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KMI ruft die höchste Hitzewarnstufe (Code Rot) für Freitag in den Provinzen Limburg und Lüttich aus

25.06.2026, Belgien, Brüssel: Im Cinquantenaire-Park in Brüssel erfrischen sich Menschen in einem Springbrunnen. Foto: Omar Havana/AP/dpa

AKTUALISIERT – Das Königliche Meteorologische Institut (KMI) hat für Freitag in den Provinzen Limburg und Lüttich die höchste Hitzewarnstufe (Code Rot) ausgerufen.

Grund dafür ist eine außergewöhnlich starke Hitzewelle, bei der örtlich Höchsttemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius erwartet werden. Mit dieser Warnstufe weist das KMI auf eine erhebliche Gesundheitsgefahr hin, insbesondere für ältere Menschen, Kinder, chronisch Kranke sowie Personen, die im Freien arbeiten oder sich längere Zeit der Sonne aussetzen.

Am Donnerstag wurde übrigens ein neuer Tagesrekord für einen 24. Juni aufgestellt. Wie David Dehenauw, Meteorologe am KMI, meldete, wurden in Uccle 33,2 Grad gemessen und damit der alte Rekord vom 24. Juni 1976 (32,8 Grad) geknackt.

Am Freitag dominiert zunächst sonniges Wetter, lediglich einzelne hohe Wolken ziehen über das Land. Nach einer außergewöhnlich warmen Nacht steigen die Temperaturen auf 34 bis 40 Grad, an der Küste werden etwa 32 Grad erreicht, bevor es dort am Nachmittag etwas abkühlt. Damit wird Freitag der heißeste Tag der Woche.

Im Laufe des Nachmittags und am Abend können sich vor allem im Osten örtlich Hitzegewitter entwickeln. Der Wind weht schwach bis mäßig und dreht im Tagesverlauf von Süd-Südost auf West.

18.06.2026, Nordrhein-Westfalen, Aachen: Einer der kalten Orte für heiße Tage. Eine Wanderin geht mit ihrem Hund durch ein schattiges Waldstück im Aachener Stadtwald. Foto: Thomas Banneyer/dpa

Auch am Abend bleibt es vielerorts sonnig, ehe im Osten vereinzelt weitere Gewitter möglich sind. In der Nacht ist der Himmel zunächst meist klar oder nur leicht bewölkt. Gegen Morgen nimmt die Bewölkung aus Südwesten zu. Die Tiefstwerte liegen zwischen 20 Grad im Westen und in einigen Ardennentälern sowie bis zu 26 Grad in den größeren Städten.

Am Samstag sorgt ein Tiefdruckgebiet, das von Frankreich über Belgien in Richtung Niederlande zieht, für eine zunehmende Gewitterneigung. Bereits tagsüber können sich örtlich Gewitter bilden, am Abend und in der Nacht steigt das Gewitterrisiko weiter an. Die genaue Entwicklung ist noch unsicher und wird vom KMI weiter beobachtet. Wo es längere Zeit sonnig bleibt, sind dennoch erneut Höchsttemperaturen von bis zu 38 Grad möglich.

Auch am Sonntag bleibt das Wetter unbeständig. Aus Frankreich ziehen weitere Schauer- und Gewittergebiete heran, die sich mit sonnigen Abschnitten abwechseln. Die Temperaturen gehen zwar etwas zurück, bleiben mit rund 30 Grad im Landeszentrum aber weiterhin sommerlich.

Zu Beginn der neuen Woche setzt sich die Abkühlung fort. Von Montag bis Mittwoch wechseln sich sonnige Abschnitte mit dichterer Bewölkung ab, aus der sich zeitweise Regenschauer entwickeln können. Die Höchsttemperaturen liegen dann meist bei etwa 26 Grad. (cre)

Nationale Alarmphase wegen extremer Hitze

Angesichts einer außergewöhnlichen Hitzewelle hat der nationale Krisenstab die Alarmphase des nationalen Hitze- und Ozonplans ausgerufen. Die aktuelle Hitzeperiode wird mindestens bis zum kommenden Sonntag andauern und sich in den nächsten Tagen weiter verschärfen.

Nach aktuellen Prognosen werden in den kommenden Tagen in weiten Teilen des Landes Höchsttemperaturen von über 35 Grad Celsius erreicht. Auch nachts sinken die Temperaturen nur geringfügig. Gleichzeitig werden außergewöhnlich hohe Ozonwerte erwartet. Für nahezu das gesamte Staatsgebiet gilt daher eine Wetterwarnung der Stufe Orange.

Bei tropischer Hitze nie vergessen zu trinken. Foto: Shutterstock

Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg appelliert an die Bevölkerung, die Risiken der außergewöhnlichen Wetterlage ernst zu nehmen: „Die kommenden Tage werden insbesondere für ältere Menschen, chronisch Kranke, Kleinkinder und sozial isolierte Personen eine große Herausforderung darstellen. Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, auf sich selbst zu achten, die Schutzempfehlungen zu
befolgen und zugleich ein offenes Auge für Menschen in ihrem Umfeld zu haben. Ein Anruf, ein Besuch oder eine kleine Unterstützung können in diesen Tagen einen großen Unterschied machen.“

Die Behörden empfehlen, während der Hitzeperiode einige grundlegende Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten:

  • Ausreichend Wasser trinken, auch ohne Durstgefühl.
  • Alkoholische Getränke, stark gesüßte Getränke und übermäßigen Kaffeekonsum vermeiden.
  • Beim Verlassen des Hauses stets Wasser mitführen.
  • Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und möglichst kühle Orte aufsuchen.
  • Fenster und Rollläden auf der Sonnenseite geschlossen halten und nur in den kühleren Morgen- und Abendstunden lüften.
  • Auf intensive körperliche Aktivitäten während der heißesten Tageszeit verzichten.
    Leichte und helle Kleidung tragen.
  • Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden.
  • Niemals Menschen oder Tiere in abgestellten Fahrzeugen zurücklassen.

Extreme Hitze kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben und in Einzelfällen
lebensbedrohlich werden. Auch Veranstalter von Events sowie Arbeitgeber werden gebeten, geeignete
Schutzmaßnahmen zu ergreifen, um Besucher beziehungsweise Beschäftigte bestmöglich vor den Auswirkungen der Hitze zu schützen.

Die Bevölkerung wird gebeten, die aktuellen Wetterinformationen und Mitteilungen der zuständigen Behörden aufmerksam zu verfolgen und die empfohlenen Schutzmaßnahmen bis zum Ende der Hitzewelle möglichst konsequent einzuhalten.

Mehr Infos unter https://ostbelgienlive.be/desktopdefault.aspx/tabid-8383

352 Antworten auf “KMI ruft die höchste Hitzewarnstufe (Code Rot) für Freitag in den Provinzen Limburg und Lüttich aus”

    • Dax. Frueher waren die Personen mehr abgewartet.Heute Klagt man immer. Entweder ist es zu warm oder zu kalt oder zu windig und zu regnerisch und man verlässt nicht das Haus.Es beginnt bei den Schulkindern.Wir sind damals immer zu Fuß zur Schule gegangen.

      • Nur mal so, als Ratschlag, Sie sind der Hund der beim Bellen vor dem Spiegel steht – und es nicht bemerkt. Das mit den Pawlowschen Hunden sollte man nicht überstrapazieren, besonders dann nicht wenn man bis zu den Knöcheln im eigenen Sabber steht….

    • Alfons van Compernolle

      Ihre / unsere Grosseltern / Eltern, kannten solche tropischen Hitzeentwicklungen in Belgien/Deutschland etc nicht. Zum anderen hatten zumindest meine Grossmutter ( Opa ist im KZ von der SS gehàngt worden) ihre eigenen Methoden um den damaligen Hoechsttemp. zu begegnen.
      In den Jahren von 1960 bis 2000 habe ich solche Temperaturen nur in Africa / Australien etc etc erlebt, aber nirgendwo in Nord/West Europa !

      • Alfons van Compernolle, erst schreiben Sie von den Erlebnissen Ihrer Vorfahren dann von den Ihrigen. Nun, meine Großeltern waren 1965 alle verstorben. Ich jedoch habe außergewöhnliche Sommer in 1976, 1977 und den achtziger Jahren erlebt. Da empfahlen die Behörden ähnliches wie jetzt. Ich habe auf einer solchen Empfehlung Salz in meine Limonade getan und frage mich jetztz, ob ich das nicht auch tun sollte. Das waren wohl zwei aufeinander folgende Jahre. Ebenfalls in den achtziger Jahren zwei aufeinander folgende Jahre mit Schnee in Lüttich und mit Überschwemmungen bei der Schneeschmelze. Ebenfalls in den achtziger Jahren zwei aufeinander folgende Jahre Stürme, die zahlreiche Bäume in den Ardennen entwurzelt oder übergebrochen haben, von den Schäden in den Städten mal abgesehen.

      • meinemeinungdazu

        @AVC
        Weiter so und sie haben hier im Forum bald ihre gesamte Famienchronik und ihre gesamten Krankheiten ausgebreitet, obschon das niemanden hier interessiert.
        Haben sie keine Frau, die ihnen zu hört oder ein Nachbar, der gelegentlich „En pientje“ mit ihnen trinkt oder sie zum Grill einlädt

    • Guido Scholzen

      Frau Mantz,
      Wenn Sie sich mit Klimata der letzten 10.000 Jahre nach der letzten Eiszeit befassen würden,
      – dann muss festgestellt werden, dass es im Mittelalter wärmer war als in den letzten 100 Jahren; wo heute Gletscher sind, waren vor 800 Jahren Weiden. ein vollkommen natürlicher Prozess: es wird nicht nur wieder wärmer seit 200 Jahren sondern auch die Niederschlaäge steigen an.
      – und vor 6000 Jahren waren die Alpen sogar eisfrei, bewaldet noch über die heutige Baumgrenze hinaus.
      Oder woher sollte das Gletscherholz herkommen?
      https://www.youtube.com/watch?v=5F8FNeLYJ7E

      • Irene Mantz

        Um Gottes willen informieren Sie sich mal woanders als auf Seiten, Netzwerken von Klimawandel Leugnern. Ja! Das Klima war schon wärmer und auch schon Kälter. Aber vor 800 Jahren gab es keine Weiden auf heutigen Gletschern. Das ist Trumpsche Zahlendreherei nach Ihren Gunsten. Oder wo ist die Quelle dieser aussage?

        In Ihrer Aussage wurde wohl aus versehen eine Null vergessen… Dazu hier mal eine Quelle des deutschen Institut für Gletscherforschung zum Thema Holz:

        „Viele Funde in den Alpen stammen aus dem Holozänen Klimaoptimum, einer relativ warmen Phase nach der letzten Eiszeit:

        etwa 9.000 bis 5.000 Jahre vor heute
        besonders warm ungefähr 7.000 bis 6.000 Jahre vor heute

        Während dieser Zeit waren viele Alpengletscher deutlich kleiner als heute, und die Baumgrenze lag regional oft 100 bis 300 Meter höher als heute.

        Später kühlte das Klima wieder etwas ab. Die Gletscher wuchsen erneut und überfuhren manche ehemaligen Waldstandorte. Das dortige Holz wurde unter Eis oder Schutt konserviert und kommt heute durch den Gletscherrückgang wieder zum Vorschein.“

        • JoKrings

          Niemand leugnet das Klima. Die Nicht-Bekloppten sagen nur, dass es natürlich wandelt und Homo nichts daran ändert. Sie aber leugnen die Realität, sind also eine Realitätsleugnerin. Und Lügnerin…

      • Hallo Guido,
        Ich verstehe dich nicht, was hat das Wetter auf den Alpen damals mit unserem Weltklima zu tun?
        Vermischst du da irgendetwas? Vor 6000 Jahren waren die Alpen auch nicht eisfrei, woher kommt der Quatsch? Da hat es immer Gletscher gegeben, die waren nur eben mal kleiner und mal größer.

        Du fragst, woher die Gletscherholz kommen?
        Was meinst du mit dieser Frage?
        Solches Holz entsteht, weil Gletscher sich über bewaldete Gebiete ausdehnen und später wieder zurückziehen. Wolltest du damit nun sagen, dass Gletscher sich auch bewegen können? Frag mal euren Förster, der klärt dich auf.

        Die Gletscher schmelzen in den letzten Jahren überall gleichzeitig sehr schnell. Der vollkommen natürliche Prozess erstreckt sich allerdings weit mehr als über 300-800 Jahre. Jetzt schmelzen die Gletscher in wenigen Jahrzehnten. Das ist alles andere, als natürlich…

        Hat eventuell auch damit etwas zu tun:
        https://xkcd.com/1732/

        Auch du musst, genau wie ich Gerald oben geschrieben habe, bei dem Link RUNTER scrollen, wenn es dich interessiert.

        Dein Freddy

      • Gegen-Gegenpoler

        Dass sich das Klima in der Erdgeschichte immer wieder auf natürliche Weise verändert hat, ist wissenschaftlicher Konsens, widerlegt jedoch keineswegs den menschgemachten Klimawandel. Ganz im Gegenteil: Es beweist, dass das Klima hochempfindlich auf physikalische Veränderungen reagiert. Der entscheidende und messbare Unterschied liegt in der beispiellosen Geschwindigkeit und der Ursache. Während historische Klimaveränderungen über Jahrtausende durch natürliche Zyklen wie die Erdumlaufbahn oder die Sonnenaktivität angetrieben wurden, entfaltet sich der heutige Temperaturanstieg in einem extrem kurzen Zeitraum und lässt sich wissenschaftlich zweifelsfrei auf den massiven, menschengemachten Treibhausgasausstoß zurückführen. Die Natur erklärt lediglich wie das System funktioniert, nicht aber die Signatur des aktuellen Wandels.

        Es wäre bei klarem Verstand so einfach, dies und vor allem die Konsequenzen davon verstehen. Die Neandertaler sind u.a. wegen ihrer Unfähigkeit, sich an natürliche Klimaveränderungen anzupassen, ausgestorben. Im Anthropozän geht diese Entwicklung vergleichsweise rasend schnell und die Herrn Scholzen, Wahl und Pe(s)ch-Dax sind zu beschränkt, dies zu verstehen.
        Eigentlich ein Argument dafür, dass der Homo Sapiens kein besseres Schicksal verdient hat. Aber die genannten Herren sind glücklicherweise nur eine verschwindend kleine Minderheit an reaktionör- einfältigen Dummköpfen.

    • JoKrings

      Werte Frau Mantz, würden Sie sich das Klima der letzten 5 Milliarden anschauen, kämen Sie zur Erkenntnis, dass das Klima wandelt. Seit 5 Milliarden Jahre. Mal ist es warm, mal ist es kalt. So einfach ist das. Es wandelte schon, als es noch keine Homo grünes gab!
      Und noch etwas einfaches: Umso mehr CO2, umso grüner der Planet! Das müsste doch sogar die… Grünen glücklich machen, oder? Oder würden Sie auf weniger grün freuen? Ich freue mich über grün, lache über die Grünen!
      PS: 100 Jahre sind in Sachen Klima nichtssagend.

      • @JoKrings
        Ich habe selten jemanden gesehen, der sich so blamiert wie Sie und Herr Scholzen. Frau Mantz bezieht sich auf einen Beitrag von Dax über seine Oma, die 95 Jahre alt geworden ist. Und Herr Scholzen kommt mit 10.000 Jahren und Sie sogar mit 5.000.000.000 Jahren. Merken Sie, wie lächerlich Ihre Beiträge sind?

          • @JoKrings
            Ich verstehe tatsächlich nicht, was das Klima von vor 10.000 Jahren und vor 5.000.000.000 Jahren mit der Oma von Dax zu tun hat. Aber Sie und Herr Scholzen können mir das gerne erklären.

          • Dow Jones

            Aha, das Klima wandelt. Seit 5.000.000.000 Jahren. 100 Jahre sind in Sachen Klima nichtssagend.

            Und gleichzeitig ist eine schnelle Erwärmung innerhalb 100 Jahren natürlicher Klimawandel.

            Merkste was?

