Politik

Wovor Europa Angst hat: Fünf Gründe, warum die EU Donald Trump nicht den Stinkefinger zeigen will

18.12.2025, USA, Washington: Bestimmt allein er, wo es lang geht? US-Präsident Donald Trump geht mit den Europäern seit Monaten rabiat um. Foto: Evan Vucci/AP/dpa

Donald Trumps Umgang mit den Nato- und EU-Partnern sorgt für blankes Entsetzen. Nun scheint der US-Präsident im Grönland-Konflikt auch noch erste Erfolge zu verbuchen. Sind die Europäer machtlos?

Drohen, erpressen und einschüchtern – bis die Europäer unter dem Druck einknicken und Zugeständnisse machen: Das ist die Strategie von Donald Trump, seit er vor einem Jahr wieder als Präsident ins Weiße Haus eingezogen ist.

Nachdem der Republikaner den Alliierten im Streit über Zölle und Verteidigungsausgaben teure Zugeständnisse abgetrotzt hat, kommt er nun offensichtlich auch beim Thema Grönland seinen Zielen näher – auch wenn sich sein Wunsch nach einem Kauf der ganzen Arktisinsel nicht verwirklichen lassen sollte.

17.01.2026, Grönland, Nuuk: Menschen protestieren gegen die Grönlandpläne von US-Präsident Trump vor dem US-Konsulat. Foto: Evgeniy Maloletka/AP/dpa

Bei einem EU-Sondergipfel wollen die Europäer heute Abend darüber beraten, wie sie am besten mit den dramatischen Entwicklungen in den transatlantischen Beziehungen umgehen. Denn die Erleichterung über Trumps jüngsten Rückzieher bei der Zolldrohung im Grönland-Konflikt kann über eines nicht hinwegtäuschen: Das Verhältnis zwischen der EU und den USA ist durch die Ereignisse der vergangenen Tage und Wochen beispiellos erschüttert worden.

Doch können die Europäer dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika wirklich wirksam etwas entgegensetzen? Fünf Gründe, die pessimistisch stimmen:

– Die Angst vor dem Nato-Austritt: Als Horrorszenario in Europa gilt, dass Trump im Streit um Grönland oder ein anderes Thema einen Austritt der Vereinigten Staaten aus der Nato ankündigt – und sich Russland dadurch eingeladen fühlt, seinen Eroberungsfeldzug beispielsweise auf die EU-Staaten im Baltikum auszudehnen. Die europäischen Verbündeten Großbritannien und Frankreich sind zwar auch Atommächte, ihr Sprengkopf-Arsenal ist allerdings sehr begrenzt und wird nicht als ausreichend angesehen, um für ganz Europa wirksame Abschreckung zu bieten.

– Die Angst vor einem Verlust der Ukraine: Kann die Ukraine dem russischen Angriffskrieg weiter standhalten, wenn die USA ihre Unterstützung vollständig einstellen? Zahlreiche EU-Spitzenpolitiker beantworten diese Frage zumindest hinter verschlossenen Türen mit einem klaren Nein. Grund dafür ist zum Beispiel, dass amerikanische Flugabwehrsysteme vom Typ Patriot auf absehbare Zeit als unverzichtbar gelten, um den ukrainischen Luftraum gegen russische Drohnen und Raketenangriffe zu verteidigen. Ähnliches gilt für US-Geheimdienstinformationen und weitreichende Raketenwerfer.

01.04.2025, Bremen, Bremerhaven: Autos für den Export stehen auf dem Gelände vom BLG Autoterminal Bremerhaven. Foto: Sina Schuldt/dpa

– Die Angst vor einem Handelskrieg: Trump hat in den vergangenen Monaten immer wieder den Eindruck erweckt, er würde ohne Weiteres auch einen Handelskrieg mit den Europäern in Kauf nehmen, um seine Interessen durchzudrücken – zuletzt als er am vergangenen Wochenende im Grönland-Konflikt Strafzölle auf Waren aus Dänemark und alliierten Ländern ankündigte. Diese Zölle scheinen seit Mittwochabend zwar vorerst wieder vom Tisch zu sein, die Furcht vor einem mit wirtschaftlichen Druckmitteln ausgetragenen Konflikt bleibt aber weiter groß.

