Politik

Regierung beschließt Reformpaket: Familienkredit, Belfius, Arbeitszeit, Fußballgesetz und Flugsteuer

Die Spitzen der Arizona-Koalition (v.l.n.r.): Finanzminister Jan Jambon (N-VA), Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés), Premierminister Bart De Wever (N-VA), Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit), Wirtschaftsminister David Clarinval (MR) und Haushaltsminister Vincent Van Peteghem (CD&V). Foto: Belga

Nach einer Marathonsitzung hat sich die Föderalregierung unter Premierminister Bart De Wever (N-VA) auf eine Reihe weitreichender Maßnahmen geeinigt. Die Beschlüsse betreffen unter anderem Familien, Arbeitnehmer, Unternehmen, den Luftverkehr, den Fußball, die Energiepolitik und den Finanzsektor.

– Familienkredit: Zu den wichtigsten Entscheidungen zählt die Einführung eines Familienkredits. Als erster Schritt erhalten Eltern fünf zusätzliche Urlaubstage pro Kind, sofern das Kind ab dem 1. Januar 2026 geboren wurde. Die Eltern können frei entscheiden, wer diese Tage in Anspruch nimmt. Langfristig soll daraus ein flexibles System entstehen, das Familien mehr Möglichkeiten bietet, Beruf und Betreuung miteinander zu vereinbaren.

– Belfius: Ebenfalls beschlossen wurde die Teilprivatisierung der Staatsbank Belfius. Der belgische Staat will bis zu 20 Prozent der Bank an private Investoren veräußern, bleibt jedoch Mehrheitsaktionär. Die Regierung verspricht sich davon zusätzliche finanzielle Mittel und mehr Spielraum für die Weiterentwicklung des Geldinstituts.

Ein Mitarbeiter erfasst seine Arbeitszeit digital an einem Terminal. Foto: Sina Schuldt/dpa

– Arbeitszeit: Im Bereich Arbeit und Wirtschaft wird die Arbeitszeit flexibler gestaltet. Künftig soll sie über einen längeren Zeitraum – etwa ein Jahr – verteilt werden können. Unternehmen sollen ihre Arbeitszeiten dadurch besser an Auftragsschwankungen anpassen können. Zudem wird die Beteiligung der Arbeitgeber an den Kosten von Langzeiterkrankungen erhöht, um Prävention und Wiedereingliederung stärker zu fördern.

– Flugsteuer: Auch Flugreisende müssen sich auf höhere Kosten einstellen. Die Regierung erhöht die Flugsteuer (Boarding Tax), insbesondere für Kurzstreckenflüge. Damit sollen zusätzliche Einnahmen erzielt und gleichzeitig Anreize für klimafreundlicheres Reisen geschaffen werden. Umsteigepassagiere bleiben von der Abgabe weiterhin ausgenommen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens Brüssel als internationales Drehkreuz nicht zu beeinträchtigen.

– Fußballgesetz: Eine deutliche Verschärfung erfährt das Fußballgesetz. Die Mindestgeldstrafen für Gewalttaten und rassistische Vorfälle in Stadien werden erhöht, Stadionverbote verlängert und personalisierte Eintrittskarten eingeführt. Außerdem entsteht eine zentrale Datenbank, mit der Personen mit Stadionverbot leichter identifiziert werden können. Ziel ist es, Gewalt und Diskriminierung im belgischen Fußball wirksamer zu bekämpfen.

– E-Reporting: Auch in der Steuer- und Finanzpolitik gibt es Neuerungen. Unternehmen sollen künftig Rechnungsdaten elektronisch an die Mehrwertsteuerverwaltung übermitteln. Mit diesem sogenannten E-Reporting will die Regierung Steuerbetrug erschweren und die Mehrwertsteuererhebung modernisieren.

– Sonstiges: Die Telekommunikationsanbieter müssen ihre Kunden künftig besser über die günstigsten Tarife informieren und den Wechsel zu diesen Tarifen erleichtern. Zudem hat er das Einfuhrverbot für Produkte aus den israelischen Siedlungen gebilligt. (cre)

69 Antworten auf “Regierung beschließt Reformpaket: Familienkredit, Belfius, Arbeitszeit, Fußballgesetz und Flugsteuer”

    • besserwisser

      Geld regiert die Welt, Bank Null Service und wir müssen noch dafür bezahlen und alles selber machen.
      Ich versteh die Welt nicht mehr.
      Früher hatte man Kontakt, heute „rendez vous“ anfragen bei der Bank und Wartezeit mindestens eine Woche. an den Automaten bei Bacop bekommt man scheine von und und das war.s .
      Anderes als kleingeld, fünfer, Zehner, Hunderter, und hartgeld auf anfrage usw, …..
      Nee , nee , nee zum verückt werden.