            • Ja, vor 100 Jahren maß keiner wissenschaftlich vergleichbare Temperaturen in Afrika, Südamerika, Asien, der Antarktis die man mit den heutigen vergleichen kann. Das wird alles durch programmierte Computermodelle ausgeglichen um die Äpfel mit den Birnen zu vergleichen. Und wie schnell die Temperatur in verschiedenen Erdteilen als eine Gesamteinheit sich vor 200, 500, 1.000,10.000 Jahren wandelte „wissen“ wir durch Eisbohrungen in der Arktis und durch Baumringe, auf was, 0,5 grad genau pro Zeiteinheit?… merkst was?

  1. Betrachter

    Ja, das Klima verändert sich stetig.
    Nein, es gibt keinen Grund deshalb in Panik zu verfallen.
    Ja, wir müssen uns mit und mit darauf einstellen.
    Und ja, es ist super, wenn bei extremen Wetterereignissen die Behörden warnen.
    Wenn sie es nicht täten gäbe es noch mehr Kritik.

        • Hermann Pip

          Naja… Wenn man bedenkt dass die Formeln zu einem Großteil schon rein mathematisch falsch sind, und dazu noch Faktoren fehlen bezweifle ich als Physiker, dass Sie selbst diese verstehen. Dann würden Sie nämlich bemerken dass dort nur Blödsinn steht…

            • Hermann Pip

              Die Präsentation widerlegt die CO₂-Erwärmung nicht, sondern verwechselt mehrere physikalische Konzepte. Besonders gravierend ist die Behauptung, Gegenstrahlung verstoße gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Das ist schlicht falsch: Entscheidend ist der Netto-Wärmefluss, und der bleibt vom warmen Boden zur kälteren Atmosphäre gerichtet. Auch das Wood-Experiment mit Glas- und Salzscheiben widerlegt nur die naive Treibhaus-Analogie aus dem Gartenbau, nicht den atmosphärischen Strahlungseffekt. Ebenso bedeutet „Sättigung“ der CO₂-Banden nicht, dass zusätzliches CO₂ wirkungslos wäre; der Effekt wird logarithmisch kleiner, aber bleibt real. Die Folien argumentieren daher weniger mit Physik als mit falsch verstandenen Analogien. Genau daraus entsteht der Eindruck einer Widerlegung – tatsächlich beruhen die zentralen Schlussfolgerungen auf Denkfehlern.

              Hier genauer 5 Punkte… Aber da ist noch viel mehr… Aber ich muss leider arbeiten. Auch wenn das hier lustig ist…

              1. Wood-Experiment falsch übertragen
              Ein Gartentreibhaus funktioniert stark über unterdrückte Konvektion; die Atmosphäre aber zusätzlich über Strahlungstransport. Daraus zu schließen, es gebe keinen atmosphärischen Treibhauseffekt, ist ein Kategorienfehler. Die Folien machen genau diesen Sprung auf S. 11–13.

              2. „Gegenstrahlung verletzt den 2. Hauptsatz“ ist falsch
              Der 2. Hauptsatz verbietet nicht, dass kalte Luft nach unten infrarot strahlt. Er verlangt nur, dass der Netto-Wärmefluss vom Warmen zum Kalten geht. Boden strahlt mehr nach oben als die kühlere Atmosphäre nach unten zurückstrahlt. Kein Perpetuum mobile, sondern normale Strahlungsbilanz. NASA erklärt genau dieses Absorbieren und Re-Emittieren von IR-Strahlung als Kern des Treibhauseffekts.

              3. Stoßdeaktivierung wird falsch verstanden
              Auf S. 17 wird behauptet, CO₂ könne wegen Zusammenstößen „gar keine Gegenstrahlung“ erzeugen. Das ist ein Denkfehler: Gerade durch Stöße wird die absorbierte Energie thermisch in der Luft verteilt; zugleich emittieren Treibhausgase gemäß Temperatur und Spektrallinien weiterhin IR-Strahlung. Sonst könnten Satelliten gar keine CO₂-Absorptionsbanden im ausgehenden Infrarot messen.

              4. Sättigung der CO₂-Banden heißt nicht „kein weiterer Effekt“
              Auf S. 19 wird aus der teilweisen Sättigung ein fast wirkungsloser Effekt gemacht. Tatsächlich ist der CO₂-Effekt logarithmisch, aber nicht null. Verdopplung von CO₂ erzeugt weiterhin Strahlungsantrieb; NOAA nennt CO₂ den größten Beitrag zur Zunahme des Treibhausgas-Strahlungsantriebs.

              5. Veraltete / falsche IPCC-Angaben
              Die Folien nennen AR5-Werte und erklären die Spanne als unseriös. Der aktuellere IPCC AR6 grenzt die Gleichgewichts-Klimasensitivität enger ein und stellt den menschengemachten Strahlungsantrieb als zentrale Ursache der Erwärmung dar.

              • 1. Wood-Experiment falsch übertragen
                Ein Gartentreibhaus funktioniert stark über unterdrückte Konvektion; die Atmosphäre aber zusätzlich über Strahlungstransport. Daraus zu schließen, es gebe keinen atmosphärischen Treibhauseffekt, ist ein Kategorienfehler. Die Folien machen genau diesen Sprung auf S. 11–13.

                Das haben Sie falsch verstanden. Es geht sich darum dass die von Arrhenius selbst postulierte Analogie zum Glashaus physikalisch falsch ist; wie Sie selbst bestätigen…

                2. „Gegenstrahlung verletzt den 2. Hauptsatz“ ist falsch
                Der 2. Hauptsatz verbietet nicht, dass kalte Luft nach unten infrarot strahlt. Er verlangt nur, dass der Netto-Wärmefluss vom Warmen zum Kalten geht. Boden strahlt mehr nach oben als die kühlere Atmosphäre nach unten zurückstrahlt. Kein Perpetuum mobile, sondern normale Strahlungsbilanz. NASA erklärt genau dieses Absorbieren und Re-Emittieren von IR-Strahlung als Kern des Treibhauseffekts.

                Die 390 W/m² Bodenstrahlung haben als Begründung die 340 W/m² Gegenstrahlung, welche sich selbst wieder aus den 390 W/m² Bodenstrahlung begründet. Das ist ein Perpetuum Mobile der 2. Art, und das verbieten die HS der Thermodynamik. Sollten Sie als Physiker verstehen. Die Strahlungsbilanz ist willkürlich und physikalischer Nonsens, wie selbst Hans von Storch („Klimawissenschaftler“) zugibt.
                Zudem empfehle ich Ihnen dazu den Vortrag von Gerlich, sollte für einen Physiker incl. Integralrechnungen, nachvollziehbar sein.
                https://ib-rauch.de/datenbank/vortrag-leipzig.html

                3. Stoßdeaktivierung wird falsch verstanden
                Auf S. 17 wird behauptet, CO₂ könne wegen Zusammenstößen „gar keine Gegenstrahlung“ erzeugen. Das ist ein Denkfehler: Gerade durch Stöße wird die absorbierte Energie thermisch in der Luft verteilt; zugleich emittieren Treibhausgase gemäß Temperatur und Spektrallinien weiterhin IR-Strahlung. Sonst könnten Satelliten gar keine CO₂-Absorptionsbanden im ausgehenden Infrarot messen.

                Das mit der Gasgleichung und der adiabatischen Ausdehnung (Thermik) müssen Sie noch einmal nachlesen, hier machen Sie einen Denkfehler. Und die Satelliten messen an die ausgehende ir-Strahlung an der TOA. Am Erdboden ist die „Gegenstrahlung“ nicht messbar! Wegen der Thematisierung der Anregungsenergie.

                4. Sättigung der CO₂-Banden heißt nicht „kein weiterer Effekt“
                Auf S. 19 wird aus der teilweisen Sättigung ein fast wirkungsloser Effekt gemacht. Tatsächlich ist der CO₂-Effekt logarithmisch, aber nicht null. Verdopplung von CO₂ erzeugt weiterhin Strahlungsantrieb; NOAA nennt CO₂ den größten Beitrag zur Zunahme des Treibhausgas-Strahlungsantriebs.

                Nein, Herr Physiker ist nicht Null, genau so wie ein Kondensator ewig weiter lädt und nie zu 100% geladen sein wird. Was wollen Sie hier diskutieren? Den Effekt einer Asymptote die gegen Null läuft? Dass die NOAA etwas „benennt“ ist für Sie ein Argument? Im Beitrag wird auf die tragende Rolle des willkürlichen „Klimasensitivitätsfaktor“ hingewiesen, was Sie ignorieren.

                5. Veraltete / falsche IPCC-Angaben
                Die Folien nennen AR5-Werte und erklären die Spanne als unseriös. Der aktuellere IPCC AR6 grenzt die Gleichgewichts-Klimasensitivität enger ein und stellt den menschengemachten Strahlungsantrieb als zentrale Ursache der Erwärmung dar.

                Was ein gutes Beispiel dafür ist dass a) diese Faktoren damals falsch waren, wer uand was garantiert dass sie heute richtiger sind? Und b) das der IPCC damit nur eine Lücke schließt um sich nicht angreifbar zu machen. Eine physikalisch plausible Herleitung dieser „Sensitivitäts-Kennzahlen“ konnte der IPCC nie liefern; und Sie wohl auch nicht….

                • Hermann Pip

                  Alles klar. …
                  Es nützt alles nichts.
                  Einer meiner Studenten würde das Jahr wiederholen. Entweder Sie kopieren irgendwelchen leider falschen Kram aus dem Internet den sie nicht verstehen oder sie haben ein ganz besonderes Bild der Wissenschaft. Fallen sie bitte nicht von der Erdscheibe 3)

                  • Die armen Studenten. Da Sie nicht ganz dumm sind, nur ideologisch verpeilt, kann das Folgende Ihnen, und ihren Studenten, nur weiterhelfen:

                    https://www.science-climat-energie.be/2019/02/14/le-rechauffement-climatique-dorigine-anthropique/
                    A propos Georges Geuskens
                    Professeur émérite de l’Université Libre de Bruxelles (ULB)
                    Conclusion

                    De cet exposé on peut conclure que :

                    1° L’effet de serre, qui résulterait de la désactivation radiative (fluorescence) de molécules ayant absorbé une fraction du rayonnement thermique de la Terre, ne peut exister au niveau des basses couches atmosphériques.

                    2° Au niveau des basses couches atmosphériques, les molécules ayant absorbé une fraction du rayonnement thermique de la Terre se désactivent par collisions avec les molécules environnantes principalement N2 et O2.

                    3° La conversion d’énergie de vibration des molécules de CO2 en énergie de translation des molécules environnantes ne modifie pas le bilan énergétique global de la Terre.

                    4° Le CO2 ne peut contribuer en aucune manière à un réchauffement ni de la surface terrestre ni des basses couches atmosphériques.

                    5° La théorie du réchauffement climatique d’origine anthropique basée sur l’existence d’un effet de serre n’a aucune justification ni théorique ni expérimentale.

                  • Herr Pip, an welcher Uni unterrichten Sie denn? Ich denke eher das Sie als Aktivist auf AI vertraut haben. Man findet keinen Physiker Pip auf Internet, how come? Ein Link zu ihren akademischen Veröffentlichungen?

                    • Der Alte

                      Genau mein Gedanke. Entweder ist Pip ein Kunstname oder Herr Pip hat ansolut nix mit der Uni Leuven zu tun. Bei Google kommt bei der Kombi Pip + Leuven nur folgendes heraus: Practical Innovation Project (PIP) — KU Leuven KICK

              • Und zack, jetzt werden Sie ignoriert. Wenn Dax aufläuft, was ja wirklich regelmäßig der Fall ist, wird der Kopf in dem Sand gesteckt. Einfach dann in anderen Beiträgen weiter umschreiben, bis hier Gras über die Sache gewachsen ist. Tzzz…die Gegenpopler…danke für Ihren Beitrag.

    • Josef Marquet

      Oh man…
      Wenn solche Links, und solche Quellen kommen weiss ich eigentlich das jede Argumentation Zeitverschwendung ist.
      Ich bin aber glücklich für Sie Herr „Dax“ – schöner Name übrigens – dass beschränktheit nicht schmerzt.

  2. Die Wahrheit

    Wir reden über die Hitze und Abkühlung. Aber was ist mit den Tieren?

    Steigt das Thermometer, suchen Rinder, Pferde und Schafe instinktiv nach Abkühlung. Ein Spaziergang durch den kühlen Bach wäre die perfekte Methode, um den gefährlichen Hitzestress zu senken. Doch die Realität sieht für viele Weidetiere anders aus:Der Gesetzgeber blockiert: Naturschutz-, Wasserschutzrichtlinien und teils überzogene Tierschutz- oder Hygieneauflagen verbieten es den Landwirten zunehmend, die Weiden offen an Gewässer grenzen zu lassen. Die Tiere dürfen nicht mehr an den Fluss, um Verunreinigungen oder Schäden an den Uferböschungen zu vermeiden.Tierschutz vs. Umweltschutz: Während man den Landwirten vorschreibt, den Tieren bei Hitze ausreichend Wasser zur Verfügung zu stellen, werden die natürlichsten Tränken und Kühlquellen – eben die Bäche und Flüsse – durch gesetzliche Paragrafen versperrt. Renaturalisierung, dann bitte auch jetzt bei der Hitze für das Vieh. Der Zugang muss offen bleiben, damit das Vieh, wie sie es immer bei der Hitze getan haben, im Bach eine Abkühlung erhalten.

            • https://sites.google.com/view/gegenpol-ostbelgien/klima/die-co2-klimaerw%C3%A4rmung-eine-kritische-analyse
              Ich habe es für Sie herauskopiert (Folie 17) , das eigenständige Suchen funktioniert bei den Meisten nicht….

              Ein weiterer Kritikpunkt am „Gegenstrahlungsmodell“ besteht im Wesen der
              Strahlungseigenschaften des CO2 an sich. Ein CO2 Molekül welches durch ein ir Photon angeregt wird gerät dadurch in einen erhöhten Vibrationszustand wobei es nach einer bestimmten Zeitdauer durch Abstrahlung wieder in seinen alten Zustand zurück fällt.
              ABER dieser Vorgang läuft nicht unabhängig von der Umgebung des Moleküls ab. Bevor nun das angeregte CO2-Molekül aufgrund seines
              Schwingungsverhaltens nach rund 10 Mikrosekunden ein seiner Bande
              entsprechendes Photon wieder emittieren könnte, ist es unter den
              Druckbedingungen am Erdboden rund 10 000 Mal mit anderen Luftmolekülen zusammengestoßen. Diese für uns unvorstellbaren Geschwindigkeiten gelten als physikalisch gesichert. Dabei verliert das CO2-Molekül seine überschüssige Energie (Wärmebewegung) an die Luftmoleküle seiner Umgebung durch „Stoßdeaktivierung“.
              Aus diesem Grund kann gar keine „Gegenstrahlung“ auftreten die als
              Ursache für eine Erderwärmung gelten könnte.

              • Hermann Pip

                Das hatte ich Ihnen eben aber schon erklärt etwas höher… :/ :

                „3. Stoßdeaktivierung wird falsch verstanden
                Auf S. 17 wird behauptet, CO₂ könne wegen Zusammenstößen „gar keine Gegenstrahlung“ erzeugen. Das ist ein Denkfehler: Gerade durch Stöße wird die absorbierte Energie thermisch in der Luft verteilt; zugleich emittieren Treibhausgase gemäß Temperatur und Spektrallinien weiterhin IR-Strahlung. Sonst könnten Satelliten gar keine CO₂-Absorptionsbanden im ausgehenden Infrarot messen.“

                • Wie gesagt, meine Antwort ist „verloren“ gegangen, warum auch immer…
                  Also noch einmal. Das mit der allgemeinen Gasgleichung, adiabatische Prozesse und der Konvektion müssen Sie noch einmal nachlesen, ich sehe da Defizite. Satelliten messen am TOA und auf Bodenhöhe ist die „Gegenstrahlung“ nicht messbar. Kann ich gerne detailliert darlegen wenn Sie es sonst nicht verstehen. Die „emittierte“ ir-Strahlung vom CO2 zur Klimaerwärmung physikalischer Nonsens.

