Die Abgeordnetenkammer hat in der Nacht zum Freitag eine umfassende Pensionsreform verabschiedet. Die Reform gehört zu den wichtigsten sozialpolitischen Vorhaben der Regierung von Premierminister Bart De Wever (N-VA) und soll die langfristige Finanzierbarkeit des Rentensystems verbessern sowie die Regeln für Beamte, Arbeitnehmer und Selbstständige stärker vereinheitlichen.
Kern der Reform ist eine stärkere Verknüpfung zwischen tatsächlich geleisteter Arbeit und den späteren Pensionsansprüchen. Wer länger arbeitet, soll künftig stärker belohnt werden; gleichzeitig werden Anreize geschaffen, einen frühzeitigen Ruhestand zu vermeiden.
Dazu wird ein System von Zu- und Abschlägen eingeführt: Wer vor dem gesetzlichen Rentenalter in Pension geht, muss künftig mit einer Kürzung rechnen (Malus Pension), während Personen, die über das gesetzliche Rentenalter hinaus weiterarbeiten, einen Zuschlag erhalten können (Bonus Pension).
Auch die Regeln für die Frühpension werden geändert. Neben den bisherigen Möglichkeiten wird eine neue Regelung für besonders lange Erwerbskarrieren geschaffen. Demnach soll ein Renteneintritt bereits ab 60 Jahren möglich sein, wenn mindestens 42 Berufsjahre nachgewiesen werden können und jedes dieser Jahre eine ausreichend hohe Zahl tatsächlich geleisteter Arbeitstage umfasst. Damit möchte die Regierung Menschen entgegenkommen, die sehr früh ins Berufsleben eingestiegen sind.
Besonders einschneidend sind die Änderungen im öffentlichen Dienst. Die Berechnung der Beamtenpensionen wird schrittweise an die Regelungen anderer Berufsgruppen angenähert. Bevorzugte Berechnungsfaktoren und bestimmte Sonderregelungen werden abgeschafft oder eingeschränkt. Zudem wird der Zeitraum verlängert, der als Referenz für die Berechnung der Pension dient. Auch verschiedene Abwesenheitszeiten – etwa bestimmte Formen von Laufbahnunterbrechungen oder Verfügbarkeitsregelungen – werden künftig weniger großzügig für die Pension angerechnet.

MR-Präsident Georges-Louis Bouchez (r) und Premierminister Bart De Wever (l) geben sich bei einer Plenarsitzung der Abgeordnetenkammer die Hand. Foto: Belga
Weitere Sonderregelungen für bestimmte Berufsgruppen werden ebenfalls zurückgenommen. Ein weiterer heikler Aspekt der Reform ist die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters für Militärangehörige und Zugführer auf das allgemeine Renteneintrittsalter von 67 Jahren, anstatt wie bisher 56 bzw. 55 Jahre. Gleichzeitig wird die sogenannte „Péréquation“ – ein Mechanismus, durch den laufende Beamtenpensionen an die Lohnentwicklung aktiver Beamter angepasst werden – abgeschafft.
Darüber hinaus verschärft die Reform die Voraussetzungen für den Erwerb von Pensionsrechten insgesamt. In allen drei Rentensystemen – Arbeitnehmer, Selbstständige und Beamte – wird eine stärkere Arbeitsbedingung eingeführt. Zeiten tatsächlicher Erwerbstätigkeit erhalten dadurch mehr Gewicht als Zeiten ohne Beschäftigung.
Die Regierung argumentiert, dass dadurch das System gerechter und finanziell tragfähiger werde. Kritiker, insbesondere Gewerkschaften, befürchten hingegen Nachteile für Personen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien und für Beschäftigte im öffentlichen Dienst.
Insgesamt bedeutet die Reform somit: strengere Bedingungen für einen frühen Renteneintritt, weniger Sonderrechte im öffentlichen Dienst, stärkere Orientierung an tatsächlich geleisteter Arbeit und finanzielle Anreize, länger berufstätig zu bleiben. (cre)

Alles schön und gut, ,diese Reformen! Bei den vielen Bürgern in Rente, da haben unsere Politiker keine Hemnisse um Kürzungen und Hindernisse aler Art zu erfinden!? Bei der hohen Anzahl an Pensionierten schlägt dass alles gut durch, und rechnet sich besser! Jedoch bei ihren eigenen Renten , da passiert rein gar nichts!
Die sind so Hoch angesetzt wie noch nie!? Man bedient sich ja zuerstmal selber! Eine Frechhedit ohne Gleichen!
