AKTUALISIERT – Die Deutschsprachige Gemeinschaft schneidet bei der PISA-Studie 2025 besonders im Bereich Lesen schwach ab. Mit durchschnittlich 451 Punkten liegt sie zehn Punkte unter dem OECD-Durchschnitt von 461 Punkten.
Bei der internationalen Pisa-Vergleichsstudie unter dem Dach der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) werden seit dem Jahr 2000 etwa alle drei Jahre 15-Jährige in Dutzenden Ländern getestet.
Das schwache Abschneiden der DG beschränkt sich jedoch nicht auf die Lesekompetenz. Auch in den beiden anderen getesteten Bereichen liegt die DG sowohl unter dem OECD-Durchschnitt als auch hinter Flandern und der Französischen Gemeinschaft.
Die Ergebnisse der PISA-Studie 2025, die am Mittwoch von Sabrina Sereni, Forschungsbeauftragte an der Autonomen Hochschule Ostbelgiens (AHS), im Beisein von Bildungsminister Jérôme Franssen (CSP) vorgestellt wurden, zeichnen ein eindeutiges Bild: In allen drei Kompetenzbereichen bildet die DG im innerbelgischen Vergleich das Schlusslicht.
Bildungsminister Jérôme Franssen und Sabrina Sereni bei der Vorstellung der PISA-Ergebnisse für die DG. Foto: Helmut Koch
In den Naturwissenschaften, dem Schwerpunktbereich der PISA-Studie 2025, erreicht die Deutschsprachige Gemeinschaft durchschnittlich 475 Punkte. Damit liegt sie sieben Punkte unter dem OECD-Durchschnitt von 482 Punkten.
Die Französische Gemeinschaft erreicht 482 Punkte und liegt damit genau auf dem OECD-Durchschnitt, während Flandern mit 496 Punkten das beste Ergebnis der drei belgischen Gemeinschaften erzielt.
Vor allem beim Lesen fällt das Ergebnis der DG schwach aus. Mit 451 Punkten liegt sie nicht nur unter dem OECD-Durchschnitt, sondern auch hinter der Französischen Gemeinschaft mit 466 Punkten und Flandern mit 467 Punkten. Damit weist die DG im innerbelgischen Vergleich den niedrigsten Wert in diesem Kompetenzbereich auf. Die Lesekompetenz stellt somit eine besondere Herausforderung dar, da die DG sowohl im internationalen als auch im belgischen Vergleich deutlich zurückliegt.

Ein Schüler rauft sich in Schwerin vor dem mit Kreide an eine Schultafel geschriebenen Wort „PISA“ die Haare. Foto: Jens Büttner/dpa
Ein ähnliches Bild zeigt sich in der Mathematik. Mit durchschnittlich 454 Punkten liegt die Deutschsprachige Gemeinschaft neun Punkte unter dem OECD-Durchschnitt von 463 Punkten. Die Französische Gemeinschaft erreicht 467 Punkte und liegt damit knapp über dem OECD-Durchschnitt. Flandern erzielt mit 489 Punkten erneut das beste Ergebnis. Auch in diesem Kompetenzbereich bildet die DG somit das Schlusslicht im Vergleich der drei belgischen Gemeinschaften.
Insgesamt fällt die Bilanz der PISA-Studie 2025 für die Deutschsprachige Gemeinschaft negativ aus. In allen drei getesteten Kompetenzbereichen – Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik – liegt sie unter dem OECD-Durchschnitt und hinter den beiden anderen belgischen Gemeinschaften. Besonders deutlich wird der Rückstand beim Lesen und in der Mathematik.
Die Ergebnisse zeigen jedoch nicht ausschließlich negative Entwicklungen. Laut der PISA-Studie weist die Deutschsprachige Gemeinschaft eine vergleichsweise hohe Chancengerechtigkeit auf: Die Diskrepanz zwischen der sozialen Herkunft und den schulischen Leistungen ist geringer als in den beiden anderen belgischen Gemeinschaften und in einigen Nachbarländern. Auch beim Zugehörigkeitsgefühl der Schüler schneidet die DG im innerbelgischen Vergleich gut ab und liegt über dem OECD-Durchschnitt. (cre)
Starten wir den OD PISA Test. Was könnte der Grund dieser Entwicklung sein? Wer sieht den rosa Elefanten im Raum? Und, viel wichtiger, wer sieht ihn nicht….
Um rege Teilnahme wird gebeten.
@ Dax
Ich möchte hier teilnehmen.
Ich frage mal vorsichtig: Fängt das Wort mit M an?
Ja. Erster Punkt für Sie.
@Willi Müller. Ich würde auf das Wort mit M wetten.
Ich sehe den rosa Elefanten deutlich. Nur die Gutmenschen sehen ihn nicht .
@Dax
Im Kontrafunk Aktuell von heute benennt Philipp Gut ohne Umschweife die 2 „rosa Elefanten im Raum“, nämlich:
1. Die Masseneinwanderung und damit in den Grundschulen der große Anteil von Kindern die kein Deutsch sprechen, und
2. Die „Inklusion“ von geistig behinderten Kindern in den Regelunterricht, welcher auch offen von den Lehrern kritisiert wird.
Endlich werden alle gleich, dank der feministischen Politik.
Das ist Quatsch Herr Meyer. Wir hatten auch einen geistig behinderten in der Klasse, es hat uns allen gut getan in Punkto Toleranz, geschadet hat es nicht im Geringsten. Inklusion ist jedes Bürgers Pflicht, zumindest in einer zivilisierten Gesellschaft.
@ Pierre, Ihr Zitat:
„Das ist Quatsch Herr Meyer. Wir hatten auch einen geistig behinderten in der Klasse“
Ähm – nun ja: wieso eigentlich die Formulierung : „Wir“ ? Schreibt der betreffende ( durch Ihre Beschreibung männlichen Geschlechts) vielleicht hier im Forum unter einem Französisch klingenden Vornamen?
Pierre der Eifel-Hasser redet von sich selbst!
@So what und JoKrings: und wenns so wäre, was dann?
Kein Wunder, wenn man sich die Kids und Eltern von Heute mal so ansieht.
Vorsicht mit den Steinen im Glashaus! Wenn man sich Ihre Beiträge in Form und Inhalt anschaut, könnte man auch zu der Ansicht gelangen, Sie hätten einen großen Bogen um Bildung und Erziehung gemacht. Von Exekutionen bis haltlose Unterstellungen war viel dabei, intelligente Beiträge eher Mangelware. Wie würden Sie bei Pisa abschließen?
Das Problem fängt bereits an, wenn man „Kids“ statt KINDER benutzt ;-)))))) Und wenn die „Kids“ dann Kevin, Nutella, oder so heissen.
Oder Jo
Jo steht für Johanna, Josiane, Joseline, Josette. Suchen Sie sich was aus! Das abgekürzte Form war nötig weil der volle Vorname in der email adresse schon vergeben war. Danke für die Pöbelei. Daneben!
So wurde es zu meinem Verständnis eben im BRF gesagt???
Es hängt eh hauptsächlich von der „sozialer Herkunft und Bildungserfolg“ ab.
Ja, doch was behindert den Bildungserfolg?
Die Niete die man bei der Genlotterie gezogen hat ist das größte Hindernis.
@ Eifel—er
Im GE Artikel vom 10.09.26 steht genau das Gegenteil für die DG! Man ist stolz darauf, dass die Schulen in der DG dafür sorgen, dass das Elternhaus und die soziale Herkunft in der DG keine Rolle mehr spielen!
Böse Zungen behaupten, dass man das Lernziel dem Bildungsniveau der Schwächsten angepasst hat … was anscheinend der traurigen Wahrheit entspricht und man dem Resultat dieser PISA–Studie entnehmen kann.
Böse Zungen? Realisten! Es wird seit fast 40 Jahren nivelliert, und zwar nach unten.
Ich kann mich gut erinnern, dass bereits vor bestimmt 20 Jahren uns Freunde (einer in D, eine in B) erzählten, dass freitags nachmittags kein Unterricht mehr stattfand, weil die Schüler nicht mehr zu halten wären. Es wurden Videos geschaut…
Ich hatte noch Latein in der 8. Stunde, freitags!
Echt jetzt? Und trotzdem ist nichts Vernünftiges aus Ihnen geworden??
JoKrings, Sie müssen also in Belgien auf die Schule gegangen sein. In Deutschland war doch jeden Nachmittag frei. Wir hatten die Hälfte der Zeit Sprachen. Der Zeichenlehrer bemängelte das zurecht. Die andere Hälfte war nicht nur MINT. Da kamen noch Turnen, Geschichte, Erdkunde, Musik und Religion. Latein dient zu nichts. Altgriechisch ist da schon interessanter. Die Elite, die A. Hitler geform hat, hatte auch Latein zur Genüge gelernt. Das Römische Reich war mit kriegerischen Mitteln zur Weltherrschaft aufgestiegen und hielt sich mit Militär und Sklaverei aufrecht. Das hat dann die Hitler-Elite nachgemacht. Ist allerdings in Fleigenschisszeit eingestürzt.
Dem Latein verdanken wir auch die merkwürdige französische Rechtschreibung. Die Wissenselite in der Renaissance war globalisiert und schrieb auf Lateinisch. Da hat sie eine Rechtschreibung und Grammatik erfunden, die der lateinischen glich. War für sie praktischer, wenn sie in beiden Sprachen schrieben.
Das gleiche Foto , findet sieht man auch betr. Pisa in Deutschland, in den Deutschen Pressemedien.
Foto: Wolfram Kastl/dpa
dpa steht für Deutsche Presse-Agentur.
Bravo, AvC hat den ersten PISA Punkt…. 🥳😎
Welches Ergebnis würde wohl dabei rauskommen, wenn die OD-Kommentatoren PISA-mäßig getestet würden?
