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„Social-Media-Verbot für Unter-13-Jährige ist absolut richtig“: Arimont begrüßt europäische Altersregelung

Foto: Tobias Hase/dpa

AKTUALISIERT – Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) begrüßt die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der Union angekündigten strengeren Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien.

Mit dem geplanten „EU Kids Act“ greifE die Kommission zentrale Forderungen auf, die er gemeinsam mit Yvan Verougstraete (Les Engagés) bereits im vergangenen Jahr gestellt habe, so Arimont.

Besonders wichtig ist für den ostbelgische EU-Abgeordneten die geplante europäische Altersregelung. Nach den angekündigten Plänen soll für Unter-13-Jährige ein striktes Social-Media-Verbot gelten. 13- und 14-Jährige sollen soziale Netzwerke nur über eingeschränkte und von den Eltern kontrollierte Accounts nutzen können. Eigene, unbegleitete Accounts wären demnach erst ab 15 Jahren möglich. Hinzukommen sollen verbindliche Alterskontrollen (siehe dazu Bericht weiter unten).

Der ostbelgische Europaabgeordnete Pascal Arimont im Europäischen Parlament. Foto: Europäisches Parlament

Arimont: „Das geht in die Richtung, die wir seit längerem fordern. Wir haben bereits im vergangenen Jahr eine europäische digitale Mündigkeit mit 15 Jahren vorgeschlagen. Entscheidend ist aber, dass eine Altersgrenze auch wirksam kontrolliert wird. Regeln, die sich mit zwei Klicks umgehen lassen, schützen kein einziges Kind“, so Arimont. „Wir können uns nicht auf den guten Willen von Instagram, TikTok und Co. oder auf Algorithmen verlassen, um Minderjährigen den Zugang zu Plattformen zu verweigern oder zu erlauben. Dies muss durch ein Gesetz geregelt werden.“

Für Arimont darf es jedoch nicht bei Altersgrenzen bleiben. Deshalb sei auch der für Herbst angekündigte „Digital Fairness Act“ von zentraler Bedeutung. Dieser soll insbesondere gegen manipulative und suchtfördernde Mechanismen in digitalen Angeboten vorgehen. Arimont hatte die Kommission bereits 2024 und 2025 dazu befragt, wie junge Menschen etwa vor suchtfördernden Designs, Beauty-Filtern oder kauf- und impulsfördernden Funktionen wie TikTok Shop besser geschützt werden können.

„Kinder und Jugendliche dürfen für Plattformen nicht länger Versuchskaninchen für immer raffiniertere Suchtmechanismen sein. Endlos-Scrolling, Autoplay, manipulative Designs oder gezielte Werbung an Minderjährige müssen ein Ende haben. Altersgrenzen allein reichen nicht. Wir müssen auch dafür sorgen, dass die digitalen Angebote, die Jugendliche nutzen dürfen, sicher sind. Der Kids Act und der Digital Fairness Act müssen hier ineinandergreifen“, so der ostbelgische Europaabgeordnete.

„Der Ball lag bei der Kommission. Dass sie jetzt handelt, ist ein wichtiger Schritt. Entscheidend wird sein, dass aus Ankündigungen verbindliche und kontrollierbare Regeln werden. Der Schutz unserer Kinder muss Vorrang vor den Geschäftsinteressen der großen Plattformen haben“, so Arimont abschließend. (cre)

EU-Kommission will Social Media erst ab 13 Jahren

Schluss damit, dass Kinder am Handy daddeln? In der EU könnten soziale Netzwerke künftig erst ab dem Alter von 13 Jahren erlaubt sein. Was plant Brüssel?

Die EU-Kommission will den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder unter 13 Jahren in den Mitgliedsländern beschränken. „Keine sozialen Netzwerke unter dem Alter von 13 Jahren. Kein eigenes Nutzerkonto unter dem Alter von 15 Jahren“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im EU-Parlament in Straßburg. Worum es geht.

– Heißt das, ein Social-Media-Verbot kommt? Nein, das ist noch lange nicht beschlossene Sache. An diesem Donnerstag hat von der Leyen einen Gesetzestext mit den Details des Vorschlags vorgestellt.

