Für die Radprofis geht es nach dem Auftakt in Spanien nach Frankreich. Der Star lässt sein Team viel arbeiten und belohnt sich am Ende.
Rad-Superstar Tadej Pogacar hat die erste Pyrenäen-Etappe der 113. Tour de France gewonnen und seinem Rivalen Jonas Vingegaard das Gelbe Trikot abgenommen. Der Slowene, der kurz vor dem Ziel die entscheidende Attacke setzte, siegte nach 195,9 Kilometern vom spanischen Granollers nach Les Angles in Frankreich.
Dauerrivale Vingegaard wurde mit einem Abstand von zwei Sekunden Zweiter, der Ecuadorianer Richard Carapaz kam auf Rang drei. Der deutsche Hoffnungsträger Florian Lipowitz wurde Siebteri, Remco Evenepoel Achter. Pogacar und Vingegaard sind in der Gesamtwertung zeitgleich. Aber dank der Bonifikationen setzte sich Pogacar denkbar knapp vor den Dänen.
– Waldbrand ändert Planungen: Wegen eines Waldbrandes in der Region hatten die Veranstalter und die Behörden Fans aufgerufen, nicht an den letzten Teil der Strecke in Frankreich zu kommen. Die Feuerwehr und andere Einsatzkräfte sollten sich ganz auf die Brandbekämpfung konzentrieren können. Besonders an den letzten Anstiegen waren aber trotzdem zahlreiche Zuschauer. Für Anwohner etwa gab es aber auch keine Ausgangssperre.
Auf der vierten Etappe könnte es zwischen Carcassonne und Foix eine Chance für Ausreißer oder robuste Sprinter geben. Allerdings müssen sich die Profis auf große Hitze einstellen. Temperaturen über 40 Grad sind möglich. (dpa/cre)
Der Akku im Rahmen versteckt , den Helm Wind schnittig geleckt, die Leute in den Ecken erschreckt.
Zuvor den Wald angesteckt.
Den Drahtesel fast 200 km weit geprügelt,
dass das Trikot, wird neu gebügelt.
Das Fahrrad spritzt die Feuerwehr ab,
der Akku ist danach schachmatt.
Weiter geht’s mit 40 Grad?
Den Sonnenschirm am Sattel vom Rad?
Gut verschraubt und ausgefahren,
so kann der Fahrer sich im Schatten baden.
Was aber ist mit dem Asphalt ?
der wird beim Stürzen auch nicht kalt.
Die Reifen ziehen hinter sich ein Graben,
sollte man nicht fahren, an kühleren Tagen?
Ein harter Sport ganz ohne Zweifel,
besser wäre es zu fahren in der Eifel.
Die Landesgrenze für diesen Tag verschoben, würde auch Gott in den USA, sicher loben. 😉
Waren wir mal die fünf Bergankünfte ab in den kommenden Wochen , der einzige der Pogacar dann noch die Suppe versalzen kann , ist der Franzose Paul Seixar und so wird es auch kommen .
HINWEIS – Pogacar fährt wieder einmal die gesamte Konkurrenz in Grund und Boden – Vingegaard „Best of the Rest“ https://ostbelgiendirekt.be/pogacar-faehrt-konkurrenz-davon-440580