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Vier Jahre Ukraine-Krieg: Gibt es einen Ausweg?

22.02.2026, Ukraine, Kiew: Anwohner tragen ihre Habseligkeiten, als sie nach einem russischen Drohnenangriff, der Wohnhäuser beschädigt hat, ihre Häuser verlassen. Foto: Sergei Grits/AP/dpa

Russlands zerstörerischer und verlustreicher Angriffskrieg gegen die Ukraine geht in sein fünftes Jahr. Hunderttausende Menschen sind seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 gestorben. Millionen Ukrainer sind geflohen. Das größte Blutvergießen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg erschüttert die Sicherheit des Kontinents.

Zwar gibt es Bemühungen um ein Kriegsende. Doch wie stehen die Friedenschancen? Ein Überblick über die Szenarien, die beteiligten Seiten und ihre Motive:

– Wie ist die Ausgangslage der Kriegsparteien und anderer Beteiligter?

Ukraine: Ein Fünftel des Landes im Osten Europas ist russisch besetzt. Die Ukraine hat mit ausländischer Hilfe vier Jahre standgehalten. Doch sie kann den allmählichen Vormarsch des Angreifers nur bremsen, seiner Armee Verluste zufügen, kaum selbst in die Offensive gehen. Die Bevölkerung durchleidet wegen der Zerstörungen am Energienetz den kältesten und dunkelsten Winter bislang.

14.02.2026, Bayern, München: Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, spricht bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Foto: Sven Hoppe/dpa

Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert eine Waffenruhe und dann eine Regelung für einen „gerechten Frieden“. Zugleich setzt er auf eine Einigung in der EU, der Ukraine über zwei Jahre bis zu 90 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen, mit denen das Land sich auch weiter gegen den Krieg wehren kann.

Russland: Kremlchef Wladimir Putin hat sich mit dem Überfall auf das Nachbarland übernommen. Die Verluste seiner Armee gehen in die Hunderttausende. Die wirtschaftlichen Probleme verschärfen sich unter dem wachsenden Druck der westlichen Sanktionen. Die Energiegroßmacht, die mit ihrem Verkauf von Öl und Gas etwa an China ihre Kriegsmaschinerie am Laufen hält, musste zuletzt auch schwere ukrainische Gegenschläge auf Raffinerien und Industrieanlagen hinnehmen. Ein wirtschaftlicher Kollaps ist möglich, aber nicht in Sicht. Vielmehr dürfte Russland noch einige Jahre Krieg führen können.

Europa: Die europäischen Länder unterstützen die Ukraine seit 2022 mit Waffen – aber dosiert, um keine Vergeltung der Atommacht Russland zu riskieren. Deutschland ist durch den Wegfall der USA zum größten Waffenlieferanten aufgestiegen. Immer mehr sehen sich die Länder gerade im Osten Europas durch Russland bedroht und rüsten zur Abschreckung auf.

USA: Unter Präsident Joe Biden war Washington größter militärischer Unterstützer der Ukraine. Unter Nachfolger Donald Trump gibt es Waffen nur noch, wenn die Europäer bezahlen. Trump hob die Isolation Russlands auf und traf sich 2025 mit Putin. Sein Verhältnis zu Selenskyj schwankt. Der US-Präsident hat aber russische Ölkonzerne sanktioniert und Käufer von russischem Öl mit Zöllen belegt, um den Kreml unter Druck zu setzen.

03.02.2026, Ukraine, Kiew: Auf diesem vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellten Foto nehmen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (l) und Nato-Generalsekretär Mark Rutte an einer Gedenkfeier am Denkmal für gefallene ukrainische Soldaten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew, Ukraine, teil. Foto: Uncredited/Ukrainian Presidential Press Office/dpa

– Besteht die Chance auf einen raschen Frieden?

Zwar gibt es angesichts der Abnutzung auf beiden Seiten Interesse an Verhandlungen. Aber ein Frieden ist nicht in Sicht. Die direkten Gespräche zwischen den Kriegsparteien unter US-Vermittlung kreisen um militärische, humanitäre und politische Fragen. Die Ukraine sieht auch Fortschritte etwa bei der Frage, wie ein künftiger Waffenstillstand überwacht werden kann. Im humanitären Bereich gibt es Austausche von Kriegsgefangenen, Zivilisten und auch getöteten Soldaten.

Aber am heikelsten sind die politischen Fragen, wie die verfeindeten Nachbarn zu einem friedlichen Zusammenleben kommen können. Und da sind die Gespräche festgefahren, in der Sackgasse.

Russland: Moskau stellt eine lange Liste an Maximalforderungen, die aus Sicht Kiews inakzeptabel sind. Zum einen verlangt Russland, dass die Ukraine im Donbass eigenes Gebiet abtritt, das sie selbst noch kontrolliert. Zum anderen will Russland eine neutrale und blockfreie Ukraine mit Minderheitsrechten für die russischsprachige Bevölkerung, darunter auch die Religionsfreiheit für die russisch-orthodoxe Kirche.

