In der Nacht zum 10. September 2026 haben sich im Eupener Schilsweg einige filmreife Szenen abgespielt, die Stoff für eine Komödie im Vorabendprogramm eines Fernsehsenders liefern könnten.
Gegen 03.43 Uhr meldete sich ein Bewohner eines Mehrparteienhauses im Schilsweg in Eupen bei den Diensten der Polizeizone Weser-Göh, um sich über eine Ruhestörung, die von den über ihm wohnenden Nachbarn ausgegangen sein soll, zu beschweren.
Während der Anfahrt erhielt der entsandte Polizeidienst die Information, dass sich die Situation vor Ort zunehmend zugespitzt hatte. Beim Eintreffen der Beamten trafen diese vor dem Mehrparteienhaus auf die Bewohnerin der gemeldeten Wohnung, von der die Ruhestörung ausgehen sollte.
Nach Polizeiangaben stand die Frau offensichtlich unter Alkoholeinfluss und verhielt sich lautstark und aggressiv. Ihr Partner befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Wohnung und schrie aus einem Fenster nach draußen. Beide Personen zeigten ein äußerst aggressives Verhalten. Die Polizeibeamten mussten zunächst erheblichen Aufwand betreiben, um die Situation zu beruhigen.
Im Anschluss daran konnte der Sachverhalt näher geklärt werden: Zwischen den beiden Bewohnern und anderen Mietern des Mehrparteienhauses bestehen bereits seit längerer Zeit Spannungen und wiederkehrende Probleme.
In der Nacht vom 9. auf den 10. September kam es erneut zu einer anhaltenden Ruhestörung. Daraufhin verständigte ein Nachbar die Polizei und begab sich nach seinem Anruf mit einem Wassereimer zur Wohnung der beiden Lärmverursacher. Er klingelte an der Wohnungstür und schüttete den Inhalt des Eimers in die Wohnung, als die Tür geöffnet wurde.
Das führte wiederum zu einer weiteren Eskalation der ohnehin schon angespannten Lage. Der betreffende Nachbar begab sich anschließend wieder in seine eigene Wohnung. Die Polizei nahm den Sachverhalt auf und stellte die Ruhe im Mehrparteienhaus wieder her. (cre)

Der Schilsweg liefert wöchentlich seinen Stoff für billige TV-Serien. Absolut widerlich. Jürgen, Gisela, Albert und Monika, und Freunde sind schuld. Keine Frage! Vor 20 kannte man 80% der Leute, heute keine 10% mehr.
Eupen ist bunt! Nicht nur der bunte Shop.
😂
Ja das ist nun mal eine Sache, wie Einheimische ihre Dinge regeln, ohne spitze Gegenstände zu benutzen .
Ist ja anscheinend ein turbulentes Viertel geworden unsere Unterstadt
# Fabienne / Genau 👍 ;-)
Der Wassereimer Trick sorgt für Abkühlung bei überhitzten Gemütern.
Man sollte im Winter bei Minusgraden, trotzdem etwas Warmwasser beimischen, damit das Wasser nicht vorher gefriert, welches man in Richtung einer Person wirft.
Weil es aufgrund der Kälte, zu kleinen Eisklumpen kommen könnte, die wiederum als Munition bezeichnet werden könnten ;-)
@ Bernadette, die Unterstadt ein starkes Viertel!!!
Ist es seit Jahren. Wird nur noch schlimmer. Von Tag zu Tag!
Im Bericht spricht man nur vom „Inhalt des Eimers“, präzisiert aber nicht, um welche Substanz es sich gehandelt hat. Man stelle sich einmal vor, was man alles in einem Wassereimer einfüllen kann – besonders „nachts“ 🫢😜🤣
„Et ess jätt laus ä jen Aunderstadt“ … 🙈
Inhalt des Eimers ? / ich stelle mir nur vor, wie Ihr richtiger Nickname lautet .
Denn außer von Wasser, ist hier von nichts die Rede gewesen.
Oder haben Sie etwas anders in Erfahrung gebracht, von dem noch niemand etwas wusste?
@ HEB
Sie gehören wahrscheinlich zur jungen Generation mit Lesekompetenz 🙄 … „außer von Wasser, ist hier von nichts die Rede“
Von „Wasser“ ist im Artikel nirgendwo die Rede, nur von „Wassereimer“!
Kapiert? Nein? Zurück auf die Schulbank!
Nun ja, das zeigt doch nur auf, dass Eupen eine ganz normale Stadt ist und das auch dort nichts unmöglich ist.
Nicht mehr und nicht weniger.
Ach, dann ist ja alles in Ordnung, oder?
Ha ha haa!!!!!!!!!!!!!! Messerstechereien und so auch? Nee, nee, nee… Also ist Wahnsinn ok, nur weil anderswo der Wahnsin herrscht? Oje, oje, oje!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ja so soll es sein, wie früher. ist doch mal lustig so etwas zu hören. Dazu noch einige allerweltsbeleidigungen und gut ist es. Und morgen ist alles vergessen !.
Hört sich ganz nach richtig schwer Arbeitenden Volk an . Mitten in der Woche, Mitten in der Nacht, Stark Alkoholisiert.
Wenn man morgens zur Arbeit müsste würde man garantiert schlafen .
Eupen wird immer schlimmer und irgendwann ist auch die letzte Lebensqualität weg .
Minister Freches könnte aber eventuell daraus eine Touristische Attraktion machen.
Schilsweg wird zum Schnapsweg, Schiessweg, …
Schichtarbeit?
Gibt’s ja auch viel.
Die Touristen, die hier her kommen, haben solch u ähnliche Attraktionen auch zu Hause, völlig umsonst:)