Politik

PFF: Wäre DG für den Straßenbau zuständig, bekäme die „Neverending Story“ N62 vielleicht ein Happy End

Die Regionalstraße N62 (hier in Grüfflingen) zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen zwischen Ostbelgien und dem Großherzogtum Luxemburg. Foto: privat

Nach der CSP Anfang Mai hat jetzt auch die PFF mit Nachdruck den Bau einer Umgehungsstraße zur Regionalstraße N62 gefordert. Die Liberalen glauben sogar, dass es diese „Never-Ending-Story“ vielleicht ein Happy End bekäme, wenn die Zuständigkeit für den regionalen Straßenbau von der Wallonischen Region an die DG übertragen worden wäre, wie im Jahr 2015 vom PDG in einer Resolution gefordert.

Die Idee einer Umgehungsstraße um die Dorfkerne von Grüfflingen, Oudler, Dürler und Lengler zu entlasten, entstand bereits Mitte des letzten Jahrhunderts. Mehrere Jahrzehnte sind seitdem vergangen, viel ist passiert – nur die Umgehungsstraße ist immer noch nicht gebaut. Es herrscht immer noch Diskussionsbedarf in Bezug auf die Trassenführung.

Seit vielen Jahren erhitzt die N62 in der Südeifel die Gemüter. Foto: privat

Die Situation von mehreren Tausend belgischen Arbeitnehmern in Luxemburg, die tagtäglich morgens und abends Richtung Ländchen fahren, der Lkw-Verkehr und der Tourismus – Tanktourismus inklusive – verschärfen von Jahr zu Jahr die Lage um das Verkehrsaufkommen. Dadurch sinkt auch die Lebensqualität der Anwohner. Zahlreiche Interventionen von Politikern aller Couleur haben bis heute keine Früchte getragen.

Nach Meinung der PFF-Regionalabgeordneten Christine Mauel und des Fraktionsvorsitzenden der PFF im Parlament der DG, Gregor Freches, ist die Wallonische Region, verantwortlich für den Bau und den Unterhalt von Regionalstraßen, hier gefordert, um
„nicht nur rasch, sondern vor allen Dingen in Konzertierung mit der Bevölkerung endlich eine nachhaltige Lösung zu finden“.

Die liberale Regionalabgeordnete Christine Mauel (PFF-MR) im wallonischen Parlament in Namur. Foto: Belga

Zwischenzeitlich sollte man nach Meinung der Liberalen für eine pragmatische Entlastung des Verkehrsflusses sorgen.

Die PFF-Regionalabgeordnete Christine Mauel stehe in regem Kontakt mit der Gemeinde Burg-Reuland und interveniere regelmäßig im wallonischen Parlament und darüber hinaus zu diesem Thema, heißt es. „Wir müssen eine umfassende Lösung für die N62 finden. Diese Straße wird grenzüberschreitend von Berufspendlern befahren. Um nicht isoliert zu agieren, habe ich diesen Punkt auf die Tagesordnung des Mobilitätsausschusses des Interregionalen Parlamentarischen Rates, dem ich angehöre, sowie der Taskforce ‚Grenzgänger‘ der Großregion gesetzt“, so Mauel.

Laut Gregor Freches sehen die Forderungen der PFF wie folgt aus:

– Die PFF fordert u.a., dass man sich mit der Problematik der großräumigen Umleitung des Schwerlastverkehrs befasst, ohne die Ortschaften Schirm und Maldingen zu benachteiligen.

– Das Home-Office sollte weiterhin für die Pendler, die in Belgien wohnen, aufrechterhalten werden – ohne Benachteiligung in Bezug auf die anzuwendende soziale Gesetzgebung.

Gregor Freches, Vorsitzender der PFF-Fraktion im Parlament der DG. Foto: Gerd Comouth

– Die öffentlichen Verkehrsmittel sollten flüssiger grenzübergreifend koordiniert werden, um den Pendlern eine unkomplizierte Weiterfahrt in Luxemburg zu ermöglichen.

– Der Wunsch nach einer sanften Mobilität ist gewiss im Trend, bringt aber laut Freches die vielen Ostbelgier, die ihr Einkommen in Luxemburg erwirtschaften, nicht weiter. „Wir können uns kaum vorstellen, dass in naher Zukunft Fahrradwege oder Autobusse hier die erhoffte Lösung bringen können.“

Freches erinnert abschließend an die im PDG im Jahr 2015 verabschiedete Resolution an die Wallonische Region, mit der die Übertragung der Zuständigkeit für den regionalen Straßenbau gefordert wurde – natürlich verbunden mit den adäquaten finanziellen Mitteln.

„Käme diese Zuständigkeit zur DG, könnte vielleicht aus der Neverending Story doch noch ein Happy End entstehen“, so der Vorsitzende der PFF-Fraktion im Parlament der DG. (cre)

79 Antworten auf “PFF: Wäre DG für den Straßenbau zuständig, bekäme die „Neverending Story“ N62 vielleicht ein Happy End”

    • @ Yeap :D :D
      Beim Scholl würde die Bauzeit wohl länger dauern, als die der Pyramiden.
      Die Umgehungsstrasse wäre zudem voll mit Einbahnschilder, Baustellen, einem unmöglichen Seitenstreifenparksystem und einer mindestens so depperten Verkehrsführung wie hier in Eupen.