Ukraine: Selenskyj hat sich auf die US-Diplomatie eingelassen, weil aus seiner Sicht künftige Sicherheitsgarantien für sein Land ohne die Supermacht nicht funktionieren werden. Doch der Zeitdruck birgt für Kiew die Gefahr, große Zugeständnisse machen zu müssen. Selenskyj verlangt, dass das Kampfgeschehen an der Frontlinie eingefroren und von dort aus etwa über Gebietsfragen verhandelt wird. Und er will sich möglichst rasch mit Putin treffen, um Fragen für einen dauerhaften Frieden auf höchster Ebene zu klären. Zwar ist Putin nach eigenen Angaben bereit, aber das vom Kreml angebotene Treffen in Moskau lehnt Selenskyj ebenso ab – wie eine Kapitulation.

USA: Trump unternimmt den bislang entschiedensten Versuch, den Krieg zu beenden. Seit November haben seine Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner in vielen Runden mit den Russen und den Ukrainern beraten, zuletzt mit beiden Seiten in Abu Dhabi und Genf. Echte Fortschritte gibt es aber nicht. Trump möchte das Problem bis zum Sommer vom Tisch haben, um vor den Wahlen zum US-Kongress im November einen Erfolg vorweisen zu können.

Europa: Die europäischen Partner haben Mühe, in den geschlossenen Gesprächsprozess hineinzukommen. Selenskyj verlangt eine Beteiligung der Europäer, der Kreml lehnt das ab, weil er westliche Staaten als Kriegspartei sieht. Die Ukraine verlangt auch eine Aufnahme in die EU schon nächstes Jahr – als Teil einer Sicherheitsgarantie.

17.02.2026, Schweiz, Genf: Trilaterale Friedensgespräche zwischen den USA, der Ukraine und Russland in Genf. Foto: -/Ukrainian National Security and Defense Council press office/AP/dpa

– Was passiert, wenn die Verhandlungen scheitern?

Ukraine: Eine Eskalation der Kämpfe, ein plötzlicher Durchbruch der Russen sind immer noch möglich. Ein Zusammenbruch der Ukraine kann passieren, doch er erscheint nach den Erfahrungen der ersten vier Kriegsjahre und der Unterstützung des Westens weniger wahrscheinlich. Das Land baut seine eigene Rüstungsindustrie aus, es legt sich Waffen – Drohnen und Raketen – mit hoher Reichweite zu, die Luftwaffe wird mit westlichen Jets stärker.

„Das Ziel der Ukraine ist es, den Krieg für Russland sinnlos zu machen, indem sie territoriale Verluste minimiert, die russischen Verluste höher treibt, als Moskau neue Soldaten rekrutieren kann, und die wirtschaftlichen Kosten so erhöht, dass der Krieg untragbar wird“, schreibt der US-Militärfachmann Michael Kofman in „Foreign Affairs“.

Europa: Eine Niederlage der Ukraine will niemand in Europa zulassen, weil es auch Befürchtungen gibt, dass Russland sich dann ermutigt fühlen könnte, auch Nato-Staaten anzugreifen. Kremlchef Putin wies das als „Blödsinn“ zurück. Der deutsche Kanzler Friedrich Merz machte zugleich klar, dass die Ukraine unterstützt werde – solange es nötig sei, koste es, was es wolle.

Russland: Moskau betont, dass es seine Kriegsziele entweder auf diplomatischem oder militärischem Weg erreiche. Vom Kreml sind kaum Zugeständnisse zu erwarten. Die Politologin Tatjana Stanowaja sieht keine Lösung, solange der Westen nicht auch Russlands Interessen berücksichtige. Hauptquelle der russischen Aggression sei das tiefe Misstrauen gegenüber dem Westen und die Überzeugung Moskaus, dass die Gegner nur Russlands Untergang wollten, schreibt sie zum Jahrestag für die Denkfabrik Carnegie. „Und solange diese Befürchtung da ist (und sie wird von den Eliten und der Gesellschaft gleichermaßen geteilt), wird der Krieg nicht enden.“ (dpa)

85 Antworten auf “Vier Jahre Ukraine-Krieg: Gibt es einen Ausweg?”

  1. Peter S.

    Natürlich gibt es einen Ausweg. Die Sanktionen müssen bis zum Totalembargo verschärft werden. Ebenso müssen die Sekundärsanktionen verschärft werden und die Ukraine muss alles an Waffen bekommen, was sie braucht, ohne Reichweitenbeschränkung. Und in der EU sollte endlich gegen Moskaus 5. Kolonne vorgegangen werden.

    • Nicht nur das.

      Man sollte der Slowakei und Ungarn mal etwas deutlicher den EU-Austritt nahelegen. Die kriegen fast das meiste Geld aus dem EU-Haushalt zusammen (während sie nur 2% der EU-Wirtschaftsleistung ausmachen), boykottieren aber jegliche Entscheidungen und helfen damit unseren Feinden. Viele Freunde haben sie auch schon lange nicht mehr, wo doch deren Verbündete (man sollte wissen, Orban und Fico sind Trump-Fans) den Gashahn dort abgedreht sehen möchten.

