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Poststreik spitzt sich weiter zu – Die Gewerkschaften wollen Transformationsplan von bpost verhindern

Gewerkschaftsmitglieder blockieren am Dienstag, dem 14. April 2026, den Eingang des Sortierzentrums „Liege X“ von Bpost in Awans bei Lüttich. Die Gewerkschaftsaktionen bei Bpost dauern seit Anfang April an; die Belegschaft wehrt sich gegen den Plan der Geschäftsleitung, die Arbeitszeiten der Postmitarbeiter zu ändern. Foto: Belga

Der anhaltende Poststreik in Belgien hat sich weiter zugespitzt, nachdem die jüngste Verhandlungsrunde zwischen der Unternehmensleitung von bpost und den Gewerkschaften erneut gescheitert ist.

Damit setzt sich ein Konflikt fort, der bereits Ende März begann und sich zunächst von der Wallonie und Brüssel aus auf weite Teile des Landes ausgedehnt hat.

Im Zentrum der Auseinandersetzung steht ein umfassender Transformationsplan des Unternehmens, der eine stärkere Fokussierung auf das wachsende Paketgeschäft, flexiblere Arbeitszeiten bis in die Abendstunden sowie strukturelle Anpassungen an den E-Commerce-Markt vorsieht.

Die Zustellung von Briefen kommt ab… Foto: Belga

Die Gewerkschaften lehnen diese Reformen weiterhin entschieden ab, da sie eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, eine höhere Arbeitsbelastung und unzureichenden sozialen Dialog befürchten.

Die festgefahrene Situation wurde heute zusätzlich dadurch unterstrichen, dass die Gespräche ohne Ergebnis abgebrochen wurden. In Reaktion darauf hat die zuständige Ministerin Vanessa Matz vorgeschlagen, einen unabhängigen Vermittler einzuschalten, um den Dialog zwischen den Parteien wieder in Gang zu bringen und eine Eskalation zu verhindern. Ob beide Seiten diesem Vorschlag folgen werden, ist derzeit noch offen.

Die Auswirkungen des Streiks sind inzwischen landesweit deutlich spürbar. In vielen Regionen ist die Zustellung von Briefen und Paketen stark eingeschränkt oder vollständig zum Erliegen gekommen, teilweise arbeiten nur noch sehr wenige Zusteller. Logistikzentren kämpfen mit erheblichen Rückständen, wodurch sich Sendungen über Tage oder sogar Wochen verzögern.

… Die Paketzustellung wird hingegen für die Post immer wichtiger. Foto: Shutterstock

Besonders sichtbar wird dies auch im Medienbereich: So kann etwa die Zeitung Grenz-Echo in vielen betroffenen Gebieten nicht mehr regulär ausgeliefert werden und muss stattdessen über alternative Abholstellen verteilt werden. Während die Wallonie und Brüssel weiterhin besonders stark betroffen sind, nehmen die Störungen inzwischen auch in Flandern deutlich zu.

Der Konflikt ist dabei nicht nur ein klassischer Arbeitskampf, sondern Ausdruck eines tiefergehenden strukturellen Wandels im Postsektor. Der Rückgang der Briefpost bei gleichzeitig stark wachsendem Paketvolumen zwingt Unternehmen wie bpost zu Anpassungen, die jedoch soziale Spannungen auslösen. Während das Management die Reformen als notwendig für die Wettbewerbsfähigkeit darstellt, sehen die Gewerkschaften darin eine einseitige Belastung der Beschäftigten.

