Gesellschaft

Lehrermangel: DG will Lehrerberuf attraktiver machen

Vorstellung der Maßnahmen für das Unterrichtswesen durch Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (3.v.r.) im Regierungsgebäude an der Klötzerbahn in Eupen. Foto: Gerd Comouth

Es ist nicht mehr das Coronavirus, das kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres den Verantwortlichen Sorgen bereitet, wie in den letzten Jahren der Fall, und auch nicht der Schulferien-Rhythmus, den die Französische Gemeinschaft sogar im Alleingang reformiert hat. Für die DG ist der Lehrermangel das größte Problem.

Noch bevor allgemein vom Fachkräftemangel gesprochen wurde, war der Lehrermangel schon da. Im Juni hat das Parlament der DG ein Sammeldekret mit Maßnahmen fürs Unterrichtswesen verabschiedet, das nicht zuletzt zum Ziel hat, den Lehrerberuf attraktiver zu machen. Diese wurden letzte Woche von Bildungsministerin Lydia Klinkenberg (ProDG) im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Um den Lehrerberuf aufzuwerten, gibt es Abänderungen im Bereich der Ernennungen. Die Vorrangsregelung wird dahingehend abgeändert, dass Personalmitglieder, die noch gar nicht oder nur teilweise ernannt sind, bei der Vergabe von zur Ernennung freigegebenen Stunden Vorrang genießen vor Beschäftigten, die bereits vollzeitig ernannt sind.

Ein junger Lehrer beim Erdkunde-Unterricht. Bei Ernennungen sollen junge Lehrer, die noch nicht vollzeitig ernannt wurden, Vorrang genießen. Foto: Shutterstock

Damit können Personalmitglieder, die bereits für einen vollständigen Stundenplan ernannt sind, künftig nur mehr dann in den Genuss einer neuen Ernennung gelangen, wenn kein Bewerber vorhanden ist, der die Ernennungsbedingungen erfüllt und noch gar nicht oder nur für einen unvollständigen Stundenplan im Unterrichtswesen ernannt ist.

Das Aufnahmeverfahren zur Erstausbildung im Studienbereich Lehramt an der Autonomen Hochschule wird angepasst. Um Spätentschlossenen die Möglichkeit zu geben, noch an der Aufnahmeprüfung teilzunehmen, wird zusätzlich zu einer Sitzung  im Juni noch eine weitere im August organisiert.

Das Mindestalter für eine definitive Ernennung bzw. Einstellung von Direktoren, Unterdirektoren, Koordinatoren, Middle Managern usw. wird von 50 auf 45 Jahre gesenkt.

Diejenigen, die mehr wissen wollen, finden unter folgendem Link weitere Einzelheiten (bei Smartphones auf Feld „Oder weiter zur Website“ klicken):

NEUERUNGEN FÜR DAS SCHULJAHR 2022-2023

50 Antworten auf “Lehrermangel: DG will Lehrerberuf attraktiver machen”

  1. Gerd Henkes

    Das ist doch wohl ein Witz, oder? Das soll die Aufwertung des Lehrerberufs sein? Alle Achtung, dafür haben sie bestimmt wochenlang überlegen müssen. Wie wäre es, die Klassen kleine zu machen, das Gehalt mal zu erhöhen? Seit der Reform macht es den Lehrern doch keine Freude mehr, weil das Unterrichten immer mehr im Hintergrund steht. Sie sollten bei solchen Überlegungen oder Entscheidungen mal Lehrer mit ins Boot nehmen und auf deren Rückmeldung eingehen. DANN würde sich was ändern!!

    • Das Gehalt ist doch gar nicht das Problem. Ich arbeite in der Privatwirtschaft und an Hochschulen und verdiene nur geringfügig mehr als ein Lehrer. Das Problem ist doch eher die ständige Gängelung und Bevormundung aus dem Ministerium, sowie (noch schlimmer) von Seiten der Eltern.