    • Napoleon

      Na Peterchens lebe weiter in deiner Nazi Blase und träume weiter !!! Die Welt sieht ganz anders aus ! Komme jetzt nicht mit Russentroll !kann schon viel weiter sehen ohne etwas für die Russen zu haben ! Warum dieser grausame Krieg läuft verstehe ich auch die Hindergründe !jeder Krieg hat ein Hintergrund es geht immer um Geld in Form von Bodenschätzen und Gebiete und so weiter ! Hitler hatte schon die gleichen Argumente um die Russen anzugreifen! Aber viel zu hoch für Peterchens Geist ! Sieg H… !

    • TaurusandieUkraine

      Sie und Coralie haben RECHT ! Es ist nicht nur unglaublich,was dieser PUTIN anrichtet , es ist auch unmenschlich und ein Verbrechen, was vor den Internationalen Strafgerichtshof angeklangt und abgeurteilt gehoert , sobald man diesem Herrn Putin und seine Unterstùtzer aus z.B. Nord-Korea habhaft geworden ist. Der Slowakei und Ungarn sollte man nicht nur den Austritt aus der EU nahe legen , sondern sie direkt und sofort ausschliessen.

  2. „Die Energiegroßmacht, die mit ihrem Verkauf von Öl und Gas etwa an China ihre Kriegsmaschinerie am Laufen hält, musste zuletzt auch schwere ukrainische Gegenschläge auf Raffinerien und Industrieanlagen hinnehmen. Ein wirtschaftlicher Kollaps ist möglich, aber nicht in Sicht. Vielmehr dürfte Russland noch einige Jahre Krieg führen können.“

    Das hätte man vor 2 Jahren schreiben können. Allerdings lebt der russische Staatshaushalt vom Krieg – wobei er nicht nachhaltig ist. 40% der Staatsausgaben gehen direkt und indirekt in das Militär (umgerechnet 240 Milliarden Euro). Die Mär von „noch einige Jahre Krieg führen können“ ist schon längst nicht mehr aktuell. Journalisten sind geübt darin, solche Informationen voneinander lange genug voneinander abzuschreiben. Zum Vergleich: Das haben bisher nur die USA in den 60er Jahren, also während des Kalten Krieges geschafft – allerdings mit einem viel höheren BIP. In der UdSSR wurden ca. 15-25% ausgegeben (und sind bankrott gegangen).

    Geld kann man eben nur einmal ausgeben. Russland hatte vor dem Krieg eine Wirtschaftsleistung wie das kleine Land Italien. Es hat einen Leitzins von 15,5% bei der russischen Nationalbank. Der Wirtschaftsboom durch die Umstellung auf eine Kriegswirtschaft ist längst verflogen, weil der Industrie schon jetzt die Fachkräfte fehlen (die man natürlich auch an der Front verheizt hat).

    In Russland unterdessen werden sich wieder alte Witze erzählt, die in etwa so gehen:
    „Kommt ein Vater nach Hause und erzählt dem Sohn: ‚Schlechte Nachrichten, die Wodkapreise sind gestiegen.‘ – ‚Oha‘, sagt der Sohn, ‚wirst du jetzt weniger trinken, Papa?’– ‚Nein, Sohn, du wirst weniger essen.'“

    Wenn Russland noch „Jahre Krieg führen“ möchte, wird das wohl bis dahin ausschließlich auf Pferden und Motorrädern ausgetragen.

    Fazit: Putin ruiniert nach seinen erfolgreichen Jahren der russischen Wirtschaft wieder alles – nachhaltig. Russland wird Jahrzehnte brauchen, um sich davon nach dem Krieg zu erholen.

  3. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    4 Jahre Waffenhandel gibt es einen Ausweg?,
    wäre wohl die ehrlichere Schlagzeile der dpa gewesen.
    Wenn Friedensverhandlungen tatsächlich dem Wort, Friedensverhandlungen gerecht würde, dann wäre beiden Seiten viel Leid und uns finanzielle Schäden in der Vergangenheit, so wie in der Zukunft, erspart geblieben.
    Bei den nächsten Friedensverhandlungen, wäre die ideal Lösung, das Gebäude in dem die Friedensverhandlungen stattfinden, mit 10 tausenden Leuten zu umzingeln, die wirklich Frieden möchten.
    Denn auch in der Spitzenpolitik, sollte man vielleicht mal anfangen zu arbeiten?, anstatt sich auf die persönliche Nebeneinnahmen zu konzentrieren.
    Wenn die 10 tausenden sich vor dem Gebäude in Schichten abwechseln und sich erst entfernen, wenn der Friedensvertrag unterschrieben ist, würde es zwar nicht innerhalb kürzester Zeit durch Trump Frieden geben, aber immerhin durch Leute die den Frieden wirklich möchten.

    • „4 Jahre Waffenhandel gibt es einen Ausweg?,
      wäre wohl die ehrlichere Schlagzeile der dpa gewesen.“

      Das trifft nur zu, wenn es so wäre, dass man Kriege mit Stöcken, Pfeil und Bogen ausgetragen werden. Sonst hat dieser Hinweis überhaupt keinen Wert. Kriege werden nun einmal mit Waffen geführt.

