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Der „Zug der Demokratie“ macht wieder Halt im PDG: Kann/soll man Schulkinder zur Demokratie erziehen?

Das Plenum des Parlaments der DG. Foto: Belga

Am kommenden Dienstag, dem 2. Juni 2026, findet von 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr wieder das Projekt “Zug der Demokratie” im Parlament der DG statt.

Bei diesem Projekt kommen ca. 70 Kinder des 4. Schuljahres aus verschiedenen Grundschulen Ostbelgiens zusammen, um mit den Politikern über ein Thema auszutauschen.

Die Wahl ist auf das Thema „Online sicher, offline glücklich: Was brauchen Kinder, um im Internet geschützt zu sein und die Freizeit ohne Bildschirm gut zu gestalten?” gefallen. Dabei ist die Sicht der Kinder auf dieses Thema gefragt.

Zwei Klassen der Grundschule Raeren sowie eine Klasse der Grundschule Amel werden am Nachmittag des 2. Juni zu Gast im Parlament sein. Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen zum Zug der Demokratie, findet das Projekt Zug der Demokratie in diesem Schuljahr zwei Mal statt.

Bei einem ersten Austausch zum gleichen Thema (am 31. März 2026) waren bereits zwei Klassen des vierten Schuljahrs der Grundschule des Königlichen Athenäum Eupen sowie zwei Klassen der Pater-Damian-Grundschule im Parlament, um über ihre Anliegen und Ideen zum Thema mit den Politikern auszutauschen.

Die Schüler haben im Vorfeld eine lebensgroße Holzfigur erhalten, die aus zwei Silhouetten besteht, einem Erwachsenen und einem Kind. Zur Vorbereitung werden diese Figuren in Klassenarbeiten ausgefüllt: auf das Kind schreiben oder malen die Schüler, was sie selbst zum Thema verändern können und auf den Erwachsenen, was sie sich von der Politik erhoffen. Die Schüler bringen die Figuren dann ins Parlament, um vor Ort mit den Entscheidungsträgern darüber auszutauschen. Die Ergebnisse werden am Ende in großer Runde im Plenarsaal vorgestellt.

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