei. Eigentlich würde das Wahlvieh, mehr Staat sogar konsequent ablehnen, doch sie sind zu dämlich zu erkennen, dass Sie zuerst von den Linken und jetzt von den Rechten verarscht werden. Es ist richtig die Migration der Vergangenheit hat zu Problemen geführt und endlich hat man die Scheuklappen abgenommen und das eingesehen, die Grenzen sind weitestgehend geschlossen, die nächsten Maßnahmen sind schon beschlossen und die Gesellschaft hat sich verändert und man wird sich an das neue „Normal“ gewöhnen müssen, ob einem das jetzt schmeckt oder nicht und wenn man sich dann nach langem Ringen dran gewöhnt hat sind die Probleme auch schon wieder stark geschrumpft.

      Die Polizei von Eupen ist in einem desolaten Zustand und damit meine ich nicht die Infrastruktur. Einsätze werden aufgrund von Bekanntschaften zur Polizei durchgeführt, und man ist zu blind um das nicht als Machtmissbrauch zu sehen. Tatsachen werden vertuscht und Sachverhalte so hingebogen, wie es einem am besten in den Kram passt. Ist ein Einsatz einmal vorbei, wird die Sache wieder sich selbst überlassen und es geht wieder von vorne los. Zweimal wegen einer Sache agieren, scheint wohl nicht besonders interessant zu sein, dann müsste man sich vielleicht eingestehen, dass der Erfolg des Einsatzes irgendwo ausgeblieben ist. Wer hat darauf schon Lust?

      Imho ist im Zuge der technologischen Veränderungen im letzten Jahrzehnt eine Schusswaffe nur noch bedingt als Allzweckmittel geeignet. Erstens weil man natürlich mit so einem Pistölchen gegen Maschinengewehre, machtlos ist und man fast genau so schwer oder leicht daran kommt. Zweitens weil die natürlich im Einsatz von Tätern unter keinen Umständen entwendet werden dürfen und drittens weil das Ausmaß der Verletzung, teilweise unkontrollierbar ist. Imho braucht es eine echte Alternative.

        • polizeibekannter Einheimischer

          Ich denke schon, dass das treffend ist. Wir rüsten auf, es gibt einen Aufschrei nach mehr Polizei, obwohl die Zahlen, das gar nicht hergeben. Und obwohl die Flüchtlingsströme eingedämmt wurden, werden die Menschen regelrecht gegen die Unterschicht (Flüchtlinge etc) aufgehetzt. Wie würden Sie diese Politik denn einstufen oder sehen Sie das anders?

          • Peter Müller

            Aha die Zahlen geben es nicht her, woher wissen sie das ?. Hatten sie schon mal ein Problem und wollten eine Dienststelle besuchen ?. Da hängt an der Türe ein Hinweis , Diestag und Donnerstag von 10.00 uhr bis 12.00 uhr. Donnerstag nur auf Termin. Ansonsten wenden sie sich an eine andere Dienststelle. Da heisst es, wir sind nicht dafür zuständig!. Es fehlt Personal an allen Ecken und Enden. Wieviele Polizeifahrzeuge sind in der DG Nachts im Einsatz ?. Ein Problem ist, dass zuviel Personal mit Büroarbeiten beschäftigt ist, und auf der Strasse fehlt.

            • polizeibekannter Einheimischer

              Das ist absichtlich so, man hat kein Bock auf Klagen, ich kann sagen auch wenn sie zu den Öffnungszeiten dahin gehen, können sie abgewiesen werden. Ich hatte schon mal ein Problem, wo ich genau das versucht habe, mehrfach. Sogar kürzlich. Es wird immer versucht, es so lange wie möglich in die Länge zu ziehen. Die Polizei von Eupen lässt sich sehr ungern von der Bevölkerung sagen, was sie tuen sollen, sie agieren viel lieber auf eigene Faust. Wissen Sie wie viele Polizisten in Eupen beschäftigt sind und wie viele Autos tagsüber auf dem Parkplatz stehen, der mittlerweile von hinten angefahren wird? Ja ich kenn mich aus. Wissen Sie wie viele neue Polizisten in den letzten Jahren eingestellt wurden und wie das Durchschnittsalter aussieht? Man hält Sie hin bleiben Sie hartnäckig und ziehen Sie durch. Die Kriminalstatistik, gefälscht oder nicht von Eupen und Umgebung gibt das imho nicht her, nein, aber ich akzeptiere, dass Sie das anders sehen.

              • polizeibekannter Einheimischer

                Hahahahah, 2-3 Streifen XD Sonntagabend nach dem Vorfall waren ca. 50+ Polizisten alleine mit dem Fall beschäftigt und Montagmorgen noch mehr. 2-3 Streifen XD XD ich hau mich weg. Ihr habt echt 0 Ahnung. Deshalb rückten welche aus anderen Zonen an XD so ein Bullshit.

