AKTUALISIERT – Nach einer Reihe von Presseberichten zur Ernennung der ehemaligen DG-Ministerin Isabelle Weykmans zur Direktorin der Autonomen Hochschule (AHS) in Eupen hat deren Verwaltungsrat an diesem Montag, dem 27. April 2026, eine Stellungnahme veröffentlicht.
Nach Bekanntwerden der Entscheidung hatte beispielsweise „Ostbelgien Direkt“ daran erinnert, dass Isabelle Weykmans Mitte 2024 eine „Austrittsentschädigung“ in Höhe von 318.000 Euro brutto beantragt und erhalten habe, obwohl die ehemalige Ministerin 2024 freiwillig auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte (siehe Artikel weiter unten).
Zudem hatte die Vivant-Fraktion im Parlament der DG in einer Pressemitteilung erklärt, hinter der Kandidatur von Weykmans für den Direktorenposten an der Autonomen Hochschule sowie hinter anderen Beförderungen bestehe der „Verdacht auf Klüngel“ (siehe Artikel unten).

Die ehemalige Ministerin Isabelle Weykmans (Bild) wird Direktorin der Autonomen Hochschule (AHS). Foto: Belga
Die Vivant-Abgeordneten Michael Balter, Diana Stiel, Elena Peters und Marco Hoffmann verwiesen außerdem darauf, dass Weykmans nach 20 Dienstjahren im Ministeramt einen Rentenanspruch von mehr als 8.000 Euro brutto geltend machen könne. „Wer nach zwanzig Jahren im Ministeramt bereits eine derart hohe Versorgungsperspektive hat und zusätzlich 318.000 Euro Austrittsentschädigung erhält, muss sich die Frage gefallen lassen, ob hier Maß, Fairness und Glaubwürdigkeit noch stimmen“, so Vivant.
Daraufhin bezog Prof. Dr. Louis Gerrekens, Diensttuender Vorsitzender des Verwaltungsrates der AHS, am Montag, dem 27. April 2026, wie folgt Stellung:
Am 21. April hat der Verwaltungsrat der Autonomen Hochschule Ostbelgien Frau Isabelle Weykmans das am 1. September beginnende, fünfjährige Mandat als Direktorin erteilt. Diese Entscheidung ist in den letzten Tagen unterschiedlich kommentiert worden.
Im Namen des Verwaltungsrates ist ausdrücklich zu bekräftigen, dass er in dieser Angelegenheit ohne jede politische Einflussnahme von außen seine unabhängige Rolle gespielt hat, wie sie im Dekret vorgesehen ist. Der Rat hat sich ferner strikt an die Regeln und Vorgaben gehalten, wie sie im Bewerbungsaufruf bekannt gegeben wurden. Das Ergebnis des Verfahrens ist daher keineswegs politisch bedingt, die Kriterien waren allein diejenigen, die man an einer Hochschule zu erwarten berechtigt ist.
Prof. Dr. Louis Gerrekens,
Diensttuender Vorsitzender des Verwaltungsrates
Weykmans und andere Fälle sind der Vivant-Fraktion suspekt: „Zählt Leistung oder der richtige Draht nach Eupen?“
Die Ernennung von Ex-Ministerin Isabelle Weykmans zur Direktorin der Autonomen Hochschule der DG ist nach Auffassung der Vivant-Fraktion nicht die einzige Beförderung, die den Verdacht auf „Klüngel“ aufkommen lässt.
„In Ostbelgien entsteht immer öfter der Eindruck, dass bei wichtigen Ernennungen nicht immer allein Leistung und Kompetenz entscheiden, sondern allzu oft auch politische Nähe oder gute Kontakte“, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Pressemitteilung von Michael Balter, Diana Stiel, Elena Peters und Marco Hoffmann.
Die frühere Gemeinschaftsministerin Isabelle Weykmans soll bekanntlich zum 1. September 2026 neue Direktorin der Autonomen Hochschulie Ostbelgiens werden (siehe dazu Bericht weiter unten). Die vier Abgeordneten von Vivant erinnern in diesem Zusammenhang nicht nur an die Austrittsentschädigung von 318.000 Euro, die der ehemaligen Ministerin nach Amtsantritt der neuen Regierung im Jahr 2024 zugestanden wurde.

Die vier Abgeordneten der Vivant-Fraktion: Michael Balter (o.l.), Diana Stiel (o.r.), Elena Peters (u.l.) und Marco Hoffmann (u.r.). Fotos: Patrick von Staufenberg
Das Vivant-Quartett verweist zudem darauf, dass Weykmans nach 20 Dienstjahren im Ministeramt einen Rentenanspruch von mehr als 8.000 Euro brutto geltend machen könne: „Wer nach zwanzig Jahren im Ministeramt bereits eine derart hohe Versorgungsperspektive hat und zusätzlich 318.000 Euro Austrittsentschädigung erhält, muss sich die Frage gefallen lassen, ob hier Maß, Fairness und Glaubwürdigkeit noch stimmen.“
Weiter heißt es in der Pressemitteilung: „Es geht nicht darum, jemandem pauschal Fähigkeiten abzusprechen. Aber bei der Leitung einer Hochschule darf sehr wohl gefragt werden, ob dieselben Maßstäbe gelten wie für andere Bewerber auch. In der öffentlichen Debatte wird genau diese Frage derzeit deutlich gestellt: Welche fachliche Eignung für die Leitung einer Hochschule waren hier ausschlaggebend?“
Verdächtig erscheinen Vivant noch andere Ernennungen: „Fast zeitgleich berichtet der BRF, dass Julie Hardt neue Direktorin der Grundschule des Königlichen Athenäums Eupen wird. Der BRF hält ausdrücklich fest, dass sie aktuell als Beraterin im Kabinett von Unterrichtsminister Jérôme Franssen arbeitet und ab dem 1. September die Leitung übernehmen soll. Bereits ab Mai werde sie eingearbeitet.“
Ein weiterer aktueller Verdachtsfall ist laut Vivant der bevorstehende Wechsel am Königlichen Athenäum St. Vith. „Nachdem ein offizielles Bewerbungsverfahren nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, wurde laut Pressemitteilung der Schule intern nach einer Übergangslösung gesucht. Stephanie Pauels soll die Schulleitung nun kommissarisch übernehmen, bis ein erneutes offizielles Bewerbungsverfahren durchgeführt wird.“
Für Vivant ist dieser Fall deshalb „politisch brisant“, weil Stephanie Pauels zugleich Abgeordnete und CSP-Fraktionsvorsitzende sei. „Wer die Regierung kontrollieren soll, darf nicht gleichzeitig in ein direktes dienstliches Abhängigkeitsverhältnis zu eben dieser Regierung geraten. Genau solche Konstellationen untergraben die Glaubwürdigkeit parlamentarischer Kontrolle. Gerade vor dem Hintergrund der seit Jahren geführten Debatte über zusätzliche Unvereinbarkeiten mit einem parlamentarischen Mandat ist eine solche Konstellation besonders problematisch“, so Balter, Stiel, Peters und Hoffmann.
Vivant betont: „Natürlich kann es sein, dass einzelne Ernennungen fachlich vertretbar und rechtlich korrekt sind. Und selbstverständlich gilt: Wer sich in einem ordentlichen Verfahren durchsetzt und die nötige Kompetenz mitbringt, soll auch Verantwortung übernehmen können. Aber selbst dann bleibt der politische Schaden bestehen. Denn in einer kleinen Gemeinschaft wie Ostbelgien ist die saubere Trennung zwischen politischer Macht und öffentlicher Karriere besonders wichtig. Wo jeder jeden kennt, wird aus Nähe schnell Abhängigkeit. Und aus Abhängigkeit wird schnell der Eindruck, dass Beziehungen mehr zählen als Leistung.“
Unter der Devise „Transparenz statt Klüngel“ fordert Vivant volle Transparenz bei solchen Besetzungen. „Öffentliche Ämter dürften nicht den Ruf haben, Stationen eines politischen Versorgungssystems zu sein. Denn wenn immer wieder dieselben Kreise zum Zug kommen, dann ist das irgendwann kein Zufall mehr. Dann ist es ein System. Und dieses System hat einen Namen: Klüngel.“ Die Vivant-Fraktion werde diesbezüglich kritische Nachfragen an die zuständigen Minister richten.
Balter, Stiel, Peters und Hoffmann ziehen folgendes Fazit: „Wer heute noch glaubt, die Bürger würden solche Seilschaften nicht erkennen, unterschätzt die Menschen in Ostbelgien. Das Vertrauen in öffentliche Institutionen schwindet nicht nur durch offene Fehler. Es schwindet auch dann, wenn immer mehr Menschen den Eindruck haben, dass am Ende nicht die Besten aufsteigen, sondern die Bestvernetzten.“ (cre)
Austrittsentschädigung von 318.000 Euro fliegt jetzt Isabelle Weykmans um die Ohren [Zwischenruf]
Das Thema Austrittsentschädigung für scheidende Minister oder Parlamentarier sorgte in der Vergangenheit oft zu hitzigen Diskussionen. Man erinnere sich nur an die Empörung über die „Abschiedsprämie“, die Claudia Niessen nach ihrem Ausscheiden aus dem Senat im Jahr 2012 kassierte.
Unter dem Druck der gegen sie aufgebrachten Öffentlichkeit sah sich die Ecolo-Politikerin genötigt, einen Teil der Abschiedsprämie für einen guten Zweck zu spenden, wobei Niessen nie verraten hat, wer in den Genuss des Spendenanteils gekommen ist. Sie hat nicht einmal den Beweis erbringen wollen, dass sie tatsächlich gespendet hat.
