Die Regierung der DG finalisiert in diesen Tagen ihre Beratungen über den kommenden Haushalt. „Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen hält sie an ihren finanzpolitischen Zielen fest. Zugleich bereitet sie bedeutende neue Investitionen vor, insbesondere zugunsten der Krankenhäuser und Schulen“, erklärt Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG).
„Wir setzen unseren Sparkurs konsequent fort, ohne die Zukunft unserer Gemeinschaft kaputtzusparen. Unser Ziel bleibt ein Haushalt, der dauerhaft tragfähig ist und zugleich dringend notwendige Investitionen ermöglicht. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir finanzpolitische Verlässlichkeit und politische Handlungsfähigkeit miteinander verbinden“, so Paasch.
Die internationalen Rahmenbedingungen bleiben laut Paasch anspruchsvoll: „Die gestiegene Inflation, höhereEnergiepreise und das nachlassende Wirtschaftswachstum belasten auch den Haushalt der DG. Dennoch soll ihre Handlungsfähigkeit ohne ein drittes Spardekret gewährleistet werden.“
Die Regierung will deshalb an ihren zentralen finanzpolitischen Leitplanken festhalten. Zum dritten Mal in Folge soll ein ausgeglichener laufender Haushalt vorgelegt werden. „Die Zinsausgaben müssen unter zehn Prozent der Gesamtausgaben liegen. Gleichzeitig muss die Verschuldung so bemessen sein, dass ihre Rückzahlung dauerhaft gewährleistet ist“, so Paasch.
Darüber hinaus strebt die Regierung zum dritten Mal einen Überschuss im Primärsaldo an. Das sei eine wichtige Voraussetzung, um die Verschuldung langfristig beherrschbar zu halten, die Handlungsfähigkeit der DG zu sichern und finanzielle Spielräume für die Zukunft zu bewahren, so der Ministerpräsident.
„Sparen ist kein Selbstzweck. Es geht darum, unsere Gemeinschaft dauerhaft handlungsfähig zu halten und dort investieren zu können, wo die Menschen es unmittelbar spüren“, betont Paasch. „Der kommende Haushalt wird deshalb bedeutende neue Investitionen in unsere Krankenhäuser und Schulen enthalten. Damit stärken wir zentrale öffentliche Dienstleistungen und investieren ganz konkret in die Zukunft Ostbelgiens.“

Paasch: „Die verschärften europäischen Vorgaben zur Haushaltskonsolidierung stellen auch die Deutschsprachige Gemeinschaft vor die
Aufgabe, ihre Ausgaben zu begrenzen und gleichzeitig ausreichend Spielraum für
notwendige und zukunftsweisende Investitionen zu bewahren.“ Fotos: Belga/Shutterstock
Für die Vorbereitung der Haushaltsentwürfe hat die Regierung alle neun Gemeindekollegien einzeln angehört. Jedes einzelne Infrastrukturvorhaben wurde dabei ausführlich besprochen. Auf diese Weise konnten die Prioritäten, die finanzielle Tragweite und der konkrete Bedarf der Gemeinden unmittelbar in die Beratungen einbezogen werden.
Am 19. Oktober wird die Regierung dem Parlament die Haushaltsentwürfe unterbreiten. Paasch: „Gleichzeitig werden detaillierte Erläuterungen mit einem Gesamtumfang von mehr als 1.000 Seiten hinterlegt. Sie ermöglichen dem Parlament eine umfassende Prüfung aller vorgesehenen Einnahmen, Ausgaben und Investitionen. Darüber hinaus bleiben alle relevanten Haushaltszahlen über den Finanz-Monitor der Deutschsprachigen Gemeinschaft öffentlich und jederzeit im Internet einsehbar.“
Paasch: „Eine solche Transparenz bietet in Belgien keine andere Regierung. Wir halten sie für unverzichtbar, denn die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, unsere Entscheidungen nachzuvollziehen und sich selbst ein Bild von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen zu machen.“ (cre)
Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

Herr Balter, Ihr Einsatz ist von Nöten, da Sie anscheinend der einzige Einzige im DG Parlament sind der mit (auch „anderleut’s“) Geld umgehen kann und die nötige Unabhängigkeit besitzt Ihre berechtigte Bedenken auch öffentlich zu äußern!
Vielen Dank im Voraus
„bitte um Ihren EINSATZ, Herr Balter,
Was soll dieser Phrasendrescher denn erreichen? Ausser grossen Sprüchen, kein Konzept, keine Vision und keine Strategie…..
Falsch, wenn’s so wäre, wäre er bei prodg
ist er aber nicht.
ein Mürringe?? Sie kriegen ja ,nicht mal ihren Namen ganz geschrieben!? Jedenfalls ist der Balter in dem Fall hier der Jäger, und der Paasch der Gejagte!? Balter hatte schon längst davor gewarnt! Kein Konzept sagen Sie? Hat der Paasch denn eins, ausser Schulden und Alte Baracken und Steine? Und meint dann noch sarkastisch von Langfristig regeln? Alles Mumpitz, noch mehr geht gar nicht! Wir könnens ausbaden, und sie mit Mürringe.
Herr Paasch,das glauben sie doch selbt nicht.
Bei Merz in die Lehre gegangen…
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Am 19. Oktober wird die Regierung dem Parlament die Haushaltsentwürfe unterbreiten. Paasch: „Gleichzeitig werden detaillierte Erläuterungen mit einem Gesamtumfang von mehr als 1.000 Seiten hinterlegt. Sie ermöglichen dem Parlament eine umfassende Prüfung aller vorgesehenen Einnahmen, Ausgaben und Investitionen.
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Wenn ich jetzt den „Advocatus Diaboli“ spiele und behaupte wer einem Parlament ein Dokument von 1000 Seiten vorlegt will womöglich mehr Verwirrung als Transparenz schaffen. Welcher Parlamentarier arbeitet sich durch 1000 Seiten?? Niemand… Ich jedenfalls, wenn ich die Absicht die tatsächliche Situation zu verschleiern, würde es so machen. Erschlage die Auditoren mit so vielen Daten dass sie nicht mehr wissen können was sie da lesen….
@Dax: man sieht dass Sie nie eine Uni besucht haben, 1000 Seiten sund nichts Ungewöhnliches.
Bin allerdings auch davon überzeugt dass die Verschuldung nicht mehr zu bezahlen ist und langfristig die DG zahlungsunfähig wird. Die höchste Verschuldung pro Kopf in ganz Belgien wenn ich richtig informiert bin.
Weil im Parlament die geistige Elite der DG sitzt ?
Und man sieht dass Sie womöglich eine Uni besucht haben, aber noch nie in der Wirtschaft gearbeitet. Ein Uni-Abschluss alleine ist so wie der Eunuche der zwar das komplette Kamasutra kennt, aber selbst noch Sex hatte…
Ohne Uniabschluss ist der Eunuche auch nicht besser situiert. Manchen Sie sich mal keine Sorgen um mich, man muss nicht in der freien Wirtschaft arbeiten um sinnvolle und sehr gut bezahlte Arbeit zu leisten, aber wie sollen Sie das Wissen…
Das mit dem „gut bezahlt“ glaube ich ihnen, das funktioniert aber nur so lange wie man die produktive Arbeit anderen anzapfen kann. Ist so wie der Bandwurm, stirbt der Wirt, stirbt auch der Parasit….
👍
@Pierre:
Sie vergaßen zu bedenken, dass der Dax und der Alte sich gegenseitig im ….. ………
Ich hoffe, Sie verstehen.
Tja Pierre, da liegen sie mal wieder daneben, außerhalb der privaten Wirtschaft ist meist die sinnvolle Arbeit recht dürftig bezahlt und die gut bezahlte Arbeit meist wenig oder gar nicht sinnvoll
Pierre, der Dr. der Geschichte Kohl wollte als Kanzler nur ein paar Seiten erhalten.
Am 19. Oktober legt die Regierung Paasch dem Parlament über 1000 Seiten Haushalts-Erläuterungen vor.
Offiziell für „umfassende Prüfung“. Inoffiziell: Der teuerste Weg zu sagen „Wir müssen sparen“.
Was die 1000 Seiten allein in der Herstellung kosten:
1. Arbeit: 500+ Stunden für Beamte, Kabinett und Berater zum Schreiben und Abstimmen. Ca. 40.000 € Personalkosten.
2. Layout: Grafiken, Tabellen, Lektorat für 1000 Seiten. Externe Agentur: 30.000 – 50.000 €.
3. Papier: 100 Exemplare für Parlament und Ministerien = 100.000 Blatt. Druck, Toner, Bindung: ∼10.000 €.
Macht rund 100.000 € nur um den Bericht herzustellen – und das steht dann auch noch parallel kostenlos im Finanz-Monitor online.
Man gibt also 100.000 € aus, um zu erklären, wie man 23 Millionen spart. Den Quatsch hätte man sich direkt sparen können.
Wenn der Herr Paasch so etwas Wie den Haushalt vorstellt, kommen, trotz einer Milliarde Schulden, immer so positive Formulierungen dabei heraus:
„ein Haushalt, der dauerhaft tragfähig ist“,
„finanzpolitische Verlässlichkeit und politische Handlungsfähigkeit“
„einen Überschuss im Primärsaldo „.
usw.
Also, Paasch schafft es letztendlich im Kontext einer dramatischen Schuld von einer Milliarde das Wort ‚Überschuss‘ unterzubringen. 👏
Immerhin haben wir einen Überschuss im Primärsaldo 🥳🤪
Herr Paasch! Und Sie glauben, dass Volk nimmt bIhnen das ab!? Da müssen Sie etwas früher aufstehn! Diesen Schuldenberg bekommen SIE selber nicht mehr im Griff!
