Allgemein

Thema Elektromobilität wird immer wichtiger

Die Messe "e-Mobility" in Eupen stieß auf reges Interesse.

Für viele mag das Elektroauto noch Zukunftsmusik sein, gerade in Zeiten niedriger Ölpreise. Für die Fachleute und vor allem für die Hersteller in der Automobil-Branche jedoch gehört die Elektromobilität längst zur Gegenwart. Auch in der Kfz-Ausbildung spielt sie eine immer größere Rolle.

Erst vor wenigen Wochen stellte das ZAWM Eupen ein gebrauchtes Elektroauto vor, das nunmehr der Kfz-Abteilung zu Ausbildungszwecken zur Verfügung steht. In der Ausbildung sollen die modernsten technischen Entwicklungen und Konzepte vermittelt werden. Die Elektromobilität werde eine der künftigen Kernkompetenzen der Kfz-Abteilung sein, hieß es.

In Eupen fand kürzlich auf dem Berufs- und Bildungscampus BBC an der Vervierser Straße in Eupen die erste Messe rund ums Thema Elektromobilität statt. Mehrere Eupener Autohäuser hatten zu „e-Mobility“ eingeladen, die vom „Wochenspiegel“ mit Unterstützung vom ZAWM und TRAXIO DG organisiert wurde.

Fahrräder mit Elektroantrieb liegen voll im Trend.

Fahrräder und Roller mit Elektroantrieb liegen voll im Trend.

Die Messe war ein Treffpunkt für Leute, die sich über Elektromobilität informieren wollten. Für die Besucher standen mehrere rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge bereit – und zwar nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Testen.

Die Messe „e-Mobility“ bildete zugleich den Abschluss der Veranstaltung „Intelligente Stromnetze und Elektromobilität“ des ZAWM. So konnte man sich auch über Solar- und Energiespeichermodule informieren.

Viele Besucher nutzten die Gelegenheit zu einer Testfahrt auf der Straße mit einem Elektrofahrzeug. Davon gab es eine große Auswahl: BMW i3, VW e-Golf, Nissan Leaf, Kia Soul EV, Renault Twizzy und stundenweise ein BMW i8. Auch E-Bikes und Elektroroller konnten ausprobiert werden.

Der Leiter der Kfz-Abteilung des ZAWM Eupen, Gino Decoster, fand die Resonanz beeindruckend: „Vor allem war zu spüren, dass die Leute sich wirklich für die Elektromobilität interessieren: Hier ist keiner hingekommen, der einfach mal so durchläuft und dann wieder rausgeht.“

Siehe auch Artikel „Ein Elektroauto für das ZAWM“

  1. positiv denken

    Das einzige was elektrisch boomt sind die Fahrräder. Ganz einfach, weil sie funktionieren und das Leben erleichtern. Elektroautos sind teuer und dank unzureichender Reichweite ein schön gefördertes Nischenprodukt. Einzig die Marke „Tesla“ kann mich überzeugen. Wo soll in Zukunft überhaupt der viele Strom für die ganzen geplanten Fahrzeuge herkommen ? Und wie entwickelt sich dann der Strompreis. Prost Mahlzeit !

  2. Genau.
    Nur Tesla schafft es anscheinend momentan da vernünftige Autos zu bauen.
    Doch dies ist der Beweis dafür, dass es auch ohne Diesel bzw Benzin möglich ist, und wir somit die lustigen Scheiche nicht mehr unterstützen und sie endlich los sind.

    • Pensionierter Bauer

      Würde man die gesamte Mobilität auf Elektro umstellen , dann muss mir mal einer sagen wo der ganze Strom herkommen soll . Die grünen Gutmenschen sagen natürlich von erneuerbaren Energien ! Aber im Norden Ostbelgiens weiss ein jeder , wie genau diese Leute reagieren wenn auch nur einige Windräder in ihrem Dorf instaliert werden sollen .

  3. Der Mediengott

    Tesla ist gut und im Kaufpreis sind auch die Tankkosten von den Tesla Tankstellen inbegriffen. Ansonsten klemmt man mit seiner Tesla Steckdose ans Haus an…Leider ist der Tesla teuer und unterstützt wird man nur sehr gut in Amerika und ich glaub in China auch. Würd gern mal eine Testfahrt machen, nächste Tesla Filiale is glaubig Lüttich oder Köln/Bonn. Und ja wie man schon hier liest, überzeugt mich das Auto mehr, also die E Autos von BMW, VW, Citroen und Nissan. Entweder zu klein, zu hässlich und ja die geringe Reichweite da muss man noch dran arbeiten. Aber sobald ich im Lotto gewinne steht ein Tesla vor der Tür. :D

    • Pensionierter Bauer

      Das was dort in dem Link behauptet wird ist die Wahrheit . Ein Stromer verbraucht 130% der Energie eines Benziners . Was soll dieser Schwachsinn mit der E Mobilität ?
      Lüge und nochmals Lüge ….. am vergangenen Wochenende sah ich gegen 24Uhr in Aachen einen Stromer an der Ladestation „Mies van der Rohe Strasse“ seinen Aku aufladen .Auf der Säule die Aufschrift „100% Ökostrom “ ,,es war Dunkel und es wehte kein Lüftchen . Im aachener Netz war wahrscheinlich 100% Braunkohlestrom aus Weisweiler .Aber die Ökos welche möglicherweise den Tagebau auch noch bekämpfen , glauben schliesslich jeden Blödsinn , wenn denn Öko draufsteht .

      • Ihre Rechnung kann aber auch nicht ganz stimmen! Mein Diesel, mit einem Verbrauch von 6 Liter pro 100 KM, verbraucht 33% mehr Energie als dieser Tesla. (1 Liter Diesel = 11,1 kWh)
        Sie rechnen wahrscheinlich einen Zuschlag für die Stromproduktion, dann müssen sie auch 20 % bei Benziner drauf rechnen für die Treibstoffproduktion.
        Im Januar 2014 rechnete „Die Zeit“ einmal die Bilanz (inklusieve CO2 Ausstoss pro KW Strom aus dem Deutschen Strommix=601 g CO2/Kw + 3 Tonnen CO2 Emissionen für die Herstellung der Batterie), dass sich ein Nissan Leaf erst nach 28.000 Km an einen neuen Golf (inklusieve 20 % für Benzinproduktion) angleicht. Der CO2 Ausstoss ist geringer, aber die Batterie schlägt wieder ins Gewicht.
        Dieser Tesla hat einen 3,75 mal grössere Batteriekapazität wie der Nissan, wahrscheinlich zieht der dann erst nach 100.000 Km mit dem Golf gleich. Das ist aber auch ein Auto mit einer höheren Fahrleistung, höheren Beschleunigung und Maximalgeschwindigkeit (im Vergleich zum Nissan). Tesla sind die Sportwagen unter den Stromern!
        Eine Null-Emission erreichen wir erst wenn keiner mehr aus dem Haus geht. Sicherlich ist das E-Auto heute noch kein Wunderauto das NICHTS verbraucht/produziert. Aber DIE befinden sich noch in der Entwicklung und machen zusehens Fortschritte!

