Politik

Colin Kraft (CSP) pocht auf eine Entschädigung für die Familien: „Die Pandemie hat sie viel Geld gekostet“

Der Abgeordnete Colin Kraft, bildungspolitischer Sprecher der CSP-Fraktion, bei einer Sitzung im Parlament der DG. Foto: PDG/CK

Der CSP-Abgeordnete Colin Kraft, der die DG-Regierung während des letzten Jahres mehrfach dazu aufgefordert hat, alle Schüler und das Lehrpersonal mit einem Laptop auszustatten, hakt nach und fordert einen Ausgleich für Familien wegen der in der Pandemie entstandenen Mehrausgaben.

Kraft beruft sich auf eine Umfrage der „Ligue des Familles“, derzufolge am Anfang der Pandemie jeder zweite Schüler im frankophonen Landesteil Belgiens keinen PC oder kein Tablet zur Verfügung hatte, um den Online-Kursen zu folgen. Demnach gaben Familien zwischen 300 und 800 Euro für Endgeräte aus.

Eine Schülerin beim Fernunterricht. Foto: Shutterstock

„Mehr als 300 Euro bei drei von vier betroffenen Familien und sogar bis zu 800 Euro und mehr bei 13 Prozent der Haushalte wurden für die Anschaffung von Endgeräten ausgegeben. Eine sehr schwere finanzielle Belastung, insbesondere für kinderreiche Familien, während gleichzeitig viele Familien durch die Krise bereits verarmt sind“, kommentiert die „Ligue des Familles“ die Ergebnisse seiner Umfrage.

Bereits seit einem Jahr fordert Colin Kraft, der bildungspolitische Sprecher der CSP, alle Schüler und das Lehrpersonal mit einem Endgerät wie einem PC oder Laptop auszustatten, um gleiche Lern- und Arbeitsbedingungen für alle zu schaffen und die Familien finanziell zu entlasten.

Wenn der Hybridunterricht verpflichtend und Bildung kostenfrei sei, hätten sowohl Schüler als auch das Lehrpersonal mit entsprechenden Endgeräten ausgestattet werden müssen, so Kraft. „Das ist leider nicht passiert. Die ostbelgischen Familien wurden mit den Kosten alleingelassen“, bilanziert Kraft enttäuscht.

Eine Mutter im Homeoffice. Foto: Shutterstock

Auf die erneute Nachfrage des CSP-Abgeordneten in der Kontrollsitzung des Bildungsausschusses bestätigte Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) den Beginn der Ausstattung aller Sekundarschüler ab dem kommenden Schuljahr 2021-2022. Rückschlüsse aus den Umfrageergebnissen der „Ligue des Familles“ könnten jedoch nicht gezogen werden, „weil sich diese Ergebnisse nicht auf die Deutschsprachige Gemeinschaft, sondern auf den französischsprachigen Landesteil beziehen“, so die Ministerin. Die Auswertung einer von der DG durchgeführten Umfrage zum Hybridunterricht soll jedoch Aufschluss darüber geben.

„Die Umfrage wurde bei 1.500 wallonischen und Brüsseler Eltern durchgeführt, was durchaus Rückschlüsse auf das ganze Land zulässt“, so Kraft. „Tatsache ist, dass die Pandemie die Familien mit schulpflichtigen Kindern viel Geld gekostet hat. Hierbei geht es nicht allein um das Endgerät, sondern ebenfalls um Drucker, Druckerpatronen, Papier und vieles mehr.“

In den Augen des CSP-Abgeordneten kann nicht einfach vorausgesetzt werden, dass die Familien so viel Geld für den verpflichtenden Fernunterricht investieren können. „Die Familien sollten zumindest im Nachhinein eine Form der Entschädigung oder Ähnliches für die durch die Pandemie entstandenen Kosten erhalten. Bildung darf keine Sache des Geldbeutels sein“, so Kraft abschließend.

