Politik

ProDG fordert „deutlich mehr Geld und Perspektiven“ für das Hotel-, Restaurant- und Gaststättengewerbe

In ungeduldiger Erwartung einer hoffentlich baldigen Wiedereröffnung seines Lokals säubert der Inhaber eines Restaurants in der Brüsseler Innenstadt die Markise. Foto: Shutterstock

Nach PFF und CSP lässt auch ProDG die Alarmglocken läuten und fordert eine schnelle und massive Unterstützung des HoReCa-Sektors. Die Partei von Ministerpräsident Oliver Paasch fordert „deutlich mehr Geld und Perspektiven“ für das Hotel-, Restaurant- und Gaststättengewerbe.

„Wenn unseren Hotels, Restaurants und Cafés nicht schnell, massiv und unbürokratisch geholfen wird, dann werden viele nach der Krise nicht mehr da sein. Hier steht die wirtschaftliche Existenz vieler Betriebe und ganzer Familien auf dem Spiel. Was oftmals über Generationen aufgebaut wurde, droht wegen der Corona-Krise brutal vernichtet zu werden“, schreibt ProDG in einer Pressemitteilung.

Die beiden Co-Vorsitzenden von ProDG, Petra Schmitz (l) und Lydia Klinkenberg (r). Foto: Gerd Comouth

ProDG fordert deshalb massive Wirtschaftshilfen für den ganzen Sektor. Die jetzigen Hilfen reichten bei weitem nicht aus. Wenn die Hilfen nicht sofort erhöht würden, drohe eine Welle von Konkursen, befürchtet die freie Bürgerbewegung.

„Die Hilfen müssen sowohl erhöht als auch unbürokratisch ausgezahlt werden“, sagte Lydia Klinkenberg. Dabei dürfe es nicht um Kredite gehen. Der Sektor werde nicht in der Lage sein, solche Kredite zurückzuzahlen.

„Die Selbstständigen und Betriebe brauchen direkte Zuschüsse, die nicht zurückbezahlt werden müssen“, forderte Petra Schmitz. Auch müsse die Kurzarbeiterregelung weit über den Sommer hinaus verlängert werden. In vielen Betrieben seien ganze Auftragsbücher weggebrochen. Viele seien auf Veranstaltungen angewiesen, die abgesagt wurden.

„Vorübergehend geschlossen wegen des Coronavirus“, meldet dieses Brüsseler Restaurant. Foto: Shutterstock

„Die Auftragsbücher können nicht innerhalb weniger Wochen gefüllt werden. Diese Betriebe brauchen langfristige Planungssicherheit“, so die ProDG-Abgeordnete Lydia Klinkenberg.

Gleichzeitig fordert ProDG den nationalen Sicherheitsrat auf, dem Sektor schnellstmöglich eine konkrete Perspektive zur Wiederöffnung zu geben. Damit unterstützt ProDG entsprechende Forderungen, die Ministerpräsident Paasch bereits seit Wochen erhebt. Man wisse zwar, dass die DG kein Stimmrecht im Sicherheitsrat habe; dennoch sei es gut, dass die DG im Sicherheitsrat ihre Meinung sage.

Bei den notwendigen Schutzmaßnahmen empfiehlt ProDG den Experten im Sicherheitsrat, sich am Modell Österreichs zu orientieren. Dieses Modell hat sich in der Praxis bereits bewährt.

„Man muss insbesondere darauf achten, dass auch kleinen Restaurants und Kneipen eine Perspektive gegeben wird“, sagte die ProDG-Abgeordnete Petra Schmitz.

Zum Thema siehe auch folgende Artikel auf OD:

34 Antworten auf “ProDG fordert „deutlich mehr Geld und Perspektiven“ für das Hotel-, Restaurant- und Gaststättengewerbe”

  1. Nullnummer

    Oliver Paasch sitzt mit im Nationalen Sicherheitsrat, er kann da aber mal wieder nichts ausrichten und hat damit natürlich auch nichts zu tun…

    Wofür brauchen wir ihn denn da? Als Grüssaugust?

