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Journalismus in der DG: Nicht die Nähe ist das Problem, sondern die Abhängigkeit!

An diesem Donnerstagabend veranstaltet der BRF im Funkhaus in Eupen eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Gefahr der Nähe – Redaktionelle Schwierigkeiten und Herausforderungen in kleinen Senderäumen”. Das Thema hört sich gut an. Es ist auch nicht uninteressant, insofern man den Kern des Problems anspricht. Eben hier drückt der Schuh, denn in dem, was es bisher darüber zu lesen gab (Leitartikel + Doppelseite im Grenz-Echo), wurde die ganze Problematik etwas oberflächlich behandelt. Das eigentliche Problem des Journalismus in der DG ist nämlich weniger die Nähe zur Politik als die Abhängigkeit von ihr.

In dem Interview zwischen jeweils zwei Journalisten von BRF und Grenz-Echo wird das Thema Abhängigkeit nur gelegentlich angedeutet. Es ist aber das Wesentliche. Ob ich als Journalist einen Politiker persönlich kenne und ihn duze, ist im Grunde zweitrangig.

Ich duze Karl-Heinz Lambertz seit jeher, ich kenne ihn auch schon seit über 30 Jahren – trotzdem habe ich mit ihm einige Male öffentlich gestritten.

Ich kenne und duze seit jeher auch den Grenz-Echo-Verleger Alfred Küchenberg – trotzdem hat er mich nach siebeneinhalb Jahren härtester Arbeit unter ehrverletzenden Umständen – wie einen „Malpropre“ – rausgeschmissen.

„Du“ oder „Sie“ – das hat nichts zu bedeuten.

Abhängigkeit wird sich dramatisch verschärfen

Wie gesagt, das eigentliche Thema ist die finanziellen Abhängigkeit, der BRF und Grenz-Echo ganz bzw. zum Teil ausgesetzt sind. Die Abhängigkeit der einzigen Tageszeitung in der DG von der DG wird sich künftig noch dramatisch verschärfen, denn bei sinkender Auflage und geringeren Werbeeinnahmen wird auf kurz oder lang nur die DG das Grenz-Echo retten können. Die Instrumente dafür sind ja längst vorhanden (Proma AG und Regio Medien AG).

Das Einzige, was sich inzwischen geändert hat, ist die Person des Ministerpräsidenten. Es ist beileibe kein Zufall, dass BRF und Grenz-Echo gerade jetzt über die Gefahr der Nähe zur Politik öffentlich reden.

Und es ist auch kein Zufall, dass in dem doppelseitigen Interview im Grenz-Echo BRF-Chefredakteur Rudi Schroeder auf die „Affäre Horn“ zu sprechen kommt.

„Bald ehemaliger Chefredakteur“

„Im Fall Horn hatte die DG einen Repräsentanten für Brüssel benannt, der nach Recherchen des BRF dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen war. Das haben wir dann gebracht, und im Zuge dieser ganzen Geschichte ist so einiges passiert“, so Rudi Schroeder wörtlich. Und der BRF-Chefredakteur fügte hinzu: „Das ging so weit, dass der damalige Ministerpräsident (Karl-Heinz Lambertz, A.d.R.) vom 'bald ehemaligen Chefredakteur Rudi Schroeder' sprach. Das muss man sich mal vorstellen!“

Kein Zweifel, als Ministerpräsident der DG wird Oliver Paasch eine wichtige Rolle in der Medienpolitik zu spielen haben, auch wenn er nicht direkt für diesen Bereich zuständig ist.

Möge es unter der Führung von Paasch keine „bald ehemaligen Chefredakteure“ mehr geben, sondern nur noch solche, die in aller Unabhängigkeit ihre Arbeit machen können – egal, wie groß oder klein ihre Nähe zur Politik ist.

