„Es ist sehr wahrscheinlich, dass Griechenland am Ende des laufenden Programms weitere Unterstützung benötigen wird.“
Mit der offiziellen Einweihung des neuen RTBF-Funkhauses Media Square am 18. Juni beginnt auch für den Belgischen Rundfunk (BRF) ein neues Kapitel seiner Präsenz in Brüssel. Er sendet nun aus seinem neuen Studio im Herzen…
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Mexiko steht nach dem zweiten Sieg bereits in der WM-Zwischenrunde. Auch Kanada ist auf Kurs K.-o.-Phase, beklagt beim ersten Endrundensieg der Geschichte aber das WM-Aus eines Schlüsselspielers.
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Mit einem hart erarbeiteten 4:1 (0:0) gegen Bosnien-Herzegowina ist die Schweiz der K.-o.-Phase der Fußball-WM einen großen Schritt näher gekommen.
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Fußball-Zweitligist AS Eupen lässt kaum etwas von sich hören. Allenfalls wurde kürzlich mitgeteilt, dass man sich von Trainer Bruno Pinheiro getrennt habe, womit allgemein gerechnet worden war.
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Die WM hat eine weitere Überraschung: Die DR Kongo kam am Mittwoch in Houston zu einem 1:1 gegen Portugal. Bei den Kongolesen wirkte mit Edo Kayembe ein ehemaliger Spieler der AS Eupen mit.
....weiterlesenErstligist Sporting Charleroi hat eine Entscheidung in der Trainerfrage getroffen. Die "Zebras" wollen mit Mario Kohnen als Cheftrainer in die neue Saison gehen. Damit entscheidet sich Charleroi nach einer besonders turbulenten Saison für Kontinuität.
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Superstar Kylian Mbappé hat Titelanwärter Frankreich bei der Fußball-WM zum Auftaktsieg geführt. Mbappé erzielte beim 3:1 (0:0) gegen Senegal in der 66. Minute die Führung. Der eingewechselte Bradley Barcola (82.) erhöhte. Senegals Ibrahim Mbaye machte…
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Am Montagabend stand in Eupen alles im Zeichen des WM-Auftaktspiels der belgischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Ägypten. Auf dem Parkplatz Bergstraße hatte der Rat für Stadtmarketing ein Public Viewing organisiert. Für "Ostbelgien Direkt" war Fotograf Patrick von…
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Die Fußball-WM hat ihre erste Sensation: Europameister Spanien musste sich am Montag in Atlanta gegen Kap Verde mit einem 0:0 begnügen.
....weiterlesenEs ist die Nacht der Superstars: Lionel Messi schreibt einmal mehr Geschichte, Erling Haaland liefert in seinem ersten WM-Spiel. Auch Kylian Mbappé schoss sich ins Rampenlicht.
....weiterlesenIm imposanten Lumen Field in Seattle mit 67.000 Plätzen und mitten am Tag bei 31 Grad Celsius starten die Roten Teufel heute gegen Ägypten in ihre Weltmeisterschaft (21 Uhr MESZ, / live auf ARD, RTBF1…
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“Es ist sehr wahrscheinlich, dass Griechenland am Ende des laufenden Programms weitere Unterstützung benötigen wird.”
Also Unterstützung bis zum Geht-nicht-mehr!
War auch nicht anders zu erwarten. Eh ein Fass ohne Boden, wie einige andere südeuropäische Länder auch.
Schon beim Beitritt hat die damalige griechische Regierung den Rest Europas belogen und betrogen, wegen wissentlich falscher Angaben…..Aber die naive EU-Kommission hatte, wie so oft, keinen Durchblick.Man vertraute eben blind.
Und so wird es weitergehen. Die Steuerzahler der „reichen“ EU-Länder werden es schon richten.Hauptsache die
EU-Bonzen haben ihre gut bezahlten Posten. Länder wie Griechenland sollen zuerst mal ihre Hausaufgaben machen, anstatt dass andere Staaten laufend angepumpt werden mit Milliardenkrediten.
Diese korrupten Politiker- Bastarde vor Ort machen sich selbst nur die Taschen voll (sowie die Banken).Der einfache Grieche hat nichts von diesen Geldern. Ihm werden sein Gehalt, seine Rente usw.noch drastig gekürzt oder wird sogar noch entlassen.Das ist das eigentlich Bedauernswerte an der Geschichte, in einem Europa, das auf diese Art und Weise zum Scheitern verurteilt ist, gleich was die naiven Europa-Traumtänzer aus Politik und Gesellschaft auch dazu heraus posaunen mögen.
Also bislang weiß ich nur das GR bei den deutschen tief in der Kreide steht, haben wir da auch Aktien oder wir selber bei D? Wenn dem stimmt werden die deutschen alles tun das es da unten so weiter läuft. Ein ganz schönes Pulverfass, wehe D bekommt wirtschaftliche Probleme, dann gute Nacht.
Damit man sieht, wie berufspolitische Dilettanten die Bevölkerung an der Nase herumführen, hier ein Zitat von Ex-Eurogruppenchef Juncker:
„Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.“ Dieses Geschwätz war vor der Einführung des Euro. Heute ist die Transferunion, in der Misswirtschaften belohnt wird, Realität.
Braucht sonst noch jemand etwas „Kohle“
Selbst Herr Luc Coene als Oberste Heeresführer unsere Nationalbank kann es kaum fassen.
Man halte sich fest: 50 % der alten Schulden wurden dem griechischen Staat geschenkt. Zudem haben die Griechen – oder vielleicht doch nur die Banken? – schon mal 240 Milliarden an Hilfskrediten erhalten. Und nun – Schluss?
Denkste!
Das Spiel geht von vorne los. Die Schulden sind wieder auf 320 Milliarden angestiegen – die Wirtschaft schwächelt!
Nur eins noch, soll hoch waren die Schulden in 2009 nicht und davon wurden ja mal eben 50 % gestrichen.
Wenn die Banken und Investoren und ,andere korrupte Individuen und Institutionen, ihre Forderungen
aufgerechnet haben und ohne größere Verluste aus der Situation herauskommen und sich aus der
Verantwortung für das Desaster gestohlen haben, dann kann es endlich mal darum gehen,
die entstandene Armut und Arbeitslosigkeit, zu beseitigen.