  1. Zum Straßenbau bedarf es primär keiner „Kompetenzen“ sondern …Geld! Hat die PFF das nötige Kleingeld? Oder glauben diese „Politprofis“ dass die RW zusammen mit den „Kompetenzen“ einen grossen Sack Geld rüber schiebt? Wir werden von Träumern regiert….

    • deuxtrois

      Träumer ist man, wenn man sich etwas wünscht und darüber phantasiert, dass man es auch bekommt. Die Politik träumt nicht, sondern fordert ein. Und Leute wie Sie fordern nichts und träumen auch nicht, sondern pöbeln.

  2. Gerd Hennen

    Natürlich kann in diesem Zusammenhang niemand in die Glaskugel schauen und genau abschätzen ob eine Kompetenzübertragung an die DG diese „Never ending Story“ beschleunigen könnte…

    Eines steht aber ganz klar fest: die DG hätte getroffene, geplante, vorfinanzierte, bereits begonnene (Probebohrungen, Statikberechnungen, geologische Studien, …) Arbeiten, die bereits Millionen Euro gekostet haben nicht einfach in die Tonne geworfen!

    Wenn man die Kosten für die bisherigen Projekte seit 1949 zusammenrechnet, wäre ein kompletter vierspuriger Tunnel bis zum Kreisverkehr Wemperhardt sicherlich realisierbar gewesen. So haben bislang nur einige Politiker und vor allem die Studienbüros einen tollen Reibach gemacht, während die Anrainer und Pendler weiterhin in die Röhre gucken.

    Neben der Mobilitätsstudie sollten die Grünen auch mal den Umweltaspekt aufgreifen.

    Eine kleine Milchmädchenrechnung:

    15000 Fahrzeuge von St.Vith – Wemperhardt und zurück (18 x 2 km = 36 km) bedeutet also eine Gesamtstrecke täglich von 540000 km… bei einer durchschnittlichen Laufleistung von 20000 km werden täglich 27 Reifensätze auf dieser Strecke abgerieben. Feinstaub lässt grüßen. Außerdem ist der Lärm durch den Straßenverkehr in den Dörfern unerträglich geworden, so dass sich niemand mehr ohne Ohrschutz auf seine Terrasse setzen kann.

    Die Verkehrssicherheit, oder vielmehr „-Unsicherheit“ ist vor allem für die zahlreichen Dorfkinder ein weiterer Dorn im Auge.

    Die Wallonische Region hat aus meiner Sicht in dieser Akte KOMPLETT versagt, so dass JEDER es besser machen könnte!

    • Ich bin genau der gleichen Meinung. Ich wohne and der N62. Ich kann hinter dem Haus nicht mal ein Fenster aufbauen oder ich werde manchmal wahnsinnig.
      Ganz zu schweigen davon, wie lange ich manchmal an der Ausfahrt stehe bis ich raus komme. Fahre mittlerweile 10 bis 15 Minuten früher los, damit ich pünktlich auf der Arbeit ankommen, weil niemand einen vorbeilässt.
      Die Umgehungsstraße hatte schon vor Jahren gemacht werden müssen, aber wir werden wahrscheinlich auch noch Jahre darauf warten können. Wenn wir es überhaupt je erleben. Leider

  3. In einer so ländlichen Gegend wie der Eifel die Kompetenzübertragung des Straßenbau zu verlangen ist Idiotti.Dafür reichen die gezahlten Steuern nie.
    Und weshalb sollte die Wallonie welche sowieso knapp bei Kasse ist den Abtrünnigen Geld aus ihrem eigenen Topf geben?

    • Gerd Hennen

      @Pierre: „Und weshalb sollte die Wallonie welche sowieso knapp bei Kasse ist den Abtrünnigen Geld aus ihrem eigenen Topf geben?“

      Vielleicht weil wir TEIL DER WALLONIE sind und somit auch Steuern bezahlen?!? Sehen Sie sich mal die neuesten Arbeitslosenzahlen der Eifel an… dann sehen Sie, wer für die Wallonie Steuern zahlt.

      Außerdem ist ja Geld vorhanden, wenn man die bisherigen Vorprojekte so analysiert… alleine für die Probebohrungen wurden 600000 € verbraten!!

      • 70000 aus der DG. Von deren Steuern kann man keine vernünftige Infrastruktur schaffen.
        Wir haben keinerlei Interesse an neuen Befugnisse, es sei denn die Wallonie wäre bereit uns das zu finanzieren. Warum bitte soll sie das tun wenn sie hier nichts zu Kamellen hat?