Zum Thema siehe auch folgenden Beitrag in ALLES NUR SATIRE:

44 Antworten auf “Colin Kraft (CSP) pocht auf eine Entschädigung für die Familien: „Die Pandemie hat sie viel Geld gekostet“”

  1. Politiker und das liebe Geld, die werden sich nie verstehen…
    Forderungen stellen ist eine Sache, aber woher das Geld nehmen? Steuern erhöhen? Oder Ausgaben umschichten? nicht sehr beliebt… Oder EZB Geld drucken, sehr beliebte Lösung, parteienübergreifend. Nur leider erzeugt das Inflation, insbesondere auf dem Wohnungsmarkt, was nun auch wieder nach neuem Geld „für die Familien“ schreit… Die Politik sollte Rahmenbedingungen schaffen, so bald sie anfängt direkt Geld zu verteilen wird immer nur alles schlimmer.

  2. Fred vom Jupiter

    Ich dachte die Familien hätten so viel Geld gespart.
    Keine Urlaubsfahrt, kein Kino, keine Friseurbesuche, keine Restaurantbesuche, kein Walibi, keine Sportvereinkosten, keine Stadtbummel mit Eisdiele, kein Zoo, keine …,keine,keine,keine.. Waren da nicht deutlich mehr Ersparnis als zusätzliche Ausgaben für einen PC zwischen 300-800€.

    • Christophe Nix

      Der Fred kommt vom Mond, da gibt es keine Familien die sich das ALLES nicht leisten können und deshalb auch nichts sparen können. Außerdem ist die Argumentation auch komplett am Thema vorbei. Entweder ist Bildung kostenlos (mit oder ohne Walibi) oder eben nicht. Nur darum geht es hier.

      • Sollten Familien vom ÖSHZ abhängig sein dann ja, wenn Familien ein eigenes Haus und ein paar Urlaube im Jahr zahlen können, ist die finanzierung eines Tabletts eh kei Problem! Bei der hohen Eigenheimquote in OB sollte einfach den Familien die Sozialhilfe empfangen müssen geholfen werden! Sollten die Kassen jetzt gelehrt werden nützt das den Kindern wenig, wenn diese später höhere Steuern zahlen müssen!

      • Fred vom Jupiter

        @Christoph Nix
        Herr Kraft polemisiert – wie üblich. Das kann ich auch. Schon steht dumme unvollständige These gegen dumme unvollständige These. Wenn Bildung kostenlos ist. Warum müssen [Familien ohne Eigenheim :-] dann selber Schultaschen, Filzstifte,Taschenrechner, Sportsachen, Zirkel,… bezahlen?
        @ ma .Vielleicht hört man am besten auf zu arbeiten und zu sparen, macht man sich am besten vom ÖSHZ abhängig, dann ist man sorgenfrei

  3. Subjektiv

    Tja Frau Klinkenberg, hatte auch diese Umfrage zugesandt bekommen und hatte keine Motivation diese auszufüllen weil sich sowieso nicht’s ändert. Und Ihre Reaktion auf die Brüsseler Umfrage gibt mir Recht. Um die Wirtschaft zu unterstützen werden sofort Unsummen freigegeben. Geht es aber darum den Menschen direkt und ohne Umwege zu helfen, Zack muss zuerst mal eine Umfrage gestartet werden, vielleicht noch ein externer Berater der sich umfassend mit dem Thema befassen wird und danach noch ein kleiner Sonderausschuss und irgendwann ist Grass über die Sache gewachsen. Ja so funktioniert Politik. Chapeau, Sie haben verstanden wie’s läuft.

    • Es reicht

      Geld ist doch genug da, wird doch für jeden erdenklichen Unsinn ausgegeben. Die Forderung von Herrn Kraft finde ich gut, käme den Familien, der Basis unserer Gesellschaft, zugute. Familien haben nun mal keine Lobbyvertretung in Brüssel oder sonstwo. Gute Sache!

