AKTUALISIERT – Die erneuten Äußerungen von Oppositionspolitiker Michael Balter zur Verschuldung der DG (siehe Link am Ende des Artikels) zeigen nach Meinung von Ministerpäsident Oliver Paasch (ProDG), der vom Vivant-Fraktionssprecher als „Schuldenminister“ bezeichnet wird, einmal mehr ein bekanntes Muster: Zahlen und Fakten werden so verdreht, dass sie in sein längst konstruiertes Märchen passen.
„Wer seriös über öffentliche Finanzen spricht, darf nicht nur Schulden nennen, sondern muss auch sagen, was ihnen gegenübersteht. Den Verbindlichkeiten der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro stehen bleibende Werte von mehr als 2 Milliarden EUR gegenüber“, so Paasch. Dieses Vermögen sei nicht abstrakt. Es stecke in konkreten Investitionen für die Menschen in Ostbelgien: in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Schulen, Kinderkrippen und weiteren Einrichtungen, die dauerhaft der Bevölkerung zugutekommen.
Laut Paasch verschweigt Michael Balter zudem gezielt, dass die Bankkonten der DG derzeit ein positives Guthaben von mehr als 150 Millionen Euro ausweisen. „Auch dieser Umstand gehört zur Wahrheit, wenn man die Finanzlage sachlich beurteilen will.“

Der Fraktionsvorsitzende von Vivant, Michael Balter, im PDG. Foto: Patrick von Staufenberg
Zwischen 2020 und 2024 habe die DG Investitionen in Höhe von 730 Millionen Euro vorgezogen, betont der Ministerpäsident. Damit seine krisenbedingte Hilfspakete für die Bevölkerung finanziert sowie wichtige Unterstützungen für Krankenhäuser, Wohn- und Pflegezentren für Senioren und die Gemeinden ermöglicht worden. Hinzu komme, dass die Gemeinschaft PPP-Schulden in Höhe von 83 Millionen Euro frühzeitig zurückbezahlt und darüber hinaus Schulden der Gemeinden übernommen habe. Allein diese außergewöhnlichen Maßnahmen machten mehr als 60 Prozent der Gesamtverschuldung aus.
Paasch: „Ohne diese Entscheidungen wäre die Lebensqualität in Ostbelgien heute deutlich schlechter. Wer das ausblendet, betreibt keine Aufklärung, sondern politische Verzerrung.
Völlig unbegründet ist nach Auffassung des Regierungschefs auch der Vorwurf, Zinsen würden falsch gebucht oder gar versteckt. Die Verbuchung von Zinsen und Bankkosten werde jedes Jahr vom Rechnungshof geprüft. Darüber hinaus stelle die Regierung sämtliche einschlägigen Zahlen transparent zur Verfügung und gehe dabei deutlich weiter als andere Regierungen in Belgien.
Paasch weiter: „Michael Balter verdreht außerdem in unzulässiger Weise die Antwort auf seine parlamentarische Frage zu den Bankkosten. Diese Kosten werden erstens korrekt verbucht. Zweitens enthalten sie auch Zinsen für so genannte Liquiditätsscheine. Wer diesen Zusammenhang unterschlägt, vermittelt bewusst ein falsches Bild.
Die Belastung des DG-Haushalts durch Zinsen liegt nach Darstellung des Ministerpäsidenten mit 7,4 Prozent auf einem absolut vertretbaren Niveau. Zugleich befinde sich der laufende Haushalt der Gemeinschaft dank der seit 2025 umgesetzten Sparpakete wieder im Gleichgewicht.
Paasch: „Gerade darin unterscheidet sich die Deutschsprachige Gemeinschaft von allen anderen Gliedstaaten Belgiens. Wer sich immer wieder als finanzpolitischer Oberlehrer inszeniert, sollte wenigstens Zahlen und Fakten korrekt wiedergeben.“ (cre)
Nachfolgend die Pressemitteilung von Vivant zu „Schuldenminister Paasch“:
Pressemitteilung: Vivant-Kritik an „Schuldenminister Paasch“
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„Die Regierung bestätigt in ihrer Antwort schriftlich, dass Zinsen in der Finanzbuchhaltung auf Sachkonto 650000 gebucht werden, während die Nebenkosten der Kreditaufnahme im Sachkonto 658000 als ‚Bankkosten‘ auftauchen.
