„Wir versuchen, die Personalkosten so niedrig wie möglich zu halten, nach dem Motto: 'Was ich nicht ausgebe, brauche ich nicht zu verdienen'.“
Weniger als 24 Stunden nach dem Debakel der Roten Teufel in Paris (siehe Artikel an anderer Stelle) hat der belgische Fußball doch wieder Grund zur Freude. Mit einem 0:0 in Dänemark qualifizierte sich Belgiens U21…
....weiterlesen
Der ehemalige Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, ist am Morgen unter Spionageverdacht festgenommen worden.
....weiterlesen
Eine Vielzahl von Vorfällen und Einsätzen meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Montag, dem 05/10.
....weiterlesen
Seit 800 Jahren ist er tot. Doch in seiner Heimatstadt begegnet man dem Bettelheiligen überall. Die katholische Kirche hat für ihn ein Jubeljahr ausgerufen. Und auch vom Staat gibt es einen Bonus.
....weiterlesen
Jürgen Klopp hat mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nach dem zweiten Griechen-Frust nicht in die Erfolgsspur gefunden. Eine Woche nach dem 0:1 in Augsburg reichte es im schnellen Rückspiel in Thessaloiniki nur zu einem torlosen Unentschieden.
....weiterlesen
Vom einfachen "Blonde" zum holzfassgereiften Sauerbier, vom erfrischenden "Wit" zum samtigen "Finesse" – die Bandbreite und Geschmacksvielfalt der belgischen Biere ist einzigartig. Kein Wunder, dass die Bierkultur 2016 in die Liste des immateriellen Kulturerbes als…
....weiterlesen
Cristiano Ronaldo reist einfach ab. Er hat genug. Über die Gründe für den Eklat mit Nationaltrainer Jorge Jesus will er noch aufklären. Die Frage: War es das Ende nach 234 Länderspielen?
....weiterlesen
Über einen Vorfall bei einer Polizeikontrolle in Lontzen berichtet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, dem 30/09.
....weiterlesen
Das Aachener Landgericht hat am späten Montagabend einen 66-jährigen Mann vom Vorwurf der Tötung seiner Ehefrau freigesprochen. Das meldete die Aachener Zeitung.
....weiterlesenIn Lüttich trifft an diesem Freitagabend (20.45 Uhr / live auf RTL-TVI und vtm) eine belgische Nationalmannschaft im Neuaufbau, die bisher einen Achtungserfolg gegen Italien vorweisen kann, auf eine türkische Auswahl, die nach zwei Niederlagen…
....weiterlesenDie runderneuerte deutsche Nationalmannschaft mit Debütant Mika Baur als 1000. Nationalspieler hat Jürgen Klopp den ersehnten ersten Sieg als Bundestrainer beschert.
....weiterlesen
Das heißt dann auch: „Für was ich als Bürgermeister kein Geld ausgebe, wird eben auch in meiner Gemeinde nicht angeboten bzw. nicht gemacht!“ – Im Klartext bedeutet das, dass gewisse Dienstleistungen von der Gemeinde nicht angeboten werden und/oder Investitionen nicht getätigt werden. Dann bleiben dem Bürger nur zwei Möglichkeiten – er verzichtet oder bezahlt einen privaten Anbieter. Sicher hat Herr Krings mit dieser Aussage, die sicher viel Zustimmung finden wird, recht. Man sollte jedoch, gerade bei Aussagen von Politikern, den Gedanken auch stets zu Ende denken und sich fragen, für wen das welche Folgen hat.
Herr Krings, versuchen Sie’s mal mit Subsidien !
‚Wenn ich keinen Bürgermeister habe, brauche ich auch keinen zu bezahlen.‘
Was ist schlecht an privaten Anbietern? Immerhin besser als noch mehr Beamte einzustellen, die man dann nie wieder los wird, selbst wenn der Bedarf gar nicht mehr vorhanden ist, oder noch mehr Subventionen zu verteilen, die erst mal vom Steuerzahler verdient werden muessen! Ich finde diesen Ansatz fuer eine oeffentliche Behoerde gar nicht schlecht, diesen Satz sollten sich in Belgien mehr Behoerden hinter die Ohren schreiben…
1. Es ist nicht unbedingt etwas schlecht an privaten Anbietern, nur, dass es billiger wird ist oft ein Märchen. Zu beobachten zum Beispiel bei Wohnungsbaugesellschaften in Deutschland oder Wasserversorgern in Frankreich oder Großbritannien. Da wurden ehemals staatliche Betriebe/Gesellschaften an private Anbieter verkauft und es wurde teuerer und für manche z.B. Mieter nicht mehr finanzierbar. 2. Nicht jeder der im öffentlichen Bereich arbeitet ist ein unkündbarer Beamter. Dieser Status wird ohnehin mehr und mehr abgebaut. 3. Subsidien sind ein bewährtes Mittel, um gesellschaftlich und politisch gewünschte Impulse zu setzen und damit nicht per se Geldverschwendung. 4. Öffentliche Behörden erbringen Leistungen, auch, wenn man das am Stammtisch natürlich so nicht sagt. Ein Beispiel: wir schaffen aus Kostengründen die Lebensmittelkontrolle ab. Danach häufen sich wahrscheinlich die Fälle von Infektionen mit Keimen, weil in den Betrieben weniger sauber gearbeitet wird. Dann heißt es öffentlich, der Staat müsse doch seine Bürger vor soetwas schützen und müsste daher Kontrolleure anstellen. Sicherlich läuft nicht immer alles glatt und die Dinge kosten nun mal Geld (übrigens auch bei privaten Anbietern), aber die Formel von Herrn Krings ist doch ein bisschen zu flach und nur was für den Stammtisch.