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Leipzig, Mechernich und die Frage: Wer steckt hinter den Drohnen mit Strengstoff? War es Russland?

07.08.2026, Sachsen, Schkeuditz: Polizisten gehen über eine Wiese auf dem Gelände des Leipziger Flughafens. An der nördlichen Rollbahn sind zahlreiche Polizisten im Einsatz und suchen das Gelände zu Fuß ab. Foto: Sebastian Willnow/dpa

Der Fund einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig/Halle sorgt für erhebliche Unruhe und wirft Fragen auf, die weit über den eigentlichen Vorfall hinausgehen.

Die Drohne wurde am späten Mittwochabend in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge entdeckt. Nach den bisherigen Angaben war sie mit Sprengstoff und einer Zündvorrichtung ausgestattet, der Zünder allerdings nicht intakt. Ein Mitarbeiter brachte das Fluggerät zum Absturz. Kurz darauf kam es zu einem weiteren Zwischenfall: Ein Flugzeug kollidierte beim Durchstarten mit einem kleinen, bislang nicht eindeutig identifizierten Flugobjekt – möglicherweise mit einer zweiten Drohne.

Damit stellt sich die Frage, ob es sich um einen außergewöhnlichen Einzelfall handelt oder ob hinter den Vorfällen ein gezielter Plan steckt. Besonders schnell richtet sich der Verdacht dabei nach Russland. Das ist vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der Warnungen westlicher Sicherheitsbehörden vor russischer Spionage und Sabotage nicht völlig überraschend. Doch ein Verdacht ist noch kein Beweis.

06.08.2026, Sachsen, Schkeuditz: Einsatzkräfte der Polizei durchsuchen das Gelände abseits der Landebahn Nord auf dem Gelände des Flughafens Leipzig/Halle. Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt sprach vorsichtiger von einem möglichen „hybriden“ Angriff durch „fremde Mächte“. Kanzler Friedrich Merz hatte bereits im vergangenen Jahr bei Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen Russland als möglichen Urheber ins Spiel gebracht. Er äußerte damals die Vermutung, Kremlchef Wladimir Putin könne testen wollen, wie Deutschland auf solche Aktionen reagiere.

Doch wie belastbar ist die Russland-Spur tatsächlich? Der Russland-Experte Matthias Uhl sieht nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur zwar auf den ersten Blick einige Anhaltspunkte, die für eine mögliche Aktion russischer Geheimdienste sprechen könnten. Gleichzeitig gebe es aber auch Fragen, die eine solche Beteiligung in Zweifel zögen. Uhl verwies gegenüber der dpa in Moskau insbesondere darauf, dass russische Agenten im Westen inzwischen unter strenger Beobachtung stünden. Eine derart komplizierte Operation von dort aus zu steuern, dürfte deshalb schwierig sein.

Russland hätte grundsätzlich ein mögliches Motiv, und der Einsatz einer Drohne gegen einen Ort mit Bezug zur Ukraine würde in das Bild einer verdeckten Einflussnahme passen. Andererseits müsste ein solcher Einsatz sorgfältig geplant, technisch vorbereitet und durchgeführt werden. Je komplexer eine Operation ist, desto größer ist auch das Risiko, dass sie von westlichen Sicherheitsbehörden entdeckt wird.

Damit ist eine russische Beteiligung keineswegs ausgeschlossen – aber eben auch nicht bewiesen. Denkbar wäre theoretisch sogar eine sogenannte False-Flag-Aktion, bei der der Verdacht bewusst auf Russland gelenkt werden soll. Ebenso muss zunächst geklärt werden, wer die Drohne tatsächlich gesteuert hat, woher sie kam und welches Ziel verfolgt wurde.

Gerade der Umstand, dass der Zünder nicht intakt war, dürfte für die Ermittler von Bedeutung sein. Die Drohne war dadurch nicht automatisch harmlos, doch die genaue Funktion der Konstruktion und die Frage, ob tatsächlich ein Anschlag ausgeführt werden sollte, müssen erst geklärt werden.

17.12.2025, Rheinland-Pfalz, Wackernheim: Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei simulieren die Bekämpfung einer Drohne. Dabei zielt ein Beamter mit einem Präzisionsgewehr auf eine anfliegende Drohne. Foto: Boris Roessler/dpa

Besonders brisant ist der Ort des Geschehens. Der Flughafen Leipzig/Halle ist ein bedeutender Fracht- und Logistikstandort. Dass die Drohne ausgerechnet in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge entdeckt wurde, macht den Vorfall zusätzlich bemerkenswert. Sollte sich herausstellen, dass diese Flugzeuge gezielt ausgespäht oder angegriffen werden sollten, hätte der Vorgang eine andere Dimension als ein gewöhnlicher unerlaubter Drohnenflug. Noch ist allerdings offen, ob tatsächlich die Flugzeuge das Ziel waren, der Flughafen selbst oder eine andere Absicht dahinterstand.