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Das ist aber eine gängige Methode, in allen Bereichen. Offiziell schicken Wind und Sonne keine Rechnung, die Systemkosten wie Netzausbau, Kapazitätsmarkt, garantierte Vergütungen usw… werden listigerweise über Schattenhaushalte bedient. Man zerstückelt die grosse Rechnung in viele kleine und verteilt diese auf viele Kassenhäuschen. Egal ob Energie, Migration, Ukraine-Krieg, immer dasselbe Prinzip und keiner merkt es….
“ Man zerstückelt die grosse Rechnung in viele kleine und verteilt diese auf viele Kassenhäuschen. Egal ob Energie, Migration, Ukraine-Krieg, immer dasselbe Prinzip und keiner merkt es….“
@ Dax,
Doch, werter Dax, einer (vermutlich der einzige im PDG der es dann auch sagt) ist Balter! Egal, was man von ihm hält oder wie man zu ihm steht : Ahnung hat er, da beisst die Maus keinen Faden ab. Wie gesagt, ohne Balters „Nerven“ würde der MP und Co nur noch nach Belieben schalten und walten und den gemeinen Bürger, auf Deutsch gesagt : vera…..en! Die zwei anderen Oppositionsparteien, egal ob SP oder Ecolo, kann man getrost vergessen : die wollen doch nur bei der nächsten Wahl wieder in die Mehrheit; da hält man eben die Füsse still!
SP und Ecolo sind Parteien des linken Spektrums und somit quasi per Definition Schuldenaffin. Wieso sollen diese O. Paasch zum Schuldenabbau drängen?
Der Herr Balter ist effektiv der einzige richtige Aufklärer in Eupen! Die anderen fallen ab! Wenn man überhaupt sieht was da all für Gestalten rumlaufen!? dabei sieht man eigentlich alles! Das Preis-Leistungsergebnis fällt sehr mager aus! Viel tralala, aber nix dahinter! Wir müssens bezahlen!
Dax: Sie haben nur wieder offen gelegt, dass Sie weder etwas von Stromnetzen, noch irgendetwas in Sachen Buchführung verstehen. Die Buchhaltungsregel, die hier erwähnt wird, gilt für Behörden und Privatfirmen gleichermaßen. Bankkosten gehören in ein entsprechendes Konto, genauso wie die Zinsen. Um sie transparent zu machen, werden sie auf getrennten Konten gebucht. Das ist gängige Praxis bei Behörden und Firmen.
Und noch weniger gibt es eine Art „Schattenhaushalte“. Die öffentlichen Finanzen in Belgien sind öffentlich und transparent, aber Leuten wie Ihnen wohl zu komplex. Sie hätten besser MINT studiert (haben Sie ja nicht) oder BWL. Dann könnten auch Sie mitreden, Dax.
Ist wie z.B. mit den „Arbeitgeberbeiträgen“ zur Sozialversicherung, die heißen sicher so weil der Arbeitgeber die von zu Hause mit bringt; oder etwas nicht? Bitte klären Sie uns auf, liebe Expertin….
Wie sieht denn nun die weitere Finanzierung der St Vither Burg und dem neuen Sportkomplex in naher Zukunft aus ?
Was ist wenn das Fass überläuft und Insolvenz ansteht. Sind die Bürger der DG dann haftbar ???
Nicht direkt, da die DG nicht berechtigt ist Steuern zu erheben. indirekt schon, da sie dann den menschenwürdigen Platz im Alten- oder Pflegeheim für Ihre Eltern abschreiben können, usw.
Der Alte, Sie sprechen das Thema Altenheim an.Dazu möchte ich mich gerne äußern. Es würde mich mal brennend interessieren, wieviel Euros jeden Monat für die Senioren in den Heimen von der DG getragen werden. Ich finde es nicht normal dass jemand von der öffentlichen Hand unterstützt wird, obwohl viele in unserer Gegend noch viel Eigenkapital besitzen. Unterstützung sollte man erst erhalten wenn man kein eigenes Vermögen außer die Pension besitzt. Dieses System sollte aber auch bei anderen Situationen angewendet werden.