Alleine unsere Kinder und Enkelchen werden diesen Mamuttberg ersteigen können!
Dass haben Sie nun davon, und Sie waren vorher Bänker!?
Unglaublich! Ihre Aussagen!
Alleine dieses alles lesen!? Und danach zu verstehen!?
Der Turmbau zu Babel, im Vergleich.
@ DAX
😁😂 Das ist in der Tat die sicherste Verschleierungsmethode, in Verkäuferkreisen bestens bekannt 🙈👍
Das berühmte Kleingedruckte.
Welche Transparenz? Olli lebt in einer Traumwelt. Die Ostbelgischen Medien fassen diese Regierung mit Samthandschuhen an. Leider lässt sich der Ostbelgische Wähler immer wieder reinlegen. Man lockt den Wähler mit Subventionen für Vereine und Kultur.
Nur die Bilanz dieser unsäglichen Regierung ist bitter. Die Zukunft unserer Gemeinschaft steht auf wackligen Füssen. Die Jugend in Ostbelgien wird nicht gut ausgebildet.
Die Gesundheitspolitik der DG ist komplett fehlgeleitet und verantwortungslos. (persönliche Meinung).
Dorfhäuser zerstören unternehmerische Strukturen im Gastronomiesektor. Die Kneipen sterben.
Die Steuerbelastung ist in den Gemeinden ist auf einem Höchststand. Übernachtungseinrichtungen werden in der Eifel enorm hoch besteuert. Die Ausgaben sind viel zu hoch in den Gemeinden.
Es ist absolut keine nachhaltige Politik. Welchen Schuldenberg und welches Chaos hinterlässt diese Regierung?
Diese 1000 Seiten können mit speziellen KI’s analysiert werden. Wer weiss, was dabei raus kommt?
Einsparungspotential gibt es zu Hauf in den Ministerien der DG. Wie wäre es mit einer Haushaltssperre? Benötigen wir wirklich diesen Hyperaktiven Medienminister, der dauernd auf Dienstreise ist? Brauchen wir wirklich die 9. Gesundheitsministerin (Pharmaverkäuferin)? Brauchen wir wirklich eine Parlamentspräsidentin, für unser Miniparlament? Brauchen wir wirklich einen Bildungsminister, der Schwierigkeiten hat das Schulsystem in wirklich gute Bahnen zu lenken? Müssen wirklich alle Schüler einen Laptop über die Deutschsprachige Gemeinschaft bekommen? (Enorme Kosten für veraltete Geräte). In den Schulen sollten vor Ort Geräte stehen..
Kein sehr gutes Zeugnis für Ihre Künste, Herr Paasch! Auch wenn Sie wieder mal der „Beste Schuldenmacher“ sein wollen!? Hierbei hatten Sie diesmal die Augen Grösser als der Bauch! Was ist denn die Lösung, wenn mal kurzfristig was spannendes passierte!? Können Sie auch Daten nennen bis wann das alles bezahlt würde?
Der Karren steckt schon bis zur Hälfte im Dreck,und unsere Werten Politiker haben keinen Skrupel uns zahlende Bürger weiterhin zu verarschen. Und wenn sie dann irgendwann deshalb nicht mehr gewählt werden, erhalten sie auch noch eine dicke Abfindung dazu.Werte Mitbürger, wie lange sollen wir uns das noch gefallen lassen?
Ja, ja mit lauter Mogelpackungen, den Schein wahren …!
Ich erinnere hier noch mal an unseren ehemaligen Ministerpräsidenten Karl-Heinz Lambertz.
2038 ist die DG schuldenfrei
toll! hätten wir den Lambi nochmals zurück, die jetzigen sind noch viel schlimmer. Vorher hielten sie alles Stumm, nach der grossen Aufdeckung durch Vivant, kamen sie ins Schleudern, und mussten Aufdecken.
Jetzt muss jeder Groschen dreimal umgedreht werden. Aber ist ja nur ein „Längerfristiges“ Übelchen? Nicht so schlimm, sagt Herr Paasch, denn die anderen sind ja noch schlechter?! Billiger Trost!
Wo steuern wir noch hin?
Neu für 2027 soll die Steuererklärung nur noch 2 Rubriken haben !
1 Rubrik : Wie viel verdienen sie ?
2 Rubrik : Schicken sie uns das .
🤣
Man muss dem Wähler die gemachte Politik nur besser erklären, nicht wahr? Dann braucht man die Politik nicht zu ändern. Wer Ironie findet…
Langfristig ist ein sehr dehnbarer Begriff. „L’éternité c’est long, surtout vers la fin….“
Ich bedauere jetzt schon den Nachfolger des Herrn Paasch, denn wenn er ausregiert hat ist da nichts mehr ausser ein riesiger Schuldenberg plus Zinsen. Die arme S.. darf die Suppe dann auslöffeln.
Nichts einfacheres als das. Er braucht nur zu sagen, dass die Schulden sein Vorgänger zu verantworten hat. Wenn der Neue dann noch ein Paar Millionen mehr Schulden zusätzlich macht, fällt es dann gar nicht auf. :-))
Denkfehler, nicht der „Nachfolger“ von irgendeinem Politiker badet das aus, sondern die Bevölkerung. Das ist der entscheidende Unterschied….
Das Wort „Bürger“ kommt schliesslich nicht von ungefähr….
Kommt das von Bürgen?
# Der Alte / Jedenfalls nicht von Hambürgern ;-)
Etymologisch eher von Burg. Der ‚Bürger‘ durfte bei herannahendem Unheil – etwa in Gestalt marodierender „Haufen“ (bewaffnet Umherziehende) in dieselbige (wohl nebst Anhang, für den er ‚bürgen‘ mußte) einrücken und dorten verbleiben, bis die Unbill sich verzog. Mußte womöglich auch bei der Verteidigung mit anpacken, sofern wehrfähig. Wer’s gern genauer hätte:
https://www.dwds.de/wb/etymwb/B%C3%BCrger
„Dax“. Exakt! 😭
Was denken die Personen ,die mit Paasch den ganzen Mist immerzu bejahen.
Diese Personen ( müssen dumm oder doof sein oder einfach nur ohne Rückgrat sein )
Der einzige der sich besser mit Zahlen auskennt ist H. Balter
Paasch ist eh schnell weg wenn es lichterloh brennt ,dann sitzen die anderen Esel da und müssen sich eingestehen ,das sie einenm Monster gefolgt sind.
Die DG hat ein massives Schuldenproblem und wie immer wenn die Regierung ein Problem hat muss das Volk von diesem abgelenkt werden. BRF Home page, von den 10 top Beiträgen auf der Startseite sind am Sonntag 27.09.26 Mittags 7 Sportbeiträge! Der DG Staatsfunk berieselt die Leute mit Sport (bei den Römern waren das die Spiele in den Arenen) zu damit sie keine peinlichen Fragen stellen….
@Dax
Ja, aber die Politiker in Regierungsverantwortung wissen, dass diese TV-Ablenkung auf Dauer nicht genügen wird, vor Allem wenn die Not, der Hunger (!), zu gross werden sollte … !
Die Strippenzieher, die Systembanker gemeinsam mit ihrem Netzwerk von korrupten Vasallen, wissen auch, dass die finanzielle Situation in diesem Schuldgeldsystem nicht zu retten ist:
Schon das hemmungslose Gelddrucken im “Quantitative Easing” und nachher die (fast) Nullzinsphase waren nicht Rettungsversuche sondern Verzögerungsmanöver.
Zur Rettung müssten sie schon ein souveränes Geldsystem zulassen, welches dann der Bevölkerung, den Menschen, und nicht nur ihnen zu Gute käme – also Gott bewahre!
Deshalb arbeiten sie jetzt schon auf einen grossen “Reset” hin, entweder zusammen mit dem Geld-Crash ein grosser Krieg auf europäischem Boden, oder die Installation einer totalitären Regierungsform, in welchem die meisten individuellen Freiheiten verbannt wären.
Beides sollten wir nicht zulassen! Das Volk hat die Macht dazu, wenn es diese denn nutzen würde!
Wie kann man den Bürgern nur solchen Schwachsinn erzählen! Es reicht! Und das Volk glaubt diesen Mist auch noch! Die Politiker sollen mit Privatvermögen haften, dann würden sie auch nicht solchen Unsinn erzählen, sondern würden gut überlegen, wenn und für was sie Geld ausgeben. Die Schuldlast ist erdrückend, das ist Fakt!
Das Volk weiss was läuft. Aber warum sollte es auf die Strasse gehen. Uns fehlt doch nichts, haben alles, und leben im Wohlstand. Urlaub, Freizeit, und tun was man möchte. Den Arsch bekommen wir erst hoch, wenn wir nix mehr zu Essen, Heizen haben, oder das Geld ausbleibt. Aber bis dahin wählen wir wieder neue Leute, aber von den selben Parteien. Die Wähler sind die Idioten. wenn euch die Politik nicht gefâllt, einfach nicht mehr wählen gehen. In Deutschland hat man noch eine andere Möglichkeit. Ich meine nicht die Linken.
Und dann hat die Polizei Eupen auch noch Zivilemitarbeiter dessen LinksGrüne Ideologie durchaus als Bedrohung und Gefahr auszulegen ist. Solche Linksgrüne Gefährder haben nichts im Polizeidienst zu suchen, auch nicht als Zivilemitarbeiter !