Als besonders verwundbar in einem Handelskrieg gilt die stark exportorientierte deutsche Wirtschaft. Nach einer Analyse der Bundesbank ist fast jeder vierte Arbeitsplatz bei unserem Nachbarn vom Export abhängig. Zuletzt warnte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), neue US-Zölle könnten das Wirtschaftswachstum in Deutschland „erheblich drücken“.

– Die Angst vor Digital-Sanktionen: Europa hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einer Art „digitalen Kolonie“ der USA entwickelt. Die Abhängigkeit ist strukturell, denn sie betrifft das gesamte Fundament der digitalen Wirtschaft, also Infrastruktur, Betriebssysteme und das Hardware-Design. Besonders auffällig ist die Abhängigkeit bei Cloud-Diensten: Der europäische Markt wird fast vollständig von den drei US-„Hyperscalern“ dominiert: Amazon AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Europäische Anbieter wie die Schwarz-Gruppe (Kaufland/Lidl), OVHcloud oder T-Systems spielen global kaum eine Rolle.

21.01.2026, Schweiz, Davos: US-Präsident Donald Trump hält eine Rede während der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos. Foto: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa

Fallen die US-Plattformen aus oder entscheidet die US-Regierung, den Zugriff zu sperren, steht ein Großteil der europäischen Digitalwirtschaft still. Digital-Sanktionen der Trump-Regierung gegen Europa würden allerdings auch der US-Wirtschaft massiv schaden. Schließlich werden auf dem alten Kontinent große Teile der Lizenzerlöse für Microsoft und Co. erwirtschaftet.

Bislang gibt es in Europa nur zaghafte Versuche, sich aus der digitalen Abhängigkeit von den USA zu lösen. Als Vorreiter wird öfter Schleswig-Holstein genannt. Das nördlichste Bundesland gilt als Pionier dabei, echte IT-Unabhängigkeit von den USA zu erreichen – weg von Microsoft, AWS oder Google, hin zu Open-Source-Software und lokalen Anbietern.

– Die Angst vor Populisten: Würden es die Bürger der EU-Staaten gutheißen, wenn die EU auf Konfrontationskurs zu den USA ginge? Vor allem dann, wenn dieser Kurs erst einmal Unsicherheit, wirtschaftliche Zumutungen und vielleicht sogar noch Schlimmeres zur Folge haben könnte? Auch diese Frage beschäftigt Politiker in den Debatten um die richtige Reaktion auf Trumps Politik.

Befürchtet wird, dass sich Wähler beim nächsten Urnengang Parteien zuwenden könnten, die Trumps nationalistische Politik gutheißen und als Vorbild betrachten. Bislang gibt es im Kreis der Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten abgesehen vom ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban aber kaum jemanden, der als eingefleischter Trump-Fan gilt. (dpa/cre)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

51 Antworten auf “Wovor Europa Angst hat: Fünf Gründe, warum die EU Donald Trump nicht den Stinkefinger zeigen will”

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      The show must go on, ist eben neuerdings, nicht nur das Motto der amerikanischen Politik.
      Man kann weder dieser, noch unsere, irgendetwas glauben.
      Bei der Begrüßung : Guten Morgen meine Damen und Herren, ist das 《Guten》 schon gelogen.

    • Gerad van Oche

      Alles Mafia-Methoden, ich schlüpfe leber unter den Atomschirm der Franzosen und Briten, als von solchen Freunden unter Druck gesetzt zu werden. Vor dem Verrückten im weißen Haus habe ich mehr Angst als vor Putin und Xi zusammen.

      • meinemeinungdazu

        @Gerad van Oche
        Unter diesem britischem und französischen Minischirmchen werden sie pudelnass beim ersten kleinsten Sprühregen. Von einem kleinen Regenschauer reden wir hier noch nicht mal.

      • Joseph Meyer

        @Gerad van Oche
        Sie haben vollkommen Recht mit Ihren Bedenken gegenüber Trump und dem Tiefen Staat der Anglo-Amerikaner! Da steckt m.E. der Gedanke einer Weltdominanz zwecks Ausbeutung aller Staaten dahinter, d.h. einer Weltregierung unter anglo-amerikanischer Herrschaft!
        Wie korrupt die europäische Führungsschicht ist, erkennt man doch immer wieder an ihrem schleimigen Buckeln vor Trump, obschon die USA die preiswerte Energieversorgung Europas mit der Sprengung von North-Stream II bewirkt haben und vorher schon für die Massenbewegung illegaler
        Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und aus Afrika in Richtung Europa gesorgt und mit dem Maidan-Putsch und einer neo-nazi-Regierung in Kiew den Krieg in der Ukraine heraufbeschworen hatten!