Die Studie läuft ja, siehe erster Beitrag. Sie können sich gerne beteiligen.
Interessante Frage, aber ist nicht das Thema.
Was soll denn den Kindern seit Corona beigebracht sein?.. uns nach corona streikten die Lehrkräfte und machen weiter.
es wird leider eine Generation Dummis geben
Corona war in der ganzen Welt, hier sprechen wir aber von unter oder über dem Durchschnitt!
Hat man schon mal nachgedacht, dass die einfachen Menschen mehr Jahre arbeiten, als unsere schlauen Jungs, die mit 30 Jahre noch keinen Cent zum Bruttosozialprodukt geleistet haben!.
@ Peter Müller
Es hat Sie niemand davon abgehalten auch zu studieren, außer wahrscheinlich das Organ welches unter Ihrer Schädeldecke steckt. Glauben Sie eigentlich, dass man ein Unidiplom geschenkt kriegt?! Ein Studium ist sehr viel anspruchsvoller, als ein Job in der Fabrik und während dieses Studiums verdient der Student keinen „€“!
Die „schlauen Jungs“ sind anschließend ja auch die, die die Produkte entwickeln und berechnen die zu dem Wohlstand führen von dem auch SIE profitieren!
Auf youtube findet man reihenweise Beiträge, sowohl aus Deutschland wie auch aus Frankreich, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Die Ursachen sind praktisch dieselben, die Bildungsexperimente der 68.er Linke, welche in den Lehrerzimmern stark überrepräsentiert war (und ist), und die Migration aus bildungsfernen Kulturen. Zweiteres wird aber nicht gerne offen ausgesprochen. Dazu der politische Druck (68.er Linke…) Bildungsabschlüsse an alle zu verteilen als Beweis für eine egalitäre Bildungspolitik – was letztlich das Niveau auf den kleinsten gemeinsamen Nenner drückt. Die Schulschließungen während Corona waren der Brandbeschleuniger der das angeschlagene Bildungsgebäude in Rekordzeit niederbrannte. Das wird böse enden.
Im Bildungsland (wird uns immer erzählt) Deutschland sieht es auch nicht besser aus. Wen wundert es, wenn die Chinesen uns Europäer auf allen Gebieten in den Sack stecken.
Die Asiaten werden nicht besser, wir werden schlechter…. Hätten wir (Europa) noch die Bildungspolitik von vor 60 Jahren, wir hätten das alte, hohe, Niveau. Aber auch einen entsprechend reduzierten Abiturienten- und Akademikeranteil. Der Anspruch der Bildungsreform dass fähige Köpfe aus allen sozialen Schichten gefördert werden ist richtig, der Anspruch dass alle Abitur + Studium vorweisen können, ist linker Wahnsinn. Der Spruch „Abitur für alle“ führt zwangsläufig dazu dass man sich immer mehr dem kleinsten gemeinsamen Nenner annähert und Studienabschlüsse immer nichtssagender werden.
Ganz meine Meinung, Dax.
Wollt ihr beide euch nicht mal en Zimmer nehmen? Ist schon beeindruckend wie ihr euch gegenseitig…naja…
Ich bin ein Mann, Jos Mann, und schreibe schonmal hier. Was soll ich mit Dax auf einem Zimmer? Ich bin nicht bi… Ferner, ich mag Israel nicht, also würde es zu Streitereien führen.
Die Schulen müssen sich der Entwicklung anpassen wenn sie noch ein gewisses Niveau halten wollen. Es macht m.E. keinen Sinn mehr Hausaufgaben aufzugeben, die Lehrer bekommen nur noch „KI generierte“ Hausarbeiten zurück. Das kann man sich sparen. Leistungsbeurteilung nur noch auf Grund der Leistung in der Klasse, alleine, ohne KI, nur mit Papier und Stift und dem eigenen Kopf zeigt wer ein Diplom verdient und vor allem, wer nicht…..
Ditto.
„Si on filmait les classes, personne ne nous croirait“ : un prof raconte 20 ans de banlieue “
https://www.youtube.com/watch?v=_ZJGA0403Z0
Lehrer sein ist Hölle. Lehrerin sein die doppelte Hölle. Denn gewisse „Kunden“ sagen der Lehrerin schon mit 8 „Hast mich nix sagen, du Frau“…
An wen hat es denn gelegen, dass Lehrer und Schüler nicht mehr wissen, wie man grammatisch richtig schreibt? Wer hat sich eine Rechtschreibreform in den 90ern ausgedacht? Und wer hat daraufhin die Rolle rückwärts befohlen? Und wer außer der Duden-Redaktion kennt noch alle Grammatikregeln? Vor der Rechtschreibreform wusste man ziemlich genau, wie man korrekt zu schreiben hatte. Heute muss man bei verschiedenen Wörtern immer noch nachschlagen. Ähnliches Beispiel in der Mathematik: Basis ist und bleibt das kleine 1×1. Wer kam denn auf die Idee, in den 70er und 80er Jahre, die Mengenlehre einzuführen? Die meisten Schüler haben sie nicht begriffen und die Eltern konnten ihren Kindern bei den Hausaufgaben nicht mehr helfen. Wer kommt denn auf solche Ideen? Wer lässt sich Rahmenpläne einfallen, die sich hochbezahlte Experten aus den Gehirnfalten drücken? Es waren und sind nicht die Schüler und auch nicht die Eltern. Wie wäre es denn, wenn die Schule wieder Tugenden lehrten und die Lehrer mit gutem Beispiel vorangingen? Die heutigen Eltern schulpflichtiger Kinder sind zum großen Teil ehemalige vernachlässigte, bzw. überforderte Schüler.
Wen wundert es, das heutige Schùler und Studenten so eine sagenhafte und umfassende Befàhigungen in den Schulen und Universitàten erlangen ?????? Der erste Fehler zumindest in den Deutschen Schulen
ist es gewesen, dass man Taschenrechner zum leichteren erlernen von Mathe etc erlaubt hat, das Kopfrechnen wurde damit eingeschlàfert. Der zweite Fehler ist es gewesen, dass in Hauptschulen & Realschulen bis ca. 1970 nur eingeschrànkt Fremdsprachenunterricht gegeben wurde.
Auf meinem Gym. war Deutsch und Latein wichtig ( Kathol.Franzeskaner Internat), english hab es in der Abitursklasse 1 Std. pro Woche. Heute haben die Schùler und Studenten neben komplexen Taschenrechnern , von denen wir damals nur alle Tràumen konnten, auch Tablets-PC , der nicht nur die Aufgaben erklàrt , sondern auch mit der Entertaste eben die richtigen Aufloesungen liefert. Das Gehirn kann beruhigt weiter Schlafen, das Abi bzw. Diplomarbeit & Masterarbeit wird schon bestanden ohne Gehirn !
Der zweite Fehler ist gewesen, dass man zumindest in Deutschland eine Rechtschreibreform eingefùhrt hat in der ein Schùler / Student schreiben kann ob richtig oder falsch egal, hauptsache der Lehrer versteht was der Schùler / Student meint! Und so einiges mehr ! Wem wundert es , dass wir so sagenhaft
befàhigte Schùler und Studenten haben, mich nicht !!
Ich wohne in einer Seniorenwohnanlage mit viel Grùn & Natur um hin. Abends bis Nacht sitzen auf den Bànken Schùler und Studenten und Saufen , Haschen was das Zeug hàlt und um 3 Uhr Nachts gehts nach Hause, weil es gibt keinen Nachschub mehr , um 2 Uhr schliess der Nachtwinkel. Wenn diese Schùler 50% von der Sauf und Haschenergieaufwendung ins Abitur stecken wùrden wàre das Abi mit 1+ bewertet
und bei den Studenten Suma cum laude , so aber ist Dummheit ein erstrebenswertes Ziel.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/pisa-ergebnis-merkel/
….
Der Intelligenzforscher Ronald Henss wird noch konkreter: Soeben hat er auf der Basis umfassender weltweiter, über Jahrzehnte währender Erhebungen festgestellt: Deutschland importiert nicht nur Bildungs- und Kulturferne, sondern auch unterdurchschnittliche kognitive Ausstattungen. Henss referiert folgende IQs von Ländern, die zum Teil auch erhebliche Anteile der nach Deutschland zugewanderten stellen: Afghanistan (72), islamische Länder des Mittleren Ostens und Nordafrikas (IQ unter 90) (siehe Ronald Henss: „Intelligenz, Bildung, Geschlecht, Sozioökonomischer Status, Migration“, Originalausgabe August 2026).
Alles unter dem Label „Bereicherung“?
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Das beschränkt sich natürlich nicht auf Deutschland alleine, das gilt für alle Staaten West-Europas.
Siehe Ceuta…
https://shorturl.at/J0eBM
DAX: Sie haben RECHT , von R.Henss habe ich auch gehoert. Allerdings gibt es da auch ein paar Ausnahmen. Die Pflege.- Medizinerausbildungen auf CUBA , gelten bis heute GLOBAL als die BESTEN ùberhaupt. Nicht etwa das diese Menschen Wunder vollbringen koennen , Nein, aber sie sehen in Ihrer Ausbildung , in Ihrem Studium Sinn / Ziel und Lebensinhalt und studieren was das Zeug hàlt.
Ich habe in Hamburg, wàhrend meines Krankenhausaufenthalts ein paar cubanische Doktoren kennenlernen dùrfen , die Ehefrauen waren examinierte Krankenschwestern, mehr als nur sehr gut !!
