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Der Mann, der ab Mittwoch Greta Thunberg über den Atlantik bringen will: Segelprofi Boris Herrmann

11.08.2019, Großbritannien, Plymouth: Die Aufnahme zeigt Greta Thunberg (-r), Klimaaktivistin aus Schweden, ihren Vater Svante Thunberg und Boris Herrmann, Profisegler an Bord der Hochseejacht „Malizia“. Foto: Holly Cova/Team Malizia/dpa

Ab Mittwoch will Klimaaktivistin Greta Thunberg die Reise über den Großen Teich wagen. Der norddeutsche Segelprofi Boris Herrmann und sein Co-Skipper Pierre Casiraghi gehen mit ihr den Transatlantik-Törn an. Zeit, sich den deutschen Ausnahmesegler genauer anzusehen.

Seine Wassersportwiege ist das ostfriesische Wattenmeer, sein Arbeitsplatz sind die Weltmeere: Der Oldenburger Segelprofi Boris Herrmann strebt dem Gipfel seiner Karriere entgegen, er will als erster Deutscher an der härtesten Regatta der Welt teilnehmen. Die Vendée Globe führt ihre Herausforderer unter Segeln solo, nonstop und ohne Hilfe von außen in weniger als 80 Tagen um die Welt.

Vor der ab Ende 2020 geplanten ultimativen Bewährungsprobe hat der 38-Jährige nun aber noch einen Sonderauftrag zu bewältigen – und einen ganz besonderen Gast an Bord der Hochseejacht „Malizia“.

Die vom Team Malizia herausgegebene undatierte Aufnahme zeigt Pierre Casiraghi (l), Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco, und Boris Herrmann, deutscher Segelsportler, unter Deck der emissionsfreien Rennyacht „Malizia II“. Foto: Martin Messmer/Team Malizia/dpa

Herrmann und sein Co-Skipper, Segelfreund und Förderer Pierre Casiraghi werden die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ab Mittwoch von Plymouth in Südengland aus über den Atlantik nach Amerika bringen. Der genaue Startzeitpunkt hängt vom Wetter ab – und die Prognosen sind derzeit nicht optimal.

Für Mittwochmittag ist strammer Wind mit etwa 30, 33 Knoten angesagt. Am späten Nachmittag könnte Herrmann eine kleine Lücke zur Abfahrt nutzen, bevor eine weitere Front durchkommt.

An Bord werden sich neben Herrmann, Casiraghi und Thunberg auch deren Vater Svante sowie der Filmemacher Nathan Grossman befinden, der die große Reise über den Großen Teich dokumentieren will.

Etwa zwei Wochen lang werden sie mit der „Malizia“ unterwegs sein. In Übersee warten auf die Schwedin dann unter anderem der UN-Klimagipfel in New York im September sowie die Weltklimakonferenz in Chile im Dezember.

Großes Abenteuer, aber auch große Verantwortung

Was nach großem Abenteuer klingt, ist für Herrmann auch eine große Verantwortung. Für die 16-jährige Thunberg ist es der erste Segeltörn ihres Lebens – ein krasserer Einstieg als der Transatlantik-Törn auf Herrmanns 18 Meter langem Kohlefaser-Geschoss ist kaum vorstellbar. Doch der deutsche Segelprofi hat schon drei Weltumseglungen mit Profi-Crews absolviert und mehr als eine Viertelmillion Seemeilen Erfahrung im Kielwasser.

Angst vor der Verantwortung für seinen prominenten Passagier hat Herrmann deshalb nicht, wie er sagt. „Ich habe sie gefragt, ob sie Angst hat. Sie hat mit klarem Nein geantwortet.“

Die vom Team Malizia herausgegebene undatierte Aufnahme zeigt die emissionsfreie Rennyacht „Malizia II“. Foto: Andreas Lindlahr/Team Malizia/dpa

Herrmann bereitet Thunberg und ihren Vater Svante momentan intensiv auf die Reise vor. Auf Facebook veröffentlichte er am Montag ein Video, das zeigt, wie er seinen Gästen die Rolle des Wetters bei der Überfahrt des Atlantiks erklärt. Die beiden Thunbergs liegen dabei in einer der engen Rohrkojen des Bootes und hören aufmerksam zu.