        • Gerd Hennen

          @Pierre Hier in diesem Forum geht man stets mit der pauschalisierenden Keule zu Werke! 70000 Menschen leben in der DG, das stimmt! Doch falls Sie es noch nicht mitbekommen haben, gibt es neben der Einkommenssteuer noch weitere Steuern, die ein braver Bürger zahlen muss. Ich denke da beispielsweise an die Verkehrs- und Straßensteuer, an die Mehrwertsteuer, an die Betriebssteuer, an die Immobiliensteuer/Katastersteuer und viele andere mehr. Außerdem möchte ich die Aussage „Steuerhinterziehung“ doch entschieden zurückweisen, denn der belgische Staat und die Anrainergemeinen bekommen vom Großherzogtum eine jährlich äußerst großzügige „Steuerrückzahlung“.

          Mir ist jedenfalls ein in Luxemburg Beschäftigter Ostbelgier lieber als ein in Ostbelgien lebender Arbeitsloser!

          … und übrigens: das Geld für den Straßenbau ist doch vorhanden, oder wie sonst wäre das Projekt bis vor zwei Jahren noch im Infrastrukturplan verankert gewesen. Die politisch Verantwortlichen haben ihre Prioritäten lediglich verschoben um eventuell ihrem eigenen Wahlkreis Honig ums Maul zu schmieren. Und gerade hier liegt der Hund doch begraben, oder glauben Sie, dass unsere beiden Vertreterinnen sich in Namür als große Lobbyisten behaupten können? Ich denke mal nicht!

          • Ich hab dem Gerd in vielen Punkten Recht, aber die „großzügige“ Steuerrückzahlung … naja. Wenn wir die Straße mit diesem Geld bauen müssten, na dann erlebt der Gerd das aber auch nicht mehr. Natürlich ist das Geld vorhanden, aber man gibt es halt eben lieber für andere Sachen aus. Ich sagt es mal ganz salopp: wen interessieren denn schon die paar Hundert Anrainer der N62? Da gibt es leider andere Orte, wo das Problem weitaus mehr Leute betrifft. Die haben natürlich immer Priorität … (ist so, da braucht man sich nichts vorzumachen)

              • Von dieser Summe kommen aber mal gerade 200.000 € in Burg-Reuland an! Bei geschätzen Kosten von rund 40 Millionen € würde es nur 200 Jahre dauern, bis man das Geld auf diese Weise zusammen hätte. Oder von wem wollen Sie das Geld sonst nehmen? Von der Wallonischen Region etwa? Dann sind wir wieder beim Thema : die WR setzt andere Prioritäten!

                  • Ja, eben, und diejenigen die das Geld bekommen stecken es lieber in andere Projekte, die ihnen wichtiger sind. Die PFF kann mit dem populistischen „hätte könnte würde“ Geschwätz aufhören. Diese Gelder kommen aus Namur, wo die Schwesterparteien, also MR und PS, mit in der Regierung sitzen! Aber auch in Eupen schert man sich einen Dreck um dieses Projekt. So ist das!

  4. …. – 5Millionen / km + Landenteignungen + Studien + Ingenieurhonorare + Planungskosten + Unterschubladenumschläge + Umgehungsstrasse der Umgehungsstrasse weil die Grünen noch einen seltenen Frosch im Baubereich gesichtet haben, …. und die PFF und die die in Eupen rumsitzen sollten das hinbekommen? Wenn Freches und Co schon tagsüber solchen Blödsinn träumen möchte ich erst gar nicht wissen wovon die nachts träumen.

  5. Ich lach' mich schlapp - siehe Aachenerstraße!

    Die PFF sollte sich lieber mal ansehen, was mit der Aachenerstraße zwischen Kettenis und Eynatten passiert. Das ist auch eine Hauptverkehrstrasse mit grenzüberschreitendem Pendlerverkehr die „ZUGEBAUT“ wird – zum Beispiel mit dem Bauernhof-Restaurant des Herrn Hunger seines Zeichens PFF-Mitglied.

    In einigen Jahren verlangen die dort wohnenden dann auch eine Umgehungsstraße die von der ALLGEMEINHEIT bezahlt werden MUSS.

    Also Frau Mauel und PFF Politiker, fangen Sie mal lieber da an, wo das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist! Sorgen Sie dafür, dass Hauptverkehrsachsen dem Verkehr vorbehalten bleiben und nicht von neuen Anwohnern „in Besitz genommen“ werden, die dann den Verkehr mit Rüttelstrecken und unmöglichen Behinderungen zu stillstand bringen wollen.

    • Corona2019

      @ – ich lach mich schlapp – siehe Aachenerstaße

      Genau so wird es kommen .
      Man muss Baugenehmigung vergeben ,
      aber müssen Diese unbedingt 10 Meter von einer National Straße sein ?
      Um Probleme für die Zukunft zu schaffen ?
      Einen Weg der von National Straßen weg führt zu schaffen , und entlang Diesem dann zu Bauen ist zu teuer ?
      Oder ist man einfach nur zu kurzsichtig für die Zukunft zu Planen ?
      Richtige Planung kann Uns und den folgenden Generationen viel Geld sparen .
      Geld von dem man heute glaubt es einsparen zu müssen , um später den hundert fachen Preis zu zahlen den die Falsche Planung verursacht hat .

