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Im Fall von gravierenden medizinischen Gründen kann man sich in der DG jetzt auch zu Hause impfen lassen

Ein Hausarzt verabreicht einer 84-jährigen Frau während eines Hausbesuchs eine Impfung mit einem Corona-Impfstoff. Foto: Ronny Hartmann/dpa

Am Mittwoch hat das Ministerium der DG eine Zwischenbilanz der Impfkampagne in Ostbelgien gezogen und dabei angekündigt, dass nunmehr im Fall von gravierenden medizinischen Gründen auch eine Impfung zu Hause möglich ist.

In den letzten Wochen konnte auf Basis der Verfügbarkeit an Impfstoffen bereits allen mindestens 65 Jahre alten Mitbürgern in Ostbelgien ein Impfangebot gemacht werden. Insgesamt wurden über 14.000 Einladungen wurden versandt.

Dem nationalen Impfplan entsprechend werden als Nächstes auch die unter 65-Jährigen eingeladen, hierbei zunächst Menschen mit Risikoerkrankungen. Auch diese Einladungen erfolgen dem Alter nach – von den Älteren hin zu den Jüngeren.

Das Impfzentrum am Lascheterweg in Eupen. Foto: OD

Die bisherige Impfbereitschaft ist ausgesprochen hoch. 77 Prozent der über 70-Jährigen haben sich bereits einen Impftermin gesichert oder sind bereits geimpft worden, zudem bleibt für viele Eingeladene noch Zeit für die Anmeldung. Bei den erst jüngst eingeladenen 65- bis 69-Jährigen liegt die Anmeldequote aktuell bereits bei 61 Prozent.

Das lässt auch für die Gesamtbevölkerung auf eine hohe Impfbereitschaft hoffen. Die notwendige „Gruppenimmunität“ und damit die von allen gewünschte gesellschaftliche und private Normalität rücken näher – wenn weiterhin alle mitziehen.

Angesichts der aktuell kritischen Infektionslage betont das Ministerium der DG nochmals die Wichtigkeit, sich und andere durch eine Impfung zu schützen. Die Corona-Schutzimpfung ist freiwillig und kostenlos.

Möglichkeit der prioritären Impfung nicht verfallen lassen

Das Ministerium weist noch einmal darauf hin, dass alle bereits Eingeladenen ihre Möglichkeit der prioritären Impfung nicht verfallen lassen, sondern möglichst unmittelbar buchen sollten. 65-Jährige oder Ältere, die versehentlich noch keine Einladung erhalten haben, melden sich bitte bei der Impfhotline 080023032.

06.01.2021, Belgien, Aalter: Eine medizinische Angestellte bereitet eine Impfung vor. Foto: Kurt Desplenter/BELGA/dpa

Neu ist die Möglichkeit, sich bei Vorliegen erheblicher medizinischer Gründe zu Hause durch den Hausarzt impfen zu lassen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Weg zum Impfzentrum beispielsweise wegen gravierender körperlicher Handicaps oder aus schwerwiegenden psychiatrischen Gründen nicht möglich ist und dass die Person schon zu einer Impfung eingeladen wurde. Die Entscheidung, ob eine Impfung zu Hause angezeigt ist, trifft der Hausarzt.

Wer die Möglichkeit der Impfung zu Hause nutzen möchte, sollte seinen Hausarzt kontaktieren und unbedingt seine Impfeinladung mit dem persönlichen Impf-Code bereithalten. Der Hausarzt bewertet die Notwendigkeit, führt das Aufklärungsgespräch und kümmert sich anschließend um die Reservierung des Impfstoffs, die Terminvereinbarung und die Organisation am Tag der Impfung.

Eine Wahlmöglichkeit in Bezug auf einen bestimmten Impfstoff besteht nicht. Ohne eine persönliche Impfeinladung ist auch die Impfung zu Hause nicht möglich.

Mehr Informationen? Auf der Webseite www.ichlassemichimpfen.be befindet sich eine ganze Reihe von Fragen rund um das Thema Impfen mit kurzen und verständlichen Antworten. Darunter auch die vollständige Liste der anerkannten Risikofaktoren. Auch die Hotline des Ministeriums ist weiterhin erreichbar: 0800-23032.

31 Antworten auf “Im Fall von gravierenden medizinischen Gründen kann man sich in der DG jetzt auch zu Hause impfen lassen”

        • Beobachter der Blöden

          Hey Gaultier, alles frisch?
          Wusstest du, dass für Leute unter 30 statistisch das Risiko größer ist, schwere Nebenwirkungen der „Impfstoffe“ zu erleiden, als – leicht – an an der Phantasie-Krankheit Corona (neuerdings auch verantwortlich für psychische Erkrankungen, siehe GE) zu erkranken? Für unter 50jährige ist die Sache etwa 50/50?
          Wusstest du nicht? Wundert mich nicht, bei so einem strammen Volksgenossen.

