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LESERBRIEF – Die EU, die Krisen und die „Schuldigen“

Foto: Shutterstock

Weshalb befindet sich die EU in der aktuellen Krise?

Das Konstrukt „EU„ basiert einzig auf der Wirtschafts- und Finanzkraft Deutschlands, und genau darin liegt das Problem. Das Deutsche Erfolgsmodell basiert(e) auf drei Säulen: 1. Die USA garantieren die Sicherheit. 2. Russland liefert billiges Gas und Rohstoffe. 3. Das China-Geschäft schickt die Schecks um die sozialen Wohltaten zu bezahlen. Und alle drei Säulen sind eingestürzt!

Trump will nicht mehr den Sheriff spielen, Putin lässt die Panzer rollen und Xi schmeißt VW und Co aus China raus nachdem sie dort technologisch ausgesaugt wurden.

Dumm gelaufen, jetzt jammern unsere Politdarsteller und ihre Schreiberlinge von wegen wie böse Trump, Putin und auch Xi doch sind; statt Exportweltmeister jetzt Moralweltmeister, wovon man sich aber nichts kaufen kann, was die grün verpeilten, wohlstandsverwahrlosten, urbanen, geisteswissenschaftlichen „Eliten“ mit Erschrecken feststellen müssen.

Mit dem „green deal“ wollte man das Klima retten, weltweit der Vorreiter einer „dekarbonisierten Wirtschaft“ werden, und allen zeigen wie man moralisch und ökologisch korrekt wirtschaftet. Pustekuchen!

Die EU, militärisch ein Zwerg, wird jetzt wirtschaftlich immer weiter nach unten durchgereicht, aber statt wieder eine Politik der eigenen Interessen zu vertreten, verschuldet man sich via EZB bis zum Zusammenbruch, um nicht zugeben zu müssen, was alle sehen. Diese grüne EU ist am Ende!

15.07.2026 Gerald Pesch, Raeren

 

157 Antworten auf “LESERBRIEF – Die EU, die Krisen und die „Schuldigen“”

  1. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    #Dax/ Hat ihre Allergie wieder zugeschlagen ?
    Wodurch ist und wird die Wirtschaft zum Erliegen kommen?
    Durch Kriege die wir finanzieren, Autokraten die an Frieden überhaupt nicht interessiert sind und eine EU , die auch nichts Besseres zu bieten hat, als eine verrückte an der Spitze.
    Es dreht sich nicht alles um Trump.
    Es dreht sich auch um einen Merz, der unseren Nachbarn beibringen möchte, dass es eine Selbstverständlichkeit ist, aus der Autoindustrie eine Rüstungsindustrie zu basteln.
    Fast geschafft.
    Und zur Unterstützung will jetzt die verrückte aus Brüssel, (mit dem gleichen parteikärtchen)
    (nicht Grün) das Modell der Sabotage fortsetzen und bietet uns als Lösung, eine ersatzindustrie an, die ebenfalls auf Korruption aufgebaut ist und sich auch Rüstungsindustrie nennt.
    Die Gelder dafür wird man uns wie üblich entwenden und Selenskyjs Waschmaschinen werden dadurch einiges an Strom brauchen.
    Was also möchten Sie uns eigentlich mitteilen?
    Dass man die Waschmaschinen auf keinen Fall mit erneuerbaren Energien laufen lassen sollte ???
    Ihre Probleme hätte ich gerne.

    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-drohnen-abkommen-verteidigung-100.html

    • Oh Gott!

      @ HE

      Ihr Zitat: … „Ihre Probleme hätte ich gerne“ …

      SIE verstehen nichtmal ANSATZWEISE von welchen Problemen DAX spricht! Wann hören Sie endlich auf hier Ihre Dummheit zur Schau zu stellen und sich einzumischen, wenn „Erwachsene“, die nicht die Schule im 4ten Schuljahr wegen erreichen der Altersgrenze verlassen mussten, sich austauschen!

        • Oh Gott!

          @ HE

          Machen Sie sich um mein Textverständnis keine Sorgen …

          Anscheinend haben Sie noch nicht verstanden, dass die Ukraine durch ihre fortschrittliche Drohnentechnologie, dem Angreifer Putin „heftigst in die Suppe spuckt“.

          Als zurzeit „wehrlose Europäer“ sollten wir schleunigst von den Ukrainern lernen, damit wir nicht ganz den Anschluss verlieren und noch weiter im globalen Geschehen nach hinten durchgereicht werden.

          Dass SIE das allerdings nicht verstehen, ist Jedem klar, der Ihre minütlichen Posts liest 🤷‍♂️.

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            Oh Gott ! / Ich bezweifle dass es sich lohnt, mit Leuten wie Ihnen zu diskutieren.
            Meiner Meinung nach gehören Sie zu den Leuten, die es erst verstehen, wenn Europa finanziell, komplett am Boden liegt.
            Ungewiss ist auch, welcher Feigling sich hinter dem Namen# Oh Gott versteckt .
            Wer seinen Nicknamen wechselt wie die Unterwäsche, muss wohl schon des öfteren aufgefallen sein.

            • Oh Gott!

              @ HE

              Auch wieder eine Sache, die SIE nicht verstehen! Wenn das Geld in UNSERE Rüstungsindustrie fließt, bleibt es im Land, bringt Arbeitsplätze für unsere Arbeitslosen und die Produkte, wenn sie denn gut sind, können sicherlich in der jetzigen Zeit gewinnbringend exportiert werden.

              Ich hoffe, dass ich das jetzt so erklärt habe, dass selbst SIE das verstehen – man soll ja bekanntlich die Hoffnung nie aufgeben.🙄

              • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                # Oh Gott / Wie schon erwähnt, lohnen sich meiner Meinung nach, Diskussionen nicht mit ihnen.
                Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten.
                1 . Entweder gehören sie zu den korruptis .
                2. Oder sie kapieren es erst (wie auch schon erwähnt)
                Wenn man Europa endgültig gegen die Wand gefahren hat und der finanzielle Tod bei den Bankkonten aller normalen ! Bürger ersichtlich wird.

                Beruhigend finde ich allerdings zu wissen, das letzten Endes nur eine Handvoll anormale übrig bleiben wird und dass die glaubten auch anormal werden zu müssen, (damit Ihr Bankkonto besser aussieht,) ein tritt in den Hintern der wenig übrig gebliebenen anormalen bekommen haben werden.

                Letzten Endes konnten sie mich mit ihrem überzeugungs- Versuch nicht beeindrucken.
                Aber Kopf hoch, vielleicht gelingt es ihnen bei anderen.

                • Willi Müller

                  Hugo usw.
                  Lesen Sie doch bitte mal diesen Ausschnitt und dann sagen Sie mir, was damit nicht stimmt:
                  „Beruhigend finde ich allerdings zu wissen, das letzten Endes nur eine Handvoll anormale übrig bleiben wird und dass die glaubten auch anormal werden zu müssen, (damit Ihr Bankkonto besser aussieht,) ein tritt in den Hintern der wenig übrig gebliebenen anormalen bekommen haben werden.“

                    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                      # Willi Müller /
                      Der Kommentar von mir, wurde in der Zukunft geschrieben
                      Lassen Sie sich nicht dadurch beeinflussen, dass sie das datum von heute sehen.
                      ich befinde mich im Moment in der Zeitzone vom 17.07.2031.
                      Bedauerlich, dass ihnen der Zeitversatz nicht möglich ist, sonst hätten sie mich besser verstanden.
                      Bis demnächst👋 ,
                      in der Vergangenheit.

                • Oh Gott!

                  @ HE

                  Auch das verstehen Sie falsch, ich brauche und will Sie überhaupt nicht überzeugen, ich weiß doch, dass das Ihren geistigen Horizont völlig überfordert!

                  Irgend ein kluger Mensch hat mal folgendes Sprichwort erfunden: „Der Dumme ist so dumm gewiss, das er nicht weiß, wie dumm er ist“!

                  Es wäre daher vermessen von mir zu glauben, dass ich Sie überzeugen kann 🤷‍♂️.

                  Ich habe aber auch dabei ein schlechtes Gewissen, weil ich weiß, dass Sie zeitlich immer sehr unter Druck stehen, um als Erster unter jedem neuen Artikel auf OD Ihre geistigen Ergüsse zum Besten zu geben.

                  In diesem Sinne, schönes Wochenende und malträtieren Sie nicht zu sehr Ihre Tastatur, hauptsächlich beim dichten 🙈😂, sonst schmilzt die bei dieser Hitze!

              • Eine super Idee in die Rüstung zu investieren @Oh Gott. Die Geschichte beweist, das sich das immer bewährt hat! Wenn in Wirtschaft und Finanzen nichts mehr geht, hilft nur noch Krieg. Alles kaputt machen, zigtausende, besser noch Millionen Menschen umbringen und danach alles wieder aufbauen. Dann rollt auch der Rubel wieder so richtig. Aber leider auch wieder nicht für jeden.

                • Oh Gott!

                  @ Mungo

                  Wer gut und abschreckend bewaffnet ist, kann ruhig schlafen, siehe „Kim“ der seitdem er seine Atombombe und weitreichende Raketen hat, selbst von Trump, der ihn vorher als „kleinen Raketenmann“ belächelte, besucht und mit Handschlag begrüßt wurde – man muss einfach der Realität ins Auge sehen.