Und dann ist da noch Mechernich. Die Stadt liegt im Kreis Euskirchen im Süden Nordrhein-Westfalens, am Rand der Nordeifel, ungefähr 60 Kilometer südwestlich von Köln. Auch dort sind Drohnen zum sicherheitspolitischen Thema geworden. Über einem Bundeswehrstandort wurden sechs Drohnen gesichtet. Die Feldjäger nahmen Ermittlungen auf, anschließend wurde der Fall an die Polizei Euskirchen übergeben.

Mechernich ist dabei nicht irgendein Standort. Dort befindet sich Bundeswehrinfrastruktur, unter anderem im Zusammenhang mit dem Standortübungsplatz Schavener Heide. Drohnen über einem militärischen Gelände können deshalb zumindest die Frage nach möglicher Ausspähung aufwerfen. Allerdings gilt auch hier: Eine Drohnensichtung allein ist noch kein Beweis für Spionage, Sabotage oder eine Verbindung zu einem ausländischen Nachrichtendienst.

Das gilt umso mehr für die Frage, ob Leipzig und Mechernich zusammengehören. Dafür gibt es bislang keinen Beleg. Die beiden Fälle liegen weit auseinander und betreffen unterschiedliche Einrichtungen. Trotzdem zeigen sie ein gemeinsames Problem: Flughäfen, militärische Anlagen und andere kritische Infrastrukturen können durch Drohnen relativ einfach beobachtet und potenziell gestört werden. Für die Sicherheitsbehörden wird es dadurch schwieriger, zwischen einem harmlosen oder kriminellen Drohnenflug, gezielter Spionage und einer möglichen Sabotageaktion zu unterscheiden.

16.08.2024, Nordrhein-Westfalen, Mechernich: Schilder weisen auf den „Stab Bundeswehrdepot West“, „Materiallager Mechernich“, „Zentrum Brandschutz Bundeswehr“, „Feuerwache Mechernich“, „Objektmanagement, Technisches Gebäudemanagement, Geländebetreuung in Mechernich“ im Kreis Euskirchen hin. Foto: Benjamin Westhoff/dpa

Die eigentliche Frage lautet deshalb vielleicht nicht nur: „Steckt Russland dahinter?“ Sondern auch: Was sollte mit den Drohnen überhaupt erreicht werden? Sollten militärische oder ukrainische Transporte ausgespäht werden? Sollte getestet werden, wie schnell Sicherheitskräfte reagieren? Sollte tatsächlich ein Anschlag vorbereitet werden? Oder sollte bewusst ein bestimmter Verdacht erzeugt werden?

Noch sind diese Fragen offen. Fest steht aber, dass der Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle eine neue sicherheitspolitische Dimension bekommen hat und dass die sechs gesichteten Überflüge von Drohnen in Mechernich zeigen, wie aktuell das Problem auch an militärischen Standorten ist. Ob beide Ereignisse miteinander verbunden sind oder lediglich zeitlich zusammenfallen, müssen die Ermittlungen zeigen. (dpa/cre)

55 Antworten auf “Leipzig, Mechernich und die Frage: Wer steckt hinter den Drohnen mit Strengstoff? War es Russland?”

  1. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Das Rätsel ist schnell gelöst.
    Donald Trump ruft Putin über das ☎️ rote Telefon an und stellt nur die Frage :
    Warst du das, ja oder nein ?
    Trump zeichnet das Gespräch auf dem Voice Recorder auf und sendet das ganze an:
    ostbelgiendirekt.be.
    Das Audio tape wird dann hier veröffentlicht und in einer Stunde wissen wir mehr ;-)

  2. Peer Wermuth

    Vielleicht war es aber auch die Ukraine. Das Motiv ist klar, siehe Gaspipeline. und eine einzelne Drohne bei der auch noch der Zünder versagt wäre schon sehr dilletantisch wenn das Ziel ein Transportflugzeug mit militärischer Ausrüstung sein soll.

    • JoKrings

      Was soll Russland mit einer solchen Aktion? Sie sind russophobe und das ist eine Krankheit. Napoleon, Hitler, NATO-Expansion, Ukraine als West-Proxy, usw. Sie kennen die Geschichte nicht und die Geographie auch nicht. Also können Sie auch keine Ahnung von Geopolitik haben.
      Wenn hier einmal eine Hyperschallrakete für Ruhe sorgt werden Sie richtig liegen: Russland! Denn der blöde Westen hat so etwas nicht entwickeln können…

      • Russentrolle

        Dein Gelaber von Geopolitik ist echt nicht zum Aushalten. Napoleon und Hitler rauskramen, um zu rechtfertigen, dass heute Städte plattgemacht werden? Gehts noch? Die Länder sind freiwillig in die NATO, weil sie genau vor dieser Aggression Schiss hatten – und Überraschung, sie hatten absolut recht.

