MiMillionen besuchen Europas schönste Orte – und bringen sie an den Rand der Belastbarkeit. Die Städte reagieren mit Eintrittsgeldern, Verboten und Umleitungen: Ist das die Zukunft des Reisens?
Ob Dolomiten, Santorini oder Mallorca: Überall dasselbe Bild. Wanderwege wirken wie U-Bahnen zur Rushhour, Kreuzfahrtschiffe entladen Tausende Tagesgäste in Altstädte, die längst am Limit sind. Gesucht wird die Idylle, die der Massentourismus längst verdrängt hat. Mittendrin: genervte Einheimische.
Italien ringt mit dem Spagat zwischen Gastfreundschaft und Belastung. Venedig sorgte mit Eintrittsgebühren für Tagesgäste für Schlagzeilen, doch 2025 wurden damit über fünf Millionen Euro eingenommen. Das eigentliche Problem blieb jedoch bestehen: überfüllte Gassen, gereizte Anwohner und ein schwindendes Alltagsleben.

06.07.2025, Spanien, Santanyi: Ein Graffiti mit der Aufschrift „Raus“ ist am Fenster eines Immobilienbüros in Santanyi auf Mallorca zu sehen. Foto: Clara Margais/dpa
Laut Tourismusministerin Daniela Santanchè konzentrieren sich 75 Prozent der Touristen auf nur vier Prozent der Fläche. Ein Problem mit „Overtourism“ gebe es jedoch nicht. Und während manche sich beschweren, klagen andere, wenn es ruhiger wird. So etwa Händler am Gardasee, die sich in diesem Sommer über leere Terrassen und schlechte Buchungszahlen ärgern.
In den Dolomiten wird der Sommer zur Belastungsprobe. Provokant reagierten darunter vier Grundbesitzer: Sie verlangen fünf Euro für den Zugang zum Seceda – einem der meistfotografierten Aussichtspunkte Südtirols mit Blick auf die Geislergruppe. Es gehe nicht um Profit, betonen sie, sondern um ein Zeichen gegen Müll, gestresstes Vieh, zertrampelte Almen – und Touristen, die mit Sneakern und Selfiestick wirken, als wollten sie zum Aperitif in die Altstadt statt auf 2.500 Höhenmeter. Auch wenn die Alpenvereine die Maut kritisch sehen, zeigen sie Verständnis: Die Massen müssten informiert und gelenkt werden.
– TV-Kulissen als Touristenmagnet: Ein Drehkreuz steht auch im Schweizer Iseltwald am Brienzersee südlich von Bern. Die Gemeinde reagierte 2023 auf den Besucheransturm – vor allem asiatische Touristen, die busseweise für ein Selfie auf den Holzsteg kamen, bekannt aus einer südkoreanischen Netflix-Serie. Fünf Franken (etwa 5,40 Euro) kostet der Eintritt, 244.000 Franken kamen so im vergangenen Jahr zusammen. Das Geld fließe in Reinigung, Instandhaltung sowie Aufsichtspersonal. Der Besucherstrom sei aber nicht abgerissen, räumt eine Sprecherin ein.

12.07.2025, Italien, Grödnertal (val Gardena): Drehkreuz auf dem Panoramaweg, der zum Seceda führt. Landwirte haben das Drehkreuz aufgestellt und wollen damit ein Zeichen gegen den Massentourismus setzen. Foto: Carlo Alberto Zanella/Cai/dpa
In Österreich bleibt Hallstatt der Ort, der am meisten unter Touristen leidet. Die winzige Gemeinde mit 750 Einwohnern zählt über eine Million Besucher jährlich – viele aus Asien, angelockt von der malerischen Kulisse, die durch TV-Serien weltweit bekannt wurde. Vor einigen Jahren wurde die Zahl der Reisebusse limitiert und eine Mindestverweildauer für Busgruppen eingeführt.
