Gesellschaft

„Vorwurf des Rassismus unbegründet“: Schalke-Chef Tönnies lässt Amt nur ruhen

26.04.2017, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen: Schalkes Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Tönnies blickt bei einer Pressekonferenz in die Runde. Foto: Ina Fassbender/dpa

AKTUALISIERT – Kein Rücktritt, kein Rauswurf – Clemens Tönnies ist nach seinem verbalen Fehltritt mit einem milden Urteil davongekommen. Drei Monate lang lässt der Schalker Aufsichtsratschef sein Amt nun ruhen.

Trotz seiner harsch kritisierten Aussagen über Afrikaner und des daraus resultierenden Rassismus-Vorwurfs darf der Schalker Aufsichtsratschef Clemens Tönnies weitermachen.

Der 63 Jahre alte Unternehmer werde sein Amt für drei Monate ruhen lassen und danach seine Tätigkeit im Aufsichtsrat wieder aufnehmen, teilte der Fußball-Bundesligist aus Gelsenkirchen am späten Dienstagabend nach einer mehrstündigen Sitzung des Ehrenrates mit. Zuvor war über einen möglichen Rücktritt oder auch eine Amtsenthebung spekuliert worden.

02.08.2015, Nordrhein-Westfalen, Gelsenkirchen: Die Veltins Arena in Gelsenkirchen, Heimstätte des Bundesligisten Schalke 04. Foto: Guido Kirchner/dpa

Das Gremium kam jedoch zu dem Ergebnis, „dass der gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden des S04, Clemens Tönnies, erhobene Vorwurf des Rassismus unbegründet ist“, wie es in der Mitteilung hieß.

Tönnies hatte beim Tag des Handwerks in Paderborn in der Vorwoche Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel kritisiert. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“, sagte Tönnies. Vorzuwerfen sei ihm daher, „gegen das in der Vereinssatzung und im Leitbild verankerte Diskriminierungsverbot verstoßen zu haben“, teilten die Schalker in der Erklärung weiter mit.

Im von Tönnies mit entwickelten Leitbild der Schalker heißt es unter anderem: „Von uns Schalkern geht keine Diskriminierung oder Gewalt aus. Wir zeigen Rassismus die Rote Karte und setzen uns aktiv für Toleranz und Fairness ein.“

Tönnies habe den Verstoß eingeräumt „und ein weiteres Mal sein Bedauern zum Ausdruck gebracht“. Der Ehrenrat begrüße die Haltung und nehme „beide Erklärungen zustimmend zur Kenntnis“, hieß es weiter.

19.06.2015, Bremen, Bremern: Der Ex-Fußballprofi, Trainer und Netzstar Hans Sarpei war einer derjenigen, die Tönnies scharf kritisiert hatten. Foto: Ingo Wagner/dpa

Schon vor der Entscheidung hatte der Persönliche Afrikabeauftragte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Günter Nooke (CDU), eine ehrliche Debatte zu dem Thema gefordert. „Die von Tönnies angesprochenen Probleme wie das Verschwinden des Regenwalds und das Bevölkerungswachstum auf dem afrikanischen Kontinent sind real und darüber muss gesprochen und gegebenenfalls kontrovers diskutiert werden“, sagte Nooke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch) und betonte: „Leider erschweren Sätze wie die von Herrn Tönnies jede konstruktive Diskussion. Wir müssen uns alle um eine angemessene Sprache bemühen. Jeder sollte sich mit Respekt behandelt fühlen.“

Tönnies ist seit 2001 Aufsichtsratschef des FC Schalke 04 und war erst vor wenigen Wochen von den Mitgliedern wiedergewählt worden. Zahlreiche Prominente aus Politik und Sport hatten Tönnies‘ verbalen Fehltritt kritisiert, andere wie Ex-Trainer Huub Stevens oder der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel dagegen nahmen Tönnies in Schutz.