      • Sehr geehrter Maulwurf,
        wenn Sie die Sitzungen verfolgen, dann werden Sie gesehen bzw. gehört haben dass Paasch bisher mit keiner einzigen Silbe etwas zu der Grenzsituation gesagt hat. Wie naiv sind Sie denn? So kann sich nichts bewegen. Der Einsatz von Paasch ist gleich Null. Jedenfalls im Sicherheitsrat. Im deutschen Fernsehen oder hier vor Ort über Europa lamentieren bringt schon mal garnichts. Will er die Bürger der DG also vorsäzlich für dumm verkaufen. Ja, das ist offenbar seine einzige Strategie. Eine gut bezahlte Beschäftigung. Nach meiner Sicht der Dinge ist das purer Betrug. Ein echter Grund zurück zu treten. Ich bitte Sie Herr Paasch, tun Sie es endlich.

          • Maulkorb

            Wenn Sie das nicht verstehen Mr. Maulwurf, dann frage ich mich wer hier wirr ist.
            Wenn Paasch in Brüssel den Mund nicht aufmacht, dann kann er auch nicht gehört werden. Wie sollen dann des Bürgers Sorgen Berücksichtigung finden? Er sitzt doch oben auf dem Podium. Nutzt seine Redezeit nicht für das Thema Grenze. Nur BlaBla.
            Hier und in den deutschen Medien faselt er alsdann von EU usw. Aber in Brüssel sagt er nichts zur Grenzsituation.
            Ist das denn nicht Verarsche? Besser noch Betrug? Also ein mehr als guter Grund um seinen Rücktritt zu fordern.

            • Also sie erwarten, dass Herr Paasch sich in Brüssel auf einer Pressekonferenz vom Nationalensicherheitsrat so benimmt wie sie sich hier bei OD? Einfach drauf los reden ob es gerade zum Thema (Horeca) passt oder nicht? Er kann ja nur zu den Themen was sagen, wo auch etwas zu beschlossen wurde und wenn eben beim Thema Grenzöffnung noch keine Entscheidung getroffen wurde, dann kann er dazu auch noch nichts sagen.
              Was sie sich doch wünschen ist eine Wutrede à la Trapattoni von Herrn Paasch, würde aber nichts bringen außer komische Blicke seiner Amtskollegen.

              • @Grenzen: Und warum ist das so? Weil die sich selber sinnlose Vorschriften gemacht haben an die sich jetzt versucht wird zu halten, nur kann man diese ändern, man muss es nur wollen, und es wäre an der Zeit, es ist gerade keine volksnahe Politik. Politiker ohne Rückgrat, nicht bereit für Fehler einzustehen…. Die komischen Blicke können sich die Herrschaften aufheben und sich diese vom Spiegel zuwerfen. Es muss Schluss sein mit der Tirade!!

                • Ich verfolge und erlebe momentan die Entscheidung der Regierungen in B und D und muss auch damit leben. In beiden Länder läuft es sehr ähnlich. Ich kann nur leider nichts an ihrem Bild ändern, welches Sie von Politikern haben. Für mich gibt es in dieser Krise kein Richtig oder Falsch und somit auf keine Fehler. Die Regierung muss bei jeder Maßnahme und deren Lockerung das Gleichgewicht zwischen Freiheit aller und dem Schutz (Tod) eines Menschen finden. Keine leichte Aufgabe.
                  Wie würden sie denn jetzt vorgehen, wenn sie heute was entscheiden müssten?

                  • @Grenzen: Der Platz ist hier zu klein, aber fürs erste in Stichpunkten und per sofort:
                    – alles zurück auf den Punkt vor Coco
                    – jedem den Schaden komplett erstatten
                    – Menschenrechte wieder herstellen (ALLE)
                    – Risikopatienten informieren, schützen aber auch diesen Menschen das Recht lassen, selbst zu entscheiden was sie nun möchten oder nicht, dieses Recht sollten alle Menschen haben, jeder ist für sein Leben verantwortlich!
                    Zwang darf es nirgends geben. FREIHEIT steht über allem!

