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LESERBRIEF – Jason Arday oder der Tunnelblick unserer Medien

Foto: Shutterstock

Die Leserkommentare von J. Wahl im GE zu dem Artikel „Sonnenfinsternis fordert die Stromnetze heraus“ rief den „Chefredakteur“ des GE in Person, Christian Schmitz, auf den Plan. Er erboste sich dass man dem GE bewusste Täuschung u.a. durch Verschweigen unterstelle.

Wie heißt es treffend in Französisch:“ce n’est que la vérité qui blesse“. Der Vorwurf dass „unsere Medien“ bei politisch umstrittenen Fragen Meinungsmanipulation betreiben ist hingegen nicht von der Hand zu weisen. Klima, Energie und Genderwissenschaften werden selektiv bis manipulativ behandelt. Wieder ein Französischer Spruch: „ne pas dire la vérité est aussi mentir“.

Bestes Beispiel , Jason Arday. Ich habe diesen Namen als Suchbegriff bei GE, BRF, RTBF und ZEIT eingegeben für den Zeitraum der letzten 30 Tage. Ergebnis: NULL Treffer. Der Suchbegriff „Donald Trump“ hingegen schaffte leicht 100 Treffer und mehr in diesem Zeitraum in den besagten Medien, die natürlich von sich, im tiefsten Brustton der Überzeugung, behaupten uns objektiv und vollumfänglich zu informieren.

So mancher Leser wird sich jetzt fragen „wer zum Teufel ist Jason Arday“? Daran sehen Sie, wie gut und umfassend sie doch von den steuerfinanzierten Medien über alles informiert werden. Honi soit qui mal y pense….

13.08.2026 Gerald Pesch, Raeren

74 Antworten auf “LESERBRIEF – Jason Arday oder der Tunnelblick unserer Medien”

  1. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Kann schon sein Herr Pesch, dass manche Themen beidseitig manipulativ behandelt werden. Ich kenne hier jemanden im Forum, der aus seinem Bau heraus, den Tag nichts besseres zu tun hat, als besonders bei einem Thema, fast täglich, zu manipulieren.

  2. Überforderter Chefredakteur

    Eigentlich sollten wir diese Propagandamedien nicht konsumieren. Das Grenzecho hat nichts und rein gar nichts mit Journalismus zu tun. Was nicht ins Weltbild passt wird nicht berichtet. Wenn ein bunter Vogel betrügt und etwas vortäuscht, dann ist die Aufdeckung der Betrügereien Rassismus. Finde den Fehler in diesem System. Nur wie wird zum Beispiel über Trump oder gar Putin berichtet.? Wie ist es mit der stark verbreiteten Korruption in Ukraine.
    Da ich eine Talkrunde mit Herrn Schmitz durchlitten habe, kann ich nur sagen: Schmitz könnte sehr gut im Deutschen ÖRR auftreten. Gutes Benehmen und Toleranz sind Fehlanzeigen. Das Grenzecho, wie auch OB Direkt greift gerne auf Medien aus der Konserve: Man recherchiert nicht selbst nicht. Das Grenzecho verbreitet in religiöser Manier Lügen und Halbwahrheiten zu Klima, Wetter, Krankheiten…… Entzieht diesem NGO’s vom Grenzecho endlich die Staatskohle. Von den Abos denke ich können die schon lange nicht mehr leben.

  3. Guido Scholzen

    https://www.youtube.com/watch?v=Ucy7-7Lv3fE
    Jason Arday: Comedian lästert über Akademiker, obwohl er selber einer ist

    Auszug:
    „Jason Arday konnte Professor werden, weil andere ihn dazu machten und diese anderen werden größtenteils ihr Berufsleben weiterhin ausleben können. Welche Ironie.
    Noch immer so jedenfalls mein Eindruck wird das Handwerk allzu gern von oben herab gewürdigt, während ein Studium als unbestechliches Indiz von Geistesgröße wahrgenommen wird. …Natürlich lässt sich auch ein Meisterbrief im Handwerk fälschen, aber wer sich als Handwerker nur ausgibt und ohne Kenntnis der Materie z.B. das Verlegen von Fliesen anbietet, ja, der ist natürlich auf der Stelle überführt, sobald die Arbeit beginnt. Im Handwerk ist Hochstapelei faktisch nicht möglich.“

    Genau meine Meinung!

