Politik

Viele Betreiber von Hotels und Restaurants sind verzweifelt: PFF fordert Plan für den HoReCa-Sektor

Die Terrasse einer geschlossenen Gaststätte in der Brüsseler Innenstadt. Foto: Shutterstock

Seit Mitte März haben in Belgien die Hotels und Restaurants aufgrund der Corona-Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie ihre Pforten geschlossen. Obschon sich einige innovativ zeigen konnten, ist das Ausmaß für den Sektor enorm.

Auch nach der jüngsten Konferenz des Sicherheitsrates sehen die Betreiber im HoReCa-Sektor kein Licht am Ende des Tunnels. Die Kosten häufen sich und keiner kann mit Gewissheit sagen, ob und in welcher Form sie am 8. Juni 2020 wieder den Betrieb aufnehmen dürfen.

Eine Brasserie in Brüssel am 31. März 2020. Foto: Shutterstock

„Wochenlange Ungewissheit, keine reellen Einnahmen, Kosten wie beispielsweise die Mieten und Kredite, die trotz allem gedeckt werden müssen, die Angst vor einem Gästeschwund nach erneuter Öffnung – diese Faktoren geben den Betreibern absolut keine Zukunfts-und Planungssicherheit. Vielen von Ihnen müssen ohnehin schon kämpfen, die aktuelle Situation erschwert diesen Kampf ungemein. Ohne starke und spezifische Maßnahmen für den HoReCa-Sektor werden wohl einige Etablissements in Zukunft keine Gäste mehr empfangen können“, so die PFF-Vorsitzende Kattrin Jadin.

Der Sektor braucht Planungssicherheit

Der Sektor musste in dieser Quarantäne-Zeit einige wichtige Einbußen einstecken. Sämtliche Feier-und Ferientage befanden sich in dieser Periode – Tage, an denen vor allem der Restaurant- und Hotelbetrieb floriert.

Wie die Sommerferien gestaltet werden können, bleibt ebenso unbekannt. Keine Vorbereitungsmaßnahmen können getroffen werden, da keine Informationen vorliegen, in welcher Form sie hoffentlich bald wieder öffnen dürfen.

Die Kammerabgeordnete und PFF-Vorsitzende Kattrin Jadin.

„Selbst wenn wir gerade unsichere Zeiten durchleben und nicht wissen, wie sich die Pandemie in den nächsten Wochen entwickelt: Es sollte schnellstmöglich Klarheit hinsichtlich der Fortführung der Aktivitäten geschaffen werden, denn es hängen sehr viele Existenzen davon ab!“, fordert Jadin, die diese Sorge auch den Verantwortlichen im Nationalen Sicherheit unterbreitet hat.

Zwar können die Gastronomen bereits auf die gleichen Hilfsmaßnahmen wie viele andere Selbstständige zurückgreifen. Doch im Gegensatz zu den anderen Selbstständigen weiß der HoReCa-Sektor bislang noch nicht, wann und vor allem wie es für ihn genau weitergeht.

„Wir schlagen vor, dem HoReCa-Sektor eine Reihe von Steuererleichterungen zu gewähren, solange die Etablissements mit den Konsequenzen der Corona-Maßnahmen zu kämpfen haben. Dazu gehören für uns die Streichung der Sozialbeiträge, die dem Betrieb beim Aufschwung helfen sollen, und eine Reduzierung der Arbeitnehmerbeiträge. Uns schweben auch die Anpassung und die Verlängerung des Überbrückungsrechts im Falle eines erwiesenen Aktivitätsrückgangs vor. Auf jeden Fall sollte der Sektor schnellstmöglich über die weitere Vorgehensweise in Kenntnis gesetzt werden, damit er Planungssicherheit hat“, so die liberale Kammerabgeordnete. (cre)

Zum Thema siehe auch folgende Artikel auf OD:

71 Antworten auf “Viele Betreiber von Hotels und Restaurants sind verzweifelt: PFF fordert Plan für den HoReCa-Sektor”

    • karlh1berens

      Wenn in Zukunft die Liberalen noch in irgendeiner Mehrheit, in irgendeiner Regierung sitzen, ist es geschafft : die Mehrheit der Menschen ist hoffnungslos verblödet – weil, irgendwer muss diese Leute ja gewählt haben.
      Veblödung lässt sich nicht heilen. Wer an Verblödung leidet, merkt es leider nicht, da die Symtome enem selbst ja nicht unmittelbar weh tun. Schade ist eigentlich nur, dass Verblödung extrem ansteckend ist, wahrscheinlich schon im Mutterleib.

      Sorry, aber es tut mir echt um die nicht verblödete liberale Minderheit leid – wie es mir auch um jeden unschuldig Verlödeten und alle Opfer dieser Verblödung leid tut.

      Lasst uns für eine nicht verblödete neue föderale Regierung beten.

      Wir sollten es zuerst mit beten versuchen. Notfalls sollten wir alternative Wege versuchen.

      Sophie XIV (und die ganzen Hackfressen im NSR) müssen weg !

      Im Moment ist ziviler Ungehorsam oberstes Gebot ! Haltet aber die Höchstgeschwindigkeiten ein bzw. lasst Euch nicht (beim illegalen Grenzübertritt) erwischen. Vielleicht sollten wir einen Versicherungsfonds diesbezüglich errichten.

      Mit freundlichem Gruß

      Karlheinz Berens

  1. Eastwind

    Es gibt kaum ein anderer Sektor, den die Coronakrise so hart trifft wie die Restaurants. Viele werden von Selbstständigen oder einer Familie geführt. Sollten der Horeca-Sektor tatsächlich am 8. Juni wieder öffnen dürfen, dann wird dies nur möglich sein, wenn deutlich weniger Gäste zugelassen werden als vor Corona. Ich weiß auch nicht, ob viele Leute große Lust haben, sich in einem nur halbvollen Lokal niederzulassen.

  2. Für viele Betriebe aus dem Horeca-Sektor läutet jetzt das Totenglöckchen. Kaum ein Betrieb arbeitet noch aus dem Eigentum heraus, man ist abhängig von einem Konzessionär der wiederum selbst nur Mieter ist. Daneben drückt die hohe Abgabenlast (Steuer, ONSS…) auf die Betreiber so dass schon vor Corona viele am Rande der Pleite lavierten. Auch die jetzt vorgeschlagenen Erleichterungen sind da nur Kosmetik, den weggebrochenen Umsatz kann das alles nicht ersetzen. So ehrlich müssen die Politiker sein, ihr Lockout hat Menschenleben gerettet aber wirtschaftliche Existenzen zerstört. Mal sehen welcher Politiker dafür bereit ist Verantwortung zu übernehmen…..

    • Johann Klos

      Ihr Lockout hat Menschenleben gerettet —– ja die fehlende Weitsicht, ganz zu schweigen von dem bisher ausgebliebenen Endschuldigen für miserabler Pandemievorsorge – hat minsestens die gleiche Anzahl an unötig verstorbenen Mitmenschen gefordert.

      Aus dieser Nummer können sich mancher Politiker nicht herauswinden. Hier sind Rücktritte überfällig auch in Ostbelgien. Die Verwaltung der Altersheime ist eine regionale Angelegenheit.

  3. … euh, bitte ? Die Liberalen fordern einen Plan !
    Sie sollten als Mehrheitspartei, als an der Macht bzw. klar mitverantwortlich endlich der Wirtschazft helfen.
    Leben retten, Schritt eins, Menschen Arbeit ermöglichen Schritt zwei …
    Ob Sie dazu fähig sind ???
    Danach müssen Sie dem bürgen die Rechnung präsentieren !
    Hoffentlich speckt parallel zu dies allem die Belgische Verwaltung und der politische Apparat auch endlich ab ….

  4. Es ist ein Unding von uns weiterhin Kosten wie Onss,Sabam… einzufordern, während unsere Einnahmen bei 0 sind.Selbst ein solide durchfinanziertes Unternehmen hält das ,ohne eine brauchbare Perspektive,nicht durch.

  5. peter Müller

    Da sieht man, wieviel Selbständige von der Hand in den Mund leben. Das ist nicht normal. Jetzt wird geweint. In normalen Zeiten gehen auch viele Unternehmer Bankrott, da ist es vielen auch egal, wenn die Gläubiger kein Geld sehen.