Ich hatte einen Mitarbeiter aus Ghana, einen Maschinenbauer von Mercedes in Ghana ausgebildet, ein Mann wie eine alt Deutsche Eiche. Wenn der an der Arbeit war, dann Bitte nicht Ansprechen, er ist zum Arbeiten hier und nicht zum sabbeln( sein Zitat) . Johnsen hat tatsàchlich beste Arbeitsqualitàt abgeliefert. Ich habe ihn nur 2 x kontrolliert und dann nie wieder, es gab nie einen Fehler, die Kunden waren mehr als nur zu frieden. Johnsen hatte nur einen Fehler , er hatte immer Kopfschmerzen und diverse Tabletten in der Tasche. Eines Tages ist er nicht mehr gekommen und seine Tochter und ich haben ihn
in der Nacht verstorben in seinem Bett gefunden. Gehirntumor wie die Rechtsmedizin spàter feststellte.
Ich hatte nur einen so guten Deutschen Lehrling. Ein Sonderschùler, wo es lange dauerte bis die Handwerkskazmmer den Lehrvertrag unterschrieben hat. Stephan K. ( dessen Grossvater Herbert K. der Patenthalter fùr Erdgasheizung war , welches er dann spàter an Vailand verkauft hat) Stephan hat mir zugesehen bei der Arbeit , dann seine Aufgaben erledigt und mir echt Loecher im Bauch gefragt, wie dieses oder der Zusammenhang ist , warum man dieses so und das andere drei Tage spàter noch anders usw usw ist. Er hat gelernt auf sein eigenes Tempo. Das Resultat „Bester Maschinenbaugesellenprùfung 1989 in Hamburg. Meisterschule absolviert 1+ / Maschinenbaustudium TU Hamburg 2+
und hat dan bei der Lufthansawerft Finkenwerder angefangen. 2009 ist er nach Canada ausgewandert
und als Cheftriebswerkleiter bei der Lufthansa in Canada 2020 in Pension / Rente gegangen
So geht das auch DAX, nur das sind die Ausnahmen bei den einheimischen Deutschen- Belgiern etc.
@ Alfons van Compernolle
Wow!
# Willi Müller / 🐕 ?
@Alfons von Compernolle
Anhaltende Kopfschmerzen müssen(!) medizinisch wegen Verdacht auf Gehirntumor untersucht werden!
Dr.med.Meyer, ich weiss, aber damals und ins besondere unseren Johnsen und Doktoren,
hahahahahaha ! Ich habe ihn mal auf seine Kopfschmerzen angesprochen und ein Termin bei meiner àltesten Tocher Astrid, die kurz zuvor ihre Facharztausbildung „Neurologie“ abgeschlossen hatte , gemacht. Johnsen war im Wartezimmer des UKE ( Universitàtskrankenhaus Hamburg) und ist dann gegangen : Begrùndung: „Ich muss gehen, die Arbeit wartet“
und weg war er. Typisch fùr Johnsen !! Die Werkzeuge klappern, Sein Gefluche in einer
uns nicht verstàndlichen Sprache, weit zu hoeren, aber nicht ansprechen, er ist zur Arbeit hier und nicht um zu sabbeln“! Typisch Johnsen, ich habe lange sein frùhes (38j) Ableben bedauert !
@Dax: die Ausländer sind also weniger intelligent als Westeuropäer????
Hans: NEIN, ganz sicher nicht !!!! Im Gegenteil , sogar fùr und in Job’s wo sich Westeuropàr zu fein fùr sind sehrviel motivierter. Ziehe Parlevliet (der gr. Fischverarbeitende Betrieb in Belgien)
was gut und zuverlàssig die Afrikaner & Rumàner/innen dort Arbeiten !
Die DSV in Gent und Katonatie in Gent koennen auch ùber die Arbeits.- und Lernbereitschaft eben dieser Menschen etwas berichten. Sie Arbeiten echt gut !! Bei verminderter Sprachkenntnis, werden diese Mitarbeiter auf Kosten der Firma in die Abendschule geschickt , was Bestandteil ihres
Arbeitsvertrags ist!
https://www.worlddata.info/iq-by-country.php
Ihr Vorposter hat recht und Sie Unrecht, wenn er meinte dass nicht alle Länderpopulationen dieselbe Intelligenz aufweist.
Das beweisst lediglich wie unnütz der QI Test ist.
Es gibt keine Rassen und somit keine rassenbedingten Intelligenzunterschiede.
nun gut dann halt die Pisa Tests von 2022
Singapur PISA 2022: Mathematik 575, Lesen 543, Naturwissenschaften 561
Japan PISA 2022: Mathematik 536, Lesen 516, Naturwissenschaften 547
Belgien PISA 2022: Mathematik 489, Lesen 479, Naturwissenschaften 491
Deutschland PISA 2022: Mathematik 475, Lesen 480, Naturwissenschaften 492
Südafrika TIMSS Klasse 9 Mathematik: 389 (2019), 397 (2023)
Senegal PISA-D: Mathematik 304, Lesen 306, Naturwissenschaften 309
Sambia PISA-D: Mathematik 258, Lesen 275, Naturwissenschaften 309
Die Politik liebt Kennzahlen als Beweis einer erfolgreichen Politik, und da sind die Statistiken beeindruckend:
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/06/PD23_N036_12.html
– Studienberechtigtenquote von 6,1 % im Jahr 1960 auf 46,8 % im Jahr 2020 gestiegen
– 2021 kamen 4,3 Auszubildende auf 10 Studierende, 1950 waren es noch 75,5 Azubis
Der Beweis, aus einer Gesellschaft von Proleten wurde eine Wissensgesellschaft, bestens aufgestellt für die digitale Zukunft.
Ein grandioser Selbstbetrug! Massenhaft Studiengänge die Absolventen ausspucken für die es auf dem ersten Arbeitsmarkt keinen Bedarf gibt (man schafft dann Bedarf im öffentlichen Dienst…) während Handwerks- Dienstleistungs- und Pflegeberufe durch „Fachkräfte“ aus Schlauchbooten und kriminellem Schleusertum rekrutiert werden sollen. 50 Jahre Bildungspolitik als Spielwiese links/grüner Ideologen, das Resultat wird uns teuer zu stehen kommen…..
Gäbe es einen Mangel an Handwerkern, dann würden in einer Marktwirtschaft die Preise, also die Löhne für Handwerker steigen, tun sie aber nicht. Sollen jetzt junge Menschen auf ein Studium verzichten, nur weil frustrierte Boomer wie Dax nicht mehr für Handwerkerarbeiten zahlen wollen?
Deine Blödheit ist mit Standard Mitteln nicht mehr zu messen.
Du warst wohl noch nie in einem wirtschaftenden Betrieb, immer nur Öffis u Stütze, was?
Ist es möglich, die Testfragen auf OD zu veröffentlichen, so dass jeder sich selbst testen und ein eigenes Bild vom Resultat machen kann?
Meines Wissens werden die nicht vollständig veröffentlicht, um sie nicht jedesmal von Grund auf neu konzipieren zu müssen ( oder damit die Prüflinge sich nicht besonders darauf vorbereiten können, was das Ergebnis zu deren Gunsten verschöbe). Es gibt aber Übungsfragensammlungen:
https://www.wiwo.de/politik/deutschland/pisa-test-aufgaben-loesen-sie-diese-fragen-fuer-15-jaehrige/100253001.html
oder
https://www.iqs.gv.at/pisa-freigegebene-aufgaben
Die OECD als Initiator hat selber ein paar Testfragen herausgegeben:
https://www.iqs.gv.at/pisa-freigegebene-aufgaben
Ob es tröstlich ist, daß die Deutschen d’Allemagne diesmal sehr mittelmäßig abgeschnitten haben? Fragt sich, ob all‘ diese derzeitigen Moden der Pädagogik à la Inclusion und Partizipation und was weiß ich noch – in Verbindung mit der Beschulung von woanders sozialisierten Kindern – dafür verantwortlich war? Ich vermute mal, daß im innerdeutschen Ranking (Schule ist Ländersache) die Bayuwaren wie bisher jedesmal den Primus gegeben haben.
Die aktuellen PISA-Ergebnisse der Deutschsprachigen Gemeinschaft sollten mehr auslösen als nur die Feststellung, dass die DG im innerbelgischen Vergleich Schlusslicht ist.
Vielleicht wäre deshalb einmal eine grundsätzliche Diskussion über die Prioritäten unserer Bildungspolitik angebracht. Zu oft scheint es mir, als würden neue Projekte, neue Konzepte, Infrastruktur und sichtbare Maßnahmen im Mittelpunkt stehen. Das lässt sich politisch gut verkaufen: Man kann Leuchtturm-Projekte ankündigen und Gebäude einweihen und einsegnen.
Viel weniger spektakulär sind die eigentlichen Kernaufgaben: Lesen, Schreiben, Rechnen, naturwissenschaftliches Verständnis, Konzentrationsfähigkeit und eine solide Ausbildung. Genau dort entscheidet sich aber, ob junge Menschen später erfolgreich eine Berufsausbildung oder ein Studium absolvieren und ihren Platz im Berufsleben finden.
Und dann gibt es jedes Jahr aufs Neue sogenannte Sammeldekrete. Der Name ist Programm: Hier ein bisschen ändern, dort eine neue Regelung, da eine neue Maßnahme. Vieles davon mag im Einzelnen durchaus sinnvoll sein. Aber irgendwann stellt sich die Frage, ob daraus noch eine klare langfristige Strategie erkennbar ist und welche dauerhaften personellen und finanziellen Folgekosten diese Vielzahl an Einzelmaßnahmen verursachen.
Denn Bildungspolitik muss nicht in erster Linie spektakulär sein. Sie muss funktionieren.
AKTUALISIERT – PISA 2025: Die DG ist Schlusslicht im innerbelgischen Vergleich – Vor allem bei der Lesekompetenz hapert’s https://ostbelgiendirekt.be/pisa-25-veroeffentlicht-441895
Wo wurde denn die DG getestet? Im Süden kann ich mir das nur vorstellen. lol
Aber egal, das zeigt doch, daß das Bildungsministerium der DG überflüssig oder inkompetent ist.
Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, dass pädagogische Experten dafür bezahlt werden, diese Bildung in der DG zu lenken, den Minister dahin gehend zu beraten und dann dessen Entscheidungen umzusetzen? Die Hauptverantwortliche sitzt seit mehr als 20 Jahren auf ihrem Posten, kassiert, versteht es nicht und wird auch noch gefördert!
Kritisch denken Ganz genau,diese tollen Experten sollen ihren Jobb ordentlich machen !!
Bingo!!!!!!!!!!!! Das SYSTEM steckt dahinter! Ich spreche aus Erfahrung.
Die Kinder müssten ihre Handys mehr in Anspruch nehmen , viel zu wenig schauen sie auf dieses Ungemach.
Bildschirm = Massenvernichtungswaffe, Massenablenkungswaffe.
Hier wurde mal vor langer Zeit ein Buch von einem Foristen empfohlen, das ich mir dann besorgt und gelesen habe. Besser kann man die destruktive Kraft des Bildschirmes nicht erklären L’ECRAN – Poison du corps de l’âme et de l’esprit
https://www.livresenfamille.fr/actualite-etudes-essais/21292-l-ecran-poison-du-corps-de-l-ame-et-de-l-esprit.html
Das sollte sich das zuständige Ministerium mal fragen ob effizient gearbeitet wird !
Sind unsere Minister , Politiker den überhaupt kompetent genug um Ihre Tätigkeit erfolgreich ausüben zu können ?
Zahlen lügen bekanntlich nicht…
Kein Wunder das unsere Kinder an intelligenzmangel leiden , wieviele neuerdings eingestellten Lehrpersonen haben doch kein abgeschlossenes Lehrerdiplom und erteilen trotz alledem Unterricht.
Sowas muß doch zu bedenken geben und an wievielen Schulen wird das schon lange praktiziert.
Wer Kinder in der Primar- oder Sekundarschule hat, wird sich über diese Resultate gar nicht wundern.
Wer sich dazu dann noch etwas für die gelernten Sachen (besser ausgedrückt, die nicht erlernten Sachen) interessiert oder dies mit den Anforderungen von vor z.B. 10-15 oder mehr Jahren vergleicht, braucht sich keine Fragen mehr zu stellen.
Jeder der möchte, kann sich die „Rahmenpläne“ ansehen, diese Vorgaben sollten es allerhöchstens in den Müll schaffen.
Schüler bekommen seit Jahren ein Abitur, obwohl sie es nicht schaffen, einen kurzen Satz korrekt zu schreiben.
Die Analyse, die gerade im Radio läuft, ist schon wieder mal daneben u dient eher der Schönfärberei u weiterschieben der Verantwortung.
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Laut der PISA-Studie weist die Deutschsprachige Gemeinschaft eine vergleichsweise hohe Chancengerechtigkeit auf: Die Diskrepanz zwischen der sozialen Herkunft und den schulischen Leistungen ist geringer als in den beiden anderen belgischen Gemeinschaften und in einigen Nachbarländern.
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Dumm nur dass die „Chancengerechtigkeit“ in der Gesellschaft dann am grössten ist wenn sich die Kompetenz der Nulllinie asymptotisch annähert. In einfacher Sprache: Wenn alle eben doof sind dann ist der Unterschied am kleinsten, das „sozialistische Paradies“ der Gleichheit aller Klassen ist halt das Maximum an Idioten. Wir schaffen das…. 🤪🤪🤦♂️
Die Kinder und die Eltern trage fast keine Schudl an dieser Situation in Ostbelgien. Vielleicht sollte mal analysiert werden, welche Leute das Bildungsministerium bekleidet haben?Oliver Paasch (2004–2014)Harald Mollers (2014–2020)Lydia Klinkenberg (2020–2024)Jérôme Franssen (seit Juli 2024). Fällt euch was auf? Genau: 3 dieser Minister gehören der ProDG an. 1 Minster gehört der CSP an.
Was läuft da falsch in diesen Ministerien?
An welchen Bildungssystem orientiert sich die DG?
Wo und wie werden die Lehrkräfte ausgebildet?
Wer sitzt in den Schulleitungen?
Gibt es eine gute Zusammenarbeit mit den anderen Sprachgemeinschaften in Belgien?
Welche Unterstützung erhalten Lehrkräfte im normalen Unterrichtsbetrieb?
Wie wird der Unterricht heute gestaltet?
Werden Lesekompetenzen
Krisenmanagement Ganz genau !!
Werden Lesekompetenzen wirklich gut vermittelt?
Unser MP sollte seine Augen mal öffnen?! Sonst immer die Besten, und jetzt?! In den Schulden = JA! Jetzt auch noch abgestiegen in den Schulen?! Wo führen sie uns noch hin Herr Paasch?! Die nächsten Wahlen werdens zeigen.
@The Best! Der MP schwimmt in einer Blase. Es geht ihm doch gut. Die Zukunft unserer Jugend ist dem doch egal. Ich erinnere mich noch an Paaschs Tätigkeit als Schulminister dient nie zum Schutz der ihm anvertrauten Kinder. Es gab damals mehrere Probleme in Manderfeld. Der damalige Schulleiter hatte absolut kein Gespür für die jungen Schüler mit Startschwierigkeiten. Auch mancher Lehrer, hätte niemals in den Schuldienst geraten dürfen. Kinder wurden schlecht behandelt. Beschwerden wurden nicht ernst genommen. Die Fründe von Paasch wurden damals beschützt und wir haben die Schule gewechselt. Der Schulinspektor war eine Katastrophe. Die DG ist einfach zu klein, um die Posten neutral zu besetzen. Dieses Geflecht macht eine gute Bildungspolitik unmöglich.
Immerhin ziehen Regierung und Parlament der DG, Minister Franzen und der Ministerpräsident (= langjähriger Bildungsminister) nun die Konsequenzen: Die DG ist mit ihrer eigenen Bildungspolitik seit 1989 gescheitert und sie werden nun die Rückgabe der Zuständigkeiten für Bildung an die Französische Gemeinschaft entweder bilateral oder im Zuge einer kommenden Staatsreform vorantreiben. So sieht gelebte politische Verantwortung aus. Vielen Dank dafür.
@Einstein
Sind Sie Sich da sicher: Den größten Stolz von Parlament und Regierungen, nämlich
die Kompetenz im Bildungswesen, den Unterricht in Grund-und Mittelschulen sowie in der Berufsausbildung, einfach wieder abgeben?! Das müsste ich zuerst sehen bevor ich es glaube … !
Viele Kommentare hier stimmen, z.B. dass nicht mehr persönlich mit dem Stift geschrieben wird, dass man die Kinder nicht schnell genug mit den digitalen Fähigkeiten vertraut machen konnte, dass den Lehrern – und den Schülern – mit immer neuen schulischen „Dummheiten“, z.B die Mengenlehre, die Rechtschreibung nach Gehör, ständig wechselnden Kompetenzanforderungen, das Leben schwer gemacht wurde.
Wenn aber die Schwierigkeiten besonders in bildungsfernen Familien auftreten, dann zeigt das doch wohl wie wesentlich auch die Vorbildfunktion der Eltern ist, z.B. mit dem Kind zusammen und laut lesen, auch selber ein Buch lesen im Beisein der Kinder, Bücher als Geschenk zu Weihnachten, an Geburtstagen, … .
Müssen sich die verantwortlichen Politiker also auch um die Elternausbildung kümmern?
Schlaf, ausgewogene Ernährung, frische Luft, sind für Körper und Gehirn der Kinder essentiell!
Musik, Singen in der Familie, ein Instrument spielen, für die breite Bevölkerung „altmodisch“ und trotzdem wunderbar für Kinder!
Die Gene sind schrecklich deterministisch. Eltern die mit dem Stoff der Primarschule Schwierigkeiten hatten können ihren Kindern nicht bei den Schularbeiten helfen. Vorbildfunktion ist das Wichtigste, aber Musik, Singen in der Familie und Instrumente spielen hat es in unserer absolut unmusikalischen Familie nie gegeben. Trotzdem habe ich zwei erwachsene Söhne mit Masterabschluss in Regelstudienzeit.
Aber bestimmt keine zwei Regelstudien-Master in Musikwissenschafte! Die Ärmsten!
Lieber Herr Mayer,
also in Ernährung, Musik, etc. wurden Sie vielleicht geschult, aber Ironie scheint Ihnen wohl vollkommen abzugehen ;)
Die absolute Nonsens-Kuschelpädagogik, deren Wurzeln bis in die 70er Jahre reicht („enseignement rénové – müsste eigentlich „ensAignement rénové“ genannt werden), hat die Nivellierung von unten als Ziel gehabt. Unten, genau…
Es scheint, dass der Gipfel, in Sachen „Wissen“, in den 80ern erreicht wurde. Ab den 90ern kamen immer mehr die Bildschirme ins Spiel und das machte alles nur schlimmer. Die OECD macht die Bildschirmzeit als eines der Hauptgründe für die Misere aus. Neben der Erziehung, natürlich.
Aber es ist vom System gewollt, denn eine Masse Idioten ist einfacher zu steuern als kluge Köpfe. Bereits vor 20 Jahren, erzählte eine Bekannte (Lehrerin an einer hiesigen Schule), dass sie im Klassenzimmer 10mal am Tage sich anhören musste „Stimmt nicht was Sie – oder oft Du! – sagen, ich habe was anderes im Internet gelesen“. Solchen kleinen Besserwissern kann man, und auch Frau, nichts beibringen, weil sie nichts lernen WOLLEN. Jetzt, mit der „KI“, muss es ja 1.000mal schlimmer sein.
Dax schrieb gestern zurecht: Papier und Stift, sonst nichts.