      Jeder Dödel weiß es besser als der Lehrer, von Respekt keine Rede. Alle 2 Jahre wieder neue Reformen mit administrativen Hürden. Als ob Lehrer nicht selber am besten wüssten, wie sie das Lehrmaterial rübergebracht bekommen. Das brauche/will ich mir nicht antun…

      • Walter Keutgen

        Reinoud, Sie schreiben es: „Das Problem ist doch eher die ständige Gängelung und Bevormundung aus dem Ministerium, sowie (noch schlimmer) von Seiten der Eltern.“ Ähnliches habe ich von einer Lehrerin vor zwanzig Jahren gehört, die froh war, frühpensioniert zu werden. Natürlich wurden bei der Abschiedsfeier die Lehrer in den Himmel gelobt.

        In Flandern haben sie übrigens das gleiche Problem.

        • Lehrerinnenfreund

          In der Tat. Dank dem Internet ist das Ganze allerdings noch schlimmer geworden und einer Erwartungshaltung der Eltern aufgegangen die Lehrer ihrer Kinder auch nach Feierabend, am Wochenende oder in den Ferien zu gängeln.

        • DR ALBERN

          @ Gerd Henkes, wir waren früher mit 40 Schülern in einer Klasse und hatten KEIN Problem, auch nicht die Lehrer, denn die hatten nach Ansicht unserer Eltern IMMER Recht! Es gab höchstens noch seitens unserer Eltern eins hinten drauf! Da war NIX mit ich gehe zum Rechtsanwalt!

          • Gerd Henkes

            Haben Sie damals die gleiche Menge bzw. Pensum und die gleiche hohe Qualität an Unterricht gehabt? Ich behaupte mal nein. Der Unterricht bzw. dessen Inhalt hat sich zum Glück verändert. Hatten Sie früher jeden Tag einen Test? Ich nicht…

            • Walter Keutgen

              Gerd Henkes, der Tests zu viele? Lösung einfach: Weniger Tests. Mehr Materie nenne ich nicht Glück. So weit ich mich erinnere, hatten wir wenig Test außer den Prüfungen in der Primarschile, aber Hausaufgaben, die die Lehrer korrigierten. In der Sekundarschule schon, meistens in der Form, dass ein Schüler herausgepickt wurde und an der Tafel die Lektion vortragen musste. Das waren dann für die Schüler fünf Tests am Tag.

  2. Viele Köche verderben den Brei! Da hat die Politik sicher verschlafen? Den Lehrer Beruf attraktiver machen? Was ist denn bis jetzt gelaufen? Sicher nicht sehr viel, bzw -genug, dass so ein „Hintendran“ besteht? Schlechte Noten für die Schulministerin!

  3. Also die sollen die ganztages Betreuung für eine effektive Chancengleichheit einführen.
    Unterricht, Aufgaben, Abfragen und Prüfungen werden zentral erstellt, verteilt und verbessert.
    So haben die Lehrer keine „Heimarbeit“ mehr und können sich in einem normalen Zweischichten Job zwischen 06 und 20 Uhr um die Schüler und deren spezifischen Probleme kümmern. Dies dann auch außerhalb der „Schulzeiten“. Nicht alle Eltern sind hierzu fähig was wine Basis der ChancenUNgleichheit ist. Abschaffung der Schulferien,. Und sowohl Lehrer 30-40 Tage, als auch Schüler 70-80 Tage erhalten frei zur Verfügung stehende Urlaubstage. Jeder kann endlich Urlaub machen wann er will. Wie bei jede anderen Job auch. Da keine 2 Monate mehr auf Lohn verzichtet werden muss, haben die Lehrer dann auch 20% mehr im Lohnbeutel.
    UND ALLE SIND GLÜCKLICH

    • 22,5??? Das ist aus der Vorurteils-Mottenkiste. Ich bin kein Lehrer, habe aber früher in anderen Zusammenhängen unterrichtet, heute gelegentlich in der Erwachsenenbildung.
      Wo und was auch immer man unterrichtet, braucht das erhebliche Vorbereitungszeit; wenn es Prüfungsfächer sind, hat man das zeitraubende Vergnügen, Klausuren zu korrigieren, vielleicht noch mündliche Prüfungen abzuhalten.
      Die Sage, es handele sich um einen Halbtagsjob, ist eine böse Vereinfachung.