„Wir bekommen das Ganze nur in den Griff, wenn man die Zufahrt zur Landesstraße beschränkt“, sagt Bürgermeister Alexander Scheutz. Ziel müsse sein, die Zufahrt weit vor dem Ort zu sperren, sobald Hotels und Parkplätze ausgebucht seien. Dabei profitiert Hallstatt finanziell: Es gibt kostenlose Kinderbetreuung, günstige Seniorenverpflegung, soziale Mietwohnungen sowie Unterstützung für Feuerwehr und Bergrettung. Die Gemeinde bemühe sich um eine Infrastruktur, die den Ort lebenswert erhalte, so der Bürgermeister.
– Regeln, Apps und ein GPS-System: Auch in Nordeuropa werden Touristen-Hotspots wie die dänische Hauptstadt Kopenhagen oder die malerischen Fjorde an der Westküste von Norwegen von Reisenden überrannt. In kleinen Orten, die Kreuzfahrtschiffe ansteuern, übersteigt die Zahl der Tagesgäste oft die der Einwohner. Und da der Trend im Zuge der Klimakrise zur „Coolcation“ geht – also zum Urlaub in kühleren Gefilden statt im überhitzten Süden Europas – werden die Touristenmassen in Skandinavien kaum kleiner werden.
Einheimische klagen über rücksichtsloses Verhalten der Touristen: Etwa am Geirangerfjord in Norwegen ignorieren viele Absperrungen für den perfekten, aber auch lebensgefährlichen Instagram-Schnappschuss – ein Problem, von dem man auch vielerorts auf Island ein Lied singen kann.

07.10.2016, Österreich, Hallstatt: Touristen mit Regenschirmen spazieren durch das österreichische UNESCO-Weltkulturerbe-Dorf Hallstatt, etwa 300 Kilometer südwestlich von Wien. Foto: Christian Bruna/EPA/dpa
Seit Jahren versuchen nordische Länder, mit Regeln, Schildern, Appellen und kreativen Ideen gegenzusteuern. Kopenhagen wirbt mit der Kampagne „Copenpay“ für nachhaltiges Reisen. Die kleinen, aber wunderschönen Färöer-Inseln gehen noch weiter: Touristen können dort Mietwagen mit GPS-Systemen nutzen, die sie gezielt an unbekanntere Orte lotsen. Damit soll die Natur geschont werden. Einzige Bedingung: Das Auto entscheidet, wohin die Reise führt.
– Rekordzahlen und wachsender Frust: Spanien, nach Frankreich das zweit meistbesuchte Land der Welt, steuert 2025 auf einen neuen Touristenrekord zu: Die Zahl ausländischer Besucher könnte in diesem Jahr erstmals die 100-Millionen-Marke überschreiten. Der Unmut über den Massentourismus wächst dabei von Jahr zu Jahr. Allein Mallorca, die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen, empfing im vergangenen Jahr 13,5 Millionen Menschen – bei weniger als einer Million Einwohnern.
Aus Sicht von Mieterverbänden, Umweltschützern und anderen Organisationen sind die Folgen gravierend: Wohnungsnot, Umweltverschmutzung, Verkehrschaos, Lärmbelästigung, steigende Preise und die Zerstörung der Natur. Landesweit werden Maßnahmen gegen den Massentourismus geprüft und ergriffen – etwa durch eine deutliche Erhöhung der Übernachtungssteuer, in Barcelona auf bis zu 15 Euro pro Nacht.
Damit fließt zwar viel Geld in die Kassen, doch erschwert das auch politische Konsequenz. Barcelona will aber bis Ende 2028 die Vermietung von Ferienwohnungen komplett abschaffen.