                  Die Traumwelt mit Völkerrecht, so schön sie auch wäre, ist eine Illusion. Die Interessen der Mächtigen sind denen viel wichtiger als irgendein theoretisches Völkerrecht, das erlebt die Macht– und kraftlose EU doch jeden Tag. Die „Starken“ wie Putin, Trump und Xi dirigieren doch längst über die Köpfe der EU hinweg … das ist „leider“ die Realität, die somancher OD Kommentator entweder noch nicht verstanden hat, oder einfach nicht akzeptieren will.

                    • @ WK

                      Wenn wir die nicht verkaufen, machen andere das Geschäft. Sie wissen ja, dass die F35, die wir für Milliarden in den USA kaufen, von dort abgeschaltet werden können. Dann ist es mir doch lieber, wenn wir unsere Flugzeuge selbst bauen und selbst bestimmen was wir damit machen. Es ist eine Katastrophe, dass die Franzosen und die Deutschen das nicht mal auf die Kette kriegen – die Vorstände der beiden Firmen sollte man solange in den Knast setzen, bis sie zu einer Lösung gekommen sind.

                    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                      Oh Gott ! Mir wäre der Stromverbrauch zu schade, um Ihnen mit einem ausführlichen Gedicht, ihrer Primitivität in Person, auch noch einen Gefallen zu erweisen.
                      Wünsche Ihnen auch ein schönes Wochenende.
                      Bestellen Sie Kim schöne Grüße von mir.
                      Aber erst nachdem sie ihn mit einem Handschlag begrüßt haben und sich auf seinem Schoß setzen dürfen.

  2. Sehe ich auch so!

    @ GP

    Genau so ist es! Europa wird zum Armenhaus der Welt – warum soll es bei uns auch anders sein, als früher in Ägypten, Griechenland und Rom … unsere Politiker haben aus der Geschichte nichts gelernt.

  3. Wie weit weg aller rationaler Vernunft die „grüne EU“ agiert, ein weiteres Beispiel von vielen, die Elektrifizierung der LKW Flotten…. 😁🤦‍♂️
    Die Bundesregierung plant bis 2030 350 LKW Ladestationen an Autobahnen, die EU plant 50.000 LKW Ladestationen bis .. irgendwann… 😁
    Jetzt rechnen wir nach:
    LKW Ladestation: Ladeleistung 1 MW (= 1 MW = 1000 kW, für die MINT-Versager = Anschlussleistung von 500 Waschmaschinen für 1 LKW zu „laden“)
    350 Stationen = 350 MW = 1 Gaskraftwerk und das Ganze wird mit 1 Mrd. € subventioniert… 🤦‍♂️
    50.000 Stationen = 50.000 MW = 50 GW = die mittlere Netzlast von Deutschland! die dann Europaweit hinzu kommt nur um LKW zu „laden“ die man schneller, billiger und mit mehr Reichweite alternativ weiter mit Diesel betanken könnte….
    An LKW-Dieselsäulen liegt der Durchfluss meistens bei 120 bis 150 Litern pro Minute. Manche Anlagen schaffen sogar bis zu 300 Liter pro Minute. Zum Vergleich: An einer normalen PKW-Säule fließen nur etwa 40 bis 80 Liter pro Minute. Ein LKW-Tank mit bis zu 1.000 Litern Volumen ist so in wenigen Minuten voll.
    Europa wird von Grünen Phantasten zu Grunde gerichtet!!

    N.B. dieselbe Rechnung kann man für E-PKW oder WP machen, am Ende stirbt die grüne EU immer an der Mathematik. Es ist unglaublich welche MINT-Versager uns ruinieren.

    • Ich kann nicht mehr

      Herr Pesch, das Problem ist hier nicht die Elektrotechnik der EU, sondern Ihre Rechnung. Sie vermischen Standorte, Ladepunkte, maximale Anschlussleistung, tatsächliche Netzlast und Energieverbrauch so gründlich, dass am Ende zwar eine große Zahl herauskommt – aber keine sinnvolle Aussage.

      Beginnen wir mit dem ersten Fehler:

      350 Standorte sind nicht 350 Ladestationen beziehungsweise 350 einzelne Megawatt-Lader.

      Nach den offiziellen Planungen geht es an den rund 350 deutschen Autobahnstandorten um insgesamt etwa 4.200 Ladepunkte: ungefähr 1.800 MCS-Schnellladepunkte und 2.400 langsamere CCS-Ladepunkte. Allein daran sieht man, dass Ihre Rechnung „350 Standorte × 1 MW“ mit dem tatsächlichen Konzept kaum etwas zu tun hat.

      Ausgerechnet Ihre Rechnung unterschätzt also zunächst sogar die mögliche installierte Ladeleistung – bevor sie diese im nächsten Schritt vollkommen falsch interpretiert.

      Denn:

      Installierte Maximalleistung ist nicht dasselbe wie tatsächliche Netzlast.

      Ein Ladepunkt, der technisch bis zu 1 MW liefern kann, zieht nicht rund um die Uhr 1 MW. Er liefert diese Leistung nur dann, wenn

      überhaupt ein Lkw angeschlossen ist,
      dessen Batterie die volle Leistung aufnehmen kann,
      der Ladevorgang sich nicht bereits in der abfallenden Ladephase befindet und
      das Lastmanagement die volle Leistung freigibt.

      Ihre Rechnung behandelt dagegen jeden Ladepunkt so, als würde er gleichzeitig und dauerhaft unter Volllast laufen. Nach derselben Methode könnte man sämtliche Herdplatten, Durchlauferhitzer, Aufzüge und Waschmaschinen Deutschlands addieren und anschließend verkünden, das Stromnetz müsse jeden Moment verdampfen.

      Das nennt man nicht „Nachrechnen“, sondern das Verwechseln von Nennleistung und Gleichzeitigkeitsfaktor.

      Auch Ihr Vergleich mit einem Gaskraftwerk ist falsch. Ein Kraftwerk mit beispielsweise 350 MW erzeugt bei voller Auslastung über eine Stunde 350 MWh Energie. Ein Netz aus Ladepunkten mit zusammen 350 MW theoretischer Spitzenleistung verbraucht diese Energie nur, wenn sämtliche Ladepunkte eine volle Stunde lang gleichzeitig mit maximaler Leistung arbeiten. Genau das haben Sie weder belegt noch ist es die Grundlage der Planung.

      MW beschreibt Leistung. MWh beschreibt Energie.

      Wer mit „MINT-Versager“ um sich wirft, sollte diesen Unterschied vielleicht nicht gerade im selben Absatz übersehen.

      Noch deutlicher wird der Fehler bei den angeblichen 50.000 europäischen „Megawatt-Ladestationen“. Die EU-Verordnung AFIR schreibt nicht vor, 50.000 Standorte mit jeweils einem dauerhaft laufenden 1-MW-Lader zu errichten. Sie definiert entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes Abstände und eine Gesamtleistung je Ladepark. Bis Ende 2030 sind beispielsweise auf dem TEN-T-Kernnetz Ladeparks in Abständen von höchstens 60 Kilometern mit mindestens 3.600 kW Gesamtleistung vorgesehen. Das können mehrere Ladepunkte unterschiedlicher Leistung sein.

      Ihre Gleichung

      50.000 × 1 MW = 50 GW Dauerlast

      besteht daher aus mindestens drei unbelegten Annahmen:

      Jede genannte Einheit sei ein eigener Standort.
      Jeder Ladepunkt habe exakt 1 MW.
      Alle Ladepunkte liefen gleichzeitig permanent mit maximaler Leistung.

      Keine dieser Annahmen folgt aus der EU-Regelung.

      Die offizielle Größenordnung der AFIR-Anforderungen wird für 2030 vielmehr mit mindestens rund 2.000 europäischen Schnellladestandorten für schwere Nutzfahrzeuge angegeben – nicht mit 50.000 Megawatt-Standorten.

      Und selbst zehntausende Ladepunkte wären nicht automatisch zehntausende Megawatt-Lader. Lkw werden je nach Einsatzfall am Depot, während des Be- und Entladens, über Nacht oder während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen geladen. Dafür werden unterschiedliche Leistungen eingesetzt. Das deutsche Konzept kombiniert ausdrücklich schnelles Zwischenladen mit langsamerem Laden während längerer Ruhe- und Übernachtungszeiten.

      Der Vergleich mit der Dieselsäule beantwortet ebenfalls die falsche Frage. Natürlich lässt sich chemische Energie sehr schnell in einen Tank pumpen. Diesel besitzt eine hohe Energiedichte. Der entscheidende Punkt ist jedoch, wie viel davon anschließend tatsächlich an den Rädern ankommt.

      Batterieelektrische schwere Lkw sind laut Internationaler Energieagentur ungefähr 55 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Diesel-Lkw. Für dieselbe Transportleistung benötigen sie daher wesentlich weniger zugeführte Energie. Die IEA kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass die direkten Energiekosten eines batterieelektrischen Schwerlast-Lkw in der EU bereits etwa ein Drittel unter denen eines vergleichbaren Diesels liegen können, wobei Infrastruktur- und Anschaffungskosten selbstverständlich zusätzlich betrachtet werden müssen.