        Dass du ernsthaft fragst, was Russland von Drohnen bei uns hat, zeigt nur, dass du von hybrider Kriegsführung null Plan hast. Das ist Austesten, Provokation und Verunsicherung, sonst nix. Aber Hauptsache, direkt die „Russophobie“-Keule schwingen, wenn dir die Argumente ausgehen. Das ist die billigste Täter-Opfer-Umkehr aus der Propaganda-Kiste.

        Am peinlichsten ist aber deine Doppelmoral: Erst rumheulen, dass alle so gemein zu Russland sind, und im nächsten Satz einen Abgang kriegen bei dem Gedanken, dass eine Hyperschallrakete hier alles plattmacht. Wer sich den Einschlag von Vernichtungswaffen herbeiwünscht, um „für Ruhe zu sorgen“, hat den Schuss echt nicht mehr gehört. Du betreibst keine Analyse, du quatschst einfach nur blind die Parolen aus Moskau nach.Aber das merkste schon lange nicht mehr du ferngesteuerte Kringsschen

      • Peter S.

        Jaja, die russischen Wunderwaffen. Jedenfalls verliert Russland den Krieg und wird nie wieder einen Fuß auf den Boden bekommen. Wir sollten anfangen, unsere Gesellschaften von putinistischem Schmutz zu reinigen.

        • Joseph Meyer

          Peter S.
          Kann es sein, dass Sie bei Ihrer Beurteilung die grösseren geopolitischen Zusammenhänge nicht berücksichtigen?

          „Wie wir in einen funktionalen Weltkrieg steuern“ – Dimitri Trenin
          28.06.2026 Gegen den Strom
          Die geopolitische Zeitenwende: Dimitri Trenin über den Niedergang des Westens und die neue Weltordnung. In diesem tiefgründigen Gespräch analysiert der renommierte russische Politikwissenschaftler und ehemalige Offizier Dimitri Trenin im Dialog mit Patrik Baab die tektonischen Verschiebungen der Weltmacht. Während westliche Eliten oft in einer „apokalyptischen Blindheit“ agieren, zeichnet Trenin das Bild einer neuen Realität: Einer Welt, in der die 500-jährige Dominanz des Westens endet und Platz macht für eine multipolare Ordnung, in der Russland, China und andere Mächte auf Augenhöhe agieren. Im Gespräch mit Dimitri Trenin geht es um: – Funktionaler Weltkrieg: Warum wir uns bereits in einer Analogie zu einem Weltkrieg befinden, der nicht zwingend nuklear geführt wird, aber unaufhaltsam zu einer neuen Weltordnung führt. – Die Blindheit der Eliten: Warum westliche „Frontmänner“ die Kunst der Staatskunst verlernt haben und durch Provokationen gegenüber Atommächten ihre eigene Existenz aufs Spiel setzen. – Vassallentum vs. Souveränität: Warum Europa – und insbesondere Deutschland – seine strategische Autonomie zugunsten der US-Hegemonie aufgegeben hat und nun den Preis für die wirtschaftliche Destabilisierung zahlt. – Russlands innere Konsolidierung: Wie die Sanktionen und die Abkehr vom Westen Russland dazu gezwungen haben, seine technologische und zivilisatorische Souveränität zurückzugewinnen. – Iran und der Nahe Osten: Warum die USA und Israel im Konflikt mit Teheran bereits eine strategische Niederlage erlitten haben und wie die Region sich von der US-Dominanz emanzipiert. – Der Dollar als Waffe: Die schleichende Abkehr der Golfstaaten vom Petrodollar und was dies für die globale Finanzmacht Washingtons bedeutet. „Wir brauchen die Welt nicht, wenn es darin kein Russland gibt.“ – Trenin zitiert Präsident Putin, um die Ernsthaftigkeit der russischen roten Linien zu verdeutlichen. Dimitri Trenin zeigt auf, dass der Prozess der multipolaren Neuordnung nicht mehr umkehrbar ist. Weg von der unipolaren US-Dominanz hin zu einem globalen Gleichgewicht der Kräfte, in dem die alten Hierarchien zerbrechen. Ein Gespräch über die bittere Wahrheit hinter den westlichen Narrativen, die Erosion der transatlantischen Macht und die mühsame Geburt einer Weltordnung, die auf Realpolitik statt auf Ideologie basiert.“

          https://www.youtube.com/watch?v=8JSQc-j1GKM

  3. Der Alte

    Wie war das mit den Drohnen, die ueber belgischen Gebiet inkl. Elsenborn gesichtet wurden? Nachdem dem Militär ein Budget zum Ankauf von Militärtechnik zugesagt wurde, wurden keine Drohnen mehr erwähnt. Die Frage ist also immer, wem nutzt das Ganze. In dem Sinne: Abwarten, der Ursprung der Drohne wird uns bald durch die weitere Entwicklung klar werden.