          • @ Hugo (31/08/2022 00:48) & (30/08/2022 16:32)
            @ klar (30/08/2022 22:08)
            @ Eastwind (30/08/2022 17:12)

            1) Diese Angaben kann ma auf die „DG“ Seite finden.
            2) Vollzeitjob ,in Belgien, sind immer noch 38 Arbeitstunden.
            Das heißt das für die „Vorbereitungen“ noch 15,5 Arbeitsstunden übrig bleibt.
            3) Mein Job hatte auch nie jemand haben wollen, obwohl wir als „die Faulenzer“ und „Alkoholiker“ der Nation beschrieben wurden/werden…
            4) Bei ung./minimal 3,5 Monaten Urlaub/Freizeit pro Jahr.

    • Eastwind

      @Mich: Man merkt, dass Sie vom Lehrerberuf keine Ahnung haben. Eine Stunde Unterricht muss schließlich auch vorbereitet werden, ganz abgesehen davon, dass sie 1 Stunde lang hochkonzentriert vor der Klasse stehen müssen. Das ist nicht wie eine Stunde im Büro, wo man mal mit einem Kollegen quatschst und Kaffee trinkt zwischendurch.

        • @ klar (30/08/2022 22:11)
          Stimmt ganz, und leider von mir falsch be/gerechnet.
          Vielen lieben dank dafür.
          Wenn man dann die 22,5 Arbeitsstunden mal 50 minuten berechnet…
          22,5 x 50 Min.===1130 Min.(Arbeitsminuten/Monat/Lehrer/Vollzeit)
          Bei einen Bureaujob(nur 1 Bsp) wären das gerade mal ung. 19 Arbeitsstunden, bei vollem Gehalt.

    • Gerd Henkes

      Selten so einen Sch… gehört. Das Vorbereiten des Unterrichtes und der Tests bzw deren Verbesserungen fallen natürlich auch in die 22,5 Stunden. Und das bei über 20 Kinder in der Klasse. Das nennt nan dann mitreden wollen obwohl man keine Ahnung hat!!

          • @Gerd Henkes (31/08/2022 09:16);
            Wieso sagen Sie uns nicht mal wieviel Arbeitsstunden genau anfallen.
            Sie haben doch das Ganze ins lächerliche gezogen.
            Sie sind sich doch so sicher daß, das Ganze total unwahr sein soll.

            • Gerd Henkes

              Wenn man alles zusammen zählt komme ich an keine Woche unter 45 Stunden, im Normalfall über 50 Stunden. Wenn man wie ich, ein Klasse von 23 Kinder hat, was meinen Sie denn, was das zeitlich für ein Aufwand ist, all die Test usw. zu verbessern? Ich sitze mindestens dreimal die Woche bis Mitternacht zuhause, da es ansonsten zeitlich gar nicht funktioniert. Ich weiß gar nicht ob die Leute, die hier ständig reinschreiben, Lehrer hätten nix zu tun, mal sich Gedanken machen, was hinter diesem Job alles steckt??

              • Oh, sie glauben gar nicht wie gut ich das weiß und wie nah ich teilweise dran war, ohne was damit zu tun zu haben. Ich weiß nicht was sie so knusseln, aber eine ganze Reihe ihrer Kollegen füllen die freie Zeit mit anderen Tätigkeiten auf.

