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Medienmarkt in Bewegung: Grenz-Echo hat jetzt 51% von Radio Contact

Radio-Contact-Geschäftsführer André Goebels. Foto: OD

Die Medienlandschaft in der DG verliert etwas von ihrer (ohnehin schon sehr eingeschränkten) Vielfalt: Das Grenz-Echo übernimmt 51% der Anteile des freien Regionalsenders Radio Contact.

„Der Zusammenschluss soll nicht nur dank einer größeren Medienpalette für die Kunden die Werbeeinnahmen stimulieren. Es werden auch Synergien zwischen den Zeitungsinhalten und dem Radioangebot geschaffen. Eine Konkurrenz zum BRF soll der Deal nicht sein“, meldete das Grenz-Echo am Samstag.

Über den Preis der Mehrheitsbeteiligung des Grenz-Echo wollten weder der Geschäftsführer von Radio Contact, André Goebels, der seit dem Rückzug des Anteilhabers Cobelfra 100% der Anteile des Radiosenders hielt, noch Grenz-Echo-Chef Olivier Verdin eine Summe nennen. Seit Sommer 2016 seien die Gespräche geführt worden. „Die Initiative ging von uns aus“, so Verdin.

Das Verlagsgebäude des Grenz-Echo am Eupener Marktplatz. Foto: OD

Es gebe viele Synergien zwischen Radio Contact und Grenz-Echo, sagte Verdin: „Mit Live- und anderen Sendungen. Bei gemeinsamen Events wird es Live-Sendungen geben. Wir werden auch das Programm von Radio Contact ausbauen. Die Synergien gelten auch für den Werbebereich. In unserer Verkaufsmannschaft haben wir genügend Power, um da etwas zu bewegen, auch auf nationaler Ebene.“

Eine erste Folge dieser neuen Allianz könnte sein, dass Radio Contact künftig im Verlagsgebäude am Eupener Marktplatz seine Räumlichkeiten bezieht. Ein Umzug von der Aachener Straße zum Marktplatz sei nicht ausgeschlossen, jedenfalls langfristig nicht, hieß es.

Offenbar benötigten beide Unternehmen einen neuen Partner, um sich auf dem hart umkämpften Medienmarkt behaupten zu können. André Goebels: „Wir unterstützen uns gegenseitig. Ohne Werbung keine Inhalte, ohne Inhalte keine Werbung. Das hängt sehr eng zusammen.“

Olivier Verdin: „Werbetechnisch läuft das bereits. Die redaktionelle Zusammenarbeit wird im Laufe der nächsten Monate aufgebaut. Es tun sich viele Möglichkeiten auf.“

Eine Konkurrenz zum BRF sei die neue Allianz nicht, hieß es. Radio Contact bediene eine ganz andere Zielgruppe als der BRF. Goebels: „Unser Publikum liegt zwischen 25-30 bis 55 Jahre. Beim BRF sind die Hörer älter. Wir haben auch andere Programme. Wir liefern Infos, wenn welche da sind. Der BRF hat feste Programmfenster wie die Brasserie oder die Abendsendung. Das machen wir gar nicht. Unser Angebot kann man mit dem von WDR 2 vergleichen. Obwohl unsere Musikfarbe spritziger, flotter und breiter ist.“ (cre)

Siehe auch „BRF, Radio Contact…: Ostbelgiens Rundfunk verarmt [Kommentar]“

  1. Radio no where

    „Das machen wir gar nicht. Unser Angebot kann man mit dem von WDR 2 vergleichen. Obwohl unsere Musikfarbe spritziger, flotter und breiter ist.“ (cre)“

    Na, da lachen aber die Hühner! „Unser Angebot kann man mit dem von WDR2 vergleichen“. Wie bitte ist das denn zu verstehen? Doch nicht mit dem Inhalt der Sendungen, da kann der BRF in keinster Weise mithalten. Der Kommentar von Goebbels kann sich höchstens auf die Musik bezogen haben, ansonsten, wie gesagt, ist ein Vergleich mit dem WDR einfach lachhaft!

  2. Kopfschüttel

    Radio Contact war eh pleite. Nachdem die französische Werbung nicht mehr aus Brüssel automatisch kam musste Contact sich vom kleinen hiesigen Werbemarkt ernähren, fast unmöglich. Sich mit dem wDR zu vergleichen ist anmaßend, wer hört denn den dt. Radio Contact? Der Eupner Contact hat mit dem erfolgreichen frankophonen Contact nichts zu tun, das ist den Brüsselern eh ein Dorn im Auge, dass die Eupener so ein Gedudel machen

  3. Harie's Kommentar

    Von wem erhält das GE eine öffentliche (+ verstecke) finanzielle Unterstützung?? Natürlich von der DG. Und somit wäre Radio Contact der 1. freie Sender, der eine Subvention durch die DG erhält (wenn auch jetzt über die Schiene des GE). Und was machen die anderen freien Sender in Ostbelgien? Die gehen leer aus!!! und müssen laut Mediendekret die gleiche Arbeit abliefern wie Radio Contact.

    • Radio no where

      Der nächste Regierungssender, wenn man bedenkt wer der Geldgeber ist. Das wären dann drei Medien, die im Sinne der Regierung berichten , da finanziell von ihr abhängig : Das GE,der BRF und dazu noch jetzt Radio Contact

  4. Zum Rücktritt von Dr. Damien François als Präsident des Medienrates brachte das GE am 14. März 2007 folgende kleine Notiz:

    „Kurzes Mandat

    Der erst am 28. September in sein Amt eingeführte Präsident des Medienrats, Damien François , hat bereits das Handtuch geschmissen. Der promovierte Geisteswissenschaftler hat offenbar den mit der Institution verbundenen Arbeitsaufwand unterschätzt. Nach dem rührigen Gründungspräsidenten Lorenz Paasch ist François bereits der zweite Vorsitzende des Gremiums, das nach der jüngsten Änderung des Mediendekrets ja auch die Rolle einer Regulierungsbehörde übernehmen soll, der an diesem Auftrag scheitert. Auch der im März 2005 berufene Sven Hedergott war bald nach seiner Einsetzung wieder in der Versenkung verschwunden.“

    Finden wir da die Antwort auf das „Weil…“?

    • Damien Francois

      Im GE erschien damals diese Richtigstellung: „Am 14. Mai hatten das Grenz-Echo in dieser Rubrik über den Rücktritt von Damien François als Präsident des Medienrates berichtet und notiert, dass der promovierte Geisteswissenschaftler offenbar den mit der Institution verbundenen Arbeitsaufwand unterschätzt habe. Hierzu stellt der Betroffene fest: »Ich habe mich nicht vor der Arbeit gedrückt, diese
      auch nicht unterschätzt. Wohl aber getäuscht, ja. Meine kurze Erfahrung hat mir gezeigt, dass es nicht möglich ist, das Amt des Präsidenten des Medienrates ehrenamtlich – eigentlich ein Vollzeitjob -, ohne Personal und mit lächerlichen Mitteln vernünftig auszuüben.«
      Und: Seit wann sind Churchill, Monnet und Juncker Verschwörer? Aber, ihr seid ja wie ein Bug; deshalb ist jeder Erklärungsversuch verlorene Zeit. System error, system error, sys…

      • „Und: Seit wann sind Churchill, Monnet und Juncker Verschwörer? Aber, ihr seid ja wie ein Bug; deshalb ist jeder Erklärungsversuch verlorene Zeit. System error, system error, sys…“

        Dunkle Worte, deren Sinn sich wohl nur dem Akademiker voll erschliesst?

  5. Grausiger Größenwahn im DG Ländle. Da vergleicht Goebels den Sender mit WDR 2 (den ich mittlerweile zwar eher meide), und gibt dann auch noch mit auf den Weg das Musik „besser“ sei.
    hahaha
    Resultat ist ein weiterer Regierungssender

  6. Eurovision

    Der Grössenwahn verbreitet sich immer schneller! Die Regierung macht es den Leuten vor wie es gehen muss! Macht weiter so, ihr werdet noch euer blaues Wunder/Auge erleben! Alles Fantasten.

  7. GoebelsFan

    Als ehemaliger Ministerhinterherläufer (Lambertz ) hat Herr Goebels sich ja schon vor Jahrenn hervorgetan .
    Um dann im Medienrat als Berater aufzutauchen ….
    Erst Radio Aktivität an Contact verschachert und als das nichts mehr einbrachte jetzt der GE Deal

  8. Was meckert Ihr hier rum? Der „freie Schrifsteller“ in Ostbelgien sieht das durchaus positiv:

    „Die neue Verbindung zwischen dem „GrenzEcho“ und „Radio Contact“ liest sich wie eine Liebesgeschichte, noch bevor der weiße Flieder wieder blüht. Zu Beginn eines neuen Jahres, das man sich, entgegen allem Horror, zuversichtlich und hoffnungsfroh wünscht, ist das eine gute Meldung.
    Gegen alle Miesepeterei baut sie auf Zusammenarbeit. Sie bringt neuen Schwung in die winterliche DG. Das verehrte Leser- und Hörerpublikum wird hofiert und dankt freundlich.“

    Na, dann dankt bitte mal schön, statt hier „Miesepeterei“ zu verbreiten…

  9. „Die Medienlandschaft in der DG verliert etwas von ihrer (ohnehin schon sehr eingeschränkten) Vielfalt: Das Grenz-Echo übernimmt 51% der Anteile des freien Regionalsenders Radio Contact.“

    Da nirgendwo steht, dass Radio Contact eingestampft wird, sondern nur den verantwortlichen wechseln wird, stimmt diese Aussage nicht. Radio Contact bleibt erhalten, insofern wird der „Vielfalt“ keinem Abbruch getan.

    • Oben im Artikel steht ganz klar:

      „Es werden auch Synergien zwischen den Zeitungsinhalten und dem Radioangebot geschaffen.“

      Was heißt das anderes als dass dieselben Beiträge in beiden Medien verarbeitet werden. Und das soll keine Beeinträchtigung der Medienvielfalt sein, auch wenn die beiden Medien bestehen bleiben?

      Zwei Zeitungen kann man zusammenlegen, siehe Grenzecho und St.Vither Zeitung, eine Zeitung und ein Rundfunkprogramm nicht. Das ist ja auch nicht der Sinn der Operation.

    • Spesensammler

      Für was müssen wir eigentlich überhaupt einen Medienrat haben? Was hat der für eine Funktion, was bezweckt der wohl? Kann jemand das mal sagen bitte? Wird der Präsident auch entlohnt? Sitzungsgelder ausgeteilt? Ich glaube wir haben hier in der DG das reinste Sammelbecken von Posten und Pöstchen, was es nur so gibt!? Der Bürger kann es zum Ende doch alles berappen. Hauptsache da werden Leute versorgt in Sachen die total überflüssig sind?

      • Antwort auf Ihre Fragen finden Sie unter http://www.medienrat.be/de/medienrat
        Man muss sich auch selbst manchmal ein wenig bemühen…

        Das dort zugängliche Material scheint allerdings lückenhaft. Die Rubrik „Aktuelles“ endet im September 2015 mit folgender Mitteilung:

        „Gutachtenkammer bestätigt Präsidenten für die neue Legislaturperiode – Eupen – In seiner ersten Sitzung nach der offiziellen Einsetzung des Medienrates der DG hat die Gutachtenkammer am Donnerstag, den 17. September André Goebels als Präsident einstimmig bestätigt. Der 50-jährige Eupener ist Geschäftsführer von Radio Contact, der beste Mix! und war bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode Vorsitzender der Gutachtenkammer.

        Das ist ja nun wieder brandaktuell…

        Was die Entschädigungen anbelangt, die an die Mitglieder ausgezahlt werden, so gibt das Dekret vom
        27.06.2005 Auskunft:

        Artikel 109 – Die Mitglieder der Beschlusskammer erhalten Ersatz von Reisekosten und ein angemessenes Sitzungsgeld, das die Regierung festsetzt.

        Artikel 116 – Aufwendungen
        § 1 – Die Funktionskosten der Gutachtenkammer gehen zu Lasten des Haushaltes der Deutschsprachi-
        gen Gemeinschaft.
        § 2 – Den Mitgliedern der Gutachtenkammer wird eine Anwesenheitsentschädigung und eine Kilometergeldentschädigung gewährt.
        Die Regierung legt die Modalitäten der Gewährung dieser Entschädigungen fest.“

        Über die Höhe dieser „angemessenen“ Entschädigung erfährt man nichts. Übrigens datiert der letzte veröffentlichte Finanzplan dieser Institution aus dem Jahre … 2012! Im Entwurf für 2013 sind 17.000 € für Rechtsanwaltskosten vorgesehen. Und niemand kümmert’s.

        In den Tätigkeitsberichten taucht immer wieder dieser Satz auf: “ Die Beschlusskammer hat im Umlaufverfahren über einen Entwurf eines Beschlusses … befunden.“

        Vom Umlaufverfahren, … spricht man, wenn Beschlüsse ohne Zusammenkunft durch Gegenzeichnen der Beteiligten auf schriftlichem Wege gefasst werden. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn kein Diskussionsbedarf vorhanden, aber ein formaler Beschluss notwendig ist. So können dringende Angelegenheiten geregelt werden, ohne dass ein Treffen der Mitglieder eines Gremiums nötig ist.“ (Wikipedia)

        Das reduziert den Zeit- und Arbeitsaufwand doch erheblich.

    • Dudeldiedeldei

      Nicht nur nach 19 Uhr! Über tag läuft fast immer dieselbe Musik bei BRF2? Komisch, haben die nichts anders? Da hört man andauernd z Bspl die Marianne Rosenberg, die Zillerthaler, Mireille Mathieu usw? Was machen die mit unserm Steuergeld alles?

  10. Wer hört denn noch den BRF, egal ob 1 oder 2? Oder einen der anderen Quasselsender wie RTL?

    Wer einen PC, einen Laptop oder ein Smartphone hat, kann auf Youtube Musik seiner Wahl hören, so viel er möchte, und das ganz ohne Werbung, Programmansagen und lästige Nachrichten im Halbstundentakt.

    Dazu Bluetooth und einen kleinen Bose Soundlink. Was will man mehr?

    • Welcher Jahrgang sind Sie? Nie davon gehört, dass es mal eine St.Vither Zeitung gab, herausgegeben durch die Familie Doepgen, Chefredakteur Raymund Graf. Nicht mehr rentabel, wurde sie 1965 vom GE geschluckt, das sich nach einer Übergangsfrist als „die“ Tageszeitung in Ostbelgien bezeichnete.

      Hier ( http://arch93.arch.be:8180/531_Zeitungen/ ) können Sie sogar digital hineinschauen.

  11. Johann Klos

    und der Medienmarkt bleibt auch überregional in Bewegung:

    Propos haineux et racistes : Roularta ferme les commentaires sur ses sites
    Ce mardi 10 janvier, nous arrêtons la diffusion des commentaires sur nos sites. Nous estimons que le caractère trop souvent virulent et irrespectueux des échanges y rend impossible tout dialogue constructif.

  12. Oessenich Berthold

    Als ehemaliger Eigner und LizenzInhaber der FM-Frequenz 90,1 MHz in den 90er Jahren….. starteten wir nach der Gründung von RADIO INTERNATIONAL ELSENBORN im Jahre 1986 als Wochenendsender in der Eifel. Bereits 3 Jahre später starteten wir mit ambitionierten jungen Studenten aus Köln, Düren und Kreis Monschau, sowie zahlreichen Eifeler Berufstätigen und Schülern ein erfolgreiches 24 stündiges Programm. Da RADIO CONTACT EUPEN sendetechnisch die Eifel nicht beglücken, geschweige erreichen konnte, kam es Mitte der 90er Jahre zu einem Zusammenschluss von RADIO CONTACT EUPEN und unserer Radiostation in Elsenborn auf 635 Meter, am Fuße des Mont Rigi.Zuvor erhielten wir allerdings auf dem Verhandlungswege, über die Zentrale von RADIO CONTACT in Brüssel, die Senderechte für ELSENBORN unter der Bezeichnung RADIO CONTACT EIFEL für die vorhandene Frequenz auf 90,1 MHz. Aus Vernunftsgründen folgte ein Gemeinschaftsprogramm in deutscher Sprache. Da nur ein deutschsprachiger RADIO CONTACT-Sender in EUPEN existierte kam es zur Zusammenarbeit mit Herrn André Goebels. Dieser war von Anfang an *not amused*, denn unser seinerzeit 93. CONTACT – Sender erhielt wie alle anderen 92 Sender aus der Brüsseler Zentrale, eben auch das sog. 93.-tel der ausgestrahlten Werbeeinnahmen.
    Genau dies missfiel und nagte insbesondere an Herrn André Goebels…………..
    Um zum Ende zu kommen: nach ein paar Jahren quälender Zusammenarbeit, endete diese aufgrund eines unseriösen *Angebotes*, nämlich Herr Goebels beanspruchte nach etlichen Querelen unseren Brüsseler Anteil zusätzlich zu seinem 93.-tel ! Wir waren nicht unvorbereitet und hatten für einen neuen Sendernamen bereits alles veranlasst und gedruckt. Am gleichen Tag sendeten wir unter dem wohl klingenden Sendernamen RADIO COMPACT EIFEL, die Kompaktklasse unter den Privatsendern auf 90,1 MHz. Nachdem der ein oder andere Aufkleber mit neuem LOGO in schwarz-weiß und einem Pinguin auch in Eupen auftauchte, erhielt ich ein nettes Schreiben. Hier stellte man fest, dass unser sympathischer, schwarz-weißer Pinguin u.a. mit dem blauen Delphin von RADIO CONTACT verwechselbar wäre. Schwarz auf weiß war auch der Schriftsatz, der noch heute eingerahmt meinen Elsenborner Schreibtisch schmückt
    Das Ende der Radio-Geschichte:
    Bis zum Jahre 2004 sendeten wir in schwarz-weiß zusammen mit RSK Radio Ostbelgien. Altersbedingt habe ich mich *radiologisch* in den Ruhestand versetzt und die Sendelizenz höchstpersönlich an die DG, Herrn Belleflam zurückgegeben.
    Der Radio-Sender 90,1 MHz wurde also nicht verkauft……..Kasse machen sollten andere…..der Sender heißt seit 12 Jahren RADIO 700, ich weiß bis heute nicht warum, gesendet wird u.a. auf FM / UKW 90,1 MHz

    Nachdem ich viele Kommentare gelesen habe, fällt mir ein Spruch meiner verstorbenen Mutter ein, es könnte sein, dass sich einer unter den erwähnten Persönlichkeiten wiedererkennt oder sogar stolz darauf ist.
    *DER FUCHS ÄNDERT SEIN FELL, ABER NIE SEINE SINNE *

    • Pensionierter Bauer

      Ihren Aussagen folgend vermute ich mal dass der Herr CEO Goebels ein Auge auf den vakanten Chefredakteurposten beim GE geworfen hat, oder vielleicht auch auf die Direktorenstelle des Herrn Verdin.

      • Hans Dampf

        Herr Bauer, Sie sind echt zu schade um auf dem Lande zu versauern!? Sie sollten in die Politik. Da braucht man Leute wie Sie. Diejenigen die wir jetzt haben kriegen das nicht in den Griff. Sieht man ja noch mit dem neuen Notdienst. in der Politik ist auch Not am Dienst! Da laufen eine ganze Herde durch die Gegend, und reisen von einer Ecke zur anderen. Wollen sich schlau machen, aber hier im eigenen Lande kriegen sie nichts auf die Reihe. Sie wären der Richtige. Haben Erfahrung und Weitsicht, so wie man es selten bei einem Rentner Bauern gesehen hat? Und des Nachts noch so spät wach sein? Auch das ist erlebtes bei Ihnen, denn jetzt kommt die Zeit wo die Muttertiere ihre Kälbchen kriegen! Da ist Vater Bauer manchmal Nächtelang am schuften! Denken Sie trotzdem an Ihre Gesundheit. Vielleicht sieht man Sie auf einer Liste beim nächsten Mal? Ihr früherer Berufsstand braucht sowieso Unterstützung. Die haben es schwer heute. Ein guter Schlauer wäre besser als deren so viele wie jetzt. Der Reiz bei den Diäten wäre auch nicht zu verachten, plus die ganzen Sitzungsgelder. Deren bekämen Sie schon einige, weil Sie ja alleine wären, und nicht zu teilen bräuchten! Überlegen Sie es sich mal, Herr Bauer!?

    • Medien(ver)rat

      Wie gesagt, der Medienrat MUSS dieser Zusammenschluss verhindern. Alles andere ist Makulatur. Bzw. Diktatur. Aber so wird es kommen, denn wir leben bereits in einer Diktatur, die sich, wie der Fuchs, in „unterschieldichem Gewande“ präsentiert – wie eine Demokratie.

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