Fast 14 Jahre nach Niessen bekommt auch Isabelle Weykmans den Volkszorn zu spüren, nachdem Ministerpräsident Oliver Paasch am 9. September 2024 im zuständigen Ausschuss des DG-Parlaments bekanntgab, dass Weykmans nach ihrem Ausscheiden aus dem Ministeramt eine „Austrittsentschädigung“ in Höhe von 318.000 Euro brutto beantragt und erhalten habe.
Isabelle Weykmans gehört inzwischen auch dem Medienrat der DG an. V.l.n.r.: Robert Queck (Stellvertretender Präsident), Kurt Rathmes (Fachbereichsleiter Sport, Medien und Tourismus), Jürgen Heck (Präsident), Cedric Goor (Europakoordinator), Isabelle Weykmans, Kurt Andres (Frequenzverwalter), Tim Krott (Fachbereich Sport, Medien und Tourismus), Minister Gregor Freches, Marc Sundermann (Jurist). Foto: Kabinett Freches
Zu dem Zeitpunkt war klar, dass der Streit um die Austrittsentschädigung für die liberale Ex-Ministerin früher oder später neu entfacht würde, sobald Weykmans eine neue berufliche Tätigkeit ausüben wird. Das ist nunmehr der Fall.
Weykmans übernimmt zum 1. September 2026 den Direktorenposten an der Autonomen Hochschule. Das entschied der Verwaltungsrat der AHS. Die 46-Jährige wird damit Nachfolgerin von Cornelia Keutgen, die Anfang des Jahres ihren Rücktritt angekündigt hatte.
In den sozialen Medien muss sich die ehemalige Ministerin und künftige Hochschuldirektorin heftige Kritik gefallen lassen. Die DG gerät mal wieder als „Selbstbedienungsladen“ in Verruf.
Das Bashing wäre Weykmans aller Wahrscheinlichkeit nach erspart geblieben, wenn sie nach den 20 Jahren als Ministerin, in denen sie ordentlich verdient hat, von ihren Pensionsansprüchen ganz zu schweigen, wenigstens auf einen Teil der Austrittsentschädigung von 318.000 Euro verzichtet oder diesen für einen guten Zweck gespendet hätte. Auf diese Weise hätte sie ein wichtiges Zeichen für mehr Anstand in der Politik setzen können.
Ohnehin war Weykmans nach ihrer 20-jährigen Zugehörigkeit zur DG-Regierung nicht mittellos. Auch war klar, dass sie als Ex-Ministerin relativ problemlos eine andere berufliche Tätigkeit würde ausüben können, zumal sie schon vor den Wahlen von Juni 2024 angekündigt hatte, nicht mehr kandidieren zu wollen. Sie hat demnach – im Gegensatz zu ihrem früheren Ministerkollegen Antonios Antoniadis (SP), der gerne Minister geblieben wäre – freiwillig auf eine Spitzenposition im Fall einer weiteren Regierungsbeteiligung ihrer Partei nach der PDG-Wahl von Juni 2024 verzichtet. Wie heißt es doch so treffend im Französischen: „On ne peut pas avoir le beurre et l’argent du beurre.“ (cre)
Ja, ja, mit ´nem Parteibuch in der Hand, ziehst du immer was an Land. Die fallen immer weich.
Aber einer muß et ja machen.
Wie immer ein Pöstchen zugeschoben. 👎🤢
Es ist einfach nicht zu glauben und unrealistisch, um nicht zu sagen katastrophal in Punkto Pöstchenschieberei und Auszahlungen.
Wofür muss ein(e) Minister(in) eine Auszahlung erhalten, wenn sie auf eigenen Wunsch abdankt?
Wofür muss ein(e) Minister(in) eine Auszahlung erhalten, wenn er nicht mehr gewählt wird? Damit muss er doch rechnen und sich seiner Tätigkeit oder Nicht-Tätigkeit während seiner Amtszeit bewusst sein.
Wie kann man eine Person ohne nachweisliche Kompetenzen und Diplome in Sachen Schulwesen überhaupt als Direktorin im „Hochschulwesen“ in Betracht ziehen.
Von Anstand kann bei Frau Weykmanns wohl kaum noch die Rede sein und so eine Person sollte sich was schämen so einen Posten ohne Kenntnis in der Materie anzunehmen.
Soll die „Hochschule“ nun ein vom Bildungswesen zum Verblödungswesen werden?
Das kann man nur als „Klüngel“ und Postenschieberei bezeichnen.
Aber was soll’s, als Politiker braucht man ja auch kein Diplom. wenn ich verschiedene politische Vertreter näher „unter die Lupe nehme“.
Ein neues Gesetz wäre doch angebracht: Jeder politische Vertreter müsste für die Ausgaben und Schulden mit seinem eigenen Kapital bürgen, statt das Geld der Bürger für verschiedene nicht erforderliche oder angebrachte Projekte im wahrsten Sinne des Wortes zum „Fenster heraus zu schmeissen“
Ihr könnt mit glauben: „Ich spreche aus Erfahrung“
Der Verwaltungsapparat, sprich Ministerium und Anzahl Minister ist effektiv für die DG viel zu groß und dies auch bedingt durch „Pöstchenschieberei“ und zuviel Zentralisierung. Muss das sein, wo doch voher viele Sachen eigenständig, um nicht zu sagen besser, aber auch unter Kontrolle, verwaltet wurden.
Nach Unterredungen mit kompetenten und verantwortlichen Personen in Punkto Verwaltungsapparatkann man zum vergleich die Stadt Aachen nehmen, die mehr oder weniger die gleiche Anzahl Einwohner hat, wie die „ganze DG“. Wo geht das noch hin ????
Da kann ich nur noch eines sagen: Bei den Wahlen, bzw. Wahlreden hört man seitens unserer Poltiker sehr oft den Begriff „Wir sind nach allen Seiten offen“ => Sorry, aber dann können sie ja auch nicht DICHT sein, was sich ja mittlerweile immer mehr bewahrheitet.
Mein Bedarf an politischen Vertretern und politischen Interessen ist mittlerweile voll und ganz gedeckt.
Meine Wahl ist jetzt schon getroffen !!!!!
Ich habe die „Schn…….“ voll
Auf den ersten Blick hört sich Ihr Kommentar sehr vernünftig an, aber beim Lesen stellt man schnell fest, dass Sie im Grunde ein sehr schlecht informierter Zeitgenosse sind, denn sonst würden Sie nie und nimmer behaupten, dass die Stadt Aachen so viele Einwohner wie die gesamte DG hätte. Die Stadt Aachen hat z.ZT. rund 264.000 Einwohner, während die DG auf nicht mal 80.000 Einwohner kommt. Was nun diese ominösen Auszahlungen angeht, da bin ich voll und ganz bei Ihnen, denn das ist nichts anderes als Diebstahl an jedem hart arbeitenden Bürger. Ob Frau Weymans die entsprechenden Diplome zur Leitung einer Hochschule nachweisen kann, das weiß ich nicht. Wenn sie diese korrekt erworben hat, dann hatte sie natürlich das Recht, sich zu bewerben und dann konnte sie auch problemlos ernannt werden. Hat sie diese Befähigungsnachweise nicht und die anderen Bewerber wohl, dann ist eine solche Ernennung natürlich nichts anderes als Klüngel und somit illegal. In diesem Fall gehe ich davon aus, dass unterlegene Bewerber wohl den Rechtsweg einschlagen würden.
Na herzlichen Glückwunsch an den Verwaltungsrat. Welche Qualifikation hat Frau Weykmans noch? Politische Besetzung ist zwar durchaus üblich, aber es hat einen faden Beigeschmack. Für zukünftige Studenten kann man nur sagen: Augen auf bei der Hochschulwahl. Wer weiss wieviel ein Diplom in Zukunft noch wert ist.
@Krisenmanagement: Fragen über Fragen. Aber eine strellt niemand: Über welche Qualifikation verfügen eigentlich die ganzen Verwaltungsräte (nicht nur in der DG….)?
Was das „Studieren“ anbelangt: Wieviele von diesen Biplomierten beherschen gas „Gro0e“ Einmaleins? Papa hat ja Beziehungen zum Dekan und ich dann mein Diplom. Ob da Knete (k)eine Rolle spielt?
Mit welcher pädagogisch-fachlichen Kompetenz tritt Isabelle Weykmans dieses Amt an? Wahrscheinlich erschließt sich das im Gesamtbild des Verwaltungsrates. Ironie aus.
Sehr wahrscheinlich mit der gleichen Kompetenz die C. Niessen hat um Präsidentin des Verwaltungsrates vom St. Nikolaus Krankenhaus hat ;)
Ich mag Frau Niessen nicht aber in Bezug auf ihre Arbeit im Krankenhaus und bei Trilandum kann ich nur sagen das sie dort mit viel Wissen und Akrebie tätig ist. Sie tut wenigstens etwas und besetzt nicht nur einen Posten.
Trilandum vermittelt gerne an sozialempfänger aus den nahen osten und den ostblockstaaten, ganz Kelmis ist überbevölkert von Sozialempfänger , klein Chicago am Dreiländerpunkt
Vielen Dank
Der ganze Verein hat keine Ahnung und dümpelt wegen fehlender Führungskräfte vor sich her.
Weykmans, die null Ahnung von Pädagogik und Bildung hat, bekoomt nun wieder ein Pöstchen.