      • Nicht wirklich, es kommt auf die Definition von „Geld“ an. Buntes Papier ist immer genug da aber versuchen Sie mal etwas dafür zu kaufen, z.B. Baustoffe, niemand will oder kann aktuell liefern. Unsere Gesellschaft driftet Richtung DDR, die hatten jede Menge „Ost-Mark“, nur konnten sie damit nichts kaufen weil wertlos. Aber der Lernprozess ist gerade erst am Anfang….

  4. Besorgte Mutter

    Also Geld darf immer gerne rüberkommen, allerdings muss ich sagen, dass ich durch die „Pandemie“ keinen besonderen Verlust an Einkommen hatte. Ganz im Gegenteil, dadurch dass man fast nirgendwo mehr hinkonnte, haben wir in unserer Familie relativ viel Geld ansparen können.
    Das wird dann, wenn wir wieder ECHTE Normalität haben, in eine super Kreuzfahrt gesteckt und wenn auch noch etwas vom Staat kommt dann auch gleich mit.

  5. Guten Unterricht werden in Zukunft nur noch Kinder bekommen, deren Eltern wohlhabend sind. Das Geld wird lieber in sinnlose Projekte wie Bürgerdialog oder an irgendwelche Berater gezahlt, statt etwas für die Bevölkerung zu tun. In Zukunft kommt dann noch die Abschaffung des Verbrennermotors, obwohl sich viele kein Elektroauto leisten können. Somit wird vielen Menschen die Mobilität genommen.
    Die Zukunft sieht für die Wohlhabenden sehr rosig aus, für die anderen dagegen sehr schlecht.
    Und trotzdem leistet man sich in Ostbelgien diesen aufgebauschten Ministerapparat mit Anhängsel, die letztendlich nur Mehrkosten statt Mehrgewinn für das Volk bedeuten.
    Und im Rest von Belgien sieht es nicht besser aus. Leider ist Deutschland auch auf dem besten Weg in die Misere. Noch ein paar Jahre Corona und weiter Unfähigkeit der Politiker oder, worst case, Grüne an der Macht, und wir sind wieder da, wo wir vor 150 Jahren angefangen haben. 10 % Wohlhabende und 90 % Arbeitnehmer, die immer weiter ausgebeutet werden.
    Stattdessen zieht man sich an Regenbogenflaggen und Genderblödsinn hoch, statt die wirkliche Problem anzupacken.

  6. Subjektiv

    Hallo Besorgte Mutter, mit allem Respekt, ich glaube dass das eine Milchmädchenrechnung ist. Was Sie auf Ihr Konto haben fehlt der Wirtschaft, also auch dem Staat. Was passiert also? Die Preise von Allem, sei es Rohstoffe oder Allerweltsartikel genauso wie Fernreisen werden explodieren, weil wie immer der kleine Mann die Zeche zahlt. Wünsche trotzdem einen schönen Urlaub.

  7. Colin, das Geld anderer Leute ist immer schnell ausgegeben, nicht wahr. Und wenn keines mehr da ist, nimmt es dem Bürger einfach wieder ab.
    Ich würde gerne wissen, wieviele Politiker im echten Leben, wenn die echte Arbeit für ein normales Gehalt verrichten müssten, über die Runden kämen.

  8. Robin Wood

    Oh, schon im Wahlkampfmodus, Herr Kraft?

    Ich sehe es so, wie
    @Jupp
    „Ich würde gerne wissen, wieviele Politiker im echten Leben, wenn die echte Arbeit für ein normales Gehalt verrichten müssten, über die Runden kämen.“

    Genau so ist es.
    Ich hörte dieser Tage eine Diskussion zu Corona auf Youtube. Da ging man auch davon aus, dass doch die Leute viel Geld gespart haben. Ein Teilnehmer meinte, die Politiker säßen ja in ihren Häusern bei vollem Gehalt und wüssten gar nicht, wie es ist mit zwei, drei Kindern in der Stadt in einer beengten Wohnung zu wohnen und auch ohne Balkon. Dann eventuell ein Elternteil in Kurzarbeit, eines in Heimarbeit, alle auf beengtem Raum – da kommen bei Geldnot auch Depressionen und Agressionen hinzu.
    Die Politiker sind inzwischen so abgehoben, dass sie sich gar nicht mehr in den einfachen, arbeitenden Mann reindenken können.