        • Das Medikamente Nebenwirkungen haben ist klar.
          Und wenn mir das nicht passt, verschreibt mein Arzt mir ein Anderes, das mir besser bekommt.
          Hier geht es um einen Impfstoff, der kaum getestet ist, der töten kann.
          Tot ist tot, auch wenn diese Nebenwirkung selten ist! Nur da gibt’s kein Pillchen gegen.
          Wir, 67 und 68 haben uns abgemeldet, da man dieses Zeug unbedingt an Ältere los werden will.
          Unsere Gesundheit unser Leben ist zu kostbar.
          Mit Corona werden wir fertig, wir folgen den Maßnahmen!
          Und wir sind keinesfalls Impfgegner.
          Es wird Impfstoff geben!

      • Herr Dr. Albern kennen sie sich den mit Impfstoffen oder der anderen Aspekte aus, so dass sie sich überhaupt ein objektives Bild über den für sie geeigneten Impfstoff bilden können? Sie könnten ja ein Unternehmen gründen oder wenn bereits eines vorhanden ist einen für sie passenden Impfstoff entwickeln! Und es besteht ja auch keine Pflicht zur Impfung! Die sogennate verdeckte Pflicht zur impfung, ist zwar in der tat vorhanden, doch auf solche indirekten… besteht so ziemlich alles!

      • Ganz richtig. Die Leute sind see freundlich, kennen uns aber nicht.
        Trotzdem wird einfach dieses Vakzin gespritzt.
        Mit den über 60jährigen kann man’s ja machen
        Es ist eine Unverschämtheit und finde es sogar ein Verbrechen, angesichts der Nebenwirkungen (Tot inklusive) so mit Alteren Leuten um zu springen. Wir sind doch, mit über 60, eine Risiko Gruppe.
        Wir, 67 und 68 haben abgesagt!

          • Joseph Meyer

            @Statistik
            Hier Auszüge aus einem Interview durch DW {Demokratischer Widerstand“} mit der Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, sie fordert die Impfungen sofort zu stoppen, um schlimmere Schäden zu vermeiden. Das Risiko ist zu hoch, der Nutzen nicht vorhanden, sagt sie. |
            „Laut Robert Koch Institut (RKI) wurden bislang {in D} rund 8,9 Millionen Dosen, also erste und zweite Impfung zusammen, verimpft, darunter ein Großteil an ältere Menschen, die als Hochrisiko-Gruppe für einen schweren Krankheitsverlauf mit Sars-Cov-2 eingeschätzt werden. Die jüngste Publikation des PEI {Paul-Ehrlich-Institut} vom 12. März zeigt insgesamt »351 Todesfälle bei Geimpften im Alter von 24 bis 102 Jahren, das mittlere Alter 74 Jahre. Der zeitliche Zusammenhang zwischen Impfung und dem tödlichen Ereignis variierte zwischen einer Stunde und 40 Tagen nach Impfung.« Darüber hinaus gab es in »2.287 Verdachtsfällen schwerwiegende unerwünschte Reaktionen«. Laut PEI gelten als »schwerwiegende Reaktionen« solche, »bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden.«
            Unabhängige Wissenschaftler und Ärzte schätzen diese drastischen Nebenwirkungen bislang als besorgniserregend ein, sie raten zum Stopp der Impfungen. Die zuständigen Behörden beziehen dazu noch keine Stellung.“