                  • Hermann Pip

                    Ich muss das nochmal mit meinem Doktorvater besprechen. Leider ist der 1999 gestorben. Aber es war sein Fachgebiet, und jetzt meins. Ich fange an zu zweifeln. Scherz beiseite. Hören sie bitte auf. Genießen sie das Wetter. :)

              • Klimawandel

                Sie haben es selbst gut erklärt.
                Die CO2 Moleküle verlieren ihre kinetische Energie an die Luftmoleküle.
                Diese Energie geht nicht verloren, sondern wird in Wärme umgewandelt.
                Wärme strahlt in alle Richtungen, also auch zur Erde. Der 2. Hauptsatz der Wärmelehre wird dadurch nicht verletzt.
                So entsteht die Gegenstrahlung.

                • Herman Pip, Dax, Klimawandel, ich habe es Ihnen, Dax schon zweimal hier erklärt, wird die vom CO2 erhaltene Strahlungsenergie sofort in molekülare Vibrationen umgesetzt, die an andere Moleküle, die nicht zurückstrahlen, durch Stöße weitergegeben wird, dann erwärmt die Luft sich doch stärker als über den Umweg der zweimaligen Gegenstrahlung..

                • Nein, falsch….
                  Hier der physikalisch korrekte Ablauf.

                  Wenn innerhalb der Atmosphäre Wärmeabstrahlung der Erde absorbiert wird, erwärmt sich die absorbierende Materie. Der für einen Ruhezustand der Luftschichten notwendige und gegebenenfalls zuvor bestandene vertikale Verlauf von Temperatur, Volumen und Druck wird gestört. Luft dehnt sich bei Erwärmung aus, wird bezogen auf die Volumeneinheit leichter als die umgebende, auch darüberliegende, kühlere Luft, und steigt deshalb auf. Gegebenenfalls absorbierte Wärme wird durch Luftmassenaustausch abgeführt. Ebenso wie jene Wärme, die der Luft durch Konvektion zugeführt wird. Es kommt somit zur Abfuhr der absorbierten Wärme durch Aufsteigen der erwärmten Luft. Dieser Vorgang ist übrigens auch unter dem Begriff Thermik geläufig. Beim Aufsteigen der Luft sinkt gleichzeitig durch Ausdehnung infolge Druckabnahme deren Temperatur, so daß sich keine Erwärmung einstellt.

                  • Klimawandel

                    Hört sich wissenschaftlich an, ist aber teilweise falsch.
                    Warme Luft steigt auf, kühlt wieder ab und sinkt wieder ab. So entsteht ein Kreislauf.
                    Die zusätzliche Wärme durch immer mehr CO2 bleibt trotzdem in der Atmosphäre erhalten und erwärmt die Erde.
                    Die zusätzliche Wärme wird übrigens regelmäßig gemessen und ist somit bewiesen.

                    • @Klimawandel. Da Sie das so leicht verständlich und einfach erklären konnten, warum macht sich Herr Hermann Pip, und davor ziehe ich den Hut, solch Mühe?

                    • Klimawandel, wie man es auch nimmt, so ist es. Egal wie, die Energie, die CO2 sich schnappt, ist in der Atmosphäre.

                      In den achtziger Jahren, wo offenbar viele Wissenschaftler Romanschreiber aufgeklärt haben, fand man in den Auslagen der Buchläden Erscheinungen, die uns damit bedrohten, der Rhein würde so hoch steigen (80 m), dass der Kölner Dom im Wasser stünde. (Spiegel-Titel, OBD hat ein Dutzend hier abgebildet). Das erzählte auch ein Fremdenführer, als ich auf einer Busreise durch Englands Kornkammer fuhr: „Das werden alles Inseln.“ Und dann nach den Sturmjahren sah ich sogar einen Buchtitel mit einem Sturm über 250 km/h der Wolkenkratzer zertrümmerte. Tatsächlich hatte es Stürme gegeben, in Großbritannien mit Spitzen über 160 km/h. Weil der britische Wetterdienst nicht gewarnt hatte, hat Frau Thatcher ihn einfach abgesetzt.

                      Wenn man vielfach überzogene Warnungen in die Welt setzt, um vor dem Klimawandel zu warnen, und Maßnahmen die bestenfalls ein Tüchlein für den Blutsturz, sind verlangt. Dann muss man sich nicht wundern, wenn die Computer-Modelle hinterfragt werden.

                      Was die jetzige Hitzewelle angeht: Ja, diese werden wahrscheinlicher mit dem Klimawandel heißt es. Das heißt aber nicht, dass es sie ohne Klimawandel nicht geben würde. Wir müssen uns doch wappnen.

  3. Eifel_er

    Liebe Presse !

    Was sollen diese Kommentare oder Meldungen eigentlich bedeuten ?
    Wir haben SOMMER und das ist normal. Ihr werdet schon nicht elendig sterben wenn es mal eine Woche über 30 grad hat !

    Wie haben unser Großeltern das eigentlich überlebt ??

    Es reicht jetzt wirklich langsam.

    Haben wir 15 Grad und Regen – wird geweint – haben wir 2 Wochen über 30 – wird Panik gemacht. Kommt endlich mal zurück in die Realität.

    Freut euch des Lebens

  4. Der Alte

    1 Woche Hitze und die Eisenbahn streicht die „P-Zuege“, damit sichndie Fahrgästein den anderen Zügen schoem knubbelnund gegenseitig waermen. Drei Zentimeter Schnee und die Weichen funktionieren nicht mehr. Jetzt will die TEC die Busse nicht mehr in den Nachmittagsstunden fahren lassen, damit die potentiellen Fahrgäste an den Haltestellen warten können. Und die Behörden halten uns für ganz Dumm und versorgen uns mit guten Ratschlägen, wie z.B. die Oma nicht im Auto zu vergessen 😁

  5. besserwisser

    Klimawandel ist erfundenen worden von grünen, panikmache . Wo ist greta gebliebe? seit sie damit genug geld verdient hat, hört und sieht man die Gôre nicht mehr.

    Fazit ist aus Klimawandel wurde Klimahandel .
    nwelche das kleine volk augetischt werden.
    Ich glaube wir werden sehr intelligent manipuliert??

  6. Peter Müller

    Vor 40 Jahre sind wir viele Jahre in den Ferien in den Süden gefahren, und freuten uns auf so ein Wetter, dass da normal war. Drei Wochen Urlaub bei temperaturen vo 20 – 38 Grad. wenn es zu warm wurde, ging man baden in einem sehr bekannten See. Die älteren suchten den Schatten. Abends ging man dann ins Dorf Eis essen und bummeln, wo sehr viele Menschen sich durch die Gassen drängten . Das war alles normal, und keiner sprach vom Klima. Die Menschen die da leben, haben sich bestens mit dem Wetter arangiert. Jetzt haben wir schon mal öfters auch solche temperaturen, und alle Klimapropheten wollen uns erklären wie und was wir tun sollen, oder nicht dürfen. Sicher verändert sich die Welt, und Veränderungen sind eine Naturgemässe Folge. Mit Blumenwiese, Dieselverbot, und von furzen einer Kuh, rettet man nicht die Welt. Wie steht es mit Klimaanlagen ? Jeder Klimajünger sitzt im Büro und lässt die Klimaanlage powern. Wasser predigen, und ……… Die Probleme liegen bei der Industrie.

  7. Guido Scholzen

    ok, fangen wir nochmals hier unten neu an:

    Im Mittelalter war es wärmer. Hier mal ein paar Punkte:

    * Die Alpentäler war eisfreier als heutzutage. Auch der Rückgang ist nicht besorgniserregend, und viel schneller als in früheren Zeiten auch nicht, Belege dafür fehlen.
    * Im Norden Chinas wuchsen Pflanzen, die nach dem Mittelalter nur noch im Süden wuchsen, da es kälter wurde. (Zitrusfrüchte, Pfirsich, bestimmte Bambusarten, Sorten der Faserpflanze Ramie,…)
    * Die Eifel kennen wir als ‚das Sibirien von Preussen‘ in den letzten Jahrhunderten. Im Mittelalter hingegen wuchs sogar Wein in den Tälern; Der Name des Ourtaldorfes Setz ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen (Setz als Bezeichnung für historische Weinberge). Infoquelle: Aus einem Vortrag von ‚Zwischen Venn und Schneifel‘ zu Beginn der 1990er Jahre.
    * Die Wikinger an den Küsten Süd-Grönland lebten in ihren Gütern wie Bauern in Island. Dies wurde archäologisch bestätigt. Nicht nur Viehzucht sondern Getreideanbau mehrerer Sorten wurde belegt.
    https://www.youtube.com/watch?v=sNn5HHjgUwc&t=1274s
    * Nordamerika war wärmer: sogar in nördlichen Gebieten des Mississippi/Missouri (Bundesstaat Illinois) gab es indianischen Pyramidenbau (Plattform-Erdhügel der Mississippi-Kultur) mit komplexer Gesellschaftstruktur mit zehntausenden Einwohnern (Cahokia Mounds).
    * Da sich diese Ereignisse zur gleichen Zeitepoche namens Mittelalter stattfanden, und auch in Eisbohrkernen aus Grönland nachweisbar (Sauerstoff-Isotope) sind, werden diese Bohrungen in der Kryosphäre als allgemein gültiges Klimaarchiv gewertet.
    ja, „das Wetter in den Alpen [und anderswo] damals [und heute] hat etwas mit unserem Weltklima zu tun“ ->Antwort an Freddy 24/06/2026 13:47

    Jeder, der behauptet, das Mittelalter sei nicht wärmer gewesen, ist ein KLIMALÜGNER.

    • Hermann Pip

      Niemand bestreitet, dass es im Mittelalter regionale Warmphasen gab. Das ist seit Jahrzehnten Stand der Klimaforschung. Der entscheidende Unterschied ist aber: Die mittelalterliche Warmzeit war regional und zeitlich unterschiedlich – die heutige Erwärmung ist global, gleichzeitig und deutlich schneller.

      Zu den einzelnen Punkten:

      • Alpen und Gletscher: Ja, viele Alpengletscher waren während der Mittelalterlichen Klima-Anomalie kleiner als in der Kleinen Eiszeit. Daraus folgt aber nicht, dass es damals global wärmer war als heute. Die meisten Alpengletscher verlieren heute Eis mit einer Geschwindigkeit, die in den letzten Jahrhunderten ohne Beispiel ist. Der IPCC und zahlreiche Gletscherstudien dokumentieren den außergewöhnlich schnellen Rückgang seit dem späten 20. Jahrhundert.

      • China: Auch in China gab es regional wärmere Perioden. Das wird von Klimaforschern ausdrücklich bestätigt. Gleichzeitig zeigen dieselben Rekonstruktionen, dass die Erwärmung nicht überall gleichzeitig stattfand und sich regional stark unterschied. Das spricht gerade gegen eine weltweit gleichmäßige mittelalterliche Warmzeit.

      • Weinbau in der Eifel: Weinbau ist kein Thermometer. Er hängt auch von Sortenwahl, Landwirtschaft, politischen und wirtschaftlichen Faktoren sowie Hanglage ab. Historischer Weinbau belegt lediglich günstige lokale Bedingungen – nicht die globale Mitteltemperatur.

      • Grönland und die Wikinger: Ja, die Wikinger betrieben in Südgrönland Viehzucht und etwas Ackerbau. Das belegt eine regionale Erwärmung im Nordatlantik. Es beweist aber nicht, dass die Erde insgesamt wärmer war als heute. Genau deshalb sprechen Wissenschaftler heute von der „Medieval Climate Anomaly“ statt von einer globalen Warmzeit.

      • Cahokia (Mississippi-Kultur): Die Entstehung großer Städte wie Cahokia lässt sich nicht auf höhere Temperaturen reduzieren. Archäologen führen Aufstieg und Niedergang auf ein Zusammenspiel von Landwirtschaft, Flussdynamik, Überschwemmungen, Dürren sowie sozialen Faktoren zurück. Dass dort Menschen lebten, ist kein Beweis für ein weltweit wärmeres Klima.

      • Grönländische Eisbohrkerne: Eisbohrkerne sind hervorragende Klimaarchive – aber für ihre jeweilige Region. Deshalb kombinieren Klimaforscher heute Hunderte von Klimaarchiven (Baumringe, Sedimente, Korallen, Eisbohrkerne usw.) aus aller Welt. Genau diese globale Auswertung zeigt: Die mittelalterliche Warmphase trat in verschiedenen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten auf und war nicht global synchron.

      Der heutige Wissensstand lautet deshalb:

      Die Mittelalterliche Klima-Anomalie hat es gegeben.
      Sie war überwiegend ein regionales Phänomen mit unterschiedlichen Zeitpunkten in verschiedenen Weltregionen.
      Die heutige Erwärmung ist global, gleichzeitig und verläuft mit einer Geschwindigkeit, die in mindestens den letzten 2000 Jahren ohne Beispiel ist.

      Und noch ein letzter Punkt: Wer wissenschaftliche Erkenntnisse anders bewertet, ist nicht automatisch ein „Klimaleugner“ oder „Klimalügner“. Solche Begriffe ersetzen keine Fakten. In der Wissenschaft zählen Daten, nicht Schlagworte.

    • Dow Jones

      Die mittelalterliche Klimaanomalie, speziell in Bezug auf Temperaturen auch die mittelalterliche Warmzeit oder auch das mittelalterliche Klimaoptimum, war ein Intervall vergleichsweise warmen Klimas und anderer Klimaabweichungen, wie umfassender kontinentaler Dürren. Eine mittelalterliche Warmzeit lässt sich regional und zeitlich nur unscharf feststellen. Den meisten Rekonstruktionen zufolge dürfte sie nach 900 begonnen und vor 1400 geendet haben. Der wärmste Zeitraum auf der Nordhalbkugel lag demnach zwischen 950 und 1250.

      Die Wärmeperioden des Mittelalters waren zeitlich und regional uneinheitlich, anders als die seit dem 20. Jahrhundert weltweit gleichzeitig voranschreitende Erwärmung. Die mittleren Temperaturen der letzten dreißig Jahre sind inzwischen wahrscheinlich höher als die aller gleich langen Zeiträume im Mittelalter. Auch steigen sie wahrscheinlich schneller als in den letzten mindestens 2000 Jahren.

      • ….
        Die mittleren Temperaturen der letzten dreißig Jahre sind inzwischen wahrscheinlich höher als die aller gleich langen Zeiträume im Mittelalter.
        ….
        Es gibt keine „mittlere Temperatur“ als sinnvolle physikalische Grösse. Temperatur ist eine physikalisch intensive Grösse und diese lassen sich nicht als Mittelwerte ausdrücken. Die „Klimaerwärmung“ auf Basis von „mittleren Temperaturen“ (average temperatures) ist physikalischer Nonsens.

        • Dow Jones

          Aha. Wenn ich in meiner 2-Zimmer-Wohnung im Winter in einem Raum 22° und in dem anderen Raum 16° habe, im Sommer dagegen in beiden Räumen 22°, dann kann ich nicht behaupten, dass es in meiner Wohnung im Sommer wärmer ist als im Winter? Weil ich aus irgendwelchen Glaubensgründen keine Durchschnittstemperatur rechnen darf? D.h. es ist im Sommer nicht wärmer, nur weil im Winter mal regional und zeitlich begrenzt die gleiche Maximaltemperatur geherrscht hat?

        • Dax, es kommt darauf an, was man mittelt. Wenn man bestimten Orten wie z.Bsp. Uccle mittelt, macht das wohl Sinn. Allerdings muss man die Rahmenbedingungen beachten: Messmethode oder Schätzmethode gleich geblieben, Umwelt gleich begieben? Letzteres vermutlich nein, vorher landwirtschaftlcih jetzt städtisch.