      Das schnelle Einfüllen von 1.000 Litern Diesel ist also kein Effizienznachweis. Man könnte ebenso stolz darauf hinweisen, dass man einen Swimmingpool schneller mit einem Feuerwehrschlauch füllt als eine Badewanne mit dem Wasserhahn. Die relevante Frage bleibt, wie viel Wasser man überhaupt benötigt.

      Richtig ist: Der Aufbau leistungsfähiger Lkw-Ladeparks ist technisch anspruchsvoll. Er verlangt Mittelspannungsanschlüsse, vorausschauenden Netzausbau, Lastmanagement und teilweise Speicher. Fraunhofer weist ausdrücklich darauf hin, dass einzelne große Ladeparks Anschlussleistungen im Bereich mehrerer Megawatt erreichen können und entsprechend geplant werden müssen. Das Problem wird von Ingenieuren also keineswegs ignoriert – es ist gerade Gegenstand der Planung und Forschung.

      Richtig ist auch, dass man über die Höhe staatlicher Förderung diskutieren kann. Für den deutschen Aufbau wird inzwischen staatliche Unterstützung in Milliardenhöhe bereitgestellt. Daraus folgt aber nicht, dass die physikalische Rechnung unsinnig wäre. Förderung ist eine wirtschafts- und industriepolitische Entscheidung, keine Maßeinheit der Elektrotechnik.

      Unterm Strich widerlegt Ihre Rechnung nicht die Elektrifizierung des Güterverkehrs. Sie zeigt nur, was passiert, wenn man

      Standorte mit Ladepunkten, Ladepunkte mit Megawatt-Ladern, Maximalleistung mit Dauerlast und Leistung mit Energieverbrauch verwechselt.

      Die Mathematik bringt die „grüne EU“ hier nicht zu Fall. Sie bringt lediglich Ihre Rechnung zu Fall.

      Vielleicht sollte man daher mit dem Begriff „MINT-Versager“ etwas sparsamer umgehen. Solche Begriffe haben die unangenehme Eigenschaft, bei einem Einheitenfehler zum Bumerang zu werden.

      • Beginnen wir mit dem ersten Fehler:
        350 Standorte sind nicht 350 Ladestationen beziehungsweise 350 einzelne Megawatt-Lader.
        Nach den offiziellen Planungen geht es an den rund 350 deutschen Autobahnstandorten um insgesamt etwa 4.200 Ladepunkte: ungefähr 1.800 MCS-Schnellladepunkte und 2.400 langsamere CCS-Ladepunkte. Allein daran sieht man, dass Ihre Rechnung „350 Standorte × 1 MW“ mit dem tatsächlichen Konzept kaum etwas zu tun hat.
        Antwort:
        Der MCS (Megawatt Charging System) ist ein Hochleistungs-Ladesystem, das speziell für elektrische Lkw entwickelt wurde. Es ermöglicht das schnelle Laden von batterieelektrischen Lkw mit bis zu 1,2 Megawatt Leistung
        Das Combined Charging System (abgekürzt CCS; deutsch kombiniertes Ladesystem) ist ein internationaler Standard des CharIn-Konsortiums[1] für den Anschluss von Elektroautos an Schnellladestationen. Der Teil „kombiniert“ in der Bezeichnung bezieht sich auf die im Fahrzeug eingebaute Ladebuchse, die sowohl den landesüblichen Stecker für die langsame Wechselstromladung (AC) aufnehmen kann wie den für schnelle Gleichstromladung (DC) notwendigen, mit zusätzlichen Kontaktstiften ausgestatteten Stecker von Schnellladesäulen. Derzeit (Stand April 2025) sind Säulen bis zu 500 kW[2] (siehe Tesla Supercharger V4) übertragener Leistung gängig, während die Ladeleistung mit Wechselstrom typischerweise auf 11 bis 22 kW begrenzt ist.
        Na dann rechnen wir ….
        1,2 MW x 1800 = 2160 MW
        0,5 MW x 2400 = 1200 MW (LKW werden sicher nicht mit 22 kW geladen…)
        In der Summe 3360 MW, selbst bei einem (konservativen!) Gleichzeitigkeitsfaktor von 0.5 wären das 1680 MW Ladeleistung, also 5 x mal mehr als meine 350 MW. Wo holen Sie die her?
        Der Schuss von Ihnen ist schon mal nach hinten los gegangen…

        Aussage:
        Noch deutlicher wird der Fehler bei den angeblichen 50.000 europäischen „Megawatt-Ladestationen“. Die EU-Verordnung AFIR schreibt nicht vor, 50.000 Standorte mit jeweils einem dauerhaft laufenden 1-MW-Lader zu errichten. Sie definiert entlang des transeuropäischen Verkehrsnetzes Abstände und eine Gesamtleistung je Ladepark. Bis Ende 2030 sind beispielsweise auf dem TEN-T-Kernnetz Ladeparks in Abständen von höchstens 60 Kilometern mit mindestens 3.600 kW Gesamtleistung vorgesehen. Das können mehrere Ladepunkte unterschiedlicher Leistung sein.
        Antwort:
        Alle 60 km mindestens 3.6 MW Ladeleistung! Das Autobahnnetz in Belgien beträgt 1700 km, da Sie selbst rechnen sagen Sie mir doch wieviel benötigte Ladeleistung da zusammen kommt… Ach ja, Sie dürfen auch gerne mit einem Gleichzeitigkeitsfaktor von 0,5 rechnen, obschon, nach VDE, für Ladeinfrastruktur in Gebäuden mit 1 gerechnet werden muss.
        Unter uns, sind Sie Mitarbeiter oder schreiben im Auftrag von P. Arimont? Er soll sich bessere Leute suchen, der Bumerang fliegt an Ihren Kopf…

        • Ich kann nicht mehr

          Ich muss ehrlich sagen, dass ich Ihre Argumentation nicht nachvollziehen kann. Für mich entsteht der Eindruck, dass Sie Zahlen und Fakten so auslegen, wie sie gerade zu Ihrer Position passen, oder dass die von Ihnen zitierten Quellen missverstanden werden.

          Ein Faktor von 0,5 ist aus meiner Sicht keineswegs konservativ, sondern deutlich zu hoch angesetzt. Ein konservativer Ansatz läge eher in einer Größenordnung von 0,05. Ich empfehle Ihnen, sich die tatsächlich verwendeten Faktoren in der Praxis anzusehen – insbesondere bei aktuellen Elektrofahrzeugen.

          Außerdem gehen Sie offenbar davon aus, dass alle Fahrzeuge dauerhaft mit voller Leistung laden. Das entspricht jedoch nicht der Realität. Die Ladekurve führt dazu, dass die Ladeleistung im Verlauf des Ladevorgangs sinkt.

          Ich würde Ihnen empfehlen, die Studie vollständig zu lesen und nicht nur einzelne Passagen herauszugreifen. Für mich ist die Diskussion an diesem Punkt beendet, da ich den Eindruck habe, dass wir auf dieser Grundlage nicht zu einer sachlichen Einigung kommen werden.

          • Nichts mehr bei ChatGPT gefunden womit Sie noch antworten können? Ahnung haben Sie sicher keine, denn wer mit Gleichzeitigkeitsfaktor 0.05 argumentiert hilft besser Coralie beim Strümpfe stricken als weiter zu versuchen den E-Techniker zu spielen….

        • Nachtrag:
          3,6 MW damit kann man 3 LKW schnell laden (1,2 MW MCS) oder 7 LKW langsam (0,5 MW CCS). Das alle 60 km…..
          Nur mal so zur Info, am Autobahnübergang Köpfchen passieren täglich rund 1800 LKW die Grenze, die laden wir mal schnell, à 3 Stück alle 60 km…. 🥳🥳
          Unsere Wirtschaft wird von MINT-Versagern zu Grunde gerichtet!

        • Aber „bis zu 500 kW“ bedeutet nicht, dass jeder der 2.400 CCS-Ladepunkte für Lkw tatsächlich 500 kW liefern kann oder wird.

          Die 500 kW beziehen sich auf die technisch möglichen Hochleistungs-CCS-Lader (z.B. Tesla V4), nicht auf jeden geplanten CCS-Ladepunkt im deutschen Lkw-Ladenetz. Viele der geplanten CCS-Ladepunkte dürften deutlich darunter liegen (z.B. 150, 300 oder 350 kW).
          Nebenbei: „Alle 60 km mindestens 3,6 MW Ladeleistung“ bedeutet NICHT „Jeder 60-km-Abschnitt der Autobahn braucht gleichzeitig 3,6 MW Netzleistung.“

          Ein MCS-Lader kann 1,2 MW. Die werden bei E_LKWs nicht permanent abgerufen. Dazu muss man sich auch die Ladekurven moderner E-LKW ansehen. Die Ladekurve verändert sich mit dem Ladezustand. Die Leistung wird stufenweise reduziert bis der Akku vollgeladen ist, und lädt eben nicht dauerhaft mit 1,2 MW.