Wer Eigenmitteln hat, bezahlt den vollen Umfang. Für die anderen zahlt das Sozialamt. Und das sind in beiden Fällen beträchtliche Summen.
@Alter: da sprechen Sie etwas an, nämlich die Menschenwürde im Altenheim.
Die bleibt jetzt schon auf der Strecke. Die alten Menschen werden dort mit Vornamen oder sogar mit Kosenamen angeredet, sie werden wie unmündige Kinder behandelt, die Tabletteneinnahme wird aber nicht überwacht und es liegen oft Tabletten auf dem Boden. Auch wird nicht dafür gesorgt, dass unsere Liebsten genug Trinken, dadurch entsteht Verwirrtheit und sie werden als dement angesehen. Diese „Demenz“ verschwindet aber wenn Angehörige täglich die Flüssigkeitszufuhr überwachen.
So geschehen in einem großen Eupener Altenheim.
Ich kenne da eine einfache Lösung, die auch noch Kosten spart:
Verwandte nach hause nehmen !
Machen Sie den ersten Schritt ?
War Herr Paasch nicht Kreditanalyst, Fuhrungskraft bei einer Bank.
Als Jurist kennt et diese Matetie doch sehr gut !
Alles muss transparent sein !
Das Parlament ist doch unsere das Organ, welches die Regierung kontrolieren soll…
Dann mal los mit korrekter Arbeit , der Bürger wird alles bezahlen müssen , auch wenn Herr Paasch in Rente sein wird.
Vielleicht hat Oliver Paasch ja auch mit unserem Premierminister Bart de Wever gesprochen und sich darüber verständigt, dass unser aktuelles Kreditgeldsystem ohnehin demnächst hochfliegen wird, wodurch dann alle öffentlich-rechtlichen Kreditschulden aus den Computrrn gelöscht werden und dafür dann auch keine Schuldzinsen mehr bezahlt werden müssen … ?!
Und dann besitzt Belgien ja auch noch zu 100% die Geschäftsbank Belfius und dadurch die Möglichkeit nach und nach alle Schuldtitel bei anderen Banken mit Hilfe von Anleihen bei Belfius zurück zu kaufen und die Schuldzinszahlungen dann über seine Bank Belfius abzuwickeln: Als alleiniger Besitzer von Belfius erhält der belgische Staat die gezahlten Schuldzinsen zum Ende des Jahres als Bankengewinn wieder zurück … . Bei dieser Überlegung bleibt als einziges Problem die entstehende Inflation wenn zuviel Geld geschöpft wird und dann im Wirtschaftskreislauf landet. Allerdings hat der belgische Staat noch sehr lange kein Problem mit zuviel Geld bei einer Bruttoverschuldung Ende 2025 von mehr als 670 Milliarden Euro, und wenn man berücksichtigt, dass das Geld bei einer Schuldtilgung tatsächlich “ verschwindet“ d.h. digital im Computer gelöscht und bei einer Tilgung mit Bargeld geschreddert wird.
Klammer auf: Die KI hat auf meine diesbezügliche Frage geantwortet, Bargeld würde bei/nach der Tilgung nicht geschreddert. Ich denke, KI liegt da falsch, KI kann es auch nicht besser wissen, denn an der UNI wird die wahre Natur des „FIAT-Geldsystems“ nicht gelehrt, weder BWL- noch Jura-Studenten und auch Studenten der Journalistenhochschulen erfahren etwas darüber, auch Politiker thematisieren es nicht.
Bart de Wever hatte ich im September 2025 einen entsprechenden Brief geschrieben, und Oliver Paasch kennt sich aus mit Regionalwährungen …, also können Beide nicht behaupten, sie wüssten nicht Bescheid. Klammer zu.
# Joseph Meyer/ Ganz Ausschließen würde ich ihre Theorie nicht. Überzeugt bin ich persönlich davon, dass Oliver Paasch etwas weiß, was wir nicht wissen, sollen, dürfen.
Sonst hätte Bart de Wever bereits bei seinem letzten Besuch der DG versucht, Oliver Paasch zu bremsen.