        • Alfons van Compernolle

          R. R-H.: Falsch, die Verfassung bezeichnet die Bùrger ( auch die bei uns legal lebenden Auslànder) als der Staat, WIR sind es aber nicht,weil die von uns gewàhlten Volksvertreter fùr sich in Anspruchnehmen frei nach Ihrem Gewissen , Ideen und Vorstellungen fùr uns den angeblichen Staat was auch immer Entscheiden und beschliessen zu koennen.
          Vor der Wahl , haben Sie ein Programm mit Deinen / meinen / unseren Sorgen und Noete, nach der Wahl nur noch ihre unfehlbaren Vorstellungen, wahnsinnigen Ideen , und die angebliche durch unsere Stimme erlangte (un)demokratische Allwissenheit zum (un)Wohle
          des Staates ( Bùrgers ) ! Und dennoch behaupte ich und bleibe bei meiner Ueberzeugung,
          im Gegensatz zu den angeblich dort bestehenden demoratischen Systemen, leben wir in Koenigreich Belgien mit Monarchie in einem der besten bestehenden Sozialdemokratien !
          Selbst um klassen besser als in meinem Geburtsland Bundesrepublik Deutschland.
          Richtig ist, wir der angebliche Staat haben nur eine Aufgabe „Bezahlt alle mal“ !!

  1. Joseph Meyer

    Sehr enttäuschend ist für mich vor Allem die Teilprivatisierung der staatseigenen Geschäfrsbank Belfius! Das ist ein extrem negatives Geschäft für Belgien, weil die privaten Investoren, u.A. mit grosser Wahrscheinlichkeit die Rothschildgruppe, niemals zulassen werden, dass die belgische Staatsschuld auf Belfius vrrlagert wird um so die Zinszahlungen zum Jahresende als Gewinn der Bank zurück erhalten zu können. Also viele Milliarden Verlust für den belgischen Staat!
    Hier zeigt sich m.E. wer im Endeffekt das Sagen hat!

    • Genau so ist es!!!

      @ J. Meyer

      Vielen Dank Herr Meyer, dass Sie nochmal erklären warum die Bank Belfius komplett in der Hand des Staates bleiben MUSS. Es ist total frustrierend, dass das hier auf OD auch keiner zu verstehen scheint – obwohl man es doch nicht besser erklären kann!

      Hier muss doch ein Ruck durch die Gesellschaft gehen! Die Politiker, die mit diesem Wissen, noch die Teilprivatisierung dieser Bank befürworten, sollte man verklagen!

      • @ Peter S.

        Was Sie schreiben stimmt nicht, der weitaus größte Teil der belgischen Schulden sind Anleihen bei Geldinstituten und darauf bezahlen WIR (auch Sie, es sei denn Sie leben von staatlichen Zuwendungen) hohe Zinsen. Wenn der Staat seine eigene Bank hat, kann er seine eigenen Anleihen zinsfrei machen, oder er kann sich selbst diese Zinsen zahlen, was dann das Kapital der Bank vergrößert und somit nicht in Taschen von Multimilliardären verschwindet. Dass das Alles nicht so ohne Weiteres geht, weil die Lobby der Finanzwelt sicherlich für entsprechende Gesetze gesorgt hat, ist klar. Gesetze werden aber von den Staaten und von der EU gemacht und können folglich im Sinne des Volkes geändert werden. Das tut man aber nicht, solange das Volk den Mund hält oder das System nicht durchschaut – was ja hier offensichtlich der Fall ist.

        • Joseph Meyer

          @Falsch
          Hier der entsprechende Artikel 123 des EU-Vertrags von Lissabon, wobei der Paragraph 2) entscheidend ist für die Möglichkeit des belgischen Staates Kredite bei seiner eigenen Geschäftsbank aufzunehmen. Man darf gespannt sein, ob die neuen privaten Anteilseigner das weiter zulassen werden ….
          25/03/57 Traité CE – version consol. après Traité de Lisbonne
          Traité du 25 mars 1957 sur le fonctionnement de l’Union européenne
          Article 123
          1
          “Il est interdit à la Banque centrale européenne et aux banques centrales des États membres, ci-après dénommées “banques centrales nationales”, d’accorder des découverts ou tout autre type de crédit aux institutions, organes ou organismes de l’Union, aux administrations centrales, aux autorités régionales ou locales, aux autres autorités publiques, aux autres organismes ou entreprises publics des États membres; l’acquisition directe, auprès d’eux, par la Banque centrale européenne ou les banques centrales nationales, des instruments de leur dette est également interdite.”
          2
          “Le paragraphe 1 ne s’applique pas aux établissements publics de crédit qui, dans le cadre de la mise à disposition de liquidités par les banques centrales, bénéficient, de la part des banques centrales nationales et de la Banque centrale européenne, du même traitement que les établissements privés de crédit.”

