Politik

Europäer warnen Trump vor Alleingängen beim Gipfel – Gebietsabtretungen nicht nur für die Ukraine tabu

10.05.2025, Ukraine, Kiew: Auf diesem Foto sitzen (l-r) der britische Premierminister Keir Starmer, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Präsident Emmanuel Macron, der polnische Ministerpräsident Donald Tusk und der deutsche Kanzler Friedrich Merz vor einer Pressekonferenz an einem Tisch. Foto: -/Ministry of Foreign Affairs of Ukraine via AP/dpa

AKTUALISIERT – Vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben die ukrainische Führung und ihre europäischen Verbündeten die Grenzen ihrer Kompromissbereitschaft betont. Internationale Grenzen dürften nicht gewaltsam verändert werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Großbritannien, Finnland und der EU-Kommission.

Der ukrainische Präsident Wolodymr Selenskyj lehnte Gebietsabtretungen an Russland erneut ab und fordert vehement, in Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine einbezogen zu werden.

Sinnvolle Verhandlungen seien nur „im Rahmen eines Waffenstillstands oder einer Verringerung der Feindseligkeiten“ möglich, bekräftigten die Europäer. Der derzeitige Frontverlauf könne lediglich „Ausgangspunkt für Verhandlungen sein“. Außerdem brauche die Ukraine robuste und glaubwürdige Sicherheitsgarantien.

Wladimir Putin und Donald Trump: Echte Friedensiniative oder nur Selbstdarstellung? Ilustration: Shutterstock

Am kommenden Freitag will sich Trump persönlich mit Putin treffen – nicht auf neutralem Boden, wie zuvor spekuliert, sondern im US-Bundesstaat Alaska. In Kiew, Berlin und Brüssel wird befürchtet, dass beide auf Gebietsabtritte der Ukraine an die russischen Besatzer hinwirken könnten. Medienberichten zufolge hat Putin den USA entsprechende Forderungen übermittelt.

Zwar ist die ukrainische Bevölkerung nach dreieinhalb Jahren mit pausenlosen russischen Angriffen kriegsmüde. Eine Abtretung von Gebieten würde aber schwere innenpolitische Verwerfungen hervorrufen – und auch eine Verfassungsänderung erfordern.

– Trump-Vize Vance trifft Europäer und Ukrainer: Am Samstag kamen in Großbritannien hochrangige Regierungsvertreter und Sicherheitsberater aus den USA, der Ukraine und mehreren europäischen Staaten zusammen – darunter US-Vizepräsident JD Vance, der aus seiner kritischen Haltung gegenüber den traditionellen Verbündeten der USA in Europa keinen Hehl macht. Über den Inhalt der Gespräche, die Selenskyj als „konstruktiv“ bezeichnete, wurde kaum etwas bekannt.

„Der Weg zum Frieden für die Ukraine muss gemeinsam und nur gemeinsam mit der Ukraine bestimmt werden, das ist eine Frage des Prinzips“, sagte Selenskyj später in seiner abendlichen Videoansprache. Ähnlich äußerte sich der französische Präsident Emmanuel Macron. Er schrieb auf X, die Europäer müssten ebenfalls Teil einer Lösung sein, weil es auch um ihre Sicherheit gehe. Macron hatte sich zuvor mit Selenskyj, dem deutschen Kanzler Friedrich Merz (CDU) und dem britischen Premierminister Keir Starmer ausgetauscht.

In dieser Kombo sind Präsident Donald Trump, links, und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Mitte, am 07.12.2024 im Elysée-Palast in Paris, und Präsident Wladimir Putin, rechts, spricht am 02.02.2025 auf einem Technologieforum in Moskau (Russland). Foto: Morissard/Bednyakov/AP/dpa

– Selenskyjs Rolle bleibt ungewiss: Ob Selenskyj ebenfalls eine Einladung nach Alaska erhält, ist ungewiss. Bei den Planungen für das Treffen war er zunächst außen vor. Vor der Ankündigung des Gipfels hatte es aus Washington noch geheißen, auf ein Zweiertreffen zwischen Trump und Putin solle ein Dreiergespräch mit dem ukrainischen Präsidenten folgen. Trump machte dies später jedoch nicht zur Voraussetzung, um sich mit Putin zu treffen.

Der russische Präsident bezeichnete einen Dreier-Gipfel zwar als möglich. Die Bedingungen dafür seien jedoch noch lange nicht erfüllt, erklärte er zuletzt. Der Kreml lud Trump derweil schon zu einem weiteren Treffen nach Russland ein.

– Was fordert Putin und was bietet er an? Kurz vor Bekanntgabe seiner Zusammenkunft mit Putin in Alaska brachte Trump die Möglichkeit eines „Gebietstauschs“ zwischen der Ukraine und Russland „zum Wohl beider Seiten“ ins Spiel. Es solle auch etwas zurückgegeben werden, erklärte Trump. Moskau erhebt Anspruch auf weite Teile der Ost- und Südukraine und fordert einen Verzicht Kiews auf einen Nato-Beitritt.

Laut Berichten des „Wall Street Journal“ und der „New York Times“ soll Putin bei einem Treffen mit dem US-Unterhändler Steve Witkoff am Mittwoch in Moskau eine Einstellung der Kämpfe angeboten haben – unter der Bedingung, dass Russland unter anderem die Kontrolle über die gesamte ostukrainische Donbass-Region erhält. Das würde die Preisgabe mehrerer Tausend Quadratkilometer Fläche und strategisch wichtiger Städte durch die ukrainische Armee bedeuten.

Unklar bleibt den Berichten zufolge, welche Zugeständnisse der Kreml im Gegenzug machen würde. Laut „New York Times“ gehen europäische Diplomaten davon aus, dass Putin einer Waffenruhe zustimmen würde, bei der die aktuellen Frontlinien unter anderem in den südukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja eingefroren werden. Befürchtet wird indes, dass er am Ende doch eine vollständige Abtretung dieser – und womöglich noch weiterer – Gebiete erzwingen will.

07.07.2017, NA, Hamburg: Wladimir Putin (l), Präsident von Russland, und Donald Trump, unterhalten sich auf dem G20-Gipfel. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

„Putin will, dass ihm die Eroberung des Südens unserer Regionen Cherson und Saporischschja und der kompletten Gebiete Luhansk, Donezk und der Krim verziehen wird“, sagte Selenskyj. Nach der – vom Westen mit vergleichsweise wenig Gegenwehr quittierten – Annexion der Krim 2014 werde man „diesen zweiten Versuch der Aufteilung der Ukraine durch Russland“ nicht zulassen. Sollte er gelingen, werde es einen dritten Versuch geben, warnte der Präsident. „Daher beharren wir fest auf den klaren ukrainischen Positionen.“

– Frage nach Sicherheitsgarantien: Den Punkt eines perspektivischen Nato-Beitritts der Ukraine ließen die europäischen Verbündeten in ihrer Erklärung offen – ebenso wie die Frage, ob die USA Teil künftiger Sicherheitsgarantien sein sollten. Es gilt als unwahrscheinlich, dass Trump der Ukraine verbindlichen Schutz zusichern würde. Denkbar wäre aber, dass er mögliche Zusagen in diese Richtung als Druckmittel nutzt – und eine Friedenslösung an wirtschaftliche Vorteile für die USA zu koppeln versucht.

– Trump steht unter innenpolitischem Druck: Das geplante Treffen in Alaska wird die erste persönliche Begegnung zwischen einem amtierenden US-Präsidenten und Putin seit vier Jahren sein. Nach der russischen Invasion im Februar 2022 herrschte unter Trumps demokratischem Amtsvorgänger Joe Biden weitgehend Funkstille – die USA wurden zum wichtigsten Unterstützer der ukrainischen Verteidiger, Biden stellte Putin international als Kriegstreiber an den Pranger.

Trump, der im Wahlkampf immer wieder angekündigt hatte, den Ukraine-Krieg „innerhalb von 24 Stunden“ zu beenden, holte Putin nach Beginn seiner zweiten Amtszeit aus der diplomatischen Isolation. Innenpolitisch hat der Republikaner mit seinem Versprechen hohe Erwartungen geweckt. Viele seiner Anhänger – darunter einflussreiche Kongressmitglieder – verlangen einen strikten „America First“-Kurs und lehnen militärische sowie finanzielle Unterstützung der USA für andere Länder weitgehend ab.

06.08.2025, Russland, Moskau: Der russische Präsident Wladimir Putin (l) und der Sondergesandte von US-Präsident Trump, Steve Witkoff (r), während ihres Treffens in Moskau. Foto: Gavriil Grigorov/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa

– US-Ultimatum für Russland verstrichen: Nach seinem Amtsantritt im Januar übte Trump vor allem Druck auf die Ukraine aus, weniger auf den Angreifer Russland. Bei einem Besuch Selenskyjs im Weißen Haus kam es zum offenen Eklat zwischen den beiden Präsidenten. Zwar entspannte sich das Verhältnis danach wieder – zuletzt schien auch Trumps Geduldsfaden gegenüber Moskau dünner zu werden.

