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Forschungsverbund unter Leitung der RWTH Aachen untersucht neue Verhütungsmethode für Männer

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Wie die Aachener Zeitung berichtet, arbeitet ein Forschungsverbund unter Leitung der RWTH Aachen an den wissenschaftlichen Grundlagen einer neuartigen, nicht-hormonellen Verhütungsmethode für Männer. Ziel des Projekts ist es, langfristig eine sichere und reversible Alternative zu den bisher verfügbaren Verhütungsmethoden zu entwickeln.

Koordiniert wird der Verbund „ContraPur“ von Professor Marc Spehr von der RWTH Aachen. Beteiligt sind außerdem Wissenschaftler der Universitäten Bonn, Münster, Gießen und München. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert das Vorhaben über drei Jahre mit rund drei Millionen Euro.

Im Mittelpunkt der Forschung steht ein bislang nur unzureichend verstandener biologischer Prozess im Hoden. Dort entstehen täglich Millionen von Spermien, die zunächst noch nicht selbst beweglich sind. Nach aktuellen Erkenntnissen werden sie durch Kontraktionen spezieller Muskelzellen in den Samenkanälchen in Richtung Nebenhoden transportiert.

Diese Kontraktionen werden offenbar durch das körpereigene Signalmolekül ATP gesteuert. Die Forscher wollen verstehen, welche Gene, Proteine und Signalwege diesen Vorgang kontrollieren und wie sich der Transport der Spermien gezielt und vorübergehend blockieren lässt.

Der Campus der RWTH ist das Herzstück des Technologiestandorts Aachen. Foto: Shutterstock

Der Ansatz unterscheidet sich grundlegend von früheren Versuchen einer „Pille für den Mann“, die meist auf hormonellen Eingriffen beruhten. Statt die Spermienproduktion zu unterdrücken, soll der Transport der Spermien im Hoden beeinflusst werden. Dadurch könnte eine zeitweise Unfruchtbarkeit erreicht werden, ohne die Fruchtbarkeit dauerhaft zu beeinträchtigen.

Professor Spehr betonte, dass die Forschung noch am Anfang stehe. Viele grundlegende Fragen zur männlichen Fortpflanzungsbiologie seien bislang ungeklärt. Daher handelt es sich derzeit um Grundlagenforschung und nicht um die Entwicklung eines unmittelbar marktreifen Medikaments.

Sollte der Ansatz jedoch wie erhofft erfolgreich sein, könnte er langfristig den Weg für eine hormonfreie und reversible Verhütungsmethode für Männer ebnen und damit die Verantwortung für die Familienplanung stärker zwischen den Geschlechtern verteilen.

Mit einer reversiblen Verhütungsmethode ist eine zeitlich begrenzte und umkehrbare Form der Empfängnisverhütung gemeint. Nach dem Absetzen eines möglichen Medikaments soll die normale Fruchtbarkeit des Mannes wiederhergestellt werden. (cre)

64 Antworten auf “Forschungsverbund unter Leitung der RWTH Aachen untersucht neue Verhütungsmethode für Männer”

  1. Auf die Gefahr hin dass es nicht veröffentlicht wird, man muss sich nur die Geburtsstatistiken ansehen um zu verstehen dass diese Forschung reine Geldverschwendung ist. Die Fertilität wird aktuell importiert und diese „Männer“ haben sicher wenig Ambitionen sich ihren Spemienfluß wegen der woken Gleichheitsfantasien ihrer „Gastländer“ unterbrechen zu lassen. Unsere Gesellschaft ist im Aussterben begriffen und man forscht an der weiteren Reduktion der männlichen Fertilität; ein weiterer Ausdruck westlichen Thanatos. Was für ein Irrsinn….

    • Hubert F.

      Inzwischen ist die Tendenz folgende: der „schon länger Hierlebende“ sagt sich, es sei unverantwortlich in diese „bunte“ Welt noch Kinder zu setzen, während die Bunten sich kräftig vermehren…

      • Alfons van Compernolle

        Hahahahaha, wer glaubt denn soetwas ??????? ueber kurz oder lang kommt dieses Medikament auch bei uns. Es gibt Lànder , die sind ein einzig-)artig grosses Freilichtlaboratorium – Versuchsfeld fùr neue Medikamente. Aufgrund dort anderes lautender Gesetze, wird diese Medikation dort freigegeben und fleissig geschluckt. Der Produzent bekommt massig Forschungsdaten, beseitigt den einen oder anderen Misstand / ungewùnsche Nebenwirkung und schon kommt das mediakemt auch bei uns in die Apotheke! Und die Kassen froehlich Klingeln !