GERARD CREMER

Siehe Artikel „Ist zu viel Nähe eine Gefahr? Keine Kumpanei, aber nicht jeder Politiker ist ein Schurke“

 

36 Antworten auf “Journalismus in der DG: Nicht die Nähe ist das Problem, sondern die Abhängigkeit!”

    • Jauny B.Bad

      Gorbatschow sprach im Bezug auf den Kommunismus von Transparenz und Erneuerung. Von Abschaffung war nie die Rede. Auf die durch und durch sozialistisch durchtränkte DG traue ich Paasch durchaus eineneformierte n Sozialismus regionaler Prägung zu. Und genau das ist es, was man zur Kenntnis nehmen muss: ProDG ist eine linke Partei und sie existiert nur, eil die PS dies duldet.

  1. Eastwind

    Von der DG sind viele abhängig, und es wird immer schlimmer. Wer im Ministerium der DG arbeitet, ist der noch ein freier Mensch? Es ist schon die Gefahr gegeben, dass hier in der DG eine „demokratische Diktatur“ heranwächst.

  2. Clementine von Ariel

    Ich kann den Kommentaren hier im Forum nur Recht geben. Hier ist keiner unabhängig, da viele gerade von der DG abhängig sind. Die DG ist der größte Arbeitgeber in unserer Gemeinschaft (bald 2000 Lehrer) ohne den Rest. Da merkt man den sozialistischen Unterbau sehr gut. Lambertz bleibt zwar im Hintergrund und schickt seinen Ziehsohn Paasch in die Offensive bis dieser dann mit seiner ProDG auf die Sch….. fällt. Dann ist seine Zeit wieder gekommen.

  3. Zappel Bosch

    Herr Cremer, erinnern Sie sich noch an den Besuch/die Anhörung von Frau Béatrice Delvaux (damals Chefredakteurin, jetzt éditorialiste en Chef bei LeSoir) im PDG?
    Damals gab es eine Reihe von öffentlichen Anhörungen zum Thema neue Zuständigkeiten, wovon ich bei einigen anwesend war. Ich kann mich gut erinnern, dass Herr Lambertz sich in der Fragerunde bei Frau Delvaux speziell über Sie – ohne zu scherzen – heftig beklagte, Sie würden ständig über ihn meckern und schlecht über ihn berichten usw. Dazu muss man wissen, dass LeSoir zu 100% und das GE zu 50% zur Verlagsgruppe Rossel & Cie AG gehört. Der Adressat der Klagen war also gut ausgesucht…
    Das fand ich jedenfalls äußerst penibel und grenzwertig. Haben Sie damals dadurch schon Nachteile verspürt (war ja nur wenige Jahre – falls überhaupt – vor Ihrer Kündigung)?
    Bin gespannt auf Ihren Bericht über die Veranstaltung am heutigen Abend (kann selbst nicht hin) …

  4. Baudimont

    BRF ist parteiisch !
    Und Bei die Belgischem Rundfunk kommt der Parti Libertarien nie zu Wort und wird auch nie eingeladen zur Podiumsdiskussion obwohl in den audiovisuellen Mediendiensten ist inhaltlich die Vielfalt der Meinungen im Wesentlichen zum Ausdruck zu bringen.
    Die bedeutsamen, politischen, weltanschaulichen und gesellschaftlichen Kräfte und Gruppen müssen angemessen zu Wort kommen; Auffassungen von Minderheiten sind zu berücksichtigen……

  5. Joseph Meyer

    Man sollte, denke ich, bei der Beurteilung, wer von wem abhängig ist, zwischen BRF und Grenz-Echo unterscheiden.

    Der BRF ist eindeutig von den Mehrheitspolitikern in der DG abhängig, das haben die Chefredakteure des BRF ja auch eindeutig so beschrieben und beklagt. Sie haben auch ihre Forderung nach einer pluralistischen Besetzung des Verwaltungsrates formuliert.