    • Peter Silie

      Genau ist mein Meinung und Erfahrung.
      Die, die ich getroffen habe, hatten keine Ahung, was ein einfacher Arbeiter verdient, noch wie es als Handlanger im Baugewebe zu arbeiten, als einfacher Fabrikarbeiter mit Schichten, oder als Pflegekraft… Sie sehen nur ihren Verdienst, ihre „Arbeit“ und rennen zum nächten Kine, wenn ihnen irgendwas im Rücken schmerzt vom Stundenlangen rumsitzen. Fordern, Pochen, Nachfragen, Behaupten, Diskutieren, Abkassieren und Verhandeln, ist für einige die Haupttätigkeit und am Besten soviele Posten sammeln wie möglich, und wie schon geschrieben, das Geld anderer ausgeben. Und vor den Wahlen sich dann herunterlassen, dem Bürger immer wieder die gleichen Wahlmärchen zu erzählen um nach den Wahlen, seinesgleichen, die kaum einer gewählt hat, wieder auf hochbezahlten Posten zu setzen.

  9. Krisenmanagement

    So grosse Verluste haben die meisten nicht erlitten. Wenn sie wirklich die Situation sachlich analysieren würden, sind es ganz andere Sachen, die in den Familien nicht wirklich mehr funktionieren seit Beginn der Corona-Zeit. Uns allen wurde vie genommen. Kinder durften nicht zum Mannschaftssport…..Die Kinder gelten noch immer als Gefahr für ihre Grosseltern. Schon ein mal nach gedacht, was das mit allen macht. Manche schaffen den Schritt nicht mehr aus der selbst gewählten Isolation. Sie haben alles im Namen von Corona unkritisch hingenommen. Das wollen sie jetzt mit Geld bezahlen. Das hat schon sehr faden Beigeschmack.

    • @Krisenmanagement: Ihre Aussage, dass Kinder noch immer als Gefahr für ihre Großeltern gelten, stimmt nicht. Im Gegenteil, selbst in Alterheimen dürfen Kinder schon seit langem ihre Groß- oder Urgroßeltern besuchen. Meine Mutter hat elf Urenkel und hat sie alle elf die gesamte Pandemie über immer zu Gesicht bekommen, wenn auch am Anfang mit dem gebührenden Abstand.

  10. Frittewelsch

    ~*~*~FaMiLiEn~*~*~

    1) Als ob Alleinstehende oder kinderlose Paare absolut null Zusatzkosten gehabt hätten.
    2) Wer Kinder in der Welt setzt, muss mit Mehrkosten rechnen. Als ob das jedes Mal vom neuen eine Überraschung wäre. Erst Recht in dem Fall. Als ob die zunehmende Digitalisierung erst gestern angefangen hätte.

  11. Und zur Digitalisierung generell: Wenn die Politiker denken zur Bildung 4.0 würde jeder Schüler mit einem Tablet im Unterricht sitzen müsse,, sollten sie vielleicht erst einmal über die eigenen Kompetenzen in Sachen Digitalisierung und Diversität der Möglichkeiten in diesem Bereich nachdenken! Das geht nähmlich viel einfacher, günstiger unf (gesünder für die Kinder)!

    • karlh1berens

      Darüber sollten aber auch die Lehrer(innen) nachdenken.

      Und da habe ich bei einem Großteil (≠ Alle) erhebliche Zweifel.

      Aber die habe ich bei vielen anderen Berufsgruppen auch.

      Ich lebe in einer kranken Gesellschaft.