Das sollte schleunigst aufhören!
Schaut mal in eure Monatsrente rein, und seht zu auch daran mit zuwirken, denn die Rentenpötte werden nicht voller, ganz gewiss nicht! Im gegenteil!
Seht mal nach, ob ihr wirklich diese Hohen Summen ehrlich und echt verdient!?
Ich bezweifele dass stark!
Denn 5 bis 6 mal mehr Pension wie der Dachdecker, der Schreiner, der Maurer, die Putzfrau, die Pflegerin usw, soviel mehr habt ihr im ganzen Leben nicht gearbeitet!
Daher solltet ihr endlich mal die Fairness haben, mal sich selber an die eigene Brust zu klopfen!
Ansonsten wäre dass ja alles Raub am Bürgervermögen!? Wollt ihr das wirklich?
Bitte wach werden! Es eilt!
Als Erstes sollte De Wever mal die „Steuergeld finanzierten Pensionen“ abschaffen!
ALLE, also auch „Pensionsberechtigte“, sollten nach dem GLEICHEN Modus berechnet wie ALLE in die Rentenkasse einzahlen und daraus, wie alle Anderen, Ihre nach dem GLEICHEN Modus berechnete Rente beziehen! Damit würden dann solche Auswüchse, wie sie letztlich an dieser Stelle offen gelegt wurden – ein Minister hat nach 20 Dienstjahren Anspruch auf € 8.000 Pension – vermieden. Ein gut verdienender Arbeitnehmer aus der Privatwirtschaft kann sich nur „die Augen reiben“, wenn er diese Zahl sieht!
Das ganze PENSIONSSYSTEM ist ein Schlag ins Gesicht für alle Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft, die es mit ihren Steuern finanzieren müssen.
Sehe es genauso wie @Ein Rentner. Welchen Mehrwert hat die ganze Politikerkaste für die Gesellschaft bzw. den Staat. Der Arbeiter, der in der Wertschöpfungskette ganze oben steht, steht in der Gesellschaft ganz unten und wird steuerlich ausgebeutet bis zum geht nicht mehr damit die Politoberen wie die Made im Speck leben können. Rentner haben sowieso keine Lobby und können sich nicht wehren. Da soll mir jetzt keiner mit Wahlen kommen.
Es schreit zum Himmel, diese Differenzen gegenüber den schon im vorab abgeschröpften Bürger*in, und Arbeiter*in! Die Politik füllt sich Selber bedienend Fürstlich die Taschen, mit Bonis und dann obendrauf mit dicken Pensionen!
Das schlimme dabei ist, dass sich unsere Medien dieser Sachen nicht angehn, um zu berichten?! Warum? Gute Frage ?! Unverständlich!
Ueberlegen Sie mal, wer die Medien (also nicht die freie Presse a la OD) finanziert. Die immer weniger werdenden Abonnenten? Die immer weniger werdede Werbung? Die Todesanzeigen, die Kleinanzeigen a la Ziege fuer Selbstabholer zu verschenken? Wer am Tropf der Subdidien haengt….
Bevor man das Pensionsalter erreicht, hat man es bis jetzt in der Politik noch immer geschafft, das von uns eingezahlte Geld, schon vorher zu verbrennen.
Solche Maßnahmen bringen so oder so nichts, solange man dem EU-Parlament erlaubt, den original Europäer auszurauben.
Wenn wir demnächst nicht mehr so viel Geld locker machen wollen, um Kriege und Menschenhandel zu finanzieren, droht man sicher bald jedem Normalbürger ab 60 Jahren, einen Deckel auf dem Kopf zu setzen und in die Ukraine oder dem Iran zu schicken. 🥴 😒
Ich kann nur jeden rechtschaffenden, der die Chance hat, den Staat so wenig wie möglich von seinem Einkommen abzugeben. Ob durch ….. oder egal wie. Ansonsten bist du im Rentenalter ein armes Schwein. Weil die, die an der Quelle sitzen nehmen sich auch was sie wollen.
Seit jahren haben wir mal eine Regierung, die die richtig heißen Eisen anfasst und Reformen plant.
Ja, es wird weh tun, aber allen. Vielleicht dem Einen mehr als dem Anderen.
Die Spendenpolitik der Roten und Grünen kann ja nicht so weiter gehen; obwohl sie ihre Wählerschaft immer gut (zu gut) bedient haben. Irgendwann werden sie einsehen, daß man Arbeitslosengeld erst bekommt, wenn man gearbeitet hat und bis zum nächsten Job. Und auch die Rente misst sich an geleisteten Arbeitstagen, nicht an Stempelsjahren oder Krankfeiertagen.