    • Gerd Hennen

      Bevor hier wieder ein Bashing gegen die Eifel losgetreten wird:

      Die N62 datiert aus dem Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals fuhren nur wenige Fuhrwerke über diese befestigte Straße. Die Dörfer Grüfflingen, Oudler, Dürler, Malscheid gab es schon! Also die Siedlung war vor der Straße vorhanden. Somit hat die Straße, der Verkehr, der Wirtschaftsboom im Großherzogtum, der Wegfall der Landesgrenzen… dazu geführt, dass die Bewohner dieser Ortschaften immer mehr „zurückgedrängt“ wurden. Der Vergleich mit „Versäumnissen bei Erteilung von Baugenehmigungen“ trifft hier nicht zu, im Gegenteil, seit der grandiosen „Enteignung“ in den 1980er Jahren sind viele Baustellen für unsere Jugend „blockiert“ – auch das ist ein Trauerspiel, der wahrlich nicht zur Aufwertung und Zukunft dieser Dörfer beiträgt.

    • Pinselstrich

      100% korrekt analysiert… Tempo 30-Wahn und sinnlose Kreisverkehre können Namur und Brüssel auch, dazu müssen wir nicht eigens die „Fachkräfte“ der PFF (Pfusch, Fehler und Falschabbieger) bemühen…

    • Pinselstrich

      @strolch : Gerd Hennen hat die perfekte Lösung: die Wallonie (mit den vielen Steuern die die Eifeler Betriebe, die sich in Luxemburg niederlassen oder deren Mitarbeiter nicht zahlen), zusammen mit Luxemburg (das Burg-Reuland vielleicht diesen Landstrich abkaufen will um überhaupt zuständig zu sein) und die millionenschweren Töpfe aus Eupen (das kein Wort im Straßenbau zu sagen hat) zusammen werden wohl dafür reichen… hab viele Freunde in der Eifel die zum Glück wenig Kockelores vom Stapel lassen als der Gerd, der sich dann auch noch über „Eifel-Kommentare“ wundert… haha

  6. Selbst wenn mitteldedeckte Bauvorhaben ausgeführt werden, fragt man sich welche Qualifikation die Planer haben müssen. Ein älterer Eupener meinte früher musste um 9 Uhr die Pulle Wein leer sein. Kurz nach Millenium lagen die Umleitungen für das Bauvorhaben Welkenradter Strasse im Eupener Carting aus. Vor kurzem wurde der Kreisel Klinkeshöfchen fertig. Zeit für Planer und Firma satt. Fahren Sie mal auf irgend Grundstück auf der Strecke, nirgends ein abgesenkte Bordstein, nur diese Hirnlosenregelung mit den schrägen Borden. Sind wir wieder bei der Qualifikation. Ob das noch die gleiche ist?

  7. aus der Eifel zugezogen

    Hier agiert die PFF wie sonst Vivant: Kettenrasseln oder „Viel Geschrei und wenig Wolle“. Natürlich soll die N62 sicherer werden, aber Priorität soll eine Umgehungsstraße für Eupen sein. Was sich hier täglich im Lascheterweg abspielt, ist katastrophal. Der ganze Schwertransport durch ein Nadelöhr, inklusive der LKWs mit 30.000 L Benzin oder Heizöl. Sollte hier mal was vor der Schule passieren, erlebt Eupen den Super-Gau. Und, bitte, kommen Sie jetzt nicht mit der lachhaften Umgehungsstraße durch Klinkeshöfchen. Sollte die DG für den Straßenbau zuständig werden, dann wäre das ganze diesbezügliche Budget auf Jahre weg, wenn mal eine Brücke repariert oder gebaut werden muss. Die Sicherheit auf der N62 schreit nach Hilfe, aber die Sicherheit auf dem Lascheterweg noch viel mehr.

    • Ein Süd DG Mensch

      Unsere überzahlreichen Ministern und Abgeordnete sind vieles Schuld an der Situation! Und der Belgische Strassenbau sowieso. Hier läuft dermassen vieles schief, und das seit Jahrzehnten. Und keiner von denen ändert daran was. Das riecht sehr komisch? Viel Geld wird dabei verbraten, verplant und verschluddert. Eine Blamage sondergleichen. Die Anreiner der N62 sind zu bedauern, aber auch die Leute von dem Lascheterweg in Eupen! Politiker, nehmt endlich eure Scheuklappen herunter, und setzt euch für die Bürger ein! Alleine diese zwei Angelegenheiten sind es derwert, ganz sicher in Sachen Sicherheit! Bewegt euch mal aus euren Sitzen, es ist 5 vor 12!

  8. Traumwelten

    Wer die aktuelle Bürokratie in Gospert 1 schon mal hautnah erleben durfte der wird sich schon seine Meinung zur Erweiterung von Kompetenzen der Dg gebildet haben. Und für den Rest …. die DG ist nun mal quantité négligeable. Die paar ostbelgische Wählerstimmen kümmern Namur nicht, auch wenn unsere Minister immer wieder das Gegenteil predigen.