Es wird so oft nach neuen Konzepten gesucht, „Fortschritt!!!“, heisst es ja immer. Den haben wir, wir sind unten – also eher die „Jüngeren“. Eine Anekdote, die Bände spricht: In den 70 Jahren hat die NASA Hunderttausende Dollars ausgegeben für die Entwicklung eines Stiftes, der auch in der Schwerelosigkeit funktioniert. Kein Ergebnis. Was machten die Russen? Bleistift und Papier…
….
Eine Anekdote, die Bände spricht: In den 70 Jahren hat die NASA Hunderttausende Dollars ausgegeben für die Entwicklung eines Stiftes, der auch in der Schwerelosigkeit funktioniert. Kein Ergebnis. Was machten die Russen? Bleistift und Papier…
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Die Geschichte kenne ich, aber sie zeigt nicht wie „dumm“ die NASA war sondern wie falsch die Anreize gesetzt werden. Es wurden Unsummen von der Regierung in die Programme der NASA gepumpt und jeder überlegte sich mit welchem „Projekt“ er auch etwas vom Kuchen abbekommen kann; also wurde der Kugelschreiber für den Weltraum entwickelt….
Heute nicht anders, es werden Unsummen in die „Klimarettung“ versenkt und natürlich sind genügend Interessenten für dieses Geld zu finden. Beispiel RWTH und das „elektrische Fliegen“. Prof. Schuh weiss genau dass das totaler Schwachsinn ist aber das Forschungsministerium der Grünen macht dafür Mio. € locker im Rahmen der „Klimarettung“, also fliegt Prof. Schuh „elektrisch“… 😁😁🤦♂️. Es sind nicht alle doof, es genügt wenn die Doofen die Regierung stellen, was mit der Ökologisierung der Politik in beeindruckender (oder sollte man besser sagen in beängstigender) weise gelungen ist 🤪🤪
@ Dax, @ JoKrings
Ihre Geschichte vom Bleistift ist ja gut und schön, aber letztlich hatte sie doch einen Haken. Die russischen Ingenieure hatten nämlich die Schwerelosigkeit unterschätzt. Das Grafite hielt im Weltraum nicht auf dem Papier und flog unkontrolliert durch die Weltraumkapsel. Mitunter konnten die Astronauten vor lauter Buchstaben die Messinstrumente korrekt ablesen.
Einen Vorteil hatte das Ganze dann doch wieder: so wurde nämlich die Buchstabensuppe erfunden, die dann einen Erfolgszug um die ganze Welt startete.
*…..die Messinstrumente NICHT korrekt ablesen.
@ Ingenieur für Schwerelosigkeit
Ich glaube, auch die Tefalpfanne wurde dank der Weltraumfahrt erfunden. Also ist Ihre Nudelsuppe nichts besonderes.
Yuval Harari, „Philosoph“ des WEF, wird begeistert sein… Die Masse der „useless eaters“ ist da!
“ La Matinale 10/09 : Éducation, PISA 2025 : les raisons de l’effondrement, et comme en sortir ! “
https://www.youtube.com/watch?v=_ZJGA0403Z0
JoKrings: passt doch zu meinem Kommentar mit der Zulassung von Taschenrechnern und spàter Tablets. Es DENKT der Rechner und wenn der/die Schùler/in auch noch schreibfaul ist, drukt es der Rechner auch noch aus. Noch nicht einmal mehr persoenlich die Aufgaben Abgeben, muss der/die Schùler/in,
der / Die Lehrerin kommt einsammeln in der Klasse.
Intelligenz / Ausdauervermoegen/Interesse/ Lernbereitschaft etc, sind Eigenschaften hauptsàchlich von den interessierten Eltern, ihren Kindern beigebracht werden und ganz sicher von den Eltern abgesehen/
bzw vorgelebt werden. Der gesellschaftliche Einfluss kommt erst sehr viel spàter hinzu, wenn viele interessierte und desinteressierte zusammentreffen und die ersten Konflikte zur Folge haben.
Ferner, wenn man mit der Hand schreibt, und nicht auf eine Tastatur drückt, gibt es einen neurologischen Vorteil: das gehirn, und der Körper, werden mehr gefördert.
Das kann wohl sein, da streiten sich die Fachleute. ABER, zu meiner Zeit und das ist schon ein paar Jahre her, waren wir verpflichtet mit einem Fùllfederhalter (Fùller) zu Schreiben und Rechnen, das pràgte die Handschrift. Kugelschreiber etc waren damals streng verboten. Meinen 2 alten Montblanc Fùllfederhalter habe ich heute noch und gebrauche sie fùr
persoenliche Briefe an die Familie und Freunde. In der Schule mussten ( von dùrfen, war keine Moeglichkeit) das Altdeutsche Suetterlin mit Tinte und Federhalter lernen, was ganz sicher kein Fehler war , denn ich kann auch Bùcher lesen, die in Suetterlin verfasst sind.
Da kapitiliert heute beinahe ein jeder Schùler und Student!
Sütterlin habe ich noch nie als altdeutsch bezeichnet gesehen. Es war eben eine Courant-Schrift für Federhalter, mit denen zwar Bögen und Striche gelangen jedoch kaum stärker beidseits gekrümmte Kurven wie im Minuskel-s.. Nach dem 2è guerre kamen in der RFA.allmählich Kolben- und Patronen-Füllfederhalter in schulischen Gebrauch und damit eine Handschriftform, die als deutsche Ausgangsschrift bezeichnet war. In Bayern gab es da allerdings noch in Fraktur gesetzte Lesebücher.
Ein bißchen off-topic, aber thematisch paßt das Verschwinden der „spitzen“ s-Minuskel mit der Fraktur hierher, weil das ß des deutschen Alphabets ursprünglich nur eine Ligatur des „spitzen“ und des „runden“ „s“ der Fraktur bzw. des Sütterlin darstellt. Da diese Unterscheidung den Majuskeln fehlt, ist die neuerdings erfundene Majuskel dieses Buchstabens nicht mehr und nicht weniger als ein Symbol der Ignoranz. Aber wenn man sich immer am untersten Niveau orientiert, muß das wohl so sein.
Stimmt, „Altdeutsch“ ist meine unbedachte schnelle Bezeichnung.
Es ist aber bezeichnend, was heute obwohl doch sehr sinnvoll und hirnfoerderlich leider nicht mehr unterrichtet wird. Biologie ist da so ein Fall, zu meiner Zeit Pflichtfach und Heute Wahlfach etc etc!
Alfons van Compernolle, man muss Fraktur, Druckschrift, und Sütterlin, Handschrift, unterscheiden. Deutschbücher in Fraktur hat man uns in die Hand gedrückt, ohne es zu lehren. Meine Mutter hat noch Sütterlin und Rundschrift neben Französisch in der belgischen Volksschule gelernt.
WK: ich weis ! Wir stamlen aus einer anderen Zeit und unsere Eltern und Grosseltern aus einer noch noch ganz anderen Epoche.
Ich sass einmal im Jazzcafe Het Dambert, schon immer eine Studentenkneipe im Centrum von Gent gewesen. Den Wirt habe ich 1979 kennengelernt bei der Eroeffnung. Nun ich sass dort wieder
einmal (2024) um komme so ins reden mit einem jungen Studenten f. Lehramtsgermanistik f. Gymnasien. Nach einiger Zeit, Er hatte das 3 Bier , ich den zweiten Kaffee, sagt er “ ich merke doch, dass Ihr frùher viel ùberflùssiges habt lernen mùssen“ !
Ich sehe ihn so an und bemerkte beilàufig: “ Das wir Alten, damals, Dinge mussten erlernen und Fàhigkeiten erlangt haben,
von denen ihr Menschen heute , noch nicht einmal wisst, dass diese bestehen“ ! Antwort: “ Hoere wir sind nicht dumm,hee!“ !!
Er wird wahrscheinlich nie wieder mit mir reden, wenn ich denn
mal wieder ins Centrum komme??
Alfons van Compernolle, Sütterlin lernen war ja nicht unnütz, wenn man mit alten Leuten Schriftverkehr hatte. Heute wohl nur noch für Historiker nützlich. Viele, wenn nicht die meisten, Bücher waren in Fraktur gedruckt, das sparte Papier. Ich denke die Siegermächte haben Deutschland auf Antiqua umgepolt. Ich denke aber, dass in älterer Zeit, alle Bücher in Fraktur waren.
Nein, Konsens herrscht.
Fragt die Lehrer mal selbst warum das so ist,wie will man unterrichten wenn mehr als die Hälfte der Schüler dich nicht verstehen ,was soll man denen denn beibringen.Folge ist man kann so auch nicht die hiesigen Schüler auch nicht genügend Lehren kann da wir nur aufgehalten werden .
Die meisten jüngerenLehrer sind so indoktriniert/trainiert, dass sie kein anderes System kennen. Die sind idR nicht schlauer als die Schüler. Traurig…
Es gibt nur eine Lösung
Man hört mit dem Gut sein Wahnsinn endlich auf
Die Leute die zu uns kommen haben sich anzupassen und sich anzustrengen.
Ich ziehe auch nicht in die Ukraine 🇺🇦- Türkei 🇹🇷 und co und erwarte dass ich dort eine Schule in deutscher Sprache vorfinde.
Wann macht es endlich mal klick in den Köpfen der flachen oben im Ministerium?
# Eifel_ er/ Im Prinzip bin ich mit ihrer Aussage einverstanden, dass man sich anpassen können sollte.
Kenne aber eine Lehrperson, mit der ich nicht selten, über diese Geschichte diskutiert habe.
Diese Lehrperson kümmert sich hauptsächlich um Schüler, die es schwerer haben als andere.
Als ich diese Lehrperson befragt habe, wie hoch denn der Anteil von nicht aus unserem Land stammenden Schüler sei, die es schwerer haben als andere, war die Antwort auch für mich überraschend.
Denn in der Realität ist das Resultat nicht signifikant.
Es soll in manchen Klassen sogar so sein, das es prozentual gesehen, mehr Schüler aus unserem eigenen Land sind, die es im Unterricht schwer haben.