Joseph Meyer, wieder mal Ihre wirren Geldtheorien. Ob unser Geldsystem ausgewechselt wird, bestimmt ganz sicher nicht Belgien. Die Geschäftsbank Belfius muss sich unter der Autorität der EZB wie jede andere Bank verhalten. Die famosen Zinsen, an denen sich der Staat, wie Sie sagen, nur so bedienen kann, sind oft nicht die eigenen gezahlten Zinsen, sondern die der Gemeinden. Und Bargeld das eingezahlt wird, wird nicht geschreddert. Es gibt Fiat-Geld und Bargeld, beide sind in Wert äquivalent aber nicht dasselbe.
Sehr geehrter Herr @ Meyer .
Sie sollten besser ihre hier preisgegebenen Schlauheiten für sich behalten .
Mit ihrem selbsterfundenem Gelabers irritieren sie absichtlich nur die Allgemeinheit .
Wenn ich den Artikel lese,stelle ich fest,das 2025 die „Bankkosten“ mehr als halbiert sind…
Das ist ja schon mal soweit gut, aber davon redet Vivant mal nicht.Und ein paar Zeilen weiter werden dann 2024 und2025 zusammen gerechnet, um dann eine noch größere Summe „Mehr als 7,4 Millionen € “ reißerisch zu präsentieren.
Es ist eine gute Sache,das man der Regierung richtig auf die Finger schaut,aber die Art und Weise wie Vivant das präsentiert,…
Wer Herr Balter liest und hört,versteht schnell,das Vivant genauso tickt….
Ein Grund für mich mehr,bei dieser Partei nicht mein Kreuzchen zu machen .
Und dann
Wer stoppt diese Geldverbrenner ( Gauner )
Nun ist es aber bald genug, Herr MP! Wo steuern wir eigentlich hin? Das Volk wartet auf Aufklärung. So kann es nicht weitergehen. Hiervor spricht man von der St Vither Burg. Wo gehen wir alte Leute eigentlich hin; dass ist sehr viel wichtiger wie eine uralte Burgruine!? Wo bleibt der vielversprechende Neubau eines Pflegehauses, eines Altenheims auf dem alten Fussballplatz in St Vith? Oder noch besser, was haben wir von dieser Burgruine?
Bitte um Aufklärung!
Mal abwarten , wenn der Sankt Vither Schlachthof wie voriges Jahr angekündigt nach Bastogne übersiedelt , weil diesem die auslaufende Genehmigung nicht mehr verlängert wurde , was dann mit diesem Areal dann passieren wird wird noch für viel Spannung sorgen .
Dann hat die Büchelstadt noch ein weitere leerstehende Immobilie zu verzeichnen .
Wenn man so durch die City spazieren geht , ist es erschreckend wo fast in jeder Straße leerstehende Geschäftsräume vorzufinden sind .
Was wurde dem vorigen Gemeinderat immer diese leerstehenden Geschäften vorgeworfen .
Nun wie es aktuell aussieht , fährt diese neue Mehrheit in demselben Fahrwasser weiter .
Aber wie gesagt , im Leben sieht man sich zweimal und wir von Tatsachen eingeholt.
Die Politiker müssen mit Privatvermögen haften. Dann werden manche Volksvertreter ihr Hirn einschalten, bevor sie Geld mit der Gießkanne ausschütten.
Wie bitte sollen Politiker ihr Hirn einschalten?
Vivant muss endlich Regierungsverantwortung übernehmen denn so geht es nicht weiter.
Unsere Landminister laufen allen anderen hinterher um zu zeigen wer wir sind.
Eine Regierung in Brüssel genügt, den Rest auflösen, alles nur Steuerfresser.
@ Jupiter
Glauben Sie das tatsächlich? Wenn Vivant in Regierungsverantwortung kommt, dass sich dann alles ändert? Etwas sehr blauäugig um nicht zu sagen naiv.
Oppositionen sind perse anderer Meinung und würden alles besser machen. Deswegen sind sie ja Opposition, sprich Widerstand.
Da muss schon die AFD einspringen, Heike ;-)
@Jupiter
„Eine Regierung in Brüssel genügt, den Rest auflösen, alles nur Steuerfresser.“
Haben sie zumindest mal darüber nachgedacht, welchen Blödsinn sie da so schreiben?
Vivant könnte wenn überhaupt, nur in der DG Verantwortung übernehmen. Die DG soll jedoch aufgelöst werden. Vivant in der Brüsseler Regierung!?!?! Wie denn?