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner bezeichnete die Debatte über Tönnies und dessen Aussagen am Mittwoch als kurios. Er nannte die Äußerungen bei Twitter rassistisch und dumm. „Das ist schlichtweg indiskutabel und hat gar nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Für jemanden, der Führungsverantwortung trägt, ist ein solches Verhalten vollständig inakzeptabel“, schrieb Stegner. (dpa)

43 Antworten auf “„Vorwurf des Rassismus unbegründet“: Schalke-Chef Tönnies lässt Amt nur ruhen”

  1. Was ist Rassismus?

    Über solche Banalitäten regen sich die deutschen Gutmenschen gerne auf, über Verbrechen und sogar Greueltaten eher weniger.
    Bin kein Thönnies-Fan, seine Bemerkungen waren sicherlich unangebracht und eher flapsig; aber daraus gleich mit der rassistischen Keule zu kommen, ist übertrieben. Überhaupt wird m.M.nach der Begriff „rassistisch“, bzw.“Rassist“ eher inflationär gebraucht; Wenn man, wie Thönnies sinngemäß sagt : „dann haben sie (die Afrikaner) weniger Zeit um Kinder zu zeugen“, sehe ich das als dummen Spruch, höchstenfalls aber als eine Beleidigung an,; mit „Rassismus“ hat das aber nichts zu tun. Wenn ich behaupte, die Franzosen würden im Jahr mehr Kinder zeugen als die Belgier, bin ich dann ein“ Rassist“?
    Wie gesagt, mit dem Wort wird mittlerweile Schindluder getrieben und wenn es sich um Farbige handelt, umso mehr

    • Ihre Bewertung als „dummen Spruch“ oder auch ungeschickten Witz lasse ich gerne gelten. Ich würde sogar nicht mal von Beleidigung reden.
      Tönnies bat um Entschuldigung, hat sich mit seinem eigenen Ethikrat unterhalten und darf dies noch mal machen und kündigte auch Wiedergutmachung an. Das sollte reichen.

  2. Rassist!

    „Rassist!“, oder auch „Nazi!“ kommt heute immer dann heraus, wenn es früher hieß „Ach, Sie denken anders als ich“. Es kommt immer dann, wenn man, und auch Frau, einen gesunden Menschenverstand an den Tag legt.

  3. Hans Eichelberg

    Steuererhöhungen sind immer schlecht, ganz besonders in Deutschland, das bei der Abgabenquote in der Weltspitze agiert. Wenn man stattdessen jährlich 20 Kraftwerke finanzieren würde, wäre dies selbstverständlich besser, auch dass dann in Afrika weniger Bäume gefällt werden müssten.
    Ob die Afrikaner bei Helligkeit oder lieber bei Dunkelheit Kinder „produzieren“, bin ich überfragt, interpretiere den Spruch von Herrn Tönnies aber mehr als Witz. „Rassismus“ ist es sicher nicht.

    • „……interpretiere den Spruch von Herrn Tönnies aber mehr als Witz. „Rassismus“ ist es sicher nicht.“

      Sehe ich, wie Sie und viele andere vermutlich, genau so
      Nur, diese Geschichte ist wieder einmal ein gefundenes Fressen für die Medien und die Politik.
      Da geraten Themen wie beispielsweise die Verbrechen wie in Frankfurt, Stuttgart usw. aus dem Fokus

      • Wann und wieviele Kinder Afrikaner machen ist die eine Sache.

        Ihr Bedauern, dass über die (m.E. überzogene) Erregung zu Tönnies Spruch anderes aus dem Fokus kommt, bringt offensichtlich (und m.M. bewusst) erneut den Zusammenhang Afrika-Verbrechen.

        Nebenbei nutzen die den Sprung auf den Zug der Verharmlosung.

  4. borderside

    Was ist aus Deutschland geworden, wenn man nicht einmal mehr die Warheit sagen darf? Tönnies hat grundsätzlich Recht. So hat sich die Geburtenrate auch in Europa jeweils 9 Monate nach größeren Stromausfällen erhöht. Schon vergessen? Wenn es dunkel ist, rückt man zusammen – ohne Abwechslung durch TV usw.. Hans Sarpei weiß das ganz genau, da er ja aus Afrika kommt. Was soll seine Entrüstung? An welche Kraftwerke denkt Tönnies? Der afrikanische Kontinent ist prädestiniert für die Energieproduktion aus erneuerbaren Energien. Wenn jemand, der die Wahrheit sagt, sofort als Rassist angeprangert wird, befindet sich die Gesellschaft in einen kritischen Zustand.