        • Und wer berücksichtigt bitte den regelmäßig fälligen Tausch der Batterien?
          Man kann die Akkus leider nicht mit einem Tank vergleichen. Denn der Tank hält sozusagen „ewig“. Aber wenn man die Akkus einfach mal mit dem Motor vergleicht… Ein Motor hält heute locker 300.000 km (meiner läuft nunmehr bereits problemlos gut 450.000 km!). Der von Tesla verwendete Akku hält höchstens 30 bis 50.000 km :-(. Und dann? Das kostet nicht nur sondern was passiert mit dem Altteil. Ein Krimineller Chemiemix der fast nicht zu entsorgen ist. Und wieviel (graue) Energie ist zudem nochmal nötig um die neuen Batterien spätestens alle 50Tkm zu produzieren?

          Grüne und grüne Gedankenträger müssen extrem schlau sein… Nein: Strohdumm!!!
          Oder sie wollen uns für dumm verkaufen. Aber das glaube ich noch nicht einmal. So clever sind die nie und nimmer. Ersteres ist sicherlich der Fall.

          • Der Mediengott

            Woher hast Du die Zahl von 30.000 bis 50.000km. Im Netz find ich nichts davon, sondern ganz andere Zahlen, sprich die darüber liegen. Man schreibt sogar das sie sehr lange hält. Sprich das es auch in Richtung 450.000 km geht. Und richtig Grün fortbewegen kann man sich eh nicht, sogar das zu Fuss gehn ist, von menschlichen Winden verschmutzt. :)

      • Information!

        Das ist Blödsinn, ein Stromer läuft mit über 90% Effiziens, besitzt keine Kupplung, kein Getriebe.

        Ein Beniner erreicht im Fahrbetrieb durchschnittliche Effiziens von 15% wenn es gut läuft (die 40% die teilweise angegeben werden, sind nur in idealen Lastfällen, die nie erreicht werden)

        Dann hat man noch ein Getriebe, Kupplung Differential, da bleibt nicht viel über von der Effiziens.

        Selbst wenn ein E-Auto nur durch Kohlekraft geladen wird, ist die Effiziens noch wesentlich höher als bei einem Verbrennungsmotor. da Kohlekraftwerke im Gegensatz zu Automotoren immer im effizienten Bereich.

        Wer behauptet Verbrennungsmotoren seien CO2 Neutraler erzählt Blödsinn und hat keine Ahnung, selbst wenn man die Produktion der Batterie berücksichtigt.

  4. Dipl.-Ing. Joachim Wahl

    Es gibt E-Fahrzeuge seit dem Ende des 19ten Jahrhunderts. Damals war man auf der Suche nach „fahrbaren“ Kutschen. Siemens entwickelte einen Wagen. Dann kamen Diesel- und Ottomotor. Alle drei standen in einem technischen sowie finanziellen Wettbewerb. Der E-Antrieb im Fahrzeug hat verloren. Man hatte über 100 Jahre Zeit, eine „neue“ Speichertechnologie zu entwickeln. Jetzt, durch politischen „Klimarettungswahn“ wir mal wieder das E-mobil gepuscht; keine Sorge, es funktioniert nicht. Die Elektrochemie hat noch immer Gültigkeit.

    • Information!

      Ende des 19. Jahrhunderts hat man auch behauptet, das Diesel Motoren physikalisch unmôglich seien…

      Das E-Fahrzeuge funktionieren zeigt Tesla heut schon, auch die Verkaufszahlen sprechen dafür.
      Auch geht es in der Speicher medien Entwicklung immer weiter. Aluminium-Ionen Akkus beispielsweise sind ein Intressanter Ansatz. (Prototypen erreiche jetzt schon 75 mal schnellere Ladezeiten und haben 50% mehr Kapazität bei gleichem Gewicht) Und das ist nur ein Beispiel.

  5. Werter Herr Wahl,

    Sie irren, wie so oft. Elektromobilität hat Zukunft. Tesla stellt mit dem S35 ein Elektroauto mit einer Reichweite von 500 KM vor das Massenmarkttauglich ist und entwickelt weiter an Batterien die noch größere Reichweiten erlauben.

    Ähnlich wie Sie dachten über Jahre die Ingenieure in der Autoindustrie aber auch in der Energiewirtschaft.
    Nur weil etwas in den 50er Jahren nicht funktioniert hat bedeutet das doch nicht das es nicht geht.Mein erster Computer hatte eine Festplattenkapazität von 20MB das war damals High End. Die Platte hatte die größe eines Taschenbuches und die Firma Seagate behauptete das sei das Ende der Fahnenstange. Kleiner und mit höherer Speicherkapazität wäre physikalisch nicht Möglich. Heute habe ich einen USB Stick der die Größe eines Fingernagels hat und das 2.000 fache an Daten speichert. Glauben Sie einfach an die Jungs die mehr davon verstehen als Sie und ich. Die sich um die Zukunft Gedanken machen statt das vorhandene mit aller Gewalt zu konservieren.

    • Guido Scholzen

      @EdiG
      Sie haben aber wirklich keine Ahnung, sorry, aber die Speicherkapazitäten von Chips mit Akku-Kapazitäten vergleichen, ist pseudo-physikalischer Quatsch.

      Schon vor über 30 Jahren, als der Megabit-Speicherchip von der Computerbranche vorgestellt wurde, da wusste man schon dass die Miniaturisierungskapazität in Richtung noch kleiner, noch schneller, noch stromsparender ging. der neueste Zentral-Prozessor von Intel hat nicht weniger als 7,2 Milliarden Transistorfunktionen (!) auf nicht mal 5 cm2 (da ist 2.000.000mal (!) mehr als beim legendären MOS-6502 in den 1970ern der ersten Apple-Computer mit nur ca. 3500). Bei Speicherchips wird noch enger. Und die Entwicklung hat noch kein Ende gefunden, und das WEISS MAN.

      Hingegen bei Akku-Kapazitäten kennt man das Ende, es kommt auf den verwendeten Stoff an, aus denen der Akku besteht. Man kann nicht unendlich viel (elektrische) Energie in einen Akku „hineinzwengen“. Das widerspricht jeder Physik. Wusste man schon vor 100 Jahren, aber unsere grünen Schlümpfe haben ja eigene Naturgesetzte erfunden, äh… entdeckt, nicht wahr. Versuchen Sie mal, noch mehr elektrische Energie in ein Speichermedium zu tun als physikalisch möglich, dann fliegt Ihnen die ganze Sache um die Ohren. DAS WEISS MAN AUCH!

      „die Jungs die mehr davon verstehen“, wie Sie es nennen, sind oft genug Klugscheisser, die Ahnungslosen in dieser Materie, wie Sie werter Herr EdiG und andere, haufenweise Geschichten vom schwangeren Hengst erzählen. Dass der heutige Journalismus einen solchen Mist auch noch unkritik und sogar befürwortend unterstützt, zeigt doch, wie gehirnamputiert und weltfremd diese ganze öffentliche Diskussion darüber ist. Heute sagt man Lügenpresse dazu, früher nannte man es einfach Schmierenpresse, Journalisten waren zu allen Zeiten Schmierfinken.
      BASTA.