  4. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Das kann jeder gewesen sein. Solange man nichts genaues weiß, sollte man sich mit Anschuldigungen und Verdächtigungen zurück halten. Mal die Ermittlungen abwarten. Dann kann man immer noch reagieren.

    Das Geschehene sollte man zum Anlass nehmen, die Sicherheitsmaßnahmen an den Flughäfen zu verbessern.

  5. Natürlich muss es der Russe gewesen sein, ist doch logisch!

    So werden die ganzen Schlafmützen hier noch mehr von der Ukraine in den Krieg reingezogen, der nicht unserer ist und irgendwann, wenn mal wieder zahlreiche Menschen über Europa und die Welt wegen diesem sinnlosen Krieg gestorben sind, die Frage stellen, wie es dazu kommen konnte.

    Immer derselbe Scheiß – lasst uns einfach mit dieser Kriegspropaganda in Ruhe und die Ukraine am besten komplett fallen, dann ist wenigstens der Krieg schnell vorbei und wir müssen nicht noch mehr Geld in dieses Land pumpen!

    Alternative: Attentat auf Putin. Aber sagt das bitte nicht den Grünen oder Linken, sonst schwadronieren die wieder vom Völkerrecht und bekommen nen Wutanfall, weil sowas darf man ja nicht machen

    Kein Bock mehr

    • Joseph Meyer

      @Peter G
      Danke für Ihren Kommentar, dem ich mich 100 pro anschliesse!
      Auch dem Kommentar von @Der Alte: „Die Frage ist also immer, wem nutzt das Ganze, …“ stimme ich zu! Mit solch einer Aktion kann Russland Nichts gewinnen, die Ukraine und die deutschen Kriegstreiber aber Alles!
      @Guido Scholzen, dass Sie solch einen miesen Kommentar verlinken, das hätte ich von Ihnen wirklich nicht erwartet! Alles nur Vermutungen, keinerlei Tatsachen bezüglich des Urhebers, trotzdem die Behauptung “ … es wird schlimmer.“. Also wirklich! Fühlen Sis Sich wohl im Dunstkreis der deutschen Grünen oder auch des „Spiegels“?:
      07.08.2026
      Drohnenvorfall: Die Grünen wollen sofort eskalieren und reden von „russischem Staatsterrorismus“
      Die Parteivorsitzende der Grünen fordert auf Basis „naheliegender Vermutungen“ bereits „entschlossene Reaktionen“ – das wäre sogar dann total verantwortungslos, wenn die Vermutung einer russischen Urheberschaft des Drohnenvorfalls tatsächlich „naheliegend“ wäre. Das ist sie aber überhaupt nicht. Die Grünen festigen mit ihrem gefährlichen Vorpreschen erneut ihren Status als Kriegstreiber Nummer eins in Deutschland. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
      hhttps://www.nachdenkseiten.de/?p=154663

    • Joseph Meyer

      Hier die Aussagen eines Kenners der Situation!
      05.08.2026

      Ex-General Erich Vad fordert Frieden statt Eskalation mit Russland
      Erich Vad war Brigadegeneral der Bundeswehr, sieben Jahre im Bundeskanzleramt Gruppenleiter, Sekretär des Bundessicherheitsrates und militärischer Berater. Seit 2013 ist er Unternehmensberater, Publizist und Universitätsdozent. Seit 2022 vertritt er im Ukraine-Krieg eine abweichende Position zum Mainstream. Er wirbt vehement für Friedensgespräche mit Russland. Er glaubt, dass ohne Russland ein Frieden in Europa nicht möglich ist. Er ist gegen eine Aufnahme der Ukraine in EU und NATO. Gemeinsam mit dem Klaus von Dohnanyi, dem ehemaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs hat er gerade im Westend-Verlag das Buch „Frieden – wie geht das?“ veröffentlicht. Deshalb habe ich Erich Vad eingeladen. Wir haben auch über die Sprengung der Pipeline Nordstream gesprochen, über Merz als möglichen Gesprächspartner in Moskau, die tendenziöse Berichterstattung in den Medien, die schwache Friedensbewegung und einseitig besetzte Talkshows. Warum die USA und Präsident Volodymyr Zelensky kein Interesse an der Beendigung des Krieges haben, erfahrt ihr ebenfalls im Gespräch. Ich beginne aber mit der Frage nach der aktuellen Kriegssituation, dem Drohnenkrieg und den Verlusten beider Seiten. Leider gab es technische Probleme, auf all meinen Fragen war ein Echo zu hören, weswegen ich alle Fragen neu aufgenommen habe und dazwischen geschnitten habe. Also falls sich jemand wundert…

      https://www.youtube.com/watch?v=WtxXT4_jXYk

    • Marcel Scholzen Eimerscheid

      Ein Attentat auf Putin würde nicht viel nutzen. Dann könnte ein wesentlich Radikalerer an die Macht kommen, der dann wirklich so richtig losgeht.

