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Mehrere Tote nach einer Kollision zwischen Zug und Schulbus in Ostflandern – Standen Ampeln auf Rot?

26.05.2026, Belgien, Buggenhout: Blick auf den Unfallort eines Zusammenstoßes zwischen einem Zug und einem Schulbus am Bahnübergang Vierhuizen in Buggenhout. Foto: Dirk Waem/Belga/dpa

Am Dienstagmorgen ist in Buggenhout in Ostflandern ein Schulbus von einem Zug erfasst worden. Laut „Het Laatste Nieuws“ kamen bei dem Unfall mehrere Menschen ums Leben. Infrabel versichert, dass die Ampel auf Rot stand und die Schranken am Bahnübergang geschlossen waren.

Der Unfall ereignete sich gegen 8.15 Uhr. In dem Bus, der gerammt wurde, befanden sich neben dem Fahrer, sieben Kinder und ein Begleiter. Der Zugverkehr zwischen Dendermonde und Londerzeel ist vollständig unterbrochen. Es wurden Ersatzbusse eingesetzt, um die Fahrgäste zu befördern.

„Es handelt sich um einen sehr heftigen Zusammenstoß mit schwerwiegenden Folgen“, erklärte Thomas Baeken, Sprecher von Infrabel. Nach Angaben des Bahnnetzbetreibers standen die Ampeln am Bahnübergang zum Zeitpunkt der Kollision auf Rot und die Schranken waren geschlossen. „Der Lokführer hat noch versucht, eine Notbremsung durchzuführen.“ Die genauen Umstände des Unfalls würden derzeit untersucht. „Wir versuchen zu verstehen, wie es dazu kommen konnte“, erklärte der Sprecher.

(wird fortgesetzt)

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