  9. Faktencheck Natur wichtiger als Menschenleben

    Die Umgehungsstrasse wird nie gebaut, da die festgelegte Trasse durch ein Naturschutzgebiet führt und deshalb hierfür eine Brücke gebaut werden muss die das Budget zur Realisierung sprengt!!! Somit bleibt die Natur geschützt und die Menschenleben bleiben auf dieser Rennstrecke. Die zahlreichen Wegekreuze von Verunglückten sind hierzu Beweis genug. Somit bleibt nur die Verkehrsregelung anzupassen ein Tempolimit von 70 km pro Stunde scheint mir hier angebracht.
    Fûr das Verkehrschaos in Eupen hilft nur gemäß Empfehlung der Bürgermeisterin auf Kurzstrecken auf das Fahrrad umzusteigen.

    • delegierter

      ich glaube DAX du verstehst du was nicht. In Lux. hat selbst der Geringverdiener einen Tausender mehr am Monatsende und den, sowie all das Andere gibt der hier in Belgien aus. Also geht das alles in die Wirtschaft ( außer das Geld vom Sprit, Zigaretten, Kaffee und Alkohol ). Und später kassierst du von den Luxemburgern das Doppelte an Pension gegenüber Belgien. Jetzt rechen mal bitte nach. Schönen Tag noch.

      • Genau was ich schreibe, man steht im Stau Richtung LX wegen der finanziellen Vorteile in LX. Warum zahlt LX denn nicht den Strassenausbau? Warum soll ich mit meinen Steuern die Steuervorteile der Belgier finanzieren die in LX arbeiten um dort mehr Netto vom Brutto zu kassieren?
        Schönen Tag noch….

        • Gerd Hennen

          @Dax. Es ist besser als Belgier in Luxemburg zu arbeiten als in Belgien Arbeitslosengeld zu beziehen! Das ist schon mal Fakt! Außerdem geben diese Pendler ihr Geld in Belgien aus und bezahlen brav Steuern… das ist eine simple Rechnung, die ein Forenschreiber mit dem bezeichnenden Namen DAX wissen müsste…

          • Ja, zahlen brav Steuern… in LX! Müssten Sie ihr Brutto-Gehalt aus LX in B versteuern, die N62 wäre kaum befahren… JEDER der nach LX arbeiten fährt tut das zu SEINEM Vorteil. Soviel Ehrlichkeit muss schon sein, gel….

              • ne Hondsjong

                Das stimmt nicht, die meisten Arbeitslosen wollen nicht arbeiten. Die die in LX arbeiten sind meistens gut ausgebildet und würden in B auch Arbeit finden, nur eben weniger verdienen !

                • Walter Keutgen

                  ne Hondsjong, die Stellen, von denen Sie schreiben, gibt es aber nicht im Kanton Sankt Vith. Da müssen die gut ausgebildeten Einwohner aber nach Brüssel oder Deutschland. Es soll ja auch einige geben, die es in Flandern, Frankreich, den USA oder Australien schaffen. Für die Bauhandwerker: Wird im Kanton Sankt Vith so viel gebaut?

                  • Sie wissen ja, dass eine Firma dort ihre Gewinne versteuert wo sie ihren Sitz hat, oder? Die Luxemburger bekommen noch keine Glühbirne gewechselt! Die Firmen UND die Arbeiter, die dort tätig sind, kommen aus Ostbelgien! Aber, durch die Steuerpolitik der Luxemburger sind diese Firmen nach Luxemburg ausgewandert. Muss man ihnen noch eine Bild davon malen oder verstehen Sie jetzt so langsam, daß es bereits einen Wirtschatfts- und Steuerkrieg innerhalb der EU gibt? Es würde nicht weniger gebaut, aber das Ganze würde sich über die Region verteilen, statt das alles nach Luxemburg zieht!

                    • Walter Keutgen

                      Haha, dann drehen wir es einmal anders herum. Warum soll das Großherzogtum tolerieren, dass die Firmen, die auf seinem Boden arbeiten, ihren Sitz im Ausland haben? Ja, es gibt einen Wirtschafts- und Steuerkrieg innerhalbe der EU. Wirtschaftskrieg ist Deutschland am Gewinnen mi Flandern und Niederlande, Steuerkrieg ist Luxemburg am Gewinnen. Das liegt aber auch daran, dass Luxemburg nie das Geld ans Fenster hinausgeworfen hat.

                      Und seien wir mal ehrlich, was wäre in den Ländern, wenn Schweiz, Irland und Luxemburg keine Steuer-„Paradise“ wären? Schweiz: Vorher mussten arme Schweizer Bergbauern ihre zwölfjährigen Söhnchen nach Mailand verkaufen; dort wurden sie in die Schonsteine einsteigende Schornsteinfeger. Luxemburg wäre nach dem Ende der Eisenerzminen wie Wallonien dran. Irland war eine von den Engländern besetzte Kolonie. Es gibt geografische Nachteile, die im liberalen Wirtschaftssystem nur durch Tricks auszugleichen sind.