                    Danach käme erst der zweite Schritt, Globalisierung zurückschrauben, Politik ändern, Kriege beenden, Werte eines Berufes überdenken, Schulsystem überdenken, Steuern und Abgaben neu festlegen, alles soll transparent gestaltet werden, Nachhaltigkeit fördern, Qualität der Lebensmittel verbessern, Gesundheit muss zum lohnenden Geschäft werden und nicht Krankheit (wie jetzt), usw.

                    Man sollte aus so einer Krise lernen, so kann jeder sehen, dass das ganze System nicht funktioniert so wie es läuft, ein neues muss her, ein menschen- und tierfreundliches, auf jeden Fall ein gerechteres!!!!

                    • Ok, ist natürlich ein „extremer“ Standpunkt den sie da vertreten. Es gibt Ansätze die ich genau so sehe, aber jetzt zu ihrem Szenario:
                      Alles läuft wie immer, Risikogruppen können, müssen aber nicht geschützt werden. Jeder ist frei und kann selber bestimmen. Es werden dadurch mehr Menschen erkranken, diese müssen behandelt werden, Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern usw. leiden darunter, müssen mehr arbeiten usw., es sind dann also diese Menschen und die Opfer (ob sie sich nun Geschütz haben oder nicht) sind dann die Leittragenden ihrer Vision…halte ich auch nicht für sehr sozial oder dürfen Ärzte, Pfleger auch „frei“ sein und Feierabend machen wann sie wollen und die Patienten auf sich stellen? Wie wäre ihre Lösung dafür?

                    • @Grenze: Sie schreiben „Es werden dadurch mehr Menschen erkranken, diese müssen behandelt werden, Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern usw. leiden darunter, müssen mehr arbeiten usw., es sind dann also diese Menschen und die Opfer (ob sie sich nun Geschütz haben oder nicht) sind dann die Leittragenden ihrer Vision…“ – das ist ihre Vision, ich schreibe das nicht, und ich sehe das auch nicht, wenn man aufgeklärt ist, passiert das auch nicht.
                      Meine Vision ist sehr sozial, ich schrieb man muss den Wert (Stellenwert) des Berufes überdenken und die Gesundheit muss lukrativer werden als Krankheit, damit wären ihre Sorgen ausgeräumt.

  2. Guido Scholzen

    Warum können die Brüssel den gesamten Horeca-Sektor in Belgien für das Jahr 2020 nicht einfach mal STEUERBEFREIT WIRTSCHAFTEN lassen?

    Die sollen an sich selbst gesunden. Ich meine, das wäre momentan am besten für diese Branche. Die Polit-Quatschköpfe haben schon genug Schaden angerichtet, was mit der Eindämmung einer Virus-Epidemie schon lange nichts mehr zu tun hat.

    • meiner selbst

      Lieber Herr Guido Scholzen(20/05/2020 10:18)
      …STEUERBEFREIT WIRTSCHAFTEN lassen…
      Natürlich, warum nicht…
      Ob ich dann auch, als Pensionär meine Pension „Steuerfrei erhalten kann/darf“???
      Nö wohl nicht, denn ich tue nichts dafür…und bekomme es „einfach so…“
      Ende Ironie…
      Vielleicht kann man den „Horecabetreiber“ dann auch mal verpflichten alle seine Einkünften steuerlich anzugeben?!?!?
      MfG.

      • Sportler

        @meiner selbst: wenn Sie schon einen solchen „Generalverdacht“ in die Welt setzen, sollten sie soviel Realitätssinn haben und ihn nicht nur einem Sektor unterstellen… „Schwarze Schafe“ oder „Steuerhinterzieher“ gibt es in jedem Sektor und selbst unter den „natürlichen Personen“, zu denen auch die Gruppe der „Pensionäre“ gehört…

        Zum eigentlichen Thema, für den Bausektor konnte man in der Vergangenheit den MwSt.-Satz von 21 auf 6% senken…weshalb kann man nicht als Sofortmaßnahme bzgl. des HoReCa-Sektors gleichermassen reagieren?