            DW: „Die wichtigste Frage bleibt trotz massiver Nebenwirkungen von offizieller Seite unbeantwortet. Frau Dr. Schmidt-Krüger, in welchem Nutzen stehen die neuartigen Impfungen zu den Risiken?“
            Dr. Vanessa Schmidt-Krüger: „Zunächst einmal ist es wichtig, sich die allgemeine Bedrohungslage anzusehen. Laut John Ioannidis liegt die weltweite Letalität nach Infektion von Sars-Cov-2 bei 0,15 Prozent, also ähnlich einer jährlichen Grippewelle. .. Aus meiner Sicht ist hier eine Notwendigkeit einer weltweiten Impfstrategie nicht gegeben. Und das schon gar nicht auf Basis von mRNA-Impfstoffen.“ ..
            DW: „Was ist denn an Impfungen auf mRNA-Basis so gefährlich?“
            Bei herkömmlichen Impfstoffen werden Antigene gespritzt, jetzt erzeugt der Körper diese selbst. … Und das funktioniert mit Hilfe der mRNA, die in die Zellen eingeschleust wird und diese in ihrer Proteinexpression verändert. Die mRNA kann allerdings nur mit Lipiden umhüllt, dem sogenannten Lipid-Nano-Partikel, in die Zelle eindringen. Von dort aus beginnt dann die Produktion des Spike-Proteins; das ist ein Protein der Oberflächenstruktur des Sars-Cov-2 Virus, sie wird quasi von der Zelle selbst nachgebaut. Lipid-Nano-Partikel sind für drastische Schäden im menschlichen Körper verantwortlich. So können die kationischen Lipide des Lipidnanopartikels, da sie positiv geladen sind, Verbindungen mit der Zellmembran eingehen und sie schädigen. … Ebenso docken diese Lipide im Inneren der Zelle an Mitochondrien an, das sind die Kraftwerke einer Zelle. Wird ihre Membran zerstört, können sogenannte Sauerstoff-Radikale freigesetzt werden. … Ebenso riskant sind diese Nano-Partikel für rote Blutkörperchen. …“
            DW: „Das klingt genau nach den Nebenwirkungen, die derzeit bei den Impfungen beobachtet werden. Was empfehlen Sie?“
            „Genau aus diesem Grund plädiere ich dafür, dass alle Impfungen sofort gestoppt werden müssen. Die oben beschriebenen Vorgänge umfassen ja lediglich einen Bruchteil der Erkenntnisse, die uns vorliegen. Und was ganz wichtig ist: Es müssen endlich Obduktionen gemacht werden, damit wir exakt wissen, was die Todesursache nach den Impfungen war.“

      • Ganz richtig. Wenn mir Asperin nicht ekommt, verschreibt mir der Arzt etwas Anderes. Ich entscheide schließlich und endlich was ich da nehme. So sollte es mit dem Impfen genau sein. Uns über 60jährigen einen Impfstoff verpassen zu wollen, der getötet hat!? Geht garnicht, da wir sowieso in dem Alter sind, wo wir mehr mit Thrombosen oder Blutgerinnsel zu tun haben können
        Wir haben Astrazenika verweigert.
        Die Nr Einwirkungen könnte ich nicht unterschreiben.
        Tot ist Tot und dann kommt noch nausetot und soviel ich weiss ibts gegen diese Nebenwirkung, bisher, noch kein Pillchen!

  1. besserwisser

    Eine Frage? wieso kann jemand aus der Dg in Pepinster geimpft werden? Es ist bewiesen.
    Menschen aus Plombieres können und dürfen nicht in Eupen geimpft werden. Wer hat das so verordnet? Kann jemand eine vernünftige Antwort geben?
    Antoniadis ???

  2. Krisenmanagement

    Sollte es nicht die Regel sein, dass der Hausarzt die Menschen impft? Ein erfahrener Hausarzt kennt seine Patienten. Bedenklich finde ich, dass man den Impfstoff nicht wählen kann. Menschen mit bestimmten Fraktoren sind vielleicht nicht für die Verktorimpfstoffe geeignet. ein gewisses Vertrauen muss da sein. Ich halte nichts vom impfen in einem Impfzentrum. Da wird der Menschen zur Nummer. Egal wie freundlich die Menschen dort sind. Es wird nicht darauf geachtet, ob man kurz vorher schon aktive Antikörper aufbaut hat oder nicht. Alles in allem ein Lotteriespiel mit ungewissem Ausgang! Impfen sollte immer eine freiwillige Entscheidung sein! Im Moment wird viel Druck aufgebaut. Hier wurde mehrfach über die Auswahl des Personals schwadroniert. 50 Tacken gibt es in keinster Weise, vielleicht für Ärzte. Das Auswahlververfahren war merkwürdig bis sogar unverschämt. Die Auswahl lag an einer unfreundlichen Mitarbeiterin des Ministeriums, die die Lebensläufe zerpflückte. Nach menschlichen Eigenschaften wurde nicht gefragt.

  3. Kaum zu glauben was verschiedene erwachsene Bürger für einen Mist von sich lassen. Jedem ist freigestellt sich impfen zu lassen und jeder der das macht hilft dabei demnächst erneut ein normales Leben ohne Einschränkungen und Ausgangssperren zu führen. Hört endlich auf in Bildzeitungmanier Panik zu verbreiten. Ich habe kein Problem mit Impfen, und wenn ich AstraZeneka bekomme dann ist das OK für mich.
    An alle Impfgegner, Leugner und andere Dummschwätzer, solltet ihr die Impfung verweigern und dann dennoch an Corana erkranken, seid auch dann so mutig und kuriert die „kleine Grippe“ mit Hausmitteln aus ohne jammernd zum Arzt und zum Krankenhaus zu laufen. Bin mir sicher dass eine Mehrzahl von euch keine Eier hat zu Hause zu bleiben.

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