      „Bei den nächsten Friedensverhandlungen, wäre die ideal Lösung, das Gebäude in dem die Friedensverhandlungen stattfinden, mit 10 tausenden Leuten zu umzingeln, die wirklich Frieden möchten.“

      Schicke fast eine Million Soldaten in den Tod. Was schert Putin sich dann noch um zehntausende Menschen in Genf? Das ist nicht nur unsinnig, sondern auch sehr blauäugig. Der Aggressator hat aktuell innenpolitisch keine Wahl, und die Ukrainer haben sich den Krieg nicht freiwillig ausgesucht.

      „Denn auch in der Spitzenpolitik, sollte man vielleicht mal anfangen zu arbeiten?, anstatt sich auf die persönliche Nebeneinnahmen zu konzentrieren.“

      Ja sicherlich. Dann würden die Russen wohl sofort die Waffen niederlegen, meinen Sie?

      „Wenn die 10 tausenden sich vor dem Gebäude in Schichten abwechseln und sich erst entfernen, wenn der Friedensvertrag unterschrieben ist, würde es zwar nicht innerhalb kürzester Zeit durch Trump Frieden geben, aber immerhin durch Leute die den Frieden wirklich möchten.“

      Wenn ich das Glauben möchte, gehe ich zur Kirche. Die befassen sich mit Glauben und solchen Dingen, na, Sie wissen schon…

      • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

        #Coralie/ Habe auch nicht behauptet, das Kriege ohne Waffen geführt werden.

        Sie schicken fast eine Million Soldaten in den Tod? böse, böse.
        Was schert es Putin? Stimmt.
        Aber sind Sie sicher, dass es den Rest, der an den Friedensverhandlungen teilnimmt, es etwas schert?

        Der Russe legt die die Waffen nieder, in dem Moment wo ein Friedensvertrag steht und nicht wenn man sich gelegentlich zum Essen trifft.

        ihre Meinung, muss ja nicht meine sein, ihre Vergleiche hinken immer mehr, hoffentlich fangen sie nicht an zu humpeln.

        Ach doch tatsächlich, jetzt humpeln sie, denn ihre Argumentation mit der Kirche macht die Sache auch nicht glaubwürdiger.
        Wie schon erwähnt, meine Meinung sieht wohl anders aus und sie konnte mich nicht überzeugen.

        • „Aber sind Sie sicher, dass es den Rest, der an den Friedensverhandlungen teilnimmt, es etwas schert?“

          Die interessiert aktuell nur, wie viel Geld und Soldaten weniger verheizt werden, wenn man dem russischen Machthaber seine Grenzen aufzeigt. Das geht aktuell nur militärisch, wenn der Aggressor kein Interesse daran hat, den Krieg auch zu beenden. Dummerweise wissen das auch die meisten EU-Politiker, die sich keine große Show in Trumpmanier antun möchte, um ja bloß über eine nicht gewollte Waffenruhe zu verhandeln.

          Mit Verlaub: Das mit dem „Glauben“ haben Sie wohl etwas falsch verstanden. Das mit dem „Vergleich“ genauso wenig. Ich habe gar nichts verglichen, ich habe nur Ihre „Meinung“ bewertet und als naiv abgestempelt. Zu Friedensverhandlungen gehören eben nun zwei Parteien, und eine davon liefert uns einfach nur eine Show ab, um militärisch in der Ukraine weiter zu bomben.

          Ich will und kann Sie sowieso nicht überzeugen, das ist auch gar nicht mein Anliegen, ich wollte Ihre Naivität nur nicht unkommentiert lassen.

          • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

            #Coralie/ Ihre Naivität zum Thema, haben sie doch jetzt selbst verdeutlicht. Denn so wie sie augenscheinlich, in meinem Kommentar Naivität vorfinden wollen dürfen, ist ihr Kommentar, in meinen Augen davon erst recht betroffen.
            Aber möglich dass sie jetzt als Frau, mehr Leute überzeugen können ;-)
            Mir geht es übrigens auch nicht unbedingt darum andere zu überzeugen, mache aber gerne von der freien Meinungsäußerung Gebrauch, die sie dann lieber als naiv bezeichnen, wollen müssen.

      • Die Naivität derer die auf Verhandlungen mit Putin bauen, ist nicht zu überbieten!

        Putin will und kann garnicht mehr zurück und warum auch, der „labbrige“ europäische Westen hat ihm doch nichts entgegen zu setzen. Mit Verhandlungen versucht nur der Schwächere das Beste aus der Situation zu machen, das ist aber naiv, weil der Stärkere ihm dann diktiert wo es lang geht.

        März scheint das ja langsam zu verstehen, was er nicht versteht ist, dass die anderen europäischen Staatenlenker nicht bereit sind seinen Führungsanspruch zu akzeptieren. Da fragt man sich auch, wie dumm man sein muss, diesen Anspruch, wenn man ihn schon hat, öffentlich zu machen. Die EU – Granden haben offensichtlich noch nicht erkannt, dass die Lage ernst ist – die Zeiten von Kindergartenspielchen ist längst vorbei.