        • meiner selbst

          Lieber Herr Sportler(20/05/2020 19:02)
          Zu Ihren Satz;…“…wenn Sie schon einen solchen „Generalverdacht…“…usw….
          Was heißt denn hier „Generalverdacht“???…
          Ich habe noch in kein einziges Restaurant oder Kneipe in den man essen kann, einen sogenannten“Steuerticket“(Nachweiß das man auf sein „Konsumiertes MwSt. gezahlt hat) erhalten…
          Vergessen…nicht dran gedacht…nicht nötig…
          Suchen Sie Herr Sportler, selbst heraus was (Ihnen) passt…
          Für mich sieht das stark nach Schwarzarbeit…also…am Ende heißt das Steuerhinterziehung aus.
          Sie haben Recht wenn Sie meinen das es nicht nur im Horekasektor gang und gebe ist…
          Macht die „Sache“ nur noch schlimmer…
          Ach ja, darüber darf man in der Öffentlichkeit nicht reden…das soll nämlich keiner wissen…
          Frage mich wie das gehen soll…“Steuerbefreites Wirtschaften“…wenn man schon keine Steuer entrichtet…
          Aber auch darauf haben Sie bestimmt eine Erklärung…

          • Ekel Alfred

            @ meiner selbst, Steuerhinterziehung ist nicht nur in Belgien ein sogenanntes Kavaliersdelikt….was den Horeca-Sektor betrifft….so sind das doch Peanuts….im Vergleich zu den grossen Steuerhinterziehern mit Konten im Ausland….wo man im Nachhinein auch noch erfährt….das selbst der Staat dort Steuergelder der Bürger gebunkert hat….

            • Sportler

              @meiner selbst: ich muss nicht herausfinden was (mir oder irgendwem) passt, ich bleibe nur real, was mir bei Ihrem Post einfach fehlte…haben sie jetzt teilweise ergänzt…
              Apropos „Ekel Alfred“ spricht konkret den Bereich an, der uns bedeutend mehr Schaden zufügt. Da Lob ich mir den Mittelstand von nebenan – der ab und zu mal an der Steuer vorbei arbeitet – dieser lässt das „Schwarzgeld“ wenigstens wieder direkt in die Wirtschaft zurückfließen, als Multikonzerne, die einerseits auf Staatskosten – mittels div. „Erleichterungen“ – gelockt werden und anderseits – während ihrer Unternehmenshistorie in unserem Land – Millionen/Milliarden „hinterziehen“ und wenn es dann nicht mehr passt u.a. einen sozialen Kahlschlag hinterlassen sowie sich auf das nächste auszubeutende Land stürzen… Industrie-Kolonialismus vom Feinsten!
              Zu dem von Ihnen angesprochenen „MwSt-Zettel“, fragen Sie doch einfach beim nächsten HoReCa-Besuch gezielt hiernach…

          • Walter Keutgen

            meiner selbst, mit den intelligenten Kassen ist das passé. Ja, wenn Sie ihre Mahlzeit als Betriebsausgaben absetzen wollen, müssen Sie ein Steuerticket verlangen. Davor habe ich noch in allen Restaurants spontan das Steuerticket erhalten. Was wäre denn gewesen, wenn ich jemand von der Steuer gewesen wäre?

            • meiner selbst

              @ Walter Keutgen(21/05/2020 17:34)
              …“mit den intelligenten Kassen“…usw
              Von wegen…“passé“
              Wenn in der „weiße Kasse“ NICHTS eingetippt wird…
              …“Steuerticket“…Musste eigentlich freiwillig durch den Wirt angeboten werden…passiert allerdings nirgends…
              …wenn ich jemand von der Steuer gewesen wäre?…Ja Herr Keutgen…jemand von den Steuer…
              Wollen Sie auf die Frage echt eine Antwort?!?!!…
              Gerne wenn wir uns irgendwann mal treffen sollten…
              Verstanden Herr Keutgen!?!?!?
              @ Herr Sportler(21/05/2020 14:10)
              …Der Mittelstand der ab und zu mal an der Steuer…
              Von mir aus ebenso, aber dann muss man im nachhinein auch nicht „Meckern und Stönen“ wenn die „Lage“…anders ist…
              Darum geht es mir…
              Das Thema „Multikonzerne hatten wir auch schon einige Male in diversen Zeitungen, und da pflichte ich Ihnen bei…
              @Ekel Alfred(21/05/2020 12:38)
              …Auslandskonten…
              Auch zu dieses Thema möchte ich Ihnen Beipflichten…
              Wer Zweifel hatte…ich bin kein Selbständiger als Nebenberuf…nur mal nebenbei…
              MfG an alle…