      • @ Basta

        Lesen Sie meinen Text nochmal, Wort für Wort und Sie werden feststellen das ich nur versucht habe darzustellen das selbst die absoluten Fachleute sich irren können. Natürlich lässt sich die Speicherkapazität von Chips nicht mit der von Accus vergleichen aber Anfang der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hatte man von Speicherchips noch keine Vorstellung. Sehen sie einfach einmal die Entwicklung von Zuse über Hollerith und Jobs bis heute. Vergleichen Sie die Leistung des Commodore 64 mit der Leistung ihres heutigen Computers. Wenn Sie jetzt noch behaupten 1980 gewusst zu haben wie weit die Technologie zur Jahrtausendwende ist stehen Sie ziemlich alleine da. Was für Datenspeichertechnologie gilt, gilt für alle Bereiche des Lebens also auch für Accus. Sehen Sie sich nur die Entwicklung der letzten 20 Jahre an. Grenzen setzen wir mit der Vorstellung das es Grenzen gibt. Wenn alle so denken hat Kästner in seinem Gedicht von der Entwicklung der Menschheit recht.

        • Guido Scholzen

          Sie haben wirklich keine Ahnung. Die Rechner von Zuse waren teilweise noch mechanisch. Die heutigen Computer beruhen auf dem Prinzip des Transistors, eine US-Erfindung. Unterschiedliche Technologien.

          Wenn Sie Birnen mit Äpfel vergleichen wollen, dann ist es besser, niemand geht mit Ihnen einkaufen, vor allem kein Elektroauto.

          Ach übrigens: Wie viel Megabyte Speicher hat denn so ein Elektroauto?
          ;-)

          • @ Guido Scholzen

            Da es mir scheinbar nicht gelingen will Ihnen die Tatsache zu vermitteln das es so etwas wie technischen Forschritt gibt und, im Zuge dessen auch mal Unmöglichleiten und Alternativlosigleiten über Bord geworfen werden beende ich die Debatte hier und empfehle Ihnen sich Ihr Steinbeil zu nehmen und in Ihre Höhle zurückzukriechen.

        • Guido Scholzen und Dax scheinen ja gut daran zu verdienen, indem sie jede Technologie die „etwas“ sauberer sein soll in der Luft zerreißen. Ich stelle mir hin und wieder die Frage, was die beiden wohl gelernt haben um ihrem Mist hier auch noch Nachdruck zu verleihen.
          Erinnert mich etwas an die Chemtrail-Kritiker, die man auch nicht belehren kann.

        • Guido Scholzen

          Hallo Herr Gaby,
          weiss du was? kauf dir doch ein e-auto, du schwachmat!

          @EdiG
          albert einstein hatte recht:
          „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
          Wenn Einstein noch leben würde, könnte er leider miterleben, wie auch diese seiner Theorien inzwischen Wirklichkeit wurden….. und sowas nennt sich heute Forschung und Wissenschaft?! Unglaublich.

          • Information!

            Da sie keinerlei Kritik abkönnen und direkt beleidigend werden nur weil jemand anderer Meinung ist, disqualifizieren Sie sich nur noch weiter.

            Sie scheinen noch nicht verstanden zu haben, das eine Beleidigung ein eingeständnis dafür ist, dass man verloren hat oder mit seinem Latein am Ende ist.

            Das ihr Latein zu dem Thema nicht sehr ausgeprägt ist aber schon recht früh zu erkennen.

      • Information!

        Sie scheinen mir ja ein ganz schlauer zu sein.

        Nebenbei ist die maximal erreichbare Energiedichte bei 18 * 10^16 J/kg
        Wenn sie einen Funkten Ahnung haben wissen sie, dass das genug energie ist um tausende Autos ein Leben lang zu betreiben. Rein Physikalisch …

        Heute sind schon Akku technologien in entwicklung (und erflogreichem Test) die den Li-Akku recht zügig ablösen werden. Diese sind sauberer, Laden mehrere Duzent male schneller und haben höhere Kapazitäten. Da gibt es genügend Lösungsansätze, welcher sich Durchsetzten wird, wird sich eigen.

        Und hören Sie bitte auf den Klugscheisser raushängen zu lassen bei einem Thema, wo Sie keine Ahnung haben.

          • Information!

            Es gibt kein welche kg. Es ist der rein physikalisch mit materie speicherbare Energiewert.

            Solche technologie wird aber wahrscheinlich die nächsten 1000 Jahre keine Praktische Anwendung finden.
            Zumindest wird unsereins das nicht mehr erleben. Dennoch ist ein großer Fortschritt in der Entwicklung zu beobachten. Selbst wenn die Kapazität nicht sonderlich steigt. Die Ladezeiten sind jetzt schon um etliche duzende male kleiner. Sprich es gibt Akku’s die so schnell geladen sind wie ein normaler Tankstellen besuch.

            • Dipl.-Ing. Joachim Wahl

              Was rauchen Sie eigentlich? Wenn die „kg“ für „nichts“ stehen, warum werden sie in der Einheitengleichung verwandt? Ihre abstrusen Ideen sind ja nicht zum Aushalten.

              • Information!

                Sie sind doch ein Ingenieur’s Kollege und haben keine Ahnung von Physik, das finde ich etwas komisch, worin haben Sie ihren Abschluss ?

                Es geht um die Materie im Allgemeinen, wir sprechen hier nicht mehr von Chemie. Das was ich genannt habe ist die theoretisch maximale Energiemenge die ein KG egal welchen Stoffes enthalten kann. Dabei macht es keinen Unterschied ob Wasserstoff oder Uran, ein Kilo ist ein Kilo.

                Sie sollten sich vielleicht nochmal mit Abi-Phsyik beschäftigen, dort wird das Thema bereits angeschnitten.

                Es hat aber relativ wenig mit dem aktuellen Thema zu tun, da es für die folgenden 20 Generationen keinerlei Relevants hat. Mich stört bei ihnen nur die Aussage, dass Akku’s bereits ausgeschöpft sein sollen. Das ist vollkommener Blödsinn, wir stehen grade erst am Anfang in diesem Bereich.

                JA der Verbrennungsmotor wird auch noch einige Jahrzehnte im Straßenverkehr zu finden sein. ABER der Anteil wird kontinuierlich sinken. Das ist unvermeidbar.

                Alleine Antriebstechnisch ist der E-Antrieb dem Verbrenner weit überlegen, sofern der Akku mitzieht.
                Es ist nur eine Frage der Zeit, bis E-Antriebe selbst in Sachen Reichweite den Verbrenner überholen werden.

                • @ Information

                  Ich stimme Ihnen in allem zu ausser der Prognose das etwas für die nächsten 20 Generationen keine Relevanz hat. Robert Noyce der Gründer der Intel Corp. sagte bei der Vorstellung des 8086 Chips voraus das etwa alle 25 Jahre eine neue Generatuon Computerchips Marktreif werden. Bereits 2 Jahre danach wiurde mit dem 8080 der Nachfolger ausgeliefert. Heute liegt der Entwicklungszyklus bei ca 3 Monaten.

                  • Information!

                    Ich spreche hier von reiner Energie, sprich die Energie die in der Materie selbst liegt. Die einzige Möglichkeit diese aktuell frei zu setzen ist die reaktion von Antimaterie mit normaler Materie. Man benötigt aber gigantische Energie Mengen nur um einzelne Anti-Protonen zu erzeugen, welche meistens direkt zerfallen. Vielleicht wird man irgentwann eine Möglichkeit finden Materie direkt ohne umwege in Energie umzuwandeln. Ich hoffe aktuell nur, dass ich die kommerzielle Nutzung von Fusionsenergie noch erleben darf.

                • Waren Sie beim Thema Elektrochemische Spannungsreihe gerade Kreide holen? Oder wurde das auf ihrem Seminar gar nicht behandelt und statt dessen Wunschträume von Reichweiten propagiert die in diesem Universum nicht realisierbar sind….