          Artikel 123
          (ex-Artikel 101 EGV)
          (1) Überziehungs- oder andere Kreditfazilitäten bei der Europäischen Zentralbank oder den Zentralbanken der Mitgliedstaaten (im Folgenden als „nationale Zentralbanken“ bezeichnet) für Organe, Einrichtungen oder sonstige Stellen der Union, Zentralregierungen, regionale oder lokale Gebietskörperschaften oder andere öffentlich-rechtliche Körperschaften, sonstige Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentliche Unternehmen der Mitgliedstaaten sind ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln von diesen durch die Europäische Zentralbank oder die nationalen Zentralbanken.
          (2) Die Bestimmungen des Absatzes 1 gelten nicht für Kreditinstitute in öffentlichem Eigentum; diese werden von der jeweiligen nationalen Zentralbank und der Europäischen Zentralbank, was die Bereitstellung von Zentralbankgeld betrifft, wie private Kreditinstitute behandelt.

          – Centre d´Éducation Populaire
          André Genot
          Novembre 2014.
          SANS L’ARTICLE 123 DU TRAITÉ DE LISBONNE, LA DETTE BELGE SERAIT EN-DESSOUS DE 50% DU PIB !1 Olivier Bonfond
          https://www.cepag.be/sites/default/files/publications/11-2014_-_dette_belge.pdf
          https://www.dailymotion.com/video/xhria8

          Und hier das Schreiben welches ich am 16.09.2025 an Premierminister Bart De Wever und in Kopie an die Regierungsmitglieder geschickt hatte:

          Dr. Joseph Meyer
          Klosterstrasse 40
          4780 St.Vith

          Monsieur
          Bart De Wever
          Premier ministre
          Rue de la Loi 16,
          1000 Bruxelles

          St.Vith, le 16.09.2025

          Cher Monsieur le Premier ministre,

          Selon une communication du journal “GrenzEcho” de la Communauté Germanophone vous-même et votre Gouvernement envisagent une privatisation partielle de la Banque d´affaire Belfius, banque en possession de l´État Belge depuis la crise financière internationale de l´année 2008.

          L’article 123 du traité de Lisbonne, dans son paragraphe 1, confirme l’interdiction pour les Etats membres de l’UE d’emprunter directement à la BCE.
          MAIS il faut tenir compte également du paragraphe 2 de ce même article 123!

          25/03/57 Traité CE – version consol. après Traité de Lisbonne
          Traité du 25 mars 1957 sur le fonctionnement de l’Union européenne
          Article 123
          1
          “Il est interdit à la Banque centrale européenne et aux banques centrales des États membres, ci-après dénommées “banques centrales nationales”, d’accorder des découverts ou tout autre type de crédit aux institutions, organes ou organismes de l’Union, aux administrations centrales, aux autorités régionales ou locales, aux autres autorités publiques, aux autres organismes ou entreprises publics des États membres; l’acquisition directe, auprès d’eux, par la Banque centrale européenne ou les banques centrales nationales, des instruments de leur dette est également interdite.”
          2
          “Le paragraphe 1 ne s’applique pas aux établissements publics de crédit qui, dans le cadre de la mise à disposition de liquidités par les banques centrales, bénéficient, de la part des banques centrales nationales et de la Banque centrale européenne, du même traitement que les établissements privés de crédit.”

          Sous condition que l´État Belge reste propriétaire à 100% de son établissement public de crédit, Belfius, votre gouvernement, Monsieur le Premier ministre, peut donc acquérir directement des crédits, non-limités en hauteur, auprès de sa Banque d´affaires, Belfius, et profiter en fin
          d´année du retour intégral des intérêts payés pour ces crédits. Il est possible également de transférer progressivement l´entièrté de la dette publique belge vers son établissement public de crédit, Belfius!

          J´espère que vous-même et votre gouvernement puissent décider de tirer profit de ces possibilités autrement plus lucratives durant votre législature et au-delà, et donc autrement plus bénéfiques pour la Belgique et pour le peuple belge que la petite somme de 5 ou 10 milliards d´Euros qui seraient versés une seule fois par les instituts privés d´investissement, certainement déjà impatients de pouvoir acquérir 20 à 25% des actions de Belfius!
          De même, évidemment, une fusion avec la Société d´assurance Ethias terminerait toute possiblilité de tirer profit des possibilités inédites de ce trésor que la Belgique possède avec son établissement public de crédit, Belfius!

          Un argument fort pour cette action est le fait que l´endettement de l´État Belge est dû à une manoeuvre des banques privées “systémiques”, puisque, outre le fait de s´avoir accaparé le monopole de la création monétaire, elles ont réussies à introduire leur système de dette en y cachant un élément d´endettement exponentiel, et de maintenir cela soigneusement sous couvert! En effet, lorsqu´elles créent la somme d´argent d´un crédit, – fiat-money -, elles omettent de créer en même temps la somme d´argent nécessaire pour pouvoir payer les intérêts à verser pour ce crédit: Ainsi un nouveau crédit doit être placé avec à nouveau des intérêts à payer. Les banques privées systémiques profitent donc d´une courbe exponentielle d´endettement et encaissent – de façon illégale – des billions d´Euro!

          J´enverrai une copie de cette lettre à tous les membres de votre gouvernement ainsi que aux présidents des partis politiques du parlement fédéral.

