Die Regierung der DG hat den Beirat für Raumordnung für eine neue fünfjährige Amtszeit eingesetzt. Das Gremium soll die Regierung bei zentralen Fragen der räumlichen Entwicklung beraten und auch die laufende Reform der Raumordnung begleiten.
Den Vorsitz übernimmt Volker Klinges, der auf Rudolf Kremer folgt. Die konstituierende Sitzung fand am 26. Mai statt.
„Die Raumordnung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft steht vor großen Veränderungen. Die Reform schreitet gut voran. Wie in der Regierungserklärung vom 20. April angekündigt, arbeiten wir derzeit auf Hochtouren daran, dem Parlament noch im zweiten Halbjahr 2026 einen vollständigen und konzertierten Dekretentwurf zur Raumordnungsreform zu unterbreiten“, erklärt der Ministerpräsident und zuständige
Minister für Raumordnung, Oliver Paasch (ProDG). „Diese Reform wird das Ziel verfolgen, wirtschaftliche Stärke und Interessen, soziale Fairness sowie ökologische Verantwortung in ein neues Gleichgewicht zu bringen und unsere Region zukunftsfähig zu machen.“
Der Beirat für Raumordnung wurde erstmals im Jahr 2021 einberufen – kurz nach der Übertragung der Zuständigkeit für Raumordnung von der Wallonischen Region an die DG. Nach Ablauf der ersten Amtsperiode war nun eine Neubesetzung erforderlich.
Der Beirat vereint Vertreter verschiedener gesellschaftlicher Bereiche – unter anderem aus Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen, der Wirtschaftsförderung sowie des Wirtschafts- und Sozialrates – mit Fachleuten aus den Bereichen Raumordnung, Städtebau, Architektur und Landschaftsplanung.
Zu den Aufgaben des Beirats gehört es insbesondere, Stellungnahmen abzugeben zu:
- Raumordnungs- und Stadtplanungsinstrumenten;
- durch die Regierung erteilten Genehmigungen, für die es zwingende Gründe des Allgemeininteresses gibt;
- verschiedenen Genehmigungen, die einer Umweltverträglichkeitsstudie unterliegen.
Darüber hinaus kann die Regierung dem Beirat sämtliche Fragen der städtischen und ländlichen Entwicklung vorlegen. Ebenso kann der Beirat aus eigener Initiative Empfehlungen und Stellungnahmen zu raumordnerischen Themen formulieren.
Der Beirat setzt sich neben dem Vorsitzenden wie folgt zusammen:
- zwei Vertreter der Gemeinden;
- zwei Vertreter des Wirtschafts- und Sozialrates der Deutschsprachigen Gemeinschaft, darunter jeweils ein Vertreter der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen;
- ein Vertreter der Umweltorganisationen;
- ein Vertreter des Landwirtschaftssektors;
- ein Vertreter von Organisationen im Bereich der Wirtschaftsförderung;
- Fachleute aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Raumordnung und Landschaftsplanung.
Die Verwaltung der Deutschsprachigen Gemeinschaft nimmt mit beratender Stimme an den Sitzungen teil.
Zum Vorsitzenden des Beirats hat die Regierung Volker Klinges ernannt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Ingrid Mertes.
Schon wieder so eine Nebenerscheinung!? Ist denn der Raumordnungsverbund selber nicht schlau- noch kompetent genug!? Zumeist bringen solche „Schatten Gestalten“ keinen Schwung in die Bude, höchstens kosten die noch Geld obendrauf, sprich (bezahlte?) Nebenposten!? Können sie das herausfinden Herr Cremer? In bezug auf diese Abteilung der DG, es sollte ja alles viel schneller und besser werden, mit dem übertrag zur DG!? Dass war aber ein Schuss von sowas daneben! Das Gegenteil ist der Fall, nämlich viel langsamer die Entscheidungen! Liegts an inkompetentem Personal, Richtlinien von oben, Bremser, oder wie oder was?! Jedenfalls kann man mit dem jetzigen Dienst nicht zufrieden sein! Zumal dass in die „Länge ziehen“ dem Bauherrn obendrauf sehr viel Geld durch Mehrkosten, Politische- und Wirtschaftlische Ereignisse usw kosteten!