  8. die Wahrheit

    Fakt ist, dass sich alles nur um das Geld dreht.
    Wenn sich die breite Bevölkerung richtige Sorgen machen würden, dann würden bestimmt nicht so viele Flieger am Himmel zu sehen sein. Ein Jumbo Jet kann mehr als 180000 Liter Kerosin tanken. Und wie viele sind pro Tag unterwegs? Alle predigen Wasser und trinken den guten Wein. Wie viele dieser Klimaaktivisten verzichten auf Reisen? Wie viele von den Schreibern hier im Forum verzichten auf Urlaub und Luxus?
    Unsere Politiker erzählen viel, aber in der Realität sieht es ganz anders aus. Wie viel unnötige Bürokratie schaffen diese Volksvertreter? Für diesen Bürokratieschwachsinn laufen Millionen von Computer und verschwenden Energie, die zur Erderwärum deutlich beiträgt.

    Der kleine Bürger soll überall für die Klimaretttung zahlen. Alles Blödsinn! Mit Geld rettet man keine Welt.

  9. Zuhörer

    Komischerweise läuft jede neue Katastrophe auf neue Steuern hinaus. Mit welchen Recht wird unsere Luft versteuert?
    Mit welchen Recht wird das Trinkwasser versteuert?
    Ohne können wir doch garnicht existieren.

    • DR ALBERN

      @ Zuhörer, da gibt es noch viele Steuern, die fraglich sind!!! Wieso bezahlt man JÄHRLICH Grund- und Gebäudesteuer??? Der Erwerb eines Grundstückes oder einer Immobilie beinhaltet doch bereits jeweils eine zu zahlende Steuer!!! Der Staat verpulvert doch diese Steuern (genau wie beim Auto) für sämtliche dem Bürger nicht nachvollziehbare Flickschustereien (NUR NICHT WO SIE EIGENTLICH FÜR GEDACHT SIND)!!!

  10. Überlebender

    Wie habe ich überhaupt überlebt? Wie konnte ich so alt werden?
    Ich habe schon als Jugentlicher in sengender Hitze auf dem Feld gearbeitet. In meiner Kind- und Jugendzeit gab es gar keine Klimaanlagen in Auto oder Bussen. Schüler fuhren auch ohne Klimaanlagen zusammengepfercht in heissen Bussen zur Schule, wo es auch keinerlei Klimaanlage oder selbst Isolierung gab. Züge mit Klimaanlagen? Macht ihr Witze? Selbst Geschäfte waren zumeist nicht klimatisiert. Privathäuser mit Klimageräten? Absolut nicht vorstellbar. LKW Fahrer sassen auf ihren heissen Motoren in der Blechkabine mit offenem Fenster. Es war Sommer, es war warm. Wie haben wir überlebt? Keiner klagte über Klimawechsel, Erderwärumung, CO2 oder sonstiges. Und doch haben wir den wärmesten Tag überhaupt in 1976 überlebt. Wie nur?

    • @Überlebender: ich habe 1976 sehr intensiv erlebt und die Hitze machte mir nichts aus, wsrum, weil ich jung war. Nur darum war frühet kein Problem mit Hitze, aber damals starben auch viele Menschen an der Hitze.
      Jetzt sind wir alt und viele von uns leiden darunter, auch wenn das individuel verschieden ist, eine 76 jährige Nachbarin hat heute den ganzen Nachmittag Pfannkuchen gebacken für eine Kinderklasse, ohne Problem, ja, das gibts, ist aber eine Ausnahme.
      Fragen Sie msl die Notärzte ob die Hitzewelle harmlos ist

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Wow bis jetzt 103 Kommentare von #Dax ;-)
      Kein Wunder dass er von der Erderwärmung nichts merkt, Er hört lediglich den überforderten Ventilator, zur Kühlung seines PCs und die Klimaanlage für den Raum, in dem er sein bestes versucht,
      vor zu täuschen ;-)

  11. Oberschwurbler

    Während ihr hier rum schwurbelt sitze ich bei a genehmen 23 grad in meinem klimatisierten Haus. Wie ist das möglich? Weil die entsprechende Technologie sich wunderbar weiterentwickelt hat und meine Wärmepumpe neben dem Haus kaum Strom verbraucht und selbst bei 35 grad Außentemperatur hoch effizient arbeitet und an so einem Tag maximal 1/4 meines produzierten Stroms verbraucht. Im Winter dann genau anders herum. Wem haben wir das zu verdanken? Ganz bestimmt nicht den ewig gestrigen Leugnern der Notwendigkeit einer Veränderung. Ich von froh über den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt den Ersterer mit sich bringt.

    • Oberschwurbler, ist ja nett für Sie. Wenn ich nicht in so einem Haus sitze, dann ist das weil ich es finanziell nicht so weit gebracht habe wie Sie. Für mein jahrhundertaltes Bruchsteinhaus gibt es im Grunde nur eins: Abreißen und neubauen, aber das ist ja noch teurer als ein Haus wie Ihres erbauen zu lassen. Es geht nicht um ewig gestriges Leugnen der Notwendigkeit einer Veränderung, sondern um Geld.

      • Oberschwurbler

        So einen Kommentar habe ich erwartet, daher die Info: Die Technik ist nicht nur effizient sondern auch erschwinglich. Verzichten Sie auf einen Urlaub und schon haben so eine Klima, selbst in einem alten Bruchsteinhaus. Die einzige Schwierigkeit ist, einen Handwerker zu finden. Daher rechtzeitig im Voraus anfragen.
        Grüße

        • Oberschwurbler, wie viel Strom erzeugen Sie denn derzeit, wer verbraucht die 3/4? Eine Photovoltaik ist bei mir auch nicht möglich. Es ist eine Pflichterneurung meiner Elektrizität nach dem Kauf erfolgt. Ich habe noch mal mit den Technikern gesprochen; Photovoltaik unmöglich. Aber ein Photovoltaikanbieter hat das angesprochene (!) Problem unter den Teppich gekehrt, indem er es einfach in die allgemeinen Bedingungen des Angebots versteckt hat. Die liest doch niemand? Und bei der telefonischen Besprechung nachher habe ich gesagt, dass für meinen Verbrauch 7 oder 5 Panele je nach Annahme brauche. Antwort: Unter 8 kommen wir nicht.

          Zu den Zahlen, habe gerade beide Jahresrechnungen gekriegt:

          Erdgas (Heizung, Warmwasser und Küche): 8.992 kWh à 0,0697260 €/kWh = 1.163,11 €
          Strom (Beleuchtung, Kühlschrank, PC, Radio- Fernsehen, Backofen): 1.107 kWh à 506,75 € = 0,4577687€/kWh.

          0,4577687/0,0697260=6,56

          Es muss dann ein Faktor von 6,6 durch die Wärmepumpe her. Übrigens die Lindemaschine habe ich vor fast 60 Jahren in Thermodynamik gelernt. Ich bin alles andere als ein Schwurbler.

          Welche sind denn Ihre Zahlen? Müssen Sie die 3/4 als selbständige Arbeit versteuern?

          • Dow Jones

            Bei 1107 kWh Stromverbrauch pro Jahr besteht ein guter Teil der Kosten aus Fixkosten. D.h. die kWh Strom wird günstiger, je mehr verbraucht wird (z.B. wegen Wärmepumpe).

            Bei den kWh Gas muss der Wirkungsgrad der Gasheizung eingerechnet werden, es kommt ja nicht alles als Wärme an.

            Außerdem Wartungskosten nicht vergessen (Schornsteinfeger nur bei Gas).

            Und schon gewinnt die Wärmepumpe.

          • Oberschwurbler

            Entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort, hatte am Wochenende besseres zu tun als hier auf der Seite die Eskalation des Themas zu verfolgen, habe meinen Kommentar und ihre Antwort dann doch noch gefunden.
            Um es einfach zu machen 60 € Stromkosten / Monat = 720 € pro Jahr für Heizung, Klimatisierung, warmes Wasser und Licht. Wartung? Alle 2 Jahre mal neu fetten lassen, ansonsten jedes halbe Jahr mal die Wärmepumpen mit dem Schlauch abspritzen. 4 Personenhaushalt mit 2 kleinen Kindern und entsprechendem Wäsche und Heizaufkommen. Ich denke, damit kann man leben.
            Grüße

              • Oberschwurbler

                Wenn ich mir die Dächer in der DG anschaue macht das ein nicht unweigerlicher Teil unserer Gemeinschaft auch. Wieso? Weil es Geld spart.
                Nur zur Info: ein PV Panel mit 500w kostet mittlerweile um die 100€. Ich würde zuschlagen empfehlen. Aber bin auch kein Physiker wie es sie im Kabeles zu geben scheint :-)

                • Oberschwurbler, dann lesen Sie doch meine Beitrag von 26/06/2026 11:51 ab „Eine Photovoltaik ist bei mir auch nicht möglich.“ Es war kein Kabelestechniker involviert. Es gibt auch andere Häuser, die im Baumschatten stehen.

      • DR ALBERN

        @ WK, RICHTIG!!! Es geht nur ums Geld!!! Die ALTEN bekommen ja gar keinen Kredit mehr, um Veränderungen am eigenen Haus zu tätigen!!! Womit soll man das auch alles bezahlen??? Etwa mit der üppigen Rente???

    • DR ALBERN

      @Oberschwurbler, die meisten alten Häuser (im Gegensatz zu den Neubauten, die vielfach gar keine Unterkellerung mehr haben dürfen) hatten Keller!!! Dort ist es so kühl, dass SIE Getränke und andere Naturalien unterbringen können, ohne einen Gefrierschrank benötigen zu müssen!!!

  12. Vernunft

    Ach Freddy, du kannst verlinken aber sobald du an der Tafel stehst und erklären musst was du verlinkst, kommt nichts mehr. Das Internet macht die Leute nicht intelligenter, es zeigt nur ihr Dummheit deutlicher….

    @Dax,
    Du bist der lebende beweis das das Internet nicht intelligent sondern dumm macht .
    Du gehörst Immer noch auf der Anklagebank,1000 Stunden strafarbeit wegen Dummheit.

  13. Noah Parmentier

    Eins ist mal sicher.
    Herr „DAX“ glaubt seinen Blödsinn selber nicht. Ansonsten würde er mit Klarnamen schreiben. Der Mann oder die Frau hat einfach zu viel Zeit. Also regt euch nicht über so einen Troll auf, genießt einfach diese Show hier. Leute die ganz verloren sind und wirklich so verkorkst denken wie Herr Scholzen stehen auch mit Ihrem Namen dazu, und was das ganze Dorf über Sie denkt. ;)

  14. Herr Pip, Sie als Physiker, sollten selbst anfangen nachzudenken. In dem Diagramm der Energiebilanzen wird der gesamte Anteil der Sonnenstrahlung auf 168 W/m² beziffert, der aus der „Gegenstrahlung“ mit sagenhaften 324 W/m²! Es kommt also 1,93 mal mehr Energie aus den ir-angeregten Spurengasen als von der Sonne! Das ist doch komplett absurd. Wieso kann es dann Nachts abkühlen? Bei 340 W/m² „Gegenstrahlung“, Tags wie Nachts, aus dem CO2? Rechnen Sie über die Formel von S&B die entsprechende Temperatur eines Strahlers der besagte 324 W/m² emittiert und sagen mir dann wo sich dieser in der Atmosphäre befindet. Die Erderwärmung durch „Gegenstrahlung“ ist physikalischer Nonsens.

    • Dax, von den Diagrammen, an die Sie denken, gibt es gefühlt ein halbes Dutzend, ich mache mir nicht mehr die Mühe, sie zu verstehen oder gar nachzurechnen. Was da grafisch dargestellt wird, ist eine Annäherung Nummer 0 der Realität, vielleich noch nicht einmal richtig dargestellt, denn es geht ja um Meinungsmache. Eigentlich braucht man eine Darstellung der Erde als Fußball (älterer Art) mit seinen sechseckigen Flicken. Ich bin mir auch bewusst, dass so etwas zu berechnen nicht einfach ist und man Computerrechnungen nur als Annäherungen ansehen kann, wobei das Schlimmste, die außer Acht gelassenen Faktoren sind.

  15. Hermann Pip

    Ein letzter Versuch Herr DAX:

    Sie verwechseln Brutto- und Netto-Energieflüsse. Die 324 W/m² Gegenstrahlung sind keine zusätzliche Energiequelle, sondern die von der Atmosphäre absorbierte und entsprechend ihrer Temperatur wieder emittierte Wärmestrahlung. Die Atmosphäre erzeugt keine Energie – sie verzögert lediglich den Wärmeverlust der Erdoberfläche. Das verletzt weder die Thermodynamik noch die Energieerhaltung.

    Ihr Stefan-Boltzmann-Argument greift ebenfalls zu kurz: Die 324 W/m² stammen nicht von einer einzelnen Luftschicht, sondern aus der Überlagerung der Emission vieler Atmosphärenschichten unterschiedlicher Temperatur. Deshalb gibt es keinen einzelnen „Strahler“ mit genau dieser Temperatur.

    Dass die Erde nachts abkühlt, widerspricht der Gegenstrahlung nicht. Ohne sie würden die Nächte sogar deutlich kälter ausfallen – deshalb sind bewölkte Nächte meist wärmer als wolkenlose.

    Der Treibhauseffekt ist seit über 150 Jahren physikalisch beschrieben, seine Strahlung wird direkt gemessen und seine Spektren sind experimentell nachweisbar. Der Klimawandel ist daher keine Erfindung einer politischen Partei, sondern eine Schlussfolgerung aus Thermodynamik, Spektroskopie und jahrzehntelangen Messungen.

    • Die 324 W/m² Gegenstrahlung sind keine zusätzliche Energiequelle, sondern die von der Atmosphäre absorbierte und entsprechend ihrer Temperatur wieder emittierte Wärmestrahlung.
      /////
      Bemerken Sie das Oxymoron in Ihrer Aussage wirklich nicht? Wenn es keine zusätzliche Energiequelle ist kann sie die Erde nicht über die Strahlungsgleichgewichtstemperatur von 255 K hinaus erwärmen. Tut Sie das , ist es ein Verstoss gegen den 1 HS.

      Die Atmosphäre erzeugt keine Energie – sie verzögert lediglich den Wärmeverlust der Erdoberfläche.

      ////
      Nochmal, die Thermosflasche verzögert den Wärmeverlust von meinem Café, erwärmt ihn aber nicht weiter! Wir sprechen hier aber über die physikalisch plausible Begründung der der Erdbodentemperatur on 33 K ÜBER Strahlungsgleichgewichtstemperatur! Dass lässt sich durch eine „Wärmedämmung“ nicht erklären. Zumal dieses Beispiel für ein frei in einem Schwerefeld schwebendes Gas (CO2) nicht zutrifft.
      Lesen Sie ihren Kollegen Geuskens!

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Dax / Wenn man den Gefrierschrank öffnet, dann den Stecker zieht und kurze Zeit abwartet, erhöht sich die Temperatur im Inneren des Gefrierschranks.
        Verschließt man ihn im Anschluss wieder, ohne ihn wieder an den Strom anzuschließen, sinkt die Temperatur im Inneren deutlich und das bleibt auch noch eine ganze Weile so. Wie war das jetzt mit ihrer Thermosflasche ?
        Nur eine Frage eines unstudierten.

      • Hermann Pip

        Herr Dax,

        je öfter ich Ihre Kommentare lese, desto mehr entsteht bei mir der Eindruck, dass Sie sich auf Quellen stützen, die zwar physikalische Begriffe verwenden, deren Inhalt und Konsequenzen aber nicht verstanden haben. Ihre Argumentation widerspricht grundlegenden Gesetzen der Thermodynamik und der Strahlungsphysik.

        Sie schreiben:

        „Wenn die Gegenstrahlung keine zusätzliche Energiequelle ist, kann sie die Erde nicht über die Strahlungsgleichgewichtstemperatur von 255 K hinaus erwärmen.“

        Genau hier liegt Ihr Denkfehler.

        Die 255 K sind die Gleichgewichtstemperatur eines idealen schwarzen Körpers ohne Atmosphäre, der ausschließlich Sonnenstrahlung absorbiert und direkt ins All abstrahlt.

