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Zweite Hitzewelle in diesem Sommer ist jetzt amtlich

Eine Frau duscht in einem Freibad. Foto: Marijan Murat/dpa

Jetzt ist es offiziell: Belgien erlebt in diesen Tagen zum zweiten Mal in diesem Sommer eine Hitzewelle. Die Temperaturen liegen regelmäßig über 30 Grad und die Nächte sind für die Jahreszeit zu mild.

Seit dem 28. Juli liegen die Temperaturen für die Jahreszeit zu hoch. Die erste Hitzewelle hatte es ab dem 17. Juni gegeben.

– Nach welchen Kriterien wird eine Hitzewelle definiert? Damit in Belgien von einer Hitzewelle gesprochen werden kann, müssen in Uccle, dem Sitz des Könuglichen Meteorologischen Instituts (KMI), während mindestens 5 aufeinanderfolgenden Tagen Temperaturen von 25 Grad oder mehr gemessen werden, davon mindestens an 3 Tagen Temperaturen von 30 Grad oder mehr. Dies ist derzeit in Belgien der Fall.

– Wann wird diese Hitzewelle enden? Nach den neuesten Wettervorhersagen werden die Temperaturen bis mindestens einschließlich Mittwoch bei über 25 Grad bleiben. Ab Donnerstag oder Freitag werden die Temperaturen in Uccle unter 25 Grad liegen. Die Höchstwerte dürften sich um die 24 Grad bewegen. (cre)

59 Antworten auf “Zweite Hitzewelle in diesem Sommer ist jetzt amtlich”

  1. DR ALBERN

    Es hat gestern Abend ein paar mal geblitzt und gedonnert!!! Das bisschen Regen reichte noch nicht mal um die Blumen zu wässern!!! Ist der Sommer denn jetzt vorbei??? Dax, was meinen SIE dazu???

  2. Besorgte Mutter

    „Zweite Hitzewelle in diesem Sommer“, ja und, es ist Sommer!
    Ja, gestern war es schön warm und es hat am Abend etwas gewittert. Ich verstehe nicht warum die Presse alles Normale skandalisiert. Kommt mal bitte alle auf den Boden der Tatsachen zurück und hört auf alles so aufzubauschen.

    • Guido Scholzen

      Klimawandel ist, wenn man „schlechtes“ Wetter politisch nutzen kann.
      wenn das Wetter gut und passend wäre, dann war der Klimaschutz erfolgreich.
      Jedoch ist das Wetter nie gut genug, denn nur eine schlechte Nachricht ist eine interessante Nachricht im Medienzirkus.

      • Ich kann schon verstehen, warum ihr „Klimaleugner“ nun immer lauter werdet.
        Euch hört niemand mehr ernsthaft zu, und schon erst Recht fast niemand mehr ernst.
        Ihr erinnert an die Coronaleugner in der Intensivstation, während ihr wie die Frösche im heißen Wasser verbrennt, ohne es zu merken (bezogen auf die Hitzewellen, bevor das wieder jemand falsch versteht).

  3. Eifel_er

    Im Sommer sterben plötzlich alle am Hitzetod… endlich hat man einen schönen warmen Sommer wird verkündet, dass die Welt vor dem Untergang steht, ist der Sommer mies mit Regen, ist es auch der Klimawandel. Es reicht nun wirklich langsam. Und es nervt immer mehr.

  4. Ein Bekannter von mir aus der BRD schrieb, „…kein Vogel würde mehr singen, das würde wohl an 5G/6G u.s.w. liegen“. Dabei ist das völlig normal. Die meisten Singvögel haben ihr Balz- und Brutgeschäft Mitte Juli doch beendet. Selbst Frösche sind dann selten noch zu hören. Aber jeder glaubt eben was er will.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Ermitler/ Korrekt. Leider handelt es sich nicht selten, bei den klima-leugnern um Leute, die Tränchen in den Augen haben, wenn sie ihr Ortsausgangsschild sehen.
      Es ist so oder so der Irrglaube dieser Leute, dass es Klima nur im eigenen Land gibt, der eigenen Stadt,
      oder im eigenen Kuh Dorf ;-)

    • Guido Scholzen

      das heisst nicht Klimaleugner, sondern Klimaskeptiker, eventuell vielleicht Klimawandel-Leugner.
      Wenn jemand wie Sie ein ideologisches Todschlagwort wie ‚Klimaleugner‘ verwendet, dann sagt mir das, dass Sie den grünen Klimalügnern auf dem Leim gegangen sind.

      und ausserdem: Wenn Sie Klimaschutz fordern, warum waren Sie dann in Urlaub im Süden? Der Süden liegt auch nicht gerade hier um die Ecke in Nord-Europa? Oder waren Sie zu Fuß am Mittelmeer? mit Billigflug-ticket eines kapitalistischen Ausbeuters (gegenüber dessen Personal) vielleicht? 😮 😮
      Kehrt euren grünen Dreck mal vor der eigenen grünen Haustür!!!

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Dax / Nein, Dieses Jahr noch nicht.
        Aber im Gegensatz zu ihnen, habe ich auch keine Tränen in den Augen, wenn ich auf dem MTB, das Ortsausgangsschild sehe, von der Gemeinde, in der ich zu Hause bin.

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            Dax / Sicher, Sicher.
            Der DAX bleibt immer zu Haus,
            Deswegen gehen ihm die Argumente aus.
            Die Natur würde sein Gehirn mit Sauerstoff versorgen,
            doch er verschiebt es jeden Tag auf morgen.
            Er hofft dass alles grüne sich zersetzt,
            AKW Dächer Baumkronen ersetzt.
            Und träumt davon, dass er Windkrafträder zerfetzt.

            Auch wartet er auf Lügen von den Medien,
            die Erderwärmung würde es nicht geben.
            Man könnte ihm vergeben,
            es fehlt nur das Weihwasser für den Segen.

            Auch verhindert seine Arroganz,
            das Beten mit dem Rosenkranz.
            Denn Mint-versager sind wir alle, glaubt er in seiner eigenen Falle,
            in der er notfalls zeigt die Kralle,
            Die uns soll machen bange.

            Möglich dass er auch jetzt schreibt, du warst nicht damit gemeint.
            Seine Taktik ergibt zwar keinen Sinn,
            aber immerhin,
            hat er noch immer nicht verstanden, den Namen des anzuschreibenden zu umranden.
            Höflichkeit ist nicht sein Ding,
            wohin führt uns sein Frust noch hin ?

            Jetzt sollen uns schon Betreuer zeigen,
            wie man Kommentare hat zu schreiben ,
            er fängt an, sich an einige von uns zu reiben.

            Hoffentlich wird die Hose dabei nicht nass,
            Gedichte machen ihm anscheinend keinen Spaß .
            Wetten ? 😉

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