          Es muss entlang der Strecke genügend Ladeinfrastruktur vorhanden sein, damit Fahrzeuge innerhalb dieser Distanz eine Lademöglichkeit finden. Das ist eine _räumliche_ Verfügbarkeitsanforderung, _keine_ Lastprofil-Angabe.

          „nach VDE muss für Ladeinfrastruktur in Gebäuden mit 1 gerechnet werden“

          Das ist ein typischer Vergleichsfehler. Die VDE-Regeln für Gebäudeinstallationen beziehen sich auf die Dimensionierung elektrischer Anlagen in Gebäuden (z.B. Wohnanlagen, Gewerbegebäude). Dort wird aus Sicherheitsgründen häufig mit bestimmten Gleichzeitigkeitsannahmen gerechnet.

          Ein öffentlicher Lkw-Ladepark an einer Autobahn ist aber ein anderes System:
          Lastmanagement ist ausdrücklich vorgesehen, Netzanschlüsse werden nach Lastprofilen geplant und die Ladepunkte werden _nicht_ wie Haushaltsverbraucher behandelt.

          Man kann also nicht einfach den Gebäude-Faktor 1 auf ein Autobahn-Schnellladenetz übertragen.

          Zu den 100 MW: Das folgt nicht nach dem Schema x MW pro y Kilometer, viel mehr wird bei der Planung der Ladeinfrastruktur analysiert nach: Verkehrsaufkommen, Lkw-Dichte, Ladebedarf, Aufenthaltsdauer und Spitzenzeiten.

          Darüber hinaus haben die Ladesäulen mit Schnellladerkapazitäten mittlerweile oft Pufferbatterien. Aus dem Grund braucht man die maximale Ladeleistung selten über einen längeren Zeitpunkt.

          Der Bumerrang fliegt zu dir zurück.

      • @ Ich kann nicht mehr

        Technische Systeme sollten immer so ausgelegt sein, dass sie den maximal Anforderungen gewachsen sind – weil die auch ab und zu mal auftreten können!

        Neuentwickelte Verbrennungsmotoren werden auch durchgehend tagelang mit überhöhter Drehzahl und Volllast getestet und gehen nicht in Serie „bis sie das können“!

        Ich denke, oder besser gesagt hoffe, dass die Berechnungen der Netze auf die Maximallast ausgelegt sind und nicht auf eine grobe Abschätzung eines Optimisten, die dann bei der nächsten Gelegenheit (mit Sicherheit) zum Blackout führt.

        Auch bei der Elektromobilität, sollte man nicht die geringe Energiedichte, das damit verbundene enorme Gewicht und die vergleichsweise kurze Lebensdauer der Batterie vergessen – von den Löschproblemen im Brandfall mal ganz abgesehen.

          • @Ich kann nicht mehr
            „Bei einem Motor stimmt das… Aber so funktionniert ein Stromnetz nicht…“

            Es hat doch niemand behauptet, dass ein Stromnetz wie ein Motor funktioniert.
            Deshalb ist es eine wacklige Sache.

          • @ Ich kann nicht mehr

            Anscheinend haben Sie meinen ersten Satz nicht gelesen.

            „ Technische Systeme sollten immer so ausgelegt sein, dass sie den maximal Anforderungen gewachsen sind – weil die auch ab und zu mal auftreten können!“

            … wenn ein Motor mal „ein Beinchen rausstreckt“ (für Laien, wenn ein Pleuel abreißt und durch die Kurbelgehäusewand guckt => kann schonmal bei Hochleistnungsmotoren passieren) dann bleibt EIN Auto stehen.

            Wenn ein Stromnetz kollabiert, kann ein ganzes Land ohne Strom sein, also sollte man gerade bei solchen Netzen mit einem hohen Sicherheitsfaktor arbeiten (Krankenhäuser, …) und der liegt sicherlich nicht bei 0,05! Zur Info, im Maschinenbau liegt man oft über 10, wobei bei Flugzeugen aus Gewichtsgründen niedrigere Werte akzeptiert werden.

            Insofern kann man schon den Leuten trauen, die sich im Kabelwerk tagtäglich mit Querschnittsberechnungen befassen!

      • Dann werden sicher jetzt JEDE Ladestation zu Raststätten, mit Toiletten etc, sie müssen es sogar. Wenn ich über die Autobahn fahre, dann sehe ich die LKW Pause machen. Die wenigsten stehen dann auf Raststätten, sie stehen eher auf Parkplätzen. Diese Fahrer machen gleichzeitig Pause, weil sie ALLE ähnliche Fahrtzeiten haben, weil die Unternehmen, wo sie liefern und laden, ähnliche Arbeitszeiten haben.
        Meine Frage: was will man jetzt in der kommunistischen EU als erstes den neuen Gegebenheiten anpassen? Jeden Autobahnparkplatz mit einem so fetten Stromkabel ausrüsten, dass da auch die parkenden LKWs gleichzeitig laden können? Wo soll das Kabel her kommen? Von der nächstgelegenen Windkraftanlage, die über Stunde und Tagen oft garnicht dreht? Oder muss man noch fettere Kabel bis nach Frankreich runter ziehen, damit die uns AKW Strom liefern? Oder die Unternehmen dazu verpflichten ihre Liefer- und Abholzeiten zu ändern? Wo sollen sich diese bedauernswerten Fahrer erleichtern oder sich essen besorgen, oder einmal duschen? Früher hatten sie ja mehr Optionen, da dauertes das Betanken nur Minuten und er konnte danach seine Geschäfte noch schnell erledigen, bevor er dann Pause macht – während dieser Pause kann der LKW sich nicht bewegen, sonst zählt die Pause nicht. Jetzt ist der Fahrer dann GEZWUNGEN genau dort Pause zu machen, wo dieses fette Kabel seinem LKW Strom liefert, das eventuell sogar mehrmals täglich. Wer denk sich diesen Unsinn aus?

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            # Haha / Ein paar verschiedene Daten, mit unterschiedlichen Quellenangaben zusammengefasst von einer KI.
            Was man davon halten soll, kann jeder für sich selbst entscheiden.
            Meiner Meinung nach geht es aber letztendlich um die Fütterung von völlig Autonomen Fahrzeugen .
            Auch wenn es noch Jahre dauern dürfte, bis mehr als die Hälfte des Schwerlastverkehrs ohne Fahrer auskommt und dann überhaupt mit Strom gefüttert werden kann.
            Das Geld ist aber wie immer, sicher schon in guten Händen wie z.B beim Herrn Selensky 😉

            Das ist ein extrem wichtiger Meilenstein für die Logistikwende!
            ​Es gibt hier allerdings ein entscheidendes Detail, das bei dieser Meldung oft übersehen wird: Bei diesen 1,6 Milliarden Euro und den bis zu 1.410 Ladepunkten an über 120 unbewirtschafteten Rastplätzen geht es speziell um den Aufbau eines Schnellladenetzes für Elektro-Lastwagen (E-Lkw).
            ​Während das Ladenetz für Pkw (unter anderem über das „Deutschlandnetz“) bereits auf dem Weg ist, hinkte die Infrastruktur für den schweren Güterverkehr hinterher. Die EU-Kommission hat diese milliardenschwere Beihilfe im Dezember 2025 genehmigt, um den extrem teuren Ausbau der dafür nötigen Hochleistungsladeflächen zu fördern.
            ​Warum das für den Güterverkehr ein Gamechanger ist:
            ​Extreme Ladeleistung: Für E-Lkw reicht normales Laden nicht aus, um die gesetzlichen Ruhezeiten der Fahrer (45 Minuten) optimal zu nutzen. Deshalb wird an den Standorten neben dem bekannten CCS-Standard auch das neue Megawatt Charging System (MCS) mit bis zu 1.000 kW (1 Megawatt) Leistung pro Ladepunkt installiert.
            ​Keine Blockade von Pkw-Säulen: Weil Lkw-Gespanne viel Platz benötigen, entstehen an den über 120 Rastplätzen eigene, speziell für Lastwagen ausgelegte Ladebuchten.
            ​Netzausbau: Das Vorhaben erfordert eine enge Zusammenarbeit mit über 90 Verteilnetzbetreibern, da die enormen Strommengen erst einmal an die Autobahnrastplätze transportiert werden müssen.

  4. schlechtmensch

    Hervorragende Analyse! Genauso ist es. Man sollte erwähnen wer dafür die volle Verantwortung trägt. Es ist nämlich der beratungsresistente, desinteressierte und realitätsverweigernde Druchschnittsbürger der seit Jahzehnten immer und immer wieder die gleichen Parteien wählt in der Hoffnung irgendetwas würde sich ändern. Das völlig verblödete Mainstream-Media und Öffentlich Rechtlich „informierte“ Dummvolk will lieber den Kopf in den Sand stecken, die in den Massenmedien vebreiteten Narrative nachbeten und sich dabei den Guten zugehörig fühlen. Diese sich moralisch über allem erhabenen fühlenden sind verachtungsvolle Wesen. Die Welt wird derweil neu aufgeteilt und unsere Politiker verraten die eigene Bevölkerung indem sie und auf die Schlachtbank führen.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Dax / Hier wieder der Fehler ihrer voreiligen Überheblichkeit. Auch wenn tausende neue chinesische Zugmaschinen zukünftig in Europa ausgeliefert werden, sind die Transportunternehmen nicht unbedingt gewillt, oder gezwungen diese zu kaufen.