    • Subjektiv

      „Überforderter Chefredakteur“. Kann Ihnen nur zustimmen, ausser der Vergleich OD mit GE hinkt. Ist es doch das Konzept von OD, ausser tatsächlich selbst recherchierten Artikeln, Berichte aus dem GE oder anderen Presseorgane zu übernehmen (mit Urheber), und hier im OD Forum stellen damit wir unseren Meinungen, ohne Angst dass man zensiert wird, geben können. Außerdem ist der Aufwand den OD leistet gratis.

  4. ne Hondsjong

    Oh, sind die Gegenpoler angepisst weil jemand Kontra gibt ? Das erinnert mich an Sandkasten, mein Förmchen mimimi.
    PS : waren 2 schöne Tage hier als der Daxi nicht da war, ich glaube nicht das ihn jemand vermisst hat.

    • Da bin ich sehr bei Ihnen. Herr Schmitz hat höflich, aber bestimmt dem Herrn Wahl eine Position aufgezeigt und eine Grenze gezogen. Diese war längst überfällig. Schlagwörter im Leserbrief wie erbost, etc zeigen eher auf, wie manipulativ Herr Pesch versucht, die berechtigte Zurechtweisung zu Gunsten von Gegenpol darzustellen. Hier zeigt sich die wahre Seite von Gegenpol deutlich in ihrer Doppelmoral. Was man seinem Gegenüber vorwirft, hat man selbst zur Perfektion gebracht. Erbost sind nur der Herr Pesch und seine Gegenpolmitläufer. Man hetzt gegen steuerfinanzierte und meinungsmanipulative Medien, ist sich aber nicht zu schade diese durch Abos mitzufinanzieren. Sehr glaubwürdig. Dax hat mir mal vorgeworfen ich würde nachtrollen. Wer trollt hier nach weil er mal eine Grenze aufgezeigt bekommen hat? Wobei wir wieder bei der Doppelmoral sind. Gegenpol ist Schmierentheater und Kindergarten. Klein Joachim hat eine Ansage bekommen. Chef Gerald muss klären. An Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

  5. Unser Grenz Echo ist nur eine harmlose Nachrichtenbox, und dies in erster Linie für den Eupener Regierungsapparat. Da kommen wichtige Überweisungen her, ansonsten gäbs viele Stellen weniger.
    Sie lassen sich nicht gerne kritisieren,. Da werden selbst vor ganzen Kreuzworträtselseiten Barrikaden aufgebaut! Alles ist richtig, genau so wie der Zuschuss!?
    Neue Ideen, neue Leute braucht das Land! Aber Nein, dass kann doch nicht sein?
    Es war, und ist doch alles richtig.

    • An die Aluhutfraktion

      Ihr scheint ja alle intensive Grenz-Echo-Leser zu sein, da ihr genauestens informiert seid und jeden Artikel im Grenz-Echo kennt und auf mainstream, Lüge, gekauft …kontrolliert habt.

      Immer nett eure Kommentare zu lesen in denen ihr euch outet. Meist nur als gestreuter Dünnpfiff nachplapperer

      • chantal.emonts

        richtig, depprl,
        die Herrschaften ,Realleugner‘ äußern sich ja ständig zu der Lieferunsicherheit von Windkraft und Fotovoltaik. Dass momentan verschiedene Atommeiler wegen Wasserknappheit abgeschaltet werden müssen, und somit auch nicht liefern, wird von diesen Leutchen nirgendwo erwähnt. Bei unangenehmen Themen wird einfach der Mund gehalten.
        Das täten sie am besten ständig, anstatt sich mit jedem dummen Kommentar oder Leserbrief jedesmal zu blamieren und sich selbst ins Knie zu schießen.
        Haben diese Herren keine Mutti mehr die sagt: lass den Scheiss, mein Junge . . . .