Greta Thunberg fliegt nicht, weil Flugreisen immense Mengen an Treibhausgasen ausstoßen. Deshalb hatte sie länger nach einer klimaschonenderen Alternative für die Reise nach Amerika Ausschau gehalten. Bei der „Malizia“ wurde sie fündig, wie sie Ende Juli bekanntgab.

Die Hightech-Jacht ist mit Solarpaneelen und Unterwasserturbinen ausgestattet, mit denen der an Bord benötigte Strom erzeugt wird. Viel Komfort bietet sie dagegen nicht – letztlich ist sie für Hochseerennen ausgestattet. Unter Deck ist kaum Platz.

„Eine Rennjacht ist nie komfortabel, sondern bietet im Bestreben um Leichtigkeit nur die minimalste Ausstattung“, erzählt Herrmann. Toiletten gebe es an Bord keine, statt Betten nur zwei Rohrkojen. Es wird laut und unbequem für Thunberg, bei Sturm auch ruppiger. Ob die junge Schwedin aktiv mitsegelt, ließ Herrmann offen: „Ich werde ihr gerne alles zeigen und erklären und sehen, inwieweit sie Lust hat zu lernen.“ Er könne sich vorstellen, dass sie wegen ihres Klimabewusstseins eine starke Neugier für Wetter und Navigation mitbringe.

Seemannsherz von zu Hause mitbekommen

Anders als Thunberg saß Herrmann schon als Baby auf einem Segelboot: Im Alter von sechs Wochen nahmen ihn seine Eltern mit auf ihre kleine Familien-Fahrtenjacht. Später erkundete der Vater mit ihm erst das Wattenmeer hinter den Ostfriesischen Inseln, dann die Nordsee und in den Schulferien auch skandinavische Gefilde. Das Seemannsherz habe er von zu Hause mitbekommen, sagt er. Deutschlands erfolgreichster Segler Jochen Schümann urteilt über ihn: „Boris weiß, was er will.“

29.07.2019, Frankreich, Paris: Die vom Team Malizia herausgegebene Aufnahme zeigt Greta Thunberg (r-l), Umweltaktivistin aus Schweden, ihren Vater Svante Thunberg und Boris Herrmann, deutscher Segelsportler und einer der beiden Skipper der emissionsfreien Rennyacht «Malizia II», bei einem Treffen. Foto: Christian Krüg/Team Malizia/dpa

Selbst steuern lernte Herrmann klassisch in der Kinderjolle Optimist. Bei seiner Mini-Transat-Premiere als jüngster und einziger deutscher Regattateilnehmer machte ihm kurz nach der Jahrtausendwende und dem bestandenen Abitur Platz elf Lust auf mehr Meer. Parallel studierte er Wirtschaftswissenschaften. Seine Diplomarbeit schrieb er über „Nachhaltiges Management“, obwohl „das damals noch nicht so hoffähig war und einen alle ausgelacht haben“.

Doch Herrmann blieb beharrlich, im Umweltinteresse wie im Segelsport. Auch der dreimalige Olympiasieger und zweimalige America’s-Cup-Gewinner Schümann half, indem er den jungen Herrmann vor Jahren als Nachwuchs-Navigator in seine Crew holte. „Boris sollte damals lernen, lernen, lernen. Er begriff zügig, setzte das Gelernte gut um und kam auch in den Genuss süßer Siege.“

Nun folgt also der Törn mit Thunberg, die kurz vor ihrer Abreise nach Plymouth am Wochenende noch fix erstmals am Braunkohletagebau Hambach – mit dem umkämpften Hambacher Forst wohl der symbolträchtigste Ort der deutschen Klimabewegung – vorbeigeschaut hatte.