        Die Erde besitzt jedoch eine Atmosphäre, die für Infrarotstrahlung teilweise undurchlässig ist. Dadurch ändern sich die Randbedingungen des Strahlungsaustausches vollständig. Man kann deshalb die 255 K nicht einfach weiterhin als Referenz für die Erdoberfläche verwenden.

        Die Gegenstrahlung ist selbstverständlich keine zusätzliche Energiequelle. Niemand behauptet das. Sie ist ein Teil des Strahlungsaustauschs innerhalb des Erde-Atmosphäre-Systems.

        Der Erste Hauptsatz lautet:

        Änderung der inneren Energie = zugeführte Energie − abgeführte Energie.

        Genau das geschieht.

        Die Atmosphäre absorbiert einen Teil der vom Boden emittierten Infrarotstrahlung und sendet sie entsprechend ihrer Temperatur sowohl nach oben als auch nach unten wieder aus. Dadurch wird der Netto-Wärmeverlust des Bodens kleiner.

        Die Folge ist keineswegs eine Energieerzeugung, sondern dass sich der Boden so lange erwärmt, bis sein Netto-Energieverlust wieder genau der absorbierten Sonnenleistung entspricht.

        Es wird also keine Energie erzeugt, sondern lediglich die Temperatur erhöht, bei der das Gleichgewicht erreicht wird. Das ist exakt mit dem Ersten Hauptsatz vereinbar.

        Auch Ihr Thermosflaschen-Beispiel ist irreführend.

        Eine Thermosflasche erzeugt ebenfalls keine Energie. Dennoch bleibt der Kaffee deutlich wärmer als ohne Isolierung. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass bei der Erde ständig Sonnenenergie nachgeliefert wird. Durch die verminderte Wärmeabgabe stellt sich deshalb ein höheres Temperaturniveau ein.

        Dass eine verringerte Wärmeabgabe zu einer höheren stationären Temperatur führt, ist elementare Wärmelehre und in Technik und Physik alltäglich.

        Sie behaupten außerdem, dies könne für ein frei schwebendes Gas wie CO₂ nicht gelten.

        Auch das ist physikalisch falsch.

        Der atmosphärische Treibhauseffekt beruht nicht auf Wärmeleitung oder Konvektion des CO₂, sondern auf Absorption und Emission von Infrarotstrahlung. Diese Prozesse sind seit über 150 Jahren bekannt, experimentell vermessen und Bestandteil der Molekülspektroskopie. Sie bilden die Grundlage zahlreicher technischer Anwendungen – von der Fernerkundung bis zur Infrarotspektroskopie.

        Schließlich verweisen Sie auf Geuskens.

        Ein Literaturverweis ersetzt jedoch keine physikalische Herleitung. Entscheidend ist, ob sich eine Behauptung mit den Maxwell-Gleichungen, dem Planckschen Strahlungsgesetz, dem Stefan-Boltzmann-Gesetz und den Hauptsätzen der Thermodynamik vereinbaren lässt.

        Genau daran scheitert Ihre Argumentation.

        Sie konstruieren einen Widerspruch, indem Sie die 255 K eines atmosphärenlosen Planeten auf ein System mit Atmosphäre anwenden. Das ist kein physikalischer Beweis gegen den Treibhauseffekt, sondern ein Kategorienfehler.

        • Hermann Pip, Dax fürchte ich, versteht das Ganze nicht. Er schreibt gegen die an, die sich der physikalischen Einsicht bemächtigt haben, um zum Teil unmögliche Lösungen, um den menschengemachten Klimawandel zurückzuschrauben, den Menschen auf der politischen Oberfläche Vorschriften zu machen, ohne die Rahmenbedingungen in Betracht zu ziehen. Und wie im Fall Corona, werden die Politiker nicht abgeschrien „He, was macht Ihr da“ sondern wird Corona geleugnet („Grippchen“).

          • @Info. Ich finde die Debatte zwischen Dax und Hermann Pip interessant und sogar lehrreich. Sie zeigt das beide etwas von Physik verstehen. Ob Dax das studiert hat oder nicht. Die Meisten im Forum können diesen Ausführungen im Verständnis gar nicht folgen.
            Sie @Info, versuchen lediglich eine Partei lächerlich zu machen. Finde ich armselig. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Stiefellecker, denn ich habe noch nicht Partei ergriffen.

            • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

              # Dax Ihre Selbstüberschätzung stärkt ihre Glaubwürdigkeit, nicht für jeden.
              Interessant ist ja auch immer, wer vom Halsband mit dem sie sich schmücken wollen, die Leine am anderen Ende stramm zieht.
              Leckerli ? ;-)

        • ….
          Die Atmosphäre absorbiert einen Teil der vom Boden emittierten Infrarotstrahlung und sendet sie entsprechend ihrer Temperatur sowohl nach oben als auch nach unten wieder aus. Dadurch wird der Netto-Wärmeverlust des Bodens kleiner.
          ….
          /////
          Da Sie die Arbeit von Geuskens entweder nicht lesen wollen, oder nicht nachvollziehen können, kopiere ich Ihnen die Passage heraus:
          https://www.science-climat-energie.be/2019/02/14/le-rechauffement-climatique-dorigine-anthropique/
          ….
          On peut donc en conclure que la désactivation des molécules de CO2 ne se fera pas avec émission d’un rayonnement. La raison en est qu’à des pressions voisines d’une atmosphère la fluorescence ne pourrait entrer en compétition avec la désactivation par collisions que pour des états excités de très courte durée de vie (10-9 à 10-7 s) qui pourraient se désactiver par fluorescence avant qu’un nombre suffisant de collisions avec les molécules environnantes n’intervienne. Or, la durée de vie du plus bas état excité de CO2 étant 0,64 s [2] des millions de collisions interviendront avant que l’émission d’un rayonnement ne puisse avoir lieu. L’hypothèse de l’effet de serre est donc sans fondement théorique.
          ….

          ES STRAHLT NICHT!
          Einen weiteren Beweis dafür liefert die Funktionsweise der optischen CO2 Messgeräte:
          ….
          Und Absorption bedeutet, daß hinter der bestrahlten Gasschicht eben keine oder weniger Strahlung im Bereich 14-16 my zu messen ist! Auf diesen Umstand bauen die „optischen“ CO2 Meßgeräte auf.
          Bei diesen wird ein breitbandiges Strahlungsspektrum erzeugt, welches eine Gasschicht durchstrahlt und am Ende der Meßstrecke sitzt ein Strahlungsempfänger, der die Strahlung über einen an die CO2 – Linie angepassten Filter misst. Bei 0 CO2 empfängt er die maximale Strahlungsleistung , bei CO2 im Gas, empfängt er eine geringere Strahlungsleistung. Die Auflösung eines solchen Sensors liegt bei ca. 1 ppm CO2.
          Wenn ein CO2 Molekül das Photon absorbieren und sofort wieder reemitierte, würde man keine Verringerung der Strahlungsleistung messen.
          Das absorbierte Photon wird also offenkundig thermalisiert durch Stossdeaktivierung.
          …..
          /////
          Dass Sie weiter an der „Gegenstrahlung“ festhalten ist physikalisch nicht nachvollziehbar, aber weit verbreitet, auch in der Wissenschaft. Harald Lesch ist das beste Beispiel dafür wie man eine mediale Karriere durch solche Theorien hinlegt.

          • Gerad van Oche

            Hier die Widerlung:
            „Die Argumentation klingt im ersten Moment clever, beruht aber auf einem fundamentalen Missverständnis der Thermodynamik.
            Kurz gesagt: Der Autor vermischt die physikalischen Prozesse von einzelnen Quantenübergängen mit der Wärmestrahlung von Gasen als Ganzes.
            Hier ist die Aufschlüsselung, wo der Denkfehler liegt:
            1. Der Irrtum über die Stöße („ES STRAHLT NICHT!“)
            Was im Text stimmt: Es ist physikalisch völlig korrekt, dass in den unteren Schichten der Atmosphäre die Zeit zwischen zwei Molekülstößen (Milliardstel Sekunden) viel kürzer ist als die Zeit, die ein angeregtes \text{CO}_2-Molekül bräuchte, um spontan wieder ein Photon auszusenden (Sekundenbruchteile). Ein \text{CO}_2-Molekül, das IR-Strahlung vom Boden aufnimmt, gibt diese Energie fast immer durch Stöße als Bewegungsenergie (Wärme) an die Luftmoleküle (\text{N}_2, \text{O}_2) ab. Das nennt man Thermalisierung.
            Der Denkfehler: Der Text zieht daraus den falschen Schluss, dass das Gas deshalb überhaupt keine Strahlung mehr abgibt. In der Physik gilt das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz: Jedes Gas, das in der Lage ist, Strahlung einer bestimmten Wellenlänge zu absorbieren, strahlt diese bei einer gegebenen Temperatur auch wieder ab (Lokales Thermodynamisches Gleichgewicht).
            Die Realität: Die unzähligen Stöße in der Luft regen die \text{CO}_2-Moleküle im Gegenzug auch permanent thermisch an. Weil die Luft warm ist, strahlt das darin enthaltene \text{CO}_2 kontinuierlich Infrarotstrahlung in alle Richtungen ab – auch zurück zum Boden (die sogenannte Atmosphärische Gegenstrahlung). Das Gas strahlt also sehr wohl!“
            2. Das Fehlverständnis von \text{CO}_2-Messgeräten (NDIR-Sensoren)
            Der Text führt optische \text{CO}_2-Sensoren als „Beweis“ an, weil diese am Ende einer Messstrecke einen Verlust an Strahlung messen.
            Warum das Argument hinkt: Ein NDIR-Sensor arbeitet mit einer heißen, sehr hellen Infrarotlichtquelle auf einer ultrakurzen Strecke. Der Sensor misst, wie viel Licht dieser hellen Quelle von den \text{CO}_2-Molekülen auf dem Weg absorbiert wird.
            Dass das kalte Gas selbst auch eine minimalste Eigenstrahlung besitzt, ist im Vergleich zu der glühenden IR-Lampe des Sensors vernachlässigbar und ändert überhaupt nichts am Messprinzip. Zu behaupten, der Sensor beweise, dass \text{CO}_2 nicht strahlt, ist so, als würde man behaupten, eine Steinmauer könne sich im Sommer nicht erwärmen und Wärme abstrahlen, nur weil sie tagsüber einen Schatten wirft.
            Fazit
            Ironischerweise beschreibt der allererste Absatz den Treibhauseffekt vollkommen korrekt: Die Atmosphäre absorbiert die Strahlung des Bodens, erwärmt sich und sendet entsprechend ihrer Temperatur Strahlung nach oben und unten aus.
            3.
            Die Aussagen scheitern also scheitern an der einfachen Tatsache, dass ein warmes Gas thermische Strahlung emittiert. Der Treibhauseffekt basiert nicht darauf, dass einzelne Moleküle Photonen wie Billardkugeln direkt reflektieren, sondern darauf, dass die Atmosphäre durch Absorption aufgeheizt wird und als warmer Körper
            Ein einfacher Plausibilitätstest
            Nehmen wir an, die Behauptung wäre richtig:
            CO₂ absorbiert Strahlung, strahlt aber praktisch nie zurück.
            Dann würde absorbierte Energie dauerhaft in Wärme umgewandelt werden.
            Die Atmosphäre würde Energie aufnehmen, aber nicht wieder abstrahlen.
            Sie würde sich unbegrenzt aufheizen.
            Das passiert nicht.
            Die Erde befindet sich über lange Zeiträume näherungsweise im Strahlungsgleichgewicht:
            absorbierte Sonnenenergie ≈ abgestrahlte Infrarotenergie.
            Daher muss die Atmosphäre selbst Infrarotstrahlung emittieren.

            • …..
              Nehmen wir an, die Behauptung wäre richtig:
              CO₂ absorbiert Strahlung, strahlt aber praktisch nie zurück.
              Dann würde absorbierte Energie dauerhaft in Wärme umgewandelt werden.
              Die Atmosphäre würde Energie aufnehmen, aber nicht wieder abstrahlen.
              Sie würde sich unbegrenzt aufheizen.
              Das passiert nicht.
              Die Erde befindet sich über lange Zeiträume näherungsweise im Strahlungsgleichgewicht:
              absorbierte Sonnenenergie ≈ abgestrahlte Infrarotenergie.
              Daher muss die Atmosphäre selbst Infrarotstrahlung emittieren.
              …..
              /////
              Natürlich strahlt das CO2, es kühlt die Erde! Es geht sich um das Strahlungsverhalten von absorbierten Photonen UNTER DEN RANDBEDINGUNGEN DER TROPOSPHÄRE BIS ZUR TROPOPAUSE, UND DA STRAHLT ES NICHT WEGEN DER STOSSDEAKTIVIERUNG
              https://www.wahrheiten.org/media/pdf/Report_Klimaretter_Klaus_Ermecke_2009.pdf
              Ab Seite 14…

            • Sie sind der Beweis dafür, solche Foren kommen an ihre Grenzen, sie sind nicht zukunftsfähig, wegen der KI. Leute wie Sie, ohne Ahnung, lassen sich zum Thema von ChatGPT toll klingende Beiträge erstellen, die sie gar nicht verstehen müssen um im Forum „bella figura“ zu machen. Solche Forumsdiskussionen sind kaum noch zu führen…

              • Gerad van Oche

                Wie sagte noch vor kurzem ein Professor im Radio. So wie die „Reichen immer Reicher werden und die Armen immer Ärmer. Werden durch die Ki, die Schlauen schlauer und die Dummen bleiben dumm. Auf welcher Seite sie stehen, hat mir die Ki ja wiederholt eindrucksvoll bestätigt

          • Hermann pip

            Der Verweis auf Geuskens beruht auf einem grundlegenden Missverständnis der Molekülphysik.

            Ja, bei Atmosphärendruck wird die überwiegende Zahl angeregter CO₂-Moleküle durch Kollisionen deaktiviert (Stoßdeaktivierung). Das ist seit Jahrzehnten bekannt und wird in jedem Lehrbuch zur Atmosphärenphysik beschrieben. Daraus folgt aber nicht, dass CO₂ nicht strahlt.

            Die Kollisionen laufen in beide Richtungen: Sie übertragen nicht nur Energie vom CO₂ auf die umgebende Luft, sondern regen CO₂-Moleküle auch durch Kollisionen wieder an. Dadurch stellt sich ein thermisches Gleichgewicht ein. Ein angeregtes CO₂-Molekül kann anschließend jederzeit wieder ein Infrarotphoton emittieren. Genau deshalb beschreibt das Plancksche Strahlungsgesetz die Emission heißer Gase so erfolgreich.

            Geuskens betrachtet praktisch nur den Weg Absorption → Stoßdeaktivierung und ignoriert den ebenso wichtigen Prozess thermische Anregung → Emission. Das ist der entscheidende Denkfehler.

            Auch das Beispiel mit dem CO₂-Sensor beweist überhaupt nicht, was behauptet wird. Ein NDIR-Sensor misst lediglich, dass entlang eines Strahlungsweges Photonen absorbiert werden. Er misst nicht die gesamte isotrope Reemission der Gasmoleküle. Die emittierten Photonen verlassen das Molekül in zufällige Richtungen und erreichen den Detektor praktisch nicht mehr. Deshalb nimmt die gemessene Strahlungsintensität trotz Reemission ab. Genau auf diesem Prinzip basiert die Strahlungstransporttheorie.

            Würde Geuskens recht haben und CO₂ bei Atmosphärendruck überhaupt keine Infrarotstrahlung emittieren, gäbe es keine charakteristischen CO₂-Emissionslinien in Satellitenspektren. Diese werden jedoch seit Jahrzehnten regelmäßig gemessen. Ebenso wäre die langwellige atmosphärische Gegenstrahlung, die mit Pyrgeometern weltweit direkt gemessen wird, physikalisch unmöglich. Beides existiert und stimmt hervorragend mit der Quantentheorie und dem Strahlungstransport überein.

            Kurz gesagt: Stoßdeaktivierung schließt Emission nicht aus. Sie sorgt lediglich dafür, dass Materie und Strahlung im thermischen Gleichgewicht gekoppelt sind. Genau deshalb strahlt die Atmosphäre – und genau deshalb ist das Argument von Geuskens kein Widerlegung des Treibhauseffekts, sondern beruht auf einer unvollständigen Betrachtung der zugrunde liegenden Physik.