Angesichts der gescheiterten Verhandlungen und der bislang verhärteten Fronten ist kurzfristig keine Lösung in Sicht. Sollte es nicht gelingen, durch externe Vermittlung Bewegung in die Gespräche zu bringen, ist davon auszugehen, dass der Streik weiter andauert und die Auswirkungen für Bevölkerung und Wirtschaft in Belgien weiter zunehmen werden. (cre)

Zum Thema siehe auch folgenden Artikel auf OD:

39 Antworten auf “Poststreik spitzt sich weiter zu – Die Gewerkschaften wollen Transformationsplan von bpost verhindern”

    • Pensionierter Bauer

      Ganz genau! Wir haben in unserer Familie beschlossen, dass wir ab dem 1.Januar das GrenzEcho nur noch Online bezeiehen werden, dann können diese Gewerkschaftsvögel uns mal kreuzweise. Auch werden wir ab sofort soviel Briefpost wie nur möglich online einfordern. Schade, eigentlich mochten wir immer den Briefträger, aber diese Gewerkschaftler sägen an dem Ast auf dem sie selbst sitzen!

  1. Der Poststreik ist einer der wenigen Streiks, den ich befürworte, denn hier geht es wirklich um etwas ganz Wesentliches. Die Beschäftigten der Post haben sich ja deshalb bei der Post beworben, weil diese Ihnen Arbeitsbedingungen und vor allem Arbeitszeiten bietet, die es ihnen ermöglicht, sehr früh am Tag anzufangen und relativ zeitig aufzuhören. Das. gilt insbesondere für Frauen mit Kindern. Wenn die Post jetzt aber mehr Flexibilität verlangt und man gegebenfalls auch später abends arbeiten muss. dann kann sich die Beschäftigte auch anderswo bewerben, wo sie wahrscheinlich mehr verdient als bei der Post. Das gilt auch für Beschäftigte, die deshalb zur Post gegangen sind, weil sie dort die Möglichkeit haben, nach dem Dienst bei der Post eine weitere berufliche Tätigkeit wahrzunehmen, um ihr Verdienst aufzubessern, weil das Verdienst bei der Post zu gering ist. Deshalb halte ich diesen Streik für sinnvoll im Gegensatz zu den Generalstreiks im Allgemeinen, die nichts bringen.

    • Besorgte Mutter

      @Facteur, das Argument mit den Müttern kann ich so nicht stehen lassen, denn ob die Kinder morgens oder nachmittags abgegeben werden, das kommt am Ende des Tages aufs Gleiche aus.
      Das zweite Argument, dass viele Briefträger am Nachmittag einen weiteren Job nachgehen, dass stimmt natürlich, und die gehen aber nicht nur offiziellen Arbeiten nach, denn so mancher werkelt da auch schon mal im grauen Bereich, und genau hier liegt wohl der Grund für diese verdammte Streikerei.

      • Nun ja....

        Nun ja… ganz sicher „besorgte Mutter“?
        …“ob die Kinder morgens oder nachmittags abgegeben werden, das kommt am Ende des Tages aufs Gleiche aus“.
        Nicht wirklich, denn bis zum Schultagende gehen die Kinder gewöhnlich in den Kindergartenn und in die Schule und werden nicht „abgegeben“ (das mag mancher als abgeben sehen).
        Die Mütter (oder auch Väter), die dann ihren Alltag so gestaltet haben, und sich für ein Lebensmodell entschieden haben, um.für die Kinder ab Schulende da zu sein und das nicht mehr so können….sind diejenigen, die ihre Kinder dann „abgeben“ müss(t)en, falls keine andere Lösung vorhanden ist, was dann auch noch zusätzlich einiges an Betteuungskosten mit sich bringt, wenn nicht gerade Oma, Opa, Tante.. bereit stehen. Oder sogar ihr Lebensmodell quasi von jetzt auf gleich umstellen müssen, weil irgendwo jemand denkt es muss so sein. Und das ohne vernünftige Absprachen mit aller Macht durchboxen möchte – worin wohl ein nicht unwesentlicher Grund des Unmuts der betroffenen liegen dürfte, wie man ja auch lesen kann in verschiedenen Quellen.
        Und mal ehrlich, die These, wonach der Streik geschieht, weil „so mancher im grauen Beteich werkelt“ ist schon sehr über den Kamm geschert. Nicht jeder der unzufrieden ist, ist auch jemand der „werkelt“, so wie sie dies hier darstellen. Etwas mehr Nuancierung täte diesen Menschen gut, sie haben nicht danach gefragt dass ihr Alltag über den Haufen geworfen wird.
        Nun ja…pauschalisieren ist aber auch wirklich so verführerisch leicht…wenn man sich leicht verführen lässt…

