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Braunbär tötet 58-jährige Frau in Polen – Sohn setzt Notruf ab

30.08.2024, Berlin: Braunbär Lillebror steht in seinem Gehege im Berliner Zoo. Foto: Monika Skolimowska/dpa

In Polen hat ein Braunbär eine Frau angefallen und tödlich verletzt. Das Unglück ereignete sich nahe der Ortschaft Plonna im äußersten Südosten des Landes, wie die örtliche Polizei mitteilte.

Den Notruf hatte demnach der Sohn der 58-Jährigen abgesetzt. Als die Retter von Bergwacht, Polizei und Feuerwehr an dem schwer zugänglichen Unglücksort eintrafen, fanden sie die schwer verletzte Frau. Für sie kam jedoch jede Hilfe zu spät, wenig später erlag sie ihren Verletzungen.

Nach Informationen des Sender TVP wollten die Frau und ihr Sohn in dem Waldgebiet nach abgeworfenen Hirschgeweihen suchen. Dabei verloren sie sich aus den Augen. Als der Sohn nach der Mutter suchte, fand er sie schließlich mit schweren Verletzungen.

Die Polizei appellierte an die Bewohner der Ortschaft im Vorkarpatenland, ihre Häuser vorerst nicht zu verlassen. (dpa)

10 Antworten auf “Braunbär tötet 58-jährige Frau in Polen – Sohn setzt Notruf ab”

  1. Peter Müller

    Gott sei dank war sie schon etxas älter!. Was wäre hier losgewesen , wenn es ein Kind war?. Da hat der Bär aber noch einmal Glück gehabt, oder ist er nicht zurechnungsfähig. ;-)

  2. Zahlen zählen Fakten

    vielleicht war die Frau Anhängerin des feministisch starken Frauenbildes und wollte das erst Mal mit dem Bären aus diskutieren.

    Sie hätte nach dem Manager verlangen sollen.

  3. @Fritzb 24/04/2026 18:44
    „Geschmackloser geht’s wohl nicht. Und kommen Sie jetzt bitte nicht mit der Ironienummer …“

    Richtig @Fritzb, die beiden Erstschmierfinken sind empathielose asoziale Penner. Vermutlich perverse Trolle …

    • @Peter Müller
      „…die Frau und ihr Sohn in dem Waldgebiet nach abgeworfenen Hirschgeweihen suchen“
      Wer ist in welchem Revier eingedrungen? Für den Bären ist dies sein natürlicher Lebensraum, immer mehr wird Tieren ihr natürlicher Lebensraum genommen, weil der Mensch sich anmaßt diesen für sich in Anspruch zu nehmen.
      Könnte der Bär reden, würde er wahrscheinlich die gleiche Frage stellen wie Sie „Erst der Mensch, dann der Bär?“
      Und nein, ich kann mit der grünen Ideologie ganz und garnichts anfangen, aber denke erstmal nach, bevor ich schreibe.

  4. Peter Müller

    Für den Bären ist dies sein natürlicher Lebensraum, immer mehr wird Tieren ihr natürlicher Lebensraum genommen, weil der Mensch sich anmaßt diesen für sich in Anspruch zu nehmen.

    Nahe der Ortschaft hat er nichts zu suchen. Also die Frau war nicht in seinem Revier ?. Nahe der Ortschaft könnte auch mein Kind spielen !. Wenn man zuwenig Lebensraum für die Bären hat, muss man sie abschiessen. So geht das in der Eifel auch, wenn zuviel Wild da rum läuft !.

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