„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Titelverteidiger Tadej Pogacar hat die schwere Vogesen-Etappe bei der Tour de France gewonnen und sein Gelbes Trikot gefestigt.
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Ein altes Foto von Argentiniens Lionel Messi und Spaniens Lamine Yamal geht vor dem Endspiel der Fußball-WM am Sonntag (21.00 Uhr/ZDF und RTBF1) zwischen Europameister Spanien und Titelverteidiger Argentinien in East Rutherford um die Welt.
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Über mehrere Einsätze berichtet die Polizeizone Weser-Göhl an diesem Freitag, dem 17/07.
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Der Belgier Tim Merlier hat die zwölfte Etappe der Tour de France gewonnen und damit die womöglich letzte Chance für die Sprinter genutzt.
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Weshalb befindet sich die EU in der aktuellen Krise?
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Spanien hat das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft erreicht. Der Belgien-Bezwinger im Viertelfinale besiegte am Dienstag im Halbfinale in Dallas Frankreich mit 2:0. Die Franzosen blieben weit unter ihren Möglichkeiten.
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Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Montag, dem 13/07.
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Im Wald von Fontainebleau kämpfen 400 Feuerwehrleute gegen ein Feuer, das bereits 800 Hektar zerstört hat. Löschflugzeuge und Evakuierungen prägen die Lage südlich von Paris. Der Wald von Fontainebleau, in dem sich das gleichnamige Schloss…
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Angeführt von Stürmerstar Kylian Mbappé hat Frankreich zum dritten Mal nacheinander das Halbfinale einer Fußball-WM erreicht. Der große Titelfavorit setzte sich im Viertelfinale hochverdient mit 2:0 (0:0) gegen Marokko durch.
....weiterlesenAKTUALISIERT - Ausnahmekönner Tadej Pogacar war nach einer weiteren Klettershow im Zentralmassiv nicht zu besiegen. Remco Evenepoel erreichte auf der zehnten Etappe nach 166,6 Kilometern von Aurillac nach Le Lioran 34 Sekunden hinter dem slowenischen…
....weiterlesenBrütende Hitze, verkürzte Strecke und ein packendes Finale: Wie Mathieu van der Poel trotz fast 40 Grad die Nerven behielt – und was sein Sieg für sein Team bedeutet.
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.