    • @peter Müller: Aber nicht wegen so einer kleinen Zahl Menschen wie hier in der DG!
      Hier lesen sie nochmal und die Zahl hat sich seit Wochen nicht verändert!!!!
      Manch eine schei….Grippe war tödlicher, wann begreifen SIE es endlich?

      Aus Input-aktuell.

      Anzahl der Corona-Fälle in der Region – mit Leserbrief
      Rheinland-Pfalz 6.445 (+6), 216 Todesfälle, 5.807 genesen, 422 aktuell infiziert
      Eifelkreis Bitburg-Prüm 183 (+1), 4 Tote – genesen 165 (+2)
      Landkreis Vulkaneifel 118, 5 Tote – genesen 110 (+2)

      Kreis Bernkastel-Wittlich 150, 2 Tote – genesen 122
      Kreis Ahrweiler 167 (+7), 1 Toter – genesen 133
      Kreis Mayen-Koblenz 338, 13 Tote – genesen 311
      Kreis Trier-Saarburg 193, 8 Tote (+1) – genesen 178 (+11)
      Kreis Euskirchen 430 (+2), 19 Tote – genesen 313 (+9)
      Stadt Koblenz 264, 17 Tote – genesen 230
      Stadt Trier 101 (+1), 1 Toter – genesen 97 (+2)

      Deutschland 175.312 Infizierte (+887), 7.941 Tote (+70) – genesen 150.300 (+1.600)
      Luxemburg 3.923 (+19), 104 Tote (+1), 3.682 genesen (+53)
      Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens 22 Tote, 60 Personen genesen
      Hotline für Fieberambulanzen: 0800 99 00 400
      Notruf für akute medizinische Notfälle: 112
      Patientenservice-Rufnummer für nicht mobile Patienten: 116 117

        • @AV: Ja, aber nur weil die alles mitgezählt haben, selber schuld!! Schauen sie sich einfach die DG an, nur die Zahl und die ist bestimmt auch mit und an!! Rechnen das nur auf die DG um!
          Haben rund 76000 Einwohner und 22 Tote, das sind 0,0289473%!!!
          Dafür werden die ganzen Pleiten die demnächst hier folgen werden, die ganzen Menschen die gerade nicht mehr behandelt werden, usw. einfach so in kauf genommen?!!! In was für einer kranken Welt leben sie? Fangen sie mal endlich ernsthaft nachzudenken über das was hier eigentlich passiert! Das steht zu keinem Verhältnis!! Wie viele Suizide werden wir deswegen demnächst in der DG haben? Ich tippe mal auf mehr als 22!! Und das nicht von über 80 Jährigen!!!

          • Neulich brannte irgendwo ein Haus. Die Feuerwehr kam und löschte den Brand, hält jetzt noch Brandwache. Die Nachbarn diskutieren die Frage, ob dieser Einsatz überhaupt nötig war. Es spreche Vieles dafür, dass sich das Feuer gar nicht so schlimm entwickelt hätte, es wäre sicher auch von selbst erloschen, vielleicht hätte auch ein Eimer Wasser zur rechten Zeit gereicht. Andere meinen, der Brand hätte angesichts der engen Bebauung auf Nachbarhäuser übergreifen können, was von manchen Anwohnern für Panikmache gehalten wird. Ein paar Leute meinen auch, alles egal, das Haus sei ja schon ziemlich alt gewesen, man hätte es im Zweifel ruhig brennen lassen können, wenn es denn überhaupt ganz abgebrannt wäre. Oh nein, kluge Menschheit..

        • @AV: Um es ihnen noch zu verdeutlichen, Belgien hat 11,4 Millionen Einwohner und aktuell 9005 Tote mit und an Corona also auch die nach dem Tod getesteten, so sind das 0,078991228% !!!! Und dafür all das…..!!!
          Da hilft schreien nicht mehr!! Das ist nicht verantwortbar!! Verstehen sie das?

          • und wieviele Tote wären es ohne Lockdown gewesen, Herr Schland.
            Haben Sie da auch irgendwaswas Sie kopieren oder verlinken können ?

            Warum befeuern Sie die ganzen Verschwörungstheorien vom absichtlichen tödlichen Virus, wenn es doch nur weniger gefährlich als eine gewöhnliche Grippe ist?