Wenn die Politik dann auch noch den Obrigen was abzweigen kann oder tun würde, dann könnte es was werden.
„Irgendwann werden sie einsehen, daß man Arbeitslosengeld erst bekommt, wenn man gearbeitet hat und bis zum nächsten Job. Und auch die Rente misst sich an geleisteten Arbeitstagen, nicht an Stempelsjahren oder Krankfeiertagen.“
Soweit zum Teil nachvollziehbar. Aber was ist mit den sog. „Facharbeitern“ mitsamt ihrem Anhang?
Die noch keinen einzigen Cent in die Sozialkassen einbezahlt haben, sondern nur entnommen habenund weiter entnehmen?
Die hier ihr ganzes Leben verbringen und keinen Beitrag leisten; die praktisch nichts weniger an Sozialleistungen erhalten als Menschen die 45 Jahre gearbeitet haben? Wo ist denn da die Gerechtigkeit im System? Antwort: gar keine! Und noch was : hier im Forum hat jemand von 8.000 € Beamtenpension pro Monat geschrieben; ich kenne niemanden, der solch eine hohe Pension pro Monat bekommt!
Das ist idT die höchste Pension die es bei Beamten gibt; mir bekannt etwa bei einem General beim Militär. Und bei Politikern natürlich schon nach ein paar Legislaturperioden. Der „gemeine“ Beamte, wozu ich mich selbst auch zähle, hat, je nachdem in welcher Behörde er tätig war, bei voller Laufbahn ( 40-45 Jahre) vielleicht um die 2.800€ bis 3500€ brutto im Monat an Pension . Minus Sozialabgaben und Lohnsteuer, ( ja auch diese werden bei den Beamten abgezogen) bleibt Netto auch nicht mehr als pensionierten Rentnern aus der Privatwirtschaft übrig, bei etwa derselben Anzahl von Berufsjahren. Frage : in wiefern ist der „gemeine“ Beamte denn gegenüber den Arbeitnehmern aus der Privatwirschaft bevorteilt??
Wie gesagt, diese 8.000 € Pension die da in den Medien rumgeistern sind schlicht ein Unding und tragen nur dazu bei einen Keil zwischen Beamten und anderen Berufsgruppen einzupferchen.
Als Politiker, denke ich, einen zu kennen, der diese Summe Brutto erhält. Wenn ich die ganze politische Laufbahn verfolge, muss er noch mehr erhalten. Und das steht echt nicht mehr im Verhältnis zu anderen Pensionen. Oder?
@ Beamter na und?
Diese €8.000 GEISTERN nicht rum! Diese Zahl wurde von der Vivant Fraktion im Rahmen des „Abschiedsgeschenks“ von Frau Weykmanns und Herren Antoniadis genannt und nie dementiert – demnach kann man davon ausgehen, dass sie stimmt.
Bezüglich „Sozialabgaben von Beamten“. Vor einigen Wochen schrieb an dieser Stelle ein Beamter, dass er auch Sozialabgaben von, wenn ich mich recht erinnere, 8% abführt. Bei Privatwirtschaftlich–Beschäftigten, ist alleine die Summe an die Rentenkasse ca. doppelt so hoch und dann kommt noch die Krankenkasse und die Lohnsteuer – damit ist dann fast die Hälfte vom „Brutto“ weg – nur um die Unterschiede mal ins rechte Licht zu setzen.
# delegierter / ……..Wenn die Politik dann auch noch den Obrigen was abzweigen kann oder tun würde, dann könnte es was werden…….
Dann wird es also nichts, weil man nur so tun würde als ob.
Immer wenn es den Anschein erweckt hat, man würde oben auch mal bremsen, hat man unten das Glaspedal verlängert und hat es als Hebel genutzt.
8000 Brutto für einen Spitzenbeamten sind Peanuts.
In der Privatwirtschaft gehtt dafür niemand aus dem Haus, die Vorstände von VW zb erhalten pro Jahr zweistellige Millionenbeträge.
#Beamter 2 / Ja, gut möglich.
Sie übersehen allerdings die Unsummen, die den politischen Lobbyisten steuerfrei, unter dem Tisch gezahlt werden. Man kann zwar nicht alle Beamten über einen Kamm scheren, deshalb haben sie auch nur teilweise recht.