@ Peter Müller, RICHTIG!!! Es scheint noch VIEL Geld vorhanden zu sein (neue Autos und Häuser) oder die Gehälter der jungen Leute sind hoch dotiert!!! Wenn auch meistens auf Kredit!!! Dieser muss zurückgezahlt werden!!!
Jede Regierung möchte ihre Erfolge sichtbar machen, denn nach der Wahl ist bekanntlich vor der Wahl. Das schafft politische Anreize, die man bei der Haushaltsplanung mitdenken sollte.
Neue Gebäude, neue Projekte und feierliche Einweihungen sind öffentlichkeitswirksam. Die mühsame Konsolidierung bestehender Strukturen, die Optimierung von Pflichtaufgaben oder das Vermeiden unnötiger Folgekosten dagegen kaum.
Nicht selten entsteht dabei ein Kreislauf: Eine Einrichtung zieht in ein neues Gebäude, das alte Gebäude wird frei und findet anschließend einen neuen Nutzer. Gleichzeitig wird ein weiteres Problem „neu identifiziert“, für das wiederum eine neue Struktur oder ein neues Projekt geschaffen werden kann.
Besonders kritisch wird es bei Projekten mit zeitlich begrenzter externer Anreiz-Förderung. Während der Projektphase ist die Finanzierung gesichert. Aber was geschieht danach? Wird das Projekt nicht beendet, muss entweder eine neue Förderlogik gefunden werden oder die öffentliche Hand übernimmt die Kosten dauerhaft. So entsteht über die Jahre eine Art Förder-Lasagne: Schicht für Schicht kommen neue Projekte und damit neue dauerhafte Verpflichtungen hinzu.
Das ist auf Dauer mit keinem öffentlichen Haushalt beliebig fortsetzbar.
Deshalb sollte bei jedem neuen Projekt nicht nur gefragt werden: „Wer finanziert den Start?“, sondern vor allem: „Wer trägt die Kosten und die Verantwortung in fünf, zehn oder zwanzig Jahren?“ Gute Politik besteht nicht nur darin, Neues anzukündigen und sichtbar zu machen. Sie besteht auch darin, Sinnvolles zu konsolidieren, Strukturen zu hinterfragen und Pflichtaufgaben nachhaltig zu organisieren.
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„Wir setzen unseren Sparkurs konsequent fort, ohne die Zukunft unserer Gemeinschaft kaputtzusparen. Unser Ziel bleibt ein Haushalt, der dauerhaft tragfähig ist und zugleich dringend notwendige Investitionen ermöglicht. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir finanzpolitische Verlässlichkeit und politische Handlungsfähigkeit miteinander verbinden“, so Paasch.
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Hier die schwedische Übersetzung:
„Vi fortsätter konsekvent våra åtstramningsåtgärder utan att äventyra vårt samhälles framtid. Vårt mål förblir en budget som är hållbar på lång sikt och samtidigt möjliggör akut nödvändiga investeringar. Särskilt i ekonomiskt svåra tider måste vi kombinera finanspolitisk tillförlitlighet och politisk byrå“, sa Paasch.
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Ob man diese Sätze in Deutsch oder in Schwedisch vorgelesen bekommt, der Informationsgehalt ist derselbe, nämlich genau Null. Aussagen von Politiker sind (fast) immer so formuliert dass etwas gesagt wird ohne dass dadurch Informationen erkennbar wären.
Dasselbe wenn man Aussagen von Politiker durch den „Wortsalat-Generator“ laufen lässt:
„Wir sezten ursenen Suarkprs kunsnqoeet fort, onhe die Zkufnut usnreer Gfeemainchst kaupazrttuespn. Usenr Zeil bbielt ein Hlhasuat, der defharuat tagrfähig ist und zucigleh dninregd neidntwgoe Istintnvoieen ermögiclht. Gaerde in wlchifstatcirh siciwhgeren Zeiten müsesn wir fplozntihsacinie Verläshcikesilt und phtliscioe Halnudsgnfähikgiet menaetdniir vienebrdn“, so Paasch. …..
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Na, bemerken Sie einen Unterschied? Deutsch, Schwedisch, Wortsalatisch…. eigentlich alles dasselbe, Floskeln, Absichtserklärungen, Beruhigungspillen…. alles wird gut – auch wenn eigentlich alle die wahre Diagnose des Kranken kennen, sie aber niemand aussprechen will.
Also ganz ehrlich, ich habe es ja jetzt nicht so mit Sprachen, eher mit Zahlen, aber das was der Paasch da sagt, ist genau die richtige Herangehensweise. Was die „schwarze Null“ bringt können sie in Deutschland sehen. Die Wirtschaft wird kaputtgespart, die Unternehmen investieren nicht, der Staat investiert nicht, die Reallöhne sinken seit 50 Jahren, die „Normalos“ können sich immer weniger leisten. Nicht gut.
Die Regierung macht das genau richtig: Investieren in den wichtigen Bereichen, gerade Schulen: Das bringt den prozentual grössten Ertrag. Jeder gut ausgebildete Schüler wird später das Vielfache seiner Ausbildung hereinwirtschaften. Die Lehrer werden jetzt sagen, dass der Status Quo noch immer zu wenig ist, aber irgendwo muss man ja auch das Budget im Auge behalten, denn die Baby-Boomer wollen ja auch noch gepflegt und versorgt werden, da kommen einiges an Kosten auf uns zu. Also muss man weiter investieren in den wichtigen Bereichen ohne die Zügel zu überspannen. Denn wenn man das nicht macht, würgt man die Wirtschaft ab und alle werden ärmer. Das ist so ein bisschen, was er sagt. Ich bin froh, dass er das begriffen hat, scheint ja doch einiges von Volkswirtschaft zu verstehen. Jedenfalls mehr also so manche Teilnehmer hier, die nur Betriebswirtschaft kennen. Ein Betrieb ist doch eben kein Volk…
Und um den üblichen Kommentaren vorweg zu kommen: Nein, ich kenne den nicht, ich hab mit dem auch nichts zu tun und mit Parteien und Gewerkschaften etc auch nicht.
Kettensäge, Kettensäge, Kettensäge…. aber natürlich nicht auf der Ebene der DG, dazu ist sie viel, viel zu unbedeutend. In Europa muss generell eine Finanzpolitik weg von der Schuldenmacherei erfolgen sonst, Ende Gelände. Und ihr Begriff von „kaputtsparen“ ist so etwas von daneben noch NIE wurde von den Politikern so viel Geld ausgegeben wie aktuell und da kommen ganz schlaue und sprechen von „kaputtsparen“…. 🤦♂️🤦♂️🤦♂️
Werter Reinoud, dass Gegenteil ist doch Fakt, @ Reinoud! Jetzt spricht der MP von Schulen usw, und vorher investierte er in Altmauern, ganz sicher nicht die wichtigen Bereiche die Sie meinen!? Wo ist da die Logik? Und Schulen? Laptops ja, aber welche Resultate hatten wir vor einigen Tagen, nach der Studie!? Oder haben Sie das übersehn?
EBENSO übersehn Sie die sehr hohen Zinszahlen!? Schulen sind gewiss ein Teil des Ganzen, aber dafür müssen jetzt andere sehr wichtige Sachen in Wartestellung.
Tatsächlich hat die Regierung unter Paasch, sei es als Unterrichtsminister oder als Ministerpräsident, in den letzten 20 Jahren massiv in die Schulen investiert.
Was das gebracht hat? Siehe Pisa-Studie!
Und im innerbelgischen Vergleich:
WIR HABEN SIE ALLE ÜBERHOLT….. nur in die falsche Richtung……
Die Investition in die Gebäude war dringend notwendig und ist eine Investition in die Zukunft. Aber Gebäude sind nur die halbe Miete, das schönste Schulgebäude ist eine leere Hülle wenn die Bildung darin versagt! Die Ergebnisse der PISA Studie zeigen dass hier gewaltiger Nachholbedarf besteht und da habe ich Zeifel ob die Politik das hin bekommt. Immer neue „Lernkonzepte“ und das Ergebnis sind Abiturienten der DG Schulen die sich in Vervieres noch nicht einmal ein Essen auf Französisch bestellen können. Dann sind auch die schönsten Schulgebäude raus geschmissenes Geld….
@ Dax
Das mit dem ‚Essen bestellen in Verviers‘ ist so eine Sache. Ich bin vor rund fünfzig Jahren nach Lüttich gezogen um dort zu studieren.
Ich konnte mich auch anfangs kaum artikulieren. Warum ?
Das Abitur im damaligen Ostbelgien hatte mir perfekte Orthographie in Französisch eingebracht, sowie Wissen über die Literatur der französischen Meister, aber sprechen konnte ich nicht, kein zusammenhängenden Satz.
Das habe ich erst vor Ort lernen müssen.
Beides hiervor ist entweder-oder!? Jedenfalls hat die Regierung Paasch uns an die Wand gefahren! Und das nicht zu knapp. Siehe nur ein paar Besispiele, das St Vither Pflegeheim barst unter Zimmermangel, das neue sollte an der Malmédyer Strasse errichtet werden! Wann denn endlich!? Die Angehörigen müssen bis nach Heusy, Walhorn, Membach, Vielsalm, Spa etc fahren!? Wohl aber würden in Worriken Bütgenbach zig Millionen verpulvert werden!? Wie geht das denn? Was ist nötiger Worriken oder Pflegeheim? Herr Paasch wann hört diese Subventioniererei endlich mal auf, und sie sehen den Wahrheiten ins Auge! Anstatt in zerfallenen Gebäuden, und uraltes Gemäuer zu stecken?