Sie sind ein dümmlicher Spinner der von nichts Ahnung hat!
Wenn Vivant in die Regierung kommen würde, würden die Mandatsträger von Vivant gegen den Deep State in Ostbelgien ankämpfen müssen. Ministerialbeamte, Lehrer, systemnahe Presse, Gewerkschaften, NGO, alle würden aus vollen Rohren schießen und ggf die Arbeit sabotieren. Einen wirklichen Politikwechsel kann es nur nach jahrzentelanger Kleinarbeit geben oder durch Methoden einer Diktatur und letzteres kann keiner wollen.
Würde gerne wissen, wer für die Freigabe der „Klimarettungsirrsinns-Gelder“ gestimmt hat?
Dieses Geld ist natürlich nicht weg, es ist nur woanders.
#Joachim Wahl/ Genau. Bei der Freigabe von Geldern ist das Geld selbst nie weg.
Man sollte aber berücksichtigen, Investitionen zur Erzeugung der Energie, gleichmäßig zu verteilen.
Denn der Mensch wäre schon ziemlich blöd, wenn er ausschließlich in der Erzeugung von Energien investiert, die gesundheitlich bedenklich sind, oder ihn im schlimmsten Fall dazu zwingt, seine Wohnung verlassen zu müssen, beziehungsweise, durch, fehlerhafte Investitionen, seine eigene Immobilie wertlos wird.
Es ist eben nicht so, dass Gelder für diese Investitionen ausschließlich denen zur Verfügung stehen, die nicht an die nachfolgenden Generationen denken möchten.
Auch die Forschung kann dazu beitragen einem Betrieb zu helfen, den benötigten Strombedarf des Betriebes drastisch zu senken.
Wir leben nicht mehr in Zeiten, bei denen es keine Rolle spielte, wie hoch beispielsweise der Stromverbrauch einer Maschine ist, oder wie hoch der Verbrauch von Fahrzeugen ist.
Viele nicht direkt ersichtlichen Investitionen, können also dazu beitragen, uns selbst und den kommenden Generationen zu helfen.
Dass der Mensch alleine für die Erderwärmung verantwortlich sein soll, halte ich selbst für einen Witz.
Da Ihr sogenannter klima- Rettungs Irrsinn, aber auch mit Investitionen zusammenhängt, die zur vernünftigen Erzeugung von Energie genutzt wird, muss man nicht dagegen sein.
Joachim Wahl, zumal das eine Kompetenz der Wallonischen Region ist.
Kompetenz der Wallonischen Region?
Dann kopieren Sie mal auf diesen Link im Webbrowser Ihres Vertrauens: https://ostbelgienlive.be/PortalData/2/Resources/downloads/wohnen_und_energie/unternehmer/Antragsformular_Energiepraemien_arbeiten_durch_Unternehmer_2024.pdf
Der Alte, ja, die DG hat sich ein Stückchen Kompetenz darin erheischt. Ich erinnere mich aber, dass vorher, so gegen 2011, das Wuppertal-Institut diesbezüglich einen Bericht erstellt hat, sicherlich nicht gratis. Er fußt in ein beträchtliches Maß auf Daten der Wallonischen Region. Fazit war, überall, wo in der DG möglich, Windräder aufzustellen und alle Häuser mit Sonnenpanelen auszurüsten. Dann würden wir soviel Elektrizität verbrauchen wie wir herstellen. Außerdem sollte die Eupener Innenstadt Fußgängerzone mit großen Bänken zwecks Bierverzehrs ausgerüstet werden.
@Vermute mal
Sie werden sicher auch von der Politik gefüttert und sind ein Spinner.
Von Vivant und Prodg würde sowieso keiner in Brüssel Verantwortung übernehmen.
Hast du es nun kapiert denn da oben kommt bei Ihnen nicht alles an.
@Jupiter
„Vivant muss endlich Regierungsverantwortung übernehmen denn so geht es nicht weiter.“
Das waren ihre Worte (sieh oben) und das und nichts anderes war die Ausgangslage meiner Replik!
Jetzt versuchen sie weiterhin mit aller Gewalt, von ihrer eigenen Dummheit abzulenken.
Aber auch das gelingt ihnen nicht.
