„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
In der Abgeordnetenkammer in Brüssel ist gemäß einer langjährigen parlamentarischen Tradition die Büste der ehemaligen Premierministerin Sophie Wilmès (MR) enthüllt worden.
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AKTUALISIERT - Nachdem er Tennis-Geschichte geschrieben hatte, ließ sich Carlos Alcaraz auf den hellblauen Boden in der Rod Laver Arena fallen. Im Duell der Generationen gewann der Weltranglisten-Erste erstmals den Titel bei den Australian Open…
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Nach der Verpflichtung des Portugiesen João Diogo Alves Rodrigues, genannt Kikas, und des katarischen Nationalspielers Mustafa Tarek Mashaal hat Fußball-Zweitligist AS Eupen mit Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain die Ausleihe des rechten Verteidigers Yoram Zague vereinbart.
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Der FC Bayern zeigt in der Bundesliga überraschend erneut Schwächen. Beim heimstarken Hamburger SV kommt der Tabellenführer gegen einen weitestgehend ebenbürtigen Gegner nicht über ein Unentschieden hinaus.
....weiterlesenEin Filmprojekt rückt die Frau des mächtigsten Mannes der Welt in den Mittelpunkt: die First Lady der USA, Melania Trump. Im Vorfeld hatten sich viele gefragt, wie unabhängig das sein wird, was die Kinobesucher zu…
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Der BRF ist live dabei, wenn die Jecken wieder Hochsaison haben: Von Altweiber bis Veilchendienstag stehen weite Teile des Programms im Zeichen des ostbelgischen Karnevals.
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In den Playoffs fürs Achtelfinale ist der belgische Fußball noch mit zwei Clubs vertreten. In der Champions League bleibt der FC Brügge im Rennen und in der Europa League der KRC Genk. Die Union Saint-Gilloise…
....weiterlesenDie Bilder aus Niscemi auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien nach einem massiven Erdrutsch wirken geradezu apokalyptisch: Wohnhäuser ragen über eine fast senkrecht abfallende Wand, die sich gebildet hat, eine Straße ist abgerissen, Leitungen hängen lose…
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Die Chancen standen schlecht für die beiden belgischen Clubs FC Brügge und Union Saint-Gilloise vor dem letzten Spieltag der Ligaphase der Champions League. Beide konnten jedoch ihr Spiel gewinnen, Union gewann 1:0 gegen Atalanta Bergamo…
....weiterlesenDie Fußballfreunde dürfen sich auf einen packenden Fußballabend freuen. Beim spektakulären Gruppenfinale der Champions League sind der FC Brügge und die Union Saint-Gilloise noch im Rennen. Die Brüsseler benötigen allerdings schon ein kleines Wunder, um…
....weiterlesenDrei Tage nach der schmerzlichen Niederlage beim SK Lommel ist es der AS Eupen auch gegen den KSC Lokeren nicht gelungen, einen Vorsprung über die Zeit zu retten. Nach einer 1:0-Führung ließen die Schwarz-Weißen wieder…
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.