                    • „Warum soll das Großherzogtum tolerieren, dass die Firmen, die auf seinem Boden arbeiten, ihren Sitz im Ausland haben?“ Weil sie es selber nicht können! In Luxemburg ist man Staatsbeamter, Bankangestellter oder Landwirt. Die brauchen Handwerker, wenn die bauen wollen. Nehmen Sie endlich einmal wahr, dass wir nicht auf Knien betteln müssen um Arbeit zu finden. Das unsere Handwerker top Arbeit leisten ist sogar bis nach Brüssel bekannt. Die Luxemburger wissen das auch ganz genau und der Luxemburger versteht es sehr gut seine, durch Bankgeschäfte und Steuertricks, ins Land gezogene Moneten auch im Land zu halten. Warum reden wir eigentlich von einer Europäischen UNION? Wer solche Freunde hat braucht keinen Feinde mehr! Und wenn wir jetzt die Lösung der Probleme, die diese luxemburgische Politik hervorruft, noch bezahlen müssen und auch noch RÜCKSICHT auf die Luxemburger Befindlichkeiten in Punkto Verkehrsführung nehmen sollen, dann stelle ich mir ernsthaft die Frage ob unsere Entscheidungsträger noch alle Latten am Zaun haben!

        • Corona2019

          @ – Dax

          Richtig .

          Und noch besser würde es sein ,
          Wenn Belgien das komplette System von LX übernehmen würde .
          Denn dann ist auch genug Geld in der Kasse um über Umgehungsstraßen zu diskutieren .

          Steuer flüchtige haben auch keine Umgehungsstraße verdient .

          Gut , Die Arbeitnehmer können ja eigentlich nichts für die Logik ,
          Die sich EU nennt .

          Aber wenn man unter dem Namen EU sowieso nicht’s auf die Reihe bekommt ,
          Warum sollte Belgien dann dem Luxemburgischen System nicht folgen ?

        • Deuxtrois

          Die Luxemburger zahlen den Ausgleich auf entgangene Lohnsteuer nach Belgien mit Millionen Euro jährlich (den Deutschen aber nicht). Informieren Sie sich mal, der lux. Staat finanziert sogar den Transport durch Busse ab Sankt Vith. Mit dem Geld kann man noch viele Umgehungsstrassen bauen.

          • Corona2019

            Ich habe eigentlich wirklich nichts davon gehört das von Luxemburg Millionen in die Belgische Staatskasse fließen sollen .

            Es würde Belgien aber trotzdem nicht schaden das Ganze System zu übernehmen .
            Dann kommen Sicher zu den üblichen Ländern auch noch die Niederlande hier hinzu :-)

            Es scheint sich aber Steuermässig etwas zu Bewegen , wie ich heute Abend dem Deutschlandfunk entnehmen konnte , weil ich unterwegs gewesen bin .
            Abwarten in welcher Höhe die Steuersätze dann Liegen werden am Ende .

            • Gerd Hennen

              Hören, glauben und meinen sind keine guten Stilmittel zum Faktencheck! Die Zahlen liegen offen und können jederzeit angefragt werden. Es geht tatsächlich um Millionen, die unter anderem direkt an die Anrainer-Gemeinden ausgezahlt werden.

              Aber Fakten scheinen hier in diesem Forum oftmals „überbewertet“!

              • Corona2019

                @ – Gerd Hennen

                Richtig .
                Und Fakt ist das sich Luxemburg an diesem System bereichert .
                Und die Arbeitgeber ebenso .
                Die Arbeitnehmer die Dort Arbeiten profitieren natürlich auch .

                Der Rest Von Belgien ist aber dadurch benachteiligt .
                Da hilft es nicht ein Stückchen Würfel Zucker rüber zu werfen,
                Wenn man den Rest vom grossen Sack behält .
                Und es werden nicht nur Zahlen veröffentlicht sondern hoffentlich auch bald Maßnahmen zum Falschen Spiel eingeleitet .

  10. Krisenmanagement

    Die PFF hatte seit Jahren Möglichkeiten in der Wallonischen Region Einfluss zu nehmen. Was ist passiert? Seit Jahren will die PFF eine vierte Region. MP Paasch wurde sehr selten in Namur gesehen. Wurde wirklich alles getan? Nur warum geht es wirklich? Die PFF will ihre Posten behalten und ausbauen. Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden! Es muss auch wieder interessant werden in Ostbelgien ein Unternehmen zu gründen. Es muss wieder interessant werden in Ostbelgien zu arbeiten. Steuerlich muss endlich etwas getan werden. Da muss ein Umdenken stattfinden. Da sehe ich gerade bei der PFF kein Umdenken. Diese Partei vertritt in Eupen und Namur absolut keine liberalen Ideen!

    • Walter Keutgen

      Krisenmanagement, da vermischen Sie einiges. Die MR hat nur seit ein paar Jahren Regierungsteilnahme in Namur. Und jetzt sitzt sogar Ecolo auch im Boot. „Es muss auch wieder interessant werden …“ Stimmt, aber man darf das nicht auf Ostbelgien beschränken. Die MR hat sehr wohl die Einkommensteuerschraube etwas gelockert, aber das war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. In Eupen hat die PFF die Kultur.