  4. Karli Dall

    „Vier Jahre Ukraine-Krieg: Gibt es einen Ausweg?“

    Zurzeit gibt es keinen Ausweg, das weiß seit längerem jeder OD-Leser (..“erst wenn eine Partei mit langer Unterhose am Knöchel in der Ecke steht und nicht mehr weiterkommt“ ), sondern inzwischen auch Bundeskanzler Merz (..“ erst wenn eine Partei militärisch oder wirtschaftlich am Ende ist“).

    Verhandlungen sind, wie man sieht, „für die Katz“ (wg. eines Gefangenenaustauschs muss man nicht in Dubai oder Abu Dhabi verhandeln, dies sollte im Schatten des Kernkraftwerks Saporischschja gelingen)..

  5. Guido Scholzen

    Hier ein BRF Kommentar meinerseits vom 30. August 2014, also fast 12 Jahre her:
    https://brf.be/international/790709/#comment-32755
    man bedenke, 2014 war das Jahr der Krim-Annektierung und Maidan-Aufstand.
    Überschrift:
    „Nato: Moskau soll illegale Militäraktionen beenden“
    ====================
    30. August 2014:
    Aus vergangenen Fehlern nichts gelernt? Der 1. Weltkrieg brach deswegen aus, weil man aus einem Regionalkonflikt auf dem Balkan ein internationales Thema machte, und viele meinten, man müsse politisch und militärisch mitmischen. Schon Jahrzehnte zuvor warnte und meinte Reichskanzler Otto von Bismarck „Der Balkan ist nicht der Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert“. Aber mann hörte nicht drauf.
    Was geht uns die Ukraine an? Will man wieder aus einer regionalen Angelegenheit einen internationalen Konflikt machen? Haben die Amerikaner nicht schon genug Gebiete politisch instabil gemacht? Ich bin ein Befürworter der NATO als Verteidigungsbündnis, aber was sollen diese Angriffskriege bringen? Die Amis können sich über den großen Teich zurückziehen und wir bleiben dann mit deren verursachten Problemen in der alten Welt zurück.
    Die Russen in der Ukraine wurden seit dem Zusammenbruch der UdSSR doch irgendwie behandelt wie Menschen 2. Klasse. Ist es da verwunderlich, wenn sich die Menschen in der Ost-Ukraine zurück nach Moskau wünschen? Um einer Eskalierung dieses Konfliktes entgegenzuwirken, sollte man den Menschen das Selbstbestimmungsrecht zuerkennen, d.h. eine Volksabstimmung, ob sie in der Ukraine bleiben wollen oder nicht. Die Krim war nur der Anfang, und es gut, dass die Krim nun zu Russland gehört. Die Lösung des Konfliktes liegt in Moskau, nicht im Westen, und bestimmt nicht bei den Banditen in Kiew.
    Erst vor wenigen Wochen wurde in der Ukraine eine Kriegssteuer eingeführt. Natürlich, denn wer wöllte schon „Ukrainische Kriegsanleihen“ kaufen? Noch nicht mals das eigene Volk….
    ==================
    Vieles war absehbar.
    Die Militär- und Waffenlobbys starten seitdem in der europäischen Politik nochmal so richtig voll durch.
    Die Menschen werden nirgendwo gefragt, die werden nur gelogen und zur Schlachtbank der Politik geführt.

    • Guido Scholzen, guter Kommentar. Als die Sowjetunion auseinanderbrach, waren in allen ehemaligen Sowjetrepubliken Einwohner verschiedener Herkunft, weil dort wie in der EU Niederlassungsfreiheit bestand. Es gab ein stilles Abkommen, dass diese Leute, die nicht im Land ihrer Nationalität wohnten, bleiben oder in ihr Ursprungsland zurückkehren durften. Die Länder, die in die NATO und EU wollten, haben dann den bei ihnen lebenden Russen Stöcke in die Beine geworfen, obwohl Putin sich mehrmals beschwert hatte. Eine bemerkenswerte, dreiteilige Sendungsreihe über die Ukraine und Russland von kurz vor der Oktoberrevolution bis jetzt wurde auf rtbf La 1ère gesendet. Arnaud Ruyssen trat als Interviewer auf, während eine in der Frage forschenden Dozentin der Universität Paris-Nanterre die Hörer aufklärte. https://auvio.rtbf.be/emission/les-cles-27774., keine Bezahlschranke aber Eintragung nötig.

    • meinemeinungdazu

      @Guido Scholzen
      Man muss nicht mit allem, was sie so schreiben, einverstanden sein, … aber alle Achtung für ihre damalige .Weitsicht.
      In dererlei Hinsicht können ihnen die Kritiker hier in diesem Forum nicht das Wasser reichen.

    • Peter S.

      Sie verbreiten russische Propagandalügen, wenn Sie behaupten, die „Russen“ in der Ukraine wären wie Menschen zweiter Klasse behandelt worden. Diesen Vorwand benutzt Russland, um seine Aggressionen zu rechtfertigen. Und dann zerbommt Russland genau die Leute und Gebiete, die angeblich geschützt werden sollen.