    • @Borderside
      Ein mutiger Umgang mit dem Begriff der Wahrheit.
      Den regelmässigen Anstieg der Geburtenrate 9 Monate nach Stromausfällen in Europa kann man nicht vergessen, da sich dies nie ereignet hat. Europäische Stromausfälle erweisen sich da zu kurz.
      Gerne bemüht werden in diesem Kontext die Stromausfälle in New York 1965 (Geburtenanstieg widerlegt, friedlich), 1977 (einziger Effekt Gewalt und Plünderungen) und 2003 (friedlich und Party).

  5. Hans Eichelberg

    Der. schreibt: „New York 1965 (Geburtenanstieg widerlegt, friedlich)“ – und es war November.
    Stromausfall dauerte 12 Stunden und kein Geburtenanstieg.
    In Afrika war da schon mal Stromausfall?

  6. Marcel scholzen Eimerscheid

    Die Aeusserungen waren „politisch unkorrekt“. Die oeffentliche Reaktion war daher nicht anders zu erwarten. Denn wer solidarasiert sich schon gern mit einem „Rassisten“. Nur Ueberbevoelkerung und mangelnde Investitionen sind gravierende Probleme in Afrika. Zum Beispiel hatte Kamerun in Jahre 1940 4 Millionen Einwohner und heute ungefaehr 25 Millionen laut Wikipedia. Die Anzahl Einwohner hat sich also ungefaehr versechsfacht. Dazu hatte Belgien 1940 8 Millionnen Einwohner und heute 11 Millionen und keine 44 Millionen. Das Wirtschaftswachstum wird aufgefressen durch das Bevoelkerungswachstum. Von einer Generation zur anderen werden die Kuchenstuecke kleiner, weil es eine Grenze gibt, wieviele Menschen ein Land ernaehren kann. Das fuehrt dann zu Verteilungskaempfen um Ressourcen (Acker-und Weideflaechen) mit bekannten Folgen wie Vertreibung, Flucht, innere Unruhen etc. Ungefaehr wie in Europa zur Zeit der Voelkerwanderung.

  7. schlechtmensch

    Und wiedermal wird ein Mensch zerstört der einmal eine unbedachte Äusserung gemacht hat. Immer alle schön drauf hauen. Ihr Gutmenschen seid nicht besser wie damals die Nazis die Leute dafür ins KZ gesteckt haben. Ihr vernichtet Existenzen wegen so etwas. Widerlich!

  8. … und ihr werdet sehen, man wird in Schland keine Ruhe geben, bis der Tünnes zurückgetreten worden ist.
    Dann wird auf die nächste Sau gewartet, die man durchs Dorf jagen kann.
    Armes Deutschland.

  9. Erwin Haep

    Gerade Deutschland sollte bei der Vergangenheit nicht unentwegt moralisch masochistisch reagieren und mit dem Wort Rassismus hausieren.
    Ob allerdings Tönnies sich berechtigte Sorgen über die Völkerexplosion in Afrika (in Rwanda sind 4 von 5 Menschen unter 30 Jahre; selbst der Präsident Kagamé meinte, 3 enfants suffisent) macht, sei dahingestellt.

  10. Und da ist sie wieder die Rassismus-Keule…
    Mit jedem weiteren Schwung wird sie immer wirkungsloser und bewirkt schließlich den gegenteiligen Effekt – müssen auch die Linken insbesondere in den USA zu ihrem Leidwesen erfahren.

    • Bestätigung

      Fast könnte ich mich freuen: So mancher Rassist oder/und Populist wird heute auf einmal zum Radikalökologen. Danke, Tönnies. Und morgen sind sie dann wieder Herrenmenschen.

      der nächste dümmliche Kommentar der germanischen Göttin

  11. Zuschauer

    Es ist in meinen Augen nicht zu leugnen, dass der Fussball ein Rassismusproblem hat und sich viele Neonazis in den so genannten Ultras verstecken. Vielleicht ist es an der Zeit mal ein Ausrufezeichen zu setzen.

    • Aufgebauscht!