Ein von ihm gesetztes Ultimatum an Putin löste sich dann aber mit der Ankündigung des Treffens in Alaska in Luft auf. Stattdessen erklärte der US-Präsident, Selenskyj sei nicht zu allen Entscheidungen befugt und müsse sich rasch innenpolitische Zustimmung organisieren. Man stehe „sehr nah vor einem Deal“.

– Selenskyj kann nicht im Alleingang handeln: Tatsächlich kann in Alaska ohne ukrainische Beteiligung kaum etwas Verbindliches beschlossen werden. Die US-Regierung kann der ukrainischen Armee weder eine Feuerpause noch einen Rückzug aus eigenen Gebieten vorschreiben. Territoriale Fragen erfordern außerdem eine umfangreiche Verfassungsänderung. Weder Selenskyj noch das ukrainische Parlament – die Oberste Rada – können dies im Alleingang beschließen.

Trump verfügt allerdings über erhebliche Druckmittel: Neben Waffenlieferungen sind auch Geheimdienstinformationen aus den USA für die ukrainischen Verteidiger kaum zu ersetzen. Schon im März ließ Trump die US-Militärhilfe für das Land vorübergehend aussetzen. Sollte sich das wiederholen, würden die militärischen Fähigkeiten der Ukrainer auf einen Schlag erheblich geschwächt. (dpa)

192 Antworten auf “Europäer warnen Trump vor Alleingängen beim Gipfel – Gebietsabtretungen nicht nur für die Ukraine tabu”

  1. @ Dump
    Jedenfalls bemüht er sich um Frieden. Ob das jetzt fruchtet sei dahin gestellt! Die Europäer, allen voran der Deutsche mit Strack Zimmermann und der Engländer tragen nichts dazu bei

    • #Heike
      ..“der Deutsche mit Strack Zimmermann und der Engländer tragen nichts dazu bei“

      ..erzeugen nur Kosten, auf allen Gebieten, aber Dummjane und Schmalspar-Politiker machen da mit.

      • Alfons van Compernolle

        Sie sind teilweise im Irrtum, denn Trump kümmert sich um seine Deals und die seiner superreichen Freunde und um sein EGO. Was interessiert ihn da die paar tausend mehr Gefallene in der Ukraine! Es sind nicht seine Freunde, seine Familie. Und wenn er sein Deal mit der Ukraine nicht umsetzen kann, dann kann er das mit Putin, wenn dieser die Ukraine sich verbrecherisch und mit menschenverachtenden Methoden einverleibt hat. Seine Kassen und die seiner Freunde werden in jedem Falle KLINGELN und wenn TRUMP uns alle dafür gnadenlos verkaufen und verraten muss. Wann machen die rechtschaffenden US.-Bürger dem ein Ende ???
        Trump ist schon ein fürsorglicher Politiker, der ganz anderen Art, wenn man diesem Menschen überhaupt noch POLITIKER nennen kann ???

  2. Es wird auf einen Diktatfrieden hinauslaufen. Putin kann so sein Gesicht wahren und den Konflikt in seiner Diktatur als Sieg verkaufen. Trump kann sich dann als „Friedensstifter“ feiern lassen. Die großen Verlierer sind die Ukrainer und die vielen Soldaten und Zivilisten, die in diesen sinnlosen Krieg ihr Leben lassen mussten. Von den vielen Traumatisierten und den Hass beider Völker aufeinander in den folgenden Generationen will ich gar nicht reden. Es ist einfach traurig, was dieses Monster von Putin gemacht hat. Und er wird nicht mal gestraft werden dafür.

        • Ich glaube nicht, dass Russland gesellschaftlich in Europa so schnell einen Fuß auf dem Boden bekommt, geschweige denn Applaus. Das wird Generationen dauern, ehe da wieder so etwas wie Normalität entsteht.

      • Intipuca

        super den Orden gegen den tierischen Ernst würde Trump sicher entgegen nehmen, wie des Kaisers neue Kleider. Ich würde Zuschauer organisieren mit Asterix Kleidern, dann würde das kleine Belgien auch in die Schlagzeilen kommen.
        Hoffentlich klappt es …

    • Joseph Meyer

      @Logisch
      Einmal mehr sind Sie geschichtsvergessen! Den Frieden hätte die Ukraine bereits 6 Wochen nach dem Einmarsch der Russen haben können, als ein fertiges Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine auf dem Tisch lag, es dann aber von Selenskij nicht unterzeichnet werden sollte, der Westen wollte, dass die Ukraine weiter kämpfte – weil man Russland besiegen und sich die riesigen Bodenschätze Russlands einverleiben wollte, und weil Krieg ja doch sooo lukrativ ist!
      Für all die toten jungen Soldaten und die vielen toten Zivilisten sind also nicht nur die Russen, sondern ab April/Mai 2022 mindestens gleichermaßen die ukrainische (Nazi-) Führung und die Politiker der USA/NATO schuld!

      12.03.2022
      Der bisher beste Text zum Verständnis des Ukraine-Konflikts
      Das Interview von «Zeitgeschehen im Fokus» mit dem Schweizer ex-Militär Jacques Baud ist lang, aber es hat es in sich. Der Sicherheitsexperte Baud, der für die UNO und das UNHCR tätig war und mit der NATO in der Ukraine arbeitete, kennt die Situation im Kriegsgebiet wie kaum ein Zweiter. Und er ist neutral. Absolut lesenswert.
      https://zeitpunkt.ch/der-bisher-beste-text-zum-verstaendnis-des-ukraine-konflikts
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      28.07.2025
      Vom Helden zur Null
      Westliche Staats- und Regierungschefs erkennen allmählich, dass Präsident Selenskyj doch kein Demokrat ist, der gegen Korruption kämpft.
      Seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 wurde Wolodymyr Selenskyj zum Heldenkönig erhoben, rein in Gedanken und Taten, nur daran interessiert, die bescheidene Ukraine vor den heranstürmenden Horden russischer Orks zu retten. Wie Aragorn aus „Der Herr der Ringe“, nur kleiner, dünnhäutiger und mit einer rauen Stimme. Er war völlig immun gegen jede Kritik aus dem Westen, alle Vorwürfe wurden zurückgewiesen und als Propaganda des Kremls abgetan.
      Doch diese Illusion ist nun mit einem Schlag zerbrochen.
      Zum ersten Mal seit Februar 2022 wurde offenbart, dass Selenskyj sich praktisch nicht von anderen ukrainischen Präsidenten unterscheidet, die ihm seit der Unabhängigkeit des Landes im August 1991 vorausgegangen sind: korrupt und autoritär.
      https://uncutnews.ch/vom-helden-zur-null/
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      02.08.2025
      JETZT WIRD’S GEFÄHRLICH – Trump zündet nukleare Eskalation!
      Dabei handelt es sich um ein Missverständnis!
      https://stineblog.com/2025/08/02/jetzt-wirds-gefaehrlich-trump-zuendet-nukleare-eskalation/

      • Peter S.

        Meyer wiederholt hier zum x-ten Mal die Lüge, es hätte kurz nach Beginn der Vollinvasion fast einen Friedensschluss gegeben, der dann aber durch den Westen verhindert worden wäre. Was es gab, waren Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland, die aber wegen der unannehmbaren russischen Forderungen nicht weitgediehen waren. Als dann die russischen Gräueltaten von Butscha ans Licht kamen, wurden die Verhandlungen abgebrochen.

        Er dekoriert das dann noch mit der unverschämten Lüge, der Westen wolle sich die russischen Bodenschätze einverleiben. Russland führt einen faschistischen Vernichtungs- und Eroberungskrieg und Meyer sieht in Russland das Opfer.

        Jacques Baud ist ein Putinpropagandist. Also nicht ernst zu nehmen.

        Dann kommt wieder ein lächerlicher Versuch, Selenskyj zu diskreditieren. So ist er, der Meyer.

    • @ Rob–Otter

      „Und wenn die Beiden Europa nicht dabei haben wollen“ … zeigt das, dass Europa wegen seiner Schwäche durch eine miserable Politik zur Lachnummer der ganzen Welt verkommen ist!

    • Erleuchtung Jean

      #Rob-Otter
      Der Komiker ist nicht dumm, er weiß wie die Sache laufen kann, nicht muss:

      1. Trump und Putin einigen sich. 2. Die Beiden holen dann den Komiker hinzu und unterbreiten ihm die „Lösung“. 3. Stimmt er der „Lösung“ zu, ist alles in Butter, Trump erhält den Friedensnobelpreis wird gefeiert, Putin wird geehrt. 4. Stimmt der Komiker der „Lösung“ nicht zu, gilt er als Friedens-Verhinderer.
      Der Komiker hätte deshalb am liebsten „Europa“ schon von Anfang an dabei – er meint die EU – , weil er genau weiß, dass das Projekt enden würde, wie das „Hornberger Schießen“ und die EU-Intelligenz dann mit ihm im Boot sitzt und den Kopf für ihn hinhält.

    • Rob-Otter

      Neues vom Komiker:
      «Die Antwort auf die territorialen Fragen der Ukraine steht in der Verfassung der Ukraine. Davon wird niemand abweichen, und niemand kann abweichen», sagte er in einer Videobotschaft.«

      Empfehlung: Verfassung ändern, haben die Deutschen z. B. gemacht um Milliarden Euros in die Ukraine pumpen zu können. Ohne Verfassungsänderung hätte man das nicht machen können.