      Die werden zuvor für die eigene Infrastruktur sorgen. Die Zeiten in den kleinen Speditionen im internationalen Transport tätig sind, haben wir größtenteils hinter uns.
      Und wenn sich überhaupt größere Speditionen dazu entscheiden werden, dann auch nur wenn garantiert ist, das an ihrem Standort die Stromversorgung gewährleistet werden kann.
      Denn die wirklich großen Speditionen, sind oftmals auf ihren üblichen Strecken, überhaupt nicht auf Tankstellen als solches angewiesen. Weil auch Transportunternehmen es anderen Transportunternehmen ermöglichen Können , die Konkurrenz auf ihrem Hof tanken zu lassen.
      Die meisten haben auch auf ihren Strecken weitere eigene Niederlassungen, wo die Möglichkeit des volltanken gewährleistet wird.
      Von flächendeckenden Transporten mit Elektrofahrzeugen im Schwerverkehr, sind wir also noch Welten entfernt und es wird auch niemand dazu gezwungen werden.
      Interessant wird es für einzelne Spediteure, in eher flachen Gebieten, die bei der gesamtkostenberechnung eventuell einen Vorteil erkennen könnten.
      Was die Ladezeiten des Strom Tankens betrifft, könnte es sogar weniger Zeit in Anspruch nehmen, wenn das Fahrzeug an der Rampe beim Laden oder entladen der Ware, gleichzeitig den Strom tankt ,was beim Betanken von Diesel nicht unbedingt funktioniert.
      Außerdem muss der Fahrer nach 4 bis 4 Stunden und 30 Minuten Fahrt, eine Zwangspause von 45 Minuten einlegen.
      Wenn also für die Unternehmen, die unterwegs etwas Strom bei tanken müssen die Säulen auf den LKW Parkplätzen zur Verfügung stehen, gibt es auch hier kaum Zeitverlust.
      Letzten Endes entscheidet das Transportunternehmen, ob die Rechnung aufgehen wird.
      Dazu brauchen die niemanden mit einer Allergie.
      Auch wenn vorläufig die Infrastruktur nicht dafür geschaffen ist, bedeutet es ja nicht, dass ab morgen keine Ware mehr bei den Kunden ankommt.
      In Europa hat der Schwerverkehr schon immer gut mit kräftigen Dieselmotoren funktioniert Und die Umstellung, auf elektrische Motoren ist kein Muss, auch wenn sich das einige Traumtänzer der CDU vorstellen .
      Die Umstellung kann länger dauern, als man vermutet.
      Möglich ist natürlich auch, dass der Chinese selbst, dazu in Europa seinen Beitrag leisten wird und auf den Ladesäulen dann eben nicht, der Name Tesla steht, sondern ein chinesisches Zeichen.
      Im Prinzip ist das Modell aber nicht zu befürworten, weil die Rechenzentren einen immer höheren Stromverbrauch haben werden, und es eben davon, auch immer mehr geben wird.
      Eine Rechnung die man vor einem Jahrzehnt nicht in dieser Geschwindigkeit der Entwicklung, auf dem Schirm hatte.
      Wenn man beides verwirklichen möchte, wird man einen der zwei Stromschlucker bei dieser Entwicklung bremsen müssen.
      Und es wird wohl der Schwerverkehr sein, der schon immer mit Diesel gut ausgekommen ist.

      Für beide ist aber die Forschung wichtig, Erneuerbare Energien noch effizienter zu machen und neue Möglichkeiten zu schaffen.

      Man hat übrigens jetzt wieder den atomaren abfalldreck von Jülich, (der dort seit 1988 vor sich hin gammelt) nach Ahaus befördert.
      Dieses Jahr ist es erst der fünfte Behälter mit dem atomaren Dreck aus unserem Nachbarort, auf dem Weg nach Ahaus .

      Dort will man den Mist zwar auch nicht haben, bekommen aber insgesamt 152 Behälter aus Jülich .
      Es kann also noch Jahre dauern, bis Jülich von dem atomaren Mist befreit ist und weitere Jahre vergehen werden, in denen man sich in Ahaus dagegen wehrt und die Behältnisse zu einem noch unbekannten Ort, weiter transportiert werden.

    • schlechtmensch, gute Analyse bis auf „immer wieder die gleichen Parteien wählt in der Hoffnung irgendetwas würde sich ändern.“ Sie schreiben doch selber, dass keine Veränderung gewünscht ist.

  5. Krisenmanagement

    Sehr geehrter Herr Pesch, leider verschliessen viele Menschen die Augen vor der Wirklichkeit. Mittlerweile warnen sogar Menschen vor dem EU Abgeordneten. Da scheint etwas nicht zu stimmen. Schauen wir uns das Abstimmungsverhalten von Pascal an, dann wird mir schlecht. Der Green Deal zerstört Europa. Der Green Deal basiert auf Lügen. Wo ist die Justiz? Wo sind die seriösen Wissenschaftler? Trump wird nur genutzt, um ihn als Verbrecher darzustellen. Wer mit dem Finger auf andere zeigt? Es ist immer leicht andere als böse zu bezeichnen. Nur was tut die Regierung Trump? Sie nutzt die Schwäche der Europäer gnadenlos aus. Berufspolitiker sind einem ausgebufften Geschäftsmann und der amerikanischen Regierung komplett unterlegen. Wie kam Frau von der Leyen an die Macht? Wer ist die Leiterin der EU Kommission?
    Fakt ist, es wird immer schwerer für die EU-Bürger Widerstand zu leisten. Die Kontrollsucht der EU ist ein Zeichen von Schwäche. Denn die wirklichen Verbrecher bewegen sich nicht auf social Media.

    • Zahlen zählen Fakten

      unser Herrn Eu Abgeordneter Arimont hat aich entschieden die sog. Chatkontrolle, was nichts anderes ist als das Scannen aller Nachrichten in einer Gründlichkeit wie sie nicht einmal china, Russland, Nordkorea oder sogar die DDR Stasi zu leisten imstande war, vollumfänglich für gut zu heißen und dafuer zu stimmen.

      Hat nur niemanden interessiert. Ich habe im brf, Grenzecho, auf Ostbelgien direkt oder sonst wo was davon lesen können.

      Und dabei ist das doch wirklich wichtig?

      Als nächstes kommt: ausweisen wenn man X oder social media nutzt und vermutlich auch dieses forum.

      • Krisenmanagement

        Seit C empfinde ich diesen Volksvertreter nur noch zum K…… Leider stellen die anderen Parteien keinen wirklich interessierten Kandidaten auf. Der Liebling aller Schwiegermütter ist vielleicht noch bei einer gewissen Generation beliebt. Ich hoffe Ostbelgien bekommt irgendwann einen wirklichen Volksvertreter bei der EU: so kann es einfach nicht weitergehen. Nur was glaubt der Pascal… Irgendwann muss er sich bei seinen symbolischen Familienspaziergängen im Königsland Fragen stellen lassen. Denn eins ist gewiss diese Fragen kommen. Dann dieser angeblich volksnahe Mann in Predulje geraten. Positiv ist ja schon einmal, dass Arimonts Einmischung für die Gemeinderatswahl nach hinten los gegangen ist. Karma wird es richten.

        • Zahlen zählen Fakten

          Dem wird nichts passieren.

          er wird sich erst isolieren damit kein Bürger an ihn rankommt. dann in eine geschützte villa. und wenn wegen Leuten wie hier das grosse Elend ausbricht im schlimmsten Fall auswandern.

          aber niemals Rechenschaft.

          • Krisenmanagement

            Ja sie haben recht. Die schützen sich untereinander. Warte noch auf seine nächste Propagandaveranstaltung. Dann gehe ich wieder hin und Wiederlege ihm einiges. Der wird so nervös. Bei CO“ habe ich Fragen gestellt.

            • Zahlen zählen Fakten

              Dann passen Sie bitte auf dass sie nicht der nächste sind, der plötzliche Probleme mit dem Steueramt kriegt oder dem die Bank das Konto kündigt.

              Wenn Sie Glück haben.

              Wenn Sie Pech haben landen Sie als Name auf der nächsten EU Sanktionsliste und dann Gnade Ihnen Gott weil sie dann den bürgerlichen Tod erleiden.
              Ohne Möglichkeit des Widerspruchs oder gesetzlichen Verfahrens.

  6. Sommerdaxloch

    In der Regel ist ein Interlektueller jemand, der sich nicht gerade durch seinen Interllekt auszeichnet. Er betrachtet sich selbst als solcher, um das naturgegebene Defizit seiner Fähigkeiten zu kompensieren, das er irgendwie erahnt.
    Es ist die alte Geschichte : sage mir für wen du dich hälst und ich sage dir, was dir fehlt. Der Inkompetente tritt immer als Fachmann auf.
    Willkommen in der Welt von Gegenpol

  7. Politiker

    Machte die EU einiges falsch? Ja
    Macht sie noch immer einiges falsch? Ja
    Wird sie in Zukunft noch einiges falsch machen? Ja
    Dies ist zumindest auch meine Meinung.
    Nur, immer auf die in Brüssel, auf die EU als Ganzes zu schimpfen ist natürlich zu einfach und populistisch.
    Die Entscheidungsträger in der EU wurden oder von uns gewählt oder von von uns Gewählten eingesetzt. Die Demokratie hat das so geregelt und wenn wir in einer Demokratie leben müssen wir das akzeptieren.
    Was wir nicht akzeptieren müssen, ist das von uns Gewählte so abstimmen. Dagegen können wir uns bei jeder Wahl wehren und sollten wir uns auch wehren und unsere Stimme hören lassen wenn keine Wahlen in der Nähe sind.
    Das Problem scheint mir eher darin zu liegen dass die meisten Menschen gar nicht wissen was sie wählten und wen sie unterstützen.
    Ein Beispiel: In Antwerpen wird schon monatelang gegen die israelische Fahne am Rathaus protestiert. Man ruft Parolen wie „from the river to the sea“ (und Israel wird ausgelöscht) und free Palistine (wovon?) und schwenkt Fahnen der Hamas. Diese Demonstrationen spielen der Terrororganisation Hamas in die Hände, sonst niemandem, und haben auch noch eine stark antisemitsche Ausrichtung.
    Wer führt diese Demonstrationen (mit) an? Parteichefs der Grünen, der Roten, der Arbeiterpartei und Präsidenten der Gewerkschaften. Im Folgeschluss unterstützt also jeder der in der Gewerkschaft ist und jeder Wähler dieser Parteien diese Terroristen? Bewusst? Na bravo. Heute ist die letzte Parlamentssitzung vor den Sommerferien und es täte so manchem wohl gut wenn er sich mal anhören würde was so manche Parteien zu verschiedenen Problemen so von sich geben. Ich denke viel würden sich schämen „so etwas“ gewählt zu haben.

    • Hier wird oft ein Untergangsszenario herbei geschworen. Da der Untergang auf sich aber seit Jahrzehnten auf sich warten lässt, stellt sich die Frage der Motivation hinter solchen Leserbrief-Schreibern.

      Vom Untergang der EU oder der EZB liest man bereits seit mehreren Krisen: Als Griechenland kurz vor der Staatspleite stand, während der Eurokrise, während der Flüchtlingskrise 2015, beim Brexit, in der Corona-Pandemie, während der Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine oder zuletzt angesichts der hohen Inflation. Jedes Mal wurde das Ende des Euro oder gar der Europäischen Union vorhergesagt.

      Das bedeutet nicht, dass die Europäische Union keine ernsthaften Probleme hätte. Geringes Wirtschaftswachstum, hohe Bürokratie, die demografische Entwicklung, geopolitische Abhängigkeiten und unterschiedliche Interessen der Mitgliedstaaten stellen die EU vor große Herausforderungen. Zwischen einer schwierigen Lage und einem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch besteht jedoch ein erheblicher Unterschied.

      Was bleibt übrig? Den Leserbrief wegscrollen und tief durchatmen. Ausgerechnet diejenigen, die ständig vor „Panikmache“ warnen, verbreiten selbst die lautesten Untergangsszenarien.

      • DR ALBERN

        @ Freddy, und warum macht man KEINE Bürgerabstimmungen zu den von Ihnen genannten Themen, so wie in der SCHWEIZ??? Dann erübrigt sich doch die feindliche Einstellung gegen ALLE Politiker!!!

  8. Der Leserbrief hat eigentlich nur das übliche: Kopierte Meinungen gepaart mit diffusen Untergangsszenarien, die von denselben Leuten schon Jahrzehnte vorhergesagt werden: Sie verhalten sich wie Sektenführer. Ansonsten lebt der Leserbrief nur jede Menge Polemik, Überspitzungen und Übertreibungen.

    Ein bevorstehender Zusammenbruch der EU oder des Euro wird seit über einem Jahrzehnt regelmäßig vorhergesagt und ist bisher nicht eingetreten. Soviel zu der Benennung der „Schuldigen“.

    Diese Weltuntergangsbeiträge haben alle eins gemeinsam: Sie sollen die Europäer als Schwach und abgehängt darstellen. Die Frage ist, wer davon am Ende profitiert, und der Protagonist in der Bahnhofsstrasse dafür Geld bekommt, um Propaganda zu verbreiten.

    • Krisenmanagement

      @Freddy gehe recht in der Annahme, dass sie ein Systemling aus der ProDG. Mich wundert gar nichts mehr bei Ihnen. Sie versuchen Herrn Pesch niederzumachen. Sie sollten froh, wenn Menschen sich noch trauen etwas zu schreiben. Was massen sie sich eigentlich an? Es ist so billig, was sie da schreiben. Was juckt es sie, wenn die Menschen unter der EU leiden? Der Greandeal beruht auf Lügen. Die Aussagen über das Klima stimmen so nicht.Die EU Kommission, will die totale Kontrolle über unsere Chats. Die Eu Kommission hat sich in der Corona-Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. Ich schreibe nur Pfizer-Deal. Frau Ursula von der Leyen ist eine Kriegstreiberin: Diplomatie wäre ihre Pflicht. Die Aufgabe der EU wäre eigentlich unsere Wirtschaft zu stärken. Die EU tut genau das Gegenteil. Es ist absolut verantwortungslos dies nicht zu hinterfragen. Wir werden noch sehen, wie wackelig der Euro ist? Es ist nur traurig, was wir unserer Jugend hinterlassen.

  9. „Das Deutsche Erfolgsmodell basiert(e) auf drei Säulen:
    1. Die USA garantieren die Sicherheit.
    2. Russland liefert billiges Gas und Rohstoffe.
    3. Das China-Geschäft schickt die Schecks um die sozialen Wohltaten zu bezahlen.
    Und alle drei Säulen sind eingestürzt!“
    👍👍

    Die „Schuldigen“ zogen sich beim Einsturz der Säulen bisher keine Verletzungen zu, so sieht es aus.
    Vermutlich saßen sie im sicheren Bunker und das auch weiterhin.

  10. Der Gleichzeitigkeitsfaktor bei LKW Ladestationen wird häufig mit 0,3 bis 0,5 (oder sogar weniger) angegeben. Das heisst aber nicht dass 50% bis 80% der Ladesäulen ungenutzt herum stehen und man dadurch eine komfortable Leistungsreserve hätte. Damit wird ausgedrückt auf wie viele Verbraucher die verfügbare Leistung verteilt wird. Nennt sich „Lastmanagement“ und bedeutet dass bei Faktor 0,3 jedem LKW 30% der nominalen Ladeleistung zur Verfügung stehen. Damit kann man „3 mal so viele“ LKW an einer 1,2 MW Ladesäule laden, nur zu dem Preis dass das Laden dann 3 mal so lange dauert! Energie = Leistung x Zeit! Wenn ich die Ladeleistung verteile muss ich die Ladezeiten erhöhen, das ist Physik. Da ein LKW aber nur Geld verdient wenn er rollt, kein gutes Geschäft für die Spediteure…
    Wie gesagt, wir werden von MINT-Versager in den Ruin getrieben.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Dax / Nicht alles ist Mintversagen !
      Der Druck neue Techniken auf dem Markt zu werfen, wird in diesem Fall mit Sicherheit, auch teilweise erhöht, weil es Teilen der Wirtschaft nicht schnell genug geht, Fahrzeuge völlig autonom zu betreiben.
      Fakt ist, dass eine E – Zugmaschine sich besser dazu eignet, die Arbeit völlig selbstständig zu erledigen , als es mit einer Zugmaschine mit Verbrenner Motor gelingen könnte.
      Und bekanntlich halten die politischen Lobbyisten gerne für manche Dienste die Hand auf.
      Also entsteht ein gewisser Druck, weil es vielen nicht schnell genug geht, sich die Fahrer im Transportwesen zu sparen.
      Man übersieht dann gerne andere Fakten, die wiederum belegen, dass es so schnell nicht gehen kann. Das wiederum interessiert aber in gewissen Kreisen niemanden .
      Hauptsache man hat den guten Willen gezeigt, den Druck zu erhöhen.

  11. Joseph Meyer

    @Herr Pesch,
    Ihre 3 Säulen des angeblich erfolgreichen Modells wanken doch schon seit langem sehr bedenklich hin und her!
    1. Die USA garantieren die Sicherheit?? Wessen Sicherheit denn? Wenn Sie die Sicherheit für die US-amerikanischen Systembanker meinen, dass ihre „ex nihilo“ Kredite auch pünktlich per Zins- und Zinseszins von den EU-STAATEN bedient werden, dann haben Sie recht, dumm nur, dass die Verschuldungskurve bei uns exponentiell (!), so wie von den noblen Herrschaften automatisch eingebaut, verläuft!
    1. Die Russen schicken kein billiges Öl und Gas mehr, sondern Panzer und Raketen … .
    Das mit den Öl und Gas ist so eine Sache: Unsere Politgranden bevorzugen das russische Öl und Gas wenn es hinten herum 3× so teuer über Indien zu uns kommt … . Und dass die Russen Panzer schicken ist doch auch so eine Sache, ich denke Sie wissen es auch, und wenn unsere Politgranden weiter machen wie bisher könnten das was sie uns schicken irgendwann dann auch die Überraschungen sein die einen so schönen Pilzkopf bilden wenn sie explodieren.. .
    3. Und dann DIE Chinesen … ! Als Obama, auf Staatsbesuch in China, einer BWL-Klasse einen Unterricht in Sachen Geld- und Finanzpolitik geben wollte, da haben die chinesischen Studenten ihn glatt ausgelacht, als sie merkten, dass er in puncto „Geld“ überhaupt keine Ahung hatte …!