        • ….
          Dass momentan verschiedene Atommeiler wegen Wasserknappheit abgeschaltet werden müssen, und somit auch nicht liefern, wird von diesen Leutchen nirgendwo erwähnt.
          ….
          ////
          Bevor Sie weiter so einen Unsinn schreiben sollten Sie die Beiträge dazu wenigstens lesen; ob Sie sie verstehen ist eine andere Frage…

        • Guido Scholzen

          @chantal.emonts

          Windräder drehen zu über 75% der Zeit nicht oder nur unzureichend, haben also meistens den Zustand, den einige AKWs nun haben: O% Energieproduktion. Wird dies auch von der Presse bemängelt? Nö! scheinbar nicht nötig.
          Ausserdem haben einige AKW wie in Ungarn oder Rumänien den Betrieb runter gefahren bzw. eingestellt, weil diese keine Kühltürme haben sondern nur eine einfache Kühlung durch Wasserdurchlauf. Hätten diese hingegen Kühltürme, am besten Trockenkühltürme, könnten die Kraftwerke auch unter den jetzigen Umständen weiterlaufen, im Gegensatz zu Windräder, die auch dann meist keinen Strom liefern. Aber diese Lösung (Trockenkühltürme) ist kostenintensiv, aber wenn Trockenperioden öfters werden durch diese natürliche Klimaerwärmung, dann wird es notwendig sein. Anpassung ist alles.

          Madame, leider haben Sie nicht ausreichend Kenntnisse über Energieerzeugung. Schade.
          Diese Bildung werden Sie in den Mainstream-Medien nicht finden. Erkunden Sie sich bitte über ‚Grundlastfähigkeit‘. Vielen Dank für Ihr Interesse.

  6. Sehr geehrter Herr Pesch.

    man kann man Ihnen ja einverstanden sein oder auch nicht, das spielt jetzt keine Rolle.
    Was den Hr. Schmitz vom G.-E. und unteren andern auch mich nervt sind ihre kurzzeiligen Pöbeleien ohne wirklichen Inhalt.
    Mit ihren kurzen, störrigen. teilweise fast schon agressiven Bemerkungen wirken sie in meinen Augen sehr unglaubwürdig.

    Viele Grüße

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Langweilige Gedankenspiele, wenn für jemanden alles mit der Schuld zu begründen ist, dass es Grüne oder Gewerkschaften gibt.

      Bei einem Leserbriefschreiber könnte man mehr erwarten, als eine zu große Verpackung, in dem man mehrere Hinweise auf andere Quellen findet.

  7. Ich hoffe der Herr Pesch meint nicht den Jason Arday dessen Person man auf Wikipedia findet.
    Auf Wikipedia, und auch in anderen Artikeln im Internet, wird diese Person nicht gerade als zuverlässig beschrieben.

  8. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Der Skandal um den Hochstapler Jason Arday zeigt nur, dass man es überall nur mit Menschen zu tun hat. Passte in das heutige Weltbild von links eingestellten Medienleuten. Die haben nicht ihren gesunden Menschenverstand benutzt, sondern haben sich von ihren Gefühlen täuschen lassen. Mehr ist nicht passiert.

    Arday wäre besser Politiker geworden. Das ist Lügen eine Grundvoraussetzung.

  9. Whatsboutism

    Klassischer Schwurbler Move – Äpfel und Birnen (oder in dem Fall Orangen) sind nicht vergleichbar und werden es nie sein. Das ist ein Naturgesetz – aber der Herr Pesch scheint ja dann wohl ein MINT Versager zu sein.

  10. schlechtmensch

    Der Fall Jason Arday zeigt deutlich in welchem medialen, moralistischen und woken Rausch die Bevölkerung angekommen ist. Sie schauen nicht auf die Realitäten sondern sehen das, was sie sehen wollen. Durch ihre blinde Ideologie von der woken und bunten Welt sind sie resistent geworden gegen jeden gesunden Menschenverstand. Selbst ein verurteilter Messerstecher hat bei diesen Idividuen einen höheren Stellenwert als ein mehrfach Gruppenvergewaltigtes Mädchen. Diese blinde und gehorsame Gefolgschaft großer Teile der Bevölkerung zeigt Parallelen zur Nazizeit. Da sind auch viele hinterhergetrottet ohne ihr Hirn einzuschalten. Man will zu den Guten gehören. Man will nicht sehen was offensichtlich ist. Die Politiker und Bürger die hier wegsehen machen sich mitschuldig an diesen ganzen grausamen Verbrechen die tagtäglich geschehen.