  6. Guido Scholzen hat vollkommen Recht.
    Und sorry, EdiG, hören Sie endlich mal auf alle und jeden zu kritisieren. Sie müssen ja ne Menge Zeit haben um dies zu tun. Und macht es Ihnen eigentlich Spass, jeden Kommentar den Sie hier posten, von Google reinzukopieren und nach Ihrer Manier anzupassen, nur um den Oberschlauen zu spielen?.

    • @ EiFelEr

      Herr Scholzen hat unrecht! Wenn wir alle so dächten wie er würden wir heute noch auf den Bäumen leben. Der technische Fortschritt wird sich weder von Herrn Scholzen noch von Herrn Wahl aufhalten lassen weil es Ingenierure gibt die über den Stand heutigen Wissens hinausdenken. .

      Auch wenn Sie es nicht gleuben, ich bin der deutschen Sprache so weit mächtig das ich meine Texte selbst verfassen kann.Ich gebe aber gerne zu das ich, wenn ich meiner Sache nicht sicher bin, mich informiere. Dabei helfen mir natürlich Google, Wikipedia & Co.

      • Germanist

        „Auch wenn Sie es nicht gleuben, ich bin der deutschen Sprache so weit mächtig das ich meine Texte selbst verfassen kann.Ich gebe aber gerne zu das ich, wenn ich meiner Sache nicht sicher bin, mich informiere. Dabei helfen mir natürlich Google, Wikipedia & Co.“

        Der deutschen Sprache mächtig? Da liegen Sie aber „mächtig“ daneben. Allein die Anwendung von „dass“ oder „das“ , wie immer in Ihren Beiträgen falsch!

      • Dipl.-Ing. Joachim Wahl

        Bedaure, Ihnen zu widersprechen. Physikalische Gesetze ändern sich nicht mit der Zeit. Sie sollten nicht
        versuchen, bei allen Dingen mitzudiskutieren, vor allem bei Themen, wo Ihnen die fachliche Kompetenz fehlt.

        • senfgeber

          Sie sollten einfach mal versuchen, Ihren Horizont über Küchelscheid hinaus zu erweitern. Das Know-how finden Sie u.a. in Silicon valley. Da spielen übrigens nicht die von Ihnen hier in Ihrer Blasiertheit zur Schau gestellten Titel eine Rolle, sondern Ergebnisse. Und die können sich durchaus sehen lassen, der Pionier kratzt mittlerweile Reichweiten von 500 Km bevor eine Aufladung nötig wird.
          https://www.teslamotors.com/models

          Zugegeben, nicht unbedingt im näheren Umkreis von Küchelscheid, dafür aber die Antipode von rückwärtsgewandter Denke.

          Zum Thema Stromspeicherung in energetisch dezentralisierten Volkswirtschaften finden Sie auch hier https://www.teslamotors.com/powerwall weitere Denkanstöße, die Ihre fachliche Kompetenz erweitern können, und Sonnenenergie lässt sich auch in Wasserstoff umwandeln. Aber dieser Themenkomplex dürfte nach Ihren bisherigen hier dargestellten Ergüssen nicht wirklich etwas für Sie sein.

          • Guido Scholzen

            Jemand, der Werbung als verlässliche Information ansieht, hat wohl das Vergleichen verlernt.
            Oder kaufen Sie sich sonst auch alles, was in der Werbung gezeigt wird?
            Bei Spülmittel+Süßigkeiten im Supermarkt vergleichen Sie, aber wenns um 1000fach teurere Produkte geht, dann soll man anscheinend alles glauben?
            Von einem Senfgeber hätte ich mir mehr erwartet. Schade.

            • senfgeber

              Wenn Sie auch nur einen blassen Schimmer vom US-Verbraucherschutzecht hätten, wüssten Sie, dass die Täuschung von US-Konsumenten Unternehmen in den Ruin treiben kann. In den USA wird da hingeschaut, an den Dreck des VW-Dieselgate trauten sich europäische Behörden nicht heran, die EPA schon.

              VW kostet Dieselgate gewaltige Summen (VW konnte die Umweltschutzanforderungen an Verbrennungsmotoren technisch nicht mehr erfüllen, das Ende dieser Technologie ist absehbar).
              Wenn Sie Drecksschleudern und schmutzigem Strom das Wort reden oder mega-dümmliche Vergleiche mit “Spülmitteln+Süßigkeiten im Supermarkt” anstellen, ist das debilverdächtig.

              Das Netz der E-Tankstellen wird dichter. Auch die Zeiten, in denen Großkonzerne mit schmutzigem Strom Milliardengewinne machen konnten, gehen zu Ende. Nicht zu Ende sind die Zeiten, in denen es noch Figuren gibt, die Energie-Dinosauriern hinterherlaufen.

              Von jemandem, der es wie Sie hier früher nötig befand, ein No-Go-Kaff namens Eimerscheid in Klammern hinter seinen Namen zu stellen und technische Innovationen in Frage stellt oder schmutzigem Strom hinterherhechelt, habe ich auch nicht mehr erwartet.

              • Information!

                Ich in allen Punkten vollkommen einverstanden, bis auf einen.

                „In den USA wird da hingeschaut, an den Dreck des VW-Dieselgate trauten sich europäische Behörden nicht heran, die EPA schon.“

                Es geht bei der ganzen VW Diesel Diskussion nicht darum wie schmutzig die Motoren sind.
                Die VW-Diesel sind tatsächlich sogar sauberer als die so mancher Konkurenten die eine Zulassung in den USA haben.

                Das Problem ist, dass es in den USA eine so genannte Self certification gilt.
                Das heisst, dass der Hersteller sich selber testen muss und über die gesamte Produktionsdauer gewährleisten muss, dass die von ihm gegebenen Daten korrekt sind.
                Anschliessend folgen stichprobenartige Tests von Staatlicher Seite. Wenn einer dieser Tests negativ ausfällt, verlieren alle auf der Straße befindlichen Autos ihre Zulassung und die Strafen sind im Gegensatz zu Europa so, dass man nicht für den entstandenen Schaden bezahlt, sondern für den Schaden bezahlen muss, der hätte entstehen können.

                Bei VW war es so, dass man genau bei so einem Test versagt hat. Man hat die zuvor angegebenen Zahlen überschritten und somit Betrug an dem Kunden ausgeübt.

                Es geht also nicht darum, dass VW’s dreckiger sind als andere, sondern einfach, das sie nicht so sauber sind, wie versprochen.

                Europa ist da einfacher, da lässt man extern prüfen und hat nichts mehr damit am Hut was danach passiert.

              • Die „Umweltschutzanforderungen“ sind nur Mittel zum Zweck, der Zweck die Mobilität einzuschränken! Ich werde jedenfalls nicht freiwillig mein Auto mit Heizung und mit Klimaanlage gegen ein E-Mobilchen ohne Heizung und Klimaanlage, mit 1/3 Reichweite und 3 h Ladezeit eintauschen….

                • Information!

                  Das hört sich grade so an, als könnten sie sich gleich einen Aluhut aufsetzen.
                  Aber keine sorge, niemand wird ihnen ihr Auto abnehmen, aber wenn die Spritpreise in 2 Jahren wieder auf 1.80 und mehr liegen überlegt man, ob einfach mal ein Türchen machen will.