      Putin kennen wir. Deswegen ist es einfacher mit ihm etwas auszuhandeln. Unmöglich ist das nicht. Dazu gehört auch kompromissbereitschaft seitens der westlichen Moralapostel.

        • Marcel Scholzen Eimerscheid

          Das ist ein ziemlich naive Sicht der Dinge. Einfach da stehen und den Abzug der Russen fordern, ist realitätsfern.

          Es gibt keine andere Lösung als miteinander reden und diskutieren. Nur so kann es zu einer Lösung kommen.

  6. In Bulgarien heute:
    „Die mit Sprengstoff beladene Drohne, die in der Nähe einer Gaspipeline in Bulgarien explodiert ist, stammt nach Angaben der bulgarischen Regierung wahrscheinlich aus der Ukraine.
    Der Drohnen-Typ werde häufig von der ukrainischen Armee verwendet, erklärte das Verteidigungsministerium in Sofia am Samstag. „Derzeit deutet nichts darauf hin, dass es sich um einen vorsätzlichen Vorfall handelt“, fügte das Ministerium nach einer ersten Analyse der Drohnentrümmer hinzu.“

    Die höchstwahrscheinlich ukrainische Drohne habe sich verflogen und explodierte auf einem Sonnenblumenfeld in unmittelbarer Nähe des Grenzübergangs Kardam nahe dem Schwarzen Meer und in tausend Metern Entfernung zu einer Verdichterstation der Transbalkan-Gaspipeline.

    Ach wie niedlich, „kein vorsätzlichen Vorfall“ – „explodierte auf einem Sonnenblumenfeld“..

    Die Ukraine braucht man in der Nato?

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Das Wort 《Russentrolle》 wurde hier schon so oft geschrieben,
      dadurch wird die Ukraine auch nicht siegen.
      Das Finanzielle Geldwasch Spielchen nimmt im Dezember sein Ende,
      mit der Abgabe von Teilen des ukrainischen Gelände.

      Zu durchschauen war es anfangs nicht,
      ab einem gewissen Zeitpunkt, passte aber das Gedicht.
      Heavy Metal Aktien verlieren Ende Dezember dann hoffentlich an Gewicht,
      denn diese Investition wollen wir nicht,
      weiter finanzieren,
      damit sich einige wenige amüsieren
      und der Rest dabei darf, krepieren.

      Mit unseren scheinen will man jedoch schon anderen Ländern zuwinken
      und die Spannungen werden wieder anfangen zu stinken.
      Das es Putin ärgern wird , ist normal,
      willkommen im politischen abzock Karneval,
      wird es vielleicht 2027 heißen,
      dann müssen wir wieder von Neuem, auf die Zähne beißen.

      Zu hoffen bleibt, das Uschi und ihre Leyen kommen zu Vernunft,
      niemand möchte eine Bunker, Notunterkunft.

  7. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Eine vernünftige Analyse der Situation ist das beste.

    Die russische Armee ist keine wirkliche Bedrohung.Die sieht man in der Ukraine.Die russischen Militärs machen schlechte Arbeit. Deswegen ist die russische Armee keine Bedrohung, sondern höchstens ein Ärgernis oder ein schlechtes Beispiel für den Offiziersnachwuchs hierzulande.

    Die EU kann notfalls mehr Soldaten mobilisieren als Russland.Die EU hat 450 Millionen Einwohner und Russland und Russland 144 Millionen.Ein Verhältnis 1 zu 3 zu gunsten der EU.Gewiss Russland hat alle notwendigen Rohstoffe.Aber die können die europäische Staaten auch aus ihren ehemaligen Kolonien in Afrika bekommen.

    Die russische Armee verblutet zur Zeit in der Ukraine.Die russischen Verluste werden laut Google KI auf 1,3 bis 1,4 Millionen geschätzt, davon 450 000 Tote.Das ist 1 Prozent der Bevölkerung.Das ist sehr viel. Die USA hatten im Vietnamkrieg 58.000 Tote und 300.000 Verletzte zu beklagen.Und 1970 hatten die USA 203 Millionen.Also weniger als 1 Prozent der Einwohner.Die USA verkraften demografische Verluste besser als Russland, weil deren Einwohnerzahl ständig steigt.Russland dagegen hat immer weniger Einwohner.