    Beim Grenz-Echo, das hat Herr Cremer ja auch so formuliert, ist das Problem finanziell! Im Gespräch mit einer Führungspersönlichkeit des GE erfuhr ich vor Jahren, dass die Finanzierung der einzigen Tageszeitung in der DG ohne die Werbeeinnahmen von den Banken und Versicherungsgesellschaften nicht möglich wäre. Das bedeutet dann aber doch, dass diese Unternehmen einen maßgeblichen Einfluss auf die Recherche und Berichterstattung im GE bei übergeordneten Themen haben. Die Finanzkräfte im Hintergrund können dann auch die politische Mehrheitsbildung in der DG unmittelbar steuern, denn um gewählt zu werden brauchen die Kandidaten heute unbedingt Medienpräsenz, in der DG vor allem die Präsenz im Grenz-Echo. Es existiert also eine eindeutige Abhängigkeitskette: Das Grenz-Echo braucht das Geld der Banken, die Politiker brauchen das Grenz-Echo, und der BRF braucht die Politiker.
    Die DG ist also diesbezüglich keine Insel der Glückseligen, auch bei uns gilt die Allem übergeordnete Pyramide: Ganz oben an der Spitze steht das große Geld, darunter stehen die Medien, welche den Konzernen weitgehend gehören, dann kommen die – ebenfalls gekauften – “Politikdarsteller“, und schließlich dann ganz unten Wir, das Volk, die Arbeitssklaven, welche den Mehrwert schaffen.
    Wir haben aber eine effektive Möglichkeit diese unbefriedigende Situation gewaltfrei abzuändern, indem wir die oberen Stufen ignorieren und uns auf unserer untersten Stufe selber organisieren! Das geht mit Tauschringen – bravo an „Eifelgold“ in St.Vith -, mit regionaler Vermarktung regionaler Nahrungsmittel und Waren, mit regionalen Währungen, regionaler erneuerbarer Energieversorgung, usw.

    Wenn wir nach oben hin so wenig wie möglich Geld fließen lassen, dann können wir den ganzen Sumpf allmählich austrocknen…, die Medien werden sich dann irgendwann entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen wollen…

    • Herr Meyer, wo kann ich eine Pulmonalvenenablation zur kurativen Behandlung von paroximalem Vorhofflimmern in „Eifeltaler“ bezahlen? Bei Ihnen auf dem Küchentisch? Jede Uni-Klinik will dafür € oder $ sehen….
      Haben Sie eigentlich schon mal über die Konsequenzen Ihres Kichturmdenkens in Sachen Währungspolitik für die Betroffenen nachgedacht ?

      • Joseph Meyer

        @Dax
        Sie meinten wahrscheinlich „Venntaler“…
        OK, Spass beiseite, Regionalwährungen sind nicht dazu da die übergeordnete Währung abzuschaffen, es sind Parallelwährungen. Aber ich nehme mal an, dass Sie das schon sehr gut wissen, Sie wollen nur etwas Polemik betreiben… Ihre Frage nach den Konsequenzen für die Menschen in der Region, in welcher eine Parallelwährung eingeführt würde, lässt dann allerdings wieder Zweifel aufkommen…

        Sie könnten Sich, bei Bedarf, ganz in der Nähe und zwar in Beckerich/Lu erkundigen, dort wurde im Januar 2013 der „Beki“ eingeführt, und wie ich gestern im persönlichen Gespräch erfuhr, klappt es recht gut damit, siehe unter: http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/Regiogeld-in-Luxemburg-zahlt-sich-offenbar-aus;art2814,5120480.

        Regionalwährungen bewirken auch, dass die Menschen sich Gedanken über das Geldwesen bzw. das Geldsystem machen, mit dem sie es zu tun haben. Sie Selber beurteilen das als „Kirchturmdenken“, merken aber womöglich garnicht, dass Sie derjenige sind, der „den Kopf so zu sagen in den Sand steckt“ und alles mit sich machen lässt…
        Es sei denn natürlich, Sie wären stolzer Besitzer von über einer Million Euro als Sparguthaben auf der Bank, dann würden Sie gerade mal anfangen, nicht mehr zu den Verlierern des aktuellen Systems zu gehören…

        „Kirchturmdenken“, ich kann mich wirklich jeden Tag immer nur noch wundern, wie stabil bei Politikern, Journalisten und vielen anderen Zeitgenossen der „Turm im Gehirn“ ist, der es einfach nicht zulassen will, dass einmal etwas Neues gedacht werden darf…

        Falls Sie aber trotzdem Lust und Zeit dazu haben sollten, im Internet gibt es hochinteressantes Material, z.B. http://www.monetative.de , auch kritisch in Bezug auf „Vollgeld“, wie z.B. durch Martin Hellwig, dem ich darin natürlich überhaupt nicht zustimme, usw.