            Ihr Geschreibsel passt vorne und hinten nicht zusammen.
            Wahrscheinlich gibt es da nur eine Erklärung.
            Die Verblödungstherorie von K1H: „Veblödung lässt sich nicht heilen. Wer an Verblödung leidet, merkt es leider nicht, da die Symtome enem selbst ja nicht unmittelbar weh tun. Schade ist eigentlich nur, dass Verblödung extrem ansteckend ist, wahrscheinlich schon im Mutterleib.“

      • Schland hat natürlich recht: Man hätte den Sektor in Eupen auflassen müssen:
        – Vielleicht hätte es dann 220 Tote gegeben, aber die wären ja sowieso gestorben,
        – Die jüngeren Kunden liegen im Bett und beziehen Krankengeld,
        – Der hustende Wirt arbeitet weiter und freut sich über jeden Kunden, Bier wird erst wieder im Juni geliefert,
        – Die Bestatter verdienen sich eine goldene Nase und werden verdächtigt, den Virus in Umlauf gebracht zu haben.

  6. Walter Keutgen

    Bei so viel MR in der Regierung hätte man alle Pachten für die Zeit der Schließung aussetzen, nicht verschieben sollen, egal welcher Sektor und welche Größe. Ebenso alle Zinsen, egal ob Betrieb oder Privatschuldner. SABAM desgleichen. Das Gleiche gilt für Sozialbeiträge der Betroffenen Selbständigen. Für Kapitaltilgungen einen nicht aufzuholenden Aufschub während der Schließung. Stattdessen setzt man auf Minisubventionierungen und Rettung von Luftfahrtgesellschaften, die keiner braucht.

  7. Ich Arbeite auch für den Horeca bereich
    Kein Verkauf und keine Reparaturen von Küchen material
    Habe auch keine Arbeit
    Ich habe die Schnauze Voll
    Die in Brüssel müssen sich ganz schnell was Überlegen
    sonst ist bei mir „ENDE im GELÄNDE“

    • Maria Heidelberg

      Das gehört zum Aufwachprozess, Heinz. Geben Sie ein Spendenkonto an. Wer Charakter hat, wird Ihnen helfen und etwas überweisen. Auf solche Hilfestellungen sollte man sich generell konzentrieren. Der Staat hat ja ganz offensichtlich wichtigeres zu tun. Bill Gates Impfagenda zu unterstützen und Leben mit ner App retten.

  8. Pläne über Pläne, aber....Resultate?

    Pläne werden schnell geschmiedet, zumal jetzt! Wenn der Karren fest sitzt, dann kommen sie aus den Löchern und überschlagen sich mit Parolen. Unser Land wird seit Jahrzehnten von viel zu vielen und nicht fähigen Leuten regiert. Das Tafelsilber wurde fortwährend verkauft. Posten zuhauf geschaffen. Skandale über Skandale. Steuern bis zum Umfallen, und Haushalte die seit Jahren überkochen. Und jetzt wird eine ganz ganz dicke Scheibe draufgelegt, und wir werden wiederum das Nachsehen haben. Die Bürger sind es dermassen satt, diesem Gewurschtel zuzusehn. Hier ist guter Rat teuer. Euer Manko kotzt die Leute an. Fangt zuerst bei euch an mit Plänen, und reduziert eure Posten drastisch. Ihr grabt uns das Wasser ab….

  9. Wenn man ein guter und inteligender Unternehmer ist und sparsam dazu kann man schon ein längere Zeit mit den zur seite gelegtes Geld auskommen als nur 2 Monate sollte dies nicht sein dann ist etwas nicht in ordnung mit diesen Betrieb und dann kommt Corrona gerade richtig als aus Rede.

    • Walter Keutgen

      Patient, Ähnliches hat auch ein Eupener Stadtbeamter einem Unternehmer, der sich über die Dauer der Kanal- und Straßenarbeiten im Eupener Stadtzentrum wegen seiner Finanzlage beschwerte, gesagt: „Als Selbständiger haben Sie doch Rücklagen für Ihre Altersversorgung“. Die hat der Unternehmer sicher aufgebraucht, jetzt müsste er ein zweites Mal und, wenn er siebzig ist, ein drittes Mal.