          Avec mes meilleures salutations,

          Dr. Joseph Meyer

            • Joseph Meyer

              @WK
              Premierminister Bart De Wever bzw. sein Kabinett hat nicht geantwortet, wohl aber 2 Minister der Regierung und 2 weitere Antworten aus dem Kabinett des Ministers. Man werde die Infos bei den anstehenden Beratungen zum Haushalt sehr wohl berücksichtigen… .
              Nachdem das Thema „Belfius“ aus den Medien verschwunden war, hatte ich schon gehofft, dass sich die Vernunft durchsetzen würde! Ich hatte offensichtlich die Macht des grossen Geldes bei den Systembankern unterschätzt. Es ist einleuchtend, dass die „Herrscher über das Geld“ dem kleinen Belgien nicht länger erlauben würden, diese Lücke im Vertrag von Lissabon zum eigenen Vorteil auszunutzen. Die Ansteckungsgefahr in anderen Euro- und EU – Ländern wäre natürlich viel zu gross gewesen. Bei der gleichen Aktion in 2017 hatte es noch länger geklappt!
              Ohne das Wissen über die ausgedehnte, weltweite Netzwerkarbeit der Systembanker in Politik, Medien, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, könnte man ob der unendlichen Engelsgeduld der normalen Bürger und Steuerzahler verzweifeln, die untätig zusehen, wie diese Systembanker ihren Wohlstand mehr und mehr absaugen und wie sie jetzt Kriege anzetteln nur um den unausweichlichen Crash ihres Ausbeutungssystems zu verstecken und um dann nach der Zerstörung wieder von vorne anfangen zu können.
              Die BRICS-STAATEN, allen voran Russland und China, bieten ein alternatives Geldsystem an, deshalb müssen diese Länder militärisch zerstört werden … . Ja, natürlich, ich weiß, politisch sind es Diktaturen … .

          • Wie kann man nur einen solchen Humbug verfassen…

            Eine Bank „schafft“ kein Geld, sie kann nur verleihen oder investieren, was sie in der Schublade hat.
            Auch die Idee, dass man sich selbst ja keine Zinsen zahlt, ist völliger Unsinn.

              • Sie tun so, als ob die Bank Ihnen einfach eine Summe gutschreiben könnte, ohne das der Wert vorhanden wäre. Die Gutschrift stammt nicht aus dem Computerprogramm, sie hat eine Gegenbuchung.
                Auch Buchgeld entsteht nicht aus dem Nichts. Der Wert ist vorhanden und die Buchung auf dem Konto kann jederzeit in Bargeld umgewandelt werden.
                Natürlich „spielen“ Banken mit der Feststellung, dass nicht alle Kontoinhaber zu gleicher Zeit ihr Guthaben abheben. Dadurch entsteht eine Pufferzone, gewaltige Beträge die (zumindest anscheinend) stets zur Verfügung stehen.
                Dass die Banken mit diesem Geld selbst investieren und auf Gewinne hoffen, ist ein ganz anderes Kapitel.
                Das grösste Übel war hier die Vermischung von Banken und Versicherungen.

                Das Einzige, was aus dem Nichts geschaffen wurde, ist Krypto. Der, der einen Gewinn einstreicht, tut dies zum Nachteil eines Anderen. Wobei dieser nicht unbedingt unzufrieden ist…

                • 5/11, Sie vermischen alles. Wenn die Bank einen Kredit gibt, schreibt sie es Ihnen auf Ihrem Konto gut; sie schuldet ihnen also die Kreditsumme. Umgekehrt haben sie auch ein paar Minuten vorher einen Kreditantrag unterschrieben, in dem Sie Ihre Schuld um denselben Betrag Ihrer Bank gegenüber bestätigt haben. Das ist aus dem Nichts. Natürlich will die Bank Gegenwert. Das Haus für das Sie Kredit aufgenommen haben, gehört aber Ihnen nicht der Bank. Jedenfalls wenn Sie dem Kredit wie geplant zurückzahlen. Dann übrigens vernichtet die Bank das entsprechende Buchgeld. Am Ende gibt es im Euroraum etwa 5/6 reines Buchgeld und 1/6 echtes Geld, welches wiederum in Geldscheinen ausgegebenen ist oder auf Konten der Zentralbank stehen. Dass die Banken mit diesem Geld selbst investieren? Die Bank hat doch den Schuldschein von Ihnen!

                  Was meinen Sie mit Vermischung von Banken und Versicherungen?

            • Joseph Meyer

              @5/11
              Wie wäre es. wenn Sie mal im Internet recherchieren würden, BEVOR Sie hier diffamieren und sich mit Ihrer Unwissenheir blamieren?! Einfach nur bei google eingeben „Geldschöpfung der Banken“ oder die Frage “ Wie entsteht neues Geld?“, so einfach ist das!

              • Joseph Meier, ersetzen Sie „Geld“ durch „Zahlungsmittel“ und Sie sind auf dem richtigen Weg.
                Da Sie bei einem Kredit das Geld nicht in bar abholen, wir der Wert zwischen Ihnen und dem, dem Sie das Geld überweisen, effektiv virtuell geschaffen. Er kann es aber jederzeit abheben.