            • Geuskens betrachtet praktisch nur den Weg Absorption → Stoßdeaktivierung und ignoriert den ebenso wichtigen Prozess thermische Anregung → Emission. Das ist der entscheidende Denkfehler.

              Ach Herr Pip….
              Ich schreibe es Ihnen noch einmal, Sie lesen ja nicht….
              Conversion d’énergie de translation en énergie de vibration et inversement
              …..
              Ce ne sont évidemment pas toujours les mêmes molécules de CO2 qui sont en état de vibration car cette conversion est réversible et les molécules se désactivent endéans quelques millisecondes pour retourner à l’état fondamental lors de nouveaux chocs avec les molécules environnantes qui, de ce fait, acquièrent temporairement un surcroît d’énergie cinétique de translation :

              ∆Ev (vibration) de CO2 + N2 → ∆Ec (translation) de N2 + CO2 (2)

              Il existe donc un équilibre dynamique associé aux réactions (1) et (2) qui sont l’inverse l’une de l’autre. Cet équilibre ne dépend que de la température et de la pression (par le biais de la distribution des énergies et du nombre de chocs entre molécules). Quoique ce ne soient pas toujours les mêmes molécules de CO2 qui vibrent, la proportion de molécules en état de vibration reste constante à une température et une pression déterminées (environ 40 % à 15°C à la pression d’une atmosphère). Cet équilibre ne sera pas modifié si, en plus, certaines molécules de CO2 sont excitées par absorption d’une fraction du rayonnement infrarouge émis par la Terre. On peut donc en conclure que la désactivation des molécules de CO2 ne se fera pas avec émission d’un rayonnement.
              …..
              /////
              Lesen Sie doch bitte die Artikel bevor Sie Kollegen (das bin nicht ich…) Denkfehler unterstellen die diese gar nicht machen…

        • …..
          Die Erde besitzt jedoch eine Atmosphäre, die für Infrarotstrahlung teilweise undurchlässig ist. Dadurch ändern sich die Randbedingungen des Strahlungsaustausches vollständig. Man kann deshalb die 255 K nicht einfach weiterhin als Referenz für die Erdoberfläche verwenden.
          …..
          Genau das wird aber vom PIK behauptet, das kommt nicht von mir:
          https://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html
          ….
          Setzt man die ankommende Sonnenstrahlung (abzüglich des reflektierten Anteils von 30%) in die Stefan-Boltzmann-Gleichung ein, so ergibt sich für die Erde bei einer Temperatur von -18°C (255 K) ein Strahlungsgleichgewicht.
          …..
          Das wäre, nach PIK, die Durchschnittstemperatur (Referenztemperatur!) der Erde OHNE ir-aktivierbare Gase (Treibhausgase) 255 K. Und die „Treibhausgase“ sorgen dafür dass es 33 K mehr sind (lt. PIK !!), sie „strahlen“ der Erde Wärme zu, sagt das PIK…
          ….
          Der Unterschied von 33 Grad wird vom natürlichen Treibhauseffekt verursacht – liegt also daran, daß die Erde von einer Atmosphäre umgeben ist, die für Infrarotstrahlung nicht gut durchlässig ist. Vor allem Wasserdampf und CO2-Moleküle absorbieren einen Teil der von der Erde abgegebenen Strahlung, und strahlen dann selber die Energie wieder in alle Richtungen ab. Ein Teil der Strahlungsenergie kommt damit wieder auf die Erde zurück. Die Strahlungstemperatur von -18°C wird deshalb nicht an der Erdoberfläche gemessen, sondern diese ins All abgehende Strahlung wird höher oben in der Atmosphäre abgegeben. Dort oben in der Atmosphäre ist es ja tatsächlich so kalt.
          …..

          Sie scheinen dabei irgendwie den Faden zu verlieren….

        • Die Folge ist keineswegs eine Energieerzeugung, sondern dass sich der Boden so lange erwärmt, bis sein Netto-Energieverlust wieder genau der absorbierten Sonnenleistung entspricht.

          Es wird also keine Energie erzeugt, sondern lediglich die Temperatur erhöht, bei der das Gleichgewicht erreicht wird. Das ist exakt mit dem Ersten Hauptsatz vereinbar.
          /////
          Herr Pip, es wird keine Energie erzeugt sondern lediglich die Temperatur erhöht ?? Das ist genau das Wunder der CO2 Erderwärmung, es wird wärmer ohne dass dem System Energie zugeführt wird. Und das soll mit dem 1 HS vereinbar sein? Sie erzählen physikalischen Nonsens.

          • Dax, verdrehen Sie nicht alles, die zugeführte Energie bleibt gleich, aber die abgestrahlte verringert sich wegen des CO2-Filters, das ist die These der Klimakirche. Eine andere These ist, dass die Sonne mehr strahlt und deshalb die Erde mehr empfängt.

            • JoKrings

              Erdachse gekippt und Sonneneruptionen sind die beiden, EINZIGEN Ursachen für die Wärme. Die Extremen erleben wir auch weil der Jet-Stream seit Jahren seine üblichen „Muster“ geändert hat. Hat sogar Konesequenzen in grossen Gebieten in Asien.

              • Die Erdachse unterliegt Schwankungen durch die sich verändernde Masseverteilung auf dem Planeten. So wandern die Pole um geringe Strecken pro Jahr. Die magnetischen Pole hingegen wandern pro Jahr 30 – 50 km, manchmal auch mehr, z.Z. von Kanada in Richtung Sibirien (Deklination). Inwiefern das auf das Klima einen Einfluß hat ist mir nicht bekannt.

                • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

                  Wenn wir schon bei Theorien sind, wie wäre es mit folgender ?
                  Der Mond 🌛 entfernt sich bekanntlich, jährlich um 4 cm von der Erde 🌎.
                  Meine Theorie:
                  Dadurch rückt die Sonne jährlich, der Erde um 4 cm näher.
                  Wir werden also alle schwarz gegrillt und deshalb hat man schon vor langer Zeit behauptet: Asche zu Asche Staub zu Staub.
                  Theorien gibt es viele und jetzt gibt es eben eine mehr

                  Wer an der Börse spekulieren möchte, setzt am besten auf Sonnencremes und langfristig auf Feuerlöscher ;-)
                  Lieber wäre mir aber sogar selbst, wenn ihr meine Theorie als Blödsinn abstempelt und dem dann auch so ist.

                  Eigentlich wollte ich auch nur den Planern von heute, die nächstes Jahr um diese Zeit auf dem Mond landen möchten, dran erinnern, die 4 cm weitere Entfernung, in den Berechnungen mit einbeziehen, damit sie auch noch genügend Sprit für die Rückreise haben.
                  4+4 = 8 ! 😉

              • JoKrings, und alle Sonnenforscher auch für die Tonne? Einfache Wasserwerkarbeiter, die in die interirdischen Gänge des Condroz-Wassers steigen müssen, haben mir von einer 14-jährigen Periode des Auf-und-Abs des Wasserspiegels berichtet. Jetzt haben Ingenieure entschieden, Sensoren mit automatischer Aufzeichnung einzubauen.

  16. Zuhörer

    Wir müssen einfach mehr für’s Klima tun. Besonders unsere Generation/Klimasäue..
    https://youtu.be/TpuCpzFVHCk?si=1ptYMKRcd6WubAWw
    Was jetzt geschieht, ist auch in Millionen Jahre nicht mehr gut zu machen. Und daß alles für einen natürlichen Klimawandel, wo sich Milliardäre noch mehr dran bereichern.
    Egal wie und was, es wird immer nach einer Möglichkeit gesucht, um den Durchschnittsbürger bluten zu lassen.

    Die Umweltsäue sind nicht wir Alten, denn wir haben noch unsere Socken selbst gestopft. Die Umweltsäue sind die angeblichen Weltverbesserer, die im Grunde nur auf Profit aus sind.

  17. Überlebencder

    Es ist schon erstaunlich und auch aussagekräftig wie man versucht uns mit Zahlenkolonnen und Computerberechnungen ein Schuldgefühl aufzudrücken. Wenn wir schon nicht die Temperaturen von vor 50 Jahren erreichen, so haben wir doch einen neuen Tagesrekord, oh weh oh weh. Wenn es vor 50 Jahren hier wärmer war als heute so ist es mit der schon vor Jahrzehnten vorausgesagten unerträglichen Erderwärmung auch in unseren Breitengraden wohl nicht weit her. Katastrophe. Die Wettergururs haben schon kein dunkelrot mehr, als werden die Karten schon schwarz gefärbt. Ein CO2 dass sich doch gleichmässig in der Erdathmosphäre verteilt schlägt aber nur punktuell zu, auf den einen Stellen wird es wärmer, auf den anderen kälter. Hat man uns nicht schon vor Jahren Temperaturen wie heute vorausgesagt? Endlich sind sie einmal eingetroffen und wir werden alle sterben? Nächste Woche wird es so 15 Grad kälter und schuld bin ich mit meinem Diesel? Lachhaft das Ganze, wenn es nicht so teuer wäre. Unzählige Wissenschaftler und Klimatologen leben auf unsere Kosten und verbreiten vor allem eins: Waldsterben und Erderwärmungstheorien.
    Der grösste Unterschied zu vor 50 Jahren liegt wohl in der Verweichlichung der Menschen, der Staat soll mal wieder helfen, Klimaanlagen müssen her, Hilfe, Hilfe, ….

    • JoKrings

      Narrative… Der Westen und seine „Agenturen“ haben damit einen riesigen Erfolg buchen können. Die Propaganda verdreht die Realität 180°. Ob Corona, Klimawandel, die bösen Russen und Iraner und Palästinenser (ich möchte am liebsten auch keinen Islam hier, aber was in Gaza, Lebanon usw. abgeht, das ist Völkermord und Neokolonialismus/Gross-Israel lässt grüssen).
      Ich las eben, dass VW 4 Werke schliessen wird und 100.000 Mitarbeiter entlassen wird. Die Desindustrialisierung wegen „Erde retten“ = Selbstmord Schland und Europa. Und die Welt fasst sich an den Kopf…

  18. Noch etwas dazu Herr Pip, Sie haben sich auf die „Gegenstrahlung“ festgelegt, die Sie, nebenbei, irgendwie, nicht als messbare Strahlungsleistung sehen aber als „Bilanzgrösse“ die der Strahlungsleistung der zurückgehaltenen Wärme durch das CO2 entspricht, ohne jedoch wirklich zu strahlen, wegen 1 HS und so… Aus der argumentativen Falle sind eine Reihe von „Forschern“ ausgebrochen in dem sie eine weitere physikalische Erklärung für eine Erderwärmung durch ir-anregbare Spurengase liefern, ohne „Gegenstrahlung“, durch die ansteigende Emissionshöhe wegen dem ansteigenden CO2 Anteil der Luft. Interessant dabei, es kann nur eine Theorie stimmen, also ist die „Gegenstrahlung“ kein Konsens mehr… Zur ansteigenden Abstrahlungshöhe: Interessant dass dabei erstmals die Kühlleistung des CO2 eine Rolle spielt, interessant deswegen weil es bis dato nur als „wärmende Gegenstrahlung“ in den Theorien auftauchte. Wegen der steigenden Abstrahlungshöhe reduziert sich die Kühlleistung an der TOA und somit steigt die Bodentemperatur ==> 1 HS, Energieerhaltung. Dass die Theorie auch nur wieder Nonsens ist, und u.a. am 2 HS stirbt, kann ich Ihnen darlegen, wenn es Sie interessiert so fern Sie sich überhaupt mit der zweiten IPCC Theorie befassen wollen welche etwas erklären soll was es nicht gibt, die Erderwärmung durch CO2 Spurengase.

    • Hermann pip

      Sie vermischen hier zwei Beschreibungen desselben physikalischen Prozesses und stellen sie fälschlicherweise als konkurrierende Theorien dar.

      Die sogenannte „Gegenstrahlung“ und die steigende Emissionshöhe sind keine zwei unterschiedlichen Erklärungen, sondern zwei Perspektiven derselben Strahlungsphysik. Die Gegenstrahlung beschreibt den nach unten gerichteten Anteil der thermischen Infrarotstrahlung der Atmosphäre. Die Emissionshöhe beschreibt, aus welcher Höhe die Erde im Mittel ins All abstrahlt. Beide ergeben sich direkt aus den Strahlungstransportgleichungen und widersprechen sich nicht.

      Auch die Behauptung, Gegenstrahlung sei keine messbare Größe, ist schlicht falsch. Die atmosphärische langwellige Gegenstrahlung wird seit Jahrzehnten mit Pyrgeometern und Spektroradiometern direkt gemessen. Sie ist keine bloße „Bilanzgröße“, sondern eine reale Strahlungsleistung in W/m².

      Der Verweis auf den 1. Hauptsatz der Thermodynamik geht ebenfalls ins Leere. Ein kälterer Körper kann durchaus Strahlung auf einen wärmeren Körper aussenden. Das verletzt den 1. Hauptsatz nicht, weil entscheidend der Netto-Energiefluss ist. Dieser verläuft immer vom wärmeren zum kälteren Körper. Genau das bleibt auch im Treibhauseffekt der Fall.

      Ebenso wird der 2. Hauptsatz missverstanden. Er verbietet nicht den Strahlungsaustausch zwischen warmen und kalten Körpern, sondern verlangt lediglich, dass der Netto-Wärmefluss vom Warmen zum Kalten erfolgt. Genau das zeigen sowohl Theorie als auch Messungen.

      Dass CO₂ gleichzeitig zur Abstrahlung ins All beiträgt und dennoch die bodennahe Temperatur erhöht, ist ebenfalls kein Widerspruch. CO₂ absorbiert und emittiert Infrarotstrahlung. Durch den höheren CO₂-Gehalt verschiebt sich die effektive Emissionshöhe in kühlere Atmosphärenschichten. Von dort wird aufgrund der niedrigeren Temperatur weniger Energie ins All abgestrahlt. Bis wieder Strahlungsgleichgewicht herrscht, erwärmen sich Oberfläche und Troposphäre. Das ist genau die Konsequenz der Energieerhaltung – nicht deren Verletzung.

      Kurz gesagt: Hier wird ein Scheinkonflikt konstruiert. Die Gegenstrahlung und die erhöhte Emissionshöhe sind keine konkurrierenden IPCC-Theorien, sondern zwei komplementäre Beschreibungen desselben physikalischen Mechanismus.

      • Auch die Behauptung, Gegenstrahlung sei keine messbare Größe, ist schlicht falsch. Die atmosphärische langwellige Gegenstrahlung wird seit Jahrzehnten mit Pyrgeometern und Spektroradiometern direkt gemessen. Sie ist keine bloße „Bilanzgröße“, sondern eine reale Strahlungsleistung in W/m².
        /////

        Ach Herr Pip, als ich Sie gebeten hatte die 340 W/m² „Gegenstrahlung“ via S&B in die entsprechende Temperatur umzurechnen und mir zu zeigen wo man diesen Strahler in der Atmosphäre findet, was haben Sie da geantwortet? Schon vergessen? Dass es sich um eine Bilanzgrösse handelt! Was denn jetzt?
        Zu den Pyrgeometern:
        Selbstverständlich könnte man theoretisch (messtechnisch) eine CO2-Strahlung auf der Erdoberfläche messen, denn CO2 hat ein charakteristisches schmales Emissionsband bei 15µm. Leider ist das aber (in 2m Höhe) auf der Erdoberfläche NICHT vorhanden, womit messtechnisch der CO2 Treibhauseffekt schon widerlegt ist. Was man hier misst, und was scheinheilig als Beweis der „Gegenstrahlung“ präsentiert wird, ist nichts anderes als die Wärmestrahlung der Erde in 2m Höhe, ein diffuses „Wärmerauschen“ ohne CO2-Bande lediglich eine leichte Sauerstofflinie.
        Das Gerät heißt Pyrgeometer.
        Noch einmal, eine Wärme-Gegenstrahlung von Treibhausgasen mit Infraroscanner (wie sie umgekehrt auf Satelliten erfolgreich eingesetzt werden) ist auf der Erdoberfläche mit solchen Scannern NICHT nachweisbar.
        Dies ist für die theoretische Physik auch leicht vorauszusagen, denn bei der Gasdichte in Höhe der Erdoberfläche wird die Innere Wärme Q eines Gases zur molekularkinetischen Bewegung der Gasmoleküle AUFGEBRAUCHT.
        Die CO2 Gegen-Strahlung auf der Erdobefläche ist also NICHT messbar !!!
        es gibt KEINE CO2 Bande, die AUF DER ERDE GEMESSEN werden können.
        Ein Pyrgeometer auf der Erdoberfläche, misst laut Beschreibung im Handbuch:
        „Langwellige Strahlung mit Wellenlängen im Bereich von etwa 4 – 100 µm ist vor allem eine terrestrische Strahlung von Emittern mit Temperaturen um oder unter 300 K, die nur von der Temperatur des Strahlers abhängt. Als Gegenstrahlung wird, unabhängig von ihrer Herkunft, die gesamte langwellige Einstrahlung aus dem oberen Halbraum bezeichnet“
        Eine „Bezeichnung“ ist noch keine „Messung“.
        Eine spezielle CO2-Bande zeigt diese Messung NICHT.
        Ein Pyrgeometer zeigt IMMER EINEN WERT AN, sobald die Temperatur T größer 0 Kelvin ist. Diese Messung ist eine indirekte Temperaturmessung der Umgebung.