…unsere Region zukunftsfähig zu machen…
Das Streben nach einer zukunftsfähigen Region, hat man nicht nur in der DG, sondern fast weltweit.
Und man kann sich noch so bemühen, es hilft ja nichts, wenn auf höhere Ebene in der Politik, nur noch Krieg, Menschenhandel und der Verkauf des original europäischen Bürgers, durch Handelsbeziehungen in anderen Breitengraden bevorzugt wird.
Trotzdem Respekt, wer in der heutigen Zeit noch den Mut aufbringt, es sogar von politischer Seite, positiver zu sehen, in einzelnen Regionen, wie z.B unserer.
Ironie ?On :
Wer zukünftig mithalten will, der lässt am besten gleich, mit 3D Drucker Baumaschinen, Gebäude hochziehen, in denen nach Fertigstellung, Humanoide Roboter arbeiten, die wiederum andere Humanoide Roboter, völlig autonom konstruieren. Die schaffen dann auch Ordnung in den Räumen ;-)
Ironie? Off.
Man hat sich dazu entschieden Europa sterben zu lassen, Weil ein paar Leute innerhalb Europas ihre eigene Person verkauft haben, um uns wiederum, zu verkaufen.
Der Verkauf des original Europäers, wird von Menschen organisiert, die jetzt dazu drängen, die Ukraine mit ins Boot zu holen, obwohl man genau weiß, dass es finanziell nicht machbar ist, ohne uns den wirtschaftlichen Todesstoß zu versetzen.
Und nein liebes EU-Parlament, es kommt sich nicht auf die Größe der EU an.
(oder anders erklärt) Die EU, kann nicht von euren daseinsberechtigungen Leben und keine Rücksicht auf eure Sonderwünsche nehmen.
Ein weiteres Beitrittsland mit Fass ohne Boden, ist von den europäischen Bürgern, vor dem Beitritt mit Ja , bin dafür (oder) Nein, bin dagegen abzustimmen.
Auch wenn sich Frau VDL einbildet, diese Entscheidung ohne zu fragen, selbst in die Hand nehmen zu dürfen.
Alleine gegen diese selbstverliebte Verhaltensweise des EU-Parlaments, sollte man juristisch vorgehen.
Aber wer sollte es machen ?
Demokratie ? 😅🤣
Ja, ja, immer schön dran glauben.
Frage an OD: kann man die Personennamen des Beirats erfahren?
Ja, leider ist unser Scholli schon vergeben, bei der Wohnungsgesellschaft. Der hätte das alles alleine bewerkstelligt, hat ja Jahrelange Erfahrung, und er hätte das für einen kleinen Obolus gemacht. Man muss ja sparen.
einen besseren als ihn gibt es sicher nicht….. lach
„Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis“
Das erste, das mir da in den Sinn kam…
Und der nächste Kaffeklatsch…
Wie kommt dieser sogenannte Expertenrat eigentlich zu stände. Ist das nun ein Club der auserwählten, die nicht gewählt wurden. Der Bauernbund z. B. ist nicht unbedingt ein Vertreter bäuerlicher Interessen. Es ist eher ein Lobbyverband. Welche Umweltorganisationen sind in diesem Comitee? Welche Expertise haben die Umweltideologen? Gibt es eine regelmässige Erneuerung der Mitglieder? Wie demokratisch ist das Ganze? Welche Aufwandsentschädigung erhalten die Mitglieder dieses Ausschusses?
Herr Cremer, könnten Sie mal Détails hinterfragen um diesen neuen Verband, bitte?