Bei den politischen Beamten dieser Welt, mit schauspielerischen Fähigkeiten, können Sie aber teils davon ausgehen, dass es in deren Augen nur Peanuts sind, was z.B der Vorstand bei VW erhält.
Beweisen kann man es natürlich nicht. Die indirekten Kriegsbefürworter und Treiber, liefern aber täglich in den Medien versteckte Beweise.
Die Augen und Ohren öffnen, könnte allen dabei helfen, zu verstehen wo der Hase hüpft ;-)
Von den Normalbürgern, die es schon verstanden haben, gibt es leider (noch) zu wenige, die bereit sind,
das verstandene zu erwähnen.
Hoffentlich wird es bis zu dem Moment, an dem die meisten es erwähnen möchten, nicht zu spät sein.
Denn was wir nicht brauchen, sind Verhältnisse wie in Nordkorea.
@hugo: ob Ihre Behauptungen stimmen sei dahingestellt, aber wenn man die Pensionen von Beamten kritisiert sollte man beum typischen Beamten bleiben.Ausnahmen gibt es in der Privatindustrie sehr viel mehr als bei den Beamten.
Es ist Hetze mit BILDniveau was hier betrieben wird.
Und im Gegensatz zu dem was man meinen könnte arbeiten auch Beamte, und nicht zu knapp. Ausnahmen gibt es, auch in der Privatwirtschaft.
Generell kann man sagen: je größer der Betrieb, je kleiner die Rentabilität, da die „Schlauen“ schnell herausfinden wer an ihrer Stelle arbeiten könnte.
Und was den unehrlichen Gewinn der bestechlichen Beamten angeht, das gibt es mindestens genauso häufig in der Privatwirtschaft.
Ohne Beamtentum existiert kein Staat, da die sozialen, pädogogischen oder administrativen Dienstleistungen eben nicht rentabel sind.
Und jeder kann wählen welchen Weg er gehen möchte: den des Staatsdieners, wohlwissend das sein Gehalt moderater ausfällt als in der Privatwirtschaft, oder in einem Privatbetrieb, mit ganz anderen Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten, wo man aber vorsorgen muss dass im Alter noch Reserven vorhanden sind.
Wir sprechen hier von der Pension und nicht vom Gehalt eines DG „Ministers“!
Die DG hat bekanntlich knapp 80.000 Einwohner, das entspricht eigentlich der Bevölkerung einer „Kleinstadt“ die von VIER Oberhäuptern, sprich Ministern und einem Parlament regiert wird … und da sprechen SIE von „Spitzenbeamten“?!
Sie scheinen der Realität des Bürgers, der nach 45 Jahren wirklich harter Arbeit mit 2.000€ Rente auskommen muss und dafür jeden Monat in die Rentenkasse eingezahlt hat, völlig entrückt zu sein „Beamter2“.
Das soll auch kein Beamtenbashing sein, es ist aber an der Zeit die „Arbeitnehmer des Staates“ (die wohlgemerkt über die Abgaben der privatwirtschaftlich Beschäftigten entscheiden, OHNE selbst betroffen zu sein!) genau so zu behandeln, wie die der Privatwirtschaft. Wenn es ist wie Sie sagen, dürfte das ja kein Problem sein … damit wäre aber dann die Diskussion vom Tisch.
Nach Abzug meiner Steuer-und Sozialabgaben bleiben mir 58 Prozent des Bruttolohns übrig, habe gerade dafür nachgeschaut.
Ich kenne die Pensionen der Minister nicht, die interessieren mich nicht, ich weiss nur, dass ich nie Minister sein möchte.
Das es in der Privatindustrie weit höhere Gehälter, Löhne und vor allen Dingen Abfindungen gibt scheint niemanden zu interessieren.
Wieviel verdient eine Vorstandsmitglied des Kabelwerks, wieviel Pension bekommt er und wieviel macht das zusammen bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 85 Jahren?
Machen Sie mal diese Rechnung für die wirklich großen Betriebe und Sie werden sehen dass die Privatindustrie finanziell weit interessanter ist als das Beamtentum.
Wir Beamten werden vom ganzen Volk bezahlt, die Vorstände der Betriebe beziehen Spitzengehälter welche auf der Produktivität der…Arbeiter aufgebaut sind. Diese Produktivität der Kleinen dient auch dazu den Aktionnären fette Dividenden auszuschütten, und geht der Betrieb pleite ist es der Arbeiter, der am meisten darunter leidet.