    • ALIBABA bin Unternehner und kann sie gerne unterrichten wie man ein Betriebt auf guten Füssen stehen
      soll,viele meinen man könnte mal eben mal so Selbständiger werden und ausgeben was man nicht hatt

        • Herr Alibaba, doch doch das passt schon….
          Patienten gibt‘s eigentlich überall.
          Und denke schon das Herr Patient Ahnung hat was seinen Job angeht. :)
          Für alle Patienten: es gibt da den Placebo*-Effekt. Die Wissenschaft hat den coolen Namen erfunden um eigentlich nur zu verstecken das es nicht‘s anderes als eine positive Einstellung, positive Gedanken sind die eine Heilung bewirken. Mit anderen Worten das Gedanken, Bewusstsein über Materie steht. Hilft nicht immer, für ganz schwere Fälle gibt‘s natürlich auch andere Mittel: Säfte, Medikamente, Kine, Pillen, usw bis zur Bestrahlung durch Radioaktivität.

          *Gibt natürlich auch den weniger bekannten Nocebo-Effekt. :)

  10. @ — Pläne über Pläne, aber….
    so etwas von wahr, BRAVO. Aber wie ändern an denen kommt man nicht dran um etwas zu verändern. Bei einem Kollegen vom HORECA war vorige Woche die AFSCA, die könnte die über Jahre liegen gelassenen Beschwerden der Grossschlächterreien bearbeiteten was sie nicht dürfen, siehe Reklamation aus dem Kosovo über Jahre für Schlachthaus in Bastogne.

    Aber Kollege wie kommen wir denen bei die uns Regieren bei damit die einmal etwas ändern ???? Bei Wahlen stehen die wieder Oben auf der Liste und dann ….. gehts weiter so…..

  11. Marcel Scholzen eimerscheid

    Es ist lobenswert, dass Frau Jadin sich für den Horeca Sektor einsetzt. Und es müsste doch ein leichtes sein, diese Vorschläge umzusetzen, weil die MR mitregiert. Beurteilen wir Frau Jaddin gemäß ihrer Taten und nicht nach ihren Worten.

    Diese Coronakrise kann man vergleichen mit einem harten langen Winter. Die Stärksten überleben, weil sie über genügend Winterreserven verfügen. Und die Schwachen und weniger Starken bleiben auf der Strecke, weil sie keine oder nur ungenügende Winterreserven haben.

  12. Pläne über Pläne,.....aber Resultate?

    @Jaja,
    genau so ist es. Diese, die jetzt gross erscheinen und grosse Sprüche klopfen, die sind schon vor am sorgen für die nächsten Wahlen. Seht ihr: ich habe das doch gemacht, usw. Um die wirklichen Probleme unseres Landes, die wir schon seit Jahrzehnten haben, um die kümmern die sich schon nicht!
    Denn wenn dabei endlich mal Fakt wäre, das Unkraut, welches da schon viel zu lange wuchert, dieses zu vernichten, damit würden sie ihr eigenes Nest vernichten.

  13. Franz Quetsch

    Frau Jadin fordert 😂😂😂 ich lach mich schlapp.
    Erst Probleme schaffen, dann Lösungen fordern.
    So kann man auch ewig Politik betreiben.
    Liberale Premierministerin
    Liberale Gesundheitsministerin
    Überall liberale Politiker in der Mehrheit.
    Beendet diesen Corona Wahnsinn und zwar schnell
    Statt Fordern und Wichtig tun.
    0/10 Frau Jadin. Setzen

    • Flah-Bang Stun Grenades

      Die spielen mit uns. Wer etwas von denen erwartet macht einen logischen Fehler. Wo ist der Ausgang? Tja, Wege werden langsam erkennbar. Es wird nicht schön werden und mit jedem Tag Verzögerung wächst der Druck. In einem Dampfkessel kann dieser physikalisch nur bis zu einem gewissen Punkt X aufgebaut werden. Dann… Ich wundere mich schon seit langer Zeit wieviel Druck aufgebaut wird …

  14. K.R. Leuters

    @ Bûrger!
    Sie haben meine Zustimmung! Der politische Apparat in Belgien ist um das mehrfache viel zu gross und aufgeblasen in Belgien! Die schlauen Führungsleute sollten mal ihre Versprechungen wahr machen.
    Angefangen bei der völlig überflüssigen Provinz, und sogleich danach den ebenso überflüssigen Senat. In denen ja das ganze Jahr Kurzarbeit herrscht! Es ist der blanke Hohn gegenüber uns Steuerzahlern! Aber überall dicke Entschädigungen.
    Wenn wir mit all dem Zeugs noch Super und sehr gut da ständen, wo wir jetzt stehen!?!
    Gepfiffen! Wir stehen in einem Schuldenloch sondergleichen Weltweit. Und die Verursacher lassen einfach laufen was läuft!? Eine Blindheit ohne Ende. Was haben wir überhaupt 4 Minister nötig?

