„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Eine kuriose und ziemlich amüsante Szene im belgischen Parlament. Pierre Kompany erschien am Donnerstag in der Abgeordnetenkammer in Brüssel mit einem Schal des FC Bayern München um den Hals.
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Am Mittwoch ist es in Eupen zu einem größeren Polizeieinsatz aufgrund einer Geiselnahme in der Gospertstraße gekommen.
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Eine 94-jährige Frau wird Anfang März in Monschau tot in ihrem Brunnen gefunden. Eine Mordkommission nimmt die Ermittlungen auf – und hat nun Wochen später ihren Sohn festgenommen.
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Einen Unfall meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, dem 15/04.
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Union Berlin hat sich überraschend von Coach Steffen Baumgart getrennt und befördert Marie-Louise Eta als erste Frau in der Geschichte der Fußball-Bundedliga bis zum Saisonende zur Cheftrainerin.
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54 Jahre hielt der Bundesliga-Torrekord der großen Bayern-Generation um Franz Beckenbauer und Gerd Müller. Jetzt hat das aktuelle Team diese Bestmarke geknackt. Gegen St. Pauli fiel das 102. Bayern-Tor dieser Saison.
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AKTUALISIERT - Erfolgreiche Landung nach historischer Mission: Erstmals seit mehr als 50 Jahren waren Menschen in der Nähe des Mondes. Sie sahen zuvor Ungesehenes und stellten Rekorde auf. Jetzt wird ausgewertet.
....weiterlesenAKTUALISIERT - Perfekter Einstand für Mario Kohnen: Beim Debüt des Eupeners als Interimstrainer hat sich der Sporting Charleroi in den Europe Playoffs mit 2:1 gegen Royal Antwerp FC durchgesetzt. Es ist der erste Sieg der…
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Nach dem 1:1 in Saarbrücken am Mittwoch machten die Spieler von Alemannia Aachen eher einen unzufriedenen Eindruck. Nach fünf Siegen in Folge mussten sie sich im Ludwigsparkstadion mit einem Remis begnügen.
....weiterlesenWenn der FC Bayern München heute Abend in der Allianz Arena auf Real Madrid trifft (21 Uhr / in Belgien live auf RTL Club, vtm2 und pickx+sports), steht weit mehr auf dem Spiel als nur…
....weiterlesenDer Radsportklassiker Paris–Roubaix, oft als „Hölle des Nordens“ bezeichnet, steht an diesem Sonntag erneut im Mittelpunkt der Radsportwelt – und die Ausgangslage könnte kaum spannender sein.
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.