                • Willi Müller

                  Versucht hier @5/11 tatsächlich dem Herrn Meyer etwas übers Geld zu erzählen? Einem Herrn Meyer, der seit Jahrzehnten über Venntaler und Geldschöpfung philosophiert?
                  Mutig, Herr Lehrer.

                • Joseph Meyer

                  @5/11
                  Ja, die wichtigste Funktion von Geld ist seine Tauschmittelfunktion, neben der Funktion als Wertaufbewahrungsmittel und als Recheneinheit z.B. um Vergleichswerte festzustellen.
                  In Ihrem zweiten Satz zeigen Sie, dass Sie Sich wirklich intellektuell angestrengt haben, um die Geldschöpfung sozusagen “aus eigener Gedankenkraft heraus” zu verstehen, nur leider ist Ihre Annahme falsch. Bitte, informieren Sie Sich z.B. auf der angegebenen Seite von Wikipedia “Geldschöpfung”, aus der ich einige Sätze für Sie entnehme, um Sie zur Lektüre des ganzen Beitrags zu animieren, … .
                  Ich empfehle Ihnen auch das Kapitel “Fehleinschätzungen in Bezug auf das Euro-Geldsystem” in meinem kleinen on-line Buch “Um-Denken”, sowie in der Bibliographie den sehr guten Beitrag von R. Prengel “Wirtschaftskrisen und warum sie eigentlich Geld-Krisen heissen müssten”.
                  Dann stelle ich mit Freude fest, dass @WK sich offensichtlich gut auskennt, lesen Sie also ruhig seine Beiträge sehr aufmerksam.
                  Dann bitte ich Sie mich zu entschuldigen, ich werde mich jetzt ein halbes Stündchen in die Sonne legen …

                  Geldschöpfung
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Geldschöpfung

                  “Sobald Geschäftsbanken wie weiter unten beschrieben Buchgeld schaffen, haben sie aus verschiedenen Gründen Bedarf an Zentralbankgeld:
                  Sie müssen zurzeit 1 % des erzeugten Buchgeldes als Mindestreserve bei der Europäischen Zentralbank als Guthaben halten.” …

                  “Die Giralgeldschöpfung ist ein Buchungsakt. Insbesondere müssen Geschäftsbanken dieses neue Geld (D) nicht vorher als Eigenkapital besessen haben, nicht als Kundeneinlagen in ihrer Bilanz gehalten haben und nicht von der Zentralbank oder anderen Geschäftsbanken leihen.”

                  “Ein Staat steht hierarchisch auf der Ebene der Geschäftsbanken, darf aber im Gegensatz zu diesen keine direkten Kredite von der Europäischen Zentralbank erhalten. Daher verschuldet er sich bei Geschäftsbanken, die wiederum bei der Zentralbank gegen Kreditaufnahme oder den Verkauf von Vermögenswerten Zentralbankgeld bekommen.”

                  “Ackermann warnt allerdings auch, eine Rückkehr zum Goldstandard bedeute eine sehr starke Verringerung der Geldmenge und hätte gravierende Nachteile. Auch weist er darauf hin: „Aber man muss sich dabei auch bewusst sein, dass mit weniger Geldschöpfung und weniger Wachstum wahrscheinlich auch der allgemeine Wohlstand geringer sein wird.“”

        • Joseph Meyer

          @Der Alte
          Die Staaten verschulden sich, wie Sie schreiben, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken, so wie es aktuell der Fall ist mit dem Haushaltsloch der De Wever-Regierung wofür sie ihr Juwel „Belfius“ verscherbeln wollen, und auch, wichtig zu wissen, um eine Deflation der Wirtschaft zu verhindern, für den Fall dass alle anderen Akteure nicht mehr in der Lage sind Kredite bei Geschäftsbanken zu beantragen, weil sie bereits zu hoch verschuldet sind! Dann bleibt tatsächlich nur noch der Staat, aber auch der kann nur so lange Staatsanleihen ausgeben und Kredite bei den Geschäftsbanken aufnehmen, wie er mit den Steuereinnahmen noch die exponentiell steigenden Schuldzinsen begleichen kann. Bei zunehmender Inflation wegen zu ausgedehnter Fiatgeldschaffung geht das nicht mehr und das System endet im Crash. Da stehen wir in der Eurozone ganz knapp davor!

    • Darum geht es nicht!!!

      @ PM

      Herr Müller, bitte lesen Sie genau, was J. Meyer schreibt – das ist wichtig!

      Wenn die Belfius dem Staat, also uns (auch IHNEN), gehört, dann nimmt der Staat seine enormen Schulden bei seiner eigenen Bank auf und bezahlt die Milliarden Zinsen an Belfius – also an sich selbst, also an UNS – zurück! Mit anderen Worten WIR (Sie auch) bezahlen für diese Kredite KEINE Zinsen mehr! Wenn aber die Bank privatisiert wird, wandern diese Zinsen, also auch die von Ihnen abgeführten Steuern, in die Taschen von reichen Bankiers und Aktionären – damit ist das Geld zwar nicht „WEG“, aber es gehört eben den ANDEREN!