27.08.2019, Norwegen, Geiranger: Passagiere verlassen das Kreuzfahrtschiff Costa Favolosa im Geirangerfjord im Südwesten Norwegens. Seit einem halben Jahr gelten in fünf norwegischen Fjorden für Kreuzfahrtschiffe besonders strenge Umweltauflagen, die die Luftverschmutzung begrenzen sollen. Foto: Sigrid Harms/dpa
Einige Einheimische greifen derweil zu kreativen Protestformen. Auf Mallorca stellten Aktivisten im vorigen Jahr täuschend echte Schilder mit Warnungen vor Quallen, Steinschlag oder Badeverboten auf, um Touristen von Stränden fernzuhalten. In Barcelona drehten Anwohner Wegweiser zu den Bunkern auf dem Turó de la Rovira einfach um, um Besucher gezielt in die Irre zu führen.
– Teure Strände wegen Touristen: In Hellas gibt es keine Demonstrationen gegen Touristen, wohl aber Kritik. Super-Destinationen wie die Urlaubsinseln Santorini und Mykonos leiden unter den Kreuzfahrttouristen, die in der Hochsaison täglich zu Tausenden anlanden. Mittlerweile müssen sie 20 Euro Eintritt zahlen. Viel ändern dürfte das kaum – das Geld soll jedoch in Infrastruktur fließen.
Problematisch ist zudem die Preisentwicklung: Mykonos etwa ist mittlerweile so teuer, dass sich dort kaum ein Grieche Urlaub leisten kann. Zudem finden Beschäftigte keinen Wohnraum, weil fast alles an Touristen vermietet wird.
Und schließlich verschwinden unbewirtschaftete Strände: Strandbars und Liegen nehmen vielerorts den letzten freien Platz ein. Dabei sind Strände in Griechenland per Gesetz öffentlich – mindestens die Hälfte der Fläche muss stets für alle zugänglich sein. Mittlerweile wird von den Behörden verstärkt kontrolliert und Verstöße auch geahndet. (dpa)
Zuhause ist es auch schön … besonders wenn ich woanders nur willkommen bin wenn ich finanziell ausnehmen lassen soll.
Mir selber gehen meistens die Touristen schon ziemlich auf den Sack, obwohl ich ja an den meisten Orten selber einer bin.
Ich überlege wirklich ernsthaft nur noch einmal im Jahr oder alle 2 Jahre in Urlaub zu fahren, aber dann auch irgendwohin wo ich hoffentlich willkommen bin und meinen Aufenthalt auch genießen kann.
@ Beobachter
Da kann ich Ihnen muslimische Länder empfehlen. Erstens fährt da kaum einer hin, weil die meisten verhasst sind, zweitens gibt es da kaum Kriminalität, da die Kriminellen und geistig Gestörten schon alle in Deutschland sind.
Wenn Sie sich da züchtig verhalten, bleibt auch die Rübe oben. Versuchen Sie es mal und
Kopf hoch.
Sie haben wenig Ahnung von der Welt in Dubai ist es traumhaft im Oman auch, viele Urlauber erholen sich dort sehr gerne.
Oman ist GANZ was anderes als Dubai, Abu Dhabi (wo ich übermorgen Halt machen werden), oder Doha. In Letzteren kann man draussen… nichts machen. Im Oman hingegen bieten sich viele Möglichkeiten, da das Klima und die Landschaften (die nicht nur aus Sand bestehen) anders sind.
Egal wohin, überall will man an uns verdienen. Sogar unsere Einheimischen, siehe Belgische Küste.
Von „Wenn zu viele Migranten nicht mehr willkommen sind“ davon redet keiner !
Sie bringen uns an den Rand der Belastbarkeit !
Stadt Eupen sollte hier; mit Eintrittsgeldern, Verboten und Umleitungen für Migranten reagieren !
Man kommt sich doch auf den Terrassen schon vor wie im Urlaub, keiner spricht mehr Deutsche oder Franzosich. Nur noch Arabisch, Syrich, Kosowo, Russisch usw.
Heutemorgen war in einer Deutschen Tageszeitung zu lesen , das jeder zweiter Deutscher keine 2000 Euro auf die hohe Kante hat und sogar jeder fünfte hat kein 500 Euro auf Seite .
Aber auf Kredit in Urlaub fahren ist bei diesen Völker auf der Tagesordnung .