                  • Woher wissen Sie denn wo sich die Spritpreise in 2 Jahren bewegen? War das vielleicht ein Seminar für Öko-Wahrsager? Haben Sie keine anderen Argumente als Spekulationen über die möglichen Spritpreise…..

                    • Die Spritpreise kennen selten den Weg nach unten.
                      Die billigen Spritpreise sind nur Ausdruck eines Machtkampfes der Ölkonzerne.
                      Aber allgemein hat der Spritpreis nur eine Richtung gekannt: Nämlich nach oben.

          • Dipl.-Ing. Joachim Wahl

            Sie sollten etwas vorsichtiger mit Ihren Äußerungen sein. „Nicht der, der beleidigt, hat recht“. Im übrigen lade ich Sie gerne ein nach Küchelscheid in ein Haus, welches die von Ihnen zitierten „Systeme“ besitzt, und das seit 20 Jahren. Da war der US TESLA noch kein Thema. Vielleicht ändert das etwas an Ihrer „Küchelscheid-Phobie. Also erzählen Sie mir nichts.

            • senfgeber

              Was ich hier schreibe oder nicht überlassen Sie doch besser mir. Und die amerikanische Westküste mit innovationsfreundlichen Unternehmen sind mir auch lieber als Küchelscheid.

      • Information!

        Ich muss Sie leider enttäuchen, die Wette haben Sie bereits verloren. Elektro-mobilität ist die Zukunft, da können auch so engstirnige Menschen wie Sie nichts dran ändern.

        Und keine Sorge ich weiß wovon ich spreche, ich bin gestern und heute auf einem Seminar zu dem Thema Hybrid Antriebe. Die Vorteile der Technologie sind ganz klar.

        Es ist bekannt, das Hybrit häufig nur schein ist, wie bei allen SUV Modellen zum Beispiel, genau wie bei Sportwagen. Aber echte Eco-hybride sind bedeutend Sparsamer und lassen sich komfortabler fahren als jeder reine Verbrennungsmotor.

          • Information!

            sie scheinen Technisch nicht sonderlich auf der Höhe zu sein, heute brauchen echte Hybrid Autos brauchen keinen Zusatz Antrieb, man klingt sich einfach ans Getriebe an, oder ersetzt dieses komplett.

            Es gibt dutzende Möglichkeiten einen Hybrid zu konstruieren. Bei den aktuellen Toyotas hat man nicht mal mehr eine normale Kupplung …

              • Information!

                Berufliche Fortbildung, ich bin in der Entwicklung tätig und da ist es wichtig immer auf dem neusten Stand zu sein. Und ich wüsste nicht, wo ich jemals etwas zur Definition von Hybriden gesagt hätte. Mit echten Hybriden meine ich Autos, die einen Hybrid Antrieb besitzen, der auch im Alltag einen nutzen hat und nicht nur zur schönung auf dem Papier dient.

  7. Guido Scholzen

    1. wenn man den autokonzernen nicht glauben kann, wenn die zb. werben mit 5 liter sprit pro 100 km, und auch mit abgaswerten à la VW, etc…, warum sollen wir diesen firmen dann glauben, wenn sie mit elektromobilen werben? anstatt diese unternehmen in den 7. himmel zu loben, sollten die grün-verblödeten öko-quatschköpfe denen mal auf den zahn fühlen.
    hauptsache „öko“, hauptsache «umweltverträglich», hauptsache der grünen ideologie wird respekt gezeugt.
    dieses ganze getue ist was für leute, die sich der realität verweigern, und sich in einer erdachten und erträumten fantasiewelt glücklicher fühlen.
    da die christlichen kirchen als mahner als auch als wohlfühlvereine ausgedient haben, setzt man im 21. jahrhundert auf den grünen sozialismus, der alles richten soll.

    2. wer glaubt, das alles «umweltverträglich» ist, was da gefordert wird, der sollte bedenken, dass ohne SELTENE ERDEN bei diesen modernen technologien nichts geht. von lithium bis neodym für die neue öko-energie-wirtschaft geht ohne seltene erden nix. aubgebaut bis vor einigen jahren vor allem in china, wird fast nix darüber geredet, dass hier eine der größten umweltverseuchungen der gegenwart voranschreitet. wenn china ungefährliches CO2 produziert, dann ist china ein sünder; wenn aber seltene erden für „öko-produkte“ zu tage gefördert werden, dann halten die öko-pharisäer das maul.
    von wegen öko ist sauber.

    ich empfehle jedem grünen fantasie-menschen diese doku hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=rhvpoEDvnkU

  8. Noch etwas zur Notwendigkeit der E-Mobilchen:
    http://www.gao.gov/assets/600/590761.pdf
    Increasing domestic oil production.
    Tapping the vast amounts of oil locked within U.S. oil shale formations could go a long way toward satisfying the nation’s future oil demands. Oil shale deposits in
    the Green River Formation are estimated to contain up to 3 trillion barrels of
    oil, half of which may be recoverable, which is about equal to the entire world’s proven oil reserves.

    Die Ölschiefervorkommen in der Green River Formation belaufen sich Schätzungen zufolge auf bis zu 3 Billionen Barrel, wovon die Hälfte förderbar sein könnte. Das entspricht den derzeit bekannten weltweiten Reserven.

    Die E-Mobilität ist öko-politischer Unsinn, es gibt keine Notwendigkeit und auch keine Akzeptanz dafür.

    • Guido Scholzen

      Sie sagen es DAX.
      1. Noch vor einigen Jahren propagierten die grünen Schlümpfe, dass man ja Diesel-Fahrzeuge mit Öko-Sprit tanken könnte, da dadurch kein zusätzliches CO2 geschaffen würde, und damit ein geschlossener Kohlenstoffkreislauf entstehen würde (natürlich alles Quatsch). Davon will kein Öko-Schlumpf mehr etwas wissen, da Lebensmittel wie Palmöl, Mais, Zuckerrohr… in Ökosprit umgewandelt werden mussten. Man hat sogar am Ende dieses Öko-Hypes den verantwortlichen Industriellen die Schuld in die Schuhe geschoben, und auch hier hat die Presse mitgemacht, ohne den Hauptschuldigen an den Pranger zu stellen, nämlich die Vertreter der grünen Ideologie.
      Im GE war sogar über Schulaktionen in Ostbelgien berichtet worden, wo Schüler grün-ökologisch korrekt in diese Propaganda Maschinerie miteingespannt wurden. Einfach widerlich!

      http://www.grenzecho.net/regionales/eupener-land/schueler-informieren-ueber-agrosprit
      http://www.fian.be/PDS-Projektwoche-Schuler-klaren-uber-Agrosprit-auf?lang=de

      2. Sie schreiben korrekt, dass es überhaupt keine marktwirtschaftliche Notwendigkeit gibt, Elektroautos einzuführen. Irgendwann wird auch dieser «Öko-Hype» zu Grabe getragen werden, und auch hier werden die grünen Schlümpfe wieder die Verantwortlichkeit von sich weisen, die Hände wie Pontius Pilatus in Unschuld waschen, und sogar neue Sündenböcke suchen.(„wir haben es doch nur gut gemeint…“)
      Und die Fahrer von Elektroautos werden die Dummen sein, denn diese haben ihr Geld für so nen Unsinn ausgegeben. Weg mit dieser blödsinnigen Öko-Wirtschaft.

