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Jadin und Miesen empfingen Schweizer Botschafter in Brüssel

Kattrin Jadin und Alexander Miesen (Bildmitte) mit ihren Schweizer Gästen.

Im Rahmen des belgisch-schweizerischen Freundschaftsbundes haben die Föderalabgeordnete Kattrin Jadin und der Gemeinschaftssenator Alexander Miesen (beide PFF) den Schweizer Botschafter in Belgien, Bénédict de Cerjat, im Parlamentsgebäude in Brüssel empfangen.

An dem Treffen nahm auch der stellvertretende Missionsleiter der Schweizer Botschaft, Siro E. Belteametti, teil. Auf der Tagesordnung stand vor allem die Kooperation zwischen belgischen und Schweizer Parlamentariern.

Kattrin Jadin ist seit dieser Legislaturperiode die Vorsitzende der Interparlamentarischen Gruppe Sektion Schweiz.

Das Ziel des belgisch-schweizerischen Freundschaftsbundes besteht in der Bearbeitung von Themen, die für ganz Belgien von Interesse sind. Der Schweizer Botschafter stellte deshalb auch einige Themen vor, die in den nächsten Monaten diskutiert werden können.

Miesen: Direkter Mehrwert für die DG

Zu den angedachten Themen gehören die Ausbildung, die Migration, der freie Personenverkehr, die Mobilitätspolitik und die wissenschaftliche Zusammenarbeit. In Zukunft soll der Freundschaftsbund ebenfalls verstärkt wirtschaftliche Themen bearbeiten.

Senator Miesen erklärte, dass diese interparlamentarische Zusammenarbeit einen direkten Mehrwert für die DG hat. In der Eidgenossenschaft gibt es eine Reihe mit der DG vergleichbare Kantone und daher kann die DG insbesondere im Umgang mit der Autonomie von Kleingliedstaaten viel lernen.

24 Antworten auf “Jadin und Miesen empfingen Schweizer Botschafter in Brüssel”

  1. Meinen Jadin und Miesen vielleicht, mit einem Treffen mit einem Schweizer Botschafter in Brüssel könnten sie in der DG in der Publikumsgunst punkten? Eher ist das Gegenteil der Fall. Die Leute in der DG fragen sich: Haben unsere Vertreter in Brüssel nichts Besseres zu tun?

  2. Back-to-the-Future

    Also wirklich, hat man keine andere wichtigeren Dinge zu tun als den CH Botschafter zu „empfangen“ Diese ewigen PR-Meetings müssen ja nicht sein, oder? Würde mich interessieren was die DG da lernen kann, die Schweiz hat ganz andere Möglichkeiten als unser Mini-Staat!!!!! Sorry, aber so überflüssig wie…..

  3. Man oh mann! Könnt Ihr die Reflexe mal abschalten und einfach euer Hirn benutzen. Klar kann die DG von der Schweiz lernen. Z.B. wie man in einem Land mit anderen Sprachgruppen umgeht. In der Schweiz gibt es , wie in Belgien, 3 Sprachgruppen aber es kommt keiner auf die Idee die Italienischsprachigen zu dissen blos weil sie näher an Italien als an Deutschland sind. es gibt keine französischsprachigen Schweizer sonden nur Schweizer. Wie machen die das?

    • Réalité

      @EdiG

      ….ganz einfache Antwort,lieber EdiG!

      -DIE MACHEN EINE VOLKSBEFRAGUNG!
      -Mit den Fragen?:

      -„Wieviel Minister dürfen wir haben!?“
      -„Wieviel dürfen diese Minister verdienen!?“
      -„Wieviele Autos und Chofföre brauchen Sie!?“

      -Grüezi!

      • @ Réalité

        Das ist natürlich Unsinn, auch in der Schweiz wird der politische Rahmen von dem, vom Volk gewählten, Parlament gesteckt. Das Volk darf sich allenfalls bei Fragen über Moscheen und Zuwanderung zum Gespött der anderen Europäer machen. Das ist wie bei Ihnen zuhause. Ihre Frau entscheidet die unwichtigen Fragen. Also z.B. wohin es im Urlaub geht oder ob von Ihrer Gehaltserhöhung ein neuer Fernseher oder eine Küchenmaschine angeschafft wird. Um die wichtigen Fragen .dürfen Sie sich kümmern, schliesslch sind Entscheidungen wie, bleiben wir in der EU oder beginnen wir den III. Weltkrieg, Männersache

  4. senfgeber

    Fräulein Jadin war aber ziemlich angepisst, als die Schweizer Journalistin Stämpfli in einem lesenswerten Artikel Tacheles redete.

    Belgisation: weshalb Unglücke auch politisch sind. http://www.news.ch/Belgisation+weshalb+Ungluecke+auch+politisch+sind/533425/detail.htm

    Da schrieb Katttttrin doch tatsächlich das Folgende:

    „Sie sollten sich schämen Frau Stämpfli !!!!!! “

    Die 6 Ausrufezeichen passen so irgendwie gar nicht zum aufgesetzten Lächeln Jadins mit den Gästen aus der Schweiz auf dem Foto.

  5. Wo geht das alles noch hin . Gerade hoerte ich am BRF , das die Staatsschuld noch viel hoeher ausufert als zunaechst angenommen und das Wirtschaftswachstum sehr stark nach unten korrigiert werden muss . Koennen wir uns es ueberhaupt noch leisten, diese Leute, die da in Eupen ueberfluessig herumtrolutzen, auf KOSTEN der ALLGEMEINHEIT zu Finanziern ???????

  6. Habetvoll

    Präfekt Jadin würde sich im Grab umdrehen wenn er wüsste was seine Tochter so treibt, nach den Aussagen zum neuen Nazi Jambon Skandal Ihrerseits ist Sie endgültig unten durch bei mir und hat meine Stimme definitiv zum letzten mal bekommen. Sie Frau jadin sollten sich schämen!…

    Zitat Jadin : Maßlos geärgert über den Vorfall in der Kammer hat sich die ostbelgische Abgeordnete Kattrin Jadin (PFF-MR). Im BRF-Interview spricht sie von einem jämmerlichen Spektakel der Opposition.

    Die Föderalabgeordnete Kattrin Jadin am 4. Juli während einer Sitzung in der Kammer in Brüssel“Es ist bedauerlich, es wiederholt sich jede Woche. Es ist eine Zirkus, den man in dieser Form nicht mehr nachvollziehen kann”, sagt die ostbelgische Kammerabgeordnete Kattrin Jadin (PFF) über den Eklat im Parlament.

    Jämmerlich ist einzig und allein das ein Rechtsaußen auf dem Posten für Inneres und Staatsicherheit sitzt…

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