    • Alleine schon die Tatsache dass die Ukraine vor der Unabhängigkeit eine Volksbefragung durchgeführt hat in der sich die Mehrheit der Bevölkerung, auch auf der Krim und im Donbass, gegen Russland und für eine unabhängige Ukraine ausgesprochen hat und Sie, Herr Scholzen, das wohl ebenso wie vor 12 Jahren noch immer nicht wissen oder aber, schlimmer noch, bewusst ignorieren, zeigt das Sie heute wie damals keine Ahnung haben und russische Propaganda verbreiten.

      • Politik, die Unabhängigkeit der Ukraine ist aber älter als zwölf Jahre. Es ging damals um den wirtschaftlichen Anschluss an die EU – oder Russland. Wenn die Elite oder das Volk zu etwa 50/50% nicht einig ist, sollte man besser beides nicht tun. Man kann auch als neutrales Land wie die Schweiz eine blühende Wirtschaft aufbauen. Norwegen hat auch mehrmals Volksbefragungen zum EWG-Beitritt gemacht. Immer sind sie negativ ausgegangen, denn eine Zweidrittel- oder Dreiviertelmehrheit ist laut norwegischer Verfassung notwendig.

    • Erleuchtung Jean

      #Guido Scholzen
      Sehr gut.
      Ganz besonders Ihr Hinweis auf Reichskanzler Otto von Bismarck
      „Der Balkan ist nicht der Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert“.
      Ja, man hörte nicht drauf, es gab schon damals Hohlpfosten an verantwortlicher Stelle.

      Und heute,
      „Was geht uns die Ukraine an? Will man wieder aus einer regionalen Angelegenheit einen internationalen Konflikt machen?“
      Ja, hat man leider gemacht, da der ukrainische Komiker in 4 Jahren genügend europäische Hohlbirnen fand, die mitmischen wollen. Gestern sagte er der BBC, „Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Dritten Weltkrieg begonnen,“…

      • Kuckucksei Ukraine?

        „Ein festes Beitrittsdatum ist Teil des 20-Punkte-Friedensplans. Selenskyj dringt auf den 1. Januar 2027 als Beitrittstermin, …. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist für einen solchen Plan offen, auch wenn sie sich bisher nicht auf ein Datum festgelegt hat.“

        Hat Selenskyj ein Kuckucksei ins EU-Nest gelegt und der Kuckuck guckt jetzt aus der Schale?

        • Frage, sieht so aus. Frech genug ist er ja – zum Trump ohne Krawaette gegangen! Die EU-Granden kümmern sich langsam einen feuchten Furz um den Lissabon-Vertrag, die Möchtegern-Verfassung der EU.

  6. besserwisser

    Es gibt keine Zukunft, Europa geht und ist schon pleite mit der Unterstüzung der Krieges,das nächste was auf uns zu kommt ist nicht weit von uns entfernt, wetten das es bald ein 3ten weltkrieg gibt?
    fü Waffen hat man geld aber fürs Volk nicht.,alles wird knapp und teuerer . Bald werden die Menschen auf die Barrikaden steigen und schon geht’s los, europa, nahe osten, korea, grönland, mexiko, südamerika ;überall brodelt es… dank Trump und sein grössen wahnsinn

  7. meinemeinungdazu

    Selenskyj zeigt immer mehr seinen wahren Charakter.
    „Verpisst euch nach Russland. Geht nach Hause“, sagte er am Montag in einer Rede an russische Bürger (Quelle euronews).
    Darf man so etwas auch zu den Ukrainern sagen, die hier wie die Maden im Speck leben und wohnen?

    Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow sagte bei seiner Vorstellungsrede im Januar, dass bereits nach mehr als zwei Millionen wehrpflichtigen Männern gefahndet werde. (Quelle Grenz-Echo 23.02.2026)
    Darf man diesen Deserteuren, die sich hier vogelfrei bewegen, zurufen, „Verpiss dich, go home to Ukraine“ oder wird man bei dieser Wortwahl sofort als Russentroll bezeichnet?

  8. Je länger dieser Krieg dauert umso schlechter die Ausgangsposition für die Ukrainer…..Europa bzw die europäischen Machthaber erweisen den ukrainischen Bürgern einen Bärendienst. Aber die scheren sich sowieso einen Dreck um die Menschen in der Ukrainer….Die Korruption muss dort weiterleben….Koste es was es wolle…🤮

  9. BuddabydatFish

    Die Amis haben gelogen, lügen und werden immer lügen…sie sind gierig,siehe aktuelle Regierende.
    Trump schickt ja schon Nationalgarde in Staaten die in seinen Augen ein ganz klein wenig wackelig sind,
    aber der Russe soll zusehen wie die Nato vor deren Tür die Zelte aufstellt bzw die EU immer mehr erweitert wird auf kosten des ostens,ja is klar.
    Ich bin weder für die einen noch für die anderen, solange an Kriege verdient wird solange wird es nie Frieden geben weil keiner ernsthaft Frieden möchte ausser die Leidtragenden und letztere werden dadurch bekanntermassen nicht reich.
    Die die uns im Moment regieren sind die Übeltäter und dürfen für mich gerne Urlaub machen,am besten aufm Mars