        Wenn WIR, die europäische Bevölkerung, eine Chance haben wollen, dann als Teilnehmer an der BRICS-Bewegung! Putin hat genau das vor wenigen Tagen vorgeschlagen .. , aber unsere aktuellen Regierungen werden es verhindern, das müssen WIR auf der Strasse einfordern und bewirken!

      • Der Alte.

        Als Deutsche sich auf Franzosen verlassen? Da kann ich als Belgier nur von abraten. Jenseits der Sonntagsreden sind sie für Marianne immer noch der Erbfeind, auch boche genannt. Gehen Sie als frankophoner mal in den sudouest, ins massiv central, usw.

  1. Diese 5 Gründe lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Trump hat die EU auf seinen Platz verwiesen wo sie hingehört. Das die EU sich auf diesem Platz wiederfindet ist die Schuld der verfehlten Politik der EU.
    In der Grönlandfrage geht es, unter anderem, um sichere Schifffahrtsrouten durch die Nordpassage, die im Zuges des Klimawandels eisfrei wird. Die Chinesen erheben bereits einen Anspruch auf die Kontrolle über diese Handelsrouten, die aber die EU garnicht schützen KANN! Es ist sogar so, dass die großen europäischen Hochseehafen in den letzten Jahrzehnten an die Chinesen VERKAUFT wurden! Wie konnte die EU dabei zuschauen? Die USA ist sich des Problems sehr gut bewusst, weil sie bereits ähnliche Probleme mit dem Panamakanal haben, wo die Chinesen AUCH die Kontrolle für sich beanspruchen! Seit April 2025 hat Trump ein Abkommen mit Panama und schützt diesen Handelsweg militärisch.
    DAS ist der Grund, dass Trump das Ruder übernimmt! Die EU wird von den Laien/von der Leyen regiert! Ihr hört ganz einfach nicht zu!

      • Er ist zurückgerudert nachdem, laut Aussagen von EU-Beamten, ein Abkommen der USA mit Dänemark über die Stationierung von Streitkräften in Stützpunkten in Grönland sowie verstärkte europäische Bemühungen zur Verbesserung der Sicherheit in der Arktis angekündigt wurden.
        Weiterhin könnten die USA ein Vorkaufsrecht auf Investitionen in die Bodenschätze Grönlands erhalten und ein Vetorecht, das Russland und China daran hindern soll, die Reichtümer der Insel auszubeuten.
        https://www.20min.ch/story/groenland-streit-trumps-kehrtwende-ploetzlich-doch-keine-strafzoelle-mehr-103490911

        So verhandelt der Präsident der USA, währenddessen die Kommissionspräsidentin UvL ihr viertes Misstrauensvotum in nur 6 Monaten der zweiten Amtszeit und eine juristische Überprüfung des Mercosur Abkommens durch den EUGH aus ihrem EIGENEN Parlament serviert bekommt!

        • Peter S.

          Die USA können schon seit dem Zweiten Weltkrieg so viele Soldaten in Grönland stationieren, wie sie wollen. Zuletzt haben die USA dort ihre Truppen reduziert. Was hat Trump also erreicht. Seine intellektuell herausgeforderten Fans werden ihn trotzdem als tollen Dealmaker feiern, halten sie diesen Serienbankrotteur doch auch für einen erfolgreichen Geschäftsmann.

          Entlarvend auch wieder die Kritik an der EU. Ständig werfen die Hater der EU mangelnde Demokratie vor, aber wenn von der Leyen nicht einfach das Parlament übergehen kann, ist es auch nicht recht. Man kann diese armen Würstchen, die einfach nur ihren Frust loswerden wollen, doch nicht mehr ernst nehmen.

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            #Peter.S/ Nur weil VDL den Raubzug organisiert, der ihnen in den Kram passt, müssen sie doch nicht ein indirektes Liebesgeständnis niederschreiben.
            Verstehe aber durchaus, dass Sie von unserem Land lieber profitieren, als an der ukrainischen Front ihren Mann zu stehen. Sie werden als Nutznießer der Geschichte eingehen. Gratuliere schon im voraus.