Mal abwarten, wann die nächste Abfindung kommt. Der Steuerzahler richtet das schon.
War in ihrer Zeit als Ministerin nie für Schulwesen, Bildung oder Gesundheit zuständig und wird jetzt zur Direktorin der AHS ernannt. Das zu toppen fällt schon schwer!
Ob Frau Weyckmans die Befähigung für den Job hat, mag ich nicht beurteilen. Ich finde es nur dramatisch, dass sie wieder einen Posten in einer öffentlichen Verwaltungsstelle einnimmt und dann aber auch noch die 300.000 € Abfindung kassiert hat. Dass die Menschen dadurch den Glauben an die Politik verlieren, ist doch ganz normal.
Mittlerweile denke ich jedoch, dass es Frau Weyckmans nach dem Shitstorm ganz egal ist und sie einfach weiterhin ein System ausnutzt, welches von ihren Kollegen installiert worden ist. Politik ist und bleibt eine legitimierte Mafia. Wie kann man sich gegen solche Auswüchse wehren?
@Hirn Ein Wie kann man sich wehren? Wir sind eigentlich machtlos? Ich kann nur jedem raten, der Kinder hat, die vor der Berufswahl stehen, sich die Hochschule sehr genau anzuschauen, bevor sie sich einschreiben. Aber diese Art der Besetzungen der Rektorenposten ist nicht unüblich. In Gent ist es die ehemalige Minister(in) Petra de Sutter Rektor der Universität.
An der Universität Gent wählten folgende Personen den neuen Rektor: rund 50.000 Mitarbeiter, Professoren, Lehrtätige und Studenten. Also nix Politik!
Nun, Petra de Sutter , hat ein abgeschlossenes Universitaetsstudium! Soviel dazu !!
Und Zaunkoenig hat recht: Petra de Sutter wurde demoratisch von Mitarbeitern, Professoren,und Studenten gewaehlt.
@ AvC
Wahrscheinlich war Er => Sie der einzige Kandidat 😜🙈
War sie nicht.
Aus sicherer Quelle: der Herr Prof. Gerrekend wurde von Oliver Paasch in den Verwaltungsrat der AHS einbestellt! Der gute Mann hat keine Ahnung von der realen Welt und wurde jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit gebeten, diese Aussagen zum Bewerbungsverfahren zu schreiben!
Der bisherige Vorsitzende des Verwaltungsrates der AHS hat übrigens auch am Bewerbungsverfahren teilgenommen, deshalb stand der stellvertretende Vorsitzende, nämlich Herr Gerrekens, dem Bewebingsverfahren vor! Nun kann sich jeder selbst etwas dazu denken!
Anregung: der Vorsitzende des Verwaltungsrates war unfähig oder Frau Weykmans sollte auf jeden Fall den Posten übernehmen oder???
Vielleicht mit derselben fachliche Kompetenz wie Sie Ministerin damals wurde. Frauenquote.
Sie war die beste Ministerin die wir je hatten. Fragt mal den Herrn Kartheuset vom Krautgarten.
Tja, mich haben die Wahlbüros das letzte Mal gesehen;
Ich mache bei dem Spielchen nicht mehr mit.
Es ist einfach nur noch ekelhaft und dekadent.
@ eifel_er, das fällt IHNEN aber sehr spät ein!!!
Nicht-Wählen ist aber auch keine Lösung. Vielleicht mal einfach andere Partei wählen?
@Der Alte: Dann gründen wir vielleicht mal eine „neue“ Partei. Die Auswahl der Beteiligten wird aber sehr schwer werden. Meiner Ansicht nach, engagieren sich nur noch solche als „Politiker“, die unfähig sind einen anspruchsvollen Job in der freien Wirtschaft auszuüben, bzw. was weltweit die heutigen Politiker auszeichnet: „Armleuchter“ sind. Bestes Beispielist der ehemalige deutsche Finanzminister, der inzwischen als Gebrauchtwagenverkäufer seine Karriere fortsetzt. Mir tun nur meine Enkel Leid, die sich zwischen Pest und Cholera entscheiden werden müssen. :-(((((((((
Wen denn , Der Alte ?. Die einzigen die etwas ändern könnten !!!. darf man nicht .
Einfach mal die Wählen, die bislang noch nicht an den Futtertrögen saßen und die von der Mainstream-Presse heruntergeschrieben werden?
Es ist wirklich kaum zu glauben. Hatten die anderen Bewerberinnen und Bewerber etwa nicht das nötige „Vitamin C“? Das wirkt alles sehr langfristig vorbereitet
Der Verwaltungsrat der AHS war und ist seit jeher eine Ansammlung von Witzfiguren. Ich bin mal gespannt, ob der andere Kandidat den Mumm hat, gegen diese politische Entscheidung vor den Staatsrat zu ziehen…
@Nimmersatt Beim Staatsrat wird der Einspruch keine Chance haben. Da sitzt eine gute Freundin von Weykmans. Kathrin Jadin PFF/MR sitzt dort als Richterin.
Sie verwechseln Staatsrat mit Verfassungsgericht
Auf politischen „Versorgungsposten“ muss man keine Kompetenz nachweisen. Die Geschäfte führt ein „Stellvertreter“, der macht die Arbeit, wird aber schlechter bezahlt….
Aufklärung wäre wünschenswert.
Der Verwaltungsrat sollte der Öffentlichkeit doch erklären, wie diese Entscheidung zu stande kam, nach welchen Kriterien. Gut möglich, dass die Kriterien auf Frau Weykmans zugeschnitten waren.
Im Moment weiß man nichts. Deswegen sind Spekulationen verständlich, es wäre die übliche Postenjägerei.
Von der Wiege bis zur Bahre ein sorgenfreies Leben.
Bei solchen Geschichten es doch vollkommen normal, dass der normale Bürger sich aufregt. Aber wen interessiert das.
Typisch passiert sowas bei den blauen .
Wenn diese aus ihren Führungspositionen rausgeeckelt wurden und für diese Partei unnutzbar waren , dann lassen diese sich noch hunderttausende Euros in den Hintern blauen und dies ohne Scham.
In ganz Belgien machen diese blauen nur Schweinereien und profilieren sich als niederträchtige Abzocker , ob der Kahlkopf Michel oder Groskotzige Bouchez .
Sogar hier in Osbelgien kreisen noch solche alte Abschwurbeler herum , welche nur ihr Augenmerk auf gepolsterte Brieftaschen für sich und ihre engsten profiteuren abgeworfen haben .
Eines steht fest , diese Krähenaugen werden noch zur Einsicht kommen .
„typisch passiert sowas bei den blauen“
was müssen Sie eine dicke rote Brille anhaben oder haben Sie wirklich keine Ahnung, was die letzten Jahrzehnte im südlichen Landesteil abgegangen ist
Ob Freund oder Feind der Blauen, egal, aber die Roten sind noch wesentlich schlimmer,
100 % einverstanden
Nur die Blauen? In der Wallonie und in Brüssel wohl eher die Roten von der Parti Socialiste.
Was sollte dieses Schweigegeld eigentlich bezwecken? Sollte es verhindern, dass sie grosses Hintergrundwissen ihrer 20jährigen Ministerzeit auspackt ? So wie ein Chefingenieur bei Mercedes?
Ich verstehe es bis heute nicht.
PS: Ein Rentner hat max. 30.000,-€ pro Jahr!
@ Heinz F., BRUTTO oder NETTO???
BRUTTO!
Bei der KAE das gleiche : „Julie Hardt, arbeitet aktuell als Beraterin im Kabinett von Unterrichtsminister Jerôme Franssen. Sie wird ab dem 1. September die Leitung der Schule übernehmen“ Quelle BRF
@ Hondsjong.
Frau Hardt hat ca 20 Jahre als Lehrerin gearbeitet und sicv einen Namen bei der sprachlichen Integration gemacht. Parralel dazu hat sie erst einen Bachelor und dann einen Master in Pädagogik höchst erfolgreich abgeschlossen.
Im Ministerium war sie für die Koordination aller!! Sekundarschulen Ostbelgiens zuständig.
Sie hat Herz UND Hirn, und daher meiner Meinung nach eine Top Besetzung. Die Qualifikation spielt bei der Besetzung eine entscheidende Rolle.
Daher 0 auf 10 für ihren Kommentar Hondsjong
PDB-ler (sorry, Pro-DG-ler) ? Oder gar der Ehegatte?
Da wird wohl einer den Mut haben diese Entscheidung anzufechten.
Ich würde meine Kinder aus dieser Schule entfernen denn hier hört alles auf.
Die wurde schon in der PFF reingeschleust obschon sie vorher noch nicht mal eine Arbeit hatte.
Nun wird die AHS auch noch zum Puppentheater.
Da fällt mir das türkische Sprichwort ein: „Wenn ein Clown in den Palast zieht wird das ganze Land zum Zirkus“. So ist es für Eupen, die DG, ganz Belgien. De Wever spart sich sozial in den Abgrund, aber Francken gibt 50 Millionen für Drohnen aus, die EU weitere 90 Milliarden für die Ukraine (zusätzlich zu den 220 Milliarden bislang), usw.
Und wir lassen alles mit uns machen, ob in Eupen oder Europa. Ein Kontinent von Luschis sind wir, Luschis!
Apropos Drohnen. Bin ich der einzige, dem aufgefallen ist, dass keine Drohnen mehr gesichtet wurden nachdem die Kaufverträge unterschrieben wurden?
Hierna die Liste der Mitglieder des Verwaltungsrates:
https://www.ahs-ostbelgien.be/hochschule/profil/organisation/verwaltungsrat/
Weiß man wer die anderen Kandidaten für diese Stelle waren ?