      • Politiker

        Das Ganze hat nur einen entscheidenden Haken. Die Banken, auch die Belfius Bank, unterliegen einer Reihe von Regelungen und Bestimmungen. Wenn Sie sich die Höhe der belgischen Staatsschuld ansehen und das Limit der Kreditvergabe der Belfius Bank werden Sie vielleicht auch verstehen dass diese Umschuldung der belgischen Schuld hin zur Belfius Bank so nicht funktionniert. Hinzu kommen noch die Bestimmungen zur Ausgabe von Anleihen auf den (internationalen) Finanzmärkten. Eine Übernahme der Staatsschuld durch die Belfius Bank ist also reinste Fantasie.

        • Nicht Politiker

          @ Politiker

          Als Politiker wissen Sie, dass Gesetze von Politikern gemacht und GEÄNDERT werden können – wo ist also das Problem?

          Dass das früher geschaffene System so ist, wie es heute (gesetzlich geregelt) ist, ist auf die Einflussnahme bestimmter finanzkräftiger mächtiger Familien zurückzuführen, denen viele Politiker sich nicht ganz uneigennützig angeschlossen hatten! Dass dieses System nicht im Sinne des normal Bürgers ist, haben Sie doch vor einige deutlich vor Augen geführt bekommen. Wenn es zu einem Bankencrash kommt, müssen die Steuerzahler, die den Banken schon horrende Summen an Zinsen zahlen, auch noch für deren Schulden aufkommen – finden Sie das normal?!

          Auch wenn eine Bank im Vollbesitz des Staates nicht alle Staatsschulden abdecken könnte, so doch einen großen Teil davon und das wäre sicherlich im Sinne des Steuerzahlers.

          • Nicht Politiker, es handelt sich um EU-Regelungen, darauf hat Belgien wenig Einfluss. Die Staaten müssen nicht für alle Schulden der Banken aufkommen. Manchmal wollen sie es, um Schlimmeres zu vermeiden.

            • Nicht Politiker

              @ WK

              … EU–Regelungen …

              Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich nur von belgischen Politikern spreche, auch EU Regelungen werden Politikern gemacht und können geändert werden.

              Das ganze Bankengeschäft ist für Ottonormalverbraucher etwas dubios. Soviel ich weiß, bekommen die BÄNKER Prämien nach „Abschluss eines Vertrages“, ausgezahlt – egal ob nachher ein Zahlungsausfall des Schuldners entsteht oder nicht – dies hat ja damals in den USA (Immobilienkredite) zu dem Bankencrash geführt.

              Im Endeffekt werden alle Bankencrashs vom Steuerzahler bezahlt, entweder durch das Einspringen des Staates, oder durch den Verlust ihrer Einlagen! Während die Uhrheber der Schäden mit ihren Prämien in Steuerparadiesen sitzen und sich ins Fäustchen lachen.

              • Nicht Politiker, ja, aber einige Regelungen sind im EU-Vertrag festgelegt und da müssen alle Staaten zustimmen, um sie zu ändern.

                Das ganze Bankengeschäft ist in der Tat für Otto-Normalverbraucher undurchsichtig. Ihre Sicht des Crashs vom 2008 ist recht naiv. Auslöser war, dass die Zinsen inklusive Hypothekenzinsen in den USA stiegen. Dann kommt, dass die Gesetze in allen Ländern verschieden sind und mindestens eine US-amerikanische Bank Titel erfunden hat, in die sie Hypothekenanleihen verpackt hat, aber die kaufenden Banken und Versicherungen das nicht gemerkt haben oder trotz des Risikos solche gekauft haben. So schlaue und diplomierte Typen! Auch die Unabhängigkeit der Notenbanken stimmt nicht ganz. Präsident Clinton hat es geschafft, dass auch arme Leute sich ein Haus kaufen oder bauen konnten, die Notenbank oder Kreditaufsicht hat nachgegeben. Als dann die Notenbank die Zinsen heraufgesetzt hat, aber die Kreditverträge keine Festzinssätze beinhielten, konnten die Kreditnehmer die erhöhten Zinsen nicht aufbringen, gaben ihren Besitztitel der spezialisierten Hypothekenbank, wodurch die Schuld getilgt war, und es hat gekracht.

                Die, die ihre Einlagen verloren haben, sind schon reichere Leute und zahlen Steuern. Da ist der Staat aber nicht mit Steuergeldern eingesprungen bzw. nur sehr begrenzt.

                Ich stimme mit Ihnen überein, dass die Politiker nicht fähig oder nicht willens sind, das Geldsystem zu ändern. Dabei gibt es regelmäßig Krisen.

