„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Ein Beitrag auf Trumps Plattform Truth Social zeigt eine rassistische Darstellung der Obamas. Das führt zu heftiger Kritik. Der Post wird gelöscht. Nun äußert sich der umstrittene US-Präsident selbst dazu.
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Am 3. und 4. Februar hat auf nationaler Ebene die Aktion "Ablenkung am Steuer" stattgefunden.
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Gut eine Woche vor dem Start in den Straßekarneval richtet die Polizeizone Weser-Göhl einen klaren Appell an Eltern, Erziehungsberechtigte und Veranstalter: Bitte nehmt eure Verantwortung ernst!
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In Cortina fand vor 70 Jahren schon einmal Olympia statt. Jetzt ist auch Mailand dabei. Und andere noch. Die Veranstalter der Winterspiele 2026 (6. Februar - 22. Februar) hoffen, dass der Funke überspringt, so wie…
....weiterlesenIn einer der ältesten Kirchen von Rom ist Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nun als Engel mit Flügeln zu sehen - das sorgt für große Debatten. Der Fall beschäftigt inzwischen sogar Papst Leo XIV., der…
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In dem mit Spannung erwarteten Spitzenspiel der Jupiler Pro League zwischen Meister und Vizemeister hat sich die Union Saint-Gilloise am Sonntag gegen den FC Brügge mit 1:0 durchgesetzt.
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AKTUALISIERT - Nachdem er Tennis-Geschichte geschrieben hatte, ließ sich Carlos Alcaraz auf den hellblauen Boden in der Rod Laver Arena fallen. Im Duell der Generationen gewann der Weltranglisten-Erste erstmals den Titel bei den Australian Open…
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Nach der Verpflichtung des Portugiesen João Diogo Alves Rodrigues, genannt Kikas, und des katarischen Nationalspielers Mustafa Tarek Mashaal hat Fußball-Zweitligist AS Eupen mit Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain die Ausleihe des rechten Verteidigers Yoram Zague vereinbart.
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Der FC Bayern zeigt in der Bundesliga überraschend erneut Schwächen. Beim heimstarken Hamburger SV kommt der Tabellenführer gegen einen weitestgehend ebenbürtigen Gegner nicht über ein Unentschieden hinaus.
....weiterlesenFußball-Zweitligist AS Eupen steht allmählich mit dem Rücken zu Wand. Eine weitere Niederlage könnte die Schwarz-Weißen im Kampf um die Top 6 entscheidend zurückwerfen.
....weiterlesenDie Fußballfreunde dürfen sich auf einen packenden Fußballabend freuen. Beim spektakulären Gruppenfinale der Champions League sind der FC Brügge und die Union Saint-Gilloise noch im Rennen. Die Brüsseler benötigen allerdings schon ein kleines Wunder, um…
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.