    • Die Nordwestpassage ist heute in den Sommermonaten befahrbar (riskant, aber befahrbar) für tendenziell immer längere Zeitintervalle. Diese Nordwestpassage verkürzt den Seeweg von New-York bis Tokio (im Vergleich zum Weg über den Panamakanal) um 4500 km. Oder, aus Sicht der Europäer, verkürzte sich der Seeweg von Tokio nach Hamburg über die Nordostpassage um 8000 km im Vergleich zum Weg durch den Suezkanal.

  2. Betrachter

    Da Europa in der Vergangenheit geschlafen hat, wird es wohl keinen anderen Weg geben, als jetzt Kompromisse mit Trump zu machen. Das schmeckt Europa zwar nicht, ist aber in meinen Augen der am wenigsten risikoreiche Weg.
    Europa lernt gerade enorm dazu, was höchste Zeit ist.

  3. Fabienne

    Das was Trump da zelebriert, sind schöne Bilder für sein Wahlvieh zu Hause! Das ist alles!
    Seine Umfragewerte sind schlecht! Wer diese Bilder sieht, wie dieser KI generierte Müll was die Weltkarte betrifft bzw. Dänemark, und dann diese nichtssagenden Reden hört, wie toll er ist und wie gut die USA doch da steht, der denkt mal nicht daran, dass weder die Lebensmittelpreise gesunken,noch die Medikamente erschwinglicher geworden sind! Was die US Innenpolitik betrifft kann man da sagen „ Hut ab“!
    Das ist es aber auch schon! Nebenbei ist der Clou sicher nicht die Idee eines Trump!

  4. Pensionierter Bauer

    Eine weitere Angst muss die Abhängigkeit vor Rohstofflieferanten sein, denn in Europa haben wir nicht allzu viele Rohstoffe und wenn wir jetzt auch noch die USA als Freund verlieren, dann könnte es für Europa plötzlich sehr düster werden. Für mich ist es vollkommen unverständlich, dass man in unserer Gegend lieber ein Einsteinteleskop installieren will, als die dort liegenden wertvollen Rohstoffe zu erkunden.
    Aber was Europa nach dem ganzen Trumpbashing in den hiesigen Medien während des US-Wahlkampfes von diesem Kerl erwartet.

  5. Fabienne

    Oh bitte @ pensionierter Bauer, Sie buckeln genauso vor Trump! Die USA ist nicht mehr „unser“ Freund! Ein Freund tritt einem nicht mit Anlauf in den Hintern!
    Haben Sie das Interview mit Senator Newsom aus Kalifornien gehört? Der Mann hat Eier! Er sagte, Trump ist eine „ invasive Art“!
    Die Europäer müssen aus dem Hintern Trumps rauskriechen! Da ist es dunkel, da sieht Europa kein Licht mehr

  6. Fabienne

    Ich vergaß, fragen Sie doch mal bitte die KI, wo sich auf der Welt das größte Vorkommen seltener Erden liegt? Oh, das liegt auf Grönland! 30% des gesamten Vorkommens seltener Erden liegt da! Es geht Trump nicht um Öl, da hat er mal ausnahmsweise die Wahrheit gesagt! Nein es geht um seltene Erden! Denn ohne diese gibts keine modernen Waffen! Darum geht es! Und wenn die Europäer mal endlich den Kopf aus dem Hintern von Trump ziehen, dann dämmert es denen auch mal, dass wir was das betrifft, keinen Ami oder Chinesen brauchen!

    • BRAVO! Dafür haben Sie ein KI gebraucht? Und genau dieses größte Vorkommen seltener Erden liegt quasi ungeschützt auf dem Präsentierteller in der Arktis. Die EU hat es bis heute nicht für nötig befunden dieses Vorkommen für den EIGENEN Bedarf zu nutzen! Oh nein, WIR sind ABHÄNGIG von China! Aber andere werden sich nicht zurückhalten, die werden sich diese Rohstoffe sichern und sie nutzen und die EU könnte NICHTS dagegen tun! Für militärische Unterstützung würden wir dann die USA anfordern und erwarten dann kostenlose Hilfe! Sehen sie jetzt langsam worum es hier geht?