Die Wohlstandsverwarlosung pricht mit großen Schritten voran. Offenbar schafft es so gut wie niemand mehr sich mit sich selbst zu beschäftigen. Wichtig ist nur noch was andere über einen denken. Der „tolle“ Urlaub wird selbstverständlich mit dem Smartphone auf Bildern und Videos festgehalten, damit auf Facebook und Co auch im Anschluss jeder sehen kann wie super man doch ist. Und bitte so viel wie möglich liken. Was anderes ist es doch in der heutigen Zeit nicht mehr. Mit zweifelhaften Statussymbolen wird um sich gewixxt als gäbs keinen Morgen. Arme Welt
Ist es nicht auch Panik Tourismus ?
Noch können wir es uns leisten, aber bald nicht mehr ? Dumm wer da reklamiert .
Denn jeder ehrlich verdiente Euro, nimmt man besser noch mit von den Touristen, bevor sie es sich nicht mehr leisten können.
Der Massentourismus, wird auch ohne Proteste, mit der Zeit nachlassen.
Dann kommt die Zeit, an denen man sich noch mal so viele Touristen wünscht.
Das mit dem Paniktourismus ist ein guter Gedanke. Könnte was dran sein
Massnahmen gegen Massentourismus…anderer Schritt zur Einführung der E-Id und nächster Schritt zur Einzäunung des Schlachtviehs….
Ich bin mit 16 Jahren das erste mal am Meer gewesen. Mir hat nichts bis dahin gefehlt,und auch danach nix. Urlaub ist für die meisten doch nur ein Statussymbol wir waren da und da.
Reisen bildet. Andere Länder, andere Völker und Sitten, andere Landschaften, andere Kulturen… Sie sind ein Banause und protzen noch damit. Alle Achtung!
Banausos, ja die Leute, die es sich nicht leisten können, sind Banausen. Im Zug vor über 40 Jahren, habe ich mal einen alten Eifeler Bauern zugehört, der seinen Begleitern erzählte, er sei das erste Mal in Lüttich gewesen.
Als Kind bin ich mal mit meiner Mutter mit dem Bus nach Heerlen gefahren. Das war damals etwas ganz Besonderes. Am Zoll in Gemmenich hat meine Mutter Blut und Wasser geschwitzt, aus Angst vor einer Kontrolle. Erzähl das heute mal einem Kind.
#Logisch/ Mit diesem Kommentar möchten Sie zugeben, dass sie damals, ihrer Mutter Kummer und Sorgen bereitet haben, nur weil sie damals, Spielzeug aus Heerlen, unversteuert ! In unserem Land eingeführt haben ?
Hätte ich jetzt nie gedacht, dass sie als staatstreuer ,eine kriminelle Vergangenheit haben.
Ich werde die Staatsanwaltschaft über den Fall informieren und sie müssen mit einer Steuernachzahlung und Strafe rechnen. 😁
Büttenredner!
Wot?
Als die Süd Europäer das Geld noch nötig hatten waren die Touristen willkommen.
Jetzt sind die, denen zu lästig.
Vielleicht sollten diese Länder mal boykottiert werden.
Lieber Rudi. Die Leute die von uns profitieren klagen nicht. Sondern die, die dadurch benachteiligt und Probleme haben. Wie war es in den 70gern als zu gewissen Tagen halb Deutschland in Eupen war. Alle schimpfen über den Verkehr und den vielen Leuten. Die Geschaftsleute machten einen Diener vor unseren Nachbarn. als sie mit der DM winkten. Als sie wieder weg waren, und die Kasse voll war, wurde über sie geschimpft. Zum teil mit Ausdrücke wie sie dir wohl bekannt sind. So ist es überall wo touristen auftauchen, und ändern wird sich nichts, solange der Euro rollt. Es ist nur noch schlimmer geworden.
Ich verstehe diese Leute. Andererseits haben sie jahrzehntelang gut profitiert…
Es ist ein wenig wie mit China: man hat Europa kaputt desindustrialisiert um billig dort produzieren zu lssen und jetzt wird gejammert, dass die ökonomische Weltmacht Nummer 1 ist – vergesst die USA.