Ach Leute,weint euch nur aus.😢
Ich habe den Job und auch das Gehalt.Genau wie damals,als Minister(inn) mit vierundzwanzig Jahren,mit einer Super Abfindung.
Ein Diplom,für solch eine Leistungsstarken Posten,braucht man nicht.
Aber,das richtige (blaue) Partei Büchlein.
Und, wer kann das heute schon wissen (muss ja noch kreiert werden) ja sicher :Die Abfindung 🤣
Sorry zusammen,hatte „Nur so“einen schlechten Traum.
In Wirklichkeit,gibt es so etwas bestimmt gar nicht. Oder?🥸
Es wird sich schon jemand finden der diesen Zirkus befindet.
Bei Jupiter, ja, es wird sich schon jemand finden der diesen Zirkus befindet.
Die… ist die eine die immer lacht
Die immer lacht, die immer lacht, die immer lacht
Ohhh die immer lacht
Jetzt ganz besonders.
Was für ein Witzfiguren Gedöhns!? Und euch soll man noch glauben? NB: und wählen?!
Nach meinen Informationen waren die anderen Kandidaten solche Pfeifen, dass der Verwaltungsrat gar nicht anders konnte, als Miss Citroën zu bezeichnen…
Darf man mal fragen, wieviel hier der Verdienst ist?
Und ich dachte immer dass die Postenvergabe das Monopol der PS sei.
@ Fluppi
Da scheint ja wieder einer einen in der Waffel zu haben.
Diese Leute kriegen den Hals nicht voll genug!? Was für ein Beruf!? und dass sollen Vorbilder sein?!
Ist das ein Aprilscherz?
Was will die Dame denn da? Finanziell hat sie doch ausgesorgt! Ehrenamtliche Aufgaben stehen zur Verfügung, aber von Pädagogik und Krankenpflege hat sie doch keine Ahnung! DG was machst du nur mit uns?
Leute, der Posten muß besetzt sein, ob kompetent oder nicht, dafür gibt es ja Berater.
Und davon hat die DG ja eine Liste und eine Adresse wo sie deren findet.
Balter übernehmen sie !
Natürlich Kompetenz ist verlangt, oder?
Einfach nur zum heulen, dieser Vorgang! Kriegen die nie genug!? Und wir können’s wieder mal bezahlen?
Wo geht das noch hin?
Ach knutschi…das ewige Geheule „und wir Könnens mal wieder bezahlen “ ….Standard Spruch der hier schon öfters nervt.
Fakt:Ob diese Frau das Gehalt bekommt, oder jemand anders. Kommt am Ende aufs gleiche raus…Einer muss es ja machen.
Aber ja,ich finde es auch mehr als empörend,das Frau Exministerin diese fette Prämie einstreichen kann,und kurz darauf einen neuen Job annimmt.
Es ist ihr Recht,aber es gibt ihren Charakter wohl mehr als Preis…
Gibt es eigentlich Fakten zu den Vorwürfen oder gehört das wieder zum typischen Eupener Mulle.
Und alle Krititiker Hand aufs Herz hättet Ihr das Geld nicht genommen ?
Das diese Gesetzgebung katastrophal ist steht natürlich ausser Frage vollkommen einverstanden .
Die neue Direktorin der Primarschule Athenäum kommt aus dem Kabinett Jérome Franssen auch Klüngel oder einfach Beworben und als Beste abgeschnitten , wäre doch möglich oder ?
Bewerbungsmodalitäten
Bewerbungen sind einzureichen:
per Einschreiben bis spätestens 30.03.2026 zu Händen des Verwaltungsrates der AHS, Monschauer Straße 57 in B-4700 Eupen
mit folgenden Unterlagen:
a) dem Lebenslauf
b) den Nachweisen der Zulassungsbedingungen, insbesondere einer Kopie des erforderlichen Diploms (ergänzt um einen belgischen Gleichstellungsbeschluss, falls es sich um ein ausländisches Diplom handelt) und der erforderlichen Sprachennachweise
c) einem Auszug aus dem Strafregister (angeführt in Artikel 596 Absatz 2 des Strafgesetzbuches), der nicht älter als 6 Monate ist
d) einem Motivationsschreiben
e) einem zukunftsorientierten Strategie- und Aktionsplan, um die unter Punkt 4 angeführten Zielsetzungen zu verwirklichen
Dennoch: Abkassieren auf ganzer Linie und zur Belohnung ein Amt bis zur Rente – das stößt bitter auf
Postenschacherei Deluxe? Schluss mit der Geheimniskrämerei an der AHS!
Die Ernennung von Isabelle Weykmans zur Direktorin der Autonomen Hochschule Ostbelgien ist ein Schlag ins Gesicht aller Steuerzahler und Fachkräfte im Bildungswesen. Es ist Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen und Klartext zu fordern.
Qualifikation oder Vitamin B? Frau Weykmans mag 20 Jahre Politikerfahrung haben, doch für die Leitung einer Hochschule mit spezifischen akademischen Lehrgängen fehlt ihr jegliche nachgewiesene Fachpraxis oder tiefgreifendes Wissen über die internen Bildungsstrukturen. Eine Hochschule ist kein Abstellgleis für Politiker, die im normalen Arbeitsmarkt erst einmal ihre Eignung beweisen müssten.
Der 318.000-Euro-Skandal: Es ist eine moralische Schande, dass eine Person, die gerade erst eine brutto 318.000 Euro schwere Austrittsentschädigung aus öffentlichen Kassen kassiert hat, sofort den nächsten hochbezahlten Posten im Staatsdienst besetzt. Wo bleibt hier das Schamgefühl gegenüber den Bürgern, die diese Summen hart erarbeiten müssen?
Radikale Transparenz gefordert: Die AHS wird von unserem Steuergeld finanziert. Daher gibt es keinen Grund für Geheimhaltung. Legt die Bewerbung von Frau Weykmans offen! Die Bevölkerung hat ein Recht darauf zu sehen, mit welchen Argumenten sie sich gegen eventuelle Mitbewerber durchgesetzt hat.
Kriterien auf den Tisch: Der Verwaltungsrat muss die Auswahlkriterien lückenlos offenlegen. Wenn Frau Weykmans tatsächlich die „Beste“ für diesen Job ist, sollte es kein Problem sein, den gesamten Prozess öffentlich zu rechtfertigen.
Solange der Auswahlprozess hinter verschlossenen Türen stattfindet, bleibt der bittere Beigeschmack der politischen Günstlingswirtschaft. Wer Transparenz predigt, muss sie gerade bei solchen Personalien auch liefern!
Amata 2020 ,
bin voll und ganz ihrer Meinung . Das Verhalten der Frau Weykmann ist einfach WIEDERLICH.
Ich betone ABSCHÄULICH
Für Lehrkräfte, die alle möglichen Fortbildungen in Pädagogik, Schulleitung und ich weiss nicht, was noch alles gemacht haben, ist dieser ganze Einstellungsprozess ein Schlag in die Fresse. Keiner, der parteipolitisch neutral im Schulwesen arbeitet, wird noch die Motivation finden, um sich zu engagieren. Wer bewirbt sich dann noch auf einen Schulleiterposten? Für zukünftige Lehrkräfte heisst, sucht euch eine andere Hochschule. Das Niveau wird sinken. Transparenz ist das Gebot der Stunde. Weykmans ist eine Schande.
Amata 2020! Ich sehe es genau so wie Sie! Hier im bescheiden Ostbelgien, die DG, ein übermässiger und Vielfrässiger Minister- und Referenten Apparat, welcher immer sich selber zu den Besseren hielt, der sollte so offen sein, gerade wie Sie es beschreiben!
Der Wähler und die Bürger sind es satt, hier seit langem, viel zu viele hart erarbeitete Steuergelder in deren Krippe finanziert zu haben!?
Schluss mit Lustig, ihr treibt es auf die Spitze! Wann hört der Wahnsinn mal auf?
Solche Gelder wären um vieles besser in wertvollere Sachen rein gebuttert zu sein!
Und jetzt auch noch solche Mätzchen?
Daher abwählen beim nächsten Wahlgang!
Ich weiß ja nicht ob sie alles verstanden haben, aber hier wurde kein neuer Posten erstellt.
Er wurde jediglich neu besetzt.
Mit der Besetzung kann man nicht einverstanden sein, aber was über Sparmaßnahmen und über Verschwendung zu faseln hat in dem Zusammenhang keinen Platz und ist Populismus pur.
Denn das die AHS nen Direktoren braucht steht denk ich außer Frage (ein bischen provokativ, weil ich mir einbilden kann,das für manche Trolle der Posten überflüssig oder zumindest überbezahlt ist ;) )
Man muss naiv sein zu glauben dass jemand freiwillig auf solche Geldsummen wie die genannte Entschädigung verzichtet. Politiker sind keine Wohltäter sondern Leute die in solchen Mandaten auch wirtschaftliche Opportunitäten erkennen. Das stört mich viel weniger als „Politiker“ die vor der Wahl rechts blinken um dann nach der Wahl links abzubiegen….
Es mag ja Sinn machen wenn ein früherer Bundeskanzler für 80 Millionen (80.000.000) Menschen wie Gerd Schröder eine Austrittsprämie erhält. Er hat ja seinen Job/Beruf als Rechtsanwalt während seiner Amtszeit nicht ausüben können Ohnehin bleibt es ein anspruchsvoller nicht einmal gut belohnter Job sich für die Gemeinschaft einzusetzen und Politik zu verantworten.