                • Peter Müller

                  Ach ja, waren die alle von Eupen. :-( Null Ahnung. Wann war denn soviel Polizei vor Ort ?. Erst als das Telefon heiss gelaufen war mit Hilferufe, was passiert ist. Sicher sind die aus der ganzen Region zusammen gekommen. Die Krippomänner sind alle Rückrufbar !.

                    • polizeibekannter Einheimischer

                      Das ist sicher, dass da auch welche aus anderen Zonen waren. Das wird auch seine Grüne haben, das liegt nicht zwingend daran, dass keine Streifen mehr verfügbar sind. Jedenfalls waren sehr sehr viele Polizisten mit der und vielleicht anderen Sachen beschäftigt. Wie viele Streifen hat die Polizeizone und wie viele Polizisten gibt es in der Zone? Eine Ahnung?

      • Peter Müller

        Darum geht es. Immer nur reden bringt nix. Es müssen Taten folgen, und die Gesetze nicht nur für Ausländer verschärft werden. Die Polizei muss mehr Rechte bekommen, und Leute ohne Grund observieren können. Ich möchte nicht in den Schuhen von dem Polizisten, der geschossen hat stehen. Der wird mehr Probleme haben, wie der Mensch, der eine Person töten wollte !.

        Hohe Zahl polizeibekannter Fälle: Eine aktuelle Überprüfung durch NRW-Integrationsministerin Verena Schäffer (Grüne) im September 2026 ergab, dass von den 218 Personen der Coesfelder Liste, die in das Kölner Integrationsprojekt aufgenommen wurden, über 119 Personen bereits polizeilich in Erscheinung getreten waren. Die Delikte reichen von Diebstahl bis zu schwerer Körperverletzung. Allerdings ist unklar, wie viele davon letztlich rechtskräftig verurteilt wurden.

        • polizeibekannter Einheimischer

          Observiert werden kann bereits jeder. Es reicht eine Situation in der sich jemand besonders aufregt um einen Psychologen dazu zu kriegen, jemanden als Choleriker oder potenziell gefährlich einzustufen und schon darf man ihn inoffiziell permanent beschatten on- und offline. Der Name des guten Mannes, der diese Wunschgutachten für die Polizei Eupen ausstellt und wahrscheinlich gut Geld damit verdient, ist Nyssen. Mit Verlaub aber sie haben keinen blassen Schimmer, was los ist.

        • Peter Müller

          Observieren war vielleicht das falsche Wort. Sprechen wir von kontrollieren. Da fängt das Problem schon an. Das darf die Polizei nicht, einfach eine Person aufzufordern seine Tasche zu leeren!. Und schon gar keine zugereiste Person. Potenzielle Waffenträger/ Messertrâger sollten immer und überall kontroliiert werden dürfen.

          • polizeibekannter Einheimischer

            Als ob das irgendeinen Polizisten interessieren würde, das mag vielleicht in der Theorie so sein, in der Realität ist das aber definitiv nicht so. Bei einem hinreichenden Verdacht wird auch agiert und denkst du ernsthaft, dass irgendwer dagegen vorgehen würde oder könnte. Da laufen doch noch ganz andere Nummern am Gesetz vorbei und nicht son Kleinscheiß, solange die Staatsanwaltschaft alles absegnet, wird das auch so weitergehen.

            // Bekommt selber keine Anzeige durch, denkt aber man könne einen Polizisten wegen sonem Kleinscheiß drankriegen, funny. Wahrscheinlich mit nem Anwalt, sicher sicher, um solche Fälle reißen sich die Anwälte förmlich.

          • polizeibekannter Einheimischer

            Vielleicht fragen Sie sich, was diese Dinge sind. Nun ich kann ein paar aufzählen.

            Man hat Informationen, die man nicht haben dürfte und nicht verwenden darf. Man macht Einsätze für die man nicht genug verwendbare Beweise hat. Falls man bei solchen Einsätzen nicht genug findet oder es einfach nicht reicht, geht man über zu psychologischen Wunschgutachten. Und übt Druck auf sämtliche Personen aus um das zu bekommen, was man will. Immer mit der Begründung der drohenden Gefahr, die von einer Person ausgeht. Das sprengt wahrscheinlich ihre Vorstellungskraft. Gerade Personen aus der Unterschicht sind beliebt, die können dem Ganzen nämlich nicht viel entgegensetzen. Kurzgesagt, man macht, was man will.