              • Walter Keutgen

                meiner selbst, Sie müssen aber in ein ganz besonders schwarzes Restaurant gehen. Ein Rat: boykottieren Sie es.

                Vor der intelligenten Kasse habe ich immer unaufgefordert eine Mehrwertsteuerquittung erhalten. Seit den intelligenten Kassen, erhalte ich ein Ticket auf dem alle Speisen und Getränke stehen, also wurden sie auch eingetippt. Wie stellen Sie sich das Gegenteil vor? „Auf dem Ticket steht X, aber Sie müssen noch y draufzahlen.“ Will ich eine Quittung, muss ich sie verlangen, dann wird das gleiche Ticket noch mal mit dem Vermerk Quittung oder Rechnung gedruckt. Das ist übrigens eine gute Vorsichtsmaßnahme, denn ich habe in früheren Zeiten selbst gesehen, dass Kunden das Ticket genommen haben und abgehauen sind, ohne zu bezahlen, sie hatten ja die Quittung in der Hand.

                Die verlangte Antwort: Wenn ich von der Steuer gewesen wäre, hätte ich ein Protokoll erstellen können. Aber, wo ich Stammgast war, bekam ich auch das Ticket.

  3. "Karl Lauterbach"

    „Was gut für das Virus ist, ist auch gut für die Wirtschaft“.
    Mit anderen Worten: Alles soll weiterhin geschlossen bleiben.
    So kann das gefährliche Coronavirus langsam aussterben und verschwinden.

  4. Lasst den Horecasektor überleben indem ihr ab sofort alles wieder öffnet; und nicht erst in Phase 5 oder 10… Aber Nein, das passt dann ja nicht mehr mit dem miserabel inszenierten Gesamtkonzept zusammen.. Bloss keine Fehler im Krisenmanagement zugeben und immer schön das Gesicht wahren…

    Könnte kotzen, wenn ich die ganzen Hiobsbotschaften höre, die aufgrund der ganzen Lockdownmaßnahmen auf uns eindreschen.

    Frage mich wo unsere Politiker in Zukunft ihre Geschäftsessen abhalten werden, wenn keine Restaurants mehr da sind . Man könnte die ganzen arbeitslosen Köche einen beamtenstatus geben.. Dann können demnächst Staatsbanketts in staatlich subventionierten Grillpartys umgewandelt werden…

    • Es wird so sein wie mit dem Alphabet. Angefangen wird bei A und am Ende ist man bei Z und dann geht’s wieder los. Sie haben die Büchse der Pandora geöffnet, sie wird nie mehr geschlossen werden.

  5. ProDG fordert etwas, der Raerener Gemeinderat fordert etwas, usw…
    Wer entscheidet hat Macht, wer fordert nur Ohnmacht. Wir bezahlen also einen ohnmächtigen Apparat namens DG fürstlich für seine Ohnmacht. Mann, sind wir blöde….

    • Sportler

      Sie treffen den „Nagel auf dem Kopf“, was war das doch bspw. für ein Theater im Raerener Gemeinderat…wofür? Aufmerksamkeit erhaschen… aber hauptsache Hr. „Prof.“ Deller scherzt noch rum…„Habemus textum“… an Arroganz nicht zu überbieten.

  6. Ekel Alfred

    Fängt die Soforthilfe erst mit dem Antragstellen an?….wie lange dauert dann mal erst die Bearbeitung der einzelnen Antragsteller?….und in welchem Jahr können diese dann mit einer eventuellen Auszahlung rechnen?….in der Zwischenzeit leben die also nur von Luft….