Nur in Ostbelgien sind es 80.000 (Achtzigtausend) Tausend Menschen. Es ist schon Wahn, wenn auch in Relation, eine solche Berechtigung für eine Funktion besteht, die mit Sicherheit weniger als 10 Wochenstunden Arbeit verlangt. Und dies gleich für 4 (vier) Minister.
Und dazu noch für 4 Gemeinschaften in Belgien.
Kein Wunder, dass dann die Ratingsagenturen Belgien herunterschrauben. und die Verschuldung den Staat erwürgt.
Diese Frau ist einfach fehl am platze und eine Belastung für die Allgemeinheit.
wenn die Frau Exminsterin guten Glauben und ehrenvoll wäre, würde sie ihre Entschädigung an Dg soziale Projekte spenden.
Aber wers glaubt wird selig
AKTUALISIERT – Die Austrittsentschädigung von 318.000 Euro fliegt jetzt Isabelle Weykmans um die Ohren [Zwischenruf] https://ostbelgiendirekt.be/isabelle-weykmans-direktorin-ahs-438542
Mir ist immer noch nicht klar, ob solche durch Steuergelder finanzierten Abschiedsgeschenke „legal“ sind – wenn JA, sollte das schnellstens revidiert werden.
Ich wüsste nicht welcher Arbeitgeber einem Angestellten im Privatsektor ein solch üppiges Geschenk hinterherschmeißen würde, wenn er selbst und freiwillig kündigt?!
Abschiedsgeschenke?, es handelt sich nicht um eine Kündigung. Der einzige Vergleich mit dem privatem Sektor wäre der Vertrag auf bestimmter Zeit. Da gibt es keine Abfindung auch keine Kündigung. Ob man in der Politik nachher denselben Posten wieder bekommt, steht ja auf einem anderen Blatt. Aber in der Politik gibt es Abfindungen, es scheint aber, dass das in der DG von Fall zu Fall entschieden wird.
@ WK
Ich spreche von Jemandem der in Privatsektor „selbst und freiwillig kündigt“ was dem FREIWILLIGEN Ausscheiden von Frau Weykmans aus der Politik entspricht! Wo ist das Problem?!
Abschiedsgeschenke?, „Der einzige Vergleich mit dem privatem Sektor wäre der Vertrag auf bestimmter Zeit. Da gibt es keine Abfindung auch keine Kündigung.“ das bleibt meine Meinung. Die politischen Posten sind auf Zeit; die Bezahlung ist hoch, also kann der Politiker Geld auf Seite legen. Es ist nicht so, dass „Verlängerungen“ automatisch sind. Für mich sollte es keine Abfindungen geben. Es ist aber leider Gang und Gebe. Die DG hat dann die Kirsche auf die Tochte gesetzt, indem sie die Abfindungen speziell für die beiden beschlossen hat.
Wieder eine Entscheidung am Bürger vorbei! Hier musste der Herr Paasch Halt bieten, da total verrutsches Preis-Qualitätsverhältnis! Was denkt sich der Maurer und die Putzfrau dabei, von der Pflegerin mal ganz zu schweigen!
Diese Empfänger sollten sich was schämen und das viele Geld zurückgeben!
In Chicago befriedigte der legendäre AL Capone die Gier der städtischen Politiker nach frischem Geld und entlastete so die Stadtkasse, sehr zur Freude der Bevölkerung. Wenn es um die Vergabe von gut bezahlten Stellen in der Verwaltung ging war er auch gern behilflich und sprach dann mit dem Bürgermeister William H. Thompson genannt Big Bill oder mit den einflussreichen Stadträten Michael Kenna genannt Hinky Dink und John Coughlin. Man hilft doch gern wenn man dafür Wohlwollen erhält, da haben wir alle was davon.
All diese Kommentare sind ehrlich, verständlich und an Deutlichkeit nicht zu übertreffen.
Es geht nicht nur um politische Kultur, sondern um die Glaubwürdigkeit der Autonomie und den Ruf der Regierung. Wofür Schyns, Weynand, Dupont, Evers, Louis und Scholzen gekämpft haben, wird von Profiteuren mit Füßen getreten.
Nicht nur von Herrn Balter sollten jetzt Rücktrittsforderungen an den MP und den Unterrichtsminister gestellt werden. Der Verwaltungsrat der AHS sollte nach Harvard wechseln. Trump hat feeling für Versager. Wer fehlt ist ein KHL, der verstand was von Rausschmiss.
Die Ausschusssitzung, in der MP Oliver Paasch die Zahlung einer Austrittsentschädigung für Isabelle Weykmans (318.000 Euro brutto) und Antonios Antoniadis (170.000 Euro brutto) bekanntgab, war am 9. September 2024 (nicht am 8. September 2025). Gruß
Spätestens damals habe ich den Glauben an die Redlichkeit der Politik verloren.
Pfui Teufel.
Da kann Frau Weykmans ja die Schulden ihres Vaters begleichen für meine unbezahlte Arbeitsstunden.
Ein Schlag ins Gesicht für alle Lehrpersonen die einen pädagogischen Titel besitzen und fähig wären diesen Posten zu übernehmen. Direktorin einer AHS zu werden ohne Kenntnisse der Materie ist echt ein Schlag ins Kontor aller Lehrpersonen, die sich Tag für Tag für das Wohl der Schüler und Studenten einsetzen. Shame on you Verwaltungsrat der AHS
Sorry, aber die Lehrerzimmer sind die geistige Brutstätte der „DG-Autonomie“ und es waren anfangs ausschließlich Lehrer die in die Politik wechselten. Es trifft also keine Unschuldige….
Weykmanns gehört aber nicht dazu, das ist der Unterschied.
Mit der geistigen Brutstätte hier auf Ostbelgiendirekt ist allerdings aber auch kein Staat zu machen.
Es wäre so langsam an der Zeit den ganzen Stall aus zumisten! Anfangen gan oben, und kontinuierlich nach unten Forstsetzen! Anfangen mit den zahlreichen und vielfach unnötigen Jobs in zu vielen Reierungen und Unterabteilungen en masse!
Dann deren Bezahlungen! Warum muss eine Ministerin so wie die Frau Weykmans, üner 300.000 Euro Bonus bekommen, in Worten Dreihunderttausend!?! Dafür kann man sich ein schönes kleines Appartement kaufen!? Dise Summe muss man sich mal über die Zunge gehn lassen!?
Eine unerhörte Frechheit! Womit hat sie sich dies wohl verdient!? Und sowas muss der Bürger einfach nur so aushalten, er der dafür sehr viel arbeiten muss, und bekanntlich sehr vie an Steuern zahlen muss, Belgien ist ja sehr bekannt dafür!
Diese Abschiedsprämienaffäre sollte sofort angeprangert sein! Stop für solche Ungerechtigkeiten!
Diese Posten sollten ehrlich und gut bezahlt werden, aber nicht noch zu einem „gewollten Ende und nicht mehr antreten“ so ungerecht und Fürstlich dazu mit Monsterprämien gekrönt werden!
Das Volk sollte sofort zur Tat schreiten, damit sowas abgeschafft wird!
Und hier die Krönung der Sache! Auch noch solche Jobvorteile einkassieren! Wenn schon einen Direktorenposten Vonnöten, dann auch vergeben an eine Person die den echt erarbeitet undverdient hat!
Ihr alle solltet euch was schämen, den Bürger so ab zu zocken!
Das Ende der PFF ist vorprogrammiert.
Wenn die letzten Hungerleider es so weit bringen das FDP Status zu erreichen finden sich vielleicht Selbstständige die eine liberale Partei gründen die den Mittelstand vertreten.
@ Klara
Herr Antonianidis gehörte der PS an und wurde auch reichlich beschenkt!
Geld regiert die DG und Freunde bekommen einen Posten, so ist es
… hat das Ganze schon. Auch Frau Petra Schmitz aus dem Duftkreis vom MP (und Schwester des GE Chefredakteurs) hat den Sprung von der Politik in einen Direktionsposten (Städtische Grundschule Kettenis) „geschafft“. Vor dem Hintergrund der unverhältnislässigen „Entschädigung ist der Fall von Frau Weykmans ist im besonderen verwerflich. Sie soll auch Bewerberin auf den Direktionsposten der Tourismusagentur gewesen sein – die aber scheinbar nicht „fruchtete“. Den betreffenden Kandidaten sind dennoch fachliche Kompetenzen zuzuordnen, wenn auch möglicherweise erst nach einer gewissen Einarbeitung. Extrem verwerflich bleibt auf jeden Fall die Tatsache dass ideologische, politische Hintergründe die erforderliche und unbedingte Neutralität in der Ausübung ihrer Aktivitäten behindern (können). Wie sagt der Schwabe : das hat ein „Geschmäckle“ …
@System, so ähnlich war vor Jahren, der deutsche Postminister trat nicht mehr an, und wurde schnell zum Chef des Spanischen Telecom Anbieter Telefonica. Unsere Frau Weykmans verdiente noch immer nicht genug, und durch Lobying als Chefin der AHS ernannt! Clever sowas, und unser MP spielt eifrig mit bei dem Theater. Dass wird Spuren hinterlassen! Ganz sicher!
@System, Frau Schmitz war jedoch jahrelang als Lehrerin an der SGO tätig!