    @Dax
    Es macht mich ganz traurig, wenn ich sehe, dass ein so intelligenter Mensch wie Sie seine Zeit und Energie auf Nebenschauplätzen ausgibt, anstatt sich vielleicht umfassender zu informieren.


    • Die Russen schicken kein billiges Öl und Gas mehr, sondern Panzer und Raketen … .
      ….
      /////
      Das wurde so nicht geschrieben. Im Text steht „Putin lässt die Panzer rollen“. Es war die Reaktion der EU darauf die uns von der Energieversorgung abgeschnitten hat. Sie sollten die Aussagen nicht verfälschen….

  12. Meines Wissens wurde im Kabelwerk eine Studie für einen Finnischen Kunden berechnet der Ladestationen für LKW projektieren wollte. Die Crux dabei, die Ladeleitung musste wegen der enormen Stromstärke aktiv durch einen Kühlkreislauf im Kabel gekühlt werden (Verlustleistung = RI²), was den Kabelaufbau enorm kompliziert machte. 5 m von diesem Kabel wiegen zudem an die 100 kg so dass das niemand mal eben so einstecken kann; neben der komplizierten Ladestation incl. Kühlkreislauf muss eine Hebemechanik vorgesehen werden welche das Anschliessen an den LKW erst ermöglicht. Man hat das Projekt letztlich fallen gelassen da der Aufwand nicht in einem erkennbaren Verhältnis zum Nutzen stand.
    Dieser Irrsinn, E-LKW statt Dieselmotor, kann nur durch massive Subventionen am Leben erhalten werden. Wir werden von MINT-Versager zu Grunde gerichtet….

  13. Joachim Wahl

    Gerald Pesch beschreibt in seinem Leserbrief, wie die EU-Schranzen Europa abwirtschaften und einige Foristen kommen mit zusammengegoogelten Argumenten um die Ecke, warum der Elektro-LKW die Rettung darstellt. Rettung vor was? Kein Unternehmer würde ein Fahrzeug kaufen, welches unnötiges Gewicht in Form eines Akkus mit herumschleppt und eine Langstrecke unnötig nach 150 km zum Laden unterbricht. Das wäre ein finanzieller Totalschaden. Und das ganze soll auch noch autonom erfolgen. Man ist nicht in der Lage schienengebundene Fahrzeuge zu koordinieren, will aber in einem chaotischen System wie dem Strassenverkehr autonomes Fahren ermöglichen. Wer solche Fantastereien der Brüsseler Schöngeister gutheisst, hat den Ernst der Lage nicht erkannt.

    • Die Autonomie der „Elektro-LKW“ liegt aktuell bei 400 Km. DAF spricht sogar von fast 500 Km.
      Natürlich sind weitere Entwicklungen notwendig und zuküftige Möglichkeiten mir der aktuellen Lage zu vermischen ist schlicht und einfach Unsinn.
      Beispiel: der angebliche Verlust wegen langen Ladezeiten. Auch der Diesel-LKW, zwar schnell betankt, steht Stunden und Tage auf Parkplätzen rum.

      Ja, wer hat denn den Ernst der Lage nicht erkannt?
      Der, der sich keine Gedanken über die Probleme von heute und eventuelle Lösungen von morgen macht…

      • Ach Herr Lehrer, Sie würden keinen Tag in der Wirtschaft überleben. Es ist kein Zufall dass die Brutstätte der grünen Ideologie in den Lehrezimmern zu finden ist….
        /////
        ….
        Beispiel: der angebliche Verlust wegen langen Ladezeiten. Auch der Diesel-LKW, zwar schnell betankt, steht Stunden und Tage auf Parkplätzen rum.

        ////
        Na ja, zu glauben man könne die gesetzlichen Ruhezeiten der LKW Fahrer zum elektrischen Laden nutzen, das kann sich nur ein Philosoph ausdenken….

    • Gerald hat selbst das Thema E-LKWs hervorgebracht, siehe weiter oben.
      Soviel zu Ihrem Leseverständnis, Herr Wahl.

      Herr Pesch schreibt Leserbriefe, und in den Kommentaren schreibt er dann weiter Blödsinn unter Pseudonym. Scheinbar nimmt er sich selbst nicht ernst.

  14. Nero setzte Rom in Brand, die EU-Bürokraten setzen Europa in Brand…. 🤦‍♂️🤦‍♂️
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/co2-kosten-industrie-eu/
    Die EU-Kommission will den CO2-Emissionshandel verschärfen. Industrie und Verbraucher müssen mit neuen Milliardenlasten rechnen. Stahl-, Chemie- und Zementkonzerne warnen vor Werksschließungen und Produktionsverlagerungen.
    ….
    Die USA haben unter Präsident Donald Trump den CO2-Schwindel vollständig aufgehoben und in den Orkus der Geschichte geworfen.

  15. https://www.achgut.com/artikel/kernschmelze_bei_den_erneuerbaren
    Die desolate Lage der deutschen Autoindustrie wird gerne auf das Festhalten an vermeindlich „alten“ Technologien geschoben. Aber wie sieht es mit den angeblichen grünen Zukunftsbranchen wie Solar, Wind, Wasserstoff oder Batteriefertigung aus? Viele der Firmen sind in freiem Fall. Ohne staatliche Pampers geht gar nichts mehr, tiefrote Zahlen, Insolvenzen und gestoppte Projekte allenthalben.
    …..
    /////
    Wann zieht jemand die Notbremse? Der „green deal“ ist das Todesurteil für die europäische Industrie! Steuergeld muss, bevor es verteilt werden kann, erwirtschaftet werden. Das werden die Lehrer, Kindergärtner und sonstige Transfergeldempfänger in den Parteien, sowie das Stimmvieh, wieder schmerzhaft lernen müssen….

  16. https://www.achgut.com/artikel/eu_kommission_verschickt_blaue_briefe_und_haelt_an_deindustrialisierung_fest
    Kontrollwut und Regelungs-Fetischismus der EU erklimmen immer ungeahntere Höhen, ebenso der planwirtschaftliche Größenwahn. Ursula von der Leyen will Europa „zum ersten elektrobetriebenen Kontinent der Welt“ machen. Wer sich die neusten Einfälle und Ausfälle der EU zu Gemüte führt, dem wird ganz schwindelig.
    …..
    /////
    Die grösste Gefahr droht uns von innen, in der Person UvL, nicht von aussen….

    • Politiker

      Wenn Ideologen Politik machen oder Politiker sich von Ideologien oder Ideologen leiten lassen dann kann das nur schiefgehen. Das Verbrennerverbot ist dafür ein gutes Beispiel. Wie kann man die Herstellung und den Betrieb von Verbrennermotoren in absehbarer Zeit verbieten ohne eine glaubwürdige Alternative und ohne die Folgen zu berücksichtigen.
      Allein dies führte schon zu einer Krise in der Automobilindustrie. Wer kauft denn heute noch einen Verbrenner wenn er morgen oder übermorgen schon nicht mehr damit fahren darf? Wer kaufte die Elektroautos? Firmen, die dafür horrende Zuschüsse und Ermässigungen kassierten. Alles mit Steuergeld.
      Das Gleiche in der Energiepolitik. Atomkraftwerke, sichere Stromlieferanten, abschalten und die Nase in den Wind stecken? Idioten und Ideologen.
      Doch wie gesagt, dies wurde nicht von UvL beschlossen, sondern von unseren, von uns gewählten Politikern die diesen Unsinn salonfähig machten und durch die Medien den Menschen als Zukunft verkauften.
      Die Unsummen die in Zuschüsse für die „saubere“ erneuerbare Energie geflossen sind inzwischen so horrent dass keiner sie mir aufzählen kann. Mit dem Geld hätte man der ganzen Bevölkerung über 100 Jahre kostenlose Atomenergie liefern können.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Politik / Soweit ich weiß dürfen Sie, wenn Sie heute einen Verbrenner kaufen, diesen so lange fahren, bis der Verbrenner nicht mehr will, oder ihnen aus Gründen der Sicherheit, ein rotes, anstelle eines grünen Formular bei der Kontrolle ausgehändigt wird.
        Und selbst das, dürfte sie nicht daran hindern, die Mängel beheben zu lassen.

        Außerdem…….. Mit dem Geld hätte man der ganzen Bevölkerung über 100 Jahre kostenlose Atomenergie liefern können……..

        Wass??? 😅🤣 Kostenlos war ein guter Witz,
        über den man in 100 Jahren, nicht mehr lachen kann.
        Nach mir die Sinnflut ist auch ihr Motto ?