Unlogisch bis dorthinaus.
Diese Verschuldung der DG ist nur die Miniaturausgabe des finanziellen Desasters der gesamten EU. Dessen Ursache ist letztlich der „green deal“, eine grün versiffte Anleitung zum wirtschaftlichen Selbstmord. Die ersten Atemaussetzer sind ja zu spüren, die Energiepreise beginnen die privaten Haushalte zu ruinieren… Ursache? Nein, nicht Trump, nicht Putin, nicht der „Klimawandel“ sondern eine völlig wahnsinnig gewordene EU-Bürokratie!
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Brüssel macht den Raffineriebetreibern seit zwei Jahrzehnten das Leben schwer. Vor allem der immer tiefer greifende CO2-Zertifikatehandel lastet auf den Bilanzen der Betreiber wie Blei. Seit 2005 müssen Raffinerien in der EU für ihre Emissionen Zertifikate vorhalten, deren Preis von nahe null in der Anlaufphase über die Marke von 100 Euro pro Tonne im Februar 2023 bis auf aktuell rund 65 bis 75 Euro geklettert ist. Zwar erhalten die Betriebe einen Teil ihrer Zertifikate noch kostenlos, doch dieser Anteil wird bis 2034 planmäßig auf null gefahren. Die Konkurrenz in den USA, im Nahen Osten oder Asien lacht sich angesichts des ideologischen Alleingangs der Europäer ins Fäustchen. Vergleichbare CO2-Bepreisung existiert dort schlichtweg nicht. Wer auf die verwegene Idee kommt, in der EU zu raffinieren, zahlt also den Klimaablass, kämpft mit einer ungeheuerlichen Bürokratie und verliert Jahr für Jahr an Boden im internationalen Wettbewerb.
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Hört man etwas von Paasch und seinen Kollegen dazu? Wenn dann nur Zustimmung zum Wahnsinn und ein paar € „Energieprämie“ die das Problem verschlimmern (neue Schulden) statt es an der Wurzel zu packen. Diese EU samt die sie tragenden Strukturen ist eine Ruine und kann, nein muss, weg!
Also die Politik, die sie sich wünschen, sehen sie ja bereits in den USA. 20% Steuerquote, sehr niedrige Staatsausgaben, so gut wie keine soziale Absicherung, keine Renten, keine Arbeitslosenversicherung, so gut wie keinen Mindestlohn, kein Eingliederungseinkommen. Das ist sicherlich toll, wenn man einen der wenigen gute bezahlten Jobs hat, aber wenn man weniger gut ausgebildet ist zahlen die Firmen dort Hungerlöhne. Und wenn man gar krank wird oder den Job verliert landet man schwuppdiwupp in der Obdachlosigkeit. Nicht umsonst ist die durchschnittliche Lebenserwartung dort 4 Jahre niedriger als im ärmsten Land in Europe. Das kann doch nicht sein in einem entwickelten Land, wo alles im Überfluss vorhanden ist. Also da lobe ich mir doch die europäische Politik, die sie so aufs Schlimmste verteufeln.
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20% Steuerquote, sehr niedrige Staatsausgaben, so gut wie keine soziale Absicherung, keine Renten, keine Arbeitslosenversicherung, so gut wie keinen Mindestlohn, kein Eingliederungseinkommen.
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Das ist alles kompletter Bullshit! In den USA gibt es diese Versicherungen genau so wie bei uns nur mit einem entscheidenden Unterschied, das allermeiste ist freiwillig, auch für Arbeitnehmer! Das erzählen die roten uns natürlich nicht denn hinter der „Armut“ in den USA stehen oft Leute die ihr Geld „verlebt“ haben und dann irgendwann dumm da stehen. Was viele nicht wissen in Deutschland besteht für bestimmte selbstständige Tätigkeit keine Rentenversicherungspflicht so dass in meinem Umfeld Leute noch mit 70 weiter arbeiten müssen weil sie sich vor 35 Jahren die Rentenversicherungsbeiträge „sparten“. Was glauben Sie wäre hier los wenn jeder mit 30 Jahren frei entscheiden könnte ob er sich sozialversichert oder für das Geld „was schönes kauft“. Die DG wäre voller so genannter „Sozialfälle“….
Ja, aber diesen Zustand wollen sie ja herbeischwadronieren… Oder wo glauben sie fließen die über 50% Steuerquote in Belgien hin? Zum allergrössten Teil an die Beschäftigten in Unterricht, Gesundheitswesen, Polizei, Justiz, Politik und an die nicht Beschäftigten Arbeitslosen, Pensionäre, Kranken und Asylanten. Wem genau wollen sie jetzt das Geld weg nehmen? Politiker und Asylanten wird jetzt bestimmt als erstes kommen, das ist aber nur ein sehr kleiner Prozentsatz der Gesamtausgaben. Gehälter für Gesundheitsausgaben, Bildung und Pensionen sind der grösste Batzen. Wer ist dran? Klären sie uns bitte auf.
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Zum allergrössten Teil an die Beschäftigten in Unterricht, Gesundheitswesen, Polizei, Justiz, Politik und an die nicht Beschäftigten Arbeitslosen, Pensionäre, Kranken und Asylanten.
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Zum größten Teil an die Beamten in der Verwaltung von:
Föderalstaat
Regionen
Gemeinschaften
10 Provinzen
Gemeinden
und natürlich in die Pensionsansprüche genannter:
Sur cette enveloppe globale, la charge financière spécifique attribuée au régime public s’élève à plus de 22,45 milliards d’euros pour les pensions des fonctionnaires, selon les derniers bilans consolidés du Service fédéral des Pensions (SFPD).
La fonction publique belge emploie près d’un million de personnes en équivalent temps plein (ETP) (environ 963 000 agents au sens strict, et jusqu’à 1,4 million si l’on inclut l’ensemble des secteurs subventionnés comme la santé et l’enseignement étendu).
Belgien schleppt einen Mühlstein an Verwaltungsstrukturen mit sich und der wird das Land ruinieren!
„22,45 milliards d’euros pour les pensions des fonctionnaires“
Das hört sich so schön dramatisch an…
Das sind also
– 10 Milliarden an Pensionen von Lehrkräften.
– 8 Milliarden an Pensionen von Verwaltungsangestellten aus allen öffentlichen Dienststellen (Gemeinde, Provinz, Föderal, Region, etc.)
– 2 Milliarden an Pensionen für Polizisten und Soldaten.
– 1 Milliarde an Pensionen für Richter etc..
– 200 Millionen für Politiker.
Wem genau wollen sie die Pension kürzen? ich bin gespannt…. In welchen Geschäften genau sollen diese Personen weniger einkaufen gehen? Auch gespannt…
22 Milliarden bei einem Staatshaushalt von 350 Milliarden. Knapp 6 Prozent. Selbst wenn sie all den Leuten die Pension wegknappen, haben sie noch lange nicht das Defizitproblem gelöst. Aber wohl sehr viele Leute arm gemacht… tolle Leistung DAX, ich bin beeindruckt.
Und ich behaupte mal die meisten der oben genannten Menschen haben ihr Leben lang einen guten Job gemacht und haben die Pension verdient.
Man könnte manche der Pensionen vielleicht ein wenig kürzen, da stimme ich ihnen zu, die sind teilweise gerade bei den hohen Graden sehr üppig, da könnte man ran, aber da finden sie allerhöchstens eine Milliarde. Das löst ihr Defizitproblem noch lange nicht. Diese Ausgaben sind absolut gerechtfertigt und notwendig, da gibt es gar nichts skandalöses bei. Und sie tragen auch zu einer florierenden Wirtschaft bei. Denn diese Leute tragen ihre Pension zum grössten Teil direkt wieder in den Supermarkt. Da wird nicht viel von gespart….
Noch mal zur Erklärung: Steuern sind ein Instrument um dem Wirtschaftskreislauf Geld zu entziehen. Staatsausgaben sind ein Instrument um wirtschaftliche Aktivität in dem Sektor zu befördern, wo man das für sinnvoll hält oder um Menschen zu unterstützen, die bedürftig sind, weil sie nicht mehr sinnvoll sind für unser Wirtschaftssystem.
Wenn man jetzt weniger Staatsausgaben will, muss man es automatisch einem der Beschäftigten in den staatlich geförderten Sektoren wegnehmen: Bildung, Gesundheitswesen, Justiz, Sicherheit, Politik, Forschung, etc… oder den Bedürftigen wegnehmen: Arbeitslose, Pensionäre, Kranke, Asylanten. Meiner Meinung nach ist das nicht sinnvoll. All diese Leute bringen ihr Geld nämlich fast komplett zum Bäcker etc… und kurbeln da die Wirtschaft an.
Was wohl sinnvoll ist, ist dem System Geld zu entziehen, da wo es in Hülle und Fülle vorhanden ist: Bei den Vermögenden. Wir besitzen in Belgien ca das 6.5 fache des Bruttosozialproduktes an Vermögen. So viel wie noch nie in der Geschichte, außer zu Zeiten der französischen Revolution. Und das zum grössten Teil bei einer sehr kleinen Minderheit der Menschen in diesem Land. Wenn man da etwas abzieht (wir sprechen über 1 bis 2 Prozent jährlich), wird das überhaupt keinen negativen Einfluss haben auf unser Wirtschaftssystem. Die entsprechenden Leute werden lediglich ein bisschen weniger Vermögen anhäufen können, was sie nämlich zum grössten Teil mit diesem Geld machen. Nur ein sehr sehr kleiner Teil dieses Vermögens wird für neue Betriebe benutzt. Mit dem grössten Teil werden Immobilien, Aktien und Obligationen gekauft. Diese werden für „Normalos“ immer unerschwinglicher. Wenn man es da weg nimmt, wird es sogar einen stabilisierenden Effekt auf unser Wirtschaftssystem haben. Wenn man die Staatsausgaben senkt, werden wir nur alle ärmer, außer die Vermögenden, die nicht…. Das ist nicht so schwer zu verstehen.