        • Besorgte Mutter

          @Nun ja, in der Arbeitswelt gibt es nunmal veränderungen, und da muss man sich auch schonmal anpassen. In meinen inzwischen über 40 Arbeitsjahren habe ich so manche Veränderung im Betrieb hinnehmen müssen und genauso mein Mann. Obwohl wir uns mit unseren Kindern immer wieder umorganisieren mussten, haben wir nie im geringsten an Streik oder Protest gedacht. Betriebe und ihr Umfeld verändern sich nunmal, und da müssen Anpassungen zum Überleben vollzogen werden.
          Was nun Kinder angeht, um fünf Uhr morgens hat weder eine Kita, ein Kindergarten und auch keine Schule offen, und genauso wenig haben Kindergarten und Schule bis 18 Uhr offen. Bei den Kitas weiß ich nicht wie sie offen haben.
          Deshalb, ich habe NULL verständnis für einen solchen Streik!

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            # Besorgte Mutter/ Der Unterschied zwischen dem was sie in all den Jahren erlebt haben und was ihre Kinder noch erleben werden ist, nicht zu vergleichen. Sie Leben in ihrer kleinen heilen Welt, von der sie gerne mal berichten und haben keine Ahnung, von dem was auf uns zukommt.
            Dafür würden sie nicht nur kein Verständnis haben, sondern eine Nervenzusammenbruch bekommen.
            Vielleicht haben Sie aber das Glück, des Alters wegen, dass sie es nicht mehr erleben müssen.

          • Nun ja...

            Nun ja… nehmen wir doch mal folgende Situation als Beispiel.
            Ein Elternteil, beschäftigt bei der Post, geht vor Schul- und Kitabeginn zur Arbeit.
            Der andere Elternteil arbeitet so, dass das Kind zur Kita, im Idealfall bis Schulbeginn begleitet werden kann, bevor der Arbeitstag angetreten werden muss.
            Elternteil 1 hat so zeitig Feierabend bei der Post, dass zum Schultagende die Betreuung übernommen werden kann, während Elternteil 2, erst später nach Hause kommt. Elternteil 1 kann sich um Essen, Schulaufgaben usw kümmern.
            Wie gesagt nur ein Beispiel, dass aber sicher bei einigen der Post-Beschäftigten so stattfindet.
            Jetzt kommt die Post, und möchte die Arbeitszeitmodelle mit aller Macht umkrempeln, ohne wirkliche Absprachen, mit Druck und Zwang, und insbesondere auch ohne Kompensationen. Verschlechterung zum Nulltarif sozusagen.
            Das da Menschen, und wir reden ja von Menschen und sogar Familien die davon betroffen sind, sich mit der Art und Weise schwer tun, kannn ich schon verstehen.
            Wenn Veränderung – in dem Fall offensichtlich für viele der Beschäftigten zum negativen, sonst würden sie wohl nicht so lange die Arbeit niederlegen – dann doch mit einem Mindestmaß an Respekt für die Mitarbeiter, mit ihen, und nicht über ihre Köpfe hinweg “ befohlen“ und Klappe zu halten. Die Zeit der Gutsherren Mentalität ist vorbei, Menschen dürfen sich heutzutage glücklicherweise gegen Willkür zur Wehr setzen….
            Nun ja….auch wenn manche sich lieber während 40 Jahren immer nur ducken…

  2. delegierter

    – Wie üblich, die Wallonie und Brüssel stark betroffen.
    – Wenn ich ein Paket bestelle, dann ist es mir egal ob es Dienstag oder Mittwoch geliefert wird. Sonst gehe ich zum Händler und kaufe dort, wo ich es auch probiere oder teste oder gar später reparieren lasse.
    – Übrigens, ich habe mein Berufsleben lang Früh- und Spätdienst gearbeitet. Da kann man vielmehr machen oder hat mehr Zeit für Familie.