      „Trump sprach in Washington von einem Austausch von Gebieten, die bislang entweder von russischen oder ukrainischen Truppen gehalten würden, «zum Wohl beider Seiten». Details nannte er nicht.

      Trump und Putin planen ihr Gipfeltreffen für den 15. August im nördlichen US-Bundesstaat Alaska. «Sehr weit weg von diesem Krieg, der in unserem Land tobt, gegen unser Volk, und der sowieso nicht ohne uns beendet werden kann, ohne die Ukraine.», kritisierte Selenskyj.“ (dpa)

      Der Krieg kann anscheinend nur beendet werden, wenn Kiew total platt ist.

  3. Alfons van Compernolle

    Viel Steuergeld verbraten, man nennt es auch gemeinsam beraten.
    Putin will Krieg und er macht Krieg , setzt in fort und Trump will DEALS , da ist Frieden nur eine verbale Wunschvorstellung , siehe Bezahlung mögliche Waffenlieferungen an die Ukraine. Keine Kohle in seiner Kasse, dann viel Spaß und Freude beim Sterben in Massen, denn es klingelt nichts in Trumpsche Kassen.

  4. @all Selenskyjnisten und andere Realitätsflüchtlinge.
    Hört auch zu heucheln !
    Packt Eure Frau und Kids und geht gefälligst selbst an die Front für Selenskyj !

    Bewerbung unter,
    Selenskyj@Kanonenfutter@ukrainskyj.de

  5. Joseph Meyer

    Der Oberpöbler – 07/08/2025:
    „Jacques Baud ist ein Putinpropagandist. Also nicht ernst zu nehmen.“

    Jacques Baud (*1955), Oberst a.D., ist Ökonom mit einem Nachdiplomstudium in internationaler Sicherheit. Er verfügt über eine Ausbildung bei der CIA, arbeitete für den Schweiz. Strategischen Nachrichtendienst, das UNHCR in Zaire/Kongo, das Departement of Peacekeeping Operations der UNO, u.a. als Leiter der Abteilung «Friedenspolitik und Doktrin». Er arbeitete im Auftrag des Eidg. Departements für Auswärtige Angelegenheiten mit der NATO in der Ukraine gegen die Verbreitung von Kleinwaffen, er gründete das Internationale Zentrum für Humanitäre Minenräumung in Genf (CIGHD), er spricht russisch und ist Autor mehrerer Bücher über Nachrichtendienste, asymmetrische Kriegsführung, Terrorismus und Desinformation. Mehr Wissen und Erfahrung dürfte schwer zu finden sein.

    Fragen an Jacques Baud:
    * Wie beurteilen Sie den Angriff der Russen?
    „Wenn ein Staat einen anderen angreift, dann ist das gegen das Völkerrecht. Aber man sollte auch die Hintergründe dafür ins Auge fassen. Zunächst muss klargestellt werden, dass Putin weder verrückt ist noch die Realität verloren hat. Er ist ein Mensch, der sehr methodisch, systematisch, also sehr russisch ist. Ich bin der Meinung, dass er sich der Konsequenzen seines Handelns in der Ukraine bewusst ist. Er hat – offensichtlich zu Recht – beurteilt, dass egal, ob er eine «kleine» Operation zum Schutz der Donbas-Bevölkerung oder eine «massive» Operation zugunsten der nationalen Interessen Russlands und der Donbas-Bevölkerung durchführte, die Konsequenzen gleich sein würden. Er ist dann auf die Maximallösung gegangen.“

    * Worin sehen Sie das Ziel?
    „Es ist sicher nicht gegen die ukrainische Bevölkerung gerichtet. Das wurde von Putin immer wieder gesagt. Man sieht es auch an den Fakten. Russland liefert immer noch Gas in die Ukraine. Die Russen haben das nicht gestoppt. Sie haben das Internet nicht abgestellt. Sie haben die Elektrizitätswerke und die Wasserversorgung nicht zerstört. Natürlich gibt es gewisse Gebiete, in denen gekämpft wird. Aber man sieht einen ganz anderen Ansatz als bei den Amerikanern z. B. in Ex-Jugoslawien, im Irak oder auch in Libyen. Als westliche Länder diese angriffen, zerstörten sie zuerst die Strom- und Wasserversorgung und die gesamte Infrastruktur.“

    * Warum geht der Westen so vor?
    „Das Vorgehen der westlichen Länder – es ist auch interessant, das von der Einsatzdoktrin her zu sehen – wird genährt von der Idee, dass es, wenn man die Infrastruktur zerstört, von der Bevölkerung einen Aufstand gegen den missliebigen Diktator geben wird und man ihn so los wird. Das war auch die Strategie während des Zweiten Weltkriegs, als man die deutschen Städte bombardiert hat wie Köln, Berlin, Hamburg, Dresden etc. Man hat direkt auf die Zivilbevölkerung gezielt, damit es zu einem Aufstand kommt. Die Regierung verliert durch einen Aufstand ihre Macht, und man hat den Krieg gewonnen, ohne eigene Truppen zu gefährden. Das ist die Theorie.“

    *Wie ist das Vorgehen der Russen?
    „Das ist völlig anders. Sie haben ihr Ziel klar bekannt gegeben. Sie wollen eine «Entmilitarisierung» und «Entnazifizierung». Wenn man die Berichterstattung ehrlich verfolgt, ist es genau das, was sie machen. Natürlich, ein Krieg ist ein Krieg, und bedauerlicherweise gibt es dabei immer Tote, aber es ist interessant zu sehen, was die Zahlen sagen. Am Freitag (4.3.) zog die Uno eine Bilanz. Sie berichtete von 265 getöteten ukrainischen Zivilisten. Am Abend hat das russische Verteidigungsministerium die Anzahl der toten Soldaten mit 498 angeben. Das heisst, es gibt mehr Opfer beim russischen Militär als unter den Zivilisten auf der ukrainischen Seite. Wenn man das jetzt mit Irak oder Libyen vergleicht, dann ist es bei der westlichen Kriegsführung genau umgekehrt.“

    Weiterlesen
    Quelle: Zeitgeschehen im Fokus:
    «Die Politik der USA war es immer, zu verhindern, dass Deutschland und Russland enger zusammenarbeiten»
    https://zgif.ch/wp-content/uploads/2025/01/04-05-15032022.pdf#article_1306

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      #Joseph Meyer. Wenn der Putin immer noch Gas an die Ukraine liefert, könnte das auch taktische Gründe haben. Denn wenn man die Pipeline trifft, erhöht sich der Knall.
      So richtig scheint man das aber noch nicht zu wollen. Beide Seiten zögern den Krieg lieber in die Länge und ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, wenn jemand behauptet: Putin und Selensky haben das nicht, gemeinsam so beschlossen.
      Der Feind ein Freund? Heutzutage kann man nichts mehr ausschließen.

    • „Sie berichtete von 265 getöteten ukrainischen Zivilisten“
      Bei diesem Oberst scheint nicht nur der Beruf a.D. zu sein, es sei denn, er erwähnt eine Tagesbilanz.
      Der Vergleich zu WW2 hinkt ebenfalls, aber es gibt immer wieder Spezies, die alles schlucken…

    • „Zum Schutz der Donbas–Bevölkerung“?

      @ Joseph Meyer

      Lieber Herr Meyer schon in der ersten Antwort des Herrn Baud, sieht man wie der Mann „gestrickt“ ist!

      „… eine kleine Operation zum Schutz der Donbas–Bevölkerung…“

      Der Donbas gehört zur Ukraine (!!!) und Niemand hindert die Bevölkerung in der Region daran nach Russland auszuwandern! Wer zu Russland tendiert, kann ohne weiteres dahin ausreisen – wo ist das Problem?

      Ich verstehe nicht, dass Sie, Putin ständig „in Schutz“ nehmen. Die Ukraine ist ein souveräner Staat, da hat Putin sich rauszuhalten, das sagt doch der klare Menschenverstand. Der klare Menschenverstand sagt auch, dass Putin diesen Angriff nicht wegen der „Menschen im Donbas“ gemacht hat – „Menschen“ interessieren den doch garnicht, sonst würde er in dem Krieg nicht Tausende junge russische Burschen „verheizen“ (sorry für den schaurigen Begriff) !
      Nein, es ist sein Größenwahn das alte russische Reich mit seinen Satellitenstaaten wieder aufzubauen und als größter Staatsmann Russlands in die Geschichte einzugehen.

      • Josef Meyer ist einfach ein bedauernswerter Putinpropagandist. Wahrscheinlich hat er aus Parteizeiten noch Schulden bei einer russischen Bank und muss sich einschmeicheln. Vieleicht erfreut er sich auch daran dass z.B. Kinder die von Russland aus der Ukraine deportiert wurden im Internet als Katalogware angeboten werden, nach Haar- und Augenfarbe sortiert. So eine Kreatur wie Meyer verdient einfach keine Aufmerksamkeit, sie ist nur ekelhaft.

