„Die Rechnung zahlt, wer die Parkplätze bestellt“
Schluss mit langsamem Internet und teuren Handyverträgen: Tchamba Telecom präsentiert drei Top-Angebote für Internet und Mobilfunk – mit voller Leistung zu fairen Preisen. Dank der starken Proximus-Infrastruktur genießen Kundinnen und Kunden überall in Belgien höchste…
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Seit dem 1. Januar 2026 ist die strukturierte elektronische Rechnungsstellung über das Peppol-Netzwerk für fast alle mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen in Belgien gesetzlich verpflichtend. Zwei Monate nach dem Start herrscht bei vielen Selbstständigen und KMU, auch im…
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Am Mittwoch ist es in Eupen zu einem größeren Polizeieinsatz aufgrund einer Geiselnahme in der Gospertstraße gekommen.
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Eine 94-jährige Frau wird Anfang März in Monschau tot in ihrem Brunnen gefunden. Eine Mordkommission nimmt die Ermittlungen auf – und hat nun Wochen später ihren Sohn festgenommen.
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Einen Unfall meldet die Polizeizone Weser-Göhl in ihrem Bericht von Mittwoch, dem 15/04.
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Union Berlin hat sich überraschend von Coach Steffen Baumgart getrennt und befördert Marie-Louise Eta als erste Frau in der Geschichte der Fußball-Bundedliga bis zum Saisonende zur Cheftrainerin.
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54 Jahre hielt der Bundesliga-Torrekord der großen Bayern-Generation um Franz Beckenbauer und Gerd Müller. Jetzt hat das aktuelle Team diese Bestmarke geknackt. Gegen St. Pauli fiel das 102. Bayern-Tor dieser Saison.
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AKTUALISIERT - Erfolgreiche Landung nach historischer Mission: Erstmals seit mehr als 50 Jahren waren Menschen in der Nähe des Mondes. Sie sahen zuvor Ungesehenes und stellten Rekorde auf. Jetzt wird ausgewertet.
....weiterlesenAKTUALISIERT - Perfekter Einstand für Mario Kohnen: Beim Debüt des Eupeners als Interimstrainer hat sich der Sporting Charleroi in den Europe Playoffs mit 2:1 gegen Royal Antwerp FC durchgesetzt. Es ist der erste Sieg der…
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Nach dem 1:1 in Saarbrücken am Mittwoch machten die Spieler von Alemannia Aachen eher einen unzufriedenen Eindruck. Nach fünf Siegen in Folge mussten sie sich im Ludwigsparkstadion mit einem Remis begnügen.
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AKTUALISIERT - Mario Adorf hat schier unzählige Rollen gespielt, am Theater, im Fernsehen und im Kino. Am Mittwoch ist die Schauspiellegende im Alter von 95 Jahren in Paris gestorben, wie sein Management und seine Filmagentur…
....weiterlesenWenn der FC Bayern München heute Abend in der Allianz Arena auf Real Madrid trifft (21 Uhr / in Belgien live auf RTL Club, vtm2 und pickx+sports), steht weit mehr auf dem Spiel als nur…
....weiterlesenDer Radsportklassiker Paris–Roubaix, oft als „Hölle des Nordens“ bezeichnet, steht an diesem Sonntag erneut im Mittelpunkt der Radsportwelt – und die Ausgangslage könnte kaum spannender sein.
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Mittlerweile scheint es ja so, dass der BRF den Bedarf an 30 zusätzlichen Parkplätzen selbst beim PDG angemeldet hat.
Wenn dies den Tatsachen entspricht ist es wohl logisch, dass der BRF die Parkplätze auch bezahlt. Damit bricht dann wohl die Vertuschungstheorie endgültig in sich zusammen. Dumm nur, dass selbst der BRF-Chefredakteur und Direktor darüber nicht informiert waren.
en jii geloven dat ?
Was soll solch eine hirnrissige Behauptung? Kann ja sein, dass der BRF ZUSÄTZLICHE Parkplätze gewünscht hat. Aber wer ist so bekloppt, seine eigenen Parkplätze quasi direkt am Haus dabei dem Boden bzw. dem Rasen gleich zu machen? Beim BRF sehe ich keinen, der das fordern könnte …
Ich bin der Ansicht, die PDG-Mehrheit muss endlich mal die Waffen strecken. Es ist doch auch nicht so’n großer Beinbruch, da gibt/gab es sicher schlimmeres…
Was für ein „Theater“.Gibt’s wirklich nicht’s wichtigeres!?Die da oben „ufern langsam aus“!Der ganze Pomp kostet dem Steuerzahler viel Geld.Und das alles für 75000 Personen!
Wäre langsam Zeit (allerhöchste!) auf den Boden der „REALITÄT“ zurückzukehren!
NB:Siehe Artikel im G.E. von heute über Marienheim.Allein da sind +- 70 Personen auf der Warteliste……!!Wo geht das noch hin?!
Sie haben recht.
Lieber in Prunkbauten und Steine für Representationen investieren statt in Menschen und sinnvollen Gebäuden.
Hoffentlich vergisst der Wähler das alles nicht 2014.
Weg mit diesen Größenwahnsinnigen Politikern.
Nachhaltigkeit (eine Lieblingsvokabel in der Schwatzbude) kommt ohne Limousinen und Parkplätze aus.