    • Beim Händler gibt es aber nicht das, was ich evtl. benötige. Leider kommen Bpost Lieferungen auch schonmal gar nicht an. Briefe und Paketsendungen sind enorm teuer. Osterkarten (ja, schreibe ich noch) bisher nicht angekommen.
      Pakete, zukünftig auch Briefpost versende ich seit einiger Zeit von Deutschland aus.

  3. Peter Müller

    Die Beschäftigten der Post haben sich ja deshalb bei der Post beworben, weil diese Ihnen Arbeitsbedingungen und vor allem Arbeitszeiten bietet, die es ihnen ermöglicht, sehr früh am Tag anzufangen und relativ zeitig aufzuhören. Das. gilt insbesondere für Frauen mit Kindern. !!.
    Hä, morgens früh aus dem Haus und die Kinder alleine lassen?. Was ein Blödsinn.
    Dann doch lieber etwas später anfangen, wenn man die Kinder versorgt hat. Dafür streiken!.

  4. Die Wahrheit

    Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn einige Schreiber sich mal bei den Briefträger informieren, bevor sie hier Schwachsinn schreiben.
    Fakt ist, dass dieser Job nicht so einfach ist, wie manche denken.

  5. Goodbye Belgien

    „Fang deinen Tag doch später an, dann bleibst du länger dran“ (Truck Stop)
    „Morgenstund hat Gold im Mund – wer hat so einen Blödsinn geredet“ (Die Grubertaler)
    „Frühstück fängt bei mir erst Mittags an“ (Ibo)
    Ausschlafen ohne Wecker – warum sich dagegen wehren ?? Mir unverständlich!

  6. Der Alte

    Fakt scheint zu sein, dass die Zeiten der alten Briefpost zu Ende gehen. Entweder bpost wird zu einem Paketversand mit entsprechendem Service und Servicezeiten oder es bleibt nur ein Rumpfunternehmen übrig, mit weniger Angestellten. Wer erinnert sich noch an die RTT und ihre Telegrammboten in brauner Uniform und Citroën Dyane?

  7. @ Goodbye Belgien
    Weil immens viele Beschäftigte einen guten Grund haben, ihren Arbeitstag möglichst früh zu beginnen!
    Viele haben deshalb überhaupt erst bei der Post einen Arbeitsvertrag unterschrieben !

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        # Der Alte / Warum sollten die sich streiten?
        Es wird zukünftig keine mehr geben.
        Denn die werden genauso arbeitslos, wie Millionen andere.
        Kann aber sein, dass die morgens gewohnheitsgemäß früh aufstehen werden, um nachzuschauen, ob das bedingungslose Grundeinkommen schon von der KI überwiesen wurde.

  8. Die Lösung liegt wie in vorangegangenen Kommentaren schon angesprochen auf der Hand. Wer lieber früher anfängt um Briefe zu verteilen, Briefe deren es immer weniger und weniger gibt, wird wohl seinen Job verlieren. Wo wenig Briefe, da wenig Briefträger.
    Wer sich den Gegebenheiten, und nicht den Schikanen der Bpost Führung, anpasst und in Zukunft mehr Pakete verteilen will wird seinen Job behalten.
    Muss er dafür, wie von den Gewerkschaften gefordert, eine Gehaltserhöhung erhalten, mehr Urlaub, mehr Pension?

  9. Michael Maaßen

    Der Ärger der auf die Postkunden nach behördlichen Fristen oder Terminen zukommen wird ist jetzt noch gar nicht absehbar!! Der Kunde muss dann den Nachweis erbringen Termine oder Fristen nicht selbstverschuldet verpasst zu haben! Wissen ausländische Behörden, Ämter, Gerichte etc. dass in Belgien die Post ihre Kunden in Geiselhaft nimmt?! Da kommt noch einiges auf uns an Ärger zu! Und das wird schlimmer als nur das GRENZECHO nicht in gedruckter Form zugestellt zu bekommen! TOLL!! Vielen Dank bPost

  10. Was Gewerkschaften sind hat sich heute nochmals erwiesen. Der oberste Chef der Post persönlich hat den Gewerkschaften für heute Gespräche angeboten, nachdem dieselben davongelaufen waren. Die flämischen Gewerkschaften haben diese gereichte Hand angenommen und Gespräche mit Chris Peeters geführt, während die wallonischen Gewerkschaften dies abgelehnt haben, sie wollen lieber mit Vermittlern (Politikern oder politisch ernannt) sprechen und nicht mit ihrem Boss selbst.
    Die Gewerkschaften wollen einfach ihre Macht zeigen und den Arbeitgeber erpressen, wie schon so oft in unserem Lande.

    • Handel, dass Vermittler angewiesen werden in so einem Fall, ist doch normale Prozedur. Sie werden dann sozusagen Vorsitzende am Verhandlungstisch sein. Jetzt da sie ernannt sind, will der bpost-Chef plötzlich persönlich verhandeln.

  11. Wie lange soll den der Streik noch gehen ?
    Ich bekomme meine messsachen für die Diabetes mit der Post und ich warte jetzt schon 14 Tage ..diese Dinge sind für mich lebensnotwendig ..
    Das ist alles unverantwortlich .. dann sag mir wo ich das abholen kann.

  12. Werte Nichtswisser, vorallem “ Handel“, eins sollten hier alle wissen : der Streik hat schon in der Karwoche begonnen, mittwochs 31.03. und unsere BPOST-Führung hatte vor Montag, 13.04. keine Zeit sich mit den Gewerkschaften zu treffen; und wissen Sie auch warum? Weil die Herren alle in Urlaub gefahren sind(alles Flamen, haben jetzt Schulferien, Frankophone nicht) und es nicht für nötig hielten schon früher zu reagieren. Chris Peeters ist erst Dienstags und Mittwochs dazugestoßen, hatte wohl auch Besseres zu tun. Nicht, dass ich Streiks solchen Ausmaßes gut fände, aber wenn die Führung fast 2 Wochen braucht, um aus ihrer Blase raus zu finden, darf die Gewerkschaft sich ruhig bis kommenden Montag Zeit lassen. Ein Schalk, der Böses dabei denkt…

    • Nun, die Pläne von bpost sind ja bis dahin auch nur Pläne, die nicht von heute auf morgen und auch noch nicht morgen in Kraft treten sollen. Auch solche Pläne benötigen eine Ausarbeitung. Anstatt dann direkt nach Streik zu rufen sollen die Gewerkschaften ihrer Aufgabe gerecht werden und die Interessen der Arbeiter an der Verhandlungstafel vertreten.
      Aber das Ganze ist inzwischen belgisch-typisch. Die Gewerkschaften machen die Arbeit kaputt, und dies nicht zum ersten Mal. Es gibt Alternativen zu bpost, aber stempeln scheint ja für viele, hauptsächlich wohl für die unkündbaren Gewerkschaftsvertreter, so anziehend zu sein.
      Dazu kommt dass die Gewerkschaften glauben die Bevölkerung in Geiselhaft nehmen zu können und durch ungesetzliche Blockierungsmassnahmen ihren Willen durchsetzen zu müssen.
      Die Post verliert dadurch an Sympathie und der Ruf nach Alternativen wird lauter. Ich bin als Geschäftsmann nicht mehr abhängig von der bPost, meinetwegen kann man den Laden zu machen.

  13. die großen Versender (inklusive der Millionen Pakete monatlich aus China) haben zumindest bereits reagiert und auf PostNL und ColisPrive umgeschwenkt, ich denke mal Bpost hat sich da selbst keinen großen gefallen getan.

  14. Wolfgang Schmitz

    Wenn bei uns keine Rechnungen (Strom u. Versicherungen) ankommen, können sie nicht bezahlt werden. Dann erfolgen Mahnungen und nochmehr Mahnungen, die ich dann bezahlen soll. Es wird also für mich teurer. Das alles, weil die Post streikt. Ich hab ja viel verständnis, aber langsam reicht es.

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