„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Natalie Harp ist kaum aus Donald Trumps unmittelbarer Nähe wegzudenken. Die 35-Jährige begleitet den US-Präsidenten auf Reisen, steht bei Terminen häufig nur wenige Schritte hinter ihm und gehört zu seinem engsten Mitarbeiterkreis. Die Gerüchteküche brodelt.
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Neue Saison, alter Streit: In der Jupiler Pro League gab es am Wochenende zum Thema Videobeweis VAR heftige Diskussionen, während in der Challenger Pro League erstmals der "Football Video Support" zum Einsatz kam, der gelegentlich…
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Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, 19/08.
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Zwei Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Dienstag, dem 18/08.
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Mehrere Einsätze meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Montag, dem 17/08.
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AKTUALISIERT - Seit Freitag haben die Besucher des Eupener Ostparks neue, ungewöhnliche Mitbewohner: Eine Schafherde ist dort eingetroffen und soll künftig einen Teil der Grünflächen beweiden.
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Die Leserkommentare von J. Wahl im GE zu dem Artikel „Sonnenfinsternis fordert die Stromnetze heraus“ rief den „Chefredakteur“ des GE in Person, Christian Schmitz, auf den Plan. Er erboste sich dass man dem GE bewusste…
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AKTUALISIERT - BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht weist die Idee des Thüringer AfD-Landeschefs Björn Höcke zurück, sie selbst solle im Freistaat Ministerpräsidentin werden.
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Der belgische Fußball wird nicht wie in der vergangenen Saison in der Champions League mit zwei Clubs vertreten sein. Vizemeister Union Saint-Gilloise verlor am Dienstag das Rückspiel der dritten Qualifikationsrunde in Norwegen bei Bodø/Glimt mit…
....weiterlesenDen VAR, wie man ihn in der Jupiler Pro League und bei internationalen Wettbewerben kennt, gab es letzte Saison in der Challenger Pro League nicht. Dafür gibt es ab der Saison 2026/2027, die heute Abend…
....weiterlesenAKTUALISIERT - Im Hürtgenwald kämpfen 1.400 Einsatzkräfte gegen den größten Waldbrand der NRW-Geschichte. Dabei verzeichnet die Feuerwehr gute Fortschritte. Viel hängt jetzt vom Wind ab.
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.