“Sie ist bereit, das Unbekannte und ein Stück weit auch Unkontrollierbare für ihre Mission in Kauf zu nehmen. Das zeigt, wie weit Greta für ihre Botschaft bereit ist zu gehen“, sagt Herrmann. Gefahr bestehe für sie keine, sagt auch die Britin Dee Caffari, die die Welt als erste Frau in beiden Richtungen nonstop und solo umsegelt hat. In einer Botschaft an Thunberg schrieb sie: „Du bist bei Boris in guten Händen, also genieße die Reise.“ (dpa)

Zum Thema siehe auch folgende Artikel auf OD:

55 Antworten auf “Der Mann, der ab Mittwoch Greta Thunberg über den Atlantik bringen will: Segelprofi Boris Herrmann”

  1. Unabhängig von der üblichen Debatte und der dazu gehörigen Polemik wird das erstmal ein Abenteuer. Medienereignis ist gesichert.
    Zwei (mit Kameramann ggf. 3) ohne Segelerfahrung werden staunen. Ruppig wird es auf einer Segeljacht nicht bei Sturm sondern ab 4-5 Beaufort (30-40 km/h); sofern Amateure mit ihrem Magen dann noch in friedlicher Beziehung bleiben, bevorzugen sie doch Küstennähe und sehnen das Ende eines 2-3stündigen Turns herbei. Plastisches Beispiel: Pinkeln geht dann nur einhändig (gefühlsmäßig lieber zwei), da man hohes Interesse an festem Halt hat. Der Spass kann über dem Atlantik auch mal 2 Tage dauern.
    Profisegler werden bei diesen Windgeschwindigkeiten erst wach; Topprofis, wie in diesem Fall, nehmen das wie Kaffeetrinken.

    • Weites Meer

      @ Punkt,

      Sie scheinen ja wirklich Ahnung zu haben; am besten Sie segeln gleich mit und nehmen den Herrn „Schiffsinschänniör“ AVC auch noch dazu; mit dessen Erfahrung und vor allem seinen Diplomen, kann ja nichts schiefgehen…

  2. Gretchen Grünberg überquert den grossen Teich… was kommt danach? Mit ein Paddelboot nach Australien? Ein Buch von ihren „Memoiren“ mit 18 ? Nobelpreis ? Diese manipulierte Greta ist nur noch peinlich, sorry ist meine Meinung.

  3. Guido Scholzen

    was als nâchstes kommt?
    autofahren und fliegen soll verboten werden, weil klimaschädlich.
    schiffe brauchen natürlich auch kohlenwasserstoffe als antrieb.
    wenn diese high-society-segeltour zu ende ist, dann werden die öko-marxisten fordern, dass der interkontinental-handel mit segelschiffen zu bewältigen sei, genau wie bis zum ende des 19. jahrhunderts.

    Wetten dass…?

  4. Vielleicht geraten die ja in Seenot und werden von den Rettungsschiffen irgendwie aufgegriffen und gerettet ? Wäre zwar nicht im Sinne der werten Greta da diese Schiffe ja nicht in ihr Schema und Weltbild passen da ja nicht Ökonomisch und Umweltfreundlich 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  5. Marcel scholzen Eimerscheid

    Ein High Society Girl macht mit Papa einen Segeltoern. Mehr passiert hier nichts. Der Rest ist PR. „Thunberg in Amerika“ hat genauso wenig Einfluss auf das Klima wie „Tim in Amerika“.

    • H. Demoulin

      Schauen sie sich mal die Videos an, bevor sie Dummheiten verbreiten.
      Es geht um eine Atlantiküberquerung in einer Rennsegelyacht, ohne jeglichen Komfort.
      Dies hat nichts mit Schulausflug auch nichts mit Vergnügungstour zu tun.
      Aber ihnen sind ja alle Mittel Recht, dieses Mädchen durch den Kakao zu ziehen. Sie sollten sich schämen.

        • Erinnerungen

          „Schämen sollten diejenigen, die auf diese Freakshow reinfallen. Es ist nicht gerade ein Beweis von geistiger Reife, sich derart blenden zu lassen.“

          Nun, Shame……..Dieser Satz von Ihnen erinnert mich spontan an etwas anderem, was schon mal da war, aber in einer anderen Form , wie gesagt, viele haben sich damals auch blenden lassen ……..