    • @Réalité alias Leuters alias;…
      Wieso schimpfen Sie über das System. An der Zahl Ihrer Beiträge gemessen könnte man davon ausgehen, dass sie nichts zu tun haben und durch den Staat, sei es durch Rente, sei es durch Arbeitslosenunterstützung, ernährt werden. Und viel Steuern Zahlen Sie sicherlich nicht.

      • Asterixchen

        An pierre,sorry,wieso leben Rentner vom Staat?meines Wissens haben die meisten ihr leben lang steuern bezahlt und gearbeitet?und ja,unser Staatsapparat ist aufgebläht und das hat uns die ganzen Jahre immer tiefer in die Schuldenfalle gebracht,und ja,es wäre besser,nochmal von vorne zu beginnen ohne diese eingewachsenen Politiker,die uns dorthin gebracht haben wo wir jetzt sind

    • Blöd? Der Mann ist euin Genie. Und seine ist nicht nur ein Schuß, sondern auch sehr intelligent, nicht zuletzt weil Melania 5 Sprachen spricht. Nicht wie Michael…
      Woher sonst soll Baron ein IQ von 146 haben?

  15. Ich lese in den Nachrichten, der deutsche Außenminister H. Maas, appelliert an Tschechien und Polen die Grenzen vollständig zu öffnen, “wir werden in den nächstes Tagen die Grenzkontrollen zu Dänemark einstellen, es wird keine Grenzkontrollen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz geben“ Er trifft sich an der Moselbrücke mit Lux. Asselborn “die Bürger würden ein Europa mit Grenzen nicht mehr verstehen“ … Kein Wort von Niemandem von und über Belgien !!
    Können wir sicher sein, dass der Rest der Welt noch weiss dass es Belgien gibt…😱????

  16. Krisenmanagement

    Erst fahren die blauen Parteien die Wirtschaft gegen die Wand. Dann fordern diesselben ein Massnahmenpaket für den Horeca Sektor. Ist das jetzt purer Aktionismus, um wieder gewählt zu werden. Wer einmal Abgeordnete ist, will das ein leben lang bleiben. Genau diese Menschen sind die Falschen, um die Belgischen Bürger zu vertreten. Ändern wird sich mit dieser Art Berufspolitiker nichts und rein garnichts. Es sind viele Betriebe, die sind jetzt am Ende. Ein Öffnung der Horeca Betrieb ist durchaus schwierig, aber möglich.

  17. Ein bekanntes Eupener Restaurant am Marktplatz wurde vor kurzem für eine Monatsmiete von 3.500 € zur Übernahme angeboten. Selbst ohne Corona rechnet sich das niemals, mit Corona völlig chancenlos. Für eine Dorfkneipe war schon vor 5 Jahren 750 €/Monat fällig. Das Kneipensterben kommt eben nicht von ungefähr. Inzwischen wollen Vermieter, Konzessionäre und Betreiber + Personal von ein und dem selben Geschäft leben. Dazu hält das Steueramt bei jedem Glas Bier auch noch kräftig die Hand auf. Man muss nicht Wirtschaft studiert haben um zu verstehen dass das niemals gehen kann. Früher wurde die Kuh gemolken, jetzt hat man sie geschlachtet…..

    • How, die CSP wird auch schon wach!
      Genau wie Herr Arimont.
      „Unser“ Vertreter bei der EU.
      Wochenlang nichts von gehört und jetzt rennt der einem die Bude ein mit seinen Posts und veröffentlicht Briefe am laufenden Band!
      Wo waren sie zu Beginn der Krise?
      Im HomeOffice? Verschlafen? Geschockt das Europa vor die Hunde geht?

      Ihr habt verpennt liebe CSP!

      … und tschüsss

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