Foto: Shutterstock

Anschließend müssen sich das EU-Parlament und die Mitgliedsländer damit befassen. Bis es zu einer Einigung kommt und ein Mindestalter tatsächlich eingeführt wird, könnten Monate oder sogar Jahre vergehen.

– Was schlägt die EU-Kommission vor? Eigene Konten auf TikTok, Snapchat, Instagram und Co. sollen für Kinder unter 13 Jahren nach von der Leyens Plänen komplett tabu sein. Die großen Plattformen sehen schon jetzt in ihren Geschäftsbedingungen ein Mindestalter von 13 Jahren vor. Die Internetwächter in Brüssel kritisierten jedoch wiederholt, dass diese Altersgrenze nicht richtig durchgesetzt werde. Das soll sich durch die neuen Vorgaben ändern – die Plattformen sollen in die Pflicht genommen werden.

Auf einem Smartphone wird das Logo der Kurzvideo-Plattform Tiktok angezeigt. Foto: Robert Michael/dpa

Die Beweislast solle umgekehrt werden, sagte von der Leyen: „Die Plattformen müssen beweisen, dass sie sicher sind. Es geht nämlich nicht darum, dass unsere Minderjährigen auf soziale Medien zugreifen. Es geht darum, wann und in welchem Ausmaß wir sozialen Medien den Zugang zu Minderjährigen erlauben.“

Ab 13 Jahren dürfen Jugendliche künftig nach von der Leyens Vorstellung etwas mehr: Dann sollen sie „Mini-Konten“ nutzen dürfen, die von den Eltern eingerichtet und beaufsichtigt werden, mit begrenzten Funktionen und zeitlicher Einschränkung.îl

– Welche Sicherheitsvorgaben soll es geben? Jugendliche ab 15 Jahren sollen dann auch auf soziale Medien zugreifen dürfen und eigene Konten haben können – falls das Design sicher ist. Dies müssten die Plattformen dann nachweisen.

Die EU-Kommission versteht unter „safety by design“ etwa, dass Social-Media-Plattformen keine suchtfördernden Algorithmen haben und Funktionen wie endloses Scrollen oder das automatische Abspielen von Videos deaktiviert sind. Die Online-Angebote sollen demnach Sicherheitsvorkehrungen zum Kinder- und Jugendschutz grundsätzlich „verbaut“ haben. Auch Beschränkungen für Bildschirmzeiten oder andere Maßnahmen zum Kinder- und Jugendschutz zählen dazu. (dpa)

43 Antworten auf “„Social-Media-Verbot für Unter-13-Jährige ist absolut richtig“: Arimont begrüßt europäische Altersregelung”

    • Besorgte Mutter

      Am Handy, Tablet oder PC zu „daddeln“ und auf der anderen Seite Lesen, Schreiben und Rechnen lernen schließt sich absolut nicht aus. Es liegt nur an uns Erziehungsberechtigte das Ganze im Einklang zu bringen. Schließlich wollen die allermeisten Kinder auch das digital geschriebene verstehen.
      Sollte es wirklich zu einem solch schwachsinnigen Verbot kommen, dann werde ich mich mit Sicherheit im Sinne meiner Enkelkinder darüber hinwegsetzen.

      • JoKrings

        Das Ding lenkt ab. Das Ding ist schlecht für die Hirnstrukturen von Kindern und Jugendlichen, und für ältere Menschen, und es ist besonders schlecht für ihre Augen. Soll ich weiter machen?
        Ich wäre nur dafür wenn das Ding die Jüngeren zu mehr Höflichkeit, Achtsamkeit und weniger Egoismus verhelfen würde. Tut es aber nicht…

        • Fritte Martha

          @ Der Belgier
          Warum tun Ihnen die Enkelkinder der @ Besorgten Mutter leid?
          Sie sind derjenige, der mir leid tut. Anscheinend können Sie nicht genug Staat bekommen, der Ihnen Sachen verbietet und vorschreibt. Eine gute Mutter kann autonom und ohne Probleme selbst entscheiden , was für ihre Kinder oder Enkelkinder gut ist. Da braucht es keinen Arimont oder einer Ursula.
          Sie würden sicher den Staat noch fragen, ab wann darf mein Kind die erste Fritte essen.