Nach meinem unglaubwürdigen Blick, hat die Lehrperson mir dann erklärt, dass es folgenden Grund haben könnte:
Die hiesigen original europäischen Schüler, haben meistens weniger Geschwister, die ihnen nach der Schule noch etwas erklären könnten, oder bei den Hausaufgaben helfen.
Eigentlich leuchtet es ein.
Denn wenn von sechs Geschwistern, der nicht von hier stammenden, nur die Hilfe für 20 Minuten täglich geleistet wird, dann erhalten diese Schüler eine zusätzliche Hilfe von 2 Stunden.
Diese Hilfe bekommt der hiesige Schüler als Einzelkind, bzw mit einem Bruder oder Schwester eben nicht.
Dazu kommt noch, dass die von hier stammenden Eltern auch oft keine Zeit haben, wenn beide im Berufsleben stehen um für das Wohlergehen ihre Kinder zu sorgen.
Ermittler : Ich gebe Ihnen recht! Ich weiss sehr gut was hier in Gent im Erwachsenenunterricht los war.
Russen/ Japaner/ Rumànen/Juguslawen etc in einer Klasse Anfàngerkurs Nederlands 2 taal.
Ich hatte das Glùck, dass ich alles verstand ( nur Gramatika & Sprachen war mein Problem), aber die anderen Mitstudenten hatte von Nederlands noch nie etwas gehoert und wurden von Beginn an in het Nederlands unterrichtet. Wenn sie dann in english den Lehrer fragten, weil sie nichts verstanden hatten,
verstand der Lehrer sie wohl und hat dann in het Nederlands geantwortet.
Nach der Unterrichtsstunde hat dann „Peter unser Lehrer“ in English und Russisch und Rumànisch erklàrt, dass es ihm und jeden anderen Lehrer durch das Ministerium verboten ist Fragen der Schùler in der jeweiligen Heimatsprache oder in English zu beantworten.
Das ist heute anders: Man hat sprachliche Foerderkurse eingerichtet, die 1Jahr dauern und wo den Schùlern/Studenten het Nederlands in der jeweiligen Landessprache oder English zu verstehen und wenn moeglich zu sprechen beigebracht wird, bevor sie in den offiziellen Sprachunterricht Nederlands 2 Taal
unterrichtet werden. Das Kranke ist: Es wurden Lehrer nach Russland / China zur Fortbildung „Russisch-Chinesisch“ geschickt. Die kammen zurùck und gaben Chinesisch oder Russisch als MODERNE TAAL
Unterricht und selbstverstaendlich bekam man , wenn man Fragen hatte die Erklàrung in seiner Heimatsprache ! Im Offiziellen Sprachunterricht fùr Auslànder ist das bis heute verboten , was an der selbigen Schule durch die gleichen Lehrer/innen im Foerderkurs erlaubt und normal ist! Das nenne ich KRANKE
SCHULPOLITIK DANK NVA !
Die Studiendauer bei der Lehrerausbildung wird länger, inzwischen 4 Jahre für einen Primarschullehrer, die Resultate bei PISA hingegen schlechter…. Passt irgendwie nicht zusammen. Politische Konsequenzen?
🤣🤣🤣🤣
Mit der PDB / Prodg hat doch dieses Dilemma begonnen,alles sollte in deutscher Sprache.
Fast jeder von den älteren Personen verstanden Französisch .
Noch eine wichtige Frage : warum wurde die Studienzeit um 1 Jahr verlängert,wobei überall
gute Pädogogen fehlen.
Nein,es werden überall Quereinsteiger eingestellt,wovon die meisten Dienst nach Vorschrifft machen.
Die Kinder sind die Leittragenden.
Haupsache noch Stellen im Ministerium einstellen zum Kaffekochen !!
PPP… wie Paasch.
Wer glaubt, guter Unterricht läge nur an der Infrastruktur, der kommt nur aus dem Bank- oder Bauwesen. Klar, eine marode Umgebung ist auch nicht fördernd, aber vor allem ist die Lehr – und Lernbereitschaft ausschlaggebend für gute Erziehung – und nicht „LAPTOP FÜR ALLE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“
Opa: wenn du denn ein Opa bist. Einen Master Ingenieur Maschinenbau oder Physik, kann man sehrwohl in den Schulfàchern Mathematik etc oder Physik einsetzen ein wenig Nachhilfeunterricht in Schul-pàdagogik und es sind vollwertige Lehrer/innen sogar mit erheblich erweiterten Sachverstand.
Eif_ler: doch gibt es 140 Deutsche Schulen in beinahe allen Làndern von der Bundesrepublik , auch in China / Ukraine / Russland/ Taiwan etc. finanzierte deutschprachige Gesamtschulen , welche das Deutsch und das jeweils in dem Land einheimischen Abschluss und Abitur abnehmen.
Internet: einfach Deutsche Schulen im Ausland und dann kommen die Adessen.
Taiwan etc. finanzierte Schulen in dem Deutscher
Wer glaubt, diese Erkenntnis würde nun wieder alles gut machen, dem ist nicht zu helfen. Wieso? Jetzt wird debattiert werden, im Kreis diskutiert, konzeptualisiert und reformiert. Also wird es wieder grosse Änderungen geben, alles aufgewühlt, und weder die Kinder noch vor allem die Lehrer und die „Planer“ (Gott schütze uns vor denen!) werden die Zeit haben sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Lehren und Lernen.
Die Denkweise fast aller Politiker im DG Parlament zum Thema Unterrichtswesen ist komplett falsch. Es wird diskutiert über verkürzte Studiengänge, aber man befasst sich nicht wirklich mit den Problemen der Kinder und Jugendlichen. Ganze Jahrgänge sind während der Coronazeit falsch unterrichtet worden. Kinder mussten sich unter der Verantwortung der damaligen Ministerin hinter einer unsinnigen Maske verstecken. Schreiben, lesen und rechnen sind seit langem nur noch Nebensache. Ein Schullaptop und die liebe KI sind wichtiger wie die Grundlagen für eine umfassende Bildung. Jedem Deutschem Bildungstrend wurde hinterhergehechelt. Herzlichen Glückwunsch, PRODG und CSP
Sprache ist das AO für Intelligenz, für Kognition im allgemeinen. Deshalb sollten Sprachen Priorität haben und an oberster Stelle die Muttersprache (hier also Deutsch). Dann die Landessprachen und erst dann Englisch.
Gerade der Sprachenunterricht war eine absolute Katastrophe bei meinen Kindern. Jede Schule kocht ihr eigenes Süppchen. Es fehlt an wirklich guten Konzepten für den Sprachenunterricht.
Umso weniger Hilfsmittel, umso besser! Und pauken. Als „analytische Sprache“, im Gegensatz zu einer „synthetischen Sprache“ wie Deutsch, ist vor allem die französische Sprache eine GRAMMATIKALISCH schwere Sprache. Lesen und schreiben sind am wichtigsten. Sprechen gehört natürlich immer dazu. Aber auf „Sprechen, sprechen, sprechen“ fokusieren ist falsch. Wenn man liest hat man Zeit als wenn man spricht. Und das Schreiben verlangt eine höhere Sprachgewandheit als das Sprechen, nicht zuletzt weil man nicht mit Händen und Füssen erklären kann und man so wenige Fehler wie möglich machen möchte („Wer schreibt, der bleibt“ – auch die Fehler).
@JoKrings
Vielleicht sollte man sich das Beispiel des Grossherzogtums Luxemburg einmal anschauen! Dort können sich schon Kinder im Grundschulalter in Deutsch und Frnzösisch behaupten! Wie machen die das denm?
Herr Meyer, wir sind ja beide nicht mehr die Jüngsten und wie es, dank PDB (heute Pro-DG) zur heutigen desaströsen Situation bezgl. der Französischkenntnisse der hiesigen Sekundarschüler kommen konnte, wäre ein eigener Artikel + Diskussion wert.
Nur soviel, Ausgangspunkt (vor 60 Jahren…) waren die Lehrerzimmer der katholischen Sekundarschulen der DG die es nicht akzeptieren wollten dass die Arbeiterkinder vom KAE, dank konsequenter Französischer Unterrichtssprache, ihren Schülern in Punkto Französischkenntnisse haushoch überlegen waren….
Ausgangspunkt für das schlechte Französisch war die BS in Sankt-Vith, ua mit Vater Paasch. Im Eupener College wurden viele Unterrichte in Französisch gegeben was zur Folge hatte dass wir auf der Uni keinerlei sprachliche Probleme hatten.
Dax, Sie übersehen die vielen Beamten- und Soldatenkinder im KAE. Für sie war es wichtig, später im Inneren Belgiens voranzukommen. Ich denke im Collège Patronné waren die Kurse auch auf Französisch, denn damals gab es nur ein Erziehungsministerium, in Brüssel.
Französisch, Mathematik, Chemie, Physik, Malerei, Latein, Geographie wurden in Französisch unterrichtet, manche Lehrer sprachen gar kein Deutsch.
Wir sprachen als Abiturienten fast fliessend Französich…auf einer katholischen Sekundarschule.
Die Sprachmisere in der DG geht zu 100 Prozent auf das Konto derPDB und ihrer Nachfolgepartei ProDG.
Pierre, was ich schrieb. Aber: Wie viele von den fast fließend Französisch sprechenden Abiturienten haben dann nach Hochschulstudium im Inneren Belgiens eine Karriere gemacht?
Da könnte ich Einige nennen.Aber, ist das so wichtig? Aus den Allermeisten meines Jahrgangs ist „was geworden“, in Industrie, Forschung oder als hoher Beamter. Durch ein Diplom welches auch durch gute Sprachkenntnisse erlangt wurde, sowie durch Fleiß, Fleiß und Fleiß.