        • Herr Meyer, Sie machen den Fehler wie bei der „Energiewende“, Sie wollen ein Problem lösen in dem Sie Parallelsysteme installieren. Genau wie bei der Energie, kann also auch Ihre Regionalwährung nur bedingt die „kapitalistische“ Währung ersetzen und somit lösen Sie das Problem nicht! Spätestens wenn ich eine Dienstleistung ausserhalb meiner Regieon benötige muss ich doch wieder auf das alte Währungssystem zurückgreifen und mich gezwungenermaßen dessen Regeln unterwerfen. Ihre Parallelwährung wird dann den Wert der Ostmark haben, und nur wer Westmark hat, darf in den Intershop. Sie reden eigentlich einem gescheiterten System das Wort…

          • Joseph Meyer

            @Dax
            Ich finde es erst einmal sehr positiv, dass Sie Sich offensichtlich Gedanken zum Geldsystem machen, denn allein dadurch gehören Sie schon zu einer sehr seltenen Species…

            Alle Regionalwährungen, und es gibt deren ja weltweit sehr viele, haben den Vorteil, dass sie nicht den Schuldzinsen unterworfen sind, welche die Benutzer der meisten auf Kredit basierten Währungen in der Welt entrichten müssen. Und die Benutzer der Regionalwährungen werden sich dessen bewusst, das ist auch ganz wesentlich!

            Vor 2 Jahren hatte ich eine Petition in der belgischen Kammer und im Senat eingebracht, mit dem Vorschlag, Belgien solle eine nationale Parallelwährung zum Euro – hoheitlich – einführen: Dann könnten die Belgier im Inland die Binnenkonjunktur mit ihrer eigenen zinsfreien Währung in Gang halten, ohne den Schuldenberg immer höher ansteigen zu lassen, und alle Geschäfte mit dem Ausland würden weiterhin in Euro bestritten. Denn ein Land, das nicht die Macht über sein legales Zahlungsmittel besitzt ist nicht wirklich frei und souverän.

            Auch die Aktivitäten der EZB sind so was von halunkenhaft, dass man sich wirklich nur wundern kann über die Geduldigkeit (Begriffstutzigkeit) der Millionen von fleißigen Bürgern in der EU, die 30-50% ihres Arbeitsertrages für nichts und wieder nichts an die Plutokraten entrichten… .Dieser Tatbestand müsste Ihnen bewußt sein: Die EZB gibt Fiat-Geld in unbegrenzter Höhe (Billionen!) an die privaten Geschäftsbanken zu 0,15% Zinsen, damit diese Banken dieses Fiat-Geld dann an die Staaten, die Unternehmen und Privatpersonen weiterverleihen zu 4-7% und mehr. Weshalb gibt die EZB das gleiche Fiat-Geld nicht direkt zu 0,15% Zinsen an die Staaten, die Unternehmen und die Privatpersonen?! Der Schuldenberg würde dann schon mal wesentlich langsamer anwachsen.

            Die Lösung liegt allerdings darin, dass die Staaten die Geldschöpfung zu 100% übernehmen, und dass sie allmählich vom Zinswesen zu einem System mit Umlaufgebühr umsteigen.

            Nur ein kurzes Wort zu Ihrem Einwand mit der „Energiewende“ und der vorübergehenden Notwendigkeit zwei Energie-Systeme parallel laufen zu lassen. Bei den Erneuerbaren muss das Parallelsystem allerdings auf schnell und leicht abregelbaren Gaskraftwerken aufgebaut sein, AKWs und Kohlekraftwerken mit EE parallel laufen zu lassen klappt natürlich nicht, weil diese Kraftwerkstypen zu träge und ungenügend nach unten regelbar sind zu dem Zeitpunkt wenn viel Sonne scheint oder viel Wind weht. Unsere Politiker versuchen sich aber hartnäckig mit dieser Quadratur des Kreises…

  6. Réalité

    Kein Wunder beim BRF,dass bei solcher Dotation,die Puppen nach der Pfeiffe des Spenders tanzen müssen!
    Ganz prekär sieht auch die Situation beim G E aus!Fortwährende sinkende Abo Zahlen untermauern diese schlechte Lage,die übrigens fast überall Thema ist!