    Russland ist zur Zeit derart geschwächt, daß es nicht in der Lage ist, eine große militärische Bodenoffensive zu machen.Es fehlen schlicht die Menschen.Und ausländischen Söldner kosten zu viel Geld, um die Lücke zu schließen.

    Und die heimkehrenden Soldaten sind Risiko für die innere Sicherheit in Russland.Wer dem Tod ins Auge geschaut hat, hat keine wirkliche Angst mehr vor einem Polizisten oder einer staatlichen Autorität.Die heimkehrenden Soldaten sind ein Pulverfass, das jeden Moment explodieren kann.Im ersten Weltkrieg haben Soldaten in Russland und Deutschland Revolutionen ausgelöst.

    Russische Sabotage und Spionage sind ein Problem.Aber nicht so schwerwiegend wie ein richtiger Krieg.Dieses Problem wird in den westlichen Ländern aufgebaucht, um die Aufrüstung und Maßnahmen gegen Russland zu rechtfertigen.

    Russland und Putin werden von den westlichen Moralapostel gebraucht als Teufel und Manifestation des Bösen, um dem Krieg in der Ukraine zusätzlich zu rechtfertigen als Kampf für Demokratie und Rechtsstaat.Nur das ist Quatsch.Es geht nur um die Schwächung eines politischen und wirtschaftlichen Konkurrenten.

  8. Gerad van Oche

    Frankreich, Belgien und Spanien kaufen aktuell für 6 Mrd € LNG von Russland. Dazu gibt es ca. 500000 Visa pro Jahr für Russen von Italien, Frankreich und Spanien. Erst wenn diese Länder vermehrt mit Hybrider Kriegsführung konfrontiert werden, könnt ihr mir etwas vom Mist der Ukraine erzählen.

    • Marcel Scholzen Eimerscheid

      Dann frage ich mal anders.
      Welche Alternativen gibt es ?
      Aus dem persischen Golf kommt nichts mehr.

      Es gibt keine bessere Lösung als sich mit Russland irgendwie zu verständigen. Dann kriegen wir von dort preiswerte Energie, damit unsere Industrie Konkurrenzfähig bleibt. In den letzten Jahren sind unzählige Arbeitsplätze in der Industrie verloren gegangen wegen zu hoher Energiepreise. Das eigene wirtschaftliche Wohl sollte doch über allem stehen. Dieses westliche Moralisieren finde ich ekelhaft und unglaubwürdig. Die westlichen Staaten haben auch Probleme mit Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit und wollen trotzdem anderen Vorschriften machen.

      Ich halte eine gesichtswahrende Lösung mit Russland für möglich. Man kann den russischen Bären in seine Schranken weisen ohne ihn zu beleidigen.

      • Sehe ich genauso. Den „Westmächten“ scheint eher daran gelegen, auf Kosten der Bürger jener Länder, Russland wirtschaftlich und militärisch zu zermürben, politisch zu destabilisieren um an dessen Rohstoffe zu kommen. Stur weiter dieser Linie folgen und koste es den eigenen Untergang. Profitieren werden natürlich immer die Selben.

        • Gerad van Oche

          Frage bleibt, warum fängt man einen Krieg an?
          Um von innerpolitischen Problemen abzulenken. Weil man Angst um seine Pfründe und politische Zukunft hat. Weil man ein Größenwahnsinniger Narzist ist?

  9. False Flag

    Ich denke schon lange nicht mehr in der Kategorie des Feindbildes, was uns seit Jahrzehnten eingeredet wird. Nur was ist war? Wer möchte Kriege aufrecht erhalten? Wer verdient an diesen Kriegen? Was machen unsere Regierungen?

  10. Joseph Meyer

    @Marcel Scholzen Eimerscheid
    Woher stammen Ihre Informationen, dass – die russische Armee ausblutet, – Russland derzeit extrem geschwächt ist, – die heimkehrenden Soldaten ein Sicherheitsrisiko sind, usw. , können Sie dazu Ihre Quellen angeben bitte.

    • Guido Scholzen

      @ Dr. Joseph Meyer
      Es sollte eines bedacht werden: die meisten Toten in diesem Krieg sind Einwohner der Russländischen Föderation.

      https://de.euronews.com/my-europe/2026/08/12/putins-mobilmachung-ukraine-krieg

      allein schon daran kann Putin als MONSTER indentifiziert werden.
      Aber so war die russische Kriegsführung seit Jahrhunderten, seit der Einführung der modernen Kriegsführung mit allgemeiner Wehrpflicht unter Peter dem Großen: die oft unterbewaffneten Volksmassen werden nach vorne getrieben, ohne Rücksicht auf Verluste.
      Putin ist kein Deut besser als Peter I. oder Stalin.