Vielleicht verstehen sie endlich, in einem Hohlkopf ist nicht gescheites, nur dummes Zeug. Ihr wirres Geschreibsel deutet sehr darauf hin.
Armseeliges Geschreibsel von Ihnen Jupiter! Sie irren sich gewaltig, und haben diese ernste Situation noch nicht begriffen!? Unsere Schulden belaufen sich in astronomischen Höhen! Es wird noch Jahre dauern bis die alle getilgt sein werden!
Haben Sie jetzt begriffen? so, dann hinsetzen und Null auf 10!
Welch ein Glück dass wir Vivant haben! Diese Leute, und vorab der Herr Balter, sie decken alles auf, und erklären die Missstände der DG Regierung! Weiter so, dass wird der Wähler euch danken!
Wir sollten uns mal vor Augen führen, wie kommen manche Menschen an einen gut bezahlten Posten bei einer Bank? Es sind nicht immer die finanzpolitischen Fähigkeiten eines frischgebackenen Juristen, die zum Erfolg führen. (Paasch). Der Belgische Premier ist eigentlich ein Historiker und damit auch nicht wirklich befähigt mit Finanzen umzugehen.
Man sieht es überall in der DG. Die Gemeinden in Ostbelgien scheinen es nicht begriffen zu haben, sie planen Bauprojekte ohne Ende. Noch fliesst das Geld ja. Aber wohin führt das eigentlich?
Die Gelder werden langsam knapp für die wirklich wichtigen Sachen.
@Vermute mal,
da hat ja jemand richtig weh denn Ihre Kommentare ärgern mich nicht.
Sie sind effektiv sehr dumm, naiv und haben einen Job durch die Politik.
Schämen Sie sich!
Vivant fühlt sicher zu viel in Ihren Kreisen der Regierung und Vivant macht ihre Arbeit sehr gut.
Die Mehrheitsfraktionen kontrollieren die Regierung?
Ein Witz…
Sie sind einfach lächerlich.
So viele Steuergelder würde Vivant nicht versauen.
Hier antworten einige Schleimer die selbst am Tropf der Politik hängen.
A propos Schulden bzw. Finanzen der DG: Was ist eigentlich aus dem Finanzskandal geworden, wo das Ministerium eine Hausdurchsuchung hatte? Einer der Verdächtigen ist inzwischen gestorben, wie man hört. Wenn ich mich recht erinnere, wollte die Staatsanwaltschaft Näheres im Herbst vor ein oder zwei Jahren mitteilen. Könnte die Vivant-Fraktion mal bitte nachfragen? Oder habe ich eine Mitteilung verpasst?
Das war auch meine Frage Schlauberger! Da hört noch liest man nichts mehr!? Ist da etwa ein „goldenes Kalb“ dahinter, oder wie, oder was? Bitte Herr Balter um Aufklärung an die Bürger!
Vielleicht war der Ostbelgische Geheimdienst tätig??
AKTUALISIERT – Paasch weist Kritik von Vivant zurück: „Oberlehrer Balter verdreht Zahlen und verschweigt Fakten“ https://ostbelgiendirekt.be/vivant-fraktion-schlaegt-alarm-438134
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Dieses Vermögen sei nicht abstrakt. Es stecke in konkreten Investitionen für die Menschen in Ostbelgien: in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Schulen, Kinderkrippen und weiteren Einrichtungen, die dauerhaft der Bevölkerung zugutekommen.
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Das nennt sich in Orwellscher Sprache ein „Sondervermögen“. Ein klassisches Vermögen ist z.B. ein Mietobjekt welches dem Eigentümer monatlich eine Rendite bringt. Eben so ein Supermarkt, ein Bäckerei oder eine Fabrikhalle mit Maschinen welche einen Mehrwert erwirtschaften. Ein „Sondervermögen“ sind Immobilien die a) keine Mieteinnahmen erwirtschaften, und auch sonst keine Wertschöpfung, b) für deren Unterhalt der Eigentümer die Kosten zu tragen hat und c) deren Betriebskosten (Löhne, Energie.. usw…) vom Eigentümer getragen werden, ein „Sondervermögen“ halt 😁🤦♂️. Wie verzweifelt muss die finanzielle Situation der DG sein dass die Verantwortlichen anfangen dem Stimmvieh solche Geschichten zu erzählen….