  10. Nein, die Ukraine wurde nicht vor 4 sondern schon vor 12 Jahren von den Russen angegriffen und befindet sich seitdem im Krieg.
    Die völkerrechtswidrige Besetzung der Krim durch die russischen grünen Männchen, die Besetzung der ukrainischen Kasernen und Flughäfen, die Zerstörung der ukrainischen Schiffe auf der Krim, all dies waren die ersten Kriegshandlungen der Russen gegen die Ukrainer.
    Gefolgt wurde dies durch den von Russland angezettelten Krieg im Donbas, in dem doch erst angeblich keine Russen anwesend waren, dann waren es Soldaten (und Panzer, und Raketen) auf Urlaub und schliesslich musste man feststellen dass auch die Führer der selbsternannten Republiken Donezk und Luhansk niemand anderes waren als russische Offiziere. Auch dort kamen durch diese russische Kriegshandlungen sowohl ukrainische Soldaten und Polizisten als auch Zivilpersonen ums Leben.
    Nein, der Krieg dauert keine 4 sondern 12 Jahre. 4 Jahre dauert die von Putin verkündete militärische Spezialoperation nun an mit der die Ukraine besetzt werden sollte und die gewählten politischen Führer der Ukraine ermordert werden sollte.
    Die Russen sind ein ganz armseliges Volk das nur zerstören, lügen, betrügen, stehlen, vergewaltigen und morden kann. Es sind nichts anderes als Barbaren, die noch immer Waschbecken und Toilettenschüsseln stehlen und deren Frauen ihren Männer anraten ukrainische Kinder, Mädchen und Frauen zu vergewaltigen und zu töten. Keine gebildeten Menschen, Orks.

    • Der Alte

      „Die Russen sind ein ganz armseliges Volk das nur zerstören, lügen, betrügen, stehlen, vergewaltigen und morden kann. Es sind nichts anderes als Barbaren, die noch immer Waschbecken und Toilettenschüsseln stehlen und deren Frauen ihren Männer anraten ukrainische Kinder, Mädchen und Frauen zu vergewaltigen und zu töten. Keine gebildeten Menschen, Orks.“
      Die Russen (hieß früher wohl mal „der Russe“)… Ein neuer Auftritt von Peter S. ?

      • Nein Alter, eine Meinung von einem der die russischen Greueltaten in der Ukraine sehr gut und sehr nah verfolgt. Noch ein kleiner Tip: sehen Sie sich an wie die ausgetauschten ukrainischen Kriegsgefangen nach Monaten, ja Jahren russischer Haft aussehen. Folter, Hunger, Schläge, alles Mögliche mussten diese armen Kerle bei den Russen durchmachen. Die Russen haben nichts Menschliches mehr an sich, Orks.

  11. Guido Scholzen

    hier ist einer der wohl sinnlosesten Berichte über den Ukraine-Krieg:
    „Die Klimafolgen des Krieges in der Ukraine“
    https://www.tagesschau.de/wissen/klima/ukraine-krieg-co2-emissionen-100.html

    Von Peter S. hätte ich gern folgende Fragen beantwortet:
    1. Was ist Ihre Meinung zu diesem kriegerischen Klimaquatsch-Bericht der tagesschau?
    2. Wieviele Russen haben Sie im Leben kennengelernt? und wieviele Ukrainer? Waren Sie mal in Osteuropa, um Erfahrungen zu sammeln? Hatten Sie mal Wehrdiensterfahrung?
    Um Antwort wird gebeten…

  12. Zelensky will kein Frieden nur Geld absocken in jedes Land. Er ist schon lange kein President mehr so illegal. Und wo sind die 50 miljarden die verschwunden sind? Und er kauft über die ganze Welt villas und sein Volk much hunger leiden und in die kälte leben. Putin will Frieden habe Zelensky und Ursula van der Leyen wollen krieg. Noch eine die nicht erwählt ist und sie hat ganz Europa kaputt gemacht. Nur Korruption in die EU und Ukraine.