@ Beamter 2
Nochmal Beamter 2, es geht um das System! In Deutschland hat jetzt sogar die SPD Abgeordnete Bärbel Bas festgestellt, dass etwas im Argen ist und will, dass auch die Beamten in die Rentenkasse einzahlen. Dass das in der Beamtenschaft sofort einen riesen „Aufschrei“ verursacht hat, sagt doch Alles.
Vor kurzem haben doch noch die Bahnbeamten gestreikt, weil sie nicht mehr mit 55 (!!!) Jahren in die vom Steuerzahler bezahlte Pension gehen können … Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei der Bahn auch nur EINEN Job gibt der so arbeitsintensiv, dass das gerechtfertigt ist!
Minister für 80.000 Einwohner!, bei der Deutschen Bahn gibt es wenige, wenn nicht garkeine Beamten mehr. Diese dürfen übrigens nicht streiken.
Für eine Führungsstelle in der Privatwirtschaft hat man normal etwas Studiert, oder sich hochgearbeitet. Als Beamter brauchst du nichts zu tun, da steigst du automatisch in Lohn und Rang !. Als Politiker braucht man Null Schulabschluss,und auch keine Ausbildung. Wenn man sieht, durch den Wahlsieg seiner Parte, was für Posten da Leute bekommen ,ohne davon Ahnung zu haben kann man nur den Kopf schüttel . Besonders auf dem Dorf. Dafür brauchen die ja auch alle einen Berater .
# Minister für 80.000 Einwohner.
Was unser #Beamter2 verschweigt ist, dass es zukünftig nur noch die wenigsten im normalen Arbeitsleben schaffen werden, die von Ihnen erwähnte 2000 € Rente für harte Arbeit zu erhalten.
Denn alleine durch die völlig neu gestaltete Automatisation, wird es ein großer Teil der Arbeitnehmer nicht schaffen, lückenlos 45 Jahre zu arbeiten. Dann gibt es Abzüge und schikaniererei durch die Politik, die dieses Problem selbst erschaffen hat.
Denn statt die jungen Leute, zeitig daran zu gewöhnen, ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, macht man in der Politik genau das Gegenteil und schikaniert die fleißige Generation mit immer späterem Eintrittsalter des Ruhestands, wodurch die Jüngeren viel später ihren Beitrag leisten können, weil keine Stellen zur Verfügung stehen werden.
Der jüngeren Generation wird man dann später erzählen, ihr habt euren Beitrag zu spät geleistet und könnt jetzt keine Rente verlangen von der ihr Leben könnt
Friedrich Merz hat es den Deutschen Nachbarn ja schon erklärt und dort regt sich seltsamerweise keiner auf.
Das ganze hat System, denn bei den Beamten drückt man ein Auge zu und wird die rasant Fortgeschrittene Technik nicht so schnell einsetzen, bei denen sie ihren Arbeitsplatz verlieren würden.
Erzählen kann man natürlich viel, fakt ist aber, das alleine unter der Leitung von Frau VDL mindestens 32 TAUSEND!!! monatliche Löhne von Brüssel aus bezahlt werden und weder das durchschnittliche Einkommen, noch die durchschnittliche Rente dieser Leute, in der Statistik auftaucht.
Versprochen hatte VDL, Stellen abzubauen, macht aber genau das Gegenteil.
Zur Verteidigung der Frau, muss man aber dabei schreiben, dass sie nicht alleine so handelt. Denn Merz macht auch immer das Gegenteil von dem was er versprochen hatte.
Den Bürger ohne rot zu werden zu verarschen, scheint ja sowieso in vielen europäischen Ländern nicht mehr peinlich zu sein. Anscheinend ist es die neue Art und Weise Stärke zu zeigen und soll auch ersichtlich sein.
Ein schlechter Plan derer, die sich selbst völlig überschätzen und den Normalbürger unterschätzen.
Es wird traurig enden, aber wenn die Normalbürger sich nicht allzu dumm anstellen, nicht für die Leute, die man von politischer Seite völlig unterschätzt .
Zusammenhalt ist wichtiger denn je, um die politischen gesellschaftsspalter in ihrer Schranken zu verweisen.