Gebäude, Renovierungen, Krankenhäuser und Altenheime bringen also keine Wertschöpfung. Staatliche Sachwerte angeblich keine „Vermögen“.
Willkommen in der einfach gestrickten Welt von Dax.
Mit Ihrem Argument könnten wir sogar Schulen abschaffen, denn die geben ja keine „Wertschöpfung“ in Ihren Augen. Ein Sondervermögen (mit eigener Buchhaltung) macht die Ausgaben transparenter, das ist im Grunde genommen, das Gegenteil von Verschleierung. Dumm nur, dass gerade diese öffentlichen Gebäude, gar keine Rendite erzielen, sondern dem Volk dienen sollen.
Aber jemand der Ostbelgien mit Deutschland regelmäßig verwechselt, von dem erwarte ich nicht, dass er den Unterschied versteht.
Sie können das ja gerne mal zum Besten geben, wenn Sie jemand der im Gesundheitssystem arbeitet, mal tatsächlich benötigen und ihm vorhalten, er schaffe „keine Rendite“ – und weist Sie und Ihr „gesundheitliches Leiden“ von sich ab, denn mit Dax‘ Krankheiten ist ja kein Geld zu verdienen.
Dax, Coralie, eine Bilanz mit Haben und Soll habe ich noch nie von einer öffentlichen Hand gesehen. Früher gab es Ordentlichen Haushalt und Außerordentlichen Haushalt, dass heißt Konsumausgaben und Investitionsausgaben. Das würde auch keinen Sinn machen, die öffentliche Hand ist nicht dazu da, Profit zu machen. Die EU hat da etwas dran geändert und es ist jetzt weniger transparent.
Die öffentlichen Ausgaben werden an den Schulden und dem Schuldenmachen gemessen und eigentlich nur mit denen anderer Staaten verglichen. Da gibt es die Euro-Regel des 3%-Defizits.
@WK: da haben Sie nie die Bilanzen der Forstämter gesehen, wo alle Einnahmen und Ausgaben pro Besitzer aufgelistet werden und, oh Wunder, unterm Strich kommt noch viel dabei raus.
Forstwirtschaft, nicht die veröffentlichen Bilanzen mit der Buchhaltung verwechseln. Die Bäume verstecken sonst den Wald. Bilanzen der Unternehmen und auch der GoEs beschreiben, was diese besitzen und woher das entsprechende Geld gekommen ist. Ordentlichen Haushalt und Außerordentlichen Haushalt beschreiben vielmehr Ausgaben und vielleicht Einnahmen.
Na Herr Paasch ihre Ausreden waren auch mal besser. Wenn einer sich mit Zahlen auskennt, dann ist es Unternehmer Michael Balter. Machen sie weiter so PRODG, CSP, PFF. Sie werden schon sehen, wie lange das noch gut geht? Was wird nachfolgenden Generation hinterlassen? Das System knarzt allen Ecken und Enden. In der Pflege findet man kein Personal. In der Bildung lächelt jedem Bildungstrend hinterher. Es sollte sich etwas ändern, aber mit den Verursachern dieser Misere kann man nicht auf eine Problemlösung bauen.
„Na Herr Paasch ihre Ausreden waren auch mal besser. Wenn einer sich mit Zahlen auskennt, dann ist es „Unternehmer Michael Balter. Machen sie weiter so PRODG, CSP, PFF. Sie werden schon sehen, wie lange das noch gut geht? Was wird nachfolgenden Generation hinterlassen? Das System knarzt allen Ecken und Enden. In der Pflege findet man kein Personal. In der Bildung lächelt jedem Bildungstrend hinterher. Es sollte sich etwas ändern, aber mit den Verursachern dieser Misere kann man nicht auf eine Problemlösung bauen.“
@ Krisenmanagement,
Als ich Ihren obigen Beitrag gelesen habe, dachte ich prompt daran, dieser könnte 1 zu 1 auf meine ehemalige Heimat im „nahen Osten“ übertragen werden; nur die Namen bräuchten geändert, bzw. ersetzt zu werden : Paasch durch Merz – ProDG, CSP, PFF durch CDU und SPD.