      „Vielleicht ist es an der Zeit mal ein Ausrufezeichen zu setzen.“

      Genau, aber womöglich und wie meistens geschieht dies auch……aber leider wie so oft an der falschen Stelle, oder anders ausgedrückt: es wird mal wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
      Übrigens, Thönnies‘ Aussagen als „rassistisch“ zu bezeichnen ist lachhaft und nur ein gefundenes Fressen für manche Medien, wie die BLÖD , die SSN von Sky, denen das Ergebnis scheinbar nicht passte und die daher dieses Thema jede halbe Stunde neu aufkochen; nee, was für ein Gesülze! für einige linke und grüne Politiker, sowie sonstigen Gutmenschen, die jede sich bietende Gelegenheit nutzen, gleich was als „rassistisch“ einzustufen und seien es unangebrachte, dumme Sprüche wie jetzt von Thönnies.

  12. Hans Eichelberg

    Der Persönliche Afrika-Beauftragte von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Günter Nooke (CDU):

    „Die von Tönnies angesprochenen Probleme wie das Verschwinden des Regenwalds und das Bevölkerungswachstum auf dem afrikanischen Kontinent sind real und darüber muss gesprochen und gegebenenfalls kontrovers diskutiert werden“, sagte Nooke dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).
    Dies ist positiv.
    Gut, dass Tönnies diese Probleme bei der Kreishandwerkerschaft Paderborn angesprochen hat – 20 Kraftwerke jährlich für Afrika, statt Steuererhöhungen.

  13. Friedich Meyer

    Hierzu eine kleine Geschichte.
    Zu überlegen, wäre ob sie rassistisch ist.

    In Hamburg am Hafen kommt ein Schiff aus Afrika an.
    Am Kai steht ein Arbeiter aus Ostfriesland.
    Der Ostrfriese ruft zum afrikanischen Matrosen oben auf dem Schiff: “Smiet dat Tau herunner!”
    Der Matrose scheint nicht zu verstehen und zeigt keine Reaktion.
    Darauf nochmals der Ostfriese: “ Du sollst dat Tau herunner smieten! “
    Wieder keine Bewegung am Deck.
    Plötzlich hat der Ostfriesische Hafenarbeiter einen Geistesblitz und ruft nach oben: “ Do you speak english?” Worauf der von oben freudenstrahlend mit dem Kopf nickt und “ Yes, Yes!” sagt.
    Daraufhin rief der Ostfriese, schon leicht genervt: “Jo, dann smiet endlich dat Tau herunner!” 😊

    Wer soll sich denn jetzt beleidigt fühlen? Die Ostfriesen oder die Afrikaner?

    • Selektive Wahrnehmung

      Es wäre ja höchst interessant zu erfahren was die arch-toleranten AchGott, ., Bazdingsbums hierzu zu sagen haben. Wie immer immer schweigen sie. Ich bewundere inzwischen ihre Fähigkeit selektiv die Geschehenisse in Sachen Rassismus wahrzunehmen. Es kommt mir vor lebten sie in einer anderen Welt.

      • Es bereitet mir grosse Freude, wenn meine Abwesenheit bedauert wird. Man verzeihe, doch hier und da muss ich mich auch ums Brotverdienern kümmern.

        Es ist Bestandteil der Entwicklung der Menschheit, dass das Fremde kritisch beäugt wurde. Der, die, das Fremde stellte eine potentielle Bedrohung dar. Diese Feststellung bemühend sollte man jedoch nicht aus den Augen verlieren
        – dass wir (die Prachtstücke der Zivilisationsentwicklung) das Produkt zweier Menschengruppen (Homo Sapiens + Neandertaler) sind
        – das diese Menschengruppen beide zugereist sind.

        Rassismus hingegen findet seinen Ursprung in der Zuschreibung von Fähigkeiten (meist negativ aber nicht immer) an äußere Merkmale. Beispiel: Juden sind gute Geschäftsleute, verschlagen, Betrüger. Beispiel: Afrikaner sind gut Sportler (aber zu anderen Leistungen nicht fähig). Es wird einen Schwarzen nicht beleidigen, im Gespräch festzustellen, dass er schwarzer Hautfarbe ist. Das weiss er selber; er weist vielleicht darauf hin, dass ihm Sonnenbrand nicht unbekannt ist und dass es innerhalb Afrikas noch gerne 50 Schattierungen gibt. Auch wird keine Chinesin über mandelförmige Augen überrascht sein.
        Somit kann man über äußerliche Unterschiede reden ohne sich dem Vorwurf des Rassismus auszusetzen (es gilt natürlich schon, die Deutung nicht auf das Ungesagte zu legen).