Den Schritt dann zu machen sich als Direktorin zu bewerben ist da ABSOLUT LEGAL! (nennt man Berufserfahrung)
Den Posten an der AHS nehme ich jetzt nicht mer Ernst! Ne Klömpges Posten würde ich als Unterstädter sagen, einfach nur noch lächerlich!!! (hier schreibe ich jetzt nicht was mir dazu noch einfällt)
Dieselbe Masche hatten wir auch schon mal in der DG. Da wurden schnell Jurnalisten- und Reporter Posten erfunden bei unseren hiesigen Medien! Ein gleitender Wechsel, kann man nur so vermuten !? Oder etwa nicht?
… sagt in solchen Fällen : gehen sie über das Spielfeld „Politik“ – dann können sie viele Felder überspringen. Ziehen sie die Karte „Gehirnwäsche“. Dann werden Sie ins Ziel katapultiert. Als notwendigerweise politisch Gehirngewaschener ist es mit der erforderlichen Neutralität problematisch. Diese ist aber, gerade im schulischen Bereich, von allergrößter Bedeutung – gerade im ostbelgischen Mikrokosmos. Im Übrigen ist der Lebensgefährte von Frau SCHMITZ (Schwester des GE Chefredakteurs, Herr Christian SHMITZ), Herr Jürgen HECK (als Sozialist), Präsident des Medienrates in dem bekanntlich auch Frau WEYKMANS sitzt. Er „erfreut“ uns täglich mit Berichten den zu den laufenden Gerichtsverfahren. Irgendwie schliessen sich die Kreise immer wieder.
Geld regiert die Welt, welche Wahrheit, zumal hier in unserer DG ! Schöne Beispiele, und Musterschüler, für die Jugend! Ihr solltet euch mehr als schämen, Pfui!
Hatte diese besagten Dame nicht vor ein dutzend Jahren einen Teilzeitberater in ihrem Kabinett herum am schleichen , um noch einen zusatzgroschen zu erhalten bei seiner fetten Pension und ist heute immer noch nicht satt .
Frage und Tip an Herrn Balter! bitte mal nachfragen, und veröffentlichen, bei den 4 Ministern, wer alles an ehemaligen „Beschäftigten in der Politik“, u a Gemeindemitglieder und – Politiker, in deren Kabinetten (und Nebenstellen!) mit arbeitet, berät, Teilzeit oder vollberuflich), sowie deren Löhne!
Amata 2020,
Sorry sollte … WIDERLICH … sein.
Steffie Pauels CSP wird neue Direktorin in St Vith
Julie Hardt CSP Kabinett Jerome Fransen neue Leiterin der Grundschule des Kgl Athäneum Eupen….
Und das sind nur die Bezeichnungen der letzten Tage
Ohne die ganzen Kommentare gelesen zu haben.
Im Artikel steht“ hätte sie wenigstens für einen guten Zweck gespendet“
Allen ernstes? Was soll das bringen?
Das Geld fehlt nach wie vor in der klammen Staatskasse. Der gute Zweck wird nur Mittel zum Zweck um sich das dann über die Spendenquittung wieder bei der Steuer zurück zu holen.
Ganz abgesehen davon, welcher Gute Zweck denn ein guter Zweck ist.
Und die Steffi Pauels, welche offensichtlich (so hört man es von gewissen Eltern) Ihre Teilzeitstelle als Lehrperson in der Grundschule des KA St. Vith schon neben dem Parlament nur suboptimal geregelt bekommt, wird auf einmal Direktorin der Oberstufe… Wer solls verstehen?
Mir fällt auf, dass OD kein ganz aktuelles Foto von Herrn Franssen und Frau Pauels hier verwendet.
Herr Franssen ist zwar auch heute noch recht knackig aus, aber ein neueres Foto wäre für Frau Pauels weit weniger vorteilhaft als dieses ältere.
Man kennt das Muster inzwischen: Kritik kommt auf – und anstatt Stellung zu beziehen, wird geschwiegen, ausgesessen, abgewartet.
Die Ernennung von Frau Weykmans reiht sich in dieses Bild ein. Offene Fragen bleiben unbeantwortet, echte Auseinandersetzung findet nicht statt.
Gerade in Zeiten, in denen im sozialen Bereich gekürzt wird, wirkt dieses Verhalten besonders befremdlich.
Ehrlich gesagt: Für einen solchen Umgang mit Verantwortung müsste man sich schämen. Denn wer öffentliche Aufgaben übernimmt, sollte auch den Mut haben, sich der Kritik offen zu stellen.
AKTUALISIERT – Weykmans und andere Fälle sind Vivant suspekt: „Zählt Leistung oder der richtige Draht nach Eupen?“ https://ostbelgiendirekt.be/isabelle-weykmans-direktorin-ahs-438542
Mmmmmh! Ich möchte auch mal Minister sein, wenn ich lese dass die Frau Weykmans satte 8.000 Euro Pension bekommt, bei nur 20 eingezahlten Jahre Dienst!? Unerhörte Diferenzen zu u a meiner Rente bei 42 Jahren Einzahlung, bei nur gute 2.000 Euro!? Dass kann einfach nicht richtig sein!?
Kein Wunder dass diese Leute so unbeliebt werden! Die bekommen viel zu viel, und der normale Mensch viel zu wenig!? Egalité ist einLeitmotiv von Belgien!? Der Hohn wie diese Politiker*innen mit ihren Wählern umgehen!? Dass muss geändert werden, da Raub am Volke!
Schluss mit Profiteuren!
@ Pensionär
Völlige Zustimmung!
Was mich immer wieder wundert ist, dass Ihr Post kaum Beachtung findet, obwohl viele Leser doch in der gleichen Situation sind.
Auch die, die in Ihrem Berufsleben ähnlich viel verdienten, wie die „offiziellen Gehälter der Minister (Beamten)“, bekommen eine Rente, die in etwa einem „Viertel der Pension einer Minister(in) beträgt, obwohl Sie 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben! Das Schönste dabei ist, dass man sich als Rentner inzwischen als „Parasit“ fühlt, weil man ständig vorgehalten bekommt, dass ein Großteil der Rente durch Steuergelder finanziert wird.
Ob beamtete Pensionsempänger überhaupt je etwas in Ihrem Berufsleben von Ihren Bezügen in eine Rentenkasse eingezahlt haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Diesbezüglich hätte Vivant etwas klarer werden können…
Mir fällt auf, dass OD hier kein aktuelles Foto von Herrn Franssen und Frau Pauel genommen hat.
Herr Franssen sieht heute zwar noch recht knackig aus aber ein aktuelles Foto wäre für Frau Pauels weit weniger vorteilhaft.
Oh, Knügel und Vetterwirtschaft ist das einzige was in der DG zählt. Fachwissen und Kompetenzen sind nur zweitrangig.
Wer das noch nicht verstanden hat ist eindeutig nicht von hier!!
Gerade eben habe ich meine Walhorner Freundin getroffen und da kam auch das Gespräch auf diesen Direktorenposten auf. Sie ist glücklich, dass ein ihr gut bekannter Herr diese Stelle nicht bekommen hat, denn sonst hätte es mit der AHS nur bergab gehen können.
Wir waren uns einig, dass Frau Weykmans durchaus Führungsqualitäten besitzt und auch mit Menschlichkeit punkten kann.
Ich wünsche ihr eine glückliche Hand im neuen Job!
„mit Menschlichkeit“? Wot? Das berühmte Lächeln, vielleicht? Haben Sie (wieder) getrunken?
Haben Sie noch abgesehen von Beleidigungen auch noch Argumente?
Wo ist denn Ihre gute Kinderstube geblieben?
Soll man sich mal fragen, warum Direktorin Keutgen aufhört und das sinkende Schiff verlässt? Es kann nur besser werden
Wann stellen die Menschen endlich Fragen? In den letzten Jahren ist viel Unrecht geschehen. Die C-Zeit mit all den falschen Ratschlägen wurde eben nicht aufgearbeitet. Frau Weykmans verteidigte Masken, machte Werbung für ein chemisches Erzeugnis, obwohl sie keine medizinische Qualifikation hatte. Frau Weykmans befürwortet den DSA Zensurakt und ist mittlerweile im Medienrat der DG.https://de.isabelle-weykmans.be/#unterhalten-wir-uns (Kontaktangaben der Exministerin). Stellt endlich Fragen zu Smart-Matic Wahlen in der DG. Die Geräte werden mit Sicherheit manipuliert. Wie sind manche enormen Gewinne der Kandidaten zu erklären? Es ist eine Sekte, die sich die Posten zuschiebt. Keine aussenstehende eventuell sogar politisch neutrale Leute erhalten Chancen.Es ist seit Jahren bekannt, dass Schulleiterposten fast immer politisch vergeben wurden. Die BS war immer PDB oder PRODG. Bei Beschwerden der Eltern und Kinder, läuft alles ins Leere. Das sind unhaltbare Zustände in Ostbelgien. Zu Frau Pauls: In den Parlamentssitzungen fällt sie immer damit auf, dass die KI in den Unterricht eingebaut werden soll? Weiss die Dame eigentlich, dass auch die KI eigentlich ein Propagandainstrument ist? Je nach dem welche KI man nutzt, kommen da seltsame Ergebnisse raus. Ausserdem gibt es viele Rechtschreibfehler und Grammatikfehler bei den Antworten. Deswegen sollte die KI, so wenig, wie möglich in der Schule genutzt werden. Wenn die KI so gut ist, können die Schüler gleich zu Hause bleiben und dort dem Unterricht folgen? Vielleicht bricht der ganze DG-Laden ja zusammen und die wollen sich noch alle mit Posten versorgen?