      Putin bezeichnete den Zerfall der Sowjetunion einst in einer Rede zur Lage der Nation als „die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts“.
      Meiner Meinung nach war der Überfall der Wehrmacht auf die UdSSR im Sommer 1941 die größte Katastrophe, die das russische Imperium jemals erlebte, mit über 25.000.000 Toten. Aber für Putin ist das eines von mehreren historischen Randmerkmalen im Vergleich zum Zusammenbruch eines rückständigen kommunistischen Mangelsystems, dem sogar die Russen zum Schluss auch nichts mehr abringen konnten.
      Putins imperiales Denken in dieser Hinsicht hat doch mit der Erinnerungskultur der Menschen selber in seinem Reich nicht viel gemeinsam: Waren nicht die 2 Großen Vaterländischen Kriege (gegen Napoleon und gegen Hitler) die epochalen Schicksalsschläge des Russischen Völkergefängnisses?
      In Russland hiess es stets über die „Zapatniki“ (Westler): „Ihr sagt, Russland sei das Reich des Bösen, doch der Krieg kam immer aus dem Westen.“ Ich frage mich des öfteren, ob diese Behauptung inkl. Erinnerungskultur in der russischen Allgemeinheit im momentanen Konflikt mit der Ukraine noch einen Sinn ergibt.

      Diese menschenverachtende (imperiale) Denkweise gegenüber der eigenen Population macht Putin zum Monster, nicht sein Überfall auf die Ukraine allein. Eines haben die Russen mit allen Völkern dieses Imperiums gemeinsam: Die Rücksichtlosigkeit der regierenden Herrscherklasse(n) seit dem Mongolenjoch.

      Herr Dr. Joseph Meyer, wenn Sie an Russland denken, dann an die Menschen dort, nicht an politische Rechtfertigungen eines Autokraten.

  11. JoKrings

    Der böse Putin lässt Drohnen aus Russland nach Mechernich (oder Elsenborn…) direkt aus dem Kreml fliegen, also 2.415 km. Die Drohnen fliegen über Belarus, Polen und endlich am Ziel. Keiner bermerkt sie. Nur am Ziel werden sie plötzlich bemerkt. Ach, stimmt, Belarus ist ein Verbündeter. Aber Polen?
    Wer solch einen Schwachsinn glaubt (dass Russland dahinter steckt), dem ist nicht mehr zu helfen!

  12. Alfons van Compernolle

    Gibt der Ukraine endlich die TAURUS und ausreichend Raketenabwehr, es ist doch unglaublich was sich dieser DIKTATOR Putin alles erlaubt – und wir helfen der Ukraine VERBAL jahre lang , wie wir ihr bei der Raketenabwehr etc helfen koennen — UND Trump spielt Krieg mit dem IRAN, als wenn wir global nicht schon genug Schlachtfelder ( auch mit US Hilfe verursacht) haben und geht Golf spielen , wàhrend die Ukraine zerbomt und Menschen in Massen abgeschlachtet werden. Wàhre die Ukraine ein grosser Golfplatz , wàren die USA ganz sicher mit Mann und Macht schon lange dort und Putin im Bunker unter dem Kremel verschùttel. Aber die Ukraine ist kein Golfplatz , sondern wie das Mittelmeer ein Massenfriedhof, dank Trump und unserer zuschauenden Untàtigkeit! Danke Europa , Danke Trump!

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Alfons van Compernolle/ Versuchen Sie lieber das Irrenhaus in Brüssel davon zu überzeugen, dass man nicht einfach mit unserem Geld winken darf, wodurch noch mehr Länder der EU beitreten,
      wollen.
      Sonst bekommen wir in Europa überhaupt keinen Frieden mehr, weil Putin sich natürlich dadurch provoziert fühlt.
      Weil diese möchte gern Uschi neuen Länder, eben näher seinem Land liegen, als an den original europäischen Ländern.
      Ein Verhandlungstisch sollte bereit stehen und an diesem sollte verhandelt werden, wie man sich diese noch eigenständige Länder aufteilt, oder sich darauf einigt, die Länder eigenständig zu belassen.
      Wenn aber jeder stur bleibt, der glaubt uns ins ins Verderben stürzen zu dürfen, dann gehen zukünftig auch für uns die Lichter aus.