Pierre, geschrieben habe ich „im Innern Belgiens was geworden.“ Ich kenne persönlich keinen. Ich habe nur vom höchsten Manager der CBC gehört und einigen an der Universität.
Die Luxemburger schneiden schlechter ab!
da brauchen Sie nur nach Kelmis rüberschauen, im Kindergarten wird schon 2/3 Muttersprache (D oder F) und 1/3 in der anderen Sprache gemacht.
Ich habe auch von Kleinkind an D und FR gelernt.
Ein Kind lernt eine Sprache anders als ein Erwachsener. Die Hirnstrukturen (also die Sprache im Kopf) sind unterschiedlich. Als Erwachsener hat sich die Sprache ihren neuronalen Weg (=> über Synapsen) gesucht. Wenn Sie etwas denken, dann geschieht es sprachlich, im Gehirn, immer nach demselben Schema. Wenn Sie einen Apfel sehen geht die Info von den Augen ins Hirn und Sie denken « ein Apfel ». Vergleichen Sie mit einer Fahrt von A nach B, die Sie schon oft gemacht haben. Sie fahren dann nicht zuerst nach C, D und E um nach B zu gelangen (es sei denn es ist gewollt). Sie fahren dieselbe Strecke. Genau so passiert es mit der Sprache, den Ideen. Bei Kindern ist es anders : da muss sich der Begriff « Apfel » zunächst einmal einprägen, genau wie der Weg von A nach B. Deshalb können Kinder einfacher Sprachen lernen : weil ihre Hirnstrukturen noch NICHT vorgegeben sind ! Nur GANZ wenige, eine absolute Minderheit, Erwachsene können eine Sprache lernen wie es ein Kind tut. Eine berühmte Sprachschule (BERLITZ) und inzwischen fast alle Sprachschulen, machen diesen Fehler : spielerisch, wie Kinder eine Sprache lernen (für Erwachsene). Das ergebnis ist erschreckend. Aber es ist ein Marketing-Argument : wenn man den Leuten suggeriert, sie könnten mühelos, spielerisch, nur durch sprechen eine Sprache lernen, dann sind sie froh, dass sie nicht pauken brauchen.
@JoKrings:
„Als Erwachsener hat sich die Sprache ihren neuronalen Weg (=> über Synapsen) gesucht. “
Da bin ich (für einmal) total mit Ihnen einverstanden.
JoKrings, also ich bin für Assimil. My taylor is …
Herr JoKrings,
Ich finde es als Ostbelgier nicht so unheimlich wichtig Niederländisch zu können. Englisch ist als Weltsprache viel gebräuchlicher. Damit kommt man in der Welt meistens weiter als mit Neederlands.
Lerne zunächst die Sprache deiner direkten Nachbarn, das führt zu einem besseren Miteinander. Ich meine nicht Arabisch, nein ;-))
JoKrings, nicht zu vergessen die US-amerikanischen Betriebe, die sich hier niedergelassen haben. Es gibt auch englische.
Es geht nicht NUR um BUSINESS im Leben! Mein Gott!!! Seid ihr alle Trader in Wall Street? Ich denke nicht. ES GEHT UM DAS MITEINANDER, MIT DEN DIREKTEN LANDSLEUTEN, NACHBARN!
JoKrings, mein Gott, sind Sie woke! Die Amis stellen etliche Arbeitsplätze in Belgien, von einfachen Arbeitern bis hohen Managern. Alles, was im weißen Hemd und Krawatte arbeitet muss halt Englisch können und davon lernten wir nicht genug auf der Schule, ein Glück dass die Amis diesbezüglich nicht so streng sind. Und noch was: Die Amis haben in den Achtzigern nicht so viel gefeuert wie die Hiesigen.
Sollen die Nachbarn doch unsere Sprache lernen. Ich geh nicht gern stempeln. Wovon leben oder lebten Sie denn, eine Kostgängerin der Gemeinschaft?
JoKrings ist anscheinend ein Mann. Davon abgesehen ein sehr guter Kommentar 👍
@Bingo:
Die/Der Krings präsentiert sich gerne alternativ. Einmal mit … und danach wieder ohne Schniedel. 🤣
Besonders weil viele junge Niederländer und Flamen sehr gut Englisch können.
Fangt mal ganz oben an, bitte! Zuerst in Eupen im Ministerium, und dann die Etagen darunter! Hierbei findet ihr schnell das Übel! Wartet nicht zulange, denn diese Lehren sind Primordial für unsere Kinder und deren Zukunft!
Sucht an der Quelle, da liegen zumeist die Ersten Fehler!
Ich vermute schon, dass die Lehrer ein höheres Niveau nicht abfordern. Im Abitur musste ein Abiturient in St Vith 15 (fünfzehn !) Seiten aus Max Frisch gelesen haben. Uns wurde im Abitur der ganze Faust als gelesen vorausgesetzt. In Französisch Andromaque von Racine von A bis Z durchgenommen. Ich habe dem Vorsitzenden von Beaux Spectacles Français Eupen vorgeschlagen die sehr erfolgreiche und stets ausverkaufte Aufführung von Andromaque in Brx nach Eupen zu bringen und die Schulen zu informieren. Er meinte da kommen nur eine Handvoll Schüler.
Ich bin vor 10 Jahren mehrfach in Russland gewesen, das Schulniveau ist wirklich höher! Nebenbei bemerkt: der Geschlechtsunterschied zwischen Mann und Frau ist dort klarer, die Frauen sind femininer und die Männer männlicher.
Warum sind Sie Troll dann nicht dageblieben?
Peter S., Reisen bilden.
Besonders die zum Mond. Kann man Peters nicht dahin schicken? Seine Dummheit tut weh.
Frage an OD Wer ist eigentlich in Eupener Ministerium zuständig für diese schlechte Vorgabe,
die von den Schulen umgesetzt werden müssen.
Wer sitzt von der Politik in dieses Gremium ?
Bitte mal alle Namen veröffentlichen.
Danke.
Schon vergessen? Bischöfliche Schule St. Vith, wo in den 60er Jahren das Buch die „Schlacht der Goldenen Sporen“ gelesen wurde. Darin wird beschrieben, wie französischsprachige Feinde das flämische Losungswort „Schild en vriend“ nicht ohne Akzent aussprechen konnten und daraufhin umgebracht wurden. Den Schulklassen wurde der Weg in die Schadenfreude geebnet.
Wobei das Wort „Schadenfreude“ viel zu harmlos ist.
Lehrer, da vermischen Sie oder die Schule etwas. Die Schlacht war eine, wo die Flamen die Franzosen in ein Sumpfgebiet gelockt haben und eine Schlacht gewonnen haben. Den Krieg haben sie letztendlich nicht gewonnen. Später hat es an der Küste einen Aufstand gegen die Franzosen gegeben, den Sie beschreiben. Nicht der Weg in die Schadenfreude, nein das, was man heute als Genozid bezeichnen würde, wurde als belgische Unabhängigkeitstat verherrlicht. Im 19. Jahrhundert hat man nämlich die Geschichte Belgiens schreiben müssen oder wollen.
Ein Hinterhalt ist ein Hinterhalt und kein Genozid. Warum hantieren solche Leute immer mit Begriffen, die sie nicht kennen?
Peter S., der Ukrainer, der uns belgische Geschichte lehrt! Die Schlacht der Goldenen Sporen war ein Hinterhalt. Die Begebenheiten in den Ortschaften an der flämischen Küste waren ein Genozid, genau wie die der Französischen Revolution.
Im Kulturkampf der 50.er bis 70.er Jahren wurde mit harten Bandagen gekämpft. Ich hatte in der Primarschule ein „Geschichtsbuch“ worin z.B. die Gräuel eines Herzog Alba (Spanische Niederlande) als „Disziplinierung aufständischer Protestanten“ verharmlost wurden. Man muss wissen die damalige „Gemeindeschule“ war eine, wie man heute sagt, „Vorfeldorganisation“ des katholischen Unterrichtswesens. Die „besseren Schüler“ wurden dahin geleitet, vom Predigtstuhl wurden die Eltern aufgefordert ihre Kinder dem Katholischen Unterrichtswesen zu übergeben und Eltern der Staatsschulen wurde vorgeworfen „die Seelen ihrer Kinder für das Schulgeld zu verkaufen“. Jungs aus dem KAE wurden erst gar nicht gefragt ob sie Messdiener werden wollten, Pastor Gielen achtete darauf nur „katholische Schüler“ am Altar stehen zu haben. Französisch galt in diesem Milieu bei vielen als „kulturfremde Sprache“, die PDB war deren politische Arm, mit einer großer Schnittmenge in die CSP hinein; dies besonders im Süden, in Kelmis war das Französisch, bis heute, kulturell wesentlich besser anerkannt.
Das (falsche) Umfeld spielt eine Rolle, es ist aber nie zu spät. 😉
@Dax: ist es nicht normal dass für eine katholische Messe nur katholische Messdiener in Frage kommen?
Was die CSP betrifft, sie war bemüht die Zweisprachigkeit zu fördern, im gesammten Norden, im Süden weiss ich es nicht.
@ Atheist
Da ist aber einer sehr exklusiv und ausgrenzend unterwegs.
?
Hubert F., Atheist hat hier nicht mitdiskutiert. Es ist normal, dass der Diener einer Religion Religionsangehöriger ist. Scheinbar meint Dax, dass sie auch Schüler der katholischen Schule waren. Was denn mit der Volksschule?
Katholik, die meisten Schüler des KAE waren katholisch. Kann sein, dass der Dechant auf Schülern der katholischen Schule als Messdiener bestand. Die Wahl der Eltern hing oft an praktischen Dingen: Abstand von zu Hause. Ich habe von einer Familie gehört, der die Direktion des Collège Patronné keinen Raum, um mittags die Butterbrote zu essen, zur Verfügung stellen wollte.