  7. Jeder fordert, aber wer tut ‚was ?
    Die IHK hat zum Beispiel eine interessante Seite mit den Einkaufsmöglichkeiten.
    Warum kommt keiner unserer in Quarantäne lebenden Politiker auf die Idee, zum Beispiel eine Datenbank des Sektors zu erstellen.
    Dürfte doch nicht so schwierig sein: Inhaber, Personal, Infrastruktur (und Möglichkeiten zu öffnen, aber trotzdem gewisse Vorlagen zu beachten). Vielleicht sogar Lieferanten.
    „Man“ würde zumindest einen Überblick der Bedürfnisse und des Potentials haben…

    • Tja ist blöd wenn „man“ keinen Überblick mehr hat wer was wo.
      Vielleicht ist die Welle ja schon unterwegs, hab so was gehört. Uhrzeit hab ich aber vergessen, blöde Sache.
      Das Sie die Politiker ansprechen find ich gut, die haben auch vergessen wer für was zuständig ist. Die könnten ja wirklich mal sich ein bisschen am Riemen reißen und den Saustall mal ausräumen. Vielleicht finden sich ja noch ein paar Milliarden in irgend einer Unaufgeräumten Schublade.
      Wo die 3 Damen vom Grill sind weiß ich dagegen wohl ganz genau, vielleicht könnten die als Reinigungskräfte ja mal den Politikersaustall in Belgien mit aufräumen. Hab vernommen die sind super motiviert wie immer…..

      • @Lehmboy: Also haben die jetzt zwei Jobs, oh jee, da die drei Damen vom Grill das nicht so ernst nehmen, werden die mit Sicherheit einen schwarz und bestimmt auch in schwarz ausüben.

        Gut, dass ich braver Bürger, so wie es sich natürlich gehört jeden verdienten Cent anmelde, wo kämen wir sonst hin…..wie sollte man dann noch die vielen Minister bezahlen…..und auch die leerstehenden Betten in den Krankenhäusern (in D gibt es soviel:https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/krankenhaeuser-medizin-pflege-1734982) , sie wissen ja, auch die kosten Geld, so wird nun wirklich Zeit für die zweite Welle, und ich hoffe nicht dass diese uns einige Minister mitnimmt., das wäre ja nicht auszudenken, wenn diese dann total abgeschnitten vom Leben irgendwo am Meer ohne Arbeit und mit viel Geld welches sie nicht ausgeben könnten sitzen würden.
        Nicht auszudenken wäre das, die armen!

  8. Genau Herr Schland, es gibt eben solche und solche Politiker. Und wer hat keine Leichen im Keller? Wichtig ist das die schön dadrin bleiben und nicht die Tür von innen aufmachen . Am besten den Schrank gut abschließen.

    Wer hat eigentlich den Ausdruck Politisch- Korrekt erfunden wenn sich doch keiner dran hält, an erster Stelle die Politiker und die Medien selber. Schon eine verdrehte Welt…

    Hoffe schwer das unsere Doktoren sich an den Eid von damals erinnern und überlegen was wichtiger ist, eine Kommission auf die verkaufte Pille oder die Gesundheit ihrer Mitbürger. Vor allem wenn man sich mal die Beipackzettel durchliest, die Liste der Nebenwirkungen wird ja immer länger und länger. Ein Pille wirkt ja nicht nur gegen das gewünschte Problemschen sonder es verteilt sich ja im ganzen Körper und wirkt dort überall … kein Wunder das danach eine 2,3,4 Pille nötig ist…. Vielleicht sollten die Ärzte bevor die so schnell eine Pille verteilen die mal selber einen Monat schlucken…. wie damals die Vorkoster um sicherzustellen das der König kein Gift vom Attentäter ins Weinglas geschüttet bekamen.
    Ist ja nicht so das ein Dr. Titel alles entschuldigt. Warten wir mal die weitere Entwicklung ab um zu schauen welche Möglichkeiten sich ergeben um der Corona-Panda mie Herr zu werden.

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern