Politik

Vivant-Aufruf an die Bürgermeister zum Verbot von Fahrten in den Wald – Für Lockerung der Vorschriften

Eine Familie auf Wandertour. „Ein Spaziergang im Wald ist für die Familien eine willkommene Abwechslung“, so Vivant in dem Aufruf an die Bürgermeister. Foto: Shutterstock

Die Vivant-Fraktion im PDG hat am Freitag einen Appell an die Bürgermeister gerichtet. Die drei PDG-Abgeordneten Michael Balter, Alain Mertes und Diana Stiel beziehen sich dabei auf das im Rahmen der föderalen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verhängte „Verbot von Fahrten in den Wald“. Sie fordern eindringlich eine Lockerung der Bestimmungen.

Nachfolgend der offene Brief „Aufruf an alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister“ von Vivant im vollen Wortlaut:

Aufruf an alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister!

Seit dem Beschluss neuer Anti-Corona-Maßnahmen seitens des föderalen Krisenzentrums darf das Auto nur noch für essentielle Zwecke – wie die Fahrt zum Arbeitsplatz, Arzt oder Lebensmitteleinkauf – genutzt werden.

Demnach ist es nun untersagt, sich mit dem Wagen in den Wald zu begeben, um einen Spaziergang zu unternehmen. Bei vielen Bürgern stößt diese Maßnahme berechtigterweise auf Unverständnis.

Die Vivant-Fraktion: Diana Stiel, Alain Mertes und Michael Balter (v.l.n.r.). Foto: Gerd Comouth

Beim Verbot, den Wald per Auto anzusteuern, stellen sich viele Bürger und auch wir von VIVANT uns die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit ist ein Rechtsgrundsatz und verlangt das Abwägen von Maßnahmen im öffentlichen Interesse gegenüber den entstehenden Einschnitten in die Grundrechte.

Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte müssen dennoch auch in Krisenzeiten nachvollziehbar und verhältnismäßig sein. Sinnfreie Regelungen hingegen sind kontraproduktiv, sie führen zu Frust, Zorn und Skepsis und folglich zu weniger Solidarität.

Nun sind Schulen und Kindergärten geschlossen und die meisten Kinder daheim. Beschäftigung muss also her, aber wie, wenn der Zugang zu Spielplätzen und Parks versperrt ist und soziale Kontakte und Treffen verboten sind? Ein Spaziergang im Wald ist für die Familien somit eine willkommene Abwechslung.

Mit Sonnenlicht Vitamin-D-Speicher nach dem Winter aufladen

Als Präventions-Maßnahme ist es umso wichtiger, dass Menschen im Freien ihre Abwehrkräfte stärken und mittels Sonnenlicht die Vitamin-D-Speicher nach dem Winter aufladen. Zudem stärkt der Gang durch Wald und Feld das Immunsystem und die Psyche. Dabei ist eine Ansteckungsgefahr innerhalb der Familie im Auto oder unter freiem Himmel wohl nicht größer als im eigenen Zuhause.

Ministerpräsident Oliver Paasch (5.v.r) und seine Ministerkollegen mit den Bürgermeistern der neun DG-Gemeinden bei einer Pressekonferenz im Rathaus von St. Vith am Tag nach den ersten Maßnahmen des Nationalen Sicherheitsrats gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Foto: Serge Heinen / Kabinett Paasch

Wir denken, dass es erlaubt werden sollte, sich per Auto zu dem jeweiligen Gemeindewald begeben zu dürfen. Der Spaziergang durch Wälder und Wiesen ist ein Grundrecht, welches uns in dieser Zeit mehr denn je uneingeschränkt zur Verfügung stehen sollte. Dabei trägt jeder die Verantwortung für sich und seine Gesundheit, ganz gleich, ob mit oder ohne Corona-Krise.

An diese Eigenverantwortung und den gesunden Menschenverstand darf sich jeder Einzelne nochmals erinnern, damit er instinktiv entscheiden darf, was ihm gerade gut tut. Denn diese Entscheidung können und dürfen uns weder Obrigkeiten noch Nachbarschafts-Denunzianten abnehmen. Eine solche Bevormundung schwächt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und mindert das Wohlbefinden.
Doch anscheinend ist den Verantwortlichen beim Verabschieden der Maßnahmen unterwegs der Sinn für das wirkliche Wohl der Bürger verloren gegangen.

Deshalb fordern wir eine Lockerung der Bestimmungen und zwar so, dass die Bewohner einer Gemeinde innerhalb dieser sich zum Wald oder zu einem Rad- oder Wanderweg begeben dürfen, ohne dass sie Gefahr laufen, wie bereits geschehen, ein Protokoll zu erhalten.
Dasselbe gilt für die Fahrt zum Friedhof in der eigenen Gemeinde. Gerade in den Eifelgemeinden ist es für ältere Bewohner von abgelegenen Dörfern nahezu unmöglich, zu Fuß oder mit dem Rad zum Friedhof zu gehen bzw. zu radeln. Hier wäre eine Lockerung seitens der Bürgermeister/innen sinnvoll.

Ebenfalls begrüßen wir die Diskussion auf Ebene der Wallonischen Region, die Containerparks wieder zu öffnen. Auf Unverständnis stößt hier die Reaktion seitens der CSC, welche sich gegen solch eine Öffnung sperrt und sogar mit Streik gedroht hat.

Michael Balter
Alain Mertes
Diana Stiel

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

147 Antworten auf “Vivant-Aufruf an die Bürgermeister zum Verbot von Fahrten in den Wald – Für Lockerung der Vorschriften”

  1. Unsinnig was die da verlangen.
    Dann haben wir am WE volle Fahrzeuge die an den Waldrand fahren und Spaziergänger, die sich nicht aus dem Weg gehen können.
    Wer in Ostbelgien wohnt, kann genug spazieren gehen mit Startpunkt sein Zuhause.
    Nach 3 – 5 Km ist man im Wald oder auf Wiesenwege.
    Vivant wie immer: Polemik säen.

  2. Das ist eine gute Initiative. Jetzt gehen alle Leute zu denselben Punkten im Wald zb. Schönefeld usw. und versammeln sich dort. Die Leute, die zb auf der Herbesthalerstrasse wohnen kommen gar nicht in den Wald. Wenn das Waldverbot aufgehoben wird verteilen die Leute sich mehr. Die grossen Punkte Ternell, Botrange können ja trotzdem gesperrt bleiben. So kommen auch kranke Leute wieder zum Wald und können Energie tanken.

  3. Jürgen Ullmann

    Wenn ich bei schönem Wetter von meiner Wohnung aus einen halbstündigen Abendspaziergang mache, begegne ich etwa 40 Leuten. Als ich zwei Stunden lang durch den Wald und über Feldwege wanderte, begegneten mir etwa 20 Leute. Wo ist die Ansteckungsgefahr wohl größer?

  4. Vivantwähler

    Wenn das Alles ist was Vivant zu der jetzigen Krise bei zu tragen hofft, dann habe ich mit Sicherheit zum Ersten und zum letzten Mal Vivant gewählt. Vivant scheint den Schuss nicht gehrt zu haben.

  5. Also Leute
    Ich Verstehe dass nicht . Warum Könnt Ihr nicht Zu Hause bleiben ?
    Ab in denn Garten , wenn das Wetter es zu lässt
    Grill Raus und mit den Kindern Grillen !
    Warum gibt es noch immer welche die die Regeln nicht verstanden haben
    Es ist alles für unsere Sicherheit !!!!!!
    SEID DOCH VERNÜNFTIG

    • Ja genau. Die vielen Menschen, die in Wohnungen zur Miete wohnen, verfügen ja auch alle über Gärten. Wie weltfremd kann man nur sein.
      Sollen etwa alle Oberstädter in den Josephine-Koch-Park, die Unterstädter in den Themsepark zum Spazierengehen ?

    • Vielleicht hat nicht jeder das Glück einen Garten zu haben! Schon mal darüber nachgedacht?
      Man sollte nicht immer von seiner eigenen Situation auf andere schließen, nicht jeder hat die gleichen Voraussetzungen/Möglichkeiten. Mir tun die Leute mit einer kleinen Wohnung leid!

    • Joseph Meyer

      Vernünftig wäre gewesen:
      1. Wenn ALLE eine gut gefertigte Stoffmaske in der Öffentlichkeit tragen würden, plus etwas Sicherheitsabstand, aber das normale Leben ginge weiter!
      2. Wenn alle Zahlen korrekt und transparent am Fernsehen übermittelt worden wären und würden, und nicht massive Maßnahmen erfolgt wären auf der Basis von getürkten Zahlen durch a) „Corona-infiziert“ = „Corona-krank“, b) „Gestorben-MIT-Corona“ = „Gestorben-AN-Corona“, c) „saisonale Grippe?“ hat es in 2020 laut offiziellen Verlautbarungen scheinbar überhaupt nicht gegeben, natürlich hat es sie so wie jedes Jahr auch in 2019/2020 gegeben, aber am Fernseher kam und kommt diese Krankheit nicht vor! d) 1.500.000 Grippetote weltweit in 2018, trotz vorhandener Impfung – für jede/n Tote/n ist es natürlich sehr traurig! – gegenüber der „massiven“ Zahl von bisher 5000 Verstorbenen an Grippe + Corona weltweit in 2020 – auch hier ist natürlich jede/jeder einzelne Verstorbene ein bedauernswertes Einzelschicksal, aber hier verweise ich auf die Statistiken welche transparent hätten vermittelt werden sollen, um krank machende Angst und Panik zu vermeiden! Z.B. ist jetzt scheinbar face-book voll von Hunden die angeboten bzw. abgegeben wurden aus Angst sie könnten das Coronavirus übertragen …. . Also, bitte seien Sie so offen und flexibel um sich auch in alternativen Medien zu informieren, trotzdem sollte man immer kritisch bleiben, nach dem Motto „Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst“! Und hier die Meinung von angesehenen Professoren anhören, Experten in ihrem Fach die einen Ruf zu verlieren haben, wenn sie nicht korrekt informieren unter http://www.j-meyer.be, „Gesundheit“

  6. Treescheklingeling

    Total überzogene Vorschriften bezüglich Spaziergänge mit Ihren Anfahrten . Zum Wald darf man nicht , in Blumen- Gartengeschäfte wird sich zu Hunderten rumgetrieben. Der Jäger darf nicht alleine zum Hochsitz, könnte den Sitz Ja anstecken 😳 schon normal das man das in Frage stellt!
    Ich schlage vor das die Dg Regierung sich auch hierfür einsetzt. Jagdpächter bezahlen Unmengen an Summen für ihre Pacht , werden durch Willkür und Aktionismus beschnitten obwohl Jagd nur einzeln betrieben wird.

    • Cabriofahrer

      @Treescheklingeling
      Ich zahle auch jede Menge Unkosten für mein Cabrio und darf trotzdem nicht in der kommenden Zeit rumfahren (auch nicht alleine). Ist es denn so schwierig sich einfach mal für eine bestimmte Zeit zum Wohle Aller an Ausnahmebestimmungen zu halten. ???

      • Rischtisch !
        Jedoch fehlen 2 Buchstaben.
        Es sollte heißen „unbestimmte Zeit“. Es sei denn Sie haben Informationen über den genauen Zeitpunkt wann der „Hausarrest“ wieder aufgehoben wird.😜😇😂👍.
        Ob alle sich an der Ausgangssperre erfreuen, wenn man wüsste, dass sie bis Ende Mai dauern könnte und dass eventuell darüberhinaus Ältere noch länger zu Hause verbleiben müssten.
        Man liest und hört soviel, daß man u.A. die ältere Generation noch schützen müsse. Man kann sich das Schützen jetzt vielseitig ausmalen. Zum Beispiel mit einer weitergehenden Ausgangssperre bis zum Abgabetermins eines Impfstoffs in xx Monaten. Im Moment kann man sich doch Alles vorstellen, oder ?

    • Ekel Alfred

      @ Treescheklingeling, das kann man so nicht vergleichen….KEINER zwingt die Jagdpächter eine Jagd zu pachten….dies tut man aus freiem Willen….werden Treibjagden Ihrer Ansicht nach etwa auch EINZELN durchgeführt?….gleiches Recht für ALLE….

      • Treescheklingeling

        Ekel Alfred, kleiner Tipp ;-)
        Erst kommentieren wenn man vorab recherchiert hat!
        Dürfen jetzt Treibjagden stattfinden? Nö!
        Von wann bis wann sind sie erlaubt ? ;-)
        Hauptsache geschlaumeiert ;-)
        Bei der Pacht geht keiner vorab von Corona ähnlichen Zuständen aus.

        Gruß

  7. Mithörer

    Jeder hier in den deutschsprachigen Gemeinden hat vor seiner Haustür, in seinem Dorf, in seiner Gemeinde jederzeit die Möglichkeit, ohne PKW an die frische Luft zu gehen oder frische Luft zu tanken. Auch im Freien, im eigenen Garten, auf dem Balkon, Terrasse, auf Neben- und Feldwegen kann man die Sonne geniessen und Vitamin „D“ tanken (insofern denn mit Winterbekleidung möglich). Ob dann jeder vor seiner Haustür auch die Möglichkeit hat, sogleich einen „Wald“ vorzufinden ist eine andere Sache. Im Moment müssen eben alle gewisse Beschränkungen aushalten. Vivant als auch die CSP betreiben im Moment eine „unpässliche“ Politik.

    • Gerd Liebertz

      Lieber Mithörer,

      haben Sie Kinder? Das ist totaler … den Sie hier schreiben. Den Kindern fällt jetzt schon nach 2 Wochen die Decke auf den Kopf, weil sie nirgendwo hinkönnen. Und an dem Ort (Wald), wo sie sich mal austoben können, wollen Sie einfach sagen, nö??

      • Mithörer

        Gerd Liebertz
        Wer verbietet ihnen, sich auf dem nächst gelegenen Feldweg, Nebenstrasse, … mit IHREN Kindern (auch mehrmals pro Tag falls sie es möchten) so richtig auszutoben. Egal wo, auch in Eupen, habe ich spätestens nach kurzer Zeit eine solche Möglichkeit gefunden. Wetten das ? Kinder müssen animiert werden. Natürlich kann man zusammen frische Luft schnappen ober aber nur lustlos und mit einem missmutigen Gesicht hinter seinen eigenen Kindern hinterher schlendern

  8. Das ist eine vernünftige Idee von Vivant. Die Partei ist wählbar. Nur weiter so. Zuhause ist schön aber langweilig. Abstand zu andern Personen muss unbedingt gehalten werden. Im Wald ist Platz für jeden.

    • Christophe PONKALO

      Seit wann ist eine Partei wählbar, weil sie Waldspaziergänge verteidigt und andere Parteien unwählbar, weil sie im Rahmen einer Pandémie gezwungen sind eine Ausgangssperre zu verhängen? Entweder wollen wir die Krise überstehen ohne unser Gesundheitssystem gegen die Wand zu fahren, oder wir spielen mit dem Feuer und werfen, den heute ach so unwählbaren Parteien vor, sie hätten nicht alles zum Schutz der Bevölkerung unternommen …

      • hätte, hätte…
        hätten unsere tollen Parteibonzen (quer durch Europa) zeitnah reagiert, hätte ein solches Ausmaß verhindert werden können. Und jetzt kommen gerade diese und verzapfen dem Wähler was nicht alles getan wird….

  9. Der Hausverstand

    Faktencheck: Können die Bürgermeister „Verbote lockern“? Nein können sie nicht. Die Anweisung, dass Autos nicht benutzt werden dürfen, um sich zum Ort der Bewegung im Freien zu bewegen, stammen vom nationalen Krisenstab. Sie werden als ministerieller Erlass im Belgischen Staatsblatt veröffentlicht und besitzen damit Verordnungskraft. Die Bürgermeister bzw. die lokale Polizei muss diese Maßnahmen umsetzen, auch wenn sie dem Sinn nach eher für Großstädte gilt, es aber ausdrücklich keine Ausnahmen gibt. Ergo: Vivants „Appell“ an die Bürgermeister ist entweder Polemik oder die Vivant-Fraktion kennt sich mit der Rechtslage nicht aus (wie inhaltlich begründet der Vorschlag auch sein mag).

    • Zaungast

      Vivants „Appell“ an die Bürgermeister ist entweder Polemik oder die Vivant-Fraktion kennt sich mit der Rechtslage nicht aus (wie inhaltlich begründet der Vorschlag auch sein mag).
      Ja, eins von beiden, so wie der „Gastkommentar“ von Frau Miniisterin Isabelle Weykmans zum Religionsunterricht sich nicht um die Gesetzeslage geschert hat. Aber Hauptsache, man kommt in die Medien und punktet bei naiven Zeitgenossen.

      • Gesetzeshüter

        Und weil ein Gesetz dies oder das besagt, darf eine Ministerin keine Vorschläge mehr machen, es zu reformieren oder abzuändern? Merkwürdiges Verständnis von Politik und Demokratie.

  10. Waldbesitzer

    Wie kann es sein das ich als privater Waldbesitzer noch nicht mal zu meinem eigenen Wald fahren darf. Dort sind schätzungsweise 100 Fm Bruchholz, das durch die Stürme umgekippt ist, aufzuarbeiten. Aber laut Verordnung darf ich ja nicht dorthin. Was ist wenn wir wieder so eine Borkenkäferplage bekommen wie letztes Jahr? Wer entschädigt mich? Das ist doch mein eigener Wald und ich bin garantiert alleine dort am arbeiten.

    • @Waldbesitzer: Ist es essentiell jetzt das Bruchholz aufzuarbeiten?
      Wenn ja, sollte jedes Gemeindekollegium ihnen die Genehmigung erteilen.

      Ansonsten? So wie jeder andere, zuhause bleiben und die Krise aussitzen und das Geminwohl aller respektieren.

      • Wenn man die Möglichkeit hat, gibt es momentan nur wenige sinnvollere Beschäftigungen als im Wald, alleine oder besser zu zweit mit dem nötigen Abstand, das Bruchholz endlich aufzuarbeiten. Das Wetter ist optimal und was der Borkenkäfer anrichten kann ist mittlerweile jedem bekannt. Wahrscheinlich befindet man sich dann auch am sichersten Ort, um einer möglichen Ansteckung aus dem Weg zu gehen.

    • Der Hausverstand

      Faktencheck: Dürfen Sie noch in Ihren eigenen Wald? Wenn Sie Nebeneinkünfte aus Ihrem Wald beziehen, ist das Teil Ihrer beruflichen Einkünfte. Wenn Sie also bei der Arbeit im Wald die Regeln der „Sozialen Distanz“ einhalten (und den Besitz ggf. nachweisen können), können Sie in Ihrem Wald arbeiten.

  11. Vivantorix

    Statt solche unsinnige Forderungen aufzustellen, sollten Michael Balter, Alain Mertes und Diana Stiel lieber endlich mal den Jahresabschluss 2018 von Vivant fertigstellen und veröffentlichen, wie sie es bei der Wahl versprochen haben. Dann erfahren wir endlich, wie sie mit unseren Steuergelden umgegangen sind. Oder gibt es etwas zu verheimlichen?

    Und was die Forderung angeht: Das Letzte, was unser Wald momentan braucht, sind weitere Belastungen durch PKW, Abfall und rücksichtslose Spaziergänger.

    • Ekel Alfred

      @ Vivantorix, was den Wald betrifft, so möchte man es seitens der Verantwortlichen doch alles in Bahnen lenken….was wir in unserer Jugend in der Schule und bei den Pfadfindern gelernt haben….wird doch einfach über Bord geworfen….Camping im Wald….Feuer im Wald….Hunde ohne Leine im Wald….Abfall hinterlassen im Wald….Bäume abhacken um Feuer zu machen im Wald….Leute mit Beziehung (durch die Politik) dürfen mit dem Auto in den Wald fahren….andere nicht….wenn man jemandem den kleinen Finger reicht….so nimmt er nicht nur gleich die Hand….sondern den ganzen Arm….

  12. peter Müller

    Wir sind eben Egoisten. Jeder sieht nur seinen Vorteil oder sein eigenes Problem. Ich kann nicht verstehen, warum man nicht mal einige Zeit etwas befolgen kann. Zum Thema Kinder nur soviel. Wer nicht in der Lage ist , sich mit seinen Kinder einmal im Leben 3-4 Wochen zu beschäftigen , unterhalten oder sonstiges kann, hätte keine in die Welt setzen sollen.

  13. meinemeinungdazu

    Einfache Frage an Experten. Haben unsere Bürgermeister überhaupt die Befugnis, diese nationaler Ebene erlassene Regelung in Sachen Corona-Virus mittels Bürgermeisterverordnung aufzuheben?

      • meinemeinungdazu

        @DerHaushaltverstand
        Wenn das stimmt, dann müssen die drei Abgeordneten von Vivant sich einige Fragen hinsichtlich der eigenen Glaubwürdigkeit stellen. Als politische Partei oder Gruppierung kann man nicht einfach mall so eine fixe Idee oder einen Vorschlag mit viel Medienrummel mal so in die Welt posaunen und dann den Beweis der Machbarkeit schuldig bleiben. Ansonsten ist es mit deren Glaubwürdigkeit nicht weit her.

  14. Aufwachen

    Es wird an der Zeit das sich die Bevölkerung gegen gewisse Anweisungen wert. Was hier der Bevölkerung zugemutet wird, jetzt schon über wochen, ist absolut unmenschlich. Und es wird sicher noch wochen so weitergehn. Da wird es nicht mehr lange dauern, bis das die ersten Leute abdrehn. In Deutschland beginnt es ja schon mit Familiebdramen.
    Die Idee von Vivant ist hervorragend. Und was unsere Kinder angeht, denen wird genug zugemutet. Spielplätze gesperrt, ein Witz. Als ob sich da jeder Zeit 100 te leute übereinander hängen.
    Es wird noch knallen….

    • Marina K.

      @ aufwachen
      ….was hier der Bevölkerung zugemutet wird….
      Sollte der Bevölkerung denn lieber eine kollektive Infizierung mit C19 zugemutet werden? Oder das die Triage zur Anwendung kommt, weil unser Gesundheitssystem zusammen bricht? Das Geschrei möchte ich dann mal hören

  15. Akneverkäufer

    Also da hält sich ja nun wirklich niemand dran. An vielen Stellenr steht der Parkplatz beim Ravel nach wie vor voll. Da sieht man mal wieder, dass die Vivantleute ihre dubiosen Pläne im stillen Kämmerlein zimmern. Zugedröhnt von Verschwörungstheorien und Fake-News. Denen würde ein wenig Vitamin-D auch gut tun. Geht mal an die frische Luft, das Gehirn zu lüften tut auch schonmal gut. PS: Wieso müssen Jäger eigentlich zu zweit auf den Hochsitz? Bei denjenigen wo ich gehört habe, die das machten, ist so manche Ehe zerbrochen…

  16. Andre Hermann

    Ich bin auch für eine solche intelligente Lockerung der Massnahmen.
    Dazu möchte ich die genauen Coronavirus-Zahlen NUR für Ostbelgien kennen.
    Und die genaue Lage in ‚unsere‘ Krankenhäuser (Eupen, St. Vith, Malmedy und in ‚unsere‘ Alte- und Pflegeheimen.
    Und dabei die genauen Umstände der Coronavirus-Todesfälle (Alter, Vorerkrankungen …).
    Die Zahlen für China und Amerika interessieren mich viel weniger.

  17. Stärkung des Immunsystems

    Dass fast 70% der Bevölkerung sich mit Corona infiziert, ist doch eigentlich klar. Aber was ich kann ich als einzelner Mensch machen, dass mich dieser Virus nicht umhaut. Dazu gehört auch ein hoher Vitamin D Spiegel, gesunde Ernährung und ein guter Seelenzustand. (Natürlich nicht rauchen) Selbst wenn viele Menschen sich mit dem Auto in den Wald begeben muss ich nicht zwangsläufig dem anderen begegnen. Im naturwissenschaftlichen Unterricht haben die meisten Politiker sicher gefehlt. Viren verbreiten sich nicht, wenn ein Rentner in seinen Wald fährt und einen Baum absägt. Man geht sich in diesen Zeiten ja eh aus dem Weg. Dieses totale Ausgangsverbot zieht unsere Mitmenschen seelisch sehr nach unten. Es ist eine ganz miese Stimmung in der Bevölkerung. Panik wird verbreitet. Das fördert nicht gerade die Gesundheit. Da wir angeblich nicht mehr im Ausland einkaufen dürfen, sind die Geschäfte eigentlich viel zu voll. Viele Menschen kaufen in einem ungewohntem Umfeld ein und irren durch die Geschäfte. Auch sind die Geschäfte teilweise garnicht auf diesen Ansturm eingerichtet. Die Höhe der Knöllchen ist auch unverschämt. Mir kommen diese Methoden sehr undemokratisch vor. Das Kontaktverbot in NRW reicht vollkommen aus. Die Politiker sperren uns in Belgien ein, weil seit Jahren eine Gesundheitsministerin mit voller Macht das ganze System kaputt gemacht hat. Vorräte von Hygienematerial für Medizinische Einrichtungen war nicht vorhanden und sogar vernichtet worden. Noch immer werden Menschen nicht getestet, ob sie schon immun sind. Dann könnten viele Menschen endlich ihr normales Leben weiterführen. Spaziergänge in den Wald und auch die Fahrt dort hin müssen wieder erlaubt werden.

    • Walter Keutgen

      Stärkung des Immunsystems, mittlerweile gibt es verschiedene Tests, aber Belgien hat sowieso zu wenig. Darunter ein Antikörpertest. Was mich aber beunruhigt, ist, dass in der großen Informationsflut die über uns kommt, auch einmal (?) erwähnt wurde, dass die Immunität gegen Corona nur einige Monate nach der Genesung anhält und der Virus natürlich mutiert.

      • Deutscheinbelgien

        Es gibt noch keinen validierten Antikörpertest …daran sollten die schlauen Virologen mal arbeiten, statt sich in den Medien über Fachgebiete auszulassen ,von denen sie nix verstehen.
        Als jemand, der gerne und immer in den angrenzenden Waldgebieten alleine unterwegs ist, finde ich die Idee von Vivant aus rein egoistischen Gründen sehr blöd.Aber aus medizinischer Sicht sehr sehr sinnvoll. Viele, gerade alte oder behinderte Menschen, können nicht mal eben 3 km bis zur nächsten grünen Lunge laufen.

  18. Stärkung des Immunsystems

    @Waldbesitzer Manche Politiker glauben, dass man sich im Wald mit Corona infizieren kann.
    Oder sie fahren dort hin und arbeiten. Dann bezahlen eine saftige Strafe, um im eigenen Wald zu arbeiten. Der Belgische Staat muss ja irgendwie das Geld einnehmen, was sie ausgeben für die Corona-Krise. Manche Gemeinde hat ja einen erhöhten Finanzbedarf, weil die über ihre Verhältnisse wirtschaften.

  19. Aufwachen

    @stärkung des Immunsystem
    Ganz genau. Völlig utopische Summen als Strafen. Aber wie sue schon sagten, das Geld muss ja rein kommen um die Selbstständigen die versprochenen Summen auszuzahlen. Und das wird in Zukunft nicht anders sein. Wir sollten uns schonmal auf steuererhöhungen oder neue zusätzliche Steuern einstellen. Oder glauben sie alle die dicken Politiker verzichten auf einen grossteil ihrer dicken Gehälter.

  20. Dirk Zeemann

    Was nopanic von sich gibt ist ja noch nicht mal Polemik, sondern Stuss. Das kommt wenn sich Mehlaugen hinter einem Pseudonym verstecken dürfen. Ich bin auch noch nie 20 Leuten im Wald begegnet. Bis vor kurzem war ich meist auf Ternell und auf Botrange. Da die Restaurants zu sind war auch der Parkplatz fast leer.

  21. Vitamin D tanken im Wald?

    Vitamin D tanken im Wald? Ich dachte zum Vitamin D tanken braucht man die Sonne. Im Wald sind aber Schatten spendende Bäume. Also irgendwie unlogisch die Forderung von Vivant, wie so vieles von dieser Partei!

  22. Das Problem ist, dass sich, wenn man die Fahrt zum Wald oder Stadtpark erlaubt, plötzlich zehntausende Menschen in den Ballungsgebieten auf dem Weg dorthin machen. Gerade diese Menschenansammlungen will man dort unterbinden. Und weil man es den Städter nicht alleine verbieten kann, muss man es dem ganzen Land verbieten.

    • Die Politikenden und Bürgermeisternden könnten ja auch jedem Eupenernden ein Stück Wald zuweisen. 😇😂.
      Ok, Kinners, ich muss Schluss machen. Der Virus vernebelt schon meine Sinne.
      Herr Cremer, bitte heute keine Posts mehr durchlassen. Zu meinem eigenen Schutz. 😜

  23. Corona2019

    Die Leute mit der Angst zu vielen Leuten im Wald zu begegnen , sind die gleichen die in den Supermarkt ohne Maske 4 mahl die Runde drehen ,und an der Kasse in der Schlange drängeln :)

    • Krisenmangement

      @Corona2019 Habe heute genügend Menschen gesehen mit Maske, die Schnappatmung hatten. Das scheint alles sehr gesund. Auch waren die Masken an den Seiten weit auf. Warum gehen ältere Menschen zu zweit einkaufen. Das geht mir nicht in den Kopf. Beide laufen mit im Krankenhaus dringend benötigten FFP2 Masken rum. Masken bieten eine trügerische Sicherheit für den Träger. Aber falsch getragen, kann man sich immer noch anstecken. Wenn man niest verteilt der Träger der Maske die Viren trotzdem. Hände waschen und sich gesund ernähren. Positiv Denken! Das muss reichen. Das Leben ist voller Risiken!

      • Corona2019

        Zu Krisenmanagement
        Verstehe , Die Masken sind nicht Sinnvoll . Und wenn genügend zur Verfügung sein werden , kommen Sie ohne Maske nicht mehr in den Supermarkt rein . Das macht natürlich sinn .
        Und selbst gemachte Masken können ob sie es einsehen oder nicht , dazu beitragen das weniger Leute gleichzeitig ins Krankenhaus müssen, zu den Ärzten und Pflegekräfte die man skandalöserweise nicht mit ausreichendem Material versorgt hat .

  24. Deuxtrois

    Vivant glänzt hier wieder einmal mit Unwissen über die Kompetenzen der einzelnen Behörden. Und das nicht zum ersten Mal. Das Vorgehen ist somit nur zum Zweck, ein paar Idioten als Wähler zu bekommen, ohne wirklich die Absicht zu haben, mit guten Ideen zu glänzen. Das ist alles ziemlich durchschaubar, und der ostbelgische Michel jubelt über falsche Pharisäer.

  25. Wacht auf

    Hallo Zusammen. In Sachen Corona gibt es sehr viele unverständliche Regelungen. Wieso darf ein Grenzgänger der in Deutschland arbeitet, auf seinem Heimweg nicht in Deutschland tanken oder einkaufen? Was hat das mit Corona zu tun.
    Wieso macht man den Bürgern weiß, das jeder Tote ein Corona Toter ist? Ältere Menschen würden vielleicht auch ohne Corona sterben. Wieso wird alles so hoch geputscht. Die Virulogen sind so unterschiedlicher Meinung. Wäre es nicht besser die Wirtschaft wieder zur Normalität zu führen und nur die „sogenannten Risikogruppen“ mehr zu schützen. Wenn wir leben und es gibt nichts mehr zum überleben, was ist dann?

  26. Hanni Hübner

    Alles , was Vivant kann, ist rumkrakelen und dumme Sache von sich geben..
    Wären die Maßnahmen jetzt lockerer, würden sie nach strengeren Maßnahmen schreien.
    Das ist reinster Opportunismus , mehr können diese Brüder und Schwestern nicht.
    Leute, die Klimawandelignoranten und Impfgegner beherbergen. sind nicht wählbar.
    Hier herrscht dümmlichster Populismus, alles nur heiße Luft, was da ´rausgeblasen wird.
    . . und die paar Leutchen, die auf diese Schreierei jetzt reinfallen, werden dieser Möchtegernpartei auch nicht weiterhelfen.

  27. Pumpernickel

    Balter hätte wohl am liebsten geschrieben, die Menschen sollten sich zur Krippenausstellung aufmachen. Zudem warte ich immer noch auf die Antwort von Balter und Mertes, wie sie als Impfgegner zu der Tatsache stehen, dass die ganze Welt nach einem Corona-Impfstoff forscht.

    • ein Mürringer

      Natürlich Pumpernickel, auf die Beantwortung deiner Frage sind viele neugierig. Im gleichen Zusammenhang : wie ist es denn mit dem Rechenschaftsbericht der Partei des sauberen Herrn Balter?

      • Der einarmige Bandit

        Ein Mürringer , bevor sie ihre allseits gewohnte Besserwisserei wieder vom Stapel loslassen , sollten sie mal ein genaueres Augenmerk auf ihren sogenannten “ Klischeebrüder “ werfen . Gut gemerkt “ Mürringer “ Herr Balter ist ein Selbständiger Geschäftsmann , der voll informiert ist wie es in der heutigen Zeit vonstatten geht . Verlangen Sie doch bitte mal ihren “ Rechenschaftsbericht “ von all den Schleimern und all den hinterlisstigen “ Profiteuren “ ob in nationaler , aber vor allem auf unserer regionalen Regierung ihren Rachen nicht voll genug bekommen und das in der momentanen Epoche , wo sowieso alles den Bach heruntergeht .

        • ein Mürringer

          Der einarmige Bandit : was wollen Sie denn andeuten mit der Floskel „Herr Balter ist ein selbständiger Geschäftsmann“? Ist das etwas Besonderes, ein Ritterschlag oder was? Balter als Geschäftsmann ist Micky Maus in der Quadratwurzel und Balter als Politiker ist ein Sprücheklopfer. zu respektieren ist allenfalls, dass dessen Jünger ihm blind folgen.

          • Und das wollen Sie beurteilen?
            Lachhaft Ihre Balter Phobie. Im Gegensatz zu Ihnen bezahlt er Steuern und Löhne, alles Sachen von denen Sie nur Wissen wie man das Geld verbrennt…
            Und Balter „Jünger“ muss man nun wirklich nicht sein um Ihre Phobie zu erkennen

  28. P. Leroy

    Frage an OD: wer bezahlt den obigen,/ die obige “ Beitrag, Artikel Eigentwerbung “ an Sie ?
    die drei „Autoren selbst / privat ???
    geht das aus der Parteikasse ???
    oder ist das Sponsering Ihrerseits ???

    • Ostbelgien Direkt

      @P.Leroy: Auf Ihre Frage, die ich aus Höflichkeit nicht näher beschreiben möchte, bräuchte ich eigentlich nicht zu antworten. Ich tue es trotzdem. Der Text von Vivant ist eine normale Pressemitteilung und obendrein ein offener Brief an die Bürgermeister in der DG. Und dass das Thema interessant ist, sehen Sie ja schon an der Zahl der Kommentare (jetzt schon 90). Außerdem wurde der Artikel, schon jetzt, weniger als 10 Stunden nach seiner Freischaltung, rund 3.500 Mal aufgerufen. Das zeigt, dass die Thematik sehr interessant ist und obendrein kontrovers diskutiert wird. Wenn andere Parteien meinen, sie hätten solche Pressemitteilungen nicht nötig, dann ist das deren Problem. Und sollte es Sie beruhigen: Das kostet nichts. Im Übrigen gehen solche Pressemitteilungen auch an Grenz-Echo und BRF, die beide auch über den offenen Brief heute berichtet haben. Wenn diese sie nicht oder weniger auffallend bringen, dann ist auch dies nicht unser Problem. Gruß

      • P. Leroy

        die Frage sollte nicht stänkern und war nicht böse gemeint, sondern war rein informatiev gestellt.
        nicht mehr und nicht weniger.
        ich danke Ihnen für Ihre Höflichkeit, Ihre Selbstbeherrschung und die erbetene Information.
        Gruß

  29. Die Superimpfgegner-Verschwörungstheoretiker

    Bisher hielt ich Vivant nur für nicht ernst zu nehmen, in der derzeitigen schwierigen Krise, die vielen (älteren) Menschen das Leben kostet, halte ich die impfresistente Waldwandertruppe mehr und mehr für sehr gefährliche Thekenpopulisten. Also ich möchte nicht verantworten, dass mein achtzigjähriger Großvater stirbt, weil Herr Balter mit Auto und in Grüppchen im Wald rumlaufen will! Skandalös!

  30. Friedrich Meyer

    Ich bin mit dem Fahrrad über einen Waldweg geradelt und mußte fast in den Graben fahren, weil ein Spinner mit einer Meute Schlittenhunde dahergerast kam.
    Der hat auch noch behauptet, dass das Ministerium ihm eine Sondervollmacht ausgestellt habe, damit er mit Lieferwagen und Material die 10 km zum Wald fahren dürfe. Tsssss….

  31. Ahnungslos

    Hallo OD . Hätte einen
    Themenvorschlag für Sie .
    Wohin mit den erlangten Corona Bußgelder ? Würde diese an all jene verteilen die nicht ganz freiwillig um jedes Leben kämpfen das so mancher durch Missachtung der Vorschriften einfach in Gefahr gebracht hat . Denke dabei ganz besonders an das Personal die in den Krankenhäusern mit jenen
    Patienten die behandelt werden, in
    Kontakt kommen und damit sich selber der Gefahr aussetzen .

  32. Pumpernickel

    Vivant ist kein deutsches Wort. Vom Französischen übersetzt heißt es „lebendig“. Dass gerade eine Partei, die sich „lebendig“ nennt, sich gegen das Impfen, also indirekt für die Inkaufnahme des Sterbens einsetzt, das ist unanständig und makaber.

  33. Zaungast

    „Alle die glauben es wäre alles eine kleinigkeit der sollte einmal sich freiwillich melden bei verzorgung der Coronna patienten ,bin mal gespannt wer sich melden wird ,nur Mut.“
    So heißt es weiter oben.

    Auf seiner Webseite bringt der VIF den Erfahrungsbericht einer Krankenschwester, die auf einer Intensivstation arbeitet und mit wirklich schweren Fällen zu tun hat.
    Wenn man das gelesen hat, dann kann man nur den Kopf schütteln über die egoistische Nörgelei mancher Zeitgenossen.
    „Une infirmière en soins intensifs: „Pour l’instant, aucun patient intubé n’est sauvé“

    Leider nur für Abonnenten einsehbar. Ich kann aber versichern, dass man nach der Lektüre weder mit dem Pflegepersonal noch mit den Patienten tauschen möchte, um es milde auszudrücken.

  34. @Mürringer
    Der einarmige Bandit liegt richtig.
    Eigentlich sollte ein Herr Balter in der PFF Mitglied sein denn dort sind alle platt. Vivant liegt richtig, de Mörringer ka bi Alfons akloppen, oder bi de Strecher on zem Vekt.

    • ein Mürringer

      Udo : ich muss leider nochmals wiederholen : Balter als Geschäftsmann : eine Luftnummer; als Politiker : ein Sprücheklopfer. Er rekrutiert viele Wähler aus der IQ-Range der wohl eher Schlecht-Weggekommenen. Das zeigt sich auch in den „Kommentaren“ seiner „Getreuen“.

    • Der einarmige Bandit

      Bis zum heutigen Tage ist noch keiner auf die Forderung von Herrn Balter eingegangen , das dieses KLISCHEE an der Weser auf 30 % ihres Lohnes verzischten sollten . Leichter geht ein Kamel durch’s Nadelöhr als dieses der Fall sein sollte . Wenn man nur überall hört und sieht was sich alles in unserer Umgebung zusammenbraut , kleine selbständige Unternehmer geraten in finanziellen Schwierigkeiten und überall ist Kurzarbeit an der Tagesordnung . Nur diese Politclowns und ganz besonders die herumschleichende Profitören bedienen sich ohne Scham nach belieben .

    • ein Mürringer

      Wenn man die Pressemitteilung von Vivant in Sachen Corona liest, gewinnt man drei Erkenntnisse :
      – Sämtliche führende Virologen aus Forschung, von Instituten und Universitäten sind Idioten.
      – Die Pressemitteilung ist eine klammheimliche Aufforderung, Gesetze nicht zu respektieren; wann interessiert sich die Staatsanwaltschaft für solch perverse Machenschaften?
      – wann verweigern die Jünger ihren wirren und abstrusen Herrn die Gefolgschaft? Selbst ein Schaf reicht dem Metzger nicht das Messer, um ihm den Hals abzuschneiden….

  35. Krisenmanagement

    @ein Mürringer Über eine umfassende Allgemeinbildung scheinen sie nicht zu verfügen. Gesunden Menschverstand scheint auch nicht zu haben. Im Wald kann ich mich so gut wie gar nicht anstecken. Arbeiten im Wald sind nur gefährlich, wenn mir die Motorsäge abrutscht und ich keine entsprechende Schutzkleidung habe. Aber an Corona anstecken kann ich mich nicht, wenn ich alleine Wald arbeite. Auch bei Fahrten in den Wald, mit meinem privaten Auto kann ich mich so gut wie garnicht anstecken. Wann können sich ein Treescher und ein Königse gegenseitig anstecken, wenn sie sich in Büllingen im total überfüllten Supermarkt die Menschen begegnen. Dort sind die Sicherheitsabstände nicht gegeben. Bei Verordnungen über Corona handelt es sich nicht um Gesetze. Das sind vorübergehende Verordnungen und kein Gesetz! Ausserdem gehen die Meinungen der Virologen weit auseinander. Leider wird in Belgien nur wenige De Block treue Virologen gehört. Diese Verordnungen haben dem erbärmlichen Zustand des Belgischen Gesundheitswesen zu verdanken. Das Personal ist immer noch zu schlecht geschützt. Auf Tests warten wir immer noch.

      • Krisenmanagement

        @Mürringer die Deutsche Sprache beherrschen sie auch nicht. Fragt sich nur, wer hier dumm ist? @Menschfreund Die soziale Distanz halte ich ein. Ich wasche mir die Hände. Das ist wohl klar. Ich gehe jetzt auch nicht zu meinem alten Vater Kaffee trinken. Es geht nicht um den Geldbeutel. Ging normal in einen Bioladen meines Vertrauens. Viren machen nicht an Grenzen halt. Wo ich arbeite, da sollte ich auch gewohnten Umfeld einkaufen gehen können. Im Moment treffe zu viele neue Menschen beim Einkaufen in meiner Gemeinde. Die Menschen sind in den Geschäften dichter gedrängt. Die Ansteckungsgefahr ist Moment höher in Ostbelgien.

  36. Menschenfreund

    @ Krisenmanagement. Ob Gesetz oder Verordnung, egal, in dieser Zeit, in der es um Leben und Tod geht, sollten sie eingehalten werden. Wer vernünftig ist, der verhält sich wie vorgeschrieben. Und wer es nun einfach nicht kapieren will, dass die Verordnungen zum eigenen Schutz und zum Schutz der anderen gelten, dem sollte man es deutlicher erklären. Diese herbeierklärte Vernunft scheint anscheinend nur über das Portemonaie zu gehen, oder wie in Indien, mit dem Schagstock.

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