      • Hubert F.

        Spielen Sie hier nicht den Woken,@ Völkerkunde.
        Jeder weiss, welcher Kontinent mehr Kinder zeugt als er ernähren kann.
        PS: Dass man ‚das‘ auch mal mit zwei ss schreibt dürfte Ihnen auch schon bekannt sein.

    • Fehlt noch, dass Sie unsere Gesetzgebung oder christlichen Werte für den Geburtenrückgang verantwortlich machen.
      Andererseits könnten Sie auch versuchen, den Unterschied zwischen Verhütung und „Reduktion der männlichen Fertilität“ zu verstehen.
      Ich glaube nicht, dass die von Ihnen erwähnten „Geburtsstatistiken“ die Resultate reinrassiger Gelüste der Eingeborenen und die der „importierter Fertilität“ trennen.
      Vielleicht sollte man einfach die Anzahl der Abtreibungen hinzu rechnen und sich dann bewusst werden, dass die Anzahl der Schwangerschaften nicht oder kaum zurück geht.
      Gäbe es „mangelnde Fertilität“, würde sich die Alternative zwischen Verhütung und Abtreibung kaum stellen.

      • Alfons van Compernolle

        Christliche Werte etc ????????????? Schon im alten Testament kann ein jeder nachlesen, was Moses
        mit seiner Voelkerwanderung an Abschlachtungen von anders glàubigen angestellt hat.
        So dann die Kreuzzùge , zu welchen der Papst aufgerufen hat und die katholische Inquistion ein Massenmord in Europa im Namen der kathol. Kirche ! Christliche Werte ????
        Die massenhaften Prister, welche da epochen lang massenhaft kinder geschàndet haben und die kathol. Kirche hat tugenhaft weggesehen, versteckt , geduldet. Christliche Werte ???????
        Das Zoelibat fùr kathol.Prister gibt es erst seit 1139 und wurde auf dem Leteran-Konzil von Papst Innozenz erlassen. Verheiratete Prister wurden zwangsgeschieden, ihre Kinder fùr unehelich erklàrt , was damals ein unùberwindliches Markel gewesen ist. Nur an das Zoelibat hat sich kaum jemand gehalten. Papst Innozenz VIII 16 Kinder / Papst Alexander VI 5 Kinder / Der Bischof von Basel 20 Kinder / Bischof Heinrich von Lùttich 60 Kinder unsw usw usw . Christliche Werte,hahahaha, welche?????, Bis in die heutige Zeit klagt die Kirche an und ist selbst kein bischen besser, missachtet ihre christlichen Werte. Ich denke da in Schottland an das Kathol. Kinderheim mit den vielen verstorbenen Kleinstkinder unehelicher junger Mùtter, oder an Kardinal (Papst) J. Ratzinger, der mit Kirchengeld Junge Mùtter die Kinder von einem Prister bekamen, Mundtot gemacht hat.
        Christliche Werte welche ???? Da ist doch das Verhùttungsmittel fùr den Mann eine làcherliche Kleinigkeit hingegen. Christliche Werte , hahahahahahahahaha

          • Alfons van Compernolle

            Wiso waren ???? die belg.- Bundesregierung bezahlt in Belgien 3000 Priester und kirchliche Mitarbeiter!! Das Anfangsgehalt eines belg.-Priester betràgt netto € 2279 bis € 3578 pro Monat bei einer 38 std.Woche ! Hinzu kommt vollkommen gratis Wohnen inkl. Unterhalt und elektr.Energie etc. Nach 5 Jahren betràgt das gehalt € 3345 bis € 4416 pro Monat. Dienstauto / kostenloser Personennahverkehr und kostenlose Dienstkleidung! Ein Bischof in Belgien verdient € 5605,33 mit allen kostenlosen Zuwendungen seiner Residenz etc. Die Bruttopensieon monatlich 5605,30 ,netto € 2800 mit allen kostenlosen Zuwendungen Wohnen / Krankenkasse/Elektrischer Energie / Trinkwasser / Umzugskosten und Renovierungskosten seiner Ruheresidenz , diese ER sich selbst gleich wo ( Land/Ort etc ) aussuchen kann.
            Wieso war ???