Nun wird die PFF garantiert abgewählt, eine Partei der Liberalen die sowieso keine Präsenz haben. Weykmans hat noch nie etwas geleistet
Lächerlich was da alles in Eupen, bei der DG abläuft. Eine Bulette auf die andere, wirklich keine Rühmung!? Schon alleine wie die ganze Maschinerie dort aufsgestellt ist. VierMinister, mit Dienstwagen plus Chofför, man hatts ja!? Der Rest der Welt lacht uns geradezu aus. Bei dem Firlefanz allemal. Immer waren, und sind immer noch wir die Besten, ein beliebter Satz beim Erstminister. Und lustig geht es weiter, nicht dass mal einer den richtigen Knopf drückt, und sagt: jetzt wird mal richtig gespart!
Der Wähler hat das längst gesehn, nur die Verursacher nicht!
Anstatt besser, wirds noch schlimmer, und hört nie auf.
Hört endlich mal auf des Volkes Stimme, und verbessert euch, und seht der Realität ins Auge!
Da kann man nur kotzen wie diese „Dame“ sich benimmt.
Die AHS wird meiner Ansicht nach viele Schulkinder abschreiben können und das ist auch richtig so.
Da muss sie sich ja nicht nach Frankreich absetzen da sie keinen Bankrott befürchten muss.
So wie ich es vermute wird diese Entscheidung ein Nachspiel haben.
Isabbbbbbb. 2 wird dieses Mandat wohl nicht gerecht…
Ich glaube der Balter ist nur neidisch, dass nie ein Vivant-Mann oder Vivant-Frau genug in der Birne hat um irgendwie professionell in Erscheinung zu treten. Aber was will man auch erwarten? Balter als großes Vorbild der Jüngerschaft lebt auch nur von dem Erbe, was seine fleißigen Eltern sich jahrelang zusammengeschuftet haben. Elena Peters hat sich auch jahrelang im elterlichen Schreinerbetrieb ausgeruht, ohne irgendwas auf die Kette zu kriegen. Marco Hoffmann hat sich nach Luxemburg in die Selbständigkeit verabschiedet, da der in Belgien eh kaum Arbeit hatte, denn wer Marco Hoffmann kennt, verpflichtet den nicht als Dachdecker, denn dicht ist was anderes… Von Frau Stiel müssen wir gar nicht reden, Frauenquote… Aber mit den nackten Fingern auf andere zeigen, die was drauf haben, das können die Vivantler gut. Hetze ohne Ende. Ich wünsche Frau Weykmans, Frau Hardt oder auch ggf Frau Pauels gutes Gelingen. Eine Schule zu leiten ist heutzutage, da ja auch die Vivantler Kinder in den besagten Schulen haben, und die Eltern dieser Kinder ja bekanntlich ähnlich „respektvoll“ mit den Direktoren umgehen, eine große Herausforderung. Toi Toi Toi.
Dieser Kommentar ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn sachliche Argumente fehlen: Es wird persönlich, beleidigend und schlichtweg niveaulos.
Anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen, warum die Besetzung von Posten durch Steuergelder kritisch hinterfragt wird, flüchten Sie sich in bösartige Unterstellungen und Diskriminierungen – sogar gegenüber Kindern. Wer die notwendige Kontrollfunktion einer Opposition mit ‚Neid‘ verwechselt, hat die Grundpfeiler unserer Demokratie schlicht nicht verstanden.
Es ist das gute Recht (und die Pflicht!) einer Opposition, Transparenz bei öffentlichen Geldern einzufordern. Wer im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht und von Steuergeldern bezahlt wird, muss sich Kritik gefallen lassen, ohne dass die Verteidiger dieser Posten sofort unter die Gürtellinie schießen. Dass Sie dabei versuchen, die Familien der Beteiligten in den Schmutz zu ziehen, ist nicht nur diskriminierend, sondern zeigt vor allem eines: Wer so laut schreit und beleidigt, hat in der Sache offensichtlich nichts entgegenzusetzen.
Ad hominem ist in allen DG-Medien die Regel – wenn man ideologisch anders denkt oder keine Argumente hat. Ob BRF, GE oder OD, kein Unterschied! Mr Pickel ist die Regel, nicht die Ausnahme ;-)))
Akneverkäufer, und sie haben es bis heute noch nicht geschafft einen richtigen job zu finden, müssen daher fleissig Eiterpickeln bei den Leuten ausdrücken gehn, sie drehen sicher solche Runden durch die Dörfer! Die meisten kennen sie, daher macht der Schiegersohn zumeist schon vorher ihre Arbeit! Sie kommen nicht auf einen grünen Zweig! Armer Eiterpickel aber auch der ihnen ausgeliefert ist!?
@ Akneverkäufer, Neid ist der Kummer über fremdes Glück (sagt Cicero)!!!
Cicero war selbst neidisch auf Cäsar.
„Weykmans und andere Fälle sind Vivant suspekt:“ – Also mir ist vorallem Vivant suspekt…
@ Christopher Warum? Weil es unangenehm ist, wenn etwas kritisch hinterfragt wird? Nach dem Motto, alles ist gut solange du dich benimmst wie ein Systemling, ansonsten bist du „suspekt“? Was wäre denn, wenn ProDG die Situation kritisch betrachten und hinterfragen würde? Ach ja, das wäre dann legitim… Diese Haltung kommt einem doch irgendwie bekannt vor, oder…? Leider ist es nun mal die Paasch Regierung die „Abfindungen“ mit Steuergeld auszahlt, den Schuldenberg nicht mehr im Griff hat… Oder tut es einfach weh, feststellen zu müssen, dass die Regierung vor Inkompetenz nicht mehr zu retten ist und die DG-Bevölkerung jeden Tag weiter in den Ruin treibt..? Ich frag ja nur…
Kritisch hinterfragen ist das Eine, dummes Zeug von sich geben, das Andere.
VIVANT hätte mit dem Dauerthema der Staatsfinanzen durchaus Wähler bekommen können.
In der Corona-Zeit haben in Ostbelgien auf kurze Zeit, viele Leute, durch das Virus geliebte Menschen verloren. Da hat sich der Balter und Frau Stiehl nicht mit Ruhm bekleckert, und sich mit Themen, die die DG überhaupt nicht betreffen, ganz klar ins Aus geschossen.
Ich würde lieber verrecken, als VIVANT zu wählen, selbst wenn die Partei ab und an, stichhaltige Argumente in der Schuldenpolitik ran bringt. Nur die Wortwahl sollten sich diese Leute mal ansehen, das vergrault (sehr) viele Leute. Es braucht eigentlich eine neue Partei, mit Leuten, die authentisch sind (Balter und Konsorten sind es definitiv nicht, da sie selbst Dinge dauernd anprangern, aber keine Lösungen vorschlagen). Zuletzt hat der Balter sich an den Zinsen aufgehängt und Dinge umgemünzt, die kein Mensch so nennt. Was soll das denn bringen?
Man hat insgesamt den Eindruck, dass VIVANT gar kein Interesse am Regieren hat.
Franz! du bist ne janz Finge! Lobhudelst noch diese Schuldenmacher über den Himmel!? Bist du eventuell auch einer von der Profitierkolonne? Deinem Geschriebenen nach ganz sicher! In jedem Land der Welt bekommen die Regierenden auf die Finger geschaut, auch in Eupen in dem Fall! Und das ist sehr gut so! Das beweiesen ja die sehr, sehr vielen, Contra Kommentare hier bei OD! übrigens ist OD mit dem Balter auf einer Wellenlänge, denn OD deckt auch auf! Du hast sicher nicht soviel und hart gearbeitet, und tust z Zeit vieleicht mal gar nicht soviel!? Ich aber wohl, und diese Herschaften teilen sich unser so vielem Steuergeld noch auf in einer Abschiedsprämie von ein paar Hundertausenden Euros!? Von dir wird wohl nicht soviel dabei sein, sonst würdest du ganz andere Wörter schreiben?! Besinn dich mal!? Und Balters Worte sind ohne Lug und Trug, im gegenteil vom MP der sich immer zu den Besten hält! Im Schuldenmachen ist er sogar noch besser und nicht zu schlagen, wie du siehst! Es sind : 1.300.000.000…..Euros wenn du NULLEN zählen kannst!??
Blödmann, wo lobhudelt hier Franz die Schuldenmacher über den Himmel?
WK, sieht und liest man ja, oder sind Sie blind!? Der Balter hatt’s eben leichter als die Mehrhei! Aber Kontrolle ist nun mal Kontrolle, und Demokratie! Der Balter hätte den Schudenberg niemals so hoch geschraubt!? Sie müssen den ja mit abtragen ab jetzt, mit ihren Kinden und Enkeln sogar! die Mehrheit sollte Sachen tun, die sie sollte, und nicht ungefragt solchen Schuldenhaufen!
Blödmann, sieht und liest man ja? Ich bin zu blöd, um es zu finden. Dann zitieren Sie mal genau Franz mit Datum und Zeit. Übrigens, müssen Sie jeden Satz mit Ausrufezeichen beenden.
WK! Dass Sie einer vom Schuldenclub sind, ist sicher! Sie affen den MP sicher nach, der diese Sachen noch immer bis in den Himmel lobt! Siene Reden „mit Sahne“n u a „wir gehn den schwereren Weg“, Lachhaft und Schönrederei, von wegen! Die umreissen diesen Schuldenberg als kleinen Maulwurfshügel, in Wahrheit ist der aber so hoch wie Botrange oben im Venn! Die Ausrufezeichen sollen zeigen wie kontrovers diese Taten waren, in denen wir jetzt gefangen sind!? Jedenfalls ist der Paasch durchgefallen bis ganz unten bei den hiesigen Wählern! Und ganz alleine der Balter tat der DG mal diese Horrorzahlen mal kund.