          • Das ist kein Problem der Kalibrierung. Kleine Anregung von mir an Sie und ggf. Herrn Pip. 340 W/m² messbare „Gegenstrahlung“, das ist doch eine Hausnummer. Konstruieren Sie doch einen „Gegenstrahlungsgrill“ mit dem man bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit, denn die Gegenstrahlung ist ja unabhängig von der Insolation, sie kommt aus dem CO2 welches gleichförmig in der gessamten Atmosphäre verteilt ist. Dann veranstalten Sie ein „Gegenstrahlungsgrillfest“ mit leckeren WÜrsten vom „Gegenstrahlungsgrill“ und ich schwöre bei dieser Gelegenheit allen rrlehren ab und bekenne mich zur Klimasekte. Mit einer Grillwurst als Argument erreicht man ja selbst im medizinischen Bereich erstaunliches….


      • Ein kälterer Körper kann durchaus Strahlung auf einen wärmeren Körper aussenden. Das verletzt den 1. Hauptsatz nicht, weil entscheidend der Netto-Energiefluss ist.
        ….
        Kann es sein dass Sie hier den 1 HS mit dem 2 HS verwechseln? Der 1HS behandelt keine Energieflüsse….

  19. Zum Glück leben wir nicht in Brasilien…. 😎😁🥶
    https://www.wetteronline.de/wetterticker/winter-in-suedamerika-frost-statt-hitzewelle–e7732489-a2ae-41e0-920c-7cbcbf4d35bf
    ….
    In Sao Paulo wurde sogar ein neuer Rekord aufgestellt. Am Donnerstag gab es dort nicht mehr als 13,5 Grad. Das ist die tiefste Höchsttemperatur für den Monat Juni in den letzten 30 Jahren.
    Die kühle Luft hat die Regionen noch länger im Griff. Mehr als 10 bis 15 Grad sind beispielsweise für die argentinische Hauptstadt Buenos Aires in den kommenden Tagen nicht drin. Besonders nachts ist es empfindlich kühl.

    • Dow Jones

      Dax immer noch mit Schwierigkeiten in der Unterscheidung von Klima und Wetter…

      Und was ist eine tiefste Höchsttemperatur? Wer kann beweisen, dass es nicht vor 5.000.000.000 Jahren schonmal kälter warm war? Damals wurde doch noch gar nicht gemessen !

  20. Jetzt kann man einwenden, zurecht, der (böse) Dax kritisiert alles was vom IPCC kommt aber dass die Erdtemperatur nicht 255 K beträgt ist Fakt, und wieso nicht? Wer etwas ablehnt sollte zumindest eine Alternative benennen können. Ja, man kann die 288 K Bodentemperatur physikalisch plausibel begründen , ohne Gegenstrahlung und ohne CO2 Klimagas….
    https://sites.google.com/view/gegenpol-ostbelgien/klima/der-atmosph%C3%A4reneffekt-eine-alternative-zur-co2-theorie
    Diese beiden Arbeiten von Prof. D. Hebert, basierend auf den Überlegungen von Thieme, sind ein physikalisch schlüssiges Konzept zur Begründung der Bodentemperatur von Himmelskörper mit Gashülle und nennenswerter Gravitation. Der Nachteil der Theorie? Man kann daraus keine Religion zaubern und auch keine CO2 Steuern erheben. Das ist das eigentliche Problem der Akzeptanz von Theorien jenseits des „Klimasünders“ Mensch. Am Ende haben wir es, so komisch es sich anhört, mit einem Sektenproblem zu tun….

  21. Köstlich, hier toben sich wieder die Klimaspinner aus.
    Der ganze Käse dient vornehmlich dem Geld u wirtschaftlichen Interessen, ist bisher nicht bewiesen u wird auch nur angeführt wenn es in den Kram passt.
    Wenn’s Politik, Wirtschaft u den Strippenziehern im Hintergrund ungünstig ist, wird vom Klima nicht gesprochen u dann ist es auch Scheiss egal ob noch tausende Schiffe u Flugzeuge mehr über den Globus schippern oder fliegen.
    Dieses ganze Getue ist eh auf Westeuropa beschränkt, den Rest der Welt interessiert es nur wenn sich Geld verdienen oder abgreifen lässt.
    Menschliches Tun hat bestimmt einen Einfluss, wer täglich Flächen versiegelt, Wiesen u Äcker mit Photovoltaik zu pflastert, Windräder installiert u so in die Windsysteme eingreift braucht sich nicht wundern
    Ihr alle macht u ändert daran gar nichts, also müllt nicht alles voll u akzeptiert einfach wie es ist

  22. Hermann Pip

    Ich gebe es auf :) ich kann keinem Stein das schwimmen beibringen.
    Wir haben hier an der Uni Leuven aber Abendkurse in Physik und Thermodynamik für interessierte Erwachsene mit Vorkenntnissen. Ich lade sie herzlich dazu ein.

  23. Wenn Herr Pip sich in der Diskussion auf seine Kompetenz als Physiker beruft, das kann ich auch; natürlich nicht meine, ich bin kein Physiker, aber die meiner Argumentation. ALLES womit ich argumentiere findet sich in den Arbeiten folgender Personen:
    – Gerhard Gerlich (* 6. April 1942 in Prag; † 8. November 2014 in Braunschweig) war ein deutscher Professor für mathematische Physik der Technischen Universität Braunschweig.
    – Dr. Ralf Tscheuschner, Physiker
    – Prof. D. Hebert, Detlef Hebert (* 2. Januar 1943 in Nossen; † 22. November 2015 in Freiberg) war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer.
    – Georges Geuskens Professeur émérite de l’Université Libre de Bruxelles (ULB)
    – Jacques Duran, Directeur de Recherche de première classe du CNRS en retraite depuis 2004, ancien Directeur des Etudes (1996-2003, puis Honoraire) de l’Ecole Supérieure de Physique et Chimie de Paris (ESPCI), auprès de Pierre-Gilles de Gennes (prix Nobel de physique de 1991). Il était aussi ancien Vice-Président, Chargé de la Recherche, de l’Université Pierre et Marie Curie (1986-1992).

    Wer es nicht glaubt kann es ja nachlesen, findet man alles im Internet.

    Wer glaubt er müsse statt Argumente seine akademischen Titel anführen, steht halt auf dünnen Eis, gel Herr Pip….

    • Ach Dax, wenn man die Arbeiten aller Physiker, die sich mit dem Themenbereich befasst haben, lesen wollte, würde man nie fertig. Dann pickt man sich besser die Artikel heraus, die dem Ziel der Argumentation dienen. Davon abgesehen sind in den Argumenten Pips die Grundbegriffe, die ich in den Hörsälen gehört habe. Also alles plausibel, ob es bei der Klimawandelargumentation auch stimmt ist eine andere Frage.

      • Physik als Beruf

        @Klimawandel
        Ach nee, was sie nicht behaupten.
        Und was ist mit Prof. D. Hebert, Detlef Hebert, deutscher Physiker und Hochschullehrer?
        – Georges Geuskens Professeur émérite de l’Université Libre de Bruxelles (ULB)?
        – Jacques Duran, u.a. Nobelpreisträger Physik in 1991?
        Ich denke mit ihrem bescheidenen Wissen können sie keinem das Wasser reichen, oder etwa doch?
        Ja dann raus mit der Sprache, welche fundmentalen Fehler wurden widerlegt?

        • Dow Jones

          Das Problem von solchen Diskussionen ist, dass es so scheint, als wäre der Treibhauseffekt in der Wissenschaft kontrovers diskutiert und als gäbe es da 2 gleichwertige Meinungen. In Wirklichkeit ist sich 99 % der Wissenschaft einig, nur die paar Männekes, die Dax immer wieder rauskramt, haben eine andere Theorie.

          Weil dann hier aber 2 Personen diskutieren, kann man den Eindruck bekommen, als stände es 50 zu 50 %. Das ist das Problem von solchen Foren oder auch von Talkshows, wo dann halt 2 Personen eingeladen sind.

          Das war genauso zur Coronazeit, als Meyer hier immer nur Baghdi und Wodarg zitierte. Der Großteil der Wissenschaft war anderer Meinung.

          Und so wie Meyer kein Virologe ist, ist Dax auch kein Physiker….

          • Auch innerhalb von Eike ist die Auslegung der „Gegenstrahlung“ umstritten. Lüdecke hält an ihrer Existenz fest, Beck (♰) z.B. hat deren Existenz stets abgelehnt. Ich folge der Argumentation der „hard core Leugner“, es gibt keine Gegenstrahlung aus ir-anregbaren Spurengasen.

          • Guido Scholzen

            @klimawandel.
            zugegeben, dass ist eine sehr hübsche Sammlung mit politisch korrekter Klima-Schwurbelei, hab mal ein dutzend Artikel durchgelesen; eine Seite über CO2-bedeutung ist interessant, weil da steht:
            „Ohne CO2 gäbe es keine grünen Pflanzen, somit keine Tiere, Menschen. Bei CO2 Konzentrationen in der Atmosphäre unter 150 ppm sterben die Pflanzen ab, wir zweifellos mit ihnen!! Die grünen Pflanzen wachsen und gedeihen bis zu 1200 ppm proportional mit (siehe Abbildung), wie jede größere Gärtnerei mit einem Treibhaus bestätigen kann und dies auch ausnutzt… Ohne CO2, so wollte ich hier einmal zeigen, ist das Leben auf der Erde nicht möglich, auch eine Erhöhung der Konzentration in der Atmosphäre ist auf jeden Fall durchaus positiv zu sehen.“
            https://rlrational.wordpress.com/category/co2-absorption/
            ok, der Rest ist eben grüne Schwurbelei. Schade.

            • Klimawandel

              Politisch korrekte Klima-Schwurbelei?
              Wohl eher wissenschaftlich korrekte Erkenntnisse.
              Die Natur braucht CO2 für die Photosynthese, das bestreitet auch niemand.
              Von 150 ppm sind wir sehr weit entfernt.
              Sie möchten gerne bis zu 1200 ppm CO2 in der Atmosphäre haben? Wann? So schnell wie möglich?
              Das ist völlig verrückt. Sie können nicht ein Gärtner-Treibhaus mit der Atmosphäre vergleichen.

                    • Klimawandel

                      @Dax
                      Vor 100 Jahren hat sich niemand über zu wenig CO2 beschwert, und da war das Leben auch nicht zu Ende.
                      Ihre Sorge ist völlig unbegründet.
                      Wieviel CO2 wünschen Sie sich denn?

                    • Guido Scholzen

                      Wieviel CO2 ? Genug natürlich.
                      Mehr CO2 bedeutet mehr Pflanzendünger, was niemand anderes gefährdet.
                      Alles andere ist Quatsch, alles Klimaquatsch.

                    • @Guido Scholzen
                      Wenn mehr CO2 gut für die Pfalnzen ist, und niemand anders gefährdet, empfehle ich Ihnen die 350.000 ppm CO2 von Dax. Dann braucht es auch kein Gegenpol mehr… Oder was denken Sie?

                    • @Klimawandel: 700 ppm CO2 ist das Optimum, zumindest für Tomaten im Gewächshaus. Diese Erhöhung des CO2 Gehaltes steigert die Produktion um 74 % im Sommer und um 56 % im Winter. Die Wassernutzungseffizienz, also die Menge an Ertrag pro eingesetzten Liter Wasser, steigt um 56 bis 211 %. Der Grund ist, dass die Pflanzen ihre Spaltöffnungen an den Blattunterseiten früher schließen können, weil mehr CO2 in der Luft ist, und daher sinkt dann auch die Wasserverdunstungsrate über die Blätter. Über einem CO2-Gehalt von 700 ppm in der Luft steigt die Produktion nicht mehr weiter.
                      Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht sie zu stellen! Geben Sie sich nicht auf! Wer Nichts weiß muss nicht Alles glauben, er kann sich auch bemühen etwas zu lernen!

                    • Klimawandel

                      Ein Gewächshaus kann man nicht mit der Atmosphäre vergleichen.
                      Bei 700 ppm CO2 in der Luft überwiegen die negativen Auswirkungen. Zu viel Wärme und Dürren. Außerdem wären die Polargebiete weitgehend geschmolzen, und der Meeresspiegel wäre deutlich höher als heute.
                      Im Gewächshaus bekommen die Pflanzen die optimale Menge Wasser und Dünger.

                    • @Klimawandel. Glauben Sie den Unsinn den sie schreiben? Die Erhöhung des Pflanzenwachstums ist messbar, auch wenn es im Gewächshaus gemessen wurde. Eine Klimawirksamkeit von CO2 bei einer Konzentration von 400 ppm im Vergleich zu 700 ppm ist nicht messbar, nicht einmal mit den präzisesten Instrumenten die es gibt. Die Klimawirksamkeit von CO2 wurde erst bei zig Fach erhöhter Konzentration im Labor messbar! Von diesen Daten aus macht man dann Extrapolationen und Simulationen. Der Einfluss von CO2 ist so gering, dass es schwierig ist ein Experiment zu machen, wo der Aufbau des Experiments (zB eine Folie oder die Wand eines Glasbehälters, ein Hitzestau verursacht durch eine Leuchtquelle, …) so gross ist, dass er den Effekt des CO2 Anstiegs überdeckt! Wussten sie das? Mit anderen Worten: Sie GLAUBEN! Sie glauben an eine Computersimulation, voller Annahmen und Korrekturparametern. Sie WOLLEN daran glauben, dass CO2 eine Wirkung hat, auch wenn es unter realen Bedingungen niemand messen kann!

                    • Klimawandel

                      Das ist kein Unsinn.
                      Ihr Argument ist aber falsch.
                      In einem Laborexperiment passieren die Infrarotstrahlen nur eine dünne Gasschicht. Deshalb muss die CO2 Konzentration stark erhöht werden, um eine messbare Temperaturerhöhung zu erzielen.
                      Die Atmosphäre ist viele Kilometer dick, und darum reicht nur wenig CO2, um die Temperatur zu erhöhen.
                      700 ppm wären also verheerend für unser Klima.

  24. Zuhörer

    Ich schätze mal, dass die Leute von Gegenpol oder selbstdenkende Menschen sich dieses Video anschauen werden.
    https://youtu.be/soRIZCY-Xtk?si=sjlr-Sd0llsiCAwP
    Da wird genau beschrieben, warum CO2 so verteufelt dargestellt wird. Guido Scholzen hatte es schon immer wieder gesagt, aber die Gläubigen ARD/ZDF Zuschauer wollen es nicht wahrnehmen. Deren Gehirn ist schon zu sehr durchgespült.
    Ja, es gibt einen Klimawandel. Aber auch wenn es überhaupt keine Menschen gäbe, wäre der Klimawandel da.