              • Alfons van Compernolle

                Das kann wohl sein ! Was aber nichts daran àndert , dass meine frùheren Mitarbeiter auch heute noch intensiv Kontakt zu mir halten mich in Gent Besuchen kommen. Ja und es gibt 4 ehemalige , die in Eupen wohnen , von denen ich regelmàssig eingeladen werde.
                Kapitalist ???? Was verstehen Sie unter einen Kapitalisten ?????

    • Ach Daxi

      Wieso sollten nur die Frauen für die Verhütung zuständig sein? Der Rückgang der Geburtenrate hat doch nichts mit Verhütungsmitteln zu tun. Verhütung (auch zur gezielten Familienplanung einsetzbar) kann von beiden Geschlechtern erfolgen. Jetzt darfst du aber gerne wieder loslegen und mir aufzeigen, wie dumm ich bin.

  2. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Der Mensch ist nicht das, wonach die Spitze des Reichtums und Politik gesucht haben.
    im Vordergrund stehen jetzt zuerst, die günstigsten und effizientesten Sklaven die es gibt.
    Ki und Robo Kopf, haben zur Zeit Priorität.
    Man forscht also eher zusätzlich nach einer Methode, den teuren Menschen abzuschaffen.
    In dieser neuen Welt, könnte die Forschung der RWTH in dieser Richtung, also teilweise Sinn machen.
    Denn bei der derzeitigen Politik, werden sich wahrscheinlich viele Paare gut überlegen, ob sie überhaupt noch Kinder bei dieser neuen unlogischen Weltordnung, das Leben schenken möchten.
    Die nicht enden wollenden kriege, zeigen uns täglich, eine Hand voll Geisteskranke politische Akteure, denen selbst das Leben an sich, nicht interessiert .
    Es sei denn, es geht um ihr eigenes leben 😒

  3. Joseph Meyer

    @Dax
    Grundsätzlich kann Grundlagenforschung sich auch Gedanken über die Verhütung bei Männern machen, ich fände es aber 10 oder 100 Mal wichtiger, und dringlicher, die Ursache der aktuellen zunehmenden Nichtfertilität sprich Sterilität bei jungen Männern, nzu bestätigen und Wege aus dieser Misere zu finden!

    • Schwenkt man nun in der Szene von der „Giftspritze“ als Instrument eines gigantischen Völkermords (Atilla Hildmann u. a., wir hatten das hier kürzlich), im Fall Meyer auf ewig durch ein Strafverfahren gekränkt, auf „Unfruchtbarkeitsspritze“ um? Und es werden ausnahmsweise nicht einmal pseudowissenschaftliche Nachweise auf „alternative Portale“ als Quelle genannt, schwach. Dafür steuert ein Hugo andere Menschenvernichtungsfantasien bei, während Dax den Reigen mit braun-versifften Ausführungen seiner Rassismus-Sekte (oder muss es analog zum Dax-Jargon Rassismus-Kirche heißen) eröffnet, unter deren völkischer Herrschaft wieder Ariernachweise verlangt würden. Meine Güte, wie groß muss das Schwurblertum sein, wie der Hass, wie groß die Frustration…