    • no country for old men

      Sie stellen die richtigen Fragen.
      Hier geht es um die Frage, ob die Tötung gerechtfertigt war oder nicht.
      Rasse oder Religion des Getöteten spielen bei der Klärung dieser Frage keine Rolle.
      Das ermitteln Polizisten, Polizisten ermitteln gegen Polizisten.
      Kein Warnschuss, keine Schüsse in die Beine, wie sah die Polizeiausbildung, wie die Situation vor Ort konkret aus? Das können Außenstehende nicht bewerten. Man sollte von der Vorstellung abrücken, dass Menschen zu besseren Menschen werden wenn man sie in Uniformen steckt, es gibt genügend Beispiele, wie das ins Gegenteil kippte, das Buch von Christopher Browning „Ganz normale Männer“ gibt Extrembeispiele.
      Ältere Polizisten gibt es wenige, viele verschleißen, Personalwerbung geschieht offensiv in Schulen, auf Autos („wir suchen dich“), die Personalauslese besteht dann nicht immer aus den hellsten Leuchten, sie ist ein Spiegel der Gesellschaft.
      Man kann über die Zusammensetzung unserer Gesellschaft denken was man will, sie gut oder schlecht finden, sie ist das Ergebnis von Entscheidungen, die Politiker, ganz überwiegend rot-grün, getroffen haben, die das Stimmvieh gewählt hat. Die Folgen sind überall sichtbar, das Staatsversagen in Belgien ist so stark, dass der Einsatz von Kriegswaffen durch Kriminelle in Brüssel mittlerweile Alltag geworden ist. Dass zur Bekämpfung dieses Staatsversagens dann zu wenige Sicherheitskräfte vorhanden sind, gehört zu den Abgründen der politischen Unverantwortlichkeiten.
      Einsatz der Schusswaffe gerechtfertigt oder nicht, Totschlag oder nicht, fahrlässige Tötung oder nicht, das müssen Ermittlungen klären. .Rasse oder Religion des Getöteten spielen.keine Rolle. Es geht auch um die Frage, ob jemand im Polizeidienst bleiben kann oder nicht. Egal welche Rasse, Religion oder politische Anschauungen er hat oder hatte.

  35. Daxi blüht auf

    Nur durchgescrollt – gefühlt jeder dritte Beitrag von unserem geliebten Daxi. Sonst immer gegen Staat- und Staatsgewalt (s. Urteil gegen den Aggro Typen), jetzt aber der große Unterstützer der Polizei weil er dann sein zweites Lieblingsthema bearbeiten kann – das Gräuel der Ausländer. Zum Glück gibt es jetzt einen neuen Klima Artikel auf seiner Lieblingsseite hier, dann kann er sich jetzt da austoben.

  36. Krisenmanagement

    Manche Menschen können sich einfach nicht integrieren. Die Probleme sollen und müssen wirklich angesprochen werden. Es ist immer leicht die Handlungen des Polizisten zu verurteilen. Nur das sind Mutmassungen. Die Kriminalstatistiken sprechen sehr wahrscheinlich eine eindeutige Sprache?

  37. Der Patriot

    Nochmal zum Mitschreiben !

    Zeugen gibt es bestimmt !

    Da die Polizei und Justiz einen aber nicht schützen WILL und auch nicht schützen KANN, wird sich wohl kaum einer melden.

    Tatsache ist, wenn man hier als Zeuge Aussagt hat man im enddefeckt halb Kurdistan vor der Türe stehen !

    Die Polizei und StAW erwähnt zurecht weder Geschlecht noch den Namen des Polizisten der geschossen hat ! Weil diese ganau wissen dass dieser Besuch von sämtlichen Freunde und Verwandten des Opfers zu erwarten hätte ! LEIDER !

  38. Kindergerangel endet mit Todesschuss. Im trauten Städtchen kocht die Volksseele. Das In und-Ausland staunt. Mehr Rechte als vermutet. Pistole rein, Knüppel raus.
    Ist im BSK keiner politisch verantwortlich für die Polizei? Wo versteckt sich der Rückzutretende?

      • Das Problem sehe ich auch. Die 30 – 40 Leute die vor, während, und nach den Ereignissen dort anzutreffen waren kamen ja nicht aus der Ukraine oder Kurdistan, die wohnen alle in Eupen! Was die Sache latent gefährlich macht denn die Ressentiments die jetzt entstanden sind verschwinden ja nicht weil die Stadt Eupen zur Besonnenheit aufruft. Das könnte wie der Vennbrand verlaufen, unter der Oberfläche glimmt es weiter und kann jeder Zeit wieder aufflammen….

        • JoKrings

          Wieso ist denn der Laden des Ukrainers (ehem. ING Bank) zu? Wohl weil es sehr einfach ist im Vorbeigehen oder -laufen, Molotov-Cocktails oder gar darin zu schiessen.
          Es gab am Sonntag abend schon Racheforderungen in den asozialen Medien zu lesen (nicht selber gesehen, da ich diese nicht nutze).
          Genau, nicht vergessen, dass die Kinder sich von der Schule, vom Sport kannten. Also nicht sehr schwer den einen oder anderen zu finden.
          Die Stadt Eupen ist wie die anderen Politiker in der schönen EU: uns kaputt machen. Auch met de Mull!

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