    • Joseph Meyer

      @Fabienme
      Wenn.mein „altes“ Gehirn das richtig behalten hat, dann geht es vor Allem auch um die Kontrolle von China, die ihre Waren per Containerschiffen jetzt über die Notdpassage entlang von Grönland ca. 30% schneller nach Europa bringen können als über die südliche Route!
      Aber ich stimme Ihnen zu, dass der Aufenthslt im Hintern der USA für uns Europäer nicht nur olfaktisch von Nachteil ist – und das, denke ich⁰, schon SEHR lange …

    • richtig! Aus Umweltschutzgründen! Zum.Glück gibt es in China KEINE Umwelt die man schützen muss. Wir verlagern unsere Probleme ins Ausland, so wie wir wir auch Gas in Deutschland, aber das holen wir nicht, aus Umweltschutzgründen, da machen wir uns lieber abhängig, von Russland, Quatar oder den USA. In den Mercosur Ländern darf man auch ohne Umwelt und Tierschutz Normen produzieren, aber nicht in der EU.

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Haha/ In China gibt es keine Umwelt, der war gut. Jemand der es besser wissen müsste ist Elon Musk. Denn der benötigt zukünftig die Menge an Strom, die uns schwer fällt es glauben zu können.
        Elon Musk sagt : Die nur langsam wachsende Kapazität zur Stromerzeugung, sei der limitierende Faktor beim Ausbau der Technologien rund um Künstliche Intelligenz.
        Bereits Ende des Jahres könne die Situation eintreten, dass nicht mehr alle neuen KI-Chips ans Netz gehen können, weil es nicht genug Strom für sie gebe.
        Die einzige Ausnahme sei China, dort wachse vor allem die Stromerzeugung aus Photovoltaik weiter massiv.

  7. Leeres getose

    @Fabienne , ist es ihnen bewusst , daß sie mit ihren langen Labereien so manchem auf dem Senkel gehen .
    Wen interessiert noch ihren leeren Palaver mit KI.
    Mache mal bitte Hausputz bei Dir , oder lese mal eine vernünftige Lektüre , ganz einfach , mache mal was sinnvolleres anstatt permament leeres gesulze auf der Tastatur zu Schmettern .

  8. JoKrings

    Europa, dank der wunderbaren „Wertegemeinschaft“ der EU, ist da, wo es ist, weil es seit 100 Jahren, pi mal Daumen, von den USA sich abhängig gemacht hat. Der Marshall-Plan war genau dazu bestimmt: Europa für immer als Sklavin der USA zu machen. Europa von Russland abzukapseln war der letzte Nagel in unserem Sarg. Die tochter, Amerika, hat sich gegen die Mutter, Europa, erhoben und sie geknechtet. Ein Dank an unsere EUropäischen Eliten!

  9. Fabienne

    @HaHa
    Ich sehe bzw lese, dass Sie eine kräftige Art haben, Pessimismus zu verbreiten, und die Pferde scheu zu machen. Ich kann mir beim lesen förmlich vorstellen, wie es wäre, wenn Sie Ihren geschriebenen Post sprechen würden. Voller Eifer, immer schneller und lauter werdend, das betonte geschriebene fast schreien. :)
    Ich habe Ihnen geantwortet, allerdings ist diese Antwort am falschen Platz gelandet. Mein Post für Sie war der um 16.25 Uhr

  10. Die Europäer würden besser den Mund halten, jedes mal wenn ein EU-Politiker etwas sagt wird es nur noch peinlicher. DK z.B. kündigt grossspurig die Verlegung von F-35 Kampfflugzeugen nach Grönland an. Dumm nur dass dies Flugzeuge von einem US-Hersteller sind, also Wartung und Ersatzteile kommen aus den USA. Zudem verfügt DK nicht über Tankflugzeuge und die AWACS Aufklärung ist auch fest in US-Hand. „Europäische Rüstungsprojekte“ zeichnen sich besonders dadurch hervor dass sie am ständigen Kompetenzstreit zwischen Frankreich und Deutschland scheitern. Die Marine der Europäer ist nicht in der Lage den wichtigen Handelsweg am Horn von Afrika von den Hutzi-Piraten frei zu halten, statt dessen sendet DK sein modernstes Kriegsschiff nach Grönland um die USA zu beeindrucken… 🤪. Was die militärische Satelliten-Aufklärung angeht sind die Europäer ohne die USA blind wie ein Höhlenfisch, tun aber so als seien sie der weiße Hai…

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