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Frau uriniert in der Öffentlichkeit vor einem Restaurant in Eupen

Ein Einsatzfahrzeug der Eupener Polizei (Illustrationsfoto).

Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Donnerstag, dem 24/09.

– E-Roller-Fahrerin verletzt: Am 23. September 2026 ereignete sich auf der Lütticher Straße in Kelmis ein Verkehrsunfall. Ein Mann befuhr die Straße mit seinem Pkw aus Richtung Deutschland kommend in Richtung Henri-Chapelle. Als er sich einem Fußgängerüberweg näherte, übersah er eine E-Roller-Fahrerin, die zu diesem Zeitpunkt die Fahrbahn auf dem Überweg überquerte. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß. Die Fahrerin des E-Rollers wurde durch die Rettungsdienste zur weiteren medizinischen Versorgung ins Krankenhaus nach Eupen gebracht.

– Öffentliches Urinieren in Eupen: Am 23. September 2026 wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl um 18.01 Uhr zur Klötzerbahn in Eupen gerufen. Dort wurde eine Frau gemeldet, die vor einem Restaurant in der Öffentlichkeit uriniert hatte. Die Frau konnte vor Ort angetroffen werden. Sie wurde aufgefordert, die Verunreinigung mit Wasser zu beseitigen. Gegen die Frau wurde ein Protokoll erstellt.

– Betrug über vermeintliche Geldanlagestrategie: Am 23. September 2026 reichte ein Mann im Polizeikommissariat Eupen Klage wegen eines mutmaßlichen Anlagebetrugs ein. Der Mann hatte auf YouTube eine Werbung für eine angebliche Geldanlagestrategie gesehen. Über die dort angegebene Internetseite hinterließ er seine persönlichen Daten. Daraufhin wurde er von einer Frau telefonisch kontaktiert und angewiesen, ein Kundenkonto bei „Legacy Bitfinex“ einzurichten. Im weiteren Verlauf wurde der Mann auf die Online-Banking-Seite seiner Bank weitergeleitet. Dort gab er seine Zugangsdaten ein und bestätigte auf Aufforderung eine Überweisung. Wie sich anschließend herausstellte, handelte es sich um einen Betrug.

– Festnahme nach Streit in Lontzen: Am 24. September 2026 wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl um 00.36 Uhr nach Lontzen in die Kirchstraße gerufen. Aus einer Wohnung war ein Streit zwischen zwei Personen gemeldet worden. Beim Eintreffen der Polizeibeamten befand sich eine Frau bereits auf der öffentlichen Straße. Sie gab an, Bewohnerin der betreffenden Wohnung zu sein, und teilte mit, dass sie zuvor mit einem Mann, der sich in der Wohnung aufhielt, jedoch dort nicht gemeldet war, in Streit geraten sei. Im Verlauf des Streits soll der Mann die Frau gewürgt haben. Die Polizeibeamten konnten den Mann im Schlafzimmer antreffen. Er stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss und zeigte sich gegenüber den Einsatzkräften aggressiv. Als er sich bedrohlich auf die Polizeibeamten zubewegte, traf er einen der Beamten mit den Händen im Halsbereich. Der Mann wurde daraufhin festgenommen. Während der Festnahme leistete er Widerstand.

– Wohnwagen in Kettenis entwendet: In der Nacht vom 23. auf den 24. September 2026 wurde in Kettenis ein Wohnwagen entwendet. Dieser hatte neben einem Wohnhaus an der Aachener Straße gestanden.

14 Antworten auf “Frau uriniert in der Öffentlichkeit vor einem Restaurant in Eupen”

  1. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Öffentliches urinieren in Eupen.

    Wenn die Frauen heben hoch die Becher und glauben,
    Wasser schmeckt ja schlechter,
    kommt irgendwann der Punkt,
    bei dem sie sich fühlen kerngesund.

    Aso Bechern Sie weiter,
    bis sie ein wenig wirken zu heiter.
    Das kann dann ein wenig peinlich sein,
    wenn die Toilette ruft komm noch mal rein.
    Doch vor dieser eine Schlange steht
    und der Becherin dies auf den Zeiger geht,
    sucht sie Erleichterung in der Natur
    und begießt die Pflastersteine pur.

    Dort braucht man kein Unkraut mehr zu rupfen,
    nur die Nachbarn müssen weiter zupfen.
    Die Steine sauber durch den Alkohol im Urin,
    glänzender als mit Terpentin. 😉

  2. Betroffener

    Statt sich über das Verhalten der Frau aufzuregen, sollte man eher die Frage nach ZUGÄNGLICHEN öffentlichen Toiletten stellen. Bei Blasenkrebs oder Problemen im Urigenitalbereich ist es ganz normal, dass häufiges Urinieren notwendig ist. Derjenige, der die Polizei gerufen hat, hätte ihr besser seine Toilette angeboten.

    • Wer um 18 Uhr mitten auf die Straße pinkelt hat andere Probleme als fehlende öffentliche Toiletten und körperliche Gebrechen. Außerdem gibt es in der Klötzerbahn sowohl eine öffentliche Toilette als auch zahlreiche Restaurants und Kneipen. Ich würde sogar behaupten, dass es nirgendwo in Eupen so viele öffentlich nutzbare Toiletten gibt wie dort.

    • Ostbelgien Direkt

      Aha, Polizeibericht stellt es anders dar? Hier ist der offizielle Polizeibericht:

      Öffentliches Urinieren in Eupen

      Am 23. September 2026 wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl um 18:01 Uhr zur Klötzerbahn in Eupen gerufen. Dort wurde eine Frau gemeldet, die vor einem Restaurant in der Öffentlichkeit uriniert hatte. Die Frau konnte vor Ort angetroffen werden. Sie wurde aufgefordert, die Verunreinigung mit Wasser zu beseitigen. Gegen die Frau wurde ein Protokoll erstellt.

      • Wenn es ein medizinisches Problem war => Alles OK!

        @ Herr Cremer

        Der Titel des Berichtes „Frau uriniert in der Öffentlichkeit vor einem Restaurant in Eupen“ lässt auf „asoziales“ Verhalten schließen.

        Da der Polizeieinsatz aber mit einem Eimer Wasser und nicht mit einer Anzeige endete, lässt die Vermutung zu, dass es sich eher um einen medizinischen Notfall (Z.B.: Le syndrome de la porte du garage) gehandelt haben könnte.

        Da an dieser belebten Stelle in Eupen wohl auch noch andere Zeugen (die die Frau kannten) als der „Polizei–Rufer“ gewesen sein könnten, könnte die Frau ungerechterweise stigmatisiert werden … und das sollte nicht sein.

  3. Prost-tata

    Im Eupener Stadtbereich kann man an verschiedenen Orten hingehen wenn man aufgrund von Blasenproblemen mal öfter muss: Klötzerbahn, Werthplatz, Bahnhof, Delhaize, Friedhof, Spital, Nopri und, wie geschrieben, in Kneipen. Also alle paar hundert Meter. Ich habe damit große Probleme und habe es nie nötig gehabt auf die Straße zu pinkeln.

  4. Der Patriot

    „– E-Roller-Fahrerin verletzt:“

    es wird Zeit dass die Cops mal durchgreifen und diese Spinner die sich nicht an die Regeln halten wollen einkassiert und Wegsperrt ! 90% haben nicht mal ansatzweise Ahnung von der StVO, bzw. keinerlei Respekt und Anstand und offensichtlich auch kein Hirn !

    Ich fordere eine sofortige Einführung einer Kennzeichen und Führerscheinpflicht für e- Scooter und e- Bikes, für alle Nutzer.

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