      • Joseph Meyer

        @Zum Schutz der Donbas – Bevölkerung
        Wenn ich, durch das Verlinken von anderen Stellungnahmen als Diejenigen bei ARD/ZDF/EEN/RTBF/ usw., auch nur ein winziges Teil dazu beitragen kann dass der Krieg in der Ukraine beendet wird, dann lasse ich mich, auch, so massiv beleidigen wie das hier gerade wieder passiert!
        Was sind das für Leute, die Andere als „elende Kreaturen“ bezeichnen?! Womöglich die gleichen Leute die mich auch so beleidigt haben während der Corona-Plandemie, nur jetzt mit neuem Pseudonym, weil sie vielleicht nicht erkannt werden wollen?
        Zum Thema:
        – Ich lese und höre viele Stellungnahmen mit der Motivation, die Ursachen des Krieges zu verstehen, nicht um Jemanden „in Schutz zu nehmen“! Für mich gilt: Wer Kriege provoziert, US-State Department Victoria Nuland 2014, muss verurteilt werden. Wer Kriege beginnt, 24. Febr. 2022 Putin und die russische Armeeführung, muss verurteilt werden. Wer verhindert, dass Kriege beendet werden, Boris Johnson und Joe Biden April 2022, muss verurteilt werden. Diese Aufzählung könnte sehr lange fortgeführt werden!
        – Woher wissen Sie, dass Putin das alte russische Reich wieder aufbauen will?

        • Geradeaus

          Wenn mich nicht alles täuscht, wurden Sie schon verurteilt.
          Hatten aber anschliessend nicht besseres zu tun, als Ihren falsches Handeln hier weiter breitzutreten, statt kleine Brötchen zu backen und Einsicht zu zeigen

        • „Zum Schutz der Donbas – Bevölkerung“?

          @ J. Meyer

          Es liegt mir fern Sie beleidigen zu wollen und denke auch es in meiner Replik nicht getan zu haben – wenn ich aber mit einer Meinung nicht einverstanden bin, erlaube ich mir, das zu äußern.

          Zu ihrer letzten Zeile: Putin sagt, dass der Zerfall der damaligen Sowjetunion „die größte geopolitische Katastrophe des 20 Jahrhunderts war“ zudem sagt er, dass die Ukraine sowieso zu Rußland gehört und verweist auf jahrhundertealte Geschichten – daraus kann man schließen, dass er sich erkoren fühlt diese ganze Schande rückgängig zu machen!

          Auch die Sache mit den Verurteilungen derer, die einen Krieg angefangen haben wiederspricht den „Naturgesetzen“ – verurteilt wird der Verlierer, weil er der Schwächere Ist und sich nicht dagegen wehren kann.

          Damit bin ich bei unseren EU Politikern, die seit geraumer Zeit dafür gesorgt haben, dass unsere Wehrfähigkeit komplett verloren gegangen ist. Gerade diese Leute wollen jetzt mit „den großen Jungs“ spielen und in den Verhandlungen um die Ukraine einbezogen werden – warum sollte das funktionieren, wenn man „null Macht hat?

          Trump wird mit Putin einen für die USA guten „Deal“ machen, die Ukraine und die EU interessieren den doch nicht, die sind bestenfalls gut genug um bei Ihm Kampfjets zu kaufen, die er nach Belieben „abschalten“ kann …

  6. Karli Dall

    In den Nachrichten heute, wurde gemeldet, das Treffen Putin mit Trump soll am 15. August in Alaska stattfinden.
    Interessant ist, Alaska gehörte mal Russland.
    Mal abwarten, was die EU-Schlauberger dazu sagen……

  7. Profilneurose

    Nichts ist willkürlich, alles ist gewollt und alles hat immer Symbolfunktion, in menschlichen Gesellschaften. Alaska… Will TrOmp(e) Putin etwa imponieren? Nach dem Motto „Es war mal russisch, jetzt ist es amerikanisch“. Donald hat echt ’ne Profilneurose!
    Russalnd wird diktieren und sonst rein gar nichts. Der Sieger bestimmt was Sache ist. Und Odessa wird auch wieder russisch.

  8. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Kann höchstens der Beginn von Friedensbemühungen sein. Man kann schon froh sein, wenn die beiden nicht im Streit auseinander gehen.

    Die Ukraine wird Gebiete antreten müssen, um von Russland in Ruhe gelassen zu werden. Auch Irland und Belgien mussten Gebiete abtreten (Nordirland bzw Limburg), um die Unabhängigkeit zu erhalten. Da kann der ukrainische Präsident sich noch so aufregen und auf seinem Standpunkt beharren. Politik ist die Kunst des Möglichen und des Kompromisses.

    • Peter S.

      Das ist Unsinn. Die Ukraine ist ein souveräner Staat und muss Russland gar nichts geben. Wenn man Russland jetzt Zugeständnisse macht, um einen faulen Frieden zu haben, wird Russland aufrüsten und in ein paar Jahren wieder angre.

      • Marcel Scholzen Eimerscheid

        Warten wir mal ab. Es ist utopisch zu glauben, Russland würde dir nichts mir nichts seine Truppen abziehen. Am ehesten gibt es einen Waffenstillstand wobei die jetzige Front die Demarkationlinie bildet. So war es bei vielen Konflikten, zum Beispiel in Kashmir order Zypern. Ob Russland wieder angreifen wird, ist alles eine Frage der militärischen Stärke sowohl in Russland als auch im Westen. Man darf nicht vergessen, dass Russland große Verluste an Menschen erlitten hat und es diese nur schwer ersetzen kann.

  9. Wenn man Russland ukrainische Gebiete überlässt so öffnet man die Büchse der Pandorra. Frieden kann es nur geben wenn die territoriale Unversehrheit der Staaten garantiert ist. Russland hat all diese Verträge einseitig gebrochen und daher gilt auch ein russisches Wort oder eine russische Zusicherung in einem Vertrag nichts.
    Man erreicht keinen Frieden indem man dem Agressor nachgibt. Oder soll man dem Einbrecher Tür und Tempel öffnen, dem Vergewaltiger die jungen Mädchen vorsetzen und dem Mörder die Schlachtopfer auf dem Altar der Gutmenschen (Dummmenschen) servieren? Seit Ihr so erzogen und erzieht Ihr Eure Kinder so?

    • Geopolitik

      Welch ein BS! Sie haben von Geopolitik und Geschichte, von Fakten und Wahrheit, soviel Ahnung wie eine Amöbe vom Internet.
      Die NATO, also der Westen, hat seit 1991 alles gebrochen und alleine die Bekenntnisse Khmerkels und Hollandes, MINSK 2 sei nur als Tarnung, als LÜGE, benutzt worden um Russland zu täuschen und Ukronazistan zu bewaffnen, beweisen es.

      • Das mit der Ahnungslosigkeit gebe ich gerne an Sie zurück. Das die Ukraine sich nach der russischen Agression und Einnahme der Krim bewaffnet hat liegt ganz einfach in der Natur der Dinge. Putin war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu seinem Grossangriff auf die Ukraine bereit und die Ukraine war nicht so stark wie einige Jahre später.

        • @ Politik
          Naja stark war und ist die Ukraine auch nur, weil sie von der halben Welt alles geliefert bekommt, was sie braucht.
          Das Bild oben sagt doch mehr als 1000 Worte.
          Wenn die Ukraine, also Selenzky, nicht dem was da am Freitag be bzw. abgesprochen wird zustimmt, liefert der Ami denen nicht mehr eine Patrone. Auf kurze Sicht war es das dann für die Ukraine. Das können und werden die Europäer da auf dem Bild gar nicht auffangen. Mal abgesehen davon, dass die westeuropäische Bevölkerung es langsam satt hat, für einen Krieg zu bezahlen, mit dem man nichts zu tun hat. Auch wenn es den Menschen immer wieder eingetrichtert wird, dass dem so ist

          • Glauben Sie wirklich dass wir in Belgien, als Mitglied von EU und Nato, nichts mit dem Krieg in der Ukraine zu tun haben? Dann sind Sie entweder strohdumm oder so blauäugig wie nur Putinversteher sein können. Wenn jemand wie Putin handelt und das in unserer unmittelbaren Nähe so müssen bei uns alle Alarmglocken klingeln. Wir müssen der Ukraine für ihren tapferen Verteidigungskampf dankbar sein und jeder in die Ukraine investierte Euro schützt unsere Menschen vor einem Einsatz unserer Soldaten an einer näher rückenden Front. Wer glaubt dass Putin es auf mittelfristige Sicht bei Morden und Cyberangriffen auf uns belässt, der glaubt wohl auch an den Osterhasen.
            .

            • @Politik
              Ihr Nickname ist Programm? Jedenfalls geben Sie genau das wieder, was die sog. Spitzenpolitiker palavern!
              Bei Ihnen hat das weichspülen des Gehirns ja voll gewirkt, nicht wahr?
              Die Ukraine ist nicht die NATO, und wird es vorerst auch nicht werden!
              Die NATO anzugreifen, sprich deren Mitgliedsstaaten, so dämlich ist selbst Putin nicht. Denn im gleichen Augenblick ist Russland, genau wie der Rest der Welt Geschichte. Wir können dann nach draußen gehen, und uns den größten Blitz aller Zeiten ansehen. Das war es. Meinen Sie denn ernsthaft, dass will ein Putin? Das ist doch lachhaft.
              Ich muss der Ukraine mal für überhaupt nichts dankbar sein, außer vielleicht für höhere Steuern!
              Vielleicht sollten Sie sich nicht vor Angst in die Hose machen, und mal ein bisschen Baldrian nehmen, und in Ruhe nachdenken.