      • Alfons van Compernolle

        Hugo-Egon-Bernhard von Sinnen. : Der Ukrine muss dringend mit Abwehrwaffen und der Taurus
        geholfen werden. Sie haben Angst , dass der goettliche Diktatur Putin bei uns die Lichter ausgehen lassen koennte ?? Nur soviel Herr von Sinnen, bevor Sie noch ganz von SINNEN gelangen,
        dieser massenmoerderische , sich anscheinend fùr gottaehnlich haltende Diktator Putin, kann zu jeglicher Zeit direkt und sofort innerhalb 28 Minuten bei uns das Licht ausgehen lassen.
        Das selbige gilt fùr die Chinesen, was sagte Mao den USA: „ich schicke Euch sofort eine Millionen Soldaten, diese macht ihr garantiert kaputt, dann schicke ich Euch eine zweite Millionen Soldaten,
        diese macht ihr eventuell auch noch kaputt , aber dann sende ich Euch eine dritte Millionen Soldaten und die werden Euch kaputt machen. Mao hatte recht und noch keine A-Waffe bzw Raketen.
        Heute haben sie eben diese Waffen in Massen auch. Aber das alles ist kein Grund , so wie Sie es tun wollen um Haus / Hof /Familie und Kinder eventuell retten zu koennen, was sie keiner von uns kann, wenn die USA / RUSSLAND / CHINA es nicht wollen, tatenlos die Ukraine und deren Menschen kaputt bomben en ermorden zu lassen. Und von jahrelangen Beratschlagungen Diskussionen, wie der Ukraine bei der Luftabwehr geholfen werden kann, hàlt seine Goettlichkeit Putin nicht davon ab weiterhin die Ukraine und deren Menschen kaputt zu bomben und in massen zu Morden. von Sinnen , jaja eben von SINNEN

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # Alfons van Compernolle /Ein Verhandlungstisch sollte bereit stehen und an diesem sollte verhandelt werden, wie man sich diese noch eigenständige Länder aufteilt, oder sich darauf einigt, die Länder eigenständig zu belassen.
          Wenn aber jeder stur bleibt, der glaubt uns ins ins Verderben stürzen zu dürfen, dann gehen zukünftig auch für uns die Lichter aus.

          Sie können wieder etwas dazu schreiben. Vielleicht etwas weniger aufgeblasen, sonst sende ich Ihnen immer das gleiche, so oft Sie möchten 😊

        • @Alfons van Compernolle
          …“tatenlos die Ukraine und deren Menschen kaputt bomben en ermorden zu lassen.“

          Der Krieg – eigentlich eine Militärische Spezial Operation (MSO) – sollte schon seit 1. März 2022, beendet sein.

          Leider ist das eingetreten, was damals von seriösen OD-Denkern befürchtet und hier auch geschrieben wurde, dass durch die Einmischung der Guten die Sache eskalierte.
          Je länger ein Krieg dauert, desto mehr Unheil wird angerichtet, ist bekannt.

          Sie, AvC, gehören zu den Personen, die die Angelegenheit weiter befeuern und dadurch weitere Verletzte und Tote generieren, andere warten auf den Winter, dass der Konflikt einfriert.

          Dabei war und ist billiges Gas und Öl für uns Europäer extrem wichtig, sonst können unsere politischen Traumtänzer uns nur mit „Sondervermögen“ bis zum großen Knall über Wasser halten.

          • Alfons van Compernolle

            Richtig: stimmt der Krieg mit der Ukraine sollte durch Zerschlagung der Ukraine gewonnen sein, dass war Putins Rechnung. Das ist zum Glùck nicht passiert, die Ukrainer haben sich erfolgreich zur Wehr gesetzt, noch bevor der Westen Abwehrsysteme
            entsendet hat. Die Ukraine ist so Erfolgreich gewesen, dass der goettliche Putin heute Soeldner in Afrika und Soldaten aus Nord-Korea anwerben muss, weil seine russischen Soldaten in Massen fùr seinen Groessenwahn ihr Leben lassen mussten.
            Und Trump spielt Golf und wenn ihm langweilig ist, wird eben mal ein neuer Krieg
            (die Er eigentlich alle beenden wollte , mit dem Iran an.
            Richtig, grùssen Sie mir ihr gedankliches Vorbild Putin !!

            • #Alfons van Compernolle

              „die Ukrainer haben sich erfolgreich zur Wehr gesetzt, noch bevor der Westen Abwehrsysteme
              entsendet hat.“
              Die Ukraine soll von 2014 – 2022 lt. Ex-Kanzlerin Merkel vom Westen aufgerüstet worden sein.
              Da die Ukraine aufgrund Ihres Wissensstandes so erfolgreich ist, wird sie sich auch weiterhin verteidigen können.
              Aber über „Menschen kaputt bomben“ sollte man sich nicht echauffieren. Dies haben lange Kriege nun mal so an sich.

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