„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Am heutigen Samstag, dem 30. Mai 2026, wird in Budapest zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Arsenal der Sieger der Champions League ermittelt. PSG hat ein Jahr nach dem ersten CL-Titel in der Vereinshistorie die…
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AKTUALISIERT - Auf der dänischen Insel Anholt ist der Kadaver des "Timmy" genannten Buckelwals an Land gebracht worden. Im Livestream des Anbieters "News5" war am Morgen zu sehen, wie ein Fahrzeug das Tier mit einem…
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Jannik Sinner ist kurz davor, im Eiltempo in die dritte Runde einzuziehen. Doch dann kommt die drastische Wende. Der Italiener kämpft, leidet - und verliert.
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Die Regierung der DG hat den Beirat für Raumordnung für eine neue fünfjährige Amtszeit eingesetzt. Das Gremium soll die Regierung bei zentralen Fragen der räumlichen Entwicklung beraten und auch die laufende Reform der Raumordnung begleiten.
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Die Küste erlebte dank des schönen Wetters und der hohen Temperaturen ein sehr lebhaftes Pfingstwochenende, wie aus den von der regionalen Tourismusorganisation Westtoer veröffentlichten Zahlen hervorgeht.
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5:0, 5:1 und 3:0 - Mit eindrucksvollen Siegen haben Fußballmeister FC Brügge, Vizemeister Union Saint-Gilloise und der überraschende Tabellendritte Sint-Truiden VV am Sonntag ihre Saison 2025/2026 beendet.
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Die BRF-Themenwoche zur mentalen Gesundheit ist mit dem Belfius-Pressepreis in der Kategorie „Deutschsprachige Presse“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde die multimediale Berichterstattung von Lena Orban, Christophe Ramjoie und Moritz Korff.
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Der FC Bayern München hat das Double geschafft. Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany gewann am Samstag das Finale im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart mit 3:0. Man of the Match war Harry Kane, dem…
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Der Ebola-Ausbruch wirkt sich auf die Fußball-Nationalmannschaft der DR Kongo kurz vor der WM aus. Nun äußert sich der Leiter der WM-Task-Force im Weißen Haus zu dem Thema.
....weiterlesenFür Vincent Kompany könnte das DFB-Pokalfinale am heutigen Samstagabend gegen den VfB Stuttgart (20 Uhr / live auf ARD und in Belgien auch auf DAZN-App) zum perfekten Schlusspunkt einer ohnehin schon bemerkenswerten Saison werden. Als…
....weiterlesenIn der Jupiler Pro League könnte heute Abend eine Vorentscheidung im Meisterrennen fallen: Im Jan-Breydel-Stadion treffen Spitzenreiter FC Brügge und Titelverteidiger Union Saint-Gilloise im absoluten Spitzenspiel der Champions’ Play-offs aufeinander (18.30 Uhr / live auf…
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.