Leute von heute

Elmar Heindrichs

Elmar Heindrichs, Liste GFA im Bütgenbacher Gemeinderat.

Zwischen der Bütgenbacher Liste GFA und dem Grenz-Echo ist das Verhältnis zurzeit ziemlich gestört. Elmar Heindrichs, Spitzenkandidat bei der Wahl am 14. Oktober, wirft der Tageszeitung vor, parteiisch zu sein und dem „Klüngel“ Vorschub zu leisten.

In einem Leserbrief kritisierte Heindrichs unter anderem, „dass bei der großen Wahlveranstaltung der Opposition in Berg das Grenz-Echo durch den Ehemann der damaligen Schulschöffin als Reporter vertreten war. Fein säuberlich wurden alle meine Aussagen in Bezug auf seine Ehefrau im Grenz-Echo zensiert.“

Missfallen hat Heindrichs zudem, „dass der gleiche Reporter einem Bütgenbacher Geschäftsmann im Rahmen der Akte ‚Seepanorama‘ die Möglichkeit gegeben hat, die Arbeit der Opposition mit Unwahrheiten zu diskreditieren, ohne uns an gleicher Stelle die Möglichkeit einer Gegendarstellung zu geben. Besonders perfide dabei war der Umstand, dass der besagte Artikel in einer Monatsausgabe stand, die in alle Haushalte der DG verteilt wurde.“

Fazit des Gemeinderatsmitglieds der Liste GFA: „Jeder Journalist sollte wissen, dass eine Medaille stets zwei Seiten hat, die er beide objektiv beleuchten sollte. Alles andere ist parteiisch und ‚Klüngel‘!“

Derweil meinte Heindrichs Bütgenbacher Fraktionskollege Edgar Fink in einem Kommentar zu einem Grenz-Echo-Bericht: „Zu Weihnachten darf man ja Wünsche äußern. Ein Wunsch wäre zukünftig eine kritisch-korrekte und ausgewogenere Berichterstattung von Seiten des GrenzEcho über die Geschehnisse im Bütgenbacher Gemeinderat.“

Siehe dazu auch Artikel „Bütgenbach: Edgar Fink lässt “Zwillingsdeal” zwischen Erika und José Heck prüfen“

12 Antworten auf “Elmar Heindrichs”

  1. Zitat Elmar Heindrichs:
    „Missfallen hat Heindrichs zudem, “dass der gleiche Reporter einem Bütgenbacher Geschäftsmann im Rahmen der Akte ‘Seepanorama’ die Möglichkeit gegeben hat, die Arbeit der Opposition mit Unwahrheiten zu diskreditieren, ohne uns an gleicher Stelle die Möglichkeit einer Gegendarstellung zu geben. Besonders perfide dabei war der Umstand, dass der besagte Artikel in einer Monatsausgabe stand, die in alle Haushalte der DG verteilt wurde.”

    Wieso hat Herr Heindrichs denn hier nicht selbst die Initiative ergriffen und seine Sicht der Dinge in der Zeitung dargelegt? Mir ist da nichts bekannt oder habe ich was übersehen?

  2. Ich sehe es so

    Hätte Herr Heinrichs vielleicht nur etwas schleimen müssen, damit besagter Journalist ihm einen ellenlangen Artikel, mit Photo, in Farbe und vielleicht sogar auf der ersten Seite gewidmet hätte?
    Erschreckend, was die mit Steuergelder subsidierte Tageszeitung Grenz-Echo dem Leser so alles vorenthält.

  3. bodyguard

    Elmar Heindrichs sollte sich doch mal vertrauensvoll an den Schoppener Hundedealer wenden. Er hatte eine ähnlich berechtigte Wahlschlappe erfahren müssen und schafft es immer wieder in die Massenmedien mit mehr oder weniger blamablen Auftritten. Bei dem von ihnen angeführten Journalist dürften sie vermutlich keinen Blumentopf mehr erben, denn dieser Herr ist äußerst empfindlich gegenüber Kritiken an seiner Person bzw. Arbeit. Und er ist bereits Hofberichterstatter des Herren aus Schoppen. Das dass Grins-Echo parteiisch ist müssten sie doch als aufmerksamer Leser dieser Gazette schon lange bemerkt haben. Blau, blau, blau ist nicht nur der Enzian!

  4. Herr Heindrichs sollte seine Niederlage endlich eingestehen.

    Ich denke nicht, dass er irgendwann Bürgermeister wird. Kompetenz will ich ihm ja gar nicht absprechen, aber es fehlt bei ihm ganz einfach etwas Feuer. Er wirkt immer so schüchtern und ängstlich.

    • Ich sehe es so

      In der Tat, die alte und neue Mehrheit ist absolut nicht zurückhaltend ;-) (ups ein Smily) Sie drehen, dehnen und biegen den „Wählerwillen“ so wie es ihnen am besten in den Kram passt.
      Aber Dannemark Servaty haben ja einen guten Lehrmeister in Form des Ministerpräsidenten, den sie als Fraktionsführer der PFF bzw. SP stützen wo sie nur können. Diesen beiden ist es auch egal, ob Herr Lambertz noch dieses Jahr oder irgenwann mal konkrete Antworten erteilt auf die ihm gestellten Fragen.

      Ich sehe es so, besser als Politiker etwas bescheiden und zurückhaltend, statt Klüngelei von vorne bis hinten!

    • Weihnachtsfrau

      Hallo Eifeler, Sie scheinen ihn nicht persönlich zu kennen. Haben Sie den Leserbrief gelesen, um den es hier geht? Der war alles andere als schüchtern und ängstlich. Das Grenz Echo hat den Leserbrief übrigens nie online gestellt. Fehlte dazu der Mut?

      • Wenn Der Leserbrief “ Fader Beigeschmack “ vom 24/12 hier gemeint ist, dann steht der sehr wohl online. Nur unter den einzelnen Rubriken wird er nicht sichtbar . Einfach auf Meinung klicken, nicht auf Leserbriefe.
        Das einzigste Problem was die GFA-Liste hat heißt Edgar Fink. Er ist der Mann im Hintergrund, der Herrn Heindrichs steuert. Eine Liste mit Herrn Fink Edgar ist und bleibt unwählbar für sehr viele Leute aus der Gemeinde Bütgenbach. Eigentlich eine Schande, es war nie so einfach die FBL zu schlagen wie dieses Jahr und es gibt ja fähige Leute bei der GFA.

    • Weihnachtsfrau

      Der Daumen ist immerhin noch ein Finger. Wenn ich die fähigen Personen bei der Mehrheit aufzählen möchte, finde ich gar keinen. ;-)
      Ich glaube auch nicht, dass jemand anderes als Elmar Heindrichs den Ton bei GFA angibt. Der Herr Heindrichs ist nämlich intelligent, was man nicht von jedem im Gemeinderat behaupten kann.

  5. fink und star

    herr heindrichs und herr fink sollten echt mal ihre niederlage zugeben ! wenn eine partei nach drei wahlschlappen nicht mal eingestehen kann , das etwas falsch läuft , und konsequenzen daraus zieht , zb eingestehen das die falschen leute an der spitze stehen , dann können sie mir nur noch leid tun ! sie sollen zurück treten , weil vermissen tut die eh keiner !! weil anders sieht man diese leute auch nirgendwo !! ( ausser vor den wahlen ) sorry ich kann die namen nicht mehr hören !!

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