          • Besorgte Mutter

            Liebe @Fritte Martha, danke für die Unterstützung!
            Manchmal habe ich das Gefühl hier auf OD ziemlich einsam mit meiner Meinung unterwegs zu sein, und da tut die Unterstützung einfach nur gut.
            Mein Ziel als Mutter und mittlerweile als Grossmutter war und ist es immer gewesen, eine Erziehung in Freiheit und Eigenverantwortung für meine Nachfahren zu gewährleisten. Aufgrund der Tatsache, dass wir nie zur Schule einbestellt wurden und es auch keinerlei Probleme mit der Justitz gegeben hat, und heute all meine Kinder eine feste Arbeitsstelle haben ohne auch nur einen Tag arbeitslos gewesen zu sein, weiß ich, dass unser Weg der Erziehung der absolut richtige gewesen ist.

  1. Alfons van Compernolle

    Das ist gut, ich bin dafùr ! Die Gefahren, welchhe unsere Kinder dort ausgesetzt sind, ist enorm.
    Es wàre auch sinnvoll , wenn die Schulen unsere Kinder fortwàhrend den Umgang mit den sogenannten
    Sozialen Medien und deren massive Gefahren aufmerksam machen !

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Eigentlich sind die Hersteller der Geräte gefordert.
      Für alles hat man Lösungen in diesem Bereich,
      nur keine automatischen sperren, die es nicht zulassen etwas auf dem Smartphone von außerhalb zu zeigen, was nicht für Kinder geeignet ist.
      Bin mir aber ziemlich sicher, dass man fieberhaft an dieser Möglichkeit Arbeiten wird, damit zukünftig nicht alle Plattformen ihr Modell umkrempeln müssen, sondern, es beim Kauf des Smartphones, für die Eltern möglich ist, das Alter des Kindes anzugeben und das Smartphone selbst, dann dementsprechend automatisch, nur das zeigt, was für die Kinder in diesem Alter geeignet ist.
      Sollte man noch nicht daran arbeiten, wird es Zeit für die Hersteller Gas zu geben.
      Denn über den ersten, der es perfekt hinbekommt, würden sich nicht nur Eltern und Kinder freuen, sondern auch der Hersteller selbst, hätte bestimmt Freude, an seinen höheren Verkaufszahlen.

      • Also in meinem Smartphone kann man einstellen (in drei Stufen) was an Informationen freigeschaltet wird. In der ersten Einstellung kann man z.B. pornografische Bilder etc. nicht sehen.
        Das wäre für Kinder geeignet. Jugendliche und auch schon größere Kinder haben aber schnell raus, wie man das entsperrt.

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # Mungo / Ja eben. es muss ein Hersteller sein, der es perfekt hinbekommt.
          Ohne das sogar Erwachsene es schaffen würden das Ganze zu entsperren, oder zu umgehen.
          Letztes Mittel ist: Das Gerät zu schweißen ;-) und nur durch einen 14 stelligen Code durch die Eingabe der Eltern, einmal im Jahr, um ein weiteres Jahr des Kindes erhöhen, beispielsweise zum Geburtstag.
          Die Software sollte so funktionieren, das auch bei der Umgehung durch eine andere Angabe, es den Kindern nicht gelingt, eine Porno Seite oder ähnliches zu öffnen, weil sie VOR dem öffnen,
          von der Software erkannt und blockiert wird, wenn das Alter noch nicht erreicht ist, welches zuvor von den Eltern eingegeben wird.
          Das Beispiel mit diesen Seiten ist ein gutes von ihnen gewesen, die Blockade sollte dann aber bei allem funktionieren, was eben nicht für das eingegebene Alter auf dem Gerät erscheinen darf.
          Es mag zwar dann zu Streitigkeiten kommen, zwischen dem Herstellern und den Eltern, was man als geeignet oder nicht geeignet anerkennt .
          Es könnte dann beispielsweise gelöst werden, durch die drei Auswahlmöglichkeiten
          (Normal) (Streng) (Sehr streng)

  2. JoKrings

    Smombiephones gehören nicht in den Händen von Kindern und auch nicht von Jugendlichen. Ab 18. Wie so vieles andere. Dann wären die Schulen auch nicht so schlecht dran – die Rettung wäre es jedoch nicht…
    Aber es steckt vermutlich mehr dahinter als nur der Schutz der Jüngeren…
    Europa entwickelt sich zu, nein, ist bereits 1984.