Aber sie werden es wahrscheinlich eh nicht verstehen wollen. Macht aber auch keinen Unterschied, denn ich bin froh, dass wenigstens unser Ministerpräsident es versteht. Sehr viele Politiker in einflussreichen Positionen scheinen das nämlich alles nicht zu wissen…
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Staatsausgaben sind ein Instrument um wirtschaftliche Aktivität in dem Sektor zu befördern, wo man das für sinnvoll hält oder um Menschen zu unterstützen, die bedürftig sind, weil sie nicht mehr sinnvoll sind für unser Wirtschaftssystem.
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Mit dem Anspruch ruiniert man jedes Staatswesen, Sie glauben es zwar nicht, werden es aber erleben. Am Ende sind die „Juden schuld“, das ist schon seit 1000 Jahren so.
Ja, das mag sein, aber nur weil niemand die Komplexität unserer Geldwirtschaft durchschaut. Schuld ist hier in erster Linie die wachsende Ungleichheit. Und da braucht man nicht gleich jemanden auszuweisen oder einzusperren, eine kleine Vermögenssteuer ist schon ausreichend. Das werden alle überleben und Reiche werden weiter Reiche bleiben, die Menschen haben alle Geld in den Taschen um auszugeben und die Wirtschaft kann ganz normal weiterlaufen.
Wenn wir weiter die Arbeit noch höher besteuern oder den Armen und Abgehängten den Geldhahn zudrehen, dann wird ganz bestimmt bald jemand gehängt, da könnten sie recht haben.
Reinoud, zum x-ten Mal. Vermögen ist nicht gleich Geld. Präsident Hollande hatte die Vermögenssteuer in Frankreich eingeführt. Jedes Jahr hat man die Berechnung ändern müssen, weil es zu Unmöglichkeiten oder Ungerechtigkeiten kam.
Reinoud! Sie sind sicher ein Supporter unseres MP und der Regierung!? Ziemlicher Unterstützer jedenfalls!
Wer hat uns diiesen Schuldenberg aufgebürdet?
Das wir der unfähigen Politiker zuviele haben, auch eine Tatsache! Unser Land ist Fast Weltmeister in den Schulden, auch in den uns aufgebürdeten Steuern!
Diese Taten werden auch noch Suuper bezahlt!
Hohe Diäten, Nebenjobs, Abfindungen, Bonis usw!
Deren Pensionen sind in X facher Summe höher als die des Maurers am Bau!
Warum? Wieso? Wirklich verdient?
Ihre Antworten darauf!
Reinoud, Sie antworten ziemlich daneben. Dax geht es um die Energiepolitik. Ich stimme ihm zu, wenn wir weiter so machen, können wir uns auch nur mehr die USA-Sozialpolitik leisten, nicht mehr. Der Mindestlohn in den USA ist höher als in Deutschland. Wenn man 43 Jahre mit nur dem Mindestlohn gearbeitet hat, erhält man 95% davon als staatliche Altersversorgung. Diese ist durchschnittlich etwa in der Höhe der Selbständigenrente in Belgien.
Energiepolitik? Was soll falsch daran sein, sich so weit es geht unabhängig zu machen von fossilen Brennstoffen, die wir in Europa nicht haben? Von den Russen hat man tatsächlich jahrelang günstig gelebt, aber so richtige Freunde sind die Russen auch nicht, ich kann an der europäischen Blockadepolitik nichts schlimmes finden. Nicht gut für unseren Geldbeutel, das stimmt, aber besser als russische Kriegswirtschaft zu finanzieren. Dann doch lieber die Amerikaner, obwohl die auch crazy sind, aber noch lange nicht so crazy, wie die Russen.
Mindestlohn liegt in den meisten amerikanischen Staaten bei 7.5 Dollar. Bei einem GDP welches doppelt so hoch ist wie das unsere. Das finden sie ok? Ich nenne das Sklaverei.
Reinoud, lesen Sie den Beitrag von Dax noch einmal durch. Der Dieselkraftstoff kam nicht aus Russland, sondern aus Saudiarabien, das nicht mehr liefern kann, weil der Iran die Transportwege kontrolliert. Dax schreibt: Weil man hier verarbeiten zu stark verteuert hat. Die Begründung für CO2-Steuer und dergleichen ist aber nicht die Energieunabhängigkeit sondern die hypothetische Verhinderung einer Klimaänderung. Bezüglich Energieunabhängigkeit: Man hat Nuklearkraftwerke geschlossen, ohne neue zu bauen; gleichzeitig will man, dass elektrischer Strom die einzige Energiequelle der Betriebe und Haushalte wird. Man könnte auch hier nach Erdöl bohren, in Schottland und Norwegen und überall nach Ölschiefer suchen.
Der von Ihnen genannte Mindestlohn in den USA gilt nur in 20 Staaten z.B. Wyoming. Als in Deutschland die Diskussion um den Mindestlohn geführt wurde, wurde für die USA ein höherer Stundenlohn genannt, als was für Deutschland ins Auge gefasst wurde. Professionnelle Argumentierer sind halt stark darin, die nötigen Daten anzuführen.
@Jägerlatein
Am vergangenen WE feierte das Krankenhaus in St.Vith sein 140 – jähriges Bestehen. Ich war am Samstag anwesend, als die Dienstleiter der verschiedenen Abteilungen ihren aktuellen Arbeitsbereich und die geplanten Entwicklungen vorstellten und ich war beeindruckt von den vorgestellten auch überregionalen Leistungen und der vermittelten Energie! Die DG-Regierung steht hinter den Planungen einer dringend benötigten räumlichen Erweiterung und ich finde das gut!
Auch die Kommentare hier in Bezug auf Förderung des Schulwesens zwecks Optimierungen der schulischen Ausbildung sind doch richtig!
Wie schon in einem anderen Diskussionsbereich beschrieben:
– „Geld“ ist für die Wirtschaft und die Gesellschaft wie „Blut“ für den menschlichen Körper: Nur wenn es in genügender Menge vorhanden ist UND wenn es fließt, ist „Leben“ möglich!
– Wir lassen derzeit, aus Unwissenheit und aus politischer Trägheit, bei uns im Euroraum, ein zerstörerisches, privates (!) Geldsystem zu, welches, automatisch !, in eine exponentielle Staatsverschuldung führt und in einem Finanzzummenbruch enden MUSS!
– Die letzte Periode bis dahin beginnt gerade, nämlich die Superinflation, denn die Bedienung der exponentiellen Zinseszinszahlungen zwingen den Staat immer mehr Schuldgeld bei den privaten Systembanken aufzunehmen!
– Es gibt eine Lösung! Und so wie das ja oft bei effektiven Lösungen der Fall ist, sie ist sehr einfach!
Die Staaten der Eurozone, aber auch alle Staaten deren Währungen gleichermaßen von den Systembankern unterwandert wurden, und allen voran natürlich die USA mir ihrem Schuld-Dollar, müssen das private Kreditgeldsystem abschaffen und wieder die Hoheit über ihr nationales Geldsystem übernehmen !
– Und JA! Ich sehe förmlich wie sich in den Gehirnen vieler Leser die Bedenken aufrichten, welche die Systembanker so clever in die Köpfe der Menschen implantiert haben: „Der Staat kann nicht mit Geld umgehen“, „Wenn der Staat die Geldhoheit ausführt, dann gibt es sofort eine Rieseninflation, weil er nicht aufhören würde Geld zu drucken“, usw.
– Ja, vielleicht wäre es so, wenn WIR, die Bevölkerung, auch dann wieder gedankenlos und desinteressiert die Politiker einfach machen lassen, wenn wir nur einmal alle 5 Jahre – wenn überhaupt – unser Kreuzchen bei der Wahl hinmalen und uns dann für nichts Politisches mehr interessieren!
– Aber das muss doch nicht so sein!
– Wenn der Staat die Geldhoheit besitzt, kann ein „Währungsamt“ oder die Nationalbank die Schaffung von neuem Geld überwachen, so, dass es weder eine Inflation noch eine Deflation gibt!
Wenn wir es so belassen wie es jetzt ist, dann gibt es m. E. nur 2 Möglichkeiten
1. „Reset“ in einem grossen Krieg auf europäischem Boden oder
2. „Reset“ durch eine autokratische Regierung unter Führung der Leute, die jetzt unsere Währung unterwandert haben, und wir werden dann deren „Sklaven“ sein: „Ihr werdet nichts besitzen und ihr werdet glücklich sein!“
Also, ICH möchte lieber auf ein solches „Glück“ verzichten!
Auch wenn die DG Regierung weiter „das Pfeifen im Walde“ aufführt, schon bald brummt der Bär lauter als Paasch pfeifen kann und dann hört ihn jeder…
https://brf.be/national/2112982/
Die Zinsen auf belgische Staatsanleihen sind auf den höchsten Stand seit 2012 gestiegen. Für zehnjährige Kredite zahlt das Land rund 4,3 Prozent.
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Das heisst nichts anderes als dass die Belgische Politik des „Interessenausgleichs“ durch Geldgeschenke aus dem Schuldentopf schlicht unmöglich geworden ist. Die Party ist vorbei und jetzt kommt der Katzenjammer, wer zahlt die Rechnung….