  4. Joseph Meyer

    Da liegt die grosse Sorge, nicht bei der Verhütung!
    Der unsichtbare Tod – Geburtenrückgang
    Umfassende Analyse medizinischer Studien belastet modifizierte mRNA
    Seit 2022 nimmt die Geburtenrate in der Schweiz und in zahlreichen europäischen Staaten überraschend stark und nachhaltig ab – ein historisch einzigartiges Ereignis. Offiziell wird der Rückgang vorwiegend mit einer abrupten Verhaltensänderung psychisch und ökonomisch überforderter junger Menschen erklärt.
    Das vorliegende Werk untersucht den Geburteneinbruch ergebnisoffen hinsichtlich aller denkbaren Ursachen – einschließlich einer möglichen Beeinträchtigung der Reproduktionsfähigkeit durch die mRNA-lnjektionen bei Schwangeren.
    Die offiziell vertretene These des freiwilligen Verzichts auf Nachwuchs kann den abrupten Rückgang seit 2022 nicht erklären. International relevante Studien wurden in der Tiefe anhand deren Rohdaten analysiert und mit den offiziell kommunizierten Ergebnissen bewertet. Erstaunliche Fehler der Grundsätze einer statistischen Analyse werden nachgewiesen, die weiterhin zu fatalen Fehlentscheidungen in der ärztlichen Praxis und Gesundheitspolitik führen.
    Die Autoren sind selbst überrascht, wie mathematisch zwingend sich die Schädlichkeit der mRNA-lnjektionen direkt aus den offiziellen Daten ableiten lässt. Diese ergeben konsequent zu Ende gerechnet sehr hohe Wahrscheinlichkeiten dafür, dass es zu impfbedingten Beeinträchtigungen der Fruchtbarkeit und einer Erhöhung von Schwangerschaftsrisiken kommt. Daten mehrerer Länder belegen zudem Geburtenrückgänge von 10 bis 30 %.
    Die beiden Experten für Gesundheitsstatistik legen damit die weltweit ausführlichste und statistisch fundierteste Analyse zur aktuellen demographischen Krise vor – unabhängig, ergebnisoffen und von hoher gesellschaftlicher Relevanz.
    Prof. Dr. Konstantin Beck, gesundheitspolitischer Berater u. a. für staatliche Stellen in der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Niederlande. Gesundheitsökonom und Statistiker, Universität Luzern
    Cristina Gianocca, ehem. Leiterin der Gesundheitsstatistik im kantonalen Amt (Tessin, CH), Politologin
    https://kauf1.com/products/der-unsichtbare-tod-geburtenrueckgang/?ct=YTo1OntzOjY6InNvdXJjZSI7YToyOntpOjA7czo1OiJlbWFpbCI7aToxO2k6ODQ1O31zOjU6ImVtYWlsIjtpOjg0NTtzOjQ6InN0YXQiO3M6MjI6IjZhMjA2OWM0ODc5NzA3MTkyMzQ5MDYiO3M6NDoibGVhZCI7czo2OiIxMzQ1ODIiO3M6NzoiY2hhbm5lbCI7YToxOntzOjU6ImVtYWlsIjtpOjg0NTt9fQ%3D%3D

    • JoKrings

      Geburtenrückgang. Nur darum geht es. Seit den 1960ern wird uns allen eingetrichtert, vor allem uns Frauen, weniger oder keine Kinder, sondern Karriere und Selbstverwirklichung. Schon vor sehr langer Zeit, Anfang der 90er, las ich mal ein Buch in dem erklärt wurde, dass die „Eliten“ eine drastische Reduzierung der Weltbevölkerung planten. Mehr als 30 Jahre später sehen wir idT viele Versuche dies zu erreichen, vor allmen in den Industrieländern. Nur in Afrika und Asien scheint es den „Eliten“ nicht so richtig zu gelingen – nicht wahr, Herr Gates?

      • Nein, nein, Geburtenrückgang seit den 60ern? Das kann nicht sein, jedenfalls laut Meyer und seinen statistischen Schlussfolgerungen, es darf erst seit Corona ein Problem sein. Vorher haben wir, und erst recht im Tessin, von Geburtenrückgang nichts gehört. Basta!