  10. Karli Dall

    – Warum überhaupt Alaska?
    „Medien hatten spekuliert, dass das Treffen auf neutralem Boden stattfindet könnte – man las und hörte etwa vom Vatikan und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nun kommt es anders. Trump ist Hausherr, Putin kommt als Gast.“

    Vatikan oder die Vereinigten Arabischen Emiraten, sind zu unsicher für konstruktive Gespräche. Putin und Trump wissen, dass sich Selenskyj oft selbst einlädt. Man stelle sich vor, im Vatikan kommt der Papst und Selenskyj.
    Jeder Realist weiß, dass es dann eine Null-Nummer wird.
    Alaska ist sehr geschickt, ein guter Ort.

  11. Alfons van Compernolle

    Ein Deal zu Gunsten Putin, der Trump wie im Panoptikum (auf der Reeperbahn) vorführt.
    Und schon kann das Sterben in der Ukraine, ganz Putins Wünschen gemäß, weiter gehen.
    Wir alle werden von den beiden regelrecht wie die Tiere im ZOO Antwerpen seit Jahren vorgeführt.
    Wenn die USA und West-Europa echt wollten, wäre schon lange Ruhe in der Ukraine, nur dazu klingeln die Kassen noch immer zu laut bei jeglicher Lieferung. Die Taurus Herr Bundeskanzler Merz, wie von Ihnen vor der Wahl immer wieder gefordert und versprochen und nach der Wahl AUCH VON IHNEN nicht eingehalten, wäre ein richtiger Schritt um diesen Diktator Putin zu stoppen. Und ja , Herr Trump, wenn Sie, wollten, wenn Ihnen Ihren der Frieden und das Leben der Ukrainer/innen echt am Herzen liegen würde , würde die UKRAINE schon lange mit mehr als ausreichend Waffen und Raketensysteme ausgestattet, die diesem Diktator Putin mehr als nur schlaflose Nächte bereiten wurden. Dann wäre schon lange Frieden, aber ihre Deals lassen ihre (auch persönlichen) Kassen Tag täglich laut und fortgesetzt ohne Pause klingeln. Blutgeld, Herr Trump, dreckiges Blutgeld. In der US.-Geschichte im alten Wilden-Westen der USA, nannte man es früher „Kopfgeld“ und die gejagten wurden dann meistens aufgehängt.

  12. Wer hat sich schon einmal die Mühe gemacht eine Rede von Trump original zu hören? OK, ist nicht selbstverständlich wenn man kein Englisch kann. Manch einer wäre überrascht.. Genau so verhält es sich mit ALLEN anderen Politikern, ob national oder international. ALLES was wir über die Medien von diesen Leuten zu hören und zu sehen bekommen ist gefiltert! Die Redaktionen entscheiden welche Redeausschnitte gesendet oder veröffentlicht werden, sie übersetzen und interpretieren das Gesagte. Die Leute glauben informiert zu sein, in Wirklichkeit sind sie aber manipuliert. Egal ob Merz, Weidel, Höcke, Baerbock, Habeck, De Croo, Bart De Wever, Trump, Biden, Selenskyj, Netanjahu… die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, immer sind es die gefilterten, aufbereiteten „Informationen“ aus den Medien welche uns vorgesetzt werden. Davon sind die „alternativen“ Medien prinzipiell natürlich nicht ausgenommen, auch hier wird die Information „gefiltert“ je nach politischer Ausrichtung der Redaktionen.
    Man findet im Internet originale Reden und Aufsätze, man muss sich nur die Mühe machen sie zu suchen – und zu lesen! Eine Herausforderung der die meisten nicht gewachsen sind. Es ist wie mit der Ernährung, von Fast Foot leben ist auch einfacher als selbst kochen lernen…

    • Geopolitik

      Aber Sie sind es? In Sachen Klimawandel, Migration, Corona, bestimmt, aber in Sachen Israel und Gaza labern Sie nur nach was die Mainstreammedien, die allesamt in jüdischen Händen sind, Ihnen eintrichtern.

      • In Sachen Klimawandel, Migration und Corona aber auch nur beschränkt, denn wenn es gerade zu den skurillen Gegenpolansichten passt, werden auch gerne Quellen aus dem Mainstream zitiert(ARD, WDR, Wikipedia,…). Ein Fähnchen im Wind, welches Wasser predigt, aber Wein trinkt (obwohl er ja gerne Alkoholkonsum Andersdenkenden unterstellt). Ein Eigentor nach dem anderen und Anderen Dummheit vorwerfen. So is er, der Dax 😂😂

    • @Dax
      Sie haben vollkommen Recht, was dem Volke als Nachrichten unterbreitet wird ist voll von persönlichen Interpretationen und Meinungen. Der Redakteur sucht die Bilder aus die ihm gefallen, oft aus dem Archiv, und unterlegt sie mit seinem Text, oft basierend auf Lügen. Traurig dass viele dieser angeblichen Journalisten auch noch mit Steuergelden bezahlt werden. Eine übergeordnete Instanz welche die Nachrichten auf Fakten und Kontrolle überprüft und nicht zögert so manchen Beamten in die Wüste zu schicken ist von Nöten. Wie ist das mit dem angekündigten Kampf gegen Fake News? Wieder nur leere Politikerankündigungen?

  13. Karli Dall

    Trump reitet auf einer Friedens-Erfolgswelle:
    „Auf Einladung von US-Präsident Donald Trump kamen der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan und Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev in Washington zusammen, um das Projekt mit dem Namen „Trump Route for International Peace and Prosperity (TRIPP)“ auf den Weg zu bringen. Alle drei unterzeichneten ein entsprechendes Abkommen und sprachen von einem historischen Tag in einer jahrzehntelangen Geschichte von Feindschaft und Kriegen.“

    Der Friedensnobelpreis wird immer wahrscheinlicher.
    Wenn das mit der Ukraine auch noch klappt….

  14. Guido Scholzen

    es gibt einen dritten Interessierten in diesem Krieg: CHINA – und der spielt anders.

    Die Russen spielen Schach: Ziel ist der Tod des gegnerischen Königs, das Spiel ist oft zentralistisch, ein einzelner taktischer Schlag/Fehler kann die Partie entscheiden, der Matt-Zustand muss permanent hinausgezögert werden.

    Die Amerikaner spielen Poker: Ziel ist es, Besitztum/Vermögen/Geld zu gewinnen; der Sieg basiert nicht auf einem Endzustand wie Schachmatt, sondern auf Rundenentscheidungen. Und auf eine gespielte Runde folgt die Nächste.

    Die Chinesen spielen Go: Ziel ist es, das Gebiet zu kontrollieren und mehr Punkte zu sammeln als der Gegner. Kämpfe sind dezentral; mehrere „Schlachten“ laufen gleichzeitig, die Regeln sind simpel, aber das Spiel entwickelt eine höhere kombinatorische Komplexität als Schach.

    Bei Go und Schach sieht auch der Gegner den Spielzustand, alle Spielzüge und -stände sind jederzeit für beide Spieler sichtbar. Beim Pokern hingegen sieht niemand die Karten des oder der Gegner, die meiste Information ist nicht sichtbar.

    Und Europa??? die eurokratischen Politiker spielen Mikado: wer sich zuerst bewegt, hat verloren!
    😂 😂 😂
    (gefunden im Netz)

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      #Klartext./ Wurde es nicht nur erwähnt, dass man in Deutschland kein Problem damit hätte, Netanjahu einzuladen, nachdem tatsächlich der Haftbefehl seine Gültigkeit hatte ?
      Er ist seitdem doch nicht etwa eingereist?
      Und wie sieht es mittlerweile aus ?
      Würde Friedrich Merz sich nicht auch selbst strafbar machen, wenn er einen Straftäter in Deutschland nicht festnehmen lassen würde ?

  15. Manz Hannelore

    Diese ganzen Kommentare zu lesen geht mir auf den Keks,nur eines Trump..Ar….. und sein Freund Putin werden alles tun damit sie am Ende gut dastehen, es geht um die Ukraine..verdammt, wann verstehen es diese Geldgeilen dementen Trottel das endlich..Dieser durchgeknallte verrückte Präsident von Amerika sollte in Rente gehen, fröhlich Golf spielen und andere die ihren Job verstehen die Politik Überlassen.

    • Joseph Meyer

      @Manz Hannelore
      Dass die Beiden gesichtswahrend aus dieser Verhandlungs-zur-Schaustellung heraus kommen werden, dürfte wohl allgemeiner Konsens sein.
      Ob es ein, für die Ukraine, postives oder negatives Ergebnis geben wird hängt m.E. vor allem davon ab, ob ein Ende der Kampfhandlungen und also ein Ende des Sterbens von Soldaten auf beiden Seiten und von Zivilpersonen beschlossen wird!