Und in den USA, wo ihre angepriesene Politik schon 100% umgesetzt wurde, sind die Zinsen bei 5.5%. Und jetzt? Was soll das heißen?
Die USA haben dasselbe Problem, und auch wieder nicht…. So lange der US$ die „Weltleitwährung“ für alle Ölgeschäfte und Rohstoffbörsen bleibt haben die USA den entscheidenden Vorteil sich ihrer Schulden durch Gelddrucken zu entledigen. Das ist auch der einzige Grund für die gigantischen Rüstungsausgaben der USA denn nur durch ihre militärische Überlegenheit und Interventionsfähigkeit, egal wo auf der Welt, können sie den US$ in dieser Position halten.
Pah, die EU ist auch in Euro verschuldet. Wir können das auch ohne weiteres bis in alle Ewigkeit weg-inflationieren. Griechenland ist damals nur Pleite gegangen weil Deutschland das so wollte. Das ist also auch kein Grund.
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Wir können das auch ohne weiteres bis in alle Ewigkeit weg-inflationieren.
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Am Ende aller Argumente kommt immer Schwachsinn. Der Punkt ist bei Ihnen erreicht…. bis in alle Ewigkeit. Amen!
Nur weil sie es nicht verstehen, ist es kein Schwachsinn… Die EZB kann so viel Euro drucken wie sie will. Wenn wir in Euro verschuldet sind, wie können wir dann pleite gehen?
Aber ja, ihr Argument ist total stichhaltig.
Puhhh….
https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/100-jahre-weimar/hyperinflation-970722
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Die Hyperinflation traf vor allem Arbeiter, Kleinrentner und Kriegsversehrte sowie Sparer aus dem mittleren und wohlhabenden Bürgertum, die durch die Inflation regelrecht enteignet wurden. Auf der anderen Seite gab es auch Profiteure der Geldvernichtung. Schuldner wurden ihre Verpflichtungen beinahe über Nacht los, und Industriebetriebe profitierten von kurzfristigen Krediten durch die Reichsbank. So baute der Unternehmer Hugo Stinnes in dieser Zeit durch die Aufnahme hoher Schulden ein imposantes Wirtschaftsimperium auf. Zu den Gewinnern zählten auch Bauern und Grundbesitzer. Einer der größten Profiteure war auch der Staat, der seine gesamten Kriegsschulden bei inländischen Gläubigern mittels des billigen Geldes problemlos ablösen konnte.
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Leute wie Sie werden es nie verstehen, „weginflationieren“ trifft nicht die „Reichen“ sondern die 🥳 die glauben damit wären Probleme einfach „weg“….
Reinoud, was wollen Sie uns noch alles aufbinden!? Bleiben Sie bei den Resultaten, denn die lügen nicht! Jedenfalls deckt uns der Balter über alles auf.
Warten Sie mal ab, was da noch alles aufs Tapet kommen wird in nächster Zeit.
https://brf.be/national/2113014/
Die flämische CD&V-Ministerin Hilde Crevits wird nicht zu den Verhandlungen über den neuen Haushalt zurückkehren. Sie müsse sich noch weiter erholen, hieß es.
Crevits hatte nach dem langen Verhandlungswochenende und der nächtlichen Sitzung über Unwohlsein geklagt und die Verhandlungen verlassen. An ihrer Stelle nimmt jetzt der flämische Landwirtschafts- und Umweltminister Jo Brouns am Verhandlungstisch Platz.
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Für manche Leute ist der Realitätsschock so gross dass es sie auch körperlich umhaut. Wir stehen Finanzpolitisch am Abgrund und der Blick in diesen Abgrund haut eben so manche(n) aus den Schuhen…
Dax, Nachtarbeit schmeckt auch den Ministern nicht. Seien wir mal ehrlich, Flugzeugpiloten aber auch Lastwagenfahrer dürfen nicht so lang. Bie intellektueller Arbeit geht das ohne Qualitätseinbuße.
@Dax
Vielleicht hat MP Paasch ja auch an die kommenden Veränderungen bei der finanztechnischen Entwicklung unter Einfluss der BRICS-Staaten gedacht ! Siehe hier hochbrisante Erläuterungen darüber:
28.09.2026
Börsenfachmann warnt: „Werte- und Finanzsystem vor massiven Veränderungen“
Der erfahrene Börsen- und Goldfachmann Thomas Bachheimer war, als einer der wenigen westlichen Berichterstatter, beim Gipfel der BRICS Staaten in Neu Delhi. Wir sprechen mit ihm über seine Eindrücke dort, über Gold und die zunehmende Schuldenkrise.
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Die Zeitbombe der Staatsanleihen
03:09
Eindrücke vom BRICS-Gipfel: Saudi-Arabien und neue Machtverhältnisse
06:19
Entdollarisierung: BRICS-Zahlungssysteme jenseits von SWIFT
10:09
Yuan und Gold als Basis des neuen Handels
14:45
Explodierende US-Schulden und Gold als Krisenschutz
18:48
BRICS-Diplomatie und geopolitische Konflikte
25:16
Japan, US-Zinsen und die Carry Trade Krise
28:42
Straße von Hormus, Ölpreis und Krise der OPEC
30:56
Krisenszenarien und persönliche Vorsorge
38:33
Wirtschaftsmeldungen kompakt
https://auf1.tv/wirtschaft-auf1/boersenfachmann-warnt-werte-und-finanzsystem-vor-massiven-veraenderungen
Ich glaube nicht dass Paasch bei dem DG Haushalt an die BRICS-Staaten denkt….
„Die Verschuldung langfristig beherrschbar.“
Das sagt im Arschkriecherei-Modus ausgerechnet jemand; der die DG in einen Schuldenberg von 1,4 Milliarden Euro hineingeritten hat.
Ohne die „Teilhabe“ der DG am wallonischen Schuldenberg zu berücksichtigen.
Au ja, „langfristig“ ist Paasch fürs Ausbaden dieses Clusterfucks sowieso nicht mehr dabei.
Stimmt so, Arschkriecherei, bin vollkommen mit ihnen einverstanden! Nur, was heisst „Langfristig“ bei ihm? Was solls, dann ist er ja nicht mehr dabei. Das Ganze war vollkommen sehr stark überzogen, und nicht nötig! Da kann er noch soviel stammeln wie er will! Wir allmemal sitzen in der Tinte!
@Arschkriecherei made in Ostbelgien
Wenn die belgischen Regierungspolitiker sich „Eier“ zulegen würden, sorry, dann gäbe es für Belgien kein Problem, denn dazu würde es genügen die Kredit- Möglichlichkeiten über Belfius zu nutzen und dann am Ende des Jahres die gezahlten Zinsen für alle Kredite wieder als Gewinne der Bank von Belfius einzusammeln … !
Wie gesagt, das ginge nur wenn es keine Angst vor der „Rache“ von Rothschild und Co gäbe, und wenn man im Kreise der anderen (gekauften?) Politgrössen aus den Euro-Mitgliedsländern sein – legales! – Handeln mit Klauen und Krallen verteidigen würde!
Ach Herr Meyer man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll wenn man ihre Beiträge ließt….
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Au 31 décembre 2025, la part de la dette publique belge détenue par des investisseurs étrangers (créanciers non-résidents) s’élevait à 63,37 %, ce qui représente environ 438,85 milliards d’euros. Ce niveau marque un record historique pour la Belgique, dépassant largement le précédent sommet de fin 2024 (60,8 %).
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Belgien verschuldet sich auf dem internationalen Kapitalmarkt weil der Anleihenmarkt international agiert. Ihre „Eier“ Theorie würde alles nur noch schlimmer machen… Kennen Sie die Geschichte von Münchhausen der sich an seinem Schopf selbst aus dem Sumpf zieht? Genau so funktioniert ihr „Geldsystem“, bei dem man bei „sich selbst“ verschuldet ist, also keine Schulden hat. Viele sozialistische „Geldsysteme“ haben das versucht, hat nie funktioniert, das einzige was allen am Ende gemein ist, auch ihrem, „die Juden sind schuld“ – und das geht immer…. 😱
Ich glaube Meyers Geldsystem beinhaltet nicht nur, dass man bei sich selbst verschuldet ist, Nein, er macht wegen der Zinsen auch noch einen fetten Bonus.
@Dax
Dass die Regierung De Wever Kredite bei Belfius aufnimmt ist real möglich und legal im EU- Vertrag von Lissabon festgelegt ! Das Geiche gilt für den Verkauf von Staatsanleihen an Belfius. Beides in Milliardenhöhe möglich!
Warum wollen Sie unbedingt die Billionäre bei den Systembanken noch reicher machen mit den Milliarden an Zinsen? Warum gönnen Sie dieses Geld nicht der belgischen Bevölkerung?
Ich weiß auch, dass solch ein Wandel niemals zustande kommt, es sei denn, die gesamte Bevölkerung will es so.
Fast habe ich den Verdacht, dass Sie für eine Geschäftsbank arbeiten, denn ein Staat „verschuldet“ sich doch nicht bei sich selber, wenn die Bevölkerung beschließt ihre eigene Währung zu nutzen um die strangulierenden Zinszahlungen an private Geschäftsbanken zu vermeiden!
Und dieses Geldsystem gab es schon mehrfach in der Geschichte, und es wurde meistens durch Sabotage von den Bankerfamilien beendet obschon es tadellos funktionierte, bzw. wohl gerade deswegen!