  13. Pascale Baudimont

    Diplomatie rettet Leben – ein Blick auf die Zahlen
    Seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 sind die Zahlen erschütternd:
    Schätzungen sprechen von Hunderttausenden getöteten Soldaten auf beiden Seiten. Allein die militärischen Verluste – Tote und Verwundete – gehen in die Hunderttausende.
    Hinzu kommen über 15.000 bestätigte zivile Tote, wahrscheinlich deutlich mehr.
    Und fast 10 Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen:
    Rund 6 Millionen Flüchtlinge im Ausland, Millionen weitere innerhalb des Landes vertrieben.
    Jede dieser Zahlen steht für ein menschliches Leben. Für eine Familie. Für eine zerstörte Zukunft.
    Wenn man diese Zahlen mit der Situation auf Chypre vergleicht, wird der Kontrast deutlich.
    Beim Konflikt von 1974 – so tragisch er war – starben schätzungsweise 3.000 bis 6.000 Menschen. Rund 200.000 Menschen wurden vertrieben. Seitdem ist die Insel geteilt, doch es gibt keinen aktiven Großkrieg mehr. Der Konflikt ist eingefroren, begleitet von Diplomatie unter der Aufsicht der Organisation der Vereinten Nationen.
    Zwei Realitäten:
    In der Ukraine – ein aktiver Krieg mit fortlaufend steigenden Opferzahlen.
    Auf Zypern – ein ungelöster, aber militärisch weitgehend stiller Konflikt seit Jahrzehnten.
    Natürlich ist jeder Tote einer zu viel.
    Doch wenn ein Krieg Jahr für Jahr neue Hunderttausende Opfer fordert, stellt sich eine dringende Frage:
    Wie viele Menschen müssen noch sterben, bevor Diplomatie Vorrang bekommt?
    Ein Waffenstillstand rettet sofort Leben.
    Verhandlungen verhindern die nächste Offensive.
    Diplomatie mag langsam sein – aber sie produziert keine neuen Gräber.
    Mehr Waffen bedeuten nicht automatisch schnelleren Frieden.
    Mehr Eskalation bedeutet fast immer mehr Tote.
    Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:
    Wo geschossen wird, steigen die Opferzahlen täglich.
    Wo verhandelt wird, hören sie zumindest auf zu wachsen.
    Und am Ende zählt nicht die militärische Stärke –
    sondern wie viele Menschen noch leben.

  14. meine Heimat

    Jede Abwehrrakete, die im Nahen Osten gestartet wird, kann der Ukraine weder geschenkt, verkauft noch geliefert werden.
    Soll Selensky doch seine Soldaten nach Ungarn zu Orban schicken, wie angedroht.
    Ich habe keinerlei Sympathien für diesen Vogel und dadurch halten sich meine Sympathien für die Ukraine und den sich hier aufhaltenen ukrainischen Profitören in Grenzen.

  15. Krisenmanagement@icloud.com

    Am 5. März 2026 hielten die ungarische Steuer- und Zollbehörde NAV sowie Sicherheitskräfte zwei gepanzerte Transporter an. Die Fahrzeuge kamen von der Raiffeisen Bank in Wien und waren laut Papieren auf dem Weg in die Ukraine. An Bord waren 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro Bargeld sowie neun Kilogramm Gold (aktuell etwa 1,27 Millionen Euro). Sieben ukrainische Mitarbeiter, darunter ein ehemaliger hochrangiger General des Geheimdienstes, wurden festgenommen. Die Behörden ermitteln wegen Verdachts auf Geldwäsche. Selenskyj hatte Orbán mit den ukrainischen Streitkräften gedroht, sollte dieser die Freigabe einer 90-Milliarden-Euro-Zahlung weiter blockieren.

    Orbáns (nicht verwandter) Politischer Direktor Balázs Orbán legte am Freitag, dem 6. März, weitere interessante Fakten auf den Tisch. Laut NAV wurden allein im Jahr 2026 bereits mehr als 900 Millionen US-Dollar sowie 420 Millionen Euro Bargeld und 146 Kilogramm Gold (aktuell etwa 20 Millionen Euro) über ungarisches Territorium in die Ukraine transportiert. Und das Jahr ist noch jung. https://report24.news/die-neue-goldstrasse-nach-kiew-hunderte-millionen-in-bar-und-gold-am-weg-in-die-ukraine/?feed_

    • Hugo Egon Bernhard von Sinnen

      #Krisenmanagment. Knaller. Wenn die Geschichte stimmt, wäre es kein Wunder.
      Gelassen sollte man es trotzdem nicht sehen. Und mit Spannung würde ich in diesem Fall gerne wieder die Null Reaktion von VDL und ihren Leyen sehen.
      Möglich wäre dann auch, dass man zum normalen Tagesgeschäft übergeht, ohne ein Wort über die Sache zu verlieren.
      Man bastelt zuerst an einer glaubwürdigen Ausrede ,um dann verspätete, Reaktionen zeigen?
      Dass die Geschichte sonst nirgendwo auftaucht, ist nicht zu Gunsten des Beschuldigten, der nachweislich, 《angeblich》 unser Geld nicht mehr findet, als er im Darknet Rüstungsgüter gekauft hatte.
      Deshalb kann man auch nicht, von einem Wunder schreiben, sondern wie nicht selten, eher von einem wahrscheinlichen erneuten Skandal.
      Bin auch gespannt, was das von staatlicher Seite eingesetzte Peter’s Trollbot dazu schreibt.

  16. Hugo Egon Bernhard von Sinnen

    Glaube jetzt das Ablenkungsmanöver, schon gefunden zu haben? Von der vorherigen Geschichte, hört man wohl vorerst nichts mehr.

    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-nahost-iran-drohnen-100.html

    Das läuft wohl unter der Kategorie, wie verblödet man die Welt. Die weltführende Militärmacht benötigt plötzlich Hilfe, vom Ukraine Selensky, obwohl Israel bis unter die Zähne bewaffnet, der USA zur Seite steht.
    Diesen Nachmittag hieß es noch aus dem Munde Trumps persönlich, dass der Iran so gut wie erledigt ist und sich kaum noch verteidigen könnte. Wortwörtlich hieß es dass die nichts mehr haben und alles zerstört sei.
    Also doch nur Ablenkung ?

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