  3. Das Ziel ist gut, aber am Ende läuft das alles darauf hinaus, dass man nur noch mit Personalausweis und entsprechendem Lesegerät das Internet benutzen kann. Besser noch mit eingeimpften Chip.

  4. Und das hier?
    https://www.deutschlandfunk.de/streit-um-drag-lesung-fuer-kinder-100.html
    ….
    Eine Dragqueen und ein Dragking sollen im Juni unter dem Titel „Wir lesen euch die Welt, wie sie euch gefällt“ für Kinder ab vier in einer Münchner Stadtteilbibliothek lesen.
    …..
    /////
    Das „Kindeswohl“ ist den Politikern „unserer Demokratie“ doch egal, wie man sieht, es geht darum einen Einstieg in ein Social Media Verbot für ALLE zu schaffen. Erst die Kinder, dann die Jugendlichen, zuletzt alle…

  5. Der Alte

    Der Bundes-Friedrich, zugegebener Maße auf absteigendem Ast, hat gestern gegenüber den Preisträgern des Wettbewerbs „Jugend forscht“ bei einem Emfpang im Kanzleramt gesagt, es soll ihm keiner mit der sogenannten freien Rede kommen. Daher weht der Wind. Wie oftmals, wenn die Herrschenden mit moralschwangeren Argumenten -natürlich nur zum Wohle der Allgemeinheit- dem Volk etwas verbieten wollen, gibt es eine verteckte Agenda. Heute Socialmedia für 13 Jährige, morgen das OD-Forum für Selbstdenker. Lasset uns als Gesellschaft lieber auf Aufklärung und Bildung setzen.

  6. Warum bis 13 Jahre erste ein Verbot. Warum nicht mit 15 oder 16, wie in anderen Ländern geplant und teilweise umgesetzt. Ist das nun Willkür oder gibt es wissenschaftliche Begründungen? Welche möglichen Interessen stecken noch dahinter?

    • Warum nicht auch ein Verbot für Alte? Warum nicht gleich auch noch eine andere Form der Zensur vornehmen? Das hat nichts mehr mit Schutz zu tun, es geht um Kontrolle, denn jetzt muss JEDER sich für die Altersverifikation mit seinem Identitätsnachweis freischalten lassen, nicht nur die unter 13 jährigen. Von dort aus stehen der Willkür und der Kontrolle der Meinungsfreiheit alle Türen offen.
      Warum hat man nicht gleichzeitig ausgehandelt, dass JEDER sämtliche Aktivitäten der Politiker einsehen kann, mit Identitätsnachweis natürlich? Weil diejenigen die die Regeln machen, sich selber nicht so transparent machen wollen wie sie es von jedem Bürger verlangen!

    • Mungo warum 13 ? Weil in „Pilotprojekt Belgien“ man seit 2018 mit 13 als digital Volljährig gilt….somit können Kinder „legal“ Elternschutz umgehen. Eu weit gilt bislang 16 Jahre „digitale volljährigkeit“. Da das ja aber in Be alles toll klappt, wird die Eu sich schon an Pedoland Belgien richten. Wer noch nicht verstanden hat von wem die Eu regiert wird….

  7. Elternrätin

    Bevor Kinder am Handy Zugang zu Social Media bekommen, sollten sie erst lernen, sich selbsständig die Schuhe zu binden und die Uhrzeit von einem Zifferblatt zu lesen. Verkehrt wäre auch nicht, wenn sie bis dahin das kleine 1×1 beherrschten und ihren Namen fehlerfrei schreiben könnten.