„In der Bildung lächelt jedem Bildungstrend hinterher. “ Dieses Zitat gefällt mir besonders, denn da sind wir in D den anderen sogar noch noch um einiges voraus, wenn nicht sogar in der Pole-Position in Bezug auf etliche anderen Nationen
Unser MP kriegt die Flatter!? Er kann seine Verschuldung soviel loben wie er will, es ist nun mal so! Und dann immer diese Vergleiche mit den anderen, wobei wir hier scheinbar und trotz allem immer noch die „Besseren “ wären!? Herr Paasch täte viel besser daran, seinen Laden mal drastisch zu verkleinern! Warum sieht er nicht ein, dass sie zu Viert, d h ja das wir einen Ministerposten samt Anhang für 20.000 Einwohner bezahlen müssen!?
Muss das sein, Herr Paasch? Ganz sicher nicht! Darum handeln sie endlich mal, und treten in einer normalen Besetzung neu an! Dass heisst maximal 2 Minister für die DG, anstatt deren 4!
Einer alleine wäre schon satt genug!
Hallo @ Charli
Hierzu soll und muß hervorgehoben werden , das der unnötige vierte Minister nur mit aller Gewalt hervorgezaubert wurde durch ein unzertrennliches
Oldiduo aus der Südeifel , welche zu der damaligen Zeit noch nicht so richtig wussten womit sie sich die Zeit vertreiben sollten .
Oliver Paasch stellt in seiner Kommunikation vor allem die Zinskosten in den Vordergrund, während andere Finanzierungskosten wie Gebühren und Abschläge kaum beziffert werden. Das ist nicht falsch, aber unvollständig!
Die tatsächlichen Kosten der Verschuldung gehen über die reinen Zinsen hinaus! Der MP präsentiert eine geschönte Darstellung der finanziellen Situation. Die Kritik von M. Balter ist zwar sehr zugespitzt formuliert, greift aber einen realen Punkt auf: Die finanzielle Lage der Deutschsprachigen Gemeinschaft ist keineswegs so unproblematisch, wie sie durch die Regierung dargestellt wird.
Nun mal Spaß beiseite , egal wie , wann und wo der Herr Paasch seine Ausgaben schön redet , es sind Gelder von den belgischen Arbeiter welche hier in Belgien arbeiten und wohlgemerkt nicht von der Mehrzahl welche in Luxemburg arbeiten und hier in Belgien keine Steuer zahlen , aber dennoch überall inder ALLERERSTEN Reihe stehen und noch überall mit ihrem Harm präsent sein wollen .
Wenn man dann noch so genauer hinschaut über den Tellerrand , so ist auch noch festzustellen , daß deren vorfahren meistens noch vielzählige Beamten und Staatsprofitören waren und teilweise noch sind und in all den Jahren vom kleinen belgischen Steuerzahler alimentiert wurden und fast keine Abgaben am belgischen Fiskus ablieferten .
Ja , so sieht die ernüchternde Sachlage hier vor unserer Haustür leider aus und damit
hat sich ,s .
Leider Minuspunkte für Sie Herr Paasch! Ihre Schönreden ändern auch nichts mehr! Die Karre ist im Dreck, sie hätten vorher mehr überlegen sollen! Was nutzen uns diese Burgruinen,die kauft sowieso kein Schw… mehr! Und ihre Schulden behindern jetzt einiges was dringender gewesen wär!? Nämlich Alte- und Pflegeheimplätze die dringendst benötigt würden?! die Krankhäuser usw…..! Von wegen, Ihre Ausreden und schöne Kläfe?!
Die DG braucht dringend strukturelle Veränderungen. Beispiel: Lehrer und Kindergärtner können mit 58 Jahren halbtags arbeiten und mit 60 Jahren in Rente (natürlich mit Beamterente) gehen. Sie erhalten aber für die 2 Jahre Halbtagsarbeit die volle Rente, die zusätzlichen Beiträge bezahlt die DG, sprich der Steuerzahler. Alle anderen müssen bis 66 Jahre und demnächst bis 67 Jahre arbeiten. Wenn Paasch und Franssen solche skandalösen Ungerechtigkeiten nicht abschaffen wird die DG-Verschuldung ins Unermessliche steigen. Ein Bankrott der DG ist garnicht mehr so unwahrscheinlich.