        • Joseph Meyer

          @Politiker
          Ja, die Geschäftsbanken müssen einige Prozente der Summe an Guthaben vorweisen, wenn sie Kredite „aus dem Nichts“ vergeben; deshalb würde die Überschreibung der Staatsschuld hin zu Belfius nicht von heute auf morgen möglich sein, und es ginge ja auch nur gemäss den ausgehandelten Bedingungen mit den verschiedenen Kredit vergebenden Banken. Aber alle neuen Kreditanforderungen des belgischen Staates könnten über Belfius erfolgen, wenn der belgische Staat dann noch das alleinige Sagen darüber hätte!

          • Joseph Meyer, soweit ich informiert bin, werden die Kreditanforderungen des belgischen Staates versteigert. Wer den geringsten Zinssatz verlangt, erhält den Zuschlag. Dass Banken im Besitz des Staates anders handeln dürfen als private Banken ist mir neu.

            • Joseph Meyer

              @WK
              Nein, Belfius handelt exakt so wie andere Geschäftsbanken, aber der belgische Staat, bzw. die Nationalbank entscheidet ob sie einen Kredit von Belfius zu dem von Belfius geforderten Zinssatz aufnimmt, ja oder nein. Zum Ende des Jahres geht der Gewinn dieser Bank an den Besitzer, nämlich an den belgischen Staat.
              Wird die Rothschild-Gruppe, wenn sie denn dann Mitbesitzerin von Belfius werden sollte, zulassen, dass der belgische Staat Kredite bei Belfius aufnimmt? Wohl eher nicht mehr, oder?! Da wird die Rothschild-Bank doch wohl lieber selber die Kredite an den belgischen Staat ausgeben!

                • Joseph Meyer

                  @WK
                  Ja, die Gemeinden erhalten einen Kredit von Belfius zu einem ausgehandelten und meistens günstigeren Zinsatz als die anderen Banken, dann erhält der belgische Staat am Ende des Jahres diesen Zinsgewinn von Belfius und gibt ihn über die Dotationen des Staates wieder an die Gemeinde zurück.
                  Ich hoffe, Sie haben damit also verstanden, wie IRRE die Regierungen, die Medien, die Wissenschaftler, die Zivilgesellschaften, usw. sind, weil sie sich nicht dafür einsetzen, dass WELTWEIT diese zerstörerische Ausbeutung der Menschen in so vielen Ländern durch die Handvoll anglo-amerikanischer Banken mit Hilfe ihrer Geldschöpfung durch Kredite beendet wird, und dass die Länder, z.B. die Euro-Länder, die Hoheit über die Geldschöpfung übernehmen!

                    • Joseph Meyer

                      @WK
                      Das aktuelle, bei uns gültige Geldsystem geht auf die Gründung der Federal Reserve und auf die Übernahme der Kredit-Geldschöpfung im Gesetz „federal reserve act“ in 1913 durch eine kleine Gruppe anglo-amerikanischer Banken, Rothschild, Rockefeller, J.P. Morgan, und einige Andere zurück. Der US-Präsident Woodrow Wilson hat dieses Gesetz damals unterschrieben und er hat das später bitter bereut, denn diese Banker hatten einen teuflischen Betrug eingebaut, wodurch diese Banken inzwischen zu Multibillionären geworden sind und sich riesige Besitztümer weltweit aufgekauft haben. Ich hatte diesen Betrug in dem Brief an Bart De Wever erklärt:
                      Wenn ein Privatkunde, ein Unternehmer oder der Staat einen Kredit bei einer Bank aufnimmt, dann erschafft diese Geschäftsbank exakt soviel Geld wie die Summe des Kredits, sie erschafft aber nicht das neue Geld welches notwendig ist um die Schuldzinsen für den Kredit zu bezahlen. Damit das Geld zur Zinszahlung in den Wirtschaftskreislauf kommt, muss irgend Jemand, und am Ende immer der Staat, einen neuen Kredit aufnehmen der natürlich wiederum mit Schuldzinsen belastet ist. Zinsen zu bezahlen um vorherige Schuldzinsen bezahlen zu können führt zu einer exponentiellen Verschuldung, so dass dieses Geldsystem immer nach einigen Jahrzehnten im Crash endet: Die Geld schöpfenden Systembanken versuchen dann die Ursache des Crash in einem grossen Krieg zu verstecken, um ihr Geldsystem weiter ausnutzen zu können … !

                    • Joseph Meyer, das ist mir bekannt. Die Frage aber war, ob „Rothschild, Rockefeller, J.P. Morgan, und einige Andere “ jetzt vom belgischen Staat Zinsen erhalten.

                      Ich wäre für permanentes Geld. Aber ich fürchte mich vor den Politikern, weil ich von der Inflation in den zwanziger Jahren in Deutschland gehört habe. Außerdem könnte es im Gegenteil zu einer Deflation kommen, die haben deutsche Politiker danach gemacht. Deflation „bezahlen“ immer die Ärmsten. Und, schwups, war, wir wissen schon wer, da.

                  • Arschkriecherei made in Ostbelgien

                    Schwierige Sache, wenn Sie hier versuchen, Blinden zu erklären was Farben sind. De Wever verheugt zich over correspondentie in het Frans.