                • Gerd Henkes

                  So etwas wie Sie regt mich auf. Keine Ahnung haben, aber wohl hier den Allwissenden spielen. Wie nah ich teilweise dran war und blablabla. Und zum Glück füllen meine Kollegen ihre freie Zeit mit anderen Tätigkeiten aus, den der Lehrerberuf ist zum Glück noch kein 24 Stunden Job!!

  4. Frank Mandel

    Frau Klinkenberg ist völlig deplatziert.
    Sie hat null Gespür für Lehrer oder Eltern.
    Kein Interesse anscheinend etwas zur Verbesserung der Lehrer und Eltern Zuständigkeitsbereichen sich zu engagieren.
    Probleme in den Schulen sollten von der Schule aufgefangen werden.
    Probleme die Schüler mit in die Schule bringen aussortiert werden.
    Aber Frau Klinkenberg sitzt auf ihrem ihr annoncierten Posten- und hat keiner gefragt.
    Aber die daraus entstehenden Probleme, darum sollen wir uns bemühen.
    Gehts noch?

    • Walter Henkes

      Es ist ja nicht nur Frau Klinkenberg. Schauen Sie sich mal die Leute an, die daneben sitzen. Wer von denen hat denn jemals als Lehrer gearbeitet und kann dessen aktuelle Arbeit einschätzen und bewerten?

  5. Normal Bürger

    Frau Klinkenberg bekommt ja nur ihre Informationen von den Bürohengsten* welche ihre Daseinsberechtigung verteidigen müssen, diejenigen von denen, haben vor Jahren die Sparschrauben angedreht und haben jetzt keinen Mut das ganze mal richtig anzupacken, könnte nämlich ihre Daseinsberechtigung zerstören. Diese dauernde Bevormundung von Oben und einigen nicht alle, Besser wissende Eltern frustriert die Lehrerschaft total.

  6. Wie sollte ein Junger Mensch sein Leben meistern, wenn keine Lehrer mehr da sind um sie zu unterrichten .
    Werte Eltern . Geht für die Lehrer eurer Kinder auf die Barrikaden und erkämpft für sie anständige Arbeitsbedingungen . Ansonsten seid ihr diejenigen die blöd aus der Wäsche schaut ,wenn ihr eure Kinder selber auf das Leben vorbereiten müsst.

  7. Das Problem ist weder Zeit noch Gehälter.
    Probleme sitzen im Ministerium, dort solltenerst diese ganzen unnützen Bürostühle geräumt werden, dann wäre Geld u Personal für wichtige Sachen wie Lehrer vorhanden.
    Nächster Schritt ist aus dem Lehrkörper wieder eine Respektsperson zu machen und nicht nur den Klassen Clown der keine richtige Möglichkeit hat durchzugreifen ohne von Eltern oder „oben“ belästigt zu werden
    Fertig, Problem gelöst.
    Nur das werden die nicht hinbekommen, u die klinkenberg, neben der Spur, schon gar nicht

  8. Lehrerin

    Dankeschön, genau so ist es!
    Jeder weiß es besser, aber keiner will den Job für längere Zeit!
    Komisch, bei so vielen Ferien und so kurzen Arbeitszeiten müsste der Lehrerberuf doch erste Wahl sein ;)

  9. Frankenbernd

    Koennte ein wesentliches Problem fuer den Lehrermangel sein, dass die DG ihre Lehrer aus einem sehr kleinen Pool von rd. 75,000 Einwohnern rekrutieren muss, wegen der deutschen Sprache. Oder? Wenn dem so ist, dann muesste man im angrenzenden Deutschland fuer Lehrer in Ostbelgien werben. Weiss nicht ob die DG Bedingungen fuer einen deutschen Lehrer ‚konkurrenzfaehig‘ sind. Zumindestens kann ein Ostbelgier ja schon mal in Deutschland Lehramt studieren und dann spaeter in Ostbelgien nach ein paar (leichten) Zusatzpruefungen (Staats- und Beamtenrecht etc.) ins Lehrerverhaeltnis uebernommen werden. Nicht jeder moechte an der ‚Uni Eupen‘ seine Studentenjahre verbringen.