      Aber wie sagte Thatcher : „there is no such thing as society“

    • Krisenmanagement

      @Ma Die meisten Politiker in Eupen verfügen über keine Kompetenzen in Sachen Digitalisierung. Sonst würde Ostbelgien nicht so schlecht da stehen. Ich nenne als Beispiel die Ministerin für Kultur und Digitalisierung im weitesten Sinne. Nur was hat sie getan, um die Situation zu verbessern? Wurden kompetente Leute eingestellt vom Unterrichtsministerium, um die Situation der Schüler beim homeschooling zu verbessern. In der DG gibt es jede Menge gut ausgebildete Netzwerktechniker(m/f), die die Situation vor Ort auch bei schlechten Bedingungen verbessern könnten. Die Schüler und Lehrer standen im Regen. Da ist es nicht mit Laptops getan. Die Hilfe muss immer da sein. Moderne Unterrichtsformen sind noch immer nicht auf dem Schirm der Bildungsministerin!

      • @Krisenmanagement: Auch mittels Digitalisierung ist lernen in erster Linie abhängig vom Willen des Lernenden. Ob ein Kind nämlich keine Lust hat, ein Buch oder einen Laptop aufzumachen und seriös zu lernen, kommt auf das Gleiche hinaus. Überdies birgt der Zugang zur digitalen Welt auch die Gefahr, auf viel Blödsinn zu stoßen. Besonders Kinder und Jugendliche sind dafür sehr empfänglich.

        • Krisenmanagement

          @Logisch Meine Meinung ist, dass die Schulen alleine gelassen wurden. Ich zitiere Klinkenberg „Ich vertraue auf die Kompetenz des Unterrichtspersonals“ so ähnlich wurde es in einer Parlamentssitzung gesagt. Das sagt doch alles. Das Lehrpersonal hat keine zusätzlich Unterstützung bekommen. Man kann auch die Geräte der Kinder so einstellen, dass sie nicht all zu viel Blödsinn sehen können. Die Motivation der Schüler ist eine ganz andere Sache.

  12. Kompetente Minister? Wer braucht die denn? Dafür gibt es doch Berater.
    Genau das ist doch das Problem. Es geben Leute Geld aus die nicht dafür gearbeitet haben. Wenn es dann schief geht tritt man ab und gibt den nächsten Inkompetenten den Posten. Rechenschaft braucht keiner zu geben.

    • @Atheist: Alles falsch! Minister sind zwar von ihren Beratern abhängig, müssen letztendlich aber eine Entscheidung treffen, für die sie im Falle eines Misserfolgs auch gerade stehen müssen. In einer kleinen Gemeinschaft wie die DG ist diese Gefahr natürlich minimal, weil die ganz großen Entscheidungen in Namur oder Brüssel getroffen werden. Und dort müssen Politiker regelmäßig vorzeitig oder spätestens bei der nächsten Wahl ihren Hut nehmen.

  13. Womit stehen die Politiker denn gerade? De Croo, Scheuer, Michel, Von der Leyen, Scholz und all die Anderen, mussten die für die Fehler gerade stehen? Das Gegenteil ist eher der Fall. Und wenn sie nicht weiter wissen wird noch eine Beraterfirma beauftragt, wie z.B. in Ostbelgien üblich. Man schöpft ja aus dem Vollen.

  14. „Colin Kraft fordert…“ da wusste ich schon, was kommt. Heiße Luft! Die CSP bringt seit vielen Monaten, seit Beginn der Pandemie, keinen wirklich konstruktiven Vorschlag. Das ist mehr als enttäuschend. So wird das mit der Regierungsverantwortung für die CSP nichts.

  15. Raus damit

    Hat er Kraft auch mal darüber nachgedacht wer das alles bezahlen soll?
    Daran werden unsere Kinder und Enkelkinder noch zahlen! Und er, er legt noch einen drauf, will noch mehr ausgeben.
    Der hat einfach reden!

  16. Peter Müller

    Geld ist immer da. Wenn die D.G am Ende des Jahres zu kurz kommt, wird neues Geld aufgenommen. Das wird sowieso, und von keinem und niemals zurück bezahlt. Es wird mal einen Knall geben und alles wieder auf Null gesetzt. Nicht nur in der D.G. sondern in der ganzen Welt.

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