FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich eine erneute Erweiterung des WM-Teilnehmerfeldes auf 64 Nationen vorstellen. Das Teilnehmerfeld war für die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada von 32 auf 48 Mannschaften erhöht worden.
Das seien alles Themen, über die man „auf jeden Fall“ nach der WM nachdenken solle, sagte Infantino dem Schweizer Portal „blue Sport“ auf die Frage einer möglichen Erweiterung der Fußball-WM auf 64 Teams. Das Portal hatte das Interview mit dem Chef des Weltfußball-Verbandes bereits in der vergangenen Woche zum Beginn der K.-o.-Runden der WM in den USA, Mexiko und Kanada geführt.
Die ganze Welt müsse von der WM träumen dürfen und „nicht nur Europa und Südamerika“, sagte der Schweizer weiter. Mit Blick auf das laufende Turnier in Amerika mit 48 Teams zog der FIFA-Boss ein positives Zwischenfazit. Die Erweiterung sei „ein riesiger Erfolg“, sagte der 56-Jährige.

12.06.2026, USA, Inglewood: Fußball, Männer: WM, Vorrunde, Gruppe D, 1. Spieltag, USA – Paraguay. FIFA-Präsident Gianni Infantino hebt vor dem Spiel den Daumen. Foto: Bai Xuefei/XinHua/dpa
„Man sieht, die Qualität von den Teams ist allgemein extrem hoch und wird höher, höher und höher, überall auf der Welt.“, so Infantino. Für kleine Nationen sei ein größeres Teilnehmerfeld eine Möglichkeit und ein Ansporn, an einer WM teilzunehmen.
Das Teilnehmerfeld war für die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada von 32 auf 48 Mannschaften erhöht worden. Durch die höhere Teilnehmerzahl war das erste Mal ein Sechzehntelfinale gespielt worden. Insgesamt wird durch die Erhöhung die Rekordzahl von 104 Spielen in fünf Wochen Turnierzeit gespielt.
Durch eine Erweiterung auf 64 teilnehmende Nationen würde die Teilnehmerzahl des WM-Turniers innerhalb kurzer Zeit verdoppelt werden. Zwischen 1998 und 2022 nahmen 32 Teams an der WM teil. (dpa/cre)
Jo Jo, er braucht all die Mini Fußballländer. Die kann er mit kleinem Geld gefügig machen, und die wählen ihn dann.
Würden bei der FIFA die Länder nach Größe oder Mitgliederzahl in Verbänden abstimmen, gäbe es bald keinen Infantino mehr.
Ich habe eine noch bessere Idee. Alle Länder der Welt nehmen jedes Jahr an der WM teil und dann spielt jeder gegen jeden. Wer dann am meisten Punkte hat ist Weltmeister. Jedes Spiel wird 4 x pro Halbzeit durch „Trinkpausen“ unterbrochen.
Ich würde noch weiter gehen. Ich würde noch eine kleine Essenspause vorsehen, mit Snacks von Lays oder Erdnüsschen. Ebenso wäre eine Massage- und Relaxphase einzuberechnen.
Einfach alle teilnehmen lassen..Da spart man sich die Qualiphase und kann die WM auf 27 Länder verteilen
Wäre wohl gerechtfertigt.
Da es entgegen meiner Befürchtung bereits bei 48 Mannschaften kaum Kantersiege gab, die ein Zeichen gewesen wären dass es keine 48 guten Nationalmannschaften gibt
Was man unbedingt auch nicht ausschließen sollte: Man soll ihn zum Teufel jagen!
Gefährlich ist’s den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch das schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn!!!
Ich fand die Teilnahme von kleinen Ländern ebenfalls eine Bereicherung. Allerdings würde ich den sportlichen Wert der zusätzlichen Spiele nicht so hoch ansetzen. Das geht noch 2x gut Aber spätestens 2034 sind die Leute gelangweilt, weil die großen Nationen ihre B- Elf einsetzen werden. Zudem wird man das Gefühl nicht los, das bestimmte Entscheidungen Richtung Superstars oder Kontinent gefallen sind.
Noch etwas der DFB macht nur bei Finaleinzug Gewinn. So werden es 10 Millionen minus. Gehe bei allen Europäern, Brasilien und Argentinien ebenfalls von einem Minus ausDas wird die FIFA dann auch ausgleichen müssen.
Man kann alles uebertreiben. 62 Mannschafften, irgendwann ist die Kuh totgemolken.