    • Zahlen zählen Fakten

      Das löst das Problem jeder Menge unangenehmer Fragen.

      ich Wette bis spätestens morgen meldet sich die Familie zu Wort und sagt dass ihr kleiner bedauernswerter Sohn (41 Jahre und wohl ein Betrüger von vorne bis hinten) durch all die rassistische Hetze in den Tod getrieben wurde. oder eine Variation davon.

      und keiner stellt mehr Fragen wie er überhaupt diesen Posten erhalten hat.

      • Man kann es als den letzten Akt der Inszenierung sehen, durch seinen Tod wird es nie eine Aufarbeitung der Ereignisse geben aber die Legendenbildung setzt augenblicklich ein. Er wird nicht als einer der größten Schwindler des Wokismus in die linke Kultur eingehen sondern als Opfer im Kulturkampf gegen die libertären Kulturfeinde…..

  11. https://www.achgut.com/artikel/wenn_die_menschen_nicht_mehr_mitmachen_machen_sie_nicht_mehr_mit
    In seinem neuen Buch „Selbstbestimmt jetzt!“ möchte der Autor Michael Esfeld einen „Weg zu einer selbstbestimmten Gestaltung der Zukunft“ aufzeigen. Warum haben sich liberale Rechtsstaaten, die nach 1989 gesichert schienen, so schnell in entmündigende Ausnahmezustände verwandeln können? Der Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne sucht die gemeinsame Quelle hinter Corona-Regimen, Klimapolitik und Wokeness – und findet sie im Bündnis aus politischem Szientismus, intellektueller Postmoderne und Postmarxismus. Doch wie kann in Zeiten, in denen „der politische Globalismus Tür und Tor für den gefährlichsten Machtmissbrauch“ öffnet, Selbstbestimmung gelingen? Über all das sprach Michael Esfeld mit der Journalistin Milena Preradovic für ihr YouTube-Talkformat Punkt.Preradovic. Hier einige Ausszüge aus dem Gespräch:

      • An den lieben Dax

        Ja wenn das so ist dann höre doch auch auf wissenschaftliche Theorien zu verbreiten die du qua Ausbildung nicht selbstständig beweisen kannst, denn dann bist du nicht besser als der von dir als Hochstapler bezeichnete Verstorbene Arday. Wenn du also kein Labor im Keller hast mit dem du die verschiedenen Theorien belegen oder widerlegen kannst, bleib bei deinen „Industrieprozessen“ in deinem anonymen Büro im Kabeles.

  12. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Ich bin gespannt auf das Ergebnis der angekündigten Untersuchung. Mich interessiert, wie er es geschafft hat in 35 Tagen 30 Marathonläufe zu absolvieren. Sowas kriegt nicht jeder fertig….

  13. Ich frage mal für einen Bekannten…da Klein Joachim ja wieder jüngst die Schmach einer Zurechtweisung von Herrn Schmitz erdulden musste, wird Papa Gerald wieder einen Empörungsleserbrief schreiben und sich und Gegenpol erneut als schlechte Verlierer outen? Werden die versuchten Übergriffe auf die verhassten links grün versifften Systemedien durch total hirnrissige und zusammenhangslose Kommentare seitens Klein Joachim und Gegenpolhofnarr Guido nun ein jähes Ende finden? Was sagt Pressesprecher Dax dazu? Fragen über Fragen…natürlich weitergeleitet von einem Bekannten. Gewohnt unsachliche Banalisierungen, Verallgemeinerungen, Beleidigungen oder Vermutungen leite ich dann weiter 👍😊

  14. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Hochstapelei ist im akademischen Bereich einfacher als im Handwerk. Ein Hochstapler, der sich als Klempner ausgibt, und keinen Wasserhahn reparieren kann, ist schnell überführt.