      • Krisenmanagement

        @Walter Keutgen Das kann sein, dass ich da was vermische. Aber es waren einige PFF-Lerinnen in Namur. Die konnten dieses Problem ansprechen. Ecolo will so wie so nur den Lastwagenverkehr verbieten. Die kann man ganz vergessen. Theoretisch müsste die PFF sich um Unternehmensneugründungen und so was kümmern. also praktisch ein Gründungsministerium betreuen. In der bezuschussten DG Kulturszene läuft nicht viel. Ich nenne da mal das IKOB. Vor einigen Sonntagen kam ich übers Venn und wer war zu? Genau das IKOB. Im Internet stand es wäre geöffnet. Es wäre genug Geld da für den Strassenbau, wenn überall in Belgien Politikerposten eingespart würden (Senator). Vielleicht sollte das knappe Geld in Belgien und in der Wallonie nur für sinnvolle Sachen ausgegeben werden. Nur damit kauft man vor den Wahlen keine Wähler!

        • Walter Keutgen

          Krisenmanagement, Sie scheinen ja hier parteipolitisch auf die PFF zu schießen. Nun, die PRL-MR war in der fast immer sozialistisch geführten Wallonischen Regierung von 1981 bis 1988 davon bis 1985 mit CSP, von 1999 bis 2004 mit Ecolo, von 2017 bis 2019 führte sie die Regierung mit CDH an und jetzt ist sie wieder mit Ecolo in einer sozialistisch geführten Regierung. Auch in 1985 gab es einen nicht sozialistischen Ministerpräsidenten, einen Vervierser Liberalen. Überschlagen gerechnet 15 von 40 Jahren, = 3/8. Wenn nicht Ecolo sich die Mobilität vorbehielt, waren es die Christhumanisten, wie vielerorts anderswo.

          Wir hatten auch lange einen sozialistischen Regionalabgeordneten aus der Eifel. War der nicht auf Raumordnung spezialisiert.

          Unternehmensgründungen sind auch Sache der Wallonie. Die DG kann da bestenfalls Kurse beisteuern.

          So ist nun mal die Lasagne oder der Blätterteig. Trotzdem sind Sie gegen eine 4. Region. Die Aktionen, die Sie rückwirkend verlangen, sind nun mal Bittstellerei. Ein gewiefter Verhandler hätte das vielleicht geschafft, wenn die Politiker vor Ort auch an demselben Strang gezogen hätten.

          • Krisenmanagement

            @Walter Keutgen ist klar, dass ich auf die PFF schiesse. Auch wenn wir keine eigene Region sind hätte die DG Regierung in geschlossener Form regelmässig nach Namur pendeln müssen. Die Taktik des auf den Wecker gehen funktioniert. Genauso erwarte ich das bei der Föderalregierung. Bis jetzt habe ich davon nichts gemerkt.

  11. Die Lösung ist doch schon da! Wieso sieht die den keiner? Es gibt Unternehmen die schwupps 50-100 Mrd. an der Börse wertdie es sogar anbieten! Die Ausgewogenheit zwischen Homeoffice und sozialen Kontakten im Team arbeiten aber mit weniger Pendlervehrker, was der Work-Life-Balance,verbessert, die Kosten des Arbeitgebers mindert, den Strassenverkehr eindämmt die Umwelt schont und es den Unternehmen es ermöglicht Personal zu finden und gleichzeitig Struktur schwache (im Bezug auf Arbeitsplätze) fördert! (Und damit meine ich nicht Homeoffice, da es nicht für jeden geeignet ist. Das erkennen selbst die IT Riesen im Moment!)

    • Krisenmanagement

      @ma Homeoffice wurde bei den Luxemburg-Pendlern verhindert, da sie in Luxemburg sein müssen, um in den Genuss der Luxemburger Sozialkasse zu kommen. Die Tage im Präsensbüro zu reduzieren ist in der Tat eine gute Idee. Es ist ein rechtliches Problem und fehlende Koordination unter den BENELUX-Staaten. Es könnte vieles gehen, aber jeder Nationalstaat kocht sein eigenes Süppchen. Dann die DG Politiker, die die Entwicklung auch verschlafen haben. Die weissen Löcher im Internet sind auch der schlechten Politik der DG Regierung geschuldet. Wer ist daran seit Jahren beteiligt? Die PFF/MR.

        • Nagel uff de Kopp

          Sie Herr Keutgen und Krisenmanagement , treffen den Nagel auf den Kopf. Hätten wir den Eupener Vielgeldvernichtungsapparat nur nicht bekommen, dann hätten wir sehr viel Geld gespart bis jetzt?! Ein Ministerquartett ohne viel Spielraum noch Effiziens. Dafür brauchten wir das ganze niemals. Daher Abschaffen, und das Gesparte in den strassenbau investieren.