Auch für Sie:
https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/100-jahre-weimar/hyperinflation-970722
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Die Hyperinflation traf vor allem Arbeiter, Kleinrentner und Kriegsversehrte sowie Sparer aus dem mittleren und wohlhabenden Bürgertum, die durch die Inflation regelrecht enteignet wurden. Auf der anderen Seite gab es auch Profiteure der Geldvernichtung. Schuldner wurden ihre Verpflichtungen beinahe über Nacht los, und Industriebetriebe profitierten von kurzfristigen Krediten durch die Reichsbank. So baute der Unternehmer Hugo Stinnes in dieser Zeit durch die Aufnahme hoher Schulden ein imposantes Wirtschaftsimperium auf. Zu den Gewinnern zählten auch Bauern und Grundbesitzer. Einer der größten Profiteure war auch der Staat, der seine gesamten Kriegsschulden bei inländischen Gläubigern mittels des billigen Geldes problemlos ablösen konnte.
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Der Versuch die Deutschen Kriegsschulden aus WK1 „weg zu inflationieren“ ruinierte zuerst den ärmsten Teil der Bevölkerung. Sie verstehen es nicht, es geht sich nicht darum „wem ich etwas gönne“ noch arbeite ich bei einer Bank, nur vom Geldsystem verstehen Sie so wenig wie von der Stromwirtschaft. Am gefährlichsten sind Leute die es „gut meinen“ aber nichts verstehen von dem was sie da tun…. Ich habe Ihnen das Beispiel des Römischen Reiches genannt welches eine Staatspleite hingelegt hatte ohne dass es das heutige Bankensystem überhaupt gab (das wurde erst gut 1000 Jahre später von den Italienischen Handelsstädten bzw. den Fuggern in Augsburg, erfunden). Im übrigen, wie mein Link zeigt, ist der Belgische Staat jetzt schon zu über 60% im Ausland verschuldet, das ist Fakt und lässt sich nicht so schnell ändern. Selbst wenn Ihr System funktionieren würde, was ist mit diesen 63% Auslandsschulden? Haben Sie darauf eine Antwort?
Dax, na ja, ein bisschen mehr als der Durchschnittsbürger und vielleicht Sie versteht Dr. Meyer schon. Aber seine Lösungsvorschläge sind haarsträubend in seinem Vertrauen in die Politiker.
Ich habe Ihre Idee einmal zu Ende gedacht, Herr Meyer. Es müssten nur riesige Zinsen auf Staatsanleihen von Belfius erhoben werden, sagen wir 50%, ach was, 100%, Zinsen dann würde bei Belfius gigantische Gewinne auflaufen die dann der Staat abschöpft und unter die Bevölkerung verteilt; schon sind alle Probleme beseitigt. Die Belgier werden reich wie Krösus, und das an der eigenen Staatsverschuldung, man muss nur die Zinsen abschöpfen statt sie den Kapitalisten zu überlassen. Genial nicht wahr, Herr Meyer, Ihr Finanzsystem… 🤦♂️🤦♂️
@Dax
Ich glaube nicht, dass SIE die Möglichkeiten, welche der belgische Staat mit seiner staatseigenen Geschäftsbank „Belfius“ ja tatsächlich (!) schon seit längeren Jahren nutzt, wirklich verstehen wollen! Vielleicht nutzt Belgien diese Möglichkeiten ja auch erst seitdem ich in 2017 den Premierminister und alle Regierungsminister wegen der Nachteile einer Teilprivatisierung von „Belfius“ angeschrieben hatte, die Teilprivatisierung ist dann ja auch unterblieben, aber egal.
SIE versuchen jedenfalls den Vorteil einer staatlichen Kreditaufnahme bei Belfius, nämlich die Rückgewinnung der gezahlten Schuldzinsen am Ende des Jahres, klein zu reden bzw. ins Lächerliche zu ziehen! Wie soll ich das denn dann interpretieren?!
Letzten Endes geht es nicht darum, ob die Föderalregierung nun – nach und nach! – alle Schulden auf Belfius überträgt um die Schuldzinsen wieder einkassieren zu können, was theoretisch (!) möglich wäre, es geht darum, dass die Föderalregierung kapiert, und mit ihr alle Regierungen der Euroländer, dass die Misere der exponentiell ansteigenden Staatsverschuldung zum ALLERGRÖSSTEN Teil dadurch entsteht, dass die Staaten nicht die Geldschöpfung, d.h. die laufende Einbringung von benötigtem Geld,in den Wirtschaftskreisl selber ausführt, sie überlassen diese hoheitliche Staatsaufgabe derzeit privaten Geschäftsbanken und verkaufen damit, einfach ausgedrückt, ihre eigene Bevölkerung an private Profiteure!
Wie soll man aber der gesamten Bevölkerung diesen eigentlich einfach zu verstehenden Zusammenhang bewusst machen, wenn schon ein intelligenter Mensch wie Sie, und offensichtlich auch @WK, das nicht zu verstehen scheinen und im Grunde desinteressiert sind!
Joseph Meyer, Sie verstehen offenbar nicht, dass man Politikern nicht trauen darf. Die Rückkehr zum Permanenten Geld ist nicht nur im Kanton Sankt Vith erörtert worden. Siehe Chicago Plan 1933. Mein Verdacht ist, wenn die Geldschöpfung weiter bei den Politikern gelegen hätte, wären in den USA Millionen Einwanderer verhungert.
@WK
Die britischen Kolonialregierungen in Nordamerika druckten wegen akuten Mangels an Gold- und Silbermünzen ab 1690 ihr eigenes Papiergeld, die „colonial scrips“ und das funktionierte sehr gut bis 1775, bis die britische Krone mit entsprechenden Gesetzen diese Währung verbot… ;vorher hatten die britischen Banker schon grosse Mengen gefälscht und gedruckt um das Vertrauen der Menschen in ihre Währung durch Inflation zu zerstören …!
Während des Sezessionskrieges liess Abrahem Lincoln eine nationale Papierwährung, den Greenback, drucken, ebenfalls mit grossem wirtschaftlich-sozialem Erfolg, so dass er diese Währung auch nach Ende des Krieges beibehielt: Das war möglicherweise mit ein Grund für seine Ermordung,
Auch die „Arbeitswertscheine“ in der Gemeinde Wörgl in Österreich brachten eine sehr positive wirtschaftliche Entwicklung und sie wurden wegen ihres Erfolges von den Bankern in Wien durch die korrupte Regierung verboten.
Im Hochmittelalter, 12 bis 14 Jahrhundert, funktionierte das „Schwundgeld“, die Brakteaten, eine dünne Silbermünze, sehr gut, so lange bis es den Herrschern einfiel den Silbergehalt immer weiter zu verringern, so dass die Bevölkerung das Vertrauen verlor … .!
John F. Kennedy wollte eine Nationale Währung, einen „American National Dollar“ als Reaktion auf den „Federal Reserve Dollar“ drucken lassen, woraufhin sein Vater, ein Banker, wohl im Weissen Haus gerufen haben soll: „Wenn du das machst, dann bringen sie dich um“! …
DW ist ein Hasenfuß.
DW bekam schon kalte Füße, eingefrorene russische Gelder bei dem in Belgien ansässigen Finanzdienstleister Euroclear für die Ukraine freizugeben. Mit Ihrem Modell täte er sich also erst recht schwer.
DW ist risikoscheu, ein richtiger Dünnbrettbohrer. Deswegen werden Sie wohl auch keine Antwort auf Ihren Brief bekommen haben. Aber die Finanzmärkte korrigieren. Immer. Nur eine Frage der Zeit, und dann wird es richtig ungemütlich. and the end of political ass creeping is coming.
@Arschkriecherei …
Nicht nur De Wever, alle Regierungschefs in der EU sind Hasenfüsse, weil sie ja wissen was mit ihnen passieren wird, wenn sie als Einzelgänger gegen die Finanzmächtigen, die Multibillionäre, vorgehen.
Deshalb hätte ein positives Vorgehen bzw eine Reform des Geldsystems, und damit auch eine Zerschlagung des korrupten Netzwerkes, im Euroraum ja nur eine Chance, wenn die Mehrheit der Regierungschefs das gemeinsam anpacken würden.
Es ist ganz einfach traurig, wenn man bedenkt, dass z.B. der Ukrainekrieg dann niemals entstanden wäre und dass wir auch die massive Militarisierung bei uns, weil unnötig, verbieten würden , dass das Coronaverbrechen nicht stattgefunden hätte, dass es ohne die Ausbeutung über das Kreditgeld keine Armut geben würde – so war das z.B. im Hochmittelalter während der Brakteatenzeit – , dass wir die Vergiftung der Böden, des Wassers und der Luft dann nicht zulassen würden, dass wir die Folgen der Weltklimaerwährmung rechtzeitig angehen würden, usw., usw..
sie überlassen diese hoheitliche Staatsaufgabe derzeit privaten Geschäftsbanken und verkaufen damit, einfach ausgedrückt, ihre eigene Bevölkerung an private Profiteure!
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Herr Meyer, das ist kompletter Unfug! Die Staaten ruinieren sich durch exponentiell steigende konsumtive Schulden. Ob jetzt noch private Banken daraus Honig saugen oder nicht, ändert am grundsätzlichen Problem einer „Schuldenwirtschaft“ bzw. deren Zusammenbruch nichts.
@Dax
Wenn Sie nicht bereit sind, das Problem der privaten Geldschöpfung überhaupt zu überdenken, dann werden Sie mit ihren Lösungsvorschlägen nur an Symptomen herum doktoren, aber Nichts zur Beseitigung der wirklichen Ursache der Misere beitragen.