    Auch da ist die Politik wieder mal kräftig mit am organisieren!
    Sie sucht sich allermeist und immer den willigsten Journalisten aus,und wickelt sich ihn um den Finger!
    Hauptsache oft und positiv im Blatt oder über den Äther!
    Nur das zählt!

  7. GE & OD = Kopp on Aarsch

    Leichte Abwandlung des Ausspruchs von Realite: „Auch da ist die Presse wie immer am organisieren!
    Sie sucht sich allermeist und immer den erstbesten CSP-Politiker – am häufigsten Arimont – aus und bringt ihn mit Foto mindestens einmal wöchentlich groß raus.
    Hauptsache oft und positiv im Blatt oder über den Äther!
    Nur das zählt!“

    • Ich erinner an dieser Stelle an die Porträts der Ministerfrauen und das 5 Tage vor der Wahl dieses Jahr. Ich denke wir wissen wie der Wind weht. Das war nicht normal! Hat die Regierung nochmal gerettet.

      Die einzigen die jede Woche mit dem Gesicht in der Zeitung sind ist die Regierung. Mit irgendeinem Fest.

      • @Hallo Komisch ;Genau so ist es . Aus diesem Grunde habe ich das Grenz-Echo abbestellt , weil meine Frau und ich konnten diese Selbstbeweihraeucherungen dieser Arroganten Fressen nicht mehr laenger mitansehen .

      • Zitat

        Die einzigen die jede Woche mit dem Gesicht in der Zeitung sind ist die Regierung. Mit irgendeinem Fest.

        @Komisch

        Das liegt vielleicht am Motto der Regierung:“Lieber Feste feiern als feste arbeiten.“

  8. Ich glaube trotzdem, dass die Nähe für die Journalisten das Problem ist. Die DG ist einfach zu klein. Noch schlimmer find ich allerdings die Agenturmeldungen, die das GE scheinbar ohne zu lesen reinsetzt: oberflächlicher kann nur BILD sein. Oder die ewigen Bayern München – Berichte: Sponsern die das GE oder warum sind die so präsent? Unerträglich auch die banalen Großmuttermoderationen beim BRF. Da fragt man sich, wozu es Redaktionschefs gibt. Die 18 Uhr – Sendung einmal ausgenommen. Naja, jetzt geht die kritische Karnevalsberichterstattung wieder los, da kommt doch Freude auf.

  9. Réalité

    @O8/15

    Natürlich ist die DG zu klein!

    Viel zu kleine Bevölkerungszahl für diesen ganzen aufgeblasenen monströsen Apparat!

    -Viel zu grosse Regierung!
    -Viel zu grosses Parlamänt!
    -Viel zu grosse Kabinette und Anhang!
    -Viel zu grosse Infrastruktur im ganzen!
    -Viel zu grosse Limousinen mit vielen Fahrern!
    -Viel zu grosse Gebäude!
    -Viel zu grosse Diensleistungen,so 2 Radioprogramme,die zum Grossteil nur aus Musiksendungen bestehen!
    -Viel zu grosse Auslagen in zu vielen Dienstleistungen die gebündelt und in viel schlankerer Form ebenso effizient und kostengünstiger vermittelt würden!
    -In unserm Lande regiert eine Regierung die andere!Insgesamt deren SIEBEN!
    -Viel zu grosser Aufwand,der dem Volke wenig dienlich ist und überviel an Steuergeldern auffrisst!

    -Sparen und zahlen muss einzig und allein das Volk!
    -Die Regierenden sollten wohl dem Berufe nach sehr wohl „regieren“….nicht mal das kriegen sie auf die Reihe!?

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