      • Scholzen Marcel Eimerscheid

        Für uns Otto-Normalverbraucher wäre so eine Atlantiküberquerung natürlich eine Strapaze. Aber nicht für Greta und Konsorten, den „reichen und schönen“. Für die es eine Abwechslung vom bequemen Alltag ohne eigentliche Sorgen. Das ganze ist ziemlich gute PR. Nur falle ich nicht darauf hinein. Ich versuche hinter die Kulissen zu schauen und da sehe ich politische und wirtschaftliche Interessen.

  6. Eine „Autistin“ in einer Hochstress-Umgebung, wie ein Sportsegler, ist unverantwortlich. Das, oder sie ist keine Autistin.

    Naja, regelmäßige Vorträge vor großem Publikum sprechen eigentlich für sich. „Autistin“.

    • Walter Keutgen

      Hans, in Foren wie diesem wird Greta regelmäßig als Autistin bezeichnet. Erstens sind Ferndiagnosen noch dazu von Nichtmedizinern nicht zulässig, zweitens scheint aber ihrer Umgebung die bestehende Diagnose nicht geheim zu halten. Es soll sich aber um das Asperger-Syndrom halten, der „kleinen Professorin“. Es ist sogar umstritten, dass es eine Krankheit ist. In den USA gibt es eine Vereinigung, die erstreitet, dass Asperger-Erkrankte nicht als krank sondern als normal gelten. Asperger haben zwar eine leicht eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit aber gewisse, stark ausgebildete Interessen und Fähigkeiten, hier die Erderwärmung. Ich bezweifele aber, dass es überhaupt noch möglich ist, sich durch den Berg an Studien über die Erderwärmung durchzulesen, insbesondere zu verstehen, ob die gegenteilige Minderheitsmeinung vielleicht die Wahrheit ist.

  7. Diesen Mädchen ist einfach Klasse! Sie lebt ihre politische Einstellung, ist aktiv und mutig. Beeindruckend! Das, was sie sich traut, trauen sich die wenigsten Erwachsenen. Und dabei begeistert sie Millionen Menschen aller Altersstufen weltweit. Respekt!

    Der Hass, der hier einigen aus den Finger in die Tastatur fließt, kommt von der eigenen Trägheit und Handlungsarmut. Statt gegen das Mädchen zu hetzen, solltet ihr mal die Kompfortzone verlassen und etwas proaktiv leisten!

    Ich bin guten Mutes, dass sie den Friedensnobelpreis bekommt.

    • Gratuliere!

      Sie machen Ihre Arbeit gut, ich gratuliere. Hier aufstacheln. Alles, was gegen den gesunden Menschenverstand ist, begeistert Sie. Sie als Pädagogin haben muß ja der Knaller sein.
      Ach, la, Sie „lieben“ das Mädchen… ;-))
      Fahren Sie dem Thunfisch, dann haben wir hier vielleicht mal Ruhe.

    • @AchGöttchen „solltet ihr mal die Kompfortzone verlassen und etwas proaktiv leisten!“
      Und wann verlassen Sie mal Ihre Komfortzone( so schreibt man es übrigens richtig Frau Oberlehrer), anstatt den ganzen Tag vor dem Rechner zu hocken und Ihre geistigen Ergüsse von sich zu geben?

      • @ Frage

        Sehr gut, du hast den Test bestanden. Einer hat es gemerkt.

        Wenn du hier regelmäßig liest, solltest du wissen, dass ich manchmal tagelang nichts schreibe. Und auch sonst nur einmal am Tag. Ich bin tagsüber nur sehr wenig in meiner Konfortzone.

        Und du?