@WK: Dax bemängelt aber dass Pastor Gielen nur katholische Messdiener wollte.
Im College konnte man sehr wohl seine Butterbrote mittags Innen essen.
Katholik, eine Familie hat ihre Kinder deshalb auf das KAE geschickt. Ja, die Direktion des Collège hat ihr Verhalten geändert.
Katholik, Heute habe ich jemanden getroffen, der auf dem KAE war und trotzdem Messdiener war. Was Dax beschreibt, scheint sich also auf Pastor Gielen zu beschränken.
@WK: vielleicht nicht mal…
Der PISA-Betrug? Warum die Ergebnisse nicht stimmen können
https://www.youtube.com/watch?v=GrHfGq-97cE
PISA sollte besser eingemottet werden, oder aber anders gestaltet werden. Wenn politisch korrekte Ideologie wichtiger wird als Kompetenz in den Fragestellungen, dann macht besser gar nix, es ergibt keinen Sinn. Ein Betrüger wie Jason Arday hätte hier auch gut abgeschlossen – als Fragesteller.
Wenn eine bestimmte „Perspektive auf die Wirklichkeit“ wichtiger wird als naturwissenschaftliche Realität und Kalkulationen, dann kann auch ein PISA-Test als manipulative Volksverdummung für Jugendliche daher kommen.
Es ist logisch, dass die DG schlecht abschneidet. Wenn man sich anschaut, wer in den Schulen so arbeitet und sich selbst Lehrer oder Lehrerin nennt. Ein paar Beispiele: Abitur, abgebrochenes Studium, keine pädagogische Ausbildung, viele haben eine pädagogische Hochschule nur von außen im Vorbeifahren gesehen.
Bedenken wir Folgendes: einmal pro Woche für 20 Wochen ein paar Stunden zur Lehrbefähigung sind nicht mit einem pädagogischen Vollzeitstudium vergleichbar. So wird aus einem Abiturienten schnell ein anerkannter Deutschlehrer, nachdem er/sie mehrere Abweichungen hinter sich hat. Das kann doch nicht sein. Dann fragen wir uns, wieso die Schüler immer schlechter abschneiden? Such den Fehler!
Viele dieser selbsternannten Lehrer haben keine pädagogisch-didaktische Ausbildung /Ahnung, wie sie unterrichten sollen, welche Stolpersteine sie bzw die Schüler erwarten, wie sie diese Stolperfallen präventiv aus dem Weg räumen, die Ursache dieser Fehler erkennen und passende Hilfs- bzw. Korrekturangebote anbieten.
Wenn der Schüler zur Erzieherin sagt „Leck mich, du Fxtze“ und sie mit offenem Mund stehen bleibt und ihm hinterherschaut, weil sie keine Ahnung von pädagogischen Maßnahmen hat, dürfen wir uns nicht wundern, wenn uns die Schüler entgleiten, gewalttätige Vorfälle zunehmen.
Wenn wir nicht aufpassen, züchten wir uns in der DG eine Generation von weichgespülten Menschen heran, die nicht arbeiten wollen. Oder die nur dann dazu bereit sind, wenn der Neptun südlich der Venus steht und der Wind aus Nordost bläst.
Applaus, Applaus!!! Tacheles reden muss sein.
Aber die wissen ja nicht einmal (auch viele Erwachsene), dass die Sonne im Osten aufgeht und sie nie im Norden erstahlt (Nacht? Was ist das? wenn der Smartphone immer erstahlt ist es doch immer Tag!). Und dass der Wind idR aus Westen oder Südwesten kommt, dass es kälter wird wenn der Wind aus N oder O kommt.
Ich weiss, das war ja nur Ironie von Ihnen, mit Nordost, aber ich musste das aufgreifen weil meine Bemerkung eigentlich hierauf anspielt: die meisten Jüngeren wissen nichts, sind arrogant, besserwisserIsCH. Und beobachten nicht die Welt direkt (wo geht die Sonne auf? Wieso denn wird Japan das Land der aufgehenden Sonne genannt?), sondern über Bildschirme. Und der Bildschirm zeigt nicht, dass die Sonne im Osten aufgeht…
@JoK: was sind Sie nur für ein trauriger Typ. Unsere Jugend ist nicht schlecht, schlecht sind Typen wie Sie, die immer alles schlecht reden. Wir Älteren haben die Aufgabe, den jungen Leuten zu Helfen, sie zu Ermutigen, aber nichts dergleichen bei Ihnen. Ich bedauere Ihre…Frau!
Die/Der nimmt das nicht so genau mit Frau/Mann.
Mannweib eben!
Ihm/Ihr sei es gegönnt!
Ach, Carine, mein Mann und ich verstehen uns seit dem ersten Tag, vor langer Zeit, blendend. Weder er, noch ich, braucht da „ausser Haus“ zu suchen, fremd und Fremde, wie eine Carine… Neid frisst.
@ Isxbxlla
Sie spucken hier zwar große Bögen, haben aber „Null Ahnung“ von der aktuellen Realität in den Schulen!!!
Was machen SIE denn ALS PÄDAGOGE, wenn „ein kleiner Pascha“ zu Ihnen sagt: „ Leck mich, du Fxtze“??? Genau „NICHTS“! Ein heutiger Lehrer hat keine Handhabe mehr – wenn die Eltern sich beschweren, möglicherweise mit dem Messer in der Hand, werden die Lehrer gemaßregelt, NICHT die SCHÜLER!
Früher wäre die pädagogische Maßnahme eine schalende Ohrfeige mit nachhaltiger Wirkung gewesen, heute soll der Lehrer sich fragen, was er falsch gemacht hat 😵💫! SIE SUPERPÄDAGOGE 😤
Es ist schwer, die Bildungspolitik der DG ernst zu nehmen, wenn mehr Geld seitens der DG für Unterhaltung als für das Bildungswesen ausgegeben wird.
oh,zahlen zählen Fakten, können sie denn mal die Zahlen vorlegen?
Ich frage nur wegen evtl billiger Polemik, Fake News….oder so…
war ein wenig übertrieben, ja. aber sie Summen sind hoch.
Medien / Unterhaltung (DG-Zuschüsse)
Grenz-Echo (einzige Tagespresse nach Dekret): 347.000 € Pressehilfe 2026.
Quelle: Regierungsbeschluss 5.3.2026, ostbelgienlive.be.
BRF
– 2025: 6.783.000 € Zuschuss + 200.000 € Kapitaldotation = 6.983.000 €.
Quelle: Nachtrag Geschäftsführungsvertrag, ostbelgienlive.be.
– 2026 (1. Haushaltsanpassung EÖI): Dotation 6.793.000 € + Investitionsdotation 200.000 €.
Quelle: ostbelgienlive.be, 26.3.2026.
– 2021–2024 Vertrag: 6,416–6,659 Mio. €/Jahr + je 200.000 € Kapital.
DgG Medienzentrum: Dotation 262.000 € (Anpassung 2026); Haushaltsansatz 2025 361.000 €.
Dir Einnahmen der DG liegt bei circa 890 Millionen Euro.
um fair zu sein: wenn ich ALLES zusammenzählen würde (Fahrtgeld und vieles andere) geben wir fuers Bildungswesen, Beschäftigung und Ausbildung circa 190 Millionen aus.
worauf ich aber hinaus will ist dass wir stellenweise viel Geld ausgeben für Unterhaltung und für Bildung irgendwie es nicht gebacken kriegen. Dabei bilden wir uns doch sehr viel auf unseren Sonderstatus ein.
fun Fakt: kaleido kostet 1.2 Millionen. der gestrichene Schulbonus 959000. Athenaeum Eupen kriegt 216000
wir scheinen also wirklich kein Einnahmeproblem zu haben.
Bei all den Unterstützungen und -Zahlen, kein Wunder der Schuldenbetrag, von über 1 Milliarde, eine immense Summe! Es wird noch viele Jahre dauern, ehe dass beglichen ist!?
Fesstellung: blinde Kuh ist einfach, richtig Rechnen ist schwer!?
Jetzt haben wir die Bescherung!
Wann wird mal in diesem Saftladen ( Ministerien ) aufgeräumt.
Heute wieder ein Foto von einer “ Ministerin “ Finger im Mund,die nicht weiter kommt !!
Hüte dich vor deinen Träumen… Lasst sie da, dann weiss man wenigstens wo diese Profitöre sind. Ansonsten streuen sie, siehe neue Direktorin der AHS.
Es ist absolut widerlich wie diese Leute sich verhalten. Und es ist zum heulen, dass wir alles dulden. Alles. Aber, ich weiss, weh! man erhebt seine Stimme dagegen! Da kommt der ach so demokratische und die Meinungsfreiheit so schützende Staat mit seinem vollen Gewaltmonopol daher und nimmt sie an die Leine!
Eine bemerkenswerte Analyse der PISA Studie von Prof. C. Rieck:
https://youtu.be/GrHfGq-97cE?is=8DGypi1zcEdDUpj6
Die Fragen werden immer ideologischer, nur „grüne“ Antworten sind korrekte Antworten….
# Dax / Möchte mich eigentlich nur zum Thema Klonen äußern.
Bei Dolly war es mir eigentlich egal, dass man das Tier geklont hat.
Würde es aber als problematisch beschreiben, wenn man es mit ihrer Person, auch versucht.
Wenn meine Antwort nicht korrekt sein sollte, nur weil ich kein parteikärtchen besitze,
ist realistisch betrachtet, diskriminierend.
@Dax
Was halten Sie von dem grünen Flyer heute im Briefkasten. “ Carsharing in Raeren“ ?
Meine Frau holt immer die Post rein….. 😁
HINWEIS – Initiative zur Leseförderung in Ostbelgien – „Lesen ist der Schlüssel zu Bildung und Chancengleichheit“ https://ostbelgiendirekt.be/lesefoerderung-in-ostbelgien-442353