  15. Politiker

    Was in diesem Zusammenhang Fragen aufwirft ist auch der Umgang der Universität von Gent mit dem Professor der Jason Arday des Plagiats und der Hochstaplerei beschuldigt hatte. Die Universität hat diesen Professor auf „non aktiv“ gesetzt. Die von verschiedenen Ideologien (die Rektorin ist Petra De Sutter) viel gepriesene Meinungs- und Redefreiheit gilt wohl nur wenn man „konforme“ Meinungen vertritt. Wenn ein Universitätsprofessor seine (hoffentlich auch begründete) Meinung schon nicht mehr sagen kann, sollte man vielleicht einen Katalog aufstellen was denn noch gesagt werden darf (Ironie).

    • Nathan Cofnas

      Ach Sie meinen den „Wissenschaftler“ der schon in Cambridge gefeuert wurde weil er behauptet dass Schwarze grundsätzlich dümmer sind als Weiße? Der gleiche Kerl der vermutlich aus genau diesem Grund einen Groll auf den Schwarzen hatte, der da unterrichtete wo er es nicht mehr durfte? Zudem der einzige der mittels Software die Plagiate finde konnte (obwohl schon mein Uni-Abschluss vor 20 Jahren per Software auf Plagiate untersucht wurde).
      Die Presse ist ja laut G.Pesch aka Dax auf dem linken Auge blind, Menschen wie Cofnas, Daxi und seine Gang sind es wiederum auf dem Rechten – bei Daxi & co verwundert mich eine einseitige Sichtweise wiederum weniger als bei einem vermeintlichen Akademiker, der eigentlich das abwägen und einbeziehen aller Informationen beherrschen sollte. Aber es sind dann wohl tatsächlich nicht alle gleich.

      • JoKrings

        Uni Gent… Da fällt mir Professor Mathias Desmet ein. In seinem inzwischen weltbekannten Buch TOTALITARISME erklärt er sehr anschaulich, und doch sehr wissenschaftlich, wie Totalitarismus funktioniert und wieso wir in einer extrem totalitaristischen Gesellschaft leben. Sie sollten das Buch lesen. Denn Totalitarismus hat sehr viel mit Konformität zu tun. Ein Systemling, wie Sie mir zu sein scheinen, ist ja per Definition „konform“. Also gutmenschlich veranlagt und nicht an der Realität interessiert, sodnern nur ideologisch gePOLT, aber nicht „gegen“, sondern für (das System) ;-)))

  16. Es gibt nichts wirkmächtigeres für eine Täter-Opfer Umkehr als den Tod. Das war schon immer so. Bekantetes Beispiel ist Jesus von Nazareth; hätte der jüdische Klerus ihn nicht hinrichten lassen (Pilatus hatte nichts gegen ihn, er hat als Besatzungsmacht nur umgesetzt was der jüdische Klerus verlangte), die nachfolgende Legendenbildung von wegen Gottessohn, Auferstehung, jüngstes Gericht bis hin zur christlichen Weltreligion…. wäre nie zustande gekommen. Er wäre einfach ein weiterer unbekannter jüdischer Wanderprediger geblieben. Durch seinen Tod wird die Diskussion um Jason Arday immer dominiert sein ob, und wie weit, er Opfer und nicht ob er Täter war.

  17. Die Rolle der Medien kann man exemplarisch am Fall Jason Arday ablesen. Der Suchbegriff zeigt es deutlich:
    ZEIT online
    Anzahl Artikel : 12
    Nach seinem Tod verfasst: 10

    SPIEGEL online
    Anzahl Artikel : 11
    Nach seinem Tod verfasst: 8

    Das Interesse wird erst gross nachdem der Mann verstorben ist. Inhaltlich, was nicht verwundert, wird von „Plagiatsvorwürfen“ gesprochen und dass eine „Hetzkampagne“ den Mann in den Tod getrieben hat. Das perfekte Opfer-Framing. Ich vermute einmal hätte er nicht den Tod gefunden es wäre bei den 2 bzw. 3 Artikeln geblieben die sich vornehmlich mit den „Vorwürfen“ beschäftigten….

