„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Die Jecken und Narren Ostbelgiens dürfen sich auch in diesem Jahr auf ein buntes und stimmungsvolles Karnevalsprogramm im Kolpinghaus Eupen freuen. Zudem ist das Kolpinghaus in dieser Session Kinderprinzenpalais.
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Gute Nachrichten für (belgische) Fußballfans. Die Spiele des Landespokals (Croky Cup) und anderer internationaler Pokalwettbewerbe können bis zum Ende der Saison 2025/2026 kostenlos auf DAZN verfolgt werden. Das gab der Rechteinhaber am Mittwoch bekannt.
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Jahrelange Gerüchte und Hass im Netz: Brigitte Macron leidet unter Cybermobbing. Jetzt verurteilt ein Pariser Gericht zehn Verantwortliche zu Bewährungsstrafen und Online-Sperren.
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PStars wie Robert Redford und Marianne Faithfull, Friedensmahner Papst Franziskus und die Forscherin Jane Goodall: Ihr Einfluss war groß. Sie sind 2025 gestorben - wie viele andere Prominente auch.
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Rechteinhaber DAZN muss die Zahlungen an die Pro League weiterhin leisten und die Spiele der Jupiler Pro League bis zum Ende dieser Saison weiterhin übertragen. Das hat die Schlichtungsstelle CEPANI entschieden.
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Die Verbindung wurde noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber alles deutet darauf hin, dass Lotte Kopecky, die derzeit beste Radfahrerin Belgiens, seit kurzem mit Axel Merckx (53), Sohn von Radsport-Ikone Eddy Merckx, liiert ist.
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Feuerwerk gehört für viele zum Jahreswechsel wie Sekt und Luftschlangen. Für die Niederländer kann es nun das letzte Mal sein. Doch Einsatzkräfte fürchten eine extra harte Nacht.
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Über die Weihnachtstage kam es in mehreren Ortschaften zu Einbrüchen in Wohnhäuser, meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Montag, 29. Dezember 2025.
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Die kürzlich gestartete App "Trapspotter" ermöglicht es, Polizeikontrollen dank künstlicher Intelligenz in Echtzeit zu kartografieren. Für ihren Gründer ist sie ein Mittel, um vom Fahren unter Alkoholeinfluss abzuschrecken, hingegen stellt sie für VIAS, das belgische…
....weiterlesenDas Neue Jahr hat begonnen. "Ostbelgien Direkt" wünscht allen Lesern und Kunden das Allerbeste in 2026.
....weiterlesen"Ostbelgien Direkt" wünscht allen Lesern und Kunden frohe Weihnachten! Sollten Sie jemanden grüßen oder jemandem Wünsche übermitteln wollen, können Sie dies natürlich an dieser Stelle jederzeit tun.
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.