  8. Denkt mal nach

    Zu beneiden sind die Menschen die absolut nichts mit dem Internet am Hut haben wollen .
    Sagt jetzt nur nicht ohne dieses geht es nicht mehr in dieser Zeit , vor 20 Jahren ging alles noch viel besser und jeder wa4 noch mehr zufrieden .
    Es genügt doch absolut vollends , wenn man ein internetloses Handy im Auto liegen hat um davon Gebrauch zu machen bei panne oder Unfall .

    • Denkt mal nach, Zahlungsaufforderung einer Verischerung erhalten, mit dem Verweis, für Einzelheiten bitte auf unserer Internetseite nahcsehen. Mein Gas- und Stromlieferant bombardiert mich täglich mit Aufforderungen Energie zu sparen oder an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Rechnungen schickt er nicht mal elektronisch, er bucht nur ab.

      • JoKrings

        Alles Digitale ist ein Alptraum für die allermeisten älteren, die mit Internet und Smombiephones nicht klar kommen. So viele äleter Menschen, di von Dritten abhängig sind.
        Es ist widerlich wie sich die Gesellschaft in der Hinsicht entwickelt hat und wie wenig das die Politik interessiert. Die Banken eh nicht, die sind ja so schon sowas von kundenunfreundlich.

  9. So schauts aus

    Ich finde, dieses Verbot sollte nicht nur für Jugendliche unter 13 Jahre gelten, sondern ebenso für bestimmte Erwachsene, zB für die „Omas gegen Rechts “ bei unseren Nachbarn im nahen Osten , damit die linkslastigen NGOs diese nicht bei jedem Messerattentat per Kommunikation in den sozialen Netzwerken zu einer Demo gegen Rechts auffordern bzw mit Bussen auf des Steuerzahlers Kosten durch die Gegend kutschieren

  10. Krisenmanagement

    Herr Arimont fordert nichts anderes, wie eine Altersverifizierung im Internet. Also die Passkontrolle bei Facebook und TikTok. Nur mal Butter bei die Fische. Der CSP Profipolitiker fürchtet die Wahrheit, wie der Teufel das Weihwasser. Er verbreitet Lügen im Namen der nicht gewählten Kommisionspräsidentin. Er tritt unsere noch verbliebene Freiheit mit Füssen. Es geht diesem Mann niemals um das Wohl der Kinder. Jugendliche und Kinder sind erfinderisch, um ins Internet zu kommen. Facebook und Co sind doch kalter Kaffee. Es gibt immer wieder Chatalternativen. Vielleicht wechselt die Jugend auch zu X. Musk wird sich der Doktrin durch die EU nicht beugen.
    Dieser Aktionismus soll von den Schweinereien der EU ablenken. Warum endet der Ukraine Krieg nicht. Denken wir an Jaques Baud und viele andere, die durch die Repressalien der EU in Existenznöte kommen. Herzlichen Glückwunsch zum Demokratieverständnis von Arimont. Also Augen auf bei unseren Pseudowahlen.

    • Hansifransi

      Bevor ich meinen Kindern Social Media verbiete, verbiete ich ihnen eher, sich auf OD solch einen gequirlten Unsinn – wie den von Ihnen (und einigen anderen) verzapften – reinzuziehen. Social Media verblödet. Aber solche Kommentare verderben

  11. Peter Müller

    Das der Staat da eingreift ist richtig. Denn fast alle Eltern sind doch froh, dass sich die Kinder selber beschäftigen, weil sie selber auf so einem Ding den halben tag rumspielen, oder nicht mit anderen Sachen von den Kindern genervt werden wollen. . Bei uns sind Kinder kein richtiger Kinderwunsch, sondern, eins muss man haben. Es wird dann mit alles und allem verwöhnt, und bekommt mit 5 Jahre schon ein Handy. Das es sich dann alleine damit beschäftigen kann, wenn die Eltern keine Lust haben sich mit ihrem Ein und Alles zu kümmern. Das Problem sind die Eltern. Was ein Kind nicht bekommt, kann es nicht nutzen.

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