Alles nur Satire

Ohne Roaming-Gebühren im Sommerurlaub „Ostbelgien Direkt“ lesen!

Am Strand sitzen und trotzdem wissen, was in der Heimat gerade das wichtigste Gesprächsthema ist. Foto: Shutterstock/OD

Sie verbringen Ihren diesjährigen Sommerurlaub in einem anderen EU-Land? An der Ostsee, der Adria, in Tirol, in Spanien oder in Frankreich? Dann erlaubt Ihnen der Wegfall der Roaming-Gebühren im Vergleich zu früheren Jahren viel mehr.

Zum Beispiel können Sie ab sofort auch ohne Roaming-Gebühren im Internet surfen. Sie können regelmäßig auf „Ostbelgien Direkt“ gehen und schauen, welches in diesem Sommer 2017 in Ostbelgien die wichtigsten Themen sind, die diskutiert werden.

Ohnehin häufen sich weltweit die WLan-Plätze. Nicht nur in immer mehr Hotels, sondern auch in immer mehr Städten gewährt man Ihnen einen kostenlosen WLan-Zugang.

Nochmals zur Erinnerung: Seit dem 15. Juni 2017 werden die Roaming-Gebühren für vorübergehende Auslandsreisen in den 28 EU-Ländern (Großbritannien ist noch dabei) sowie in Norwegen, Island und Liechtenstein abgeschafft (nicht in der Schweiz oder der Türkei).

Eine Urlauberin wirft einen Blick auf die Mobilversion von „Ostbelgien Direkt“. Foto: Shutterstock

Die Roaming-Verordnung der EU gilt für alle Verträge, unabhängig davon, wann sie abgeschlossen wurden und ob sie Prepaid oder Postpaid abgerechnet werden.

Verbringt man seinen Urlaub in einem Land, für das die neuen Regeln in Sachen Roaming-Gebühren nicht gelten, benötigt man ohne WLan-Zugang entweder einen Zusatzvereinbarung, die auch für Nicht-EU-Länder gilt, oder man erwirbt im Urlaubsland eine separate SIM-Karte mit Prepaid-Guthaben für das Zielland.

Gerne können Sie uns auch ein Foto schicken per E-Mail (info@ostbelgien-direkt.be oder info@ostbelgiendirekt.be) oder über unsere Facebookseite (www.facebook.com/ostbelgiendirekt) oder über Twitter (@Ostbeldirekt).

Wie auch immer, „Ostbelgien Direkt“ wünscht allen Lesern einen wunderbaren Urlaub – und schauen Sie zwischendurch mal rein!

Schöne Ferien! Und kommen Sie heil zurück!

Übrigens: Am Ende dieser Sommerferien feiern wir unser erstes Jubiläum: Am 27. August 2017 wird „Ostbelgien Direkt“ 5 Jahre alt!

  1. Heute im GE: „Telekommunikation : Nach Roaming-Ende – Kompensation? Proximus erhöht Tarife“

    Wer hätte etwas anderes erwartet? Die Minderung der Einnahmen durch Roaminggebühren muss doch irgendwie ausgeglichen werden, sonst würden ja die Dividenden sinken. Was liegt also näher als die Gebühren für alle zu erhöhen?

    So verhilft also der Kleinverdiener, der nie ins Ausland in Urlaub fährt, dem betuchteren Urlauber „an der Ostsee, der Adria, in Tirol, in Spanien oder in Frankreich“ dazu, kostenlos im Internet zu surfen, „regelmäßig auf „Ostbelgien Direkt“ zu gehen und zu „schauen, welches in diesem Sommer 2017 in Ostbelgien die wichtigsten Themen sind, die diskutiert werden.“ Aber will man sich wirklich damit den Urlaub verderben?.

  2. Die Abschaffung von Roaming ist keine rationale Erklärung für die Anhebung der Gebühren, im Gegenteil. Das ist nur reines Marketing! Immerhin kann man so über die böse EU schimpfen! :-)

    Für mich nutzen die Telekommunikationsdienste dies nun als willkommene Vorlage um Preiserhöhungen durch zu drücken. Die Provider haben schon längst eine passende Regelung für Kunden die sich im fremden Netz befinden und werden dies mit Geldsummen kompensieren untereinander, statt dies auf den Endkunden ab zu wälzen.

  3. In Preiserhöhungen war proximus schon immer 1a. Aber das marode Netz zu modernisieren kriegen sie nicht hin. Viele ostbelgier surfen immer noch mit analoger Geschwindigkeit. Traurig traurig . Und unsere Politiker kriegen es nicht gebacken ! Wie immer

  4. „…dies mit Geldsummen kompensieren untereinander, statt dies auf den Endkunden ab zu wälzen.“

    Ein Prinzip gilt überall: Von nichts kommt nichts, und alles hat seinen Preis.

    Wenn die Roaminggebühren wegfallen, muss das an anderer Stelle kompensiert werden, wie Sie richtig schreiben. Und wer kompensiert letztendlich? Nun, der (belgische) Endkunde, auch der, der niemals ein Gespräch mit einem (belgischen) Korrespondenten im Ausland führt, oder umgekehrt. Wer soll das auch sonst tun? Die Aktionäre, durch niedrigere Dividenden?

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