      • Auch sie haben nicht verstanden worüber ich geschrieben habe! Es geht dabei um 0.00000000000000000000000000000000000001% um die N62.Sie müssen ökumenisch denken! (Nicht Ökologisch, nicht Ökonemisch sondern : ökumenisch) Das ist so wie Global aber nicht nur auf der Art Landkarte, also Gesamtheitlich also öknomisch, ökologisch, mit diversitäten und so also mit all den Einflussfaktoren die es gibt! So eine Art an alles! (Die N62 ist total unwichtig, nur ein ganz klein bischen wichtig, dann ehmen sie alle Möglchketen in betracht und dann analysieren und so! Und dann so weiter……

  12. Gerd Hennen

    @Krisenmanagement & @ma

    Sie wissen offenbar nicht wovon Sie reden oder schreiben. Natürlich ist Homeoffice eine tolle Sache, die die Corona-Pandemie befördert hat, aber wie in aller Welt soll dieses Stilmittel den Grenzpendler-Verkehr merklich eindämmen??

    Stehen Sie mal morgens um 4.30 – 6 Uhr an der N62 und schauen sich die Pendler genauer an: es handelt sich um Handwerker und Dienstleister (Krankenpfleger, Verkäufer, …), die im Homeoffice NICHT arbeiten können, oder möchten Sie sich im Homeoffice von einer Krankenpflegerin pflegen lassen? Vielleicht können die Bauunternehmen ja auch auf Fahrräder umsatteln – Sand, Kies & Zement lassen sich auf diesen „Trag-Velozipden“ exzellent transportieren.

    Die Problematik der N62 ist eins der Großregion und sollte demnach auch in einem viel größeren Rahmen gesehen werden. Es ist egoistisch und auch naiv zugleich, dass Luxemburg „nur“ die N7 auf eigenem Hoheitsgebiet ausbauen möchte und sogar vor „verträglichen Anbindungen“ abrät. „Wir möchten auf keinen Fall, dass der Lkw-Verkehr durch unser Land fährt“, so die Aussage des luxemburgischen Verkehrsministers der Grünen bei der Vorstellung der „Nordstrooss“. Gleichsam MÜSSEN ALLE Lkw, die quer durch Europa reisen aus wirtschaftlichen Gründen (Spritpreise) in Luxemburg einen Tankstopp einlegen. Das wurde in einer WISO-Reportage des ZDF eindrucksvoll belegt – Lkw-Fahrer und -Spediteure machen bewusst Umwege von bis zu 300 km, nur um in Luxemburg den billigeren Sprit zu tanken.

    Es gibt daher nur eine Lösung für die Südeifel: eine Umgehungsstraße und zwar schnell, denn ein Supergau ist nur noch eine Frage der Zeit!

    • Auf die Luxemburger dürfen wir keine Rücksicht nehmen. Schließlich ist es die luxemburgische Steuerpolitik, die diese Probleme verursacht. Dann sollen die Luxemburger auch die Konsequenzen selber zu spüren bekommen! Von jedem Fahrzeug sollte man einen Euro Maut verlangen, dann hätte man die 40 Millionen innerhalb von 4 Jahren zusammen. Dann wären wir aber wieder im Mittelalter, würde aber in Reuland nicht schwer auffallen.

    • Ach Herr Hennen

      Zu den Spritpreisersparnissen gesellt sich ja auch noch die Maut-Einsparung durch die Umfahrung über die Unterstadt. Würde man auf der Regionalstraße eine mautpflichtige Strecke einrichten, würde sich das nicht nur auf den Verkehr in Eupen positiv auswirken, sondern auch auf der N62 bis Luxemburg. Die Anfrage wurde bei der wallonischen Region auch seitens der Stadt mal gestellt, im übrigen auch für die Regionalstraße Richtung Monschau, bleib aber ohne Reaktion. Zulesen irgendwo im Grenz-Echo. Die Mautstrecke die dann kommen sollte, war die von Henri-Chapelle in Richtung Lüttich. Schade, wäre eine kleine Maßnahme mit viel Wirkung. Aber, solange die Region zuständig ist, müssen halt Klinken geputzt werden.

    • Krisenmanagement

      Ach Herr Hennen! Homeoffice würde zumindest einen Teil der Autos reduzieren. Machen sie sich doch nichts vor. Die Umgehung wird es in den heutigen Zeiten nicht geben. Man kann nur an den kleinen Stellschrauben arbeiten, d.H. Lärmschutzwände wo es gut, versuchen den Verkehr zu reduzieren, gesicherte Fussgängerübergänge mit Ampel…….Die PFF hat eine EX-Grüne in Namur am Start, die legt sich nur für Allibaba aus China ins Zeug. Der Boom in Luxemburg ist nicht vorbei. Die Handwerker und Bauunternehmer starten morgens früh. Dann fallen sie aus dem Bett. Als Wirtschaftspartei und Liberale Partei wäre die PFF verpflichtet den Standort Ostbelgien stark zu machen. Belgien ist mit der Besteuerung des Kraftstoffs und der Einkommen auch vieles schuld….. Nur das kann die Situation könnte auf lange Sicht etwas verbessern.

  13. delegierter

    was mich schon immer störte, die “ Eifeler“ fahren nach Lux. arbeiten. In der Eifel sind jede Menge Stellen zu vergeben. Was mich stört, der Vennliner, der morgens von Eupen hochkommt, der ist leer.
    Sind denn in Eupen keine Arbeitssuchenden oder gibt es da nur Arbeitslose ?

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