  10. Das war früher kein Problem. Wir hatten viele Lehrer die kein Deutsch sprachen. Aber heute geht das wegen der Autonomie nicht mehr. Schade, denn es war nicht immer einfach aber brachte den Vorteil von Mehrsprachigkeit.
    Und dann war es den Ministerien wichtiger das Geld in Vorzeigeprojekte und Gebäude zu stecken statt Lehrer zu motivieren. Selbst in alten Räumen lässt ein motivierter Lehrer die Schüler aufblühen.

    • DR ALBERN

      @ Atheist, wir wurden früher auch nur in alten Gebäuden und Wandelgängen im Keller unterrichtet, haben dabei die Lehrerschaft und Geistlichkeit, die kaum oder kein Deutsch sprachen, zur Weissglut getrieben, und sind meistens durch Mehrsprachigkeit doch beruflich gut angekommen!

  11. Der Lehrerberuf krankt an vielen Stellen. Die Ansprüche an sich selbst, die Ansprüche der Politik, der Eltern, das alles ist eine Gemengelage die nur in ein Chaos führen kann.
    Reduziert man den Lehrerberuf auf das wesentliche, den Bildungsauftrag, dann verschwinden 80% der Probleme von alleine.
    – Erziehung und Vermittlung von Werten ist die Aufgabe der Eltern. Meine Frau und ich haben unsere Kinder erzogen, nicht die Schule. Kinder müssen zu Hause lernen wie man sich zu benehmen hat.
    – Objektive Leistungsstandards durch die Politik statt „Abiturientenquoten“ die nur durch immer weiteres Absenken der Standards erreicht werden können. Ständig neue „pädagogische Konzepte“ ausprobieren, je nach politischer Mode, erschwert die Arbeit in den Schulen nur unnötig.
    – Und zuletzt, die Lehrer müssen akzeptieren dass sie einen Bildungsauftrag haben, und nur den, und nicht auf politischer Mission sind. Schüler zu FFF Demos drängen und entsprechen indoktrinieren ist nicht die Aufgabe der Lehrer.
    – Eltern müssen akzeptieren dass Bildung an die individuellen Fähigkeiten der Schüler gebunden ist. Wer Schulversagen immer gleich Lehrerversagen setzt tut sich und seinem Nachwuchs keinen Gefallen. Lehrer sind keine Zauberer die allen alles beibringen können.
    Schule soll Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen, das Denken kommt dann von selbst – oder auch nicht. Aber das liegt dann nicht mehr in der Verantwortung der Schule….

  12. Die Tatsache ist: wir haben Lehrermangel. Wenn die Arbeitsbedingungen nicht verbessert werden wir dieser Mangel nicht behoben, also MUSS mit den Lehrern diskutiert werden, wenn nicht droht ein Kollaps. Die Lehrer sitzen auf Dauer am längerem Hebel.

  13. Krisenmanagement

    Wer glaubt Lehrer sei ein einfacher Job mit viel Freizeit der irrt. Ich bin der festen Überzeugung, dass Frau Klinkenberg überhaupt nicht in der Lage ist den Ernst der Lage wirklich zu erfassen. Nur mit der ProDG wird es keine wirklichen Veränderungen geben. Es gibt keine wirklichen Lösungsansätze bei Frau Klinkenberg. Es wäre vieles so einfach. Warum schaut man nicht über den Tellerrand nach Flandern und strebt eine Zusammenarbeit bei den Studien an? In Flandern werden viele Studien als Teilzeitstudien oder Zweitstudien angeboten. Gerade die Lehrerberufe werden massiv angeboten für Quereinsteiger. Dort ist zwar auch das Problem noch nicht gelöst, aber man versucht es wenigstens. Die Wege in den Lehrerberuf werden erleichtert.

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