      • @ Guido Scholzen

        Natürlich müssen wir den technischen Fortschritt in die Tonne kloppen weil er ins Weltbild von Herrn Scholzen nicht passt. Ich bin auch dafür Steinbeil und Faustkeil wieder einzuführen, alles andere ist von Übel. Weil wir gerade dabei sind, fragen Sie mal die Bewohner des Erzgebirges rund um Aue was die von Ihrer. ach so sauberen, Kernenergie halten.
        Was der Steuerzahler davon hat sehen Sie hier……. http://www.wismut.de/de/

        • Guido Scholzen

          Noch immer nix kapiert ?

          Die heutigen Technologien werden mit seltenen Erden erst möglich. Und bei dieser Rohstoffgewinnung wird genauso viel Radioaktivität freigesetzt wie beim Uranbergbau. Aber darüber wird nur am Rande geredet.
          http://tinyurl.com/jooj5t5

          Wenn irgendwo ein KKW steht, hat das mit Radioaktivität zu tun.
          Und wenn irgendwo ein Windrad steht mit Neodym-Magneten, dann hat das AUCH mit Radioaktivität zu tun.
          Wenn ein Elektromobil mit Lithium-Speicher durch die Gegend fährt, hat das auch mit Umweltzerstörung zu tun.

          Die grünen Schlümpfe sollten endlich mal den Dreck vor der eigenen Haustür kehren.

          • Information!

            Ihnen ist schon bewusst, das die problematische Radioaktivität erst bei der Spaltung im Kernkraftwerk entsteht oder ? Natürlich nicht, sonst würden sie sich nicht immer und immer wieder als zurückgebliebener Hinterweltler aufführen. Sie sollten vielleicht besser zurück in ihre Höhle und ein paar Stöcke spitz machen um morgen ein Mamut zu erlegen. Oder wäre ihnen das auch schon zu Forschrittlich, dann können sie gerne wieder auf einen Baum klettern und beeren fressen …

            Es tut mir leid, wenn ich hier anfange gemein zu werden, aber Sie und der Dax benehmen sich wie die letzten Rednecks ohne verstand für die Technik, hauptsache irgent ein Öllobyist schreibt im Internet das alles öko blödsinn ist, damit sie mit ruhigem Gewissen weiter die Umwelt verpesten können.

            Achja, ihnen ist schon bewusst, das die neuen ölfelder erst durch Fracking erschliesbar sind oder ?

            Und sie wissen sicher auch, das die Anwohner von Frackinggebieten kein Wasser mehr benutzten können weil es so mit chemikalien und öl verschmutzt ist, das man es teilweise direkt am Hahn anzünden kann …

            Aber hauptsache man kann ein 40 Jahre altes Auto mit 30 Liter pro km verbrauch weiter billig fahren.

            Und jetzt könnte ich noch einen Vortrag über die Abgase halten, aber das würde ihren Horizont sprengen und ich bekämme nur weitere sinnlose Links, die nichts wissenschaftliches an sich haben ausser, das alles Friede Freude Eierkuchen ist, und sich niemand gedanken machen soll und man am besten wieder auf Vergaser umrüstet …

            • Na ja, vom Fracking haben Sie so wenig Ahnung wie von der elektrochemischen Spannungsreihe. Wird Ihnen das nicht langsam peinlich? Fracking wird schon seit den 60.er Jahren in der Gasförderung eingesetzt. Auch die Norddeutschen Gasfelder werden seit 1960 damit ausgebeutet. Ist Norddeutschland deswegen unbewohnbar?? Neu ist nur die Kombination aus Horizontalvortrieb und Fracking. Dadurch kann weit mehr Gas gefördert werden als bei reiner Vertikaltechnologie. Da das aber das Öko-Märchen vom „peak oil“ zum Einsturz brachte, wurde schnell ein neuen Märchen erfunden: die „Umweltzerstörung“ durch Fracking. Aber auch diese Lügengeschichte wird diese Technik nicht aufhalten können, egal wie laut die laut die grünen Schlümpfe mit den Beinchen stampfen….

              • Gerade der Horizontalvortrieb ist doch Gegenstand der Kritik an Fracking.
                Oder sind Risse an gewissen Gebäuden in der Nähe von Fracking-Gebieten etwa auch nur eingebildet?

                • Auch im Kohlebergbau kommt zu Absenkungen, und auch bei der „grünen“ Energie der Geothermie, ist das ein Problem. Das Gasfracking ist da nichts besonderes und die Filmchen wie „Gasland“ sind nachweislich Fälschungen um eine neue Sau durch’s Dorf treiben zu können damit die grünen Schlümpfe erst gar nicht auf die Idee kommen dass die „Energiewende“ eigentlich überflüssig ist….

          • Die Umweltfolgen von Lithiumabbau und Abbau von seltenen Erden kann man kaum als Argumente reinziehen. Jeder Abbau von Erzen oder Braunkohle setzen logischerweise auch Radioaktivität frei.
            Die E-Autos sind aber unabhängig davon, welcher Akku in ihnen eingesetzt wird. Es kann also jede bessere Akkutechnologie eingesetzt werden, damit das Auto seinen Wert behält und sogar die Reichweite sich erhöht.
            Wer sagt, dass E-Autos Quatsch sind und nicht der Zukunft angehören, hat eher einen an der „Klatsche“.
            Außerdem ist es schon oft widerlegt worden, dass z.B. für Windräder noch seltene Erden gebraucht werden. Es gibt viele Varianten, und viele moderne Anlagen kommen auch ohne Neodym aus. Das kann also gar kein Argument mehr sein. Ich denke, da sind Sie noch im letzten Jahrhundert unterwegs, Herr Scholzen.

            Das einzige was nicht absehbar sind, sind die Umweltfolgen durch Fracking oder Endlagerung radioaktiver Stoffe. Fracking hat nachgewiesen schon mehrere Probleme in gewissen US-Städten verursacht. Klar, E-Autos sind nicht zu 100% ohne Bedenken, aber die Umwelt ist besser bestellt als mit jedem Verbrenner.

            Verbrenner sind sowieso ein Auslaufmodell. Nur noch die Ewiggestrigen Glauben hier noch an Wunder.

              • „An Wunder glauben nur die, die die elektrochemische Spannungsreihe nicht kennen und an die E-Mobilität glauben wie das Kind an den Weihnachtsmann…..“

                Was hat eine elektrochemische Spannungsreihe und Umweltfolgen durch Lithiumabbau gemeinsam? Nichts.

                • Aus Ihrer Tastutur:
                  ….
                  Es kann also jede bessere Akkutechnologie eingesetzt werden, damit das Auto seinen Wert behält und sogar die Reichweite sich erhöht.
                  Wer sagt, dass E-Autos Quatsch sind und nicht der Zukunft angehören, hat eher einen an der „Klatsche“.
                  …..
                  Wie gesagt, Sie haben keine Ahnung von Physik, aber das erleichtert das Glauben ja ungemein.

        • Das waren doch ihre sozialistischen Brüder die den Bergbau ohne Rücksicht auf Sicherheit und Gesundheit der Bergleute voran trieben. Diese Zustände waren Usus im Sozialismus, egal ob Kohle, Erz oder Uranbergbau. Aber das wollen Sie sich gar nicht hören, passt irgendwie nicht zum verklärten Bild des untergegangenen Sozialismus….

