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Wohnmobil in Lontzen in der Nacht entwendet

Illustrationsfoto: Shutterstock

Wie die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Donnerstag, dem 30/07, meldet, wurde in Lontzen ein Wohnmobil entwendet.

Am 30. Juli 2026 gegen 01.50 Uhr wurde in der Lütticher Straße in 4710 Lontzen ein Wohnmobil entwendet. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass bereits zwei Tage zuvor versucht worden war, das betreffende Fahrzeug zu entwenden.

Die weiteren Nachforschungen ergaben, dass das gestohlene Wohnmobil am Tattag um 02.05 Uhr in Herve in Fahrtrichtung Lüttich gesichtet wurde. Bei dem entwendeten Fahrzeug handelt es sich um ein Wohnmobil der Marke MC LOUIS TWID.

HINWEIS – Personen, die Hinweise zum Fahrzeug oder zu verdächtigen Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Diebstahl gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

8 Antworten auf “Wohnmobil in Lontzen in der Nacht entwendet”

  1. Peter Müller

    Wenn man schon gemerkt hat, dass man das Teil zwei Tage davor stehlen wollte, hätte man handeln sollen. Wer es sich leisten kann so ein Teil das 50-80 tausend Euro kostet zubesitzen , Sollte auch ein Paar Euros in die Sicherung des Wohnmobils stecken. es gibt genug Möglichkeiten.

    • Der Alte

      Es stand da „rum“ weil es entlang der N3 zum Verkauf angeboten wurde. auf einem Privatparkplatz. Zudem soll wohl die 12 Volt Autobatterie ausmontiert gewesen sein, als (letztlich ineffiziente) Diebstahlsicherung.

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # delegierter / Und wenn sie unterwegs sind, sorgen Sie auch gerne mal zur Haupturlaubszeit dafür, dass es auf den Raststätten keine PKW Parkplätze oder LKW Parkplätze mehr gibt.
      Man kann aber davon ausgehen, dass es sich dann meistens um Leute handelt, die das Fahrzeug gemietet haben.
      Der erfahrene Camper wiederholt seinen Fehler, normalerweise nicht so oft.
      Denn Wohnmobile gehören meiner Meinung nach nicht, nachts auf den Raststätten, die zur Urlaubszeit ohnehin überbelegt sind.
      Für Camper gibt es Campingplätze, oder man schaut vor Reisebeginn im Netz nach, welche Privathaushalte mit viel Platz, eine Abstellmöglichkeit anbieten.
      Man findet im Netz viele Leute, die das für eine Nacht erlauben.
      Da gibt es ganz unterschiedliche Angebote für Übernachtungen in einem Zelt, Auto mit Wohnwagen, Fahrzeuge mit Dachzelt oder eben auch für Leute mit einem Wohnmobil.
      Meistens ist das Ganze gratis, weil , die zur Verfügung stellenden Besitzer der Grundstücke, nicht selten, selbst Camping Fans sind.

      Was die Geschwindigkeiten im Straßenverkehr betrifft, ist es landesabhängig, ob ein Wohnmobil wie auf dem Foto, den Straßenverkehr behindert.
      Meiner Meinung nach handelt es sich um ein Wohnmobil, bis 3,5 Tonnen.
      Ein paar Beispiele für erlaubte Geschwindigkeiten mit diesem Fahrzeug:
      B/ 120 kmh/ Autobarn = Keine Behinderung.

      D/ Keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn/ Landstraße 100 kmh = Behinderung nur bedingt, weil der Porsche Fahrer eben schneller fahren möchte, als das Teil hergibt.

      F/ 130 Autobahn/ 110 bei Regen = keine Behinderung . Außer für den italienischen Ferrari-Fahrer .-)

      NL/ 100 Kmh / Eine Behinderung ist vorprogrammiert, weil der Schwerlastverkehr Maximum 80 kmh fahren darf.
      Allerdings ist der Niederländer an sich, der erfahrenste mit Fahrzeugen zwecks reisen jeglicher Art. Da gibt es bestimmt auch einige, die sind im Wohnmobil oder ähnlich, geboren worden und behindern eventuell, der Aufregung wegen, nur bei der Geburt ihrer Nachkommen, den Verkehr ;-)

      Bei den Dieselpreisen im Moment, schadet es allerdings auch nicht, sich den Geschwindigkeiten des Schwerverkehrs anzupassen, als die meist kleinen Motoren in solchen Wohnmobilen ständig zu prügeln.

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