  8. geistesblitz

    Wünschen wir allen viel Glück.
    Hier mal ein Video ,der Malizia II.
    https://www.youtube.com/watch?v=muKc1B9_ahg
    Herr Pierre Casiraghi wird es mir nicht nachtragen, das Video hier zu verlinken.
    Sobald das Land nicht mehr in Sicht ist werden 3 der Anwesenden, hoffentlich keine Probleme bekommen !
    Auch wenn ich es für Sinnlos halte; das Greta mit Trump in Dialog gehen möchte.
    Der Ignorant wird das zu seinen Zwecken Nutzen.
    Wünsche Ihr einen gute Magen ,den Horizont im Auge behalten,in Bezug auf Segeln .
    Wer mal Gesegelt ist wird es Verstehen

  9. delegierter

    ich denke man wird sie eines Tages als “ Mutter Theresa der Grünen “ feiern.
    Aber irgendwo oder irgendwann muss es ja ein Umdenken geben.
    Warum z.B. werden Massetierhaltungen gezielt gefördert, warum machen wir aus Lebensmittel Energie ( Strom ), warum nur lässt man es zu, dass täglich Milliarden Pappbecher in den Müll landen, nur damit die Leute beim Laufen und Simsen warme Finger bekommen ?
    Verrückte Welt, unsere Welt

  10. Baudimont

    Wenn der Generator mindestens 8 Stunden am Tag läuft, wird der Verbrauch bis New York „mindestens 2288 Liter Kraftstoff betragen, und die dem Manövrierverbrauch des Hafens sollten hinzugefügt werden .
    Es bewertet den Preis der Überfahrt mit 50.000 Euro.
    Wenn Greta Thunberg in New York mit einer Boeing 777 80% gefahren wäre, „wäre der anteilige Verbrauch 250 Liter Kerosin zu einem Preis von 1500 Euro gewesen“.

  11. Ach, ach, ach chen… Sie wird immer lustiger. Ihr Neusprech, das hier nicht kritisiert werden darf, auch. Wir erleben wunderbare Zeiten, das Schiff ist voll (vor allem) und ganz (ohne glanz) ist übernommen worden. Wir steuern, wie die Titanic, auf die Wand zu, und die Kapelle, also Ach…, spielt immer lauter, und lauter und lauter.

  12. Polarlicht

    Was für ein Hype um ein krankes , junges Mädchen, dass für PR missbraucht wird.
    Der eigene Vater bringt sein autistisches Kind in so eine Situation, ja bestärkt diesen kranken Menschen noch dazu.
    Grenzt schon an Missbrauch

  13. Polarlicht

    Im übrigen explodieren in Russland atomare Raketen, da spricht das Mädchen überhaupt nicht von…. wahrscheinlich hat die Maschinerie um sie herum in diesem Punkt noch nicht gebrieft….oder gehört sowas nicht zur Umwelt?
    Wie auch immer , hier nehmen Leute in Kauf, dass ein geistig behinderter Mensch von 16 Jahren über den Atlantik segelt?!
    Das mindeste, was passieren könnte ist, dass das Mädchen ihre Medikamente ständig aus kotzt…vielleicht hält sie auch auf Grund ihrer Krankheit die Enge auf dem Boot nicht aus, und springt Mal kurz in den Teich? All das nimmt ein Vater ( Großindustrieller ) in Kauf. Jeder nimmt das in Kauf. Traurig sowas

    • Geisteskrank

      Sie sollten sich schämen. In Grund und Boden. Greta Thunberg hat ein Asperger Syndrom, das keinesfalls eine Geisteskrankheit ist. Allenfalls sind ihre Fähigkeiten, Gefühle zu zeigen, eingeschränkt. Geistig ist Greta den allermeisten Hetzern auf dieser Seite weit überlegen.
      Auch Wissenschaftlicher haben der 16-Jährigen ein ausgeprägtes Wissen über naturwissenschaftliche Fragen attestiert. Damit können hier nur die wenigsten anonymen Hetzer aufwarten. Von den bekanngen Leugnern des Klimawandels ganz zu schweigen. Greta Thunberg als geisteskrank darzustellen und zu diffamieren entspricht wohl auch nicht den Regeln dieses Forum. Aber Hauptsache die Klicks stimmen.

      • KEYZER SÖZE

        Sie sind geblendet. Sie verwechseln das Licht, der Ihnen direkt in die Augen gehalten wird, mit der Realität. Wenn G Autistin wäre könnte sie den Stress nicht ertragen. Gehen Sie zum Arzt! Und fragen ihn…

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