Auch in den MINT-Studierten greift die Automation: https://www.rtbf.be/article/greve-spontanee-des-controleurs-aeriens-des-vols-annules-et-retardes-dans-les-aeroports-belges-11733582
War heute im 19h30-Journal von rtbf La une. In Namur steht ein Gebäude in dem auf Rundumfernsehschirmen, das zu sehen ist, was die Kontrolleure an den Flughäfen Lüttich und Charleroi sehen würden, wenn sie vor Ort wären. Die Flugzeuge werden auf den Bildern mit Etiketten versehen. Der Streik geht um Kompensationen für den längeren Weg zur Arbeit nach Namur. Das System soll Ende 2027 in Betrieb gehen. Natürlich wird man bei so einer Investition das eine oder andere wieder automatisiert haben. Und es legt den Grundstein für vollständige Automation.
Auch als Beamter muss man für Führungspositionen studiert haben, was erzählen Sie für ein Quatsch Herr Müller. Ich habe ein abgeschlossenes Unistudium in einem MINTfach und hätte in der Privatindustrie viel mehr verdienen können ( Hoch-und Tiefbau).
Hocharbeiten muss man sich auch. Was stimmte, waren die automatischen Lohnerhöhungen, aber da wird auch dran gekratzt.
Der Staat hat für viele Posten, wo MINTabschlüsse vorgesehen sind, Probleme Leute zu finden da die Bedibgungen immer schlechter werden.
In Ihrem konkreten Fall ist das sicher richtig aber die DG bezahlt nach Studiengrad, egal ob geeignet oder nicht. Daher ist es Usus an einer Deutschen „Fernuniversität“ einen Masterabschluss (egal welchen!) zu machen um dann bei der DG entsprechend bezahlt zu werden. Das System ist krank….
Dax, „bezahlt nach Studiengrad“, geht es nicht um die Einstellung? Davon abgesehen sind ausländische Diplome, auch aus der EU, nicht automatisch äquivalent.
@WK: die deutschen Diplome werden idR schnell anerkannt, wenn es msl nicht geht kontaktiert man einen Minister und dann geht es.
In der DG gerät vieles in Schieflage, vielleicht ist deswegen der Neid auf Beamte hier so heftig.
@Dax : bezahlt das Kabelwerk nicht auch nach Studiengrad?
Beamter2, da Siesich hier ja „meisterlich“ aufführen, an Sie die Frage:
Vergleichen Sie mal die Politikerrenten mit denen des Normalen Pensionärs, d h 5 mal Höher, als die von letzeren! Ist das in Ihren Augen normal?
Dazu noch jede Menge anderer Vorzüge, siehe Fra Weykmanns
Frau Weykmans muss wieder einem normalen Broterwerb nachgehen, um nicht am Hungertuch zu nagen.
Frage? Inwiefern führt Beamter2 sich hier meisterlich auf. Kein Zweifel, dass Beamte höhere Pensionen beziehen als Arbeitnehmer oder Selständige, aber mit Politikerpensionen ist das nicht zu gleichzustellen.
Die Diskussion ging aber darum, wie man gut bezahlter Beamter wird.
In den betreffenden Kommentar steht “ ein Minister nach 20 Dienstjahren “ !! Also kein Beamter !
Ein kleiner , wenn auch wichtiger Unterschied , der auch zu RECHT erhoben wird.
Welcher normale Arbeitnehmere/innen haben nach 20 Arbeitsjahren einen Rentenanspruch von € 8000.:??????? Keiner !! Jeder Beamte, Angestellte , Arbeitnehmer , Politikere soll in die staatliche
Rentenversicherung einzahlen und bekommt dafùr nach 45 Arbeitsjahren / Dienstjahren etc.
eine dann gerechtfertigte monatliche Rente ausbezahlt. Bei Politikern sollten dann auch die Nebenjobs sozialversicherungspflichtig werden !
delegierter! Die Regierenden sollten sich selber nicht vergessen bei den Kürzungen! Es sieht aber wohl sehr danach aus, dass sie selber wieder mal ungeschoren vorbeikommen?!
Das muss sofort aufhören, und wieder Gerechtigkeit herrschen!
Stop den ungerechten und viel zu hohen Politikerrenten! Jetzt direkt!
relance system wird ausgeweitet, und immer mehr lassen sich ihre Stunden ohne Abzüge auszahlen.
unterm Strich kommt das selbe bei raus, aber wenigstens finanziere ich die ganzen sozialbetrüger nicht mehr mit meinen Überstunden um mir mein Leben finanzieren zu können
danke für diese Gerechtigkeit
Aber nicht für die Ministers und CEO’s. Die können viel früher auf Pension. Weil die meisten noch immer auf die Lügen fallen von die Regierung und dann noch immer wahlen gehen für dieselbe Lügner