                    Die Entwicklung des belgischen Saftladens zeigt vom Regen in die Traufe.

                    De Wever kriegte zwar Antwerpen schuldenfrei, da aber hatte er keine richtigen Koalitionspartner, und erst recht keine wallonischen.

                    Die 1. Sparrunde war die 1., es kommen noch welche.
                    Ausgaben kürzen und Einnahmen erhöhen, hier stehen Schröpfungen in noch nie gekanntem Ausmaß an.

                    Fast vergessen, 8,5 Millarden Euro Entwicklungshilfe aus Flandern nach Wallonien, pro Jahr!

                    Gut verständlich, dass sich Wallonien an Flandern klammert, denn selbst Frankreich will den wallonischen Sanierungsfall nicht.

                    Belgische Gesamtverschuldung 2026:
                    fast 720 Milliarden Euro!

                    Alleine 11 Milliarden Euro 2026 für Zinszahlungen.

                    Bis 2031 steigen die Zinsbelastungen auf mehr als 23 Milliarden Euro!

                    Bis 2031 steigt das föderale Defizit auf 44,5 Milliarden Euro, 5,7 des BIP.

                    Anfang 2025 wurde noch großspurig erklärt, bis 2029 auf 3 % zu kommen.

                    2025 betrug der Verschuldungsgrad 108 % des BIP!
                    2031 steigt er auf mehr als 122 %.

                    Maastricht-Bestimmung: Maximal 60 %.

                    Kein einziges Land in Europa kombiniert in den nächsten Jahren so hohe Defizite und so hohe Schulden wie notre patrie bien aimée, la Belschik

                    Der belgische Saftladen steuert langsam aber sicher auf griechische Zustände hin.

                    Am besten wäre ein Staatsbankrott, das geht in einer Währungsunion nicht, in die sich Belgien 1999 mit geschönten Zahlen hineinmogelte.

                    Griechenland ist ein Beispiel dafür, dass dann nicht mehr Politik oder Parteien übernehmen, sondern IWF, Kapitalmärkte, EU-Kommission und andere Beteiligte. Das kann man in Greichenland ganz konkret erleben.

                    In dieser Lage braucht es ganz dringend und händeringend *rschkriechende Schwätzer, die uns erklären, dass die DG bis 2038 schuldenfrei sein wird.
                    (Sie dienten nicht dem Volk. Sie bedienten sich am Volk).

                    Et vive la Belgique!

                    • Joseph Meyer

                      @A.m.i.O.
                      Was es bräuchte sind Politiker die sich nicht korrumpieren lassen, die dann die Geldhoheit zurück an die Nationalstaaten geben würden, wodurch die Geldschöpfung allein von der jeweiligen Nationalbank durchgeführt werden könnte. Es gab in der Schweiz in 2018 eine Vollgeld-Initiative die aber bei der Abstimmung mit 75,7% der Stimmen abgelehnt wurde.
                      Es muss also noch viel intensiver aufgeklärt werden!

                      Henry Ford wird sinngemäß der Satz zugesprochen: Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, dann hätten wir vor morgen früh eine Revolution!

                      Wenn man weiss, dass die Systembanker es so einrichten können, dass sie mit ihrem eigenen Fiatgeld, in Milliardenhöhe, reale Werte wie Ländereien, Unternehmen, Gebäude, usw. aufkaufen können, dann MUSS das doch für Jeden revoltierend sein!

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      # Otto Normalverbraucher/ Wenn man sich den allerletzten Satz auf der Zunge zergehen lässt,

      《Zudem hat er das Einfuhrverbot für Produkte aus den israelischen Siedlungen gebilligt.》

      beinhaltet dieser, tatsächlich einen großen Fehler.
      Denn weshalb sollte man nur ein Einfuhrverbot aus aus den israelischen Siedlungen billigen ?
      Das Einfuhrverbot hätte er besser für das gesamte Land billigen müssen .
      Zumindest so lange, bis Netanyahu Den Haag besucht.

  2. Peter Müller

    Darum geht es mir auch nicht. Ich habe über jahre Anteile von der Bank gekauft. Seit dem der Staat die Finger drauf hat, ist mein Geld weg, auf nimmer wiedersehen, so wie bei sehr vielen Kunden.

  3. Krisenmanagement

    Diese Reformen sind nur geprägt von sozialistischen Gedankengut. Damit verbessert sich die Situation für Belgien. Machterhalt ist Motivation für die Berufspolitiker. Belgien ist eigentlich schon übergriffig genug. Belgien leistet sich auf ca. 375 Bürger einen Berufspolitiker. Es sollte in allen Landesteilen gespart werden. Nur davon spüren wir überhaupt nichts. Die Ukraine wird weiterhin unterstützt, obwohl bekannt ist, dass das Geld in den falschen Kanälen versickert. Die Einwanderung wird nicht wirklich gut gemanagt. Mit der hohen Besteuerung werden wieder einige gute Unternehmer unser Land verlassen. Einfach nur traurig diese Versager in dieser Regierung.

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