Den Chinesen gönne ich aber ihren Erfolg, denn in 50 Jahren haben sie ihr Land ganz nach oben befördert, mit sehr viel Fleiss.
#Chinese./ Der Chinese hat tatsächlich sehr fleißig fotografiert, kopiert und die Unterstützung unsere Politik und Wirtschaft bekommen, um Europa gegen die Wand zu fahren.
Nihao!
Na und? Wir hätten ihn eben nicht tun lassen sollen! Selber Schuld! Ferner, die GEWOLLTE Desindustialierung ist das wahre Problem!
Sehr richtig. Und die Chinesen stecken mehr Geld in die Bildung. In den USA ateht maan vor der Schließung des Bildungsministeriums und in Westeuropa werden die Schulen immer schlechter, weil man es als wichtiger ansieht, Genderquatsch zu promoten und sich an die Schlechteren zu orientieren. Motzen kann man gut in Europa aber nicht den Tatsachen ins Auge sehen.
99% hier verstehen hier nicht, weil sie China, wie alles andere, durch unsere westlichen Augen betrachten. Man wird einen Chinesen, einen Inder, einen Russen … nicht verstehen solange man nicht versucht, mit DEREN Weltbild die Dinge zu betrachten. China eine Diktatur? Nein. Die Russen dürfen nichts und deren Medien sind alle vom Kreml kontrolliert? Oje… Wer hat Medien ZENSIERT? Die EU!
#Chinese./Korrekt. Die EU zensiert auch gerne. Aber sollten Sie tatsächlich Chinese sein und sich in unseren Breitengraden aufhalten dürfen, dann aber nur, wenn sie dem chinesischen Staat treu sind .Oder Sie haben nicht vor, einen Rückflug zu buchen.
Denn ohne Staatstreue keine Punkte und ohne Punkte keine Reise.
Streiten Sie es ab, stellt sich die Frage, wer hier zensiert ?
Glauben diese Irren eigentlich ihren eigenen Quatsch?
Wenn die ja wirklich glauben, hier wäre eine Diktatur und Russland und China wären freie Länder, sollten sie einfach dorthin auswandern.
Russland bietet Shared Values Visa für unzufriedene Westler an. Das ist eine wunderbare Gelegenheit, die Schwurbler loszuwerden.
Zum Einen habe ich Sie eigentlich an der Front erwartet. Aber dazu sind Sie zu feige. Zum Anderen finde ich es immer bemerkenswert, wenn Leute über Länder diskutieren, die Sie nie besucht haben.
Wobei man sagen muss, dass man außer Hasstiraden, von Peter S noch nie etwas konstruktives und wertvolles hören durfte. Er lebt halt in seiner Bubble voller Hass, alleine und einsam.
Dann erzählt uns der Atheist jetzt auch noch in welchen Ländern er schon alles gelebt hat?
Da er ja auch immer mit weit vorne dabei ist, wenn es ums Austeilen unkonstruktiver Unfreundlichkeiten und Insiderwissen über andere Länder geht
Lachnummer Peters…
Atheist,
Zusätzlich kommt es in Europa dank der Migrantenjinder zu schwierigeren Lernbedingungen für die Eingeborenen. Die Chinesen schmeißen die Muslime einfach raus.
Die schmeißen die nicht raus. Sie zwingen die Imane in Xinjiang auf chinesisch zu predigen. Passt es der Regierung nicht, was sie sagen, bekommen sie kein Geld mehr. Sollte man hier in Europa auch mal andenken, statt die Moscheen von Saudi-Arabien oder der Türkei finanzieren zu lassen.
Richtig, sie sperren sie ein.
Seit etwa 2017 wurden Hunderttausende bis über eine Million Uiguren und andere Muslime in Einrichtungen gebracht, die offiziell „Berufsbildungszentren“ heißen.