„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat als einziger Regierungschef eines EU-Mitgliedstaates an den Feierlichkeiten zum 81. Jahrestag des sowjetischen Sieges über Nazi-Deutschland in Moskau teilgenommen. Bei seinem Besuch traf Fico im Grossen Kremlpalast auch den…
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Die belgische Wettbewerbsbehörde (BMA) setzt die Einführung der U23-Regelung in der Challenger Pro League aus. Damit darf Traditionsverein RWDM Brussels auch in der Saison 2026/2027 in der zweiten Liga spielen, sofern er die nötige Lizenz…
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Hass-Mails, Zweifel und familiäre Opfer: Schiedsrichter Deniz Aytekin erzählt, was er für den Fußball ertragen musste – und warum er trotzdem nie aufgegeben hat.
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Zwischen Washington und Teheran nahmen die Spannungen zuletzt trotz Waffenruhe wieder zu. Streitpunkt ist auch die Straße von Hormus. US-Präsident Donald Trump kündigt eine überraschende Kehrtwende an.
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Im Halbfinale setzt sich Arsenal London knapp gegen Atlético Madrid durch. In Budapest geht es Ende Mai gegen den FC Bayern oder Titelverteidiger Paris Saint-Germain.
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INFRABEL führt von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai, Modernisierungsarbeiten an der Eisenbahninfrastruktur zwischen Welkenraedt und dem Bahnhof Eupen durch.
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AKTUALISIERT - Der FC Schalke 04 kehrt nach drei Jahren in die Fußball-Bundesliga zurück. Die Mannschaft von Trainer Miron Muslic machte den Aufstieg durch ein 1:0 (1:0) gegen Fortuna Düsseldorf bereits am drittletzten Spieltag der…
....weiterlesenEs war das Spiel der letzten Chance für den Sporting Charleroi - und sie wurde genutzt. Die Mannschaft von Interimstrainer Mario Kohnen besiegte am Samstag den KRC Genk, Tabellenführer der Europe Playoffs (oder Playoffs 2),…
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Alessandro Zanardi war viel mehr als nur Sportler. Der Italiener steckte schlimmste Rückschläge weg und blieb doch vor fast nichts verschont. Nun ist er gestorben - mit 59.
....weiterlesenAm heutigen Mittwochabend wartet auf den FC Bayern in der Münchner Allianz Arena das „Jahrhundertrückspiel“. Nach dem unfassbaren 4:5 im Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain – einem Spiel, das vielerorts bereits als „Jahrhundertspiel“ gefeiert wurde –…
....weiterlesenDie Ford Motor Company gehört zu den traditionsreichsten Autoherstellern weltweit und befindet sich derzeit mitten im Wandel hin zur Elektromobilität.
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.