    In den 50er-60er Jahren sollten Steuern erhoben werden, weil es zu dieser Zeit immer kälter wurde. Natürlich waren die Menschen daran Schuld, sonst könnte man sie ja kein Geld abnehmen.
    Ich bin 100% sicher, wenn der Klimawandel Irrsinn vorbei ist, dann wird in kürzester Zeit eine neue Katastrophe auf uns hereinbrechen, und es werden wieder Gläubige da sein die Andersdenkende belächeln und runter machen. Genauso wie beim Waldsterben oder Corona, oder all die anderen Weltuntergänge, die wir komischerweise überlebt haben, ohne es zu merken.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      Zuhörer/ Der Hauptgrund des Klimawandels muss auch nicht der Mensch sein.
      Es neigt aber eine Seite bei Diskussionen dazu, alles schlecht zu reden, was erneuerbare Energien betrifft, oder das Speichern von Energie.
      Das ist natürlich wiederum der Fehler von Leuten, die den Klimawandel ausschließlich den Menschen in die Schuhe schieben möchten .

      Bei beiden unterschiedlichen Seiten der diskutierenden, vergisst man auch die wirtschaftlichen Interessen der absichtlichen Meinungsunterschiede.
      Die einen werben dafür, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen, indem man Produkte und Lösungen anbietet die auch ohne Klimawandel sinnvoll sind.
      Ein Fehler also, die falsche Werbung zu schalten, um Überzeugungskraft zu liefern, die auf diese Art und Weise nicht notwendig ist.
      Zur Zeit, wird es in den Sommermonaten eben heißer und irgendwann wird sich das auch wieder ändern. Da braucht es keine Panikmacher, die dadurch die Situation eher unglaubwürdig, als glaubwürdig erscheinen lassen.

      Leute die eine Veränderung in dieser Richtung nicht mögen, fühlen sich dadurch zu der Seite hingezogen , die wiederum gegen vernünftige Energie Lösungen sind, weil es auch auf dieser Seite, ausreichend profitierende Propheten gibt. Im eigenen Diskussionsforum ja auch bekannt ;-)
      Und so entstehen Diskussionen, die eigentlich nicht nötig sind und denen schaden, die auch ohne falsche Werbung begreifen.
      Denn mittlerweile sollte der Mensch doch soweit denken können, dass durch unsere ständig zunehmende Überbevölkerung, nur der Weg einer sauberen Energieversorgung bleibt.
      Die gesamten klimadiskussionen basieren also in Wirklichkeit auf die saubere Herstellung von Energie oder den egoistisch denkenden, die keine Notwendigkeit der sauberen Energie erkennen, wollen, dürfen.
      Zur sauberen Energiegewinnung, kann natürlich auch kein Endprodukt gehören, welches man in verschlossenen Fässern im Meer versenkt.
      Nur zur Erinnerung 22.000 Stück.
      Ein Verbrechen, für ür das noch nie jemand die Gefängnismauern von innen betrachtet hat.
      Heute sind es Naturkatastrophen, bei denen es schon immer das Risiko, ähnlicher Resultate gegeben hat, wie dem versenken vom Atommüll im Meer.
      Der Fehler den Menschen als einzigen Schuldigen zu sehen, was die Erderwärmung betrifft, sehe ich persönlich auch als falsch, weil es Temperaturschwankungen auf längere Zeit schon immer gegeben hat, wie sie auch beschreiben.
      Die größten der Wirtschaft möchte ihren Strom weiterhin wesentlich billiger haben, als der Normalverbraucher.
      Unsere Weltpolitiker wiederum, fühlen sich schon seit längerer Zeit, nur noch zu einigen ausgesuchten Wirtschaftsgrößen hingezogen und unterwirft sich lieber diesen, als wieder die Nähe zum Normalbürger zu finden.
      Schuld ist natürlich wie bei anderen Diskussionen, der kleine Mann.

      An der Spitze der Politik und Wirtschaft macht man keine Fehler.
      Merkt euch das gefälligst !!! 😉

    • JoKrings

      Umso mehr CO2, umso grüner der Planet. Das soll mit allen Mitteln verhindert werden, da Hungersnöte entstehen MÜSSEN, um die Population zu reduzieren. Agenda 2030…
      Der grundlegende Text von Paul Ehrlich DIE BEVÖLKERUNGSBOMBE dient seit 1968 als Bibel für die Bekloppten, mit dem ersten Bericht des Club of Rome.
      Ist es nicht interessant, dass „Hungersnöte“ als Gefahr bezeichnet werden?
      „Paul Ehrlich war ein US-amerikanischer Biologe, der 1968 durch sein Bestseller-Buch „Die Bevölkerungsbombe“ (The Population Bomb) weltberühmt wurde. Er warnte darin vor den katastrophalen Folgen eines unkontrollierten Bevölkerungswachstums und prognostizierte weitverbreitetes Hungersliden und den ökologischen Kollaps“
      Genau das wird ja mit dem Kampf gegen den bösen C02 versucht: Knappheit der Erzeugnisse.
      Fällt der groschen bei den Klimasektenanhänger? Bevölkerung muss reduziert werden weil es ansonsten zu Hungersnöten kommen wird; wieso dann genau das bekämpfen wollen, was gegen Hungersnöte wirkt?

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Comedy/ Vielleicht könnten Sie berechnen, um wie viel Prozent die Erderwärmung zunehmen wird, wenn Selenskyj die Treibstofflager Russlands weiterhin mit Drohnen in Brand setzt.
        Das hätte nicht nur den Vorteil, dass ich die Batterien meines Taschenrechners nicht zu wechseln brauche, sondern auch den Vorteil, dass niemand ihnen vorwerfen kann, zum Thema keinen echten Beitrag geleistet zu haben.
        Die Zahlen müssen ja nicht stimmen 😉
        Vielleicht könnten sie auch noch mitteilen, ob Sie der Meinung sind, dass Selenskyj durch sein Verhalten, den Blue Planet Preis beantragen sollte ?, bevor Donald Trump auf die Idee kommt ;-)

  25. Nun wölben sich die Straßenoberflächen wegen der Hitze auf, auch auf Autobahnen, sozusagen natürliche Tempolimits. Muss man dagegen nicht etwas tun (und gegen Überflutungen?)? Ach, viel größere Hitze gab’s ja schon im Mittelalter, schreiben manche Leute hier. Alles ganz natürlich, auch dass es jetzt so schnell geht. Also, wir haben ja gar keinen Einfluss drauf, schreiben eben diese. Schlussfolgerung? C’est la vie, keine Maßnahmen, jedenfalls keine Vorbeugung, höchstens hier und da reparieren? Oder auch das nicht, spannende Fragen unserer Zeit.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Chips/ Es könnte auch daran liegen, dass im so tollen gemeinschaftlichen Europa, der Austausch von Informationen nicht so wirklich gemeinschaftlich ist.
      Die Niederländer streuen Salz und notfalls sogar auf der Autobahn wenn die Temperaturen näher an 40 Grad Rücken, als sie zuvor an 30 Grad gewesen sind.
      Und so falsch kann die Methode nicht sein, denn die Niederländer haben bekanntlich die beste Infrastruktur Europas.

          • Ein Straßenbauingenieur sagte mir heute, er kenne kein Material und kein Verfahren, mit dem man das Hitzeproblem lösen könne. Beton sei keine Lösung.

            Leugnen des Problems hilft nicht.

            Also doch Klimaschutz, um den Ablauf wenigstens zu bremsen? Das kostet Geld, aber es ist die Frage, ob die Behebung der Schäden nicht noch teurer wird.

            • Chips, sie schreiben ja regelmäßig irgendwelchen Dünnpfiff, aber das ist echt der Gipfel.
              Wenn das ein Straßenbauingenieur war, bin ich Mutter Theresa.
              Einfach mal mit Menschen reden die sich auskennen, fragen sie mal bei der Strabag, die schaffen es allen Ernstes in verschiedenen schwarzafrikanischen Ländern Straßen zu bauen, die halten (und das teilweise mit Steuergeldern aus der EU)
              Sie sind vielleicht ein Schwätzer

        • Saudi-Arabien fragen…
          Hochmodifiziertes Bitumen: Reiner Bitumen würde bei der Hitze weich werden. Daher werden in Saudi-Arabien spezielle Polymere oder Gummizusätze (z.B. aus recycelten Autoreifen) beigemischt. Diese sogenannten polymermodifizierten Bitumen (PmB) machen den Straßenbelag hitzebeständiger, elastischer und widerstandsfähiger gegen Spurrinnen.Stein-Mastix-Asphalt (SMA): Dieser Asphalt besitzt eine spezielle Kornabstufung, die ein stabiles Steinkorn-Gerüst bildet und so dem Hitzedruck besser standhält.

          • Recht hat der Dax

            Wir müssen so bauen wie die Männer in der Wüste. Eine andere Lösung wird es nicht geben.
            Wenn es dann bei uns so warm ist wie jetzt in SA kommen alle einfach zu uns.
            Das wird DAX dann auch lieben.

              • Das ist ja mal eine gute Nachricht. Da braucht man in unseren Breiten also nur sämtliche Straßenbeläge zu entfernen und durch die saudische Version zu ersetzen. Eine Kleinigkeit! Das kommt andererseits natürlich sowieso nicht in Frage, weil man vielleicht ein paar saudische Fachleute, also in diesem Forum verbreitet verhasste Ausländer, hinzuziehen müsste. Dann doch eher SMA, obwohl zuletzt in den 60er Jahren verwendet. Egal, wird schon klappen…

  26. Aktuell bekomme ich eine Warnung über mein Telefon: mässige Hochtemperaturgefahr Prov. Lüttich.

    Was zum Teufel ist eine „mässige Hochtemperaturgefahr“? Ach ja, das Thermometer zeigt 25°C an, im Sommer, mässig gefährlich, oder so…. 🤦‍♂️🥳

  27. Die Produktion von Pflanzen hängt nicht nur von CO2 ab, sondern auch von Wasser und den verfügbaren Nährelementen.
    Es ist richtig dass zZ die Wälder mehr produzieren als früher, aber dieses Wachstum hat Grenzen.Wenn einmal alle verfügbaren Nährelemebte verbraucht dh im der Pflanze fixiert sind können sie den CO2 Gehalt so hoch machen wie sie wollen, es nutzt nichts.
    Und Dünger gibt es sowieso nicht in unendlichen Mengen, Phosphor macht zb große Probleme und Stickstoffdünger brauchen sehr viel Energie zur Herstellung.

        • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

          # 5/11 ? 40 Tage ?
          Der nächste und wohl größte Krieg, beginnt nach meiner Berechnung, kurz vor den Feierlichkeiten vom 27 Oktober und dem 3. November 2026.
          Weil die Daten nicht weit auseinander liegen, wird man sich wieder über eine gemeinsame Zusammenarbeit, der üblichen Verdächtigen freuen dürfen.
          Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Mann uns dann, finanziell komplett ausziehen wird, oder wir sogar in diesem Krieg, mit einbezogen werden.
          Und ihre 40 Tage Theorie ?

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Jo Krings / Ob in diesem Fall die EU blöd ist, hängt von der Überlegung des Verbots ab.
        Sollte man jemandem etwas abkaufen, dem man nicht traut?
        Schließlich wird das Düngemittel auf Felder verteilt, auf denen Produkte wachsen, die wir als Nahrung einnehmen.
        Oder Tiere zu uns nehmen, die wir später wiederum verspeisen, oder deren Milch trinken.
        Bei der unbekannten Anzahl der Korruptionsfälle heutzutage, kann man sich eigentlich nicht sicher sein, ob bei den Kontrollen von Produkten wie Düngemittel alles mit rechten Dingen zugeht.
        Natürlich ist die Gefahr in den eigenen europäischen Ländern auch nicht gering, wegen dem korrupten vorbildlichen Teil, unserer Politik.
        Das Risiko zu verringern, indem man Leuten wie Putin nichts abkauft, was im Zusammenhang mit Lebensmitteln steht, kann aber nicht schaden.

        • JoKrings

          Russland traut der EU, dem Westen nicht mehr, stimmt. Es ist genug sanktioniert und verarscht worden. Und jetzt trommelt Europa „KRIEG! KRIEG WIR WOLLEN KRIEG!!!“ Worauf Putin und Russland sagen „OK, wenn ihr wollt!“

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Zuhörer/ Dem normalen Bürger persönlich, trifft lediglich eine gewisse mit schuld, weil er sich äußerst ungeschickt dabei anstellt, den politisch korrupten rüstungslobbyisten Abschaum, das Handwerk zu legen.
      Welcher mit unserem Geld glaubt, Großeinkäufe machen zu dürfen, welche wiederum den Zweck erfüllen, andere Menschen umzubringen lassen zu dürfen.
      Und in anderen Ländern, unterstützen es eben finanziell, andere Bürger

      Der Normalbürger zieht es möglicherweise auch deshalb nicht in Betracht sich dagegen zu wehren, weil er im Glauben ist, es handelt sich um ein ein Computer, Fußball oder lotteriespielchen, bei dem er glücklich ist, wenn er 57 Euro gewinnt und schweigend dumm aus der Wäsche guckt, wie dabei (im Laufe der Zeit) Milliarden in die Taschen des gleichen Abschaums geflossen sind.
      Man muss also weiterhin davon ausgehen, dass die Kriegsminister, der sich im Krieg befindlichen Länder, Frieden brüllen, unter der Bedingung, das Kriege länger andauern.

      Ihre Bilder seite hat, mir gut gefallen 😁👍

  28. Zuhörer

    @. Übersterblichkeit..
    Und sowas kann schon nach Acht Tage Hitzewelle gesichert gesagt werden. ?
    Wie gesagt, dann dürfte es im Süden überhaupt keine Menschen geben.
    Das KMI hatte noch täglich, bis gestern vor hohen Temperaturen gewarnt. Wie finden sie daß?

    • Übersterblichkeit

      @Zuhörer
      Im Süden sind die Menschen besser auf die Hitze eingestellt. Da haben Altenheime Klimaanlagen. Das suchen Sie hier größtenteils vergebens. Der Klimawandel ist ganz einfach ein unumstößlicher Fakt und wir müssen darauf reagieren.

      • Zuhörer

        @. Übersterblichkeit.
        Ich bin nicht mehr jung, bin übergewichtig, hoher Blutdruck und auch sonst körperlich sehr beeinträchtigt. Ich fliege alle paar Jahre tief in den Süden. mir macht es nichts aus, weil ich danach gehe wie ich mich fühle, und nicht wie die meisten sagen, wie ich mich fühlen sollte.
        Sicherlich ist es nun angenehmer, als vorige Woche, doch die klagerei übers Wetter ist einfach eine Massenhysterie.
        Ja, wir haben einen natürlichen Klimawandel, doch es wird durch den Medien, im Auftrag der Politik, sensationiert .
        Freut euch am schönen Wetter ❗

        • Übersterblichkeit

          @Zuhörer
          Ach so. Die alten Menschen sind gar nicht gestorben, weil die Hitze so drückend war. Sondern nur, weil man ihnen gesagt hat, dass sie sich schlecht fühlen müssten und sie sterben sollten.
          Merken Sie eigentlich, wie sinnbefreit Ihre Argumentation ist?

          • Zuhörer

            @. Über Sterblichkeit.
            Ge Bau so wie bei Corona? Tourenwagen im Corso? Ihr glaubt einfach jeden Mist denn man euch vosetzt.
            Jaja, gestorben wie die Fliegen sind die Leute. Alles sofort beweisbar, genauso wie die Corona verarsche. Schaut noch ein bisschen Fernsehen, dann seit ihr wieder Schlau.

            • Übersterblichkeit

              @Zuhörer
              Da denkt einer, er wäre besonders schlau und wisse mehr als alle anderen, dabei merkt er nicht, wie sehr er von russischen Trollen verarscht wird und den Verschwörungstheorien auf dem Leim gegangen ist. Schlaf weiter du Schlafschaf! Heißt bestimmt Haaaraaald!

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