          • Die Mischung macht's

            Bei All der Diskussion über den Fortschritt , den es ja effektiv gibt in Sachen Entwickelung gibt , sollten wir eins , und das ist für mich persönlich das stärkste , wir sind voll und ganz im Griff des PETRO DOLLAR .
            und aus diesem grund geht’s auch nicht RICHTIG vorwärts mit der Entwicklung des E Motor , denn ich bin überzeugt das es Technisch möglich wäre ……….. Jedoch nicht gewollt …………. und jetzt kommt der Ami noch und versucht Europa zu knebeln mit seinem TTIP …….. erklärt uns aber das das Handelsabkommen sinn macht wenn wir ne Marken Jeans aus ami billiger einkaufen da zölle weg fallen ……….. ist vielleicht alles weit her geholt ……… Man sollte aber IMMER Bedenken das der US $ Die aufgezwungene Leitwährung ist , und sich das ganze SPIEL nur darum dreht ,

          • @ Allwissender Dax

            Mal abgesehen von meiner politischen Ausrichtung ist das Ausbeuten von Mensch und Natur kein politisches Phenomen sondern ein, der Gier und dem Anspruch auf Gottgleichheit, entsprungenes.
            Ich habe aber gar nicht den Abbau angeprangert sonden die Tatsache das die Firmen die über Jahre den exzessiven Abbau vorangetrieben haben sich nach dem Zusammenbruch der DDR aus dem Staub gemacht haben und den Steuerzahler auf den Kosten der Renaturierung sitzen gelassen haben. Jetzt fangen die Energie – Konzerne an sich aufzuspalten in Alte und Neue Energie. Neue Energie ist die, von Ihnen so verabscheute, Regenerative. Alte ist Braunkohle und Kernkraft. Beide Energiegewinnungsformen sind auf dem absteigenden Ast und es ist nur eine Frage der Zeit, und da können Herr Scholzen und Sie noch so sehr wettern, wann sie abgeschaltet werden. Die hohen Rückbaukosten trägt wahrscheuinlich, wie bei allen Atomprojekten (Nukem und Alkem sind die besten Beispiele) wieder der Steuerzahler. Bei Wismuth waren es schlappe 6 Milliarden. Wieviele werden es wohl bei den AKW werden? Natürlich ist es tröstlich das die Wahrscheinlichkeit das ich es noch erleben werde gering ist. Ich hoffe nur das es Sie und Ihre „Mitstreiter“ voll erwischt.

            • Wer hat sich denn nach dem Zusammenbruch der DDR im dortigen Bergbau“aus dem Staub gemacht“?? Ihre Legendenbildung in Sachen Sozialismus taugt so langsam als Unterrichtsmaterial im Sozialkundeunterricht….

              • Oh, Allwissender Dax,

                vielleicht ab und zu mal richtig lesen, ich habe von „erneuerbar“ und nicht von „neu“ geschrieben.
                Die Antwort auf die Frage wer sich nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in der DDR aus dem Staub gemacht hat wurde von der Geschichte bereits gegeben.
                „Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.“ soll Georges Clemenceau gesagt haben, ich weiß nicht woher Ihre Zuordnung kommt aber ich bin weit über 40.
                Aber wer hat wohl am „sozialistischen Raubbau an der Natur“ profitiert? Nicht die Sozialisten sonst wären sie nicht Pleite gegangen.

  9. Es ist nicht zumutbar, wie viel Platz das Ego von Dax und Guido Scholzen geboten wird um Polemik zu betreiben um gegen eine „grüne Ideologie“ zu hetzen.

    Aber ein physikalisches Grundgesetz dürften wohl beide kennen: Rohstoffe sind endlich. Energie auf Basis von Rohstoffen zu betreiben (die mittlerweile riesige Ausmaßen annehmen) ist ein Konzept, das endlich ist. Jeder Rohstoff wird irgendwann umgewandelt und ist dann nicht mehr für den Menschen zu gebrauchen.

    Spätestens, wenn sich die Ölförderung nicht mehr lohnt (oder zu viele Umweltschäden verursacht) oder uns das Phosphor ausgeht (ja, das ist ein reelles Problem, davon hat auch keiner der „Grünen“ gesprochen) dann wird wohl bei beiden die antike Ölschleuder stehen bleiben.

    Auf den „Peak Oil“-Bericht zu verweisen als Gegenargument zeugt lediglich von Ignoranz und Ignorieren von Tatsachen. Aber die Schlammfelder mit giftigen Chemikalien bei jeder Fracking-Anlage spricht Bände. Ich rate Ihnen dazu, diesen Schlamm mit Genuss zu trinken um ihn als Unbedenklich einstufen zu können. Natürlich können Sie bis dahin noch schreien „Peak Oil ist eine Lüge, somit ist alles eine Lüge“ und hier weiter Polemik betreiben. Aber ich verspreche Ihnen: Irgendwann wird das Auto nicht mehr anspringen, der Grund wird dann ersichtlich durch einen Blick auf die Tachonadel. ;-)
    Dabei wird allerdings immer wieder vergessen, dass die aktuellen Spritpreise durch machtpolitische Ereignisse erst so tief fallen konnten. BP und Konsorten setzt alle anderen Ölkonzernen massiv unter Druck, um ihr dreckiges Öl schnellstmöglich los zu werden.

    Aber ein Barrel synthetisches Öl bedeutet 4 Barrel an Trinkwasser. Es muss also noch immer lukrativ sein, die Umwelt zu verpesten, da wohl in Kanada und Co. noch genug Trinkwasser vorhanden ist. Ich stelle mir bei den Beiträgen der beiden immer noch die Frage, warum die Einwohner Kanadas in den besagten Gebieten es jedenfalls nicht so toll finden, ihr Trinkwasser nicht mehr bedingungslos als solches benutzen zu können. Auch in Alberta findet man nicht mehr die gewohnte Naturlandschaft mit Seen und Flüssen.

    Und ja, auch Uran ist ebenfalls endlich.
    Aber wir gehen in Schnappatmung über, denn eine Welt ohne fossile Rohstoffe ist wohl ein toter Planet.

    Eine Kindergartenargumentation braucht man hier jedenfalls nicht. Nur weil jemand irrtümlich behauptet, E-Autos seien frei von Umweltbedenken ist kein Argument für einen dreckigen Verbrenner.

    Diesel und Benziner sind Ausläufer, und das wissen Sie auch. Die geringe Reichweite von E-Autos wird auch Platz machen, sobald sich Ladezyklen von Akkus sich verkürzen. Das ist auch durch Entwicklung und Forschung geschehen und wir sind definitiv noch nicht am Ende der Fahnenstange.

    • Na ja, auch wenn die Beiträge länger werden, besser werden Sie deswegen nicht.
      Zu den „endlichen“ Rohstoffen:
      http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/sind-ressourcen-endlich-eine-zeitreise-in-die-welt-der-rohstoffe/
      “Peak Irgendwas” ist immer vor allem “Peak Brain” eines Teiles einer Generation, also die fehlende Vorstellungsgabe, dass zukünftige Generationen völlig andere Lösungswege beschreiten werden, in unserem eigentlichen Kontext also völlig auf Erdöl oder Gas verzichten können werden, dieser Ressourcen also gar nicht bedürfen, diese also gar keine Ressourcen mehr darstellen.