Und dass sie blöd sind das wussten wir schon was länger! Selber schuld!
@Blödmann. Sorry das ich mich hier einmische und
bitte nehmen Sie es nicht persönlich aber jemanden als blöd zu bezeichnen finde ich blöd.
AKTUALISIERT – AHS-Verwaltungsrat: Entscheidung für Weykmans als Direktorin „ohne jede politische Einflussnahme“ https://ostbelgiendirekt.be/isabelle-weykmans-direktorin-ahs-438542
Akneverkäufer hat jetzt nicht sehr „schön“ formuliert. Aber gut ganz unrecht hat er nicht. Wer mal etwas mit Frau Peters zu tun hatte, oder beruflich mit Herrn Balter, weiss schnell dass da nicht viel dahinter steckt. Beleidigend sollte man trozdem nicht werden.
Wenn ein Verwaltungsrat durch Aktionnäre eingesetzt wird, dann vertritt er die Interessen der Aktionnäre.
Wenn ein Verwaltungsrat durch die Politik eingesetzt wird, dann vertritt er die Interessen der Politiker. Die politische Einflussnahme beginnt bei der Ernennung der Verwaltungsratsmitglieder, von denen jedes Mitglied weiß, was erwartet wird. Somit ist jede Entscheidung des AHS-Verwaltungsrat eine politische, auch wenn es sich nur um rein praktische Nebensächlichkeiten handelt. So simple as that. Wenn es sich um die Ernennung einer Direktorin handelt…
Ist ja auch alles logisch, keine politische Einflussnahme, deswegen sitzt ja auch Monsieur Burtscheid als Vertreter von ProDG und Paasch im Verwaltungsrat. Ist alles ganz logisch, und auch Schweine sind lila und können fliegen.
Das Muster der Empörung kommt bekannt vor, alles ein déjà vu.
https://ostbelgiendirekt.be/parteibuch-wichtiger-als-kompetenz-361079
Alles ganz logisch, Weykmans hat nicht die geringste pädagogische Qualifikation, hat weder promoviert noch habilitiert, keine Berufserfahrung im Hochschulbereich, alles überhaupt kein Problem um an die Spitze einer Hochschule zu kommen, man ist ja in Ostbelgien, alles genauso stimmig, alles genauso so sauber wie eine Nichtjuristin gleicher Parteizugehörigkeit wie Weykmans namens Jadin in ein Verfassungsgericht (!!!!) zu entsenden, in Europa wohl ein skandalöses Unikum.
Wer käme denn da auch auf die Idee, dass es sich um einen schweinischen Selbstbedienungsladen ohne die geringsten moralischen Prinzipien handeln würde?
Verständlich, dass Paasch die Fragerei von Vivant nervt.
Et vive la Belgique.
Aktuelles in Sachen finanzielle Mittel AHS: Die öffentlich einsehbare Regierungsnote zum Dekretentwurf über Maßnahmen im Unterrichtswesen und in der Ausbildung 2026 (Link: https://ostbelgienlive.be/desktopdefault.aspx/tabid-255/620_read-76499/
liest sich auf den ersten Blick wie eine Sammlung technischer Anpassungen. Wer jedoch genauer hinsieht, erkennt schnell: Hinter vielen „Anpassungen“ verbergen sich handfeste dauerhafte Mehrkosten, vor allem zugunsten der Autonomen Hochschule Ostbelgien (AHS). Die öffentlich einsehbare Regierungsnote zum Dekretentwurf über Maßnahmen im Unterrichtswesen und in der Ausbildung 2026 verdient eine genauere Betrachtung. Denn hinter dem technischen Charakter vieler Anpassungen stehen durchaus politische und finanzielle Weichenstellungen. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei der Autonomen Hochschule Ostbelgien (AHS). Laut Regierungsnote hätte die AHS auf Basis der bisherigen gesetzlichen Berechnungsgrundlage im Jahr 2025 Funktionsmittel in Höhe von 429.754,46 Euro erhalten. Tatsächlich wurden jedoch 521.000 Euro ausgezahlt. Die Differenz von über 91.000 Euro soll nun im Rahmen des neuen Dekrets in eine angepasste Rechtsgrundlage überführt werden. Hinzu kommen laut derselben Regierungsnote weitere Mehrkosten von 146.000 Euro für die Neugestaltung der berufspraktischen Ausbildung im Lehrerstudium. Auch wenn an anderer Stelle Einsparungen von rund 31.000 Euro vorgesehen sind, verbleibt ein erheblicher zusätzlicher Finanzbedarf. Insgesamt entstehen damit allein im Bereich der AHS zusätzliche strukturelle Ausgaben von über 200.000 Euro jährlich. Gleichzeitig sieht dieselbe Regierung bei der DuO-Ausbildungsförderung für neue Antragsteller eine Kürzung von monatlich 350 auf 200 Euro vor, ausdrücklich mit Verweis auf die angespannte Haushaltslage. à méditer
Man muss nichts können oder wissen, warum haben die alle Berater ?. Da kann ich auch ein Stück Holz auf den Stuhl legen.
Sehr geehrter Herr Dr. Gerrekens,
Sie schlagen der ostbelgischen Bevölkerung mit flacher Hand ins Gesicht. Selbst allein die Person Frau Weykmans ist schon eine politische Ernennung.
Sie haben Ruf unserer Hochschule, der Professoren und Studenten zu Grunde gerichtet. Selbst die ehemaligen Absolventen und Diplomierten verlieren die Notorietät.
Dass Sie politisch durch Regierende und Parteipolitiker beschützt werden, macht die Schande perfekt.
Mit einem Minimum an Würde sollten Sie zurücktreten.
@Ein Altliberaler
Seit wann unterrichten denn Professoren an der AHS? Welches Studium macht diese Sekundarschullehrer zu Professoren?
Das interessiert mich brennend.
Seit Jahren fordern diese Lehrer ein höheres Gehalt. Warum wurde diese Forderung bisher abgelehnt? Genau aus dem Grund, dass sie keine Zusatzausbildung haben.
Hoffentlich wird bald aus dieser HochSCHULE eine HOCHschule.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Wenn nun die AHS Hochschule Frau Weykmans wieder los werden will, erhält sie dann auch wieder eine Abfindung ?
Sicher, denn die ex -Ministerin ist gut informiert in bezug Abfindungen
Selbstverständlich wurde sich bei der Ernennung an die Gesetze gehalten. Nur Gesetze kann man so oder so formulieren und interpretieren…
Ich mag die Frau Weykmans auch nicht und denke auch nicht das sie die nötige pädagogische Erfahrung mit sich mitbringt (keine ?).
Dennoch sollte man der AHS und der Verwaltung keinen Vorwurf machen, oder gar von Klüngel sprechen. Ich kenne die Situation in mehreren Ostbelgischen Sekundarschulen wo bei jeder Direktorenwahl niemand diesen Job machen will. Das kann perfekt bei der AHS auch so gewesen sein, das Weykmans quasi alternativlos diese Stelle erhalten hat.
Wahrscheinlich het sie alle nötigen Papiere und ein gutes Bewerbungsschreiben und ein 5-Jahresprogramm erstellt (mit KI kann das inzwischen fast jeder). Auch mit ihrer jahrelangen Ministererfahrung hat sie sicherlich die benötigen Kontakte gehabt die ihr helfen konnten um den nötigen Inhalt (den der Verwaltungsrat lesen wollte) zu generieren.
Eine der Voraussetzungen um so einen Posten zu bekleiden müsste sein, das man mindestens 5 Jahre im Unterrichtswesen tätig war. Wenn das so nicht vorgeschrieben war, dann kann man hinterher auch nicht meckern das die Stelle an einen Postenhascher vergeben wird.
Einzig positif ist das sie nie vor einer Klasse stehen wird und keinen Unterricht erteilen wird. Aber auch das Management einer Hochschule und das Treffen von strategischen Entscheidungen (welche Studienrichtungen erhalten, welche ausbauen, welche schließen,…) fragt durchaus mehr als pädagogische Kompetenz. Man kann der Schule nur wünschen das sie den Erwartungen gerecht wird und bei ihren Entscheidungen ein gutes Händchen haben wird.
Niemand geht in die Politik um „dem Volk zu dienen“, was nicht weiter schlimm ist, schlimm wird es dann wenn sie dem Volk Schaden zufügen, was leider der Regelfall ist. Ein Politiker der nur Geld nimmt aber sonst keinen Schaden anrichtet gehört zu den Glücksfällen, die meisten hinterlassen verbrannte Erde. Sie meinen es aber gut, und genau dann wird es gefährlich…..
Man soll froh sein wenn sich überhaupt jemand findet der diesen Job macht, soooo interessant ist der nicht, auch finanziell nicht
Der AHS-Verwaltungsrat redet sich raus. Diese Besetzung des Direktorenposten ist politisch. Warum sind viele an den weisungsgebundenen Direktorenposten, Schulleiterposter nicht interessiert? Die Frage muss gestellt werden: Wurde wirklich in allen deutschsprachigen Ländern aktiv nach fähigen Leuten gesucht? Da gibt es sogar Agenturen für. Es ist nicht immer gut, wenn das Personal der AHS fast ausschliesslich aus der DG stammt? Also an zukünftigen Studenten stimmt mit den Füssen ab. Dann erledigt sich die AHS von ganz alleine.