Einige Erläuterungen und gute Links finden sich, wie schon angegeben, in meinem kleinen online Buch Um-Denken.
Herr Meyer, genau wie bei der „Energiewende“ beissen Sie sich in Ideale fest und verweigern den Blick auf die Realität. Sie verweisen auf Literatur wie die von Franz Alt oder Keynesianismus was genau so rational ist wie der Verweis auf die Bibel bei der Frage der Jungfrauengeburt. Leute wie Sie müssten in verantwortlicher Positionen gestellt werden und dann, unter Einsatz von ALLEM was Sie haben, ihre Ideen umsetzen müssen. Z.B. Energiewirtschaft aus Wind und Sonne, und dann aber die VOLLE Verantwortung übernehmen wenn es scheitert! SIE und nur SIE entscheiden was gemacht wird und wenn es daneben geht nehmen SIE den Strick! Sie verstehen was ich meine? Tolle Ideen, aber nur wenn alle „verzichten und mitmachen“, die haben noch nie funktioniert….
Dax, eigentlich argumentieren Sie wie Karl Marx im Kapital per Analogien. Da kann man nach mehreren Schritten das Gegenteil beweisen. Sie vermischen Verschiedenes. Wo Sie arbeiten, sind Sie nicht gefordert, sonst könnten Sie nicht so viel lesen. Franz Alt kenne ich nicht mal. Keynesianismus sehr wohl. Und diese Theorie hat die USA aus dem Deflationsloch gerettet. Auch von Schacht hat in Deutschland – leider – aus dem wirtschaftlichen Schlamassel gezogen. Und dann weichen Sie auf Energiewende aus und sogar auf die Bibel.
Von den Vertretern der Östereichischen Schule wird bezweifelt dass der Keynesianismus eine Besserung brachte, sie behaupten er habe alles nur noch schlimmer gemacht… Was v. Schacht angeht, seine „Mefo-Wechsel“ haben die Aufrüstung des 3. Reiches auf Pump finanziert und die Staatsfinanzen ruiniert. Der Deutsche Staatshaushalt durfte ab 1935 nicht mehr veröffentlicht werden damit die dramatische Verschuldung nicht sichtbar wurde. Hitler war das egal, er plante den Krieg, wer gewinnt hat keine Schulden mehr, wer verliert auch nicht, weil total kaputt… so ist es denn auch gekommen! Mir graust vor Leuten die einer Finanzpolitik eines v. Schacht nacheifern. Ihr wisst nicht was ihr da macht…. 🤦♂️🤦♂️
@Dax
Die Vertreter der Österreichischen Schule wären auch mal besser bei Silvio Gesell in die Lehre gegangen, dann hätten sie hoffentlich die zerstörerische Wucht des Kreditgeldsystems verstanden!
@Dax,
In Ihrem Post vom 04/10/2026 10 :17 stimmt alles ABER Sie gehen überhaupt nicht auf das Problem der, und es ist ein haushohes Problem, der systembedingten, automatischen und EXPONENTIELLEN Steigerung der Schuldensumme ein! Diese automatische Steigerung hat NICHTS mit den Ausgabeexzessen der Regierungen zu tun! Dieser automatische Anstieg entsteht weil nach jeder Kreditaufnahme erneut ein Kredit aufgenommen werden muss, damit das notwendige Geld zur Verfügung steht, um die Schuldzinsen des vorherigen Kredits bezahlen zu können. Usw., usw,.
Das klappt während der ersten Jahrzehnte, z.B. nach einem Krieg, weil die exponentielle Schuldenkurve anfangs lange Zeit sehr langsam ansteigt, und weil sich noch jedes Unternehmen und jeder Privatmensch verschulden kann; es hat durch den Krieg auch einen radikalen Schuldenschnitt für den Staat gegeben, alles wird wieder aufgebaut, es herrscht Vollbeschäftigung und Aufbruchstimmung … . Aber, einige Jahrzehnte später hat die Belastung durch Zins- und Zinseszins stark zugenommen und die Verschuldung befindet sich im steilen Kurvenverlauf der exponentiellen Schuldzunahme, so wie aktuell bei uns! Privatpersonen leiden unter steigenden Preisen der benötigten Waren weil die Unternehmen ihre Zinskosten an die Kunden weiter geben, die Unternehmen können ihrerseits dringend benötigte Kreditaufnahmen nicht mehr tätigen, nur der Staat kann sich noch weiter verschulden um das dringend benötigte Geld in den Wirtschaftskreislauf einzubringen … . Das kann ein Staat aber auch nicht unbegrenzt, sodass es irgendwann zum Staatsbankrott und Finanzcrash führt.
Wir im Euroraum, die USA schon länger!, und alle Länder mit dem gleichen Kreditgeldsystem stehen kurz vor dem Crash!
So versteht man auch die verzweifelten Versuche von Macron im Dienste der Rothschilds, von Merz um Dienste von BlackRock, von Starmer im Dienste der City of London, von Trump im Dienste der FED-Oligarchen, usw., einen großen Krieg der NATO gegen Russland auf europäischem Boden herbeizuführen … !
@Dax, ich würde mich freuen, wenn Sie einmal auf diese Zusammenhänge und auf diese eigentliche Ursache der Verschuldung eingehen würden!
@Dax
– Sie schreiben:”Sie verweisen auf Literatur wie die von Franz Alt oder Keynesianismus …”: Ich kenne Franz Alt, aber seine Literatur kenne ich leider nicht!
– John Maynard Keynes, ein britischer Ökonom, stellte die Annahme in Frage, dass freie Märkte kurz- und mittelfristig automatisch zu Vollbeschäftigung führen, und er plädierte deshalb für eine Stärkung der Kaufkraft bei der Bevölkerung um die wirtschaftliche Aktivität durch gesteigerte Nachfrage anzuregen: Ich finde, dass er damit recht hatte, und dass diese Annahme immer noch gültig ist!
– Was würde ich machen, wenn ich das Sagen in Belgien hätte?
Auf jeden Fall würde ich, und zwar nicht ALLEIN, sondern in Absprache mit der Nationalbank, ein “Experiment” wagen, und zwar parallel zum Euro, der ja wegen der Aussenhandelsbeziehungen nicht einseitig von Belgien abgeschafft werden kann, den belgischen Franken als zinsfreie Zweitwährung, hoheitlich, für die innerbelgischen wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten wieder einzuführen.
Diese Wiedereinführung des Franken müsste progressiv unter strenger Kontrolle durch die Experten der Nationalbank erfolgen! Ein Teil der Pensionen und der Löhne und Gehälter der Staatsbeamten/Staatsbeschäftigten, und der Politiker natürlich!, könnte in belgischen Franken ausgezahlt werden, und belgische Franken könnten dann auch zur Bezahlung eines Teils der Steuern und Sozialabgaben gebraucht werden. Insgesamt müssten die Empfänger der Zweitwährung daran Interesse entwickeln, wenn sie z.B. 5% oder 10% mehr als vorher in Euro erhalten würden.
Das Ziel wäre, die Minderung, und schliesslich die Abschaffung der Zins- und Zinseszinszahlungen an die privaten Systembanken des Kreditgeldsystems!
Voraussetzung für ein Gelingen dieses “Experimentes” wäre natürlich das Vertrauen der Menschen und der Geschäftsleute in dieses, vom belgischen Staat hoheitlich eingebrachte, Zahlungsmittel!
Die Garantie, dass damit Steuern entrichtet werden könnten, wäre solch ein Vertrauensgarant.
Die Idee von Silvio Gesell den Wert des Zweitgeldes über die Zeit leicht zu verringern um die Umlaufgeschwindigkeit zu steigern, wäre eine weitere mögliche Massnahme zur Förderung der Akzeptanz. Es müsste auch Anreize für die Geschäftsleute in Belgien geben, den belgischen Franken als Zahlungsmittel anzunehmen und, besser noch, auch zu schätzen!
Weil diese Zweitwährung nicht mit Zinsen belastet wäre, würden sich viele neue Möglichkeiten ergeben.
Nach vielleicht 2 oder 3 Jahren, müsste die Nationalbank zusammen mit dem Föderalparlament, als Regulierungsinstanz, eine Bilanz ziehen sowie eine Entscheidung treffen über Fortführung mit oder ohne Änderungen dieser Zweitwährung oder dann, bei Scheitern, das Ende des Experimentes.
Noch einmal, die Basis jeder gesunden Finanzpolitik ist es die Geldmenge und das Warenangebot im Gleichgewicht zu halten! Wobei eine einseitige Ausweitung der Geldmenge (egal in welchem Bankensystem) IMMER zu einer Inflationsspirale führt. Es ist ganz einfach, wer einen Kredit aufnimmt um ein Haus zu bauen investiert in seine Zukunft, wer auf Kredit in Urlaub fährt ruiniert sich. Die Staaten fahren z.Z. massiv auf Schulden „in Urlaub“, man finanziert Sozialleistungen um sich Wählerstimmen zu kaufen. Das ist so als wenn man mit der angebeteten einen Urlaub auf Pump macht damit sie die Beziehung nicht beendet. Funktioniert niemals…..
HINWEIS – „Bringen laufenden Haushalt ins Gleichgewicht und sichern Rückzahlungsfähigkeit unserer Schulden“ https://ostbelgiendirekt.be/paasch-haushalt2027-schulden-442468
HINWEIS – DG-Haushalt 2027: Auch in Zeiten knapper Kassen verbreitet MP Oliver Paasch weiter viel Zuversicht https://ostbelgiendirekt.be/haushalt-paasch-optimist-442739