        Wo Sie nun in dem Vorfall in Marokko Rassismus erkennen, bleibt mir schleierhaft. Besagter Lehrer kritisierte die leichte Bekleidung der jugendlichen (Damen). Seine Forderungen nach Todesstrafe bedürfen keines weiteren Kommentars. Ob seiner Anregungen darf er sich nunmehr mit dem marokkanischen Geheimdienst auseinandersetzen. Unter Hassan V (des König‘s Vater) wäre das recht effizient vonstatten gegangen.
        Besagter Lehrer argumentierte aber keinesfalls rassisch, sondern berief sich auf eine Interpretation religiöser Vorschriften.

        Dass die Organisation davon Abstand nimmt, weitere Gruppen dort zu organisieren ist verständlich. Das Risiko, dass sich ein weiterer Vorfall (mittels dadurch hervorgerufener Hetze) zu einer persönlichen Tragödie ausartet ist zu gross. Bedauerlich.
        Umgekehrt kennen wir das ja auch in Westeuropa.

        Sollte dieser Diskussionsstrang weitergehen, bin ich zuversichtlich in Kürze schreiben zu müssen, dass es keine Lösung ist die AfD zu unterstützen um schlimmere Gruppierungen zu vermeiden. Ach ja: üben Sie Ihre Rechtschreibung bei Kraftworten; jeder macht Tippfehler, aber da fallen sie (Sie) besonders auf.

        • eumel-Fan

          „Es ist kein Rassismus, es ist kein Rassismus….“
          Haben Sie nichts Besseres zu bieten?
          Sie haben keine Ahnung, auf was @ Selektive Wahrnehmung hinaus will oder Sie wollen es nicht verstehen, aber Hauptsache Grosse Schnau.e.

          • Mit Sicherheit habe ich nicht zu bieten, wonach es Ihnen giert.
            Ob nun Leute, die selbst „Arch“ und „Schnau.e“ nicht fehlerfrei getippt kriegen, den Durchblick haben, wage ich weiterhin zu bezweifeln.

            • eumel-Fan

              „Ob nun Leute, die selbst „Arch“ und „Schnau.e“ nicht fehlerfrei getippt kriegen, den Durchblick haben, wage ich weiterhin zu bezweifeln.“
              Also, für die Schnau.e bin ich zuständig. Es sollte „Schnauze“ heissen; ich befürchtete allerdings, dass es etwas zu hart klingen könnte und die Zensur zuschlagen könnte, daher diese Auslassung.
              Selbst wenn es ein Tippfehler gewesen wäre, was es ja, für jeden normalen Leser ersichtlich, nicht war, selbst dann ist Ihre Antwort auf Kindergartenniveau angesiedelt.
              Sie haben nichts zur Sache beizutragen weil Sie nicht verstehen um was es geht.

              • @eumel-Fan schafft es somit den Leser @OD(GC) zu diskreditieren und den Status eines „normalen“ Lesers abzusprechen. Da bleibt mir – als ebenfalls nicht „normalen“ Leser – nur den Hut zu ziehen ob soviel Intelligenz und Raffinesse.

                Die „Zensur“ @OD(GC) konnte er geschickt umgehen:
                „Also, für die Schnau.e bin ich zuständig. Es sollte „Schnauze“ heissen; ich befürchtete allerdings, dass es etwas zu hart klingen könnte und die Zensur zuschlagen könnte, daher diese Auslassung.“

                Dem normalen Leser blieb aber nichts verheimlicht:
                „Selbst wenn es ein Tippfehler gewesen wäre, was es ja, für jeden normalen Leser ersichtlich, nicht war, … „

  14. AchSchweden

    So sieht Rassismus aus. Wenn blonde Schwedinnen (braune und rothaarige, kahlgeschoeren und grün gefärbte auch) lieber zu Hause bleiben sollen.
    „Swedish police urge women not to go out alone after 4 rapes in 4 days in Uppsala“
    HAt es ja immer schon gegeben, nicht wahr, Allwissende?

Antworten

Impressum Datenschutzerklärung
Desktop Version anfordern