        • Joseph Meyer

          Ja, und da wären noch die Spanier in Südamerika, die Engländer im Commonwealth, die Franzosen in Afrika, Wir die Belgier im Kongo, die Engländer und die US-Amerikaner in Jugoslawien / Afghanistan / Irak / Libyen / Syrien / die Israelis im Gazastreifen und im Westjordanland, …
          Rechtfertigt das Alles irgendeinen nicht als Notwehr geführten Krieg? Nein, natürlich nicht!

        • Guido Scholzen

          @Peter S.,
          Zitat: „… es wird für Generationen als Mörderstaat gebrandmarkt sein,…“
          und das ist das schlechteste, was man machen könnte, denn so wird Russland nicht gleichberechtigt in den Club der Völker zurückgeholt.
          Schon der italienische Politiker und Staatsgelehrte Niccolo Machiavelli schrieb in seinem berühmten Buch ‚Il Principe‘ (Der Fürst):
          „Wer ein Fürstentum übernimmt, in dem ein Fürst regierte, muss das Fürstengeschlecht auslöschen; denn solange die Familie fortlebt, werden sich die Untertanen an sie klammern… dem eroberten Volk hingegen muss der Fürst wohlwollend entgegen treten,…so müsse ein Fürst darauf bedacht sein, von seinen Untertanen geachtet zu werden.“
          mit anderen Worten:
          Putin und seine Company müssen wegradiert werden (siehe Hitler-Bande und Sadam Hussein-Regime), den Menschen eines Gebietes muss aber Achtung und Wohlwollen widerfahren.

          Wenn ein Peter S. gegen die Putin-Company im Kreml hetzt, so ist dies sehr einseitig und beschränkt aber verständlich, jedoch generell gegen ein ganzes Volk hetzen ist und bleibt VOLKSVERHETZUNG.

          • Peter S.

            Der Scholzen wirft mal wieder mit Begriffen um sich, die er nicht versteht.
            Putin könnte sich ohne breite Unterstützung in der Bevölkerung genauso wenig durchsetzen, wie es damals Hitler ohne gekonnt hätte. Die Russen sind heute genauso wenig Opfer, wie es damals die Deutschen waren.

                  • Bei der Präsidentschaftswahl 2024 erhielt Putin 87 Prozent der Stimmen, auch aus dem Ausland. Bei einer Befragung vor der russischen Botschaft in Berlin antworteten alle Befragten, dass sie natürlich für Putin stimmen.

                    • Logisch, sicher im Fernsehen und auch nor vor der Botschaft und das sieht die russische Polizei sich natürlich nicht an und die Befragten planen absolut nicht, eines Tages heimzukehren.

  16. Joseph Meyer

    @Chips
    Ein emotionaler und sehr persönlicher Bericht – lesenswert!
    Bei Vielem hat die Autorin, Ina Hartwich, sehr wahrscheinlich recht, Russland wird von Putin autoritär regiert! Kein Wunder, dass die russische und die chinesische Führung so gut miteinander auskommen!
    Das sollte uns dazu verpflichten, für eine echte Demokratie bei uns zu kämpfen! Die Corona-Jahre haben gezeigt, wie schnell auch bei uns totalitär regiert werden kann, wie sehr die Justiz bei uns von den Politikern abhängt – darüber könnte ich ein Buch schreiben! Die EU, ein vollkommen anti-demokratisches Gebilde, übernimmt mehr und mehr die politische Macht!

  17. „Freitag in Alaska: Was ist von dem Treffen zu erwarten?“

    Unter den gegebenen Voraussetzungen können große Dinge zum Positiven bewegt werden, allerdings nur, wenn kein Komiker und keiner von der EU dabei ist.
    Donald Trump macht es richtig, er lässt die Hühner am Sonntag gackern, er spielt in Florida Golf.

  18. Die Europäer warnen Trump? Sie sollten Trrrump drrrohen! Bis zurrr letzten Patrrrone :-D
    Wehe der Trump pariert nicht, dann werfen sie Darkrooms ab und hiessen die Regenbogenflagge…..Europïsche Politiker sind schon lächerliche Gestalten…..:-D

    • Klitschko für eine Verhandlungslösung:
      „Wir müssen eine diplomatische Lösung finden“, sagte Klitschko der „Bild“-Zeitung in Kiew.“
      Jeder in unserem Staat, in unserem Land ist müde von diesem Krieg“, sagte er. „Leider haben wir für diesen Krieg einen riesigen Preis bezahlt.“
      Der Grund für diesen Krieg ist bei der EU zu suchen und der Krieg als solcher ist bisher amateur- und deshalb stümperhaft geführt worden. Man muss dabei nur die Kriegsdauer betrachten, fast 31/2 Jahre. Der 1. Weltkrieg dauerte 4 Jahre…..

  19. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Wie soll man sich einig werden, wenn der Diktator des größten Landes , ein paar Flecken eines anderen Landes haben möchte, die er überhaupt nicht braucht ? , wäre die eine Frage.
    Die andere Frage wäre, ob Europa und die USA hier wirklich um Gerechtigkeit kämpfen, oder aus anderen Interessen diese Show abziehen ?
    Insgesamt kann man wohl behaupten, dass dieser Krieg weder im Interesse der russischen, amerikanischen, ukrainischen, oder europäischen Normalbürger ist.
    In Mode gekommen ist jedoch, sich über die Interessen des Normalbürgers hinwegzusetzen.
    Zugeben muss man also, dass man auf mehreren Kontinenten, eine sehr moderne Politik führt.

  20. Zahlen zählen Fakten

    in der Zwischenzeit…

    Pascal arimont stimmt für ein mögliches Wahrheitsministerium

    Hinweis: Diese sind aus öffentlichen Berichten abgeleitet; exakte individualisierte Roll-Call-Daten für 2025 waren in den Quellen nicht verfügbar. Arimont folgt typischerweise der EPP-Linie (loyal votes in über 95% der Fälle in vorherigen Terms).

    ### Abstimmung von Pascal Arimont zur EMFA

    Der European Media Freedom Act (EMFA, Regulation (EU) 2024/1083) wurde am 13. März 2024 im Europäischen Parlament in finaler Lesung verabschiedet. Die Gesamtabstimmung ergab 464 Ja-Stimmen, 92 Nein-Stimmen und 65 Enthaltungen. Pascal Arimont, als Mitglied der EPP-Fraktion (die den Act weitgehend unterstützte), stimmte **für** den EMFA. Er war zudem als Rapporteur für die Stellungnahme des JURI-Ausschusses (Rechtsausschuss) involviert, wo er eine Änderung der Rechtsgrundlage vorschlug (von Art. 114 AEUV auf eine doppelte Basis), die jedoch nicht angenommen wurde. Sein Engagement deutet auf starke Unterstützung hin, obwohl individuelle Roll-Call-Details in manchen Quellen nicht explizit aufgeführt sind – die EPP votierte kollektiv dafür.

    ### Analyse der EMFA unter der Annahme einer eigenen EU-Agenda und worst-case Anwendung

    Unter der Annahme, dass die EU eine eigene Agenda verfolgt – etwa die Vertiefung der Integration, Zentralisierung von Macht und Förderung spezifischer Politiken wie Green Deal, Migration oder Digitalisierung, oft auf Kosten nationaler Souveränität – kann der EMFA als Werkzeug gesehen werden, das zwar Medienfreiheit schützen soll, aber potenziell missbraucht werden könnte, um Kontrolle über Informationen auszuüben. Der Act schafft Mechanismen wie den European Board for Media Services (EBMS), der EU-weite Standards für Medien setzt, und enthält Regelungen zu Transparenz, Quellenschutz und redaktioneller Unabhängigkeit. Kritiker (z. B. aus Ungarn, Polen oder konservativen Kreisen) sehen darin Risiken für eine „EU-Zensur“, da die EU-Institutionen (Kommission, Parlament) eine Agenda haben könnten, die abweichende Narrative unterdrückt, um Stabilität und Einheit zu wahren.

    **Worst-case-Szenario der Anwendung** (substantiiert durch Kritikpunkte aus Debatten und Analysen):

    – **Zentralisierte Medienkontrolle**: Der EBMS könnte im Extremfall nationale Medienregulierer überstimmen und „Medienpluralismus“ als Vorwand nutzen, um unliebsame Medien (z. B. kritisch zur EU-Migrationspolitik oder Klimazielen) zu sanktionieren. Wenn die EU-Agenda priorisiert, dass „Desinformation“ (definiert durch EU-Standards) bekämpft wird, könnte dies zu Zwangsschließungen oder Finanzierungsstopps führen – ähnlich wie bei der DSA/DSA-Verordnung, wo Plattformen bereits Inhalte entfernen müssen. Substantiiert: Kritiker wie Viktor Orbán warnten, EMFA ermögliche EU-Eingriffe in nationale Medien, was die Souveränität untergräbt.

    – **Zwangsenthüllung von Quellen**: Der Act schützt Journalistenquellen, erlaubt aber Ausnahmen bei „schweren Verbrechen“ oder „nationaler Sicherheit“. Im worst case könnte die EU diese breit interpretieren, um Whistleblower oder investigative Journalisten zu zwingen, Quellen preiszugeben, wenn sie EU-Korruption oder Agenda-kritische Themen (z. B. Finanzflüsse zu NGOs) aufdecken. Dies würde die Pressefreiheit einschränken und eine chilling effect erzeugen, substantiiert durch Bedenken von Reporter ohne Grenzen, die den Act als unzureichend schützend kritisieren.

