Mehrere Vorfälle meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, dem 23/09.
– E-Scooter am Bahnhof Hergenrath gestohlen: Am 22. September 2026 meldete eine Frau den Diebstahl ihres E-Scooters. Sie hatte das Fahrzeug zuvor am Bahnhof in Hergenrath abgestellt. Der Diebstahl wurde bei den Polizeidiensten angezeigt.
– Streit um Coladose in Eupen: Am 22. September 2026 kam es gegen 19.01 Uhr in der Burgundstraße in Eupen zu einem Streit zwischen zwei Frauen. Auslöser des Streits war eine Coladose, die eine der beiden Frauen auf einen blauen Müllsack gelegt hatte. Dies missfiel der anderen Frau, woraufhin es zu einem Wortgefecht kam. Im weiteren Verlauf stieß die erste Frau die andere zu Boden und entfernte sich anschließend vom Ort des Geschehens. Die zweite Frau erlitt dabei leichte Verletzungen am Arm.
– Streit zwischen Lebenspartnern in Eupen: Am 22. September 2026 wurden die Dienste der Polizeizone Weser-Göhl gegen 23.46 Uhr zu einem Streit zwischen Lebenspartnern in die Neustraße nach Eupen gerufen. Die Frau, die nicht an der betreffenden Adresse gemeldet ist, verließ nach dem Streit die Örtlichkeit. Am 23. September 2026 wurden die Polizeidienste erneut zur gleichen Adresse gerufen. Der Mann teilte mit, dass sich die Frau wieder bei ihm befinde und ihn körperlich angegangen habe. Vor Ort konnten beide Parteien angetroffen werden. Die Frau stand unter Alkoholeinfluss und zeigte sich gegenüber den Polizeibeamten unmittelbar verbal aggressiv und provokativ. Die Frau wurde aufgrund öffentlicher Trunkenheit festgenommen. Darüber hinaus wurde ein Protokoll wegen Körperverletzung erstellt.
Zickenkrieg wegen Dose, ist nichts Neues ;-)
Man stelle sich vor, es hätte sich um eine Bierdose oder gar um Fischreste gehandelt.
Der Frau, die sich dagegen gewehrt hat, dass Müll einfach irgendwo „abgelegt“ wird, kann ich nur gratulieren und hoffen, dass die Verursacherin ausfindig gemacht und bestraft werden kann.
Wenn man sich ansieht was jeden Tag von der unteren Bergstraße über die Ibern bis mindestens zu Judenstraße an Müll entsorgt wird, versteht man dass Bürger, denen etwas an der Sauberkeit ihrer Umgebung gelegen ist, eingreifen!
Besonders die Bank in der Steigung zum „Hinkelstein–Haus“ ist eine beliebte „Deponie“ für Essensreste, Trinkdosen und Tetrapacks (mit Aufschrift: Durstlöscher), … und Tüten mit Hundekot! Vor einiger Zeit wurde ich von einer Hundebesitzerin, die sich gerade des Kotbeutels ihres Hundes dort entledigt hatte, auf Ansprache belehrt, dass dort ein Mülleimer „hingehöre“!
Tja und was soll man dann machen?! Es ist ja gesetzlich „Verboten“ Jemanden bei solchen Taten zu fotografieren, weil „das Recht am eigenen Bild“ juristisch wichtiger eingestuft ist, als die Überführung des Täters!! Die Logik diesen juristischen Grundsatzes habe ich noch „nie“ verstanden – na ja, ich bin ja auch kein Jurist 🤷♂️.
Viele Juristen sind Weltmeister im Finden von Gruenden weshalb etwas nicht geht. Dort wo die Stadt Kameras aufgestellt hat und engagiert kontrolliert ist die Vermuellung zurueckgegangen.