„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Wer am Dienstag, 27. Oktober, im Nachmittag einen Spaziergang machen konnte, erlebte den Herbst von seiner angenehmen Seite.
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Die Tage werden kürzer und die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür. Gerade in dieser Zeit steigt das Risiko, dass Einbrecher die frühe Dunkelheit ausnutzen, um unbemerkt in Häuser einzudringen
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Wie meistens am Montag ist auch diesmal der Polizeibericht der Polizeizone Weser-Göhl über die Einsätze am Wochenende sehr umfangreich. Neben mehreren Verkehrsunfälle gab es auch Streitigkeiten zwischen Nachbarn und zwischen Lebenspartnern.
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In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in der Merolser Straße in Walhorn ein großer Baum auf zwei Wohnhäuser gestürzt. Dabei wurde die gesamte Fahrbahn blockiert.
....weiterlesenDer Tour de France 2027 steht ein außergewöhnlicher Auftakt in Großbritannien bevor. Die Organisatoren stellten am Donnerstag in Paris die Strecken für die Männer- und Frauenrennen vor.
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Nach dem sensationellen Sieg auswärts bei Inter Mailand hat der FC Brügge in der Ligaphase der Champions League nachgelegt: Trotz einer komplizierten ersten Halbzeit bezwang der belgische Meister den RC Lens im Jan-Breydel-Stadion mit 3:0.
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Es ist eine echte Sensation: Während bis dahin noch keine Mannschaft aus der Jupiler Pro League ausgeschieden war, wurde KAA Gent, Tabellenführer der höchsten Spielklasse, von Drittligist Union Rochefortoise aus dem Wettbewerb gekegelt.
....weiterlesenDrei Vorfälle meldet die Polizeizone Eifel am Donnerstag, dem 15/10.
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AKTUALISIERT - Bislang galt das Kirchenoberhaupt als fit. Dann machte der 71-Jährige am Sonntag einen Knoten in der Lunge öffentlich. Nach einer Operation bestätigen sich die Befürchtungen. Diagnose: Krebs.
....weiterlesenIn Lüttich trifft an diesem Freitagabend (20.45 Uhr / live auf RTL-TVI und vtm) eine belgische Nationalmannschaft im Neuaufbau, die bisher einen Achtungserfolg gegen Italien vorweisen kann, auf eine türkische Auswahl, die nach zwei Niederlagen…
....weiterlesenDie runderneuerte deutsche Nationalmannschaft mit Debütant Mika Baur als 1000. Nationalspieler hat Jürgen Klopp den ersehnten ersten Sieg als Bundestrainer beschert.
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Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.