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            # WK / Natürlich nicht.
            Sonst würden eventuell Leute auf die Idee kommen,
            VDL und ihre leyen, dazu aufzufordern ihre schweren Dienstwagen, doch auch mal etwas länger fahren zu können.
            Vermutlich besteht der Fuhrpark jetzt schon, teilweise aus den teuersten Elektroschlitten .
            Frau VDL sollte sich aber auch merken, das neue Panzer die nach 2035 angemeldet werden nur noch E – Panzer sein dürfen 😁

    • Dax, der hier verlinkte Artikel im Gegensatz zum anderen, den Sie verlinkt haben, ist richtig. Die Zwischenstufen zum Null-CO2 treten in Kraft, sind aber leicht abgeschwächt worden.

      Das ist immer so bei EU-Verordnungen und noch mehr -Richtlinien. Sie treten spät nach Beschluss in Kraft, so dass der amtierende Politiker suggerieren kann „war ich nicht“ oder „fällt vom Himmel“.

  17. https://florenceautret.substack.com/p/la-multinationale-du-net-zero-qui
    La multinationale du « net zero » qui a racheté Bruxelles
    Au cours de la dernière décennie, une mystérieuse organisation contrôlée par une poignée de milliardaires philanthropes a mis la main sur la „société civile“ européenne. Autant dire, sur l’Union.
    …..
    //////
    Wie gesagt, der Apfel fault von innen, es sind nicht „äussere Feinde“ die unsere Freiheit und unseren Wohlstand bedrohen….

    • Wenn z.B VW 2,5 Milliarden Euro in China investiert, wohlgemerkt Elektroautos, kann man wohl kaum die „europäische Elektrifizierung“ für den Abbau von Arbeitsstellen in Europa verantwortlich machen.

      Selbst Marken, die nur für den Luxussektor herstellen, treffen die Entscheidung, auf Elektro umzusteigen. Logischerweise verliert Europa die technologische Spitzenposition für Benzin- oder Dieselmotoren. Jahrzehnte Entwicklung gehen den Bach runter fantastische Motoren landen im Müll.
      Dafür aber die EU-Führung verantwortlich machen, ist zu simpel. Und hindert wieder einmal daran, sich den Herausforderungen zu stellen.

      • Da sind wir uns (ausnahmsweise) einig dass die „Verkehrswende“ ein Schuss ins Knie war, bzw. ist; angetrieben von der EU bzw. der hinter UvL stehenden Politiker. „Net Zero“ war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, wer versucht Politik gegen die Physik zu gestalten verliert immer. Grüner Lyssenkoismus, der Versuch Europa zu ersten CO2 neutralen Wirtschaftsregion zu machen, ein wirtschaftlicher Selbstmord mit Ansage….

        • Politiker

          Dax, vielleicht sollten Sie sich fragen wer denn mit dieser „Grüner Lyssenskoismus“ versucht hat Europa zu verändern. Die EU in Brüssel ist nur ein Echo der Politik der (grössten) Mitgliedsländer und der vorherrschenden Stimmung in diesen Ländern, bzw. was von manchen als „vorherrschend“ bezeichnet wird. Die Fehler werden nicht zuerst in Brüssel gemacht, sondern in Berlin, Paris, Rom, usw. Nur wird das Ganze dann in die EU exportiert und von dort aus verteilt, so kann man die EU auch als Schuldigen ausmachen. Doch die Schuldigen sitzen zuerst ganz woanders. Auch unter uns, wo immer noch manche das Märchen der EE durch Sonne und Wind (und die Rechnung ist sehr hoch) glauben.
          Und auch unsere traditionellen politischen Parteien haben sich aus Machtgründen gerne auf die „grüne“ Seite der Macht ziehen lassen und uns eine Energiewüste hinterlassen.

  18. https://eike-klima-energie.eu/2026/07/21/japan-gibt-klimaversprechen-zugunsten-der-energiesicherheit-auf/
    Japan gibt Klimaversprechen zugunsten der Energiesicherheit auf
    ….
    Kohle ist nicht vergessen
    Japan nimmt ebenso wie sein Nachbar Südkorea Kohlekraftwerke wieder in Betrieb, die einst als Relikte einer umweltschädlicheren Ära verurteilt worden waren. Energiebehörden führten „außergewöhnliche Versorgungsunsicherheiten“ als Begründung dafür an, den gleichen Brennstoff zu nutzen, aus dem auszusteigen sie versprochen hatten.
    //////
    Was macht Deutschland? Die EU?
    Man sägt weiter an dem Ast auf dem man sitzt….
    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/rwe-dormagen-baubeginn-nerobefehl/
    Wüst und Neubaur besiegeln Kohleausstieg: RWE pumpt künftig Rheinwasser in die Tagebaue
    //////
    Die Grünen sind unser Untergang!!

  19. Joachim Wahl

    „Politiker“ schildert es korrekt. Allerdings sitzt der Hauptantrieb des Irrsinns in Deutschland. Aus Koalitionsangst heraus, lässt man sich auf „grüne“ Fantastereien ein, und die CDU-affine UvdL setzt diese europaweit um. Aktuellster Schwachsinn aus Brüssel, ganz Europa soll nur noch elektrisch funktionieren. Wo der ganze Strom herkommen soll, ist irrrelevant.

    • Joachim Wahl, ja, Deutschland ist Hegemonialmacht in Europa geworden. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Oder hat Frau Baerbock in London studiert, wie die Briten es machen? Das ging über Finanzpolitik, Welthandelspolitik jetzt zu Umweltpolitik. In der französischen Presse wird das seit vierzig Jahren moniert und mitunter Viertes Reich genannt. Hier in diesem Forum wollte doch jemand meine Quelle für Viertes Reich wissen. Die belgische Presse begrüßt diese Abhängigkeit von den großen Staaten allen voran Deutschland. Es hat aber einen Riss gegeben. Cameron hat die EVP geteilt und eine konservative europäische Partei gegründet, der alle britischen konservativen EU-Abgeordneten dann angehörten. Sicher die Vorherschaft der Deutschen in der EVP satt. Außerdem hat er die Brexit-Volksbefragung gutgeheißen und so ist es gekommen. Mal sehen, wenn nächstes Jahr Marine Le Pen französische Präsidentin wird.

    • Politiker

      Stimmt soweit. Allerdings geht das Ganze nicht nur von „oben“ aus, wie man leicht aus Kommentaren und Leserbriefen auch in hiesigen Medien nachlesen kann. Die Beeinflussung selbst der Kinder durch Medienberichte, verdrehte Statistiken und Schreckensszenarien nimmt langsam Überhand.

  20. Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) (gegründet 1957) konzentrierte sich primär auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Die Europäische Union (EU) ist 1993 aus der EWG hervorgegangen und hat sich zu einem umfassenden Staatenverbund entwickelt, der neben der Wirtschaft auch Politik, Justiz und Sicherheit umfasst.
    /////
    Und das war 1993 der grosse Fehler! Man hätte es bei der EWG belassen sollen. Europa kann wirtschaftlich an einem Strang ziehen aber niemals als „Staatenbund“ unter einer Brüsseler Zentraladministration funktionieren die sich zudem so irre Ziele wie die „Rettung des Klimas“ verpflichtet fühlt. Der Irrsinn fällt uns voll auf die Füsse….

    • Politiker

      Aber Dax, jetzt sind Sie aber komplett neben der Spur. Wie soll eine Europäische Wirtschaftsgemeinschaft effektiv sein ohne gemeinsame Währung, Grenzen, Normen, Regelungen (Politik) oder gleichlaufende Gesetzgebung, Verfolgung und Gerichtswesen (Justiz)? Und wie uns die Russen gezeigt haben brauchen wir auch eine gemeinsame Sicherheitspolitik. Ihr Wunsch einer EWG ohne all dies ist unrealistisch. Wenn jeder sein Süppchen kochen will sind wir wieder vor 1957. Es hat lange genug gedauert um dorthin zu kommen wo wir heute sind. Es gibt noch viel zu tun (und viel nicht zu tun). Besser wir packen es an und wenn die Regelungen für alle akzeptabel sind, dann können die von mir aus von Brüssel, Berlin, Warschau od Kijiv kommen. Der Irrsinn mit der Rettung des Klimas wurde nicht in Brüssel erfunden. Brüssel führt nur aus was Ideologen in Berlin oder auch Brüssel (Belgien) durchgeboxt haben, mit Hilfe anderer Parteien wohlgemerkt. Das ist Demokratie. Und demokratisch kann man dagegen was tun.

      • Ich arbeite in der Industrie und kenne den Unterschied zwischen der Harmonisierung der Industrienormen zwecks Schaffung eines gemeinsamen Marktes und dem Zwang zum E-Motor, der WP und der CO2 Bepreisung. Politiker wie Sie sind damit überfordert und schütten das Kind mit dem Bade aus. Sie sind neben der Spur, nicht ich….

        • Politiker

          Sie sind ja ein richtiger Russe und verdrehen die Tatsachen. Wer schüttet hier das Kind (EU) mit dem Bade (Green Deal) aus, ich sicherlich nicht. Fassen Sie sich an die eigene Nase.
          Eine Harmonisieurng der Industrienormen oder anderer Regelungen hätte es ohne die EU nie gegeben.

        • Politiker

          Vielleicht begreifen Sie ja den Unterschied zwischen EWG Richtlinien und EU Normen nicht. Bei Beibehalt der EWG und ohne Übergang zur EG und EU wären wir heute wirtschaftlich noch Jahrzehnte zurück.

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