    • Nathan Cofnas

      Die Rolle der Medien ist so klein weil der Fall weiterhin 0,00% von Relevanz für unser tägliches Leben hier ist und erst durch so Typen wie dich zur Relevanz erhoben werden – du lebst in deiner eigenen kleinen Welt, weiterhin viel Spaß am Gegenpol 🤣

  18. Guido Scholzen

    Man schaue sich eine „Arbeit“ von Jason Arday an über COVID-19

    Same storm, different boats: the impact of COVID-19 on Black students and academic staff in UK and US higher education
    „Gleicher Sturm, verschiedene Boote: die Auswirkungen von COVID-19 auf schwarze Studenten und akademische Mitarbeiter in Großbritannien und den USA“
    https://www.researchgate.net/publication/364728621_Same_storm_different_boats_the_impact_of_COVID-19_on_Black_students_and_academic_staff_in_UK_and_US_higher_education

    hier eine deutsche übersetzung des selben (maschinelle übersetzung)
    https://www.image2url.com/r2/default/documents/1787387797981-0de9fc16-3c8b-4f9d-975f-eb5e6d8d21d4.pdf

    Jason Arday behauptet laufend in dieser Arbeit, dass die Auswirkungen von COVID-19 auf schwarze, asiatische und ethnische Minderheitengemeinschaften stärker gewesen seien als auf die „weiße Mehrheit“
    Natürlich sind die „Weißen“ das schuld und er spricht schon von Anfang an von „systemischen Rassismus“. Das gesellschaftliche Corona-Geschehen wird sogar in Verbindung gebracht mit dem Tod des (Gewaltverbrechers) George Floyd in gleicher Zeit, um die Brisanz des Ganzen vor Augen zu führen.

    Je mehr ich mir diesen Text in den vergangenen Tagen durchlese, und diese Behauptungen ernst nehmen soll, kommt mir immer wieder folgende Fragestellung:
    es gab in der Coronazeit kein wirkliches medizinisches Heilmittel gegen COVID, auch die Impfung ist keine Prevention gegen Corona, und die Kontaktverbote und sonstige Maßnahmen waren allesamt übertrieben; ich hoffe, dies hat sich herumgesprochen.
    Also-> Wenn die Auswirkungen von Corona/COVID unter diesem Minderheiten schlimmer waren als unter „Weißen“, d.h. Infektionsgeschehen und daraus resultierende Erkrankungen,
    dann bleibt nur eines festzustellen:
    haben diese Minderheiten, insbesondere Schwarze wie Arday, sich denn weniger an die Corona-Bestimmungen gehalten als die weiße Mehrheit, die das angeblich schuldig ist?
    🤔 🤔 🤔
    Mir ist aus Corona-Statistiken nicht bekannt, dass diese hier in dieser Arday-Arbeit geschilderte Szenarien irgendeiner Realität entsprechen. Ausgeblendet werden Lebensweisen, Vorerkrankungen und Alter der betroffenen Menschen.
    Dieser Arday-Blödsinn hier ist größtenteils politisch korrekter Bullshit, und keiner im akademischen Getriebe hat dies hinterfragt.
    das Kartenhaus bricht in sich zusammen.

    Alles Quatsch, alles woker Quatsch.

  19. Noch eine „Professorin“ die höchste Anerkennung verdient…
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/neuer-job-fuer-baerbock/
    …..
    Die Grünen-Politikerin, die in den vergangenen Wochen erneut für zahlreiche negative Schlagzeilen gesorgt hat, wird laut dpa als Professorin für Global Leadership und Co-Direktorin des Masterprogramms „Master of Public Administration in Global Leadership“ an der School of International and Public Affairs (SIPA) tätig sein. Die praxisorientierte Vollzeitstelle ist auf drei Jahre angelegt und trägt den Titel „Professor of Professional Practice“ – eine Position, die erfahrene Praktiker aus Politik und Diplomatie für herausragende berufliche Leistungen außerhalb der klassischen Wissenschaft ehren soll.
    …..
    /////
    😁😁😁

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