    – **Politische Einflussnahme auf öffentliche Medien**: EMFA fordert unabhängige Ernennung von Medienvorständen, aber die EU könnte dies nutzen, um nationale Regierungen zu drängen, „pro-EU“-Vorstände zu installieren. Bei Konflikten (z. B. in Ländern wie Polen unter PiS) könnte die Kommission Sanktionen verhängen, um Medien auf EU-Linie zu bringen – worst case: Eine EU-gesteuerte Propaganda-Maschinerie, die kritische Berichte über EU-Fehlschläge (z. B. Impfskandale oder Wirtschaftskrisen) marginalisiert. Substantiiert: Die 92 Gegenstimmen kamen hauptsächlich von ECR und ID-Gruppen, die argumentierten, der Act diene der Machtkonsolidierung der EU-Eliten.

    – **Finanzielle und regulatorische Druckmittel**: Durch Transparenzregeln zu Medieneigentum und Werbung könnte die EU indirekt Einfluss nehmen, z. B. indem sie „staatsnahe“ Medien in „problematischen“ Ländern (wie Ungarn) als nicht plural labelt und EU-Fördermittel streicht. Worst case: Dies führt zu einer Homogenisierung der Medienlandschaft, wo nur EU-freundliche Narrative (z. B. pro-Ukraine, anti-Russland) dominieren, während alternative Ansichten als „Desinfo“ gebrandmarkt werden – ähnlich wie bei der COVID-Berichterstattung, wo abweichende Meinungen zensiert wurden.

    Zusammenfassend: Während EMFA positiv als Schutz vor Oligarchen-Einfluss dargestellt wird, könnte er im worst case die EU zu einem „Ministerium für Wahrheit“ machen, das nationale Democracies untergräbt, um eine federalistische Agenda durchzusetzen. Dies ist substantiiert durch Opposition von Staaten mit starker nationaler Medienkontrolle und Analysen, die warnen, dass vage Formulierungen Missbrauch ermöglichen. Arimonts Ja-Stimme passt zur EPP-Agenda, die mehr EU-Integration fördert.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        Nein, EU rrrsula ist nicht Mitglied der Links Grünen, sondern der CDU !!! Sie ist eine deutsche Politikerin, die seit Dezember 2019 als Präsidentin der Europäischen Kommission tätig ist. Zuvor hatte sie verschiedene Ämter in der deutschen Bundesregierung, darunter Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ministerin für Arbeit und Soziales sowie Verteidigungsministerin. Als Mitglied der CDU war sie auch stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei.

        • Hans Dieter S.

          @ Hugo….
          Theresa hat ja auch nicht behauptet, Von der Leyen sei Mitglied der Links Grünen.
          Jeder weiss, dass sie sich in der christlichen Partei versteckt, aber trotzdem grün links tickt.
          PS: Ihr ewiges “ EU rrrsula“ ist nicht mehr komisch, sondern abgelutscht und kindisch.

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            #Hans Dieter S./ Schade dass sie es nicht lustig finden. Aber sie haben recht. Die EU rrrsula ist nur ein Fähnchen im Wind, das einfach nur dem Davosen Plan Folge leistet, ganz gleich welcher Partei es angehören würde.

      • Zahlen zählen Fakten

        I Kurzform. ja. es scheint so.

        was die Frage aufwirft warum überhaupt Steuergelder für ihn aufgewendet werden (erheblich!) oder ob das Parlament überhaupt eins ist. (ist es nicht…..aus vielen Gründen)

    • Joseph Meyer

      @Zahlen zählen Fakten – 10/08/2025 13:00
      Der gesellt sich zum hinzu, welcher bereits dazu dient unliebsame Meinungen auf Sozialen Plattformen zu löschen! Schöne Neue Welt und sooo frei …! Da kann man nur fordern: „Weg mit DIESER EU!“

      • Zahlen zählen Fakten

        es gibt Stimmen die behaupten dass die aktuelle EU so organisiert ist wie die damalige sovjet Union.

        nebenbei…..wann immer ich von „Bürgersräten“ höre, denke ich an „sovjet“

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Joseph Meyer./ Habe auch nicht schlecht gestaunt, als ich letztens einen Kommentar zu einem Artikel hier senden wollte.
        Da ich den Artikel nicht mehr gesehen hattee, bediente ich mich der einfachen Google Suche. Der Artikel war zwar zu finden, aber komplett ohne den vorherigen Kommentaren. Anstelle von Beispiel: 5 Kommentaren stand dann im Artikel Kommentare 0 .
        Da es kein alter Artikel gewesen ist, war die Verwunderung umso größer.
        Oder hat es so seine Richtigkeit, Ostbelgien direkt ?

  21. „Die Europäer warnen Trump“
    Lächerlicher könnt ihr Eu Witzfiguren mit euren Regenbogen u sonstigem ideologischen Schwachsinn wohl nicht machen.
    Da werden unser Präsident u wir gleich mit, bestimmt in Ehrfurcht erstarren.
    Ihr habt eure Hosen doch vor 2 Wochen schon ausgezogen, u das besorgte unser Präsident im Vorbeigehen.
    Also kümmert euch weiterhin um eure Werbung in Afrika für eure Sozialstaaten, aber lasst Staatsmänner sich um wichtige Dinge kümmern

  22. Boah nee...

    Wieso kann der Kommentar…

    10.08.2025 – 07:10 von Heike zu
    Europäer warnen Trump vor Alleingängen beim Gipfel – Gebietsabtretungen nicht nur für die Ukraine tabu

    … nicht gelesen werden?

  23. Der wahre Peter S.

    Ich finde es immer wieder phaszinierend wie manche PERSONEN in einem Spiegelkabinett leben, ohne es zu bemerken. Ich nenne keine Namen, weil ich es nicht mag beleidigt zu werden 😉.

  24. Fast niemand in den „Ostkantonen“ wollte 1920 an Belgien „abgetreten“ werden. Wir sind es, 100 Jahre später, immer noch! Man sollte endlich akzeptieren dass das Faktische immer über das Wünschenwerte siegt.

  25. 2 Petrus 3:3 Und wisset das aufs erste, daß in den letzten Tagen kommen werden Spötter, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln

    Mattheus 24.6 Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; sehet zu und erschrecket nicht! Das muß zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
    24.7 Denn es wird sich empören ein Volk über das andere und ein Königreich über das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.
    24.8 Da wird sich allererst die Not anheben.
    24.9 Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müsset gehasset werden um meines Namens willen von allen Völkern.
    24.10 Dann werden sich viele ärgern und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.
    24.11 Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
    24.12 Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten….

    1. Thimotheus 4.1
    Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel.

  26. Jeder Mensch wird geboren um zu sterben und der Tod ist ewig, das ewige Leben oder die ewige Finsterniss…hängt alles davon ab an welchen „Gott“ sie glauben und welchen „Gott“ sie dienen.

  27. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Die Ukraine wird Gebiete verlieren.

    Hier ein in Artikel aus der „Welt“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article68992899dbbc3327c9f83287/vor-trump-putin-treffen-russische-kontrolle-ueber-gebiete-laut-nato-unvermeidbar-usa-sind-durch-mit-ukraine-finanzierung.html

    Die Ukraine soll froh sein, dass diese Gebiete nicht mehr unter ihrer Kontrolle ist. So braucht der europäische Steuerzahler den Wiederaufbau nicht zu bezahlen, sondern der russische. Und das kann zu innenpolitischen Diskussionen und Streit führen in Russland. Im 19. Jahrhundert eroberten die USA auch große Teile Mexikos. Dann gab es einen innenpolitischenStreit über Frage, ob die Sklaverei in diesen neuen Gebieten eingeführt werden sollte. Das war ein Mitauslöser für den amerikanischen Bürgerkrieg.

    Also dem russischen Bären 🐻 ein vergiftetes Geschenk geben und ihm dies noch ausdrücklich sagen. Nur der wird die westliche Denkweise nicht verstehen und froh sein über die neuen Gebiete. Dem wird dann später ein Licht aufgehen, wenn die Rechnung kommt für den Wiederaufbau.

      • Und was „Ewig“ auch immer in diesem Zusammenhang bedeuten mag, bestimmen Sie @ Peter S??
        Die Russen müssen gar nichts, und was die dann machen werden, wird eventuell am Freitag geregelt! Fakt ist, dass der Amerikaner sich lt JD Vance, aus den „ Kriegsgeschäften der Ukraine“ OTon von Vance, völlig raushalten wird. Bedeutet absolut keine Waffen o ä mehr.
        Was die Gebietsabtretungen betrifft, so hat Mark Rutte bereits erklärt, dass das so sein wird.
        Die Europäer erzählen zwar, dass die Ukraine weiter unterstützt wird, aber wie lange erklären die das noch? Wendehals Merz hat jetzt auch verkündet, Israel keine Waffen mehr zu liefern. Was glauben Sie wie lange Selenskij noch fordert, und der Deutsche springt? Der Rest der „Partner“ wird auch eher früher als später abspringen. Und Ende

      • Trump schadet seinen Bürgern mit seinem Handelskrieg ebenso, und nicht nur andere Länder. Denn durch Zölle werden auch Produkte in den USA teurer und nicht billiger. Damit macht sich Trump im eigenen Land nicht nur Freunde. In den Zwischenwahlen nächstes Jahr könnten die Republikaner ihre Mehrheit im Kongress verlieren. Trump kann also längst nicht machen, was er will.