    • Fünffacher Opa

      Kurze Bemerkung zu den Schlussfolgerungen dieser sogenannten Experten, die damit natürlich reichlich Wasser auf die Mühlen der eingefleischten Impfgegner schütten.
      Ich habe zwei erwachsene Kinder, die mir mit ihren Partnern bis heute fünf Enkelkinder geschenkt haben. Das erste Enkelkind kam kurz vor der Coronakrise zur Welt, die vier anderen während und nach dieser Krise, und das, obwohl meine Kinder und ihre Partner sämtliche Impfkampagnen durchlaufen haben.
      Dass vielerorts Geburtenrückgänge festgestellt werden, liegt, reduziert auf meine kleine Familie, sicher nicht an den Covid-Impfungen.
      Statistiken sind jedoch immer mit Vorsicht zu genießen. Bedenklich wird es besonders, wenn man nur eine Schlussfolgerung zulässt und die Augen vor anderen möglichen Ursachen verschließt

      • Er ist ein Arzt, der aufgrund seiner eigenen Verblendung und Besserwisserei rechtswidrige Bescheinigungen ausgestellt hat und aufgrund der Reaktion der Justiz darauf nun dreifach getriggert und auf ewig gekränkt umso schräger unverbesserlich agiert. Und vor allem gehört er innerhalb der Ärzteschaft einer sehr kleinen Meinungsgruppe an, glaubt aber, die große Mehrheit seiner Kollegenschaft sei im Gegensatz zu ihm voll blöd.

        • Recht muss nicht richtig sein!

          @ Chips

          Die Gesetze werden von Politikern gemacht und von der Staatsmacht durchgesetzt – warum sollten die „richtiger“ sein, als die Meinung von vielen Ärzten die anderer Meinung sind?!

          Viele Menschen leiden heute noch an den Folgen von Corona, wobei überhaupt nicht klar ist, ob die Symptome auf die Krankheit oder auf „die Impfung“ zurückzuführen sind.

          Insofern sollten Sie, lieber Chips, sich als medizinischer Voll–Laie eher bedeckt halten.
          Auch wenn Herr Meyer verurteilt wurde bedeutet das bestenfalls, dass er „den Hut des Landgrafen nicht gegrüßt hat“, keinesfalls aber, dass er in der „Sache“ Unrecht hatte.

  5. Krisenmanagement

    Medizinische Forschung
    Heilung scheint schon lange nicht mehr das Ziel zu sein in der medizinischen Forschung. Man verrennt sich in irgendwas, um ja die Geburtenrate der indigenen Europäer klein zu halten. Glaubt wirklich jemand dies wird eine Erfolgsgeschichte ohne gesundheitliche Folgen. Schon die Pille für die Frau war und ist gesundheitlich ein Risiko.
    Wir haben jetzt schon eine viel zu niedrige Geburtenrate. Es fehlen Kinder, um unsere Zukunft zu sichern. https://www.youtube.com/watch?v=xVrC6986Zac

      • Peter Müller

        Genau so ist es Dr Albern. Die Leute die zu uns kommen, kommen aus armen Verhâltnissen. Wenn es bei denen dunkel wurde, gab es nur eins !. Man vergnügte sich mit seiner Geburtenmaschine. Seit sie hier sind, haben sie gemerkt , Das man damit viel Geld verdienen kann. Die Männer treiben sich Ttag und Nacht auf den Strassen rum, und die Geburtsmaschinen müssen zuhause bleiben und auf die Kinder aufpassen, die ihnen ein noch besseres Einkommen garantieren. , und sich ein schönes Leben auf kosten von uns ermöglichen. Kinder zu bekommen, haben bei denen Sinn. So läuft es. Die Herbestahler Strasse ist ein gutes Beispiel.

  6. JoKrings

    Im Schaufenster einer Apotheke an der Herbesthaler Strasse in Eupen hing mal ein Plakat, wenn ich recht erinnere
    „Ensemble, construisons votre santé“, oder so. Apotheken können helfen wenn man krank ist, aber, dass sie dazu da sind, die Gesundheit aufzubauen, als gäbe es diese nicht, sagt alles über das… kranke System, in dem wir leben.
    Gesundheit und Intelligenz sind vor allem Dinge, die man SELBER aufbaut. Deshalb wird ein Hondsjong nie intelligent sein können, dafür ist er zu doof.

  7. @ Peter Müller
    „Die Männer treiben sich Tag und Nacht auf den Strassen rum, und die Geburtsmaschinen müssen zuhause bleiben und auf die Kinder aufpassen, die ihnen ein noch besseres Einkommen garantieren. , und sich ein schönes Leben auf Kosten von uns ermöglichen.“
    Genau so, @ Peter Müller: Das ganze Elend perfekt zusammengefasst.

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