      Was das gefährlich „Fracking“ angeht, das wird seit 1960 betrieben und erst durch die Medienkampagne der Ökos zum Problem gemacht.

      Ihre amateurhaften Aussagen zur Stromspeicherung in Akkus muss man nicht weiter kommentieren. Wäre das wirtschaftlich und technisch eine Option, gäbe es das schon lange.

    • Guido Scholzen

      Wenn es um die Beschränkheit von Ideologen geht, sollte man mal besser ein „Peak Brain“ einführen.
      in unserem Fall bei den grünen Schlümpfen und deren Gläubigen.
      Wer wirklich einen Verbrenner für dreckig hält, kann ja darauf verzichten. Niemand, auch DAX und ich nicht, niemand zwingt Leute einen „Verbrenner“ zu fahren, jeder kann sich ein Elektroauto zulegen.
      Nur zu!

      Da ich mich viel für Ost-Asien interessiere, habe ich seit Jahren eine Frage an die Grünen:
      Die Chinesen kopieren alles aus dem Westen, und die sind so schlau, und kopieren nur Kram, der sich lohnt. Warum wohl kopieren die nicht auch «unsere» Energiewende? Weil es sich eben nicht lohnt.

      • @ Guido Scholzen

        Die sind so schlau und haben beim kopieren doch nicht aufgepasst. Statt der Energiewende kopieren die Idioten doch glatt die Energiegewinnung aus der DDR der 70er Jahre und holen sich so Pseudo-Krupp und schlimmeres.Nehmen Sie einfach mal ein Näschen von der „würzigen“ Luft in Peking und fragen sich mal ob das wirklich so erstrebensert ist. Fragen Sie mal jemand der in den 70erh oder früher im Raum Bitterfeld gelebt hat wie schön es da war. Aber stimmt, Sie wollen ja noch viel weiter zurück in die Zukunft.

    • Information!

      *Zeitalter trifft es wohl eher…

      Ich finde es lustig, wie mit Begriffen um sich geworfen wird, die man selber nicht versteht.
      Und dann anderen genau dies vorwirft ;)

    • Da haben Sie recht, die physikalischen Grundlagen der industriellen Revolution sind an die 200 Jahre alt. Erstaunlich dass die Ökos im 21. Jahrhundert diese noch immer nicht kennen. Auch eine Form des Schulversagens….

      • @ Allwissender Dax

        Zum Glück wissen unsere heutigen Physiker (zumindest die Meisten) etwas mehr als 1816. Es soll sogar welche geben die den Wissensvorsprung nutzen um über den Tellerrand heutigen Wissens hinauszusehen.

        • Die physikalischen Grundlagen der E-Technik sind was sie sind, gestern, heute und bis zum Protonenzerfall. Daran werden auch weitere feuchte Energiewendeträume nichts ändern….

          • Information!

            „Die physikalischen Grundlagen der E-Technik sind was sie sind, gestern, heute und bis zum Protonenzerfall. Daran werden auch weitere feuchte Energiewendeträume nichts ändern….“

            Richtig, doch sind Li-Ionen akkus nicht das ende der Fahnenstange, wenn Sie soviel Ahnung hätten wie Sie tun, wüssten sie das auch.

            Ich kann ihnen jetzt vorrechenen, welche Verbindungen sich besser eignen würden bzw warum sie höhere Energiedichten erreichen als Lithium, aber ich bezweifel, das es in ihren Hinterwältler Schädel passt. Deshalb eine etwas simplere Erklärung.

            Ja Lithium hat neben Wasserstoff die größte Energieabgabe pro Elektronenbindung in Bezug auf das Gewicht. DOCH gibt es andere Stoffe, die beispielsweise 3 Bindungen pro Ion besitzen statt nur einer, dafür zwar eine etwas höhere Dichte, aber insgesamt ist die Ladung pro kg höher.

            Da gibt es viele Ansätze die in Prototypenphase besser laufen als Lithium, das Problem heute ist meist, das man bei gleicher Zellengröße nicht die gleiche Spannung erreicht, wie Lithium und kleinere Bauformen mit mehr Zellen noch nicht rentabel sind im vergleich zu Lithium, aber das ganze ist im kommen (beispiel Aluminium Ionen Akku’s ect ect …

            Ausserdem Laden solche Akku’s auch deutlich schneller (bis zu 7500% sind jetzt schon drin)

            Aber das ist ja alles Blödsinn und nur Ökoträumerei, die sowieso schon von irgenteiner altwelten Seite widerlegt und denunziert wurde…. (ich warte da auf ihren Einsatz)

            Und jetzt muss ich noch etwas zu ihren Aussagen zur E-Technik sagen, Sie haben grundsätzlich im Wortlaut recht, aber es sind schon mehrere Milliarden Jahre in denen die physikalischen Grundgesetze gelten.
            Viele Phänomene der E-Technik wurden aber erst in den letzten Jahren und Jahrzehnten geklärt und viele Fragen sind noch offen.

            Sie sollten vielleicht mal etwas durch die Wissenschafts News blettern und mal ein Buch lesen, statt sich nur auf Internetseiten von pseudowissenschaftlern rum zu treiben, die am liebsten wieder in einer Höhle leben würden.

            • Handelsübliche LithiumEisenphosphat Akkumulatoren weisen bereits Energiedichten von 150 Wh/kg auf. Andere Typen, etwa LithiumCobaltdioxid, Lithium-Titanat oder Lithium-Mangan liegen in einer ähnlichen Größenordnung, es gibt Lithium-IonenSysteme mit bis zu 250 Wh/kg. In jedem Fall aber befindet man sich bereits so nah am theoretischen Maximum, daß weitere Verbesserungen nur noch mit sehr hohem Aufwand erzielt werden können und noch dazu für die Bewertung
              irrelevant sind. Benzin hat eine Energiedichte von 43 MJ/kg oder 11.190 Wh/kg. Ein Faktor von 20 im Vergleich zum theoretischen Maximum und ein Faktor von 50 im Vergleich zu den besten verfügbaren Akkumulatoren.
              Niemals wird mit einer Lithium-Ionen-Batterie die Energiedichte von Kohlenwasserstoffen auch nur annähernd erreicht werden können. Daran können noch so viele Ingenieure und Techniker, ausgestattet mit noch so vielen Milliarden an Forschungsmitteln nichts ändern. Es geht nicht, denn die Naturgesetze schieben hier einen prinzipiellen, unverrückbaren Riegel vor

              • Information!

                Ich habe das hier bereits geschrieben, das maximum, das physikalisch gespeichert werden kann liegt bei 18 * 10^16 J/kg.

                Aktuelle Prototypen von Aluminium Ionen Akku’s erreichen rund 1000 Wh/kg und da gibt es noch viel Potential nach oben.

                Mit solchen Akku’s ließen sich aktuelle E-Autos schon auf bis zu 2000 km Reichweite erhöhen bei gleichem Gewicht. Zudem ist die Ladezeit aktuell schon bis zu 75 mal schneller (sofern die Zuleitung das zulässt) damit ist man auf dem Niveau eines normalen Tankvorgangs.

                Das ist die Zukunft ob sie es wollen oder nicht.

                Nebenbei war ich gestern in Hannover für die Firma, hatte dort die Gelegenheit den neuen Wasserstoff Wagen von Toyota zu fahren, das ganze hat auch rein Fahrdynamisch schon riesen Vorteile zu einem Verbrenner.

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