        • @Logisch,
          Trump hat schon verstanden, dass er eigentlich (noch) nicht machen kann, was er will.
          Daher bereitet er sich mit seiner Truppe – und seinen Truppen – für eventuell schlechtere Zeiten vor.
          Nach der Generalprobe in Kalifornien, „übernimmt“ er jetzt die lokale Polizei in Washington.
          Seine heutige Pressekonferenz erinnerte mich an den „Joker“, fehlte nur etwas Farbe im Gesicht.

  28. Robin Wood

    „Europäer warnen Trump vor Alleingängen beim Gipfel“

    Huch, jetzt wird Trump wohl schlaflose Nächte haben.
    Über 3 Jahre hatten die Europäer die Möglichkeit, diplomatische Lösungen zu finden, standen kurz nach Kriegsbeginn davor, was von England verhindert wurde. Und nun wollen sie tatsächlich mit am Tisch der Grossen sitzen und verhandeln.

    • Karli Dall

      Ja, ja,
      „Vor den digitalen Beratungen mit Trump sowie US-Vizepräsident JD Vance ist ein virtuelles Meeting von Merz mit den Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen und Finnland geplant, an dem auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Nato-Generalsekretär Mark Rutte sowie Selenskyj teilnehmen sollen.“

      Man munkelt, Kim Jong-un, Recep T. Erdogan, Aljaksandr R. Lukaschenka und Benjamin Netanjahu
      wollen sich auch noch dazu schalten.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Karli Dall./Merz wird wird das Ruder sicher rumreißen. Es hatte ihn noch niemand eingeladen, da hieß es in der deutschen Medien, der ist auch dabei.
        Er ist ja gerne im Benehmen , das Abziehbild von Donald Trump. Heute so und morgen anders. Kann mir vorstellen, dass Trump und Putin Merz Fragen werden, (weshalb er gekommen ist?) oder (Wass machst Du denn hier ?) Das ganze bitte vor laufender Kamera. Und dann noch ein paar tröstende Worte von der EU rrrsula 😅🤣.

        • Karli Dall

          @Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          „Die deutschen Medien“ – man weiß nicht was sie eigentlich wollen.
          Merz und Selenskyj können selbstverständlich nach Alaska fliegen – einzeln oder gemeinsam – man wird sie weder abweisen noch festnehmen.
          Beim Gespräch werden sie aller Wahrscheinlichkeit nicht dabei sein.
          Wie das Gespräch ausgeht weiß niemand. Hinterher werden sie oder so informiert.

          Aber feststeht, wenn die ganze Truppe (Karli Dall 11/08/2025 17:35) von Anfang an dabei wäre, dann kann man sich das Treffen schenken.
          Diese Leute wissen nicht, dass es sich nicht um eine Eigentümerversammlung handelt, bei der auch noch Freibier ausgeschenkt wird..

            • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

              #Logisch./ Ihre Umverteilung von gestohlenem Land, ist in Wirklichkeit die Tarnkappe einer Umverteilungen der Gelder von Rüstungsindustrie Größen, an deren politischen Lobbyisten.
              Sonst hätte man das Problem schon lange lösen, wollen.

              • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                Nachträglich gesehen, ist das einzige was Friedrich Merz vernünftig auf die Reihe bekommen hat, die Einstellung der Waffenlieferungen an Israel.
                Dass dadurch im Raum vom Flughafen Lüttich nachts weniger Fluglärm zu hören ist , könnte man als weiteren Vorteil betrachten. ;-)

  29. Über die Warnung der EU lacht Trump eh nur !
    Putin grinst über die Warnungen der EU ebenfalls !
    Und Kim- Jong- un kringelt sich vor lachen auf dem Boden !

    Keiner nimmt die EU auch nur ansatzweise ernst, mit Recht, die EU ist doch nur ne LACHNUMMER !

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Peter.S./Richtig. Die EU Verantwortlichen sind beim Geld ausgeben für Schwachsinn , so erfolgreich, das selbst der dümmste merkt, dass ihnen das Geld nicht gehört.
        Der von Ihnen angesprochene Lebensfrust , wird dadurch auch sehr erfolgreich produziert.
        Keine Ahnung wie lange Sie in unseren Breitengraden leben, aber es gab noch nie so viel Mord und Totschlag, wie in den letzten Jahren, mit zunehmender Tendenz. Und dass mein Lieber #Peter.S/ geschieht nur durch Grotten schlechte verantwortliche, der EU-Politik.
        Aber wie heißt es doch so schön:
        The Show must go on. Weiter machen !!!

  30. Sarah Wagenknecht: „Es ist richtig, dass sich Trump und Putin am Freitag treffen“.

    „Vor über drei Jahren in Istanbul hätte die Ukraine einen für sie wesentlich besseren Frieden ohne größere territoriale Verluste haben können, damals ging es den Russen vor allem darum, Nato-Militär und gegen Russland gerichtete Raketen in der Ukraine zu verhindern.“ Dies bleibe wohl auch jetzt der Schlüssel für erfolgreiche Friedensverhandlungen, so Wagenknecht weiter, aber inzwischen werde Russland auch die eroberten Regionen nicht mehr aufgeben. „Wer dafür den Krieg fortsetzen will, nimmt endloses Sterben in Kauf.“
    Eine intelligente Frau.

    Wer zu spät kommt, den …..

      • Karli Dall

        @Peter S.
        „Es hätte vor drei Jahren in Istanbul keinen Frieden geben können.“

        Dies ist logisch und leicht nachvollziehbar:
        Frieden kann es nur geben, wenn viele Menschen getötet wurden/werden und die Schäden immer größer und größer werden.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        Putin freut sich wie ein Kind. Der wusste sicher selber nicht, wie viele Russen in den original europäischen Breitengraden leben.
        Doch dank #Peter S. wissen wir jetzt, das hier alle Russen sind. Die Männer sind Putinisten und die Frauen russische Hexen.
        Ihre bildliche Vorstellung unseres Stammbaums, wird Putin sicher dazu bewegen, Ihnen einen Orden zu verleihen.

    • Wagenknechtexperte

      Sarah Wagenknecht :
      „Russland hat faktisch kein Interesse daran, in die Ukraine einzumarschieren“

      »Wir können heilfroh sein, dass Putin nicht so ist, wie er dargestellt wird, nämlich ein durchgeknallter russischer Nationalist, der sich daran berauscht, Grenzen zu verschieben.«

      • Willi Müller

        @ Wagenknechtexperte
        Wagenknecht wird regelmäßig überschätzt weil sie rhetorisch in den einschlägigen TV- Formaten fast nicht zu stoppen ist. In Wirklichkeit besteht ihre kleine Welt nur aus lieben Russen und den bösen Amis

    • Das Treffen in Istanbul hätte durchaus erfolgreich sein können, hätte es da nicht kurz vorher das Massaker in Boutcha gegeben.
      Auch 3 Jahre später hoffe ich, dass Russland dafür nicht ungeschoren davon kommt.

    • Europäer warnen…
      „Der US-Präsident versuchte zuletzt allerdings, die Erwartungen an das Treffen mit Putin zu dämpfen. »Wir werden sehen, was er vorhat, und wenn es ein fairer Deal ist«, werde er ihn den Lenkern von EU und Nato sowie Selenskyj vorstellen, fuhr Trump fort.

      »Vielleicht sage ich: Viel Glück, kämpft weiter.
      Oder vielleicht sage ich: Wir können einen Deal abschließen«, sagte der US-Präsident.“ (Spiegel)

      Besser kann man es nicht machen – als US-Präsident, der sich die Zeit nimmt, diesen mehr als 3 Jahre dauernden AFFENTANZ zu befrieden.

  31. Karli Dall

    „Zu dem Gespräch am Freitag wurden weder der ukrainische Präsident Selenskyj noch die europäischen Partnerstaaten eingeladen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Selenskyj und enge europäische Verbündete trafen sich daher zu Vorbesprechungen am Mittwoch, um Trump ihre wichtigsten Botschaften mit auf den Weg zu geben.

    Der US-Präsident will sich mit dem Kremlchef in Alaskas größter Stadt Anchorage treffen und Lösungsansätze für den seit rund dreieinhalb Jahre andauernden russischen Angriffskrieg finden. Bei diesem ersten Treffen wolle er zunächst die Rahmenbedingungen verstehen, sagte Trump.

    Auf die Frage, worauf sich Putin einstellen müsse, sofern er einem Ende des Ukraine-Krieges nicht zustimme, kündigte Trump nicht weiter ausgeführte „schwerwiegende Konsequenzen“ an. Auf eine Rückfrage, ob er damit Zölle meine, ging der Präsident nicht ein.“ (